franzicke2'085 Beiträge · seit 201207. Sept. 2013 · #21
... wie schön, Bele! Ich hatte ja ehrlich gesagt ein bisschen darauf gesetzt, dass du die Tage bis zum eigentlichen Schulanfang und speziell diesen Abend, an dem das Ründe mal wieder ins Eckige muss, nutzen würdest 😉 Und ich kann schon mal sagen, dass meine Zweifel, ob gerade auf Dombo 3 Nächte die richtige Entscheidung und so ... weggewischt, genau richtig nach den ersten Abenteuern mit Kubu Island und Planet Baobab bisschen Relax- und Verwöhnprogramm! Aber ganz unabhängig von meinem VorfreudeIndizienScanner genieße ich deine Erzählungen mal wieder sehr!!! Danke-Grüße Ingrid
ChampagnerThemenstarter8'672 Beiträge · seit 201007. Sept. 2013 · #22
franzicke schrieb: Und ich kann schon mal sagen, dass meine Zweifel, ob gerade auf Dombo 3 Nächte die richtige Entscheidung und so ... weggewischt, genau richtig nach den ersten Abenteuern mit Kubu Island und Planet Baobab bisschen Relax- und Verwöhnprogramm!
Guten Abend Ingrid,
von Planet Baobab hab ich mal wieder Gutes gehört unterwegs - nur mal so als Randnotiz!
Die 3 Nächte Dombo sind sicher die richtige Entscheidung - du musst ja auch die lange Anfahrt rechnen. Habt Ihr auch einen Ausflug mit Uli geplant? Mein nächstes Kapitel wird von unserem Trip in den Makgadikgadi-NP handeln, und ich kann schon mal verraten, dass es uns sehr, sehr gut gefallen hat!
Meine abendliche Schreiberei hat weniger mit diesem komischen Sport zu tun, sondern kommt daher, dass ich eh völlig kaputt auf der Couch rumhänge - also kann ich auch gleich ein bisschen was schreiben. Mach ich eh lieber als Glotzekucken!
Marco_1311126 Beiträge · seit 200707. Sept. 2013 · #24
Hallo Bele,
vielen Dank für diesen tollen Reisebericht. Du steigerst mit deinen Bildern unsere Vorfreude ins Unermessliche. In dreieinhalb Wochen werden wir für 6 Nächte eines der beiden wunderschönen Chalets beziehen. Auf Timmy und Sophie sind wir auch schon richtig gespannt, denn 2012 waren sie, wie es Kathy beschrieben hat, noch etwas „handlicher“.
Die Mongoose-Dame, die Heike und Uli von Hand aufgezogen haben, heißt Freddy und wir haben während unseres letzten Aufenthaltes viele Geschichten über sie erzählt bekommen.
kaum bin ich mal einen Tag nicht im Forum, schon hast Du ZWEI Tage Reisebericht hier reingestellt. Das ist schön, dass wir wieder an Euren Erlenissen teilhaben dürfen.
Schön langsam mach ich mir wegen unserer nächstjährigen Botswana-Tour auch so meine Gedanken, ob wir nicht doch die Dombo-Farm buchen sollen. Bei so viel Begeisterung (Du, Kathy, Marco, Casimodo .....) bleibt einem ja bald nichts anderes übrig. Ganz zu Schweigen von unserer Butterblume Marina, die auf Dombo schon die Hyänenkid´s adoptiert. 😉
Der Ami-Tante hättest Du mal einen "husten" sollen. Du bist doch sonst nicht so schüchtern?!?
Steelers315 Beiträge · seit 201007. Sept. 2013 · #26
Hallo Bele,
heute Morgen habe ich gerätselt, ob du schon wieder aus Botswana zurück bist. Schnell ins Forum geschaut, und es gibt sogar schon wieder einen Reisebericht. Du bist echt wahnsinnig schnell! Danke, dass du uns auf gewohnt charmante Art an deiner Reise teilhaben lässt. Der Anfang ist sehr vielversprechend und ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weitergeht
Sabine261'394 Beiträge · seit 200907. Sept. 2013 · #27
Hallo Bele,
vielen Dank, dass du gleich nach deiner Rückkehr schon so fleißig in die Tasten haust.
Da es uns vor zwei Jahren bereits bei Heike und Uli so dermaßen gut gefallen hat, werden wir bei unserem nächsten Urlaub gleich eine ganze Woche dort bleiben.
Auf die Caracals freue ich mich auch schon besonders.
Jetzt freue ich mich auf eure Tagestour mit Uli (die wir auch gemacht haben) und bin gespannt, was du dort alles erlebt hast.
Viele Grüße Sabine
Purzel405 Beiträge · seit 201107. Sept. 2013 · #28
Moin Bele,
soooo ischt's recht 😛 😛 . Kaum bist Du zuhause, schon haust Du in die Tasten 🤩 🤩 . Da brauchen wir ja gaaar nicht so zu drängeln 😁 . Dein Bericht fängt ja schon richtig gut an und macht Lust auf mehr. Bin schon gespannt, wie es Dir auf der Kubu Lodge gefallen hat, da wir vor einigen Jahren auch dort gewohnt haben. Lass uns bald weiter an Deinen Erlebnisssen teilhaben 😗 😗 😗 . Liebe Grüße, Purzel
zum Arbeiten zu alt, zum Sterben zu jung.Wir verprassen das Erbe unserer Kinder...;-)
Reisebericht Namibia 2013
"Nur" eine Einsteiger-Tour
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200907. Sept. 2013 · #29
Hallo Bele,
meine Güte, wie die Zeit vergeht...
Zwischendurch werfe ich Ballast ab – mehrere Kilos Dr.Oetker-Dies-und-das-Pulver-Tüten sowie Haribo-macht-Uli-froh wechseln den Besitzer.
Wie lange hat es gedauert, bis Uli die erste Tüte vertilgt hat? 🤪
ich habe den Eindruck, dass ihre Paten Butterblume und Mann ihren Erziehungsauftrag nicht sehr ernst nehmen!
Schön, dass Du die kleinen Racker in Aktion erleben konntest. Wir müssen wohl unbedingt etwas häufigere Kontrollbesuche ansetzen!
Um es kurz zu machen – es kam kein Leopard!
Und überhaupt habe ich gerade ein Déjà-vu. So ging es uns 2011 auf Dombo auch. Wir sitzen stundenlang am südlichen Wasserloch, während der Leopard oben auf der Farm Heike Gesellschaft leistet. Deshalb haben wir dieses Jahr beschlossen uns bis auf einen Tag im Makgadikgadi nicht von der Farm weg zu rühren. Haben nur einmal nur die Schleiereulen-Küken am südlichen Wasserloch besucht. Der Charly hat sich einen Morgen schon gegen 06:00 Uhr am Wasserloch breit gemacht und hat sich ununterbrochen bis 22:00 Uhr abends dort aufgehalten.
Eigentlich ist am Farmhaus immer irgend etwas Spannendes im Gange.
Herzlichen Dank für das schnelle Einstellen Deines Berichtes und die schönen Fotos. Ich verfolge Deine Botswana-Spuren weiterhin aufmerksam.
Liebe Grüße Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
Ja was ist denn das ??? Kaum mal einige Stunden (ok - Tage :-)) nicht im Forum, und schon habe ich 5 Seiten Reisebericht & Kommentare verpasst .... Hab' Dich jetzt einafch aboniert ! Und hoffe, dass noch ein Plätzle frei ist im Safariwagen .... 🙂
Danke, dass Du wieder so schnell & im typischen - ich mag ihn so *schleim* - nee, ist wirklich so ! - "Bele-Style" Deine Reiseerlebnisse für uns aufschreibst und mit vielen (!) Fotos dokumentierst ! Die ersten Tage lesen sich mal wieder super !!! 🙂
Dombo steht inzwischen auch auf meiner Wunsch-Liste ! 🙂 Man soll ja nie aufhören, Reiseziele zu haben .... *g*
Freu' mich auf die Fortsetzung und hoffentlich bald "live" Erzählungen & weitere Fotos 🙂
VLG & nicht zu großes Fernweh, wenn der "Ernst des Lebens" wieder beginnt !
Antje 😎
ChampagnerThemenstarter8'672 Beiträge · seit 201008. Sept. 2013 · #32
26.8. – Ausflug in den Makgadikgadi-NP
Auf diesen Tag habe ich mich schon sehr gefreut – denn diese Gegend Botswanas kenne ich ja noch nicht. Und ich sollte mich nicht umsonst gefreut haben....
Um ca. 9 Uhr öffnet Heike das Farmtor (in diesem Kapitel handelt es sich durchgehend um „meine “ Heike, wenn nicht anders erwähnt, denn Dombo-Heike ist daheim geblieben, um Haus, Hof, Caracals und Leoparden zu hüten 😉 ).
Endlich mal ein Gelbschnabeltoko, der still hält:
Wir fahren auf der Sandpiste bis zur Teerstraße und biegen dann links Richtung Nata ab. Rechts erblicken wir unsere ersten Zebras! Natürlich gibt es sofort einen Fotostop, auch wenn Uli lächelnd meint, dass dies nicht unsere letzten Zebras heute sein werden....
Um ca. 10.15 Uhr erreichen wir das Gate,
und während Uli uns eincheckt, versuche ich mich als Interimsfahrzeugbesitzerin. Aber wie befürchtet bin ich eindeutig zu klein – so richtig entspannt sieht das nicht aus, wie ich mich auf den Außenspiegel aufstütze.... da fehlen locker mal 20cm 😄 . Ein kurzer reumütiger Gedanke geht an meinen Golf, der zur Zeit hoffentlich gesund und munter mit Sohn und Clique am franz.Atlantik unterwegs ist.
Nun folgt eine recht staubige und teilweise öde Fahrt durch den Park. Vereinzelt sieht man Tiere, hier ein Oryx – ja hallo, mit dem hatte ich auf dieser Reise gar nicht gerechnet! Entsprechend hält er sich auch im Hintergrund und es gibt nicht mehr als ein Beweisfoto.
Dann unsere ersten Giraffen – sie sind recht misstrauisch, vermutlich kommen hier nicht im Minutentakt die Autos vorbei!
Rund 1,5 Stunden Staub und Eintönigkeit später erreichen wir endlich das Ufer des Boteti – und ich bin begeistert! Was für eine Landschaft!
Laut Uli wird diese Gegend auch als Mini-Chobe bezeichnet und ich kann das durchaus nachvollziehen. Der eindeutige Vorteil an dem Mini ist, dass es hier auch nur ein minimales Aufkommen an Fahrzeugen gibt! Natürlich auch insgesamt weniger Tiere, aber trotzdem eine sehr große Vielfalt – die wir zudem in aller Ruhe, ohne Störungen und in zum Teil für uns ganz besonderen Szenerien bestaunen dürfen. Alles wirkt viel ursprünglicher und unberührter als die Chobe-Region, manche Ausblicke wirken auf mich fast surreal – hier der ganze Staub und dort der blauglitzernde Boteti mit den Tieren.
Wir sehen Marabus und Kudus
Und dann kommt der Auftritt „unseres“ Elefanten – den einzigsten, den wir dort gesehen haben, aber dafür hat er extra für uns alles gegeben!
Erst mal den Durst löschen!
Und dann schaut er sich diese Touris genauer an!
Okay, wir werden einer kleinen Elefanten-Wellness-Demo als würdig befunden! Also stapft er zum nächstbesten Schlammloch und nimmt eine grauschwarze Dusche!
So, sieht schon besser aus, oder ?!
Dann noch der Unterbodenschutz – den darf man nicht vergessen!
Und nun geht’s mit Schwung und Freude komplett in den Matsch!
Spätestens als er sitzend voller Genuss seinen Allerwertestens im feuchten Schlamm reibt, können wir uns das Lachen nicht mehr verkneifen. Er macht auf uns wirklich den Eindruck, als ob er uns ganz persönlich eine Show bieten möchte!
Nach viel Poposchubbern und Rüsselschwenken wird noch einmal richtig gematscht
und dann quält er sich aus dem Loch
und nimmt eine erfrischende Staubdusche!
Bei dem nächsten Foto werde ich sehr, sehr nachdenklich! 😐 😕 Ich schwöre, es ist der selbe Elefant! Aber findet Ihr nicht auch, dass er mindestens 20 Jahre jünger und völlig relaxed aussieht? Ich spiele mit dem Gedanken, auszusteigen und mich auch in die Schlammpfütze zu schmeißen!! 🤪 Vielleicht würde es was helfen????
Den nächsten Programmpunkt würde ich wegen der Verletzungsgefahr aber auslassen: Ele (so heißt übrigens das Rüsseltier in unserm Erstlesebuch an der Schule) marschiert zielstrebig zu einem (vielleicht von ihm persönlich zu diesem Zwecke) abgebrochenen Baumstamm und schubbert sich verschiedene Körperteile! Ist er nicht goldig?
Später sehen wir ihn noch mal von Weitem, wieder am Wasser.
Auch dies sieht man zwischendurch 🤩 :
So, und jetzt kommen die Zebras und Gnus, die Uli uns versprochen hat! Sie gehen in großen Gruppen zum Wasser, trinken, entfernen sich wieder, mal langsam, mal schnell.
Nebenher baut Uli unseren Mittagstisch auf und wir vespern und schauen und vespern und fotografieren.....
Leider ist es den ganzen Tag über sehr windig, so dass wir aufpassen müssen, nicht zu viel Sand mitzuessen. Wie gut, dass diese Sichtung erst danach kam und uns den Appetit nicht verderben konnte 🤢 :
Als wir weiterfahren, entdecken wir diese hübschen Kudus am Wasser
und dann kommen wir zu den Geiern, die wir schon am Anfang von Weitem gesehen und die uns Uli ganz fest von Nahem versprochen hat. Schon die ganze Zeit konnten wir sie immer wieder aufs Neue auch in der Luft kreisen sehen – wirklich ein beeindruckendes Schauspiel!
Beim Vulture-Meetingpoint erleben wir dieses Geier-Mobbing: ein einsamer jugendlicher Kappengeier steht völlig ratlos einer großen Weißrückengeier-Gruppe gegenüber.
Er wird zwar nicht angegriffen, die anderen Geier wirken auch nicht agressiv, aber durchaus abweisend.... Die rund 40 riesigen Vögel stehen entweder nur rum, starren ihn an, oder putzen sich,
dösen, marschieren mal kurz auf den armen einsamen Kerl los (einfach witzig, wenn Geier zu Fuß unterwegs sind, finde ich)
und starten immer wieder zu einem kurzen Rundflug knapp an seiner Nase vorbei.
Es erschließt sich uns nicht völlig, was hier abgeht (und ich habe das Gefühl, dass es dem Kappengeier-Teenager auch nicht ganz klar ist 😗 ) und wir wissen auch nicht, wie das schlussendlich ausging, aber wir stehen lange Zeit da und genießen einfach das Schauspiel, das uns geboten wird!
Ich bin begeistert, denn ich habe noch nie Geier so hautnah und in einer so großen Gruppe erlebt!
Wir können uns kaum trennen, aber irgendwann muss man auch ans Heimfahren denken – es liegt ja noch einiges an Strecke vor uns!
Beim Weiterfahren sehen wir noch von Elefanten verwüstete Uferregionen
ein Schlankichneumon 😎
verschiedene Vögel,
z.T. mit Abendessen 😉
noch mal ein Gnu und Zebras
und dann eine meiner Lieblingsszenen: eine Gruppe Kudus, die genüsslich mit den Beinen im Wasser stehend weidet!!! Eigentlich denke ich bei Kudu immer an Busch und Staub – dieses Bild ist ein so ganz anderes.
Sie beobachten uns wechselseitig ganz genau
Irgendwann schrecken sie auf – was aber nichts mit uns zu tun hatte – und verlassen galoppieren das Wasser. Mensch, war das schön!!!
Zum Abschluss noch ein paar Geier
und zwei Stimmungsbildern von Gnus bzw. Gnus + Zebras, wobei wir immer am mutmaßen waren, warum diese beiden Arten so oft zusammen unterwegs sind.... Unsere Idee: die doofen Gnus (einfach nur nach ihrem Gesichtsausdruck beurteilt) profitieren von den wesentlich cleveren Zebras 😎
Ein Schlussfoto vom Boteti, ich glaube man sieht die Bungis von der Leroo la Tau-Lodge links am Hang.
Und dann machen wir uns auf den Weg zur Fähre, nachdem wir das Khumaga Gate passiert haben.
Es braucht viel Überredungskunst von Uli, um den Fährmann davon zu überzeugen, dass er sein Boot in unsere Richtung bewegt. Er ist „tired of the wind“......
Wir müssen erst ein Stück durchs Wasser fahren, bevor unser Fahrzeug diese Rampe hochfahren kann.
Laut Uli benutzt er die Fähre erst wieder seit kurzem, denn das Wasser des Boteti steigt momentan – davor war das Ganze eher eine Lachnummer, man fuhr fast in die Mitte des Flussbettes, um denn für ein paar Meter die Fähre zu erklimmen und trotzdem den vollen Preis zu bezahlen.
Währende unserer Rückfahrt geht kurz nach 18 Uhr die Sonne unter.
Um 19 Uhr kurz vor der Erreichen der Farm läuft uns in der Dunkeln die Leopardin Susi über den Weg. Da wir unsere Kameras schon weggepackt hatten, reicht es nur zu einem Beweisfoto der schlechteren Art, zumal Madame da bereits im Gebüsch verschwunden war!
Heike (Dombo) erzählt uns nach der Rückkehr beim wieder sehr leckeren Abendessen (es gibt eine Art Oryx-Gulasch mit Reis, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, danach Mousse au Chocolat), dass sie den ganzen Tag über Besuch von Leoparden am Wasserloch hatte. Naja, wir gönnen ihr es selbstverständlich, dass sie nicht alleine sein musste während unserer Abwesenheit!
Während wir essen, erscheint zum Beweis dafür, dass er nicht im Gulasch gelandet ist, Hugo, der Farm-Oryx am Wasserloch! (Ich hoffe, ich habe mir den Namen richtig gemerkt...). Auch hier nur ein – auch noch aufgehelltes – Beweisfoto!
Ich gönne mir zu dem guten Essen einen passenden Rotwein und habe dann die entsprechende Bettschwere!
Fazit Makgadikgadi: es war ein wunderschöner Ausflug, den wir als Exklusiv-Gäste ganz nach unseren Wünschen gestalten konnten. Uli’s ruhige und informative, dazu immer freundlich-fröhliche Art trägt viel zum Wohlgefühl bei - und der abendliche herzliche Empfang von Heike mit leckerem Essen kommt oben drauf! Ich möchte mir allerdings den Park nicht mit einem trockengefallenen Boteti vorstellen......Gesehen haben wir von dem ganzen Park natürlich nur einen Bruchteil!
wow, du legst ein Wahnsinns-Tempo vor! Deine Elefantenbilder sind echt klasse!!! Vielen Dank für deinen Reisebericht - ich freue mich aufs weiter lesen 😁
Guggu2'261 Beiträge · seit 201108. Sept. 2013 · #34
Liebe Bele,
herzlichen Dank für den Beitrag aus dem Makgadikgadi-NP. Das war für uns auch ein Highlights! 🙂 Ich sortiere gerade Fotos und schwelge in Erinnerungen.
LG Guggu
@ Bayernschorschi: Wie kann man Dombo nicht buchen? Mein Bericht hierzu kommt auch irgendwann demnächst.
jetzt muss ich doch auch mal persönlich DANKE!!! sagen.
DANKE für den humorvollen und interessanten Bericht 🤪 DANKE dass Du schon wieder so kurz nach der Rückkehr so fleissig schreibst 😘 DANKE für die tollen Photos 🙂 DANKE dafür, dass Du unser Reisefieber noch schneller steigen lässt 😎 DANKE fürs schnelle Weiterschreiben - Du weißt - nach Kubu fahren wir auch bald 😈
Herzliche Grüße Kerstin
ChampagnerThemenstarter8'672 Beiträge · seit 201008. Sept. 2013 · #38
Esmeralda68 schrieb: DANKE fürs schnelle Weiterschreiben - Du weißt - nach Kubu fahren wir auch bald 😈
Herzliche Grüße Kerstin
Haha Kerstin, ich weiß... ich weiß!!!! Und ich bin quasi schon unterwegs!
Jetzt wollte ich mich aber erst einmal bei allen für die vielen netten Rückmeldungen bedanken!!! 🙂 😘 !!!
Ich würde zwar ohne sich outende Mitleser auch schreiben, weil das nun mal meine Form des Reisetagebuches ist (ich hangel mich im Nachhinein anhand der Fotos durch meine Erinnerungen) - aber es würde natürlich längst nicht so viel Spaß machen! 🙂 🙂 🙂
boris1'816 Beiträge · seit 200808. Sept. 2013 · #39
Fleur de Cap schrieb:Coucou Bele,
ich hab grad Zeit....mach hinne und schreib weiter 😘
Grüßle Fleur
Hi Bele, sehe ich genau so 😉 😁 🙂 😗
Da wird man ganz wehmütig, wenn man deinen Bericht liest. Einen Leo beim Hide hatten wir übrigens auch nicht
Gruß Boris
ChampagnerThemenstarter8'672 Beiträge · seit 201008. Sept. 2013 · #40
boris schrieb:
Fleur de Cap schrieb:Coucou Bele,
ich hab grad Zeit....mach hinne und schreib weiter 😘
Grüßle Fleur
Hi Bele, sehe ich genau so 😉 😁 🙂 😗
Gruß Boris
Ich gehorche aufs Wort 😄 😄 !!!
27.8. : Von der Dombo Farm zur Kubu Lodge
Gemütliches Aufstehen und Packen ist heute angesagt, nicht zu vergessen das Frühstück!
Beim Aufwachen meinte Heike, sie hätte gestern Abend noch ein Schnaufen und Rascheln vor unserer Tür gehört. Und tatsächlich sind Leopardenspuren im Sand vor unserer Terrasse. Laut Uli war Susi die nächtliche Besucherin, sie hat so kleine Pfoten.
Wir besuchen noch schnell die Caracals – die Fotos sind alle von Heike, ich war ohne Kamera unterwegs.
Kurz vor der Abfahrt erfreut mich am Auto ein Scharlachweber im Prachtkleid – der arme Kerl ist so was von verliebt in sein Spiegelbild! 😉 😘
Heike (Dombo) bringt uns nach Maun zum Flughafen und achtet genau darauf, dass wir richtig einchecken und unsere Taschen auch auf das Band nach Kasane gelangen. Als alles klar ist, müssen wir Abschied nehmen. Scheee war’s in Schwäbisch-Botswana! 🙂
Der nun folgende Teil unserer Reise hatte mir von Anfang an die meisten Sorgen bereitet. Bedingt durch gewisse Terminzwänge gab es keine andere Möglichkeit als von Maun nach Kasane mit Air Botswana zu fliegen.
Von St@ffi aus dem Forum weiß ich inzwischen, dass es bei ihnen allerlei Probleme mit dem Flug gab. Ich bekam zu der Zeit, als es auch bei Air Namibia viele Ausfälle und Umbuchungen gab, einen Anruf von Christina Miebach von Iwanowski mit der Einleitung: Du ahnst sicher, was los ist, wenn ich dich aus dem Büro anrufe (wir quatschen auch ab und zu in unserer Freizeit miteinander – bushtalk 😎 )! Wahh, nein, bitte, keinen Flugausfall! 🤩 Doch, Air Botswana hatte kurzerhand unseren Flug gestrichen. 😈 Ja super, so einfach kommt man alternativ nicht von Maun nach Kasane. Christina hatte aber in Zusammenarbeit mit Safari Destination das Ganze auf Buschflieger umgebucht, natürlich teurer, auch wenn unser Reiseveranstalter uns finanziell entgegengekommen ist.
Aber viel Luft um Nichts – oh Wunder - nach einer Woche wurde der Flug wie von Zauberhand wieder eingesetzt. 😗
Jetzt war es natürlich spannend, ob diese Information auch bis zum letzten Glied in der Kette durchgedrungen war!! Aber: alles hat reibungslos geklappt!
In Kasane wurden wir von einem netten Mitarbeiter der Kubu-Lodge abgeholt, der uns auch die nächsten Tage immer von A nach B gefahren hat.
Heute hatten wir kein Programm außer Hütte beziehen, uns umzuschauen und das dreigängige leckere Abendessen. Somit ist dies sicher eines meiner kürzesten Kapitel!
Am nächsten Tag gibt’s dafür eine Boat-Cruise und einen Game-Drive!
Ein Fazit zu den Unterkünften schreibe ich erst am Schluss – es sind ja nur drei und dann werden die Zusammenhänge einfacher zu erklären!