Champagner8'681 Beiträge · seit 201021. Juli 2012 · #21Miss Ellie schrieb: aber verurteile oder stell menschen nicht einfach gratis in frage ...
Hmmm - ich frag mich gerade: an welcher Stelle hat das Tiggi gemacht?
Und warum sollte sie nach der Gefahr eines Autoaufbruchs in Frankfurt fragen, wenn sie doch nach Windhoek will?? 🤪
@ Tiggi: ich würd mir auch saublöd vorkommen nach dem Angriff von Miss Ellie, den ich übrigens völlig daneben finde. Wenn man deinen Post (vorallem nach deinen zusätzlichen Infos) liest, steht eigentlich nichts sonderlich Verwunderliches drin..... find ich zumindest.
Tut mir immer wieder leid fürs Forum, wenn solche unnötigen Missstimmungen auftauchen - man meint gerade, nur die ganz hartgesottenen bodenzeltenden Selbstfahrer mit 4x4, Sandblechen, Klappspaten und T4A-Karten (stellt euch vor, ich hatte mir sogar eine für meine Warmduscher-Busrundreise gekauft, einfach weils mich interessiert hat 😛 ) dürften hier mitfragen (ach nee, sorry, die haben ja keine Fragen weil sie alles schon wissen 😗 ) - also mitschreiben.... 😠
LG Bele
Tomcat1'155 Beiträge · seit 200621. Juli 2012 · #22tiggi schrieb:Hallo Tomcat,
danke für deinen Beitrag, fühlte mich nach Miss Ellis Reaktion ziemlich doof - so scheint meine Frage doch nicht ganz unbegründet.
Liebe Grüße
Birgit
Hallo Birgit
Von meinen 5 „schlechten“ Erfahrungen ( in 20 Jahren Afrika ) habe ich 4 in Namibia und eine in Maputo gemacht.
Nachdem wir die letzten Jahre nur in Mozambique, Simbabwe, Zambia und RSA unterwegs waren, sind wir nach 5 Jahren Abstinenz wieder einmal nach Namibia. Mir ist es oft so vorgekommen, dass an vielen Orten (Tankstellen, Shoppings…) Leute rumlungern die mich beobachten. Also lieber etwas zu viel Vorsicht als zu wenig. In Namibia sind sehr viele Touristen unterwegs und das ruf halt vermehrt kleinere und grössere Ganoven auf den Plan.
Ich will hier keine Diskussion über Sicherheit lostreten. Sicherheit empfindet jeder auf seine Art. Ich persönlich fühle mich aber zum Beispiel in Bulawayo viel wohler als in Katima, aber das ist nur mein subjektives Empfinden 😎
Lg Tom
Miss Ellie1'723 Beiträge · seit 200921. Juli 2012 · #23neee darum geht es ueberhaupt nicht ..
ich hatte versucht mich in dem zweiten beitrag klar auszudruecken. klar kann jeder fragen, was ich aber total daneben finde ist immer dieses gefahren-gelaber.. warum faehrt man nach namibia wenn man glaubt bei jedem einkauf abgeknallt zu werden oder bestohlen zu werden.. darum gehts..
und ja, ein forum lebt auch von kontroversen diskussionen und haltungen..
man sehe sich nur mal den titel an .. "gefahrenlos einkaufen in windhoek" .. mehr braucht es fuer mich nicht als zu befinden, dass da jemand urlaub irgentwo macht wo er kein vertrauen in die bevoelkerung hat ..
macht wat ihr wollt, mir ist das egal .. ich lass mich jedenfalls im urlaub nicht mit sonem scheiss stressen... idioten gibts ueberall und wenns mir dann passieren soll dann passierts eben, nicth schoen aber aendern kann ich eh nix .. so leb ich einfach lockerer
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
Guggu2'261 Beiträge · seit 201121. Juli 2012 · #24Hallo Tiggi,
ein Dankeschön für die Frage einstellen. 😕 Hat mich auch interessiert.
LG Guggu
Reiseberich Namibia August 2012:
Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia
Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013:
Frau HIRN on the floodplains
Reisebericht Namibia 2015:
A trip down Memory Lane
NAM/BOT 2017 :
So weit! So gut!
Kenia/Masai Mara 2019 :
Der Kreis schliesst sich
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200621. Juli 2012 · #25Champagner schrieb:Miss Ellie schrieb: man meint gerade, nur die ganz hartgesottenen bodenzeltenden Selbstfahrer mit 4x4
... hehehe ... die "Hartgesottenen fahren kein 4x4. Die benutzen ein Fahrrad oder gehen komplett zu Fuß. 😉
Mit freundlichem Grinsen
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200621. Juli 2012 · #26Tomcat schrieb:tiggi schrieb:Ich persönlich fühle mich aber zum Beispiel in Bulawayo viel wohler als in Katima, aber das ist nur mein subjektives Empfinden 😎
... ich empfand Bulawayo auch eher entspannt. Einheimische haben das aber anders gesehen.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
deemha412 Beiträge · seit 201121. Juli 2012 · #27Hi
Ich hatte zum Glück auch noch nie Probleme in Namibia, weder in Windhoek noch sonst wo. Trotzdem frage ich mich gerade wenn ich einige Beiträge hier lese, warum mauern die Weissen in Windhoek denn ihre Häuser ein, versehen die Mauern mit einem Elektrozaun und stellen zum Schluss noch einen Nachtwächter davor? Da muss man als Tourist ja Angst bekommen, wenn man das sieht. Da sind doch solche Fragen durchaus berechtigt, oder?
@Tiggi: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Ich achte auch darauf, dass ich meine Kiste nicht irgendwo abstelle und je nachdem bleibt auch mal jemand beim Auto. Ansonsten nehme ich auch mal die ganze Kameraausrüstung mit in den Supermarkt, denn ohne Kamera kann ich ja gleich wieder nach Hause fahren. Der Rest kommt hinten rein, wo's keiner sieht und wo's keine Scheiben zum einschlagen gibt. Das sind reine Vorsichtsmassnahmen, denn wirklich Angst braucht man nicht zu haben. Auch zuhause lass ich die Kamera nicht auf dem Beifahrersitz liegen.
Gruss Dieter
Landblume135 Beiträge · seit 200921. Juli 2012 · #28Hallo Tiggi,
Was "Engelstromptete" geschrieben hat, dem kann ich nur zustimmen. Wir kaufen auch immer in diesem sparmarkt ein. Sagen dem Parkplatzwächter bescheid dass er aufpassen soll und geben ihm zum Schluss ca. umgerechnet 50 Cent. Das ist kein Problem.
Ich persönlich finde es nicht sehr charmant wie einige auf Deine Fragen geantwortet haben. So unberechtigt sind Deine fragen nicht. Habe schon einige Leute unterwegs getroffen die schlechte Erfahrungen AUCH in Namibia gemacht haben.
Wünsche Euch einen schönen Urlaub. Wir sind auch bald wieder auf Tour 😉
Liebe Grüße
Tamara
Landblume135 Beiträge · seit 200921. Juli 2012 · #29Ach Tiggi, noch ein kleiner Tipp.
Wir packen alles ganz schnell erstmal ins Auto, fahren dann etwas fernab wo keine Leute sind und sortieren dann alles in Ruhe 😉
Lg
Reinhard1951723 Beiträge · seit 201122. Juli 2012 · #30Hallo miss Ellie,
ehrlich gesagt war ich über deinen ersten Beitrag zu diesem Thread ziemlich sauer.
Die Fragen von Tiggi waren durchaus sachlich gestellt und man kann dafür Verständnis haben zu mal uns damit wieder eine Gelegenheit gegeben wurde, mit den Vorurteilen über Afrika aufzuräumen, auch eine wichtige Aufgabe des Forums!
Wenn ich aber dann das hier lese:
Landblume schrieb:
...noch ein kleiner Tipp.
Wir packen alles ganz schnell erstmal ins Auto, fahren dann etwas fernab wo keine Leute sind und sortieren dann alles in Ruhe ....
kann ich deine Aufregung voll verstehen, sie kam nur zu früh! Hier passt sie aber hin!
Ein unglaubliches geschreibsel!!
Brauni389 Beiträge · seit 200622. Juli 2012 · #31Hallo Tiggi,
manche hier sind weit über das Ziel hinausgeschossen.
Ganz normal das Auto abstellen. Die offiziellen Parkwächter haben meist eine gut sichtbare Weste an. In Windhoek sehe ich da generell kein Problem wenn man sich so verhält wie in Deutschland auch. Manchmal wir auch der Einkauf mit rausgetragen. Ein Trinkgeld ist hier angebracht. Wenn allzugroßes Interesse besteht (Jemand die Nase zuweit in meine Sachen stecken will) muß man diesem das deutlich zeigen daß dies unerwünscht ist (Thema wie trete ich auf).
Geht einfach nach eurem Bauchgefühl. Wenn Ihr aussteigt und die inneren Alarmglocken gehen an dann vorsicht ansonsten einen schönen Urlaub.
Touristen bringen Souveniers mit nach Hause.
Reisende Geschichten.
Miss Ellie1'723 Beiträge · seit 200922. Juli 2012 · #32Also zum einwand bezueglich mauern und stacheldraht
Und warum das in d nicht so ist : ganz einfach weil
Es bauamtlich verboten ist. Hier auf run wuerde so manch einer
Sein grundstueck 10 m hoch einmauern und mit stacheldraht
Einzaeunen wenn es erlaubt waere. Just saying
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201122. Juli 2012 · #33Hallo alle zusammen,
ich habe da ganz schön was losgetreten, möchte mich jedoch für all eure netten Beiträge bedanken und werde nach der Reise berichten....
Liebe Grüße
Birgit:P
werwolf143 Beiträge · seit 200722. Juli 2012 · #34Tiggi ist jetzt im gelobten Land und ich wünsche ihr alles Gute.
Für alle, die den Thread durchstöbern, noch mal ne Zusammenfassung zum Thema Sicherheit, subjektiv, da ich keine Doktorarbeit zu dem Thema achreibe, aber mit dem Versuch der Objektivität:
Namibia und Botswana sind wohl die sichersten Reiseländer im gesamten Afrika. Die weltweiten Sicherheitstips des Auswärtigen Amtes(D) sollte man auf jeden Fall lesen, aber sie durch eigene Recherchen ergänzen. Fast überall ist es weniger gefährlich, weil das Amt alle bekannten Fakten auswertet und sich nicht vorwerfen lassen will, es habe nicht gewarnt.
Brutale Kriminalität ist in NAM und BOT, anders als in SA bisher zum Glück selten, obwohl das selbst in Maun, fern von großen Städten, schon passiert ist. Das erkennt man daran, daß schon einzelne Vorfälle ein großes Echo in der lokalen Presse habe.
Die hohen Mauern und Zäune um die Häuser in Windhoek (weniger in Swakop) habe ich auch lange für übertrieben gehalten. Aber es gibt leider eine große Spanne zwischen REICH und ARM, also ist es besser vorzubeugen.
Beispiele: In Hoachanas müssen schon die einheimischen Viehbesitzer ihre drei Rinder vor Dieben schützen, weil es da wenig Reiche gibt, die man beklauen könnte. In Katatura kann schon ein Ladegerät, mit dem eine Putzfrau einen kleinen Nebenerwerb betreibt, klauenswert sein.
Deshalb ist Vorsicht immer zu empfahlen, Angst aber nicht nötig. Von 'Bauchgefühl' beim Einschätzen der Lage halte ich gar nichts. Auch Gefühl ist mit Erfahrung verknüpft. Wenn man zum ersten Mal nach .... reist, hat man keine! Deshalb ist Infos sammeln richtig.
Meine Krimi-Statistik der letzten 20 Jahre:
3 mal Auto aufgebrochen: in Spanien, nie in NAM. Tagsüber ist in der Innenstadt von Windhoek nie was passiert.
1 erfolgreicher Taschendiebstahl am Stephansdom in Wien, zwei erfolglose Versuche in Windhoek ind den letzten 3 Jahren. Das waren aber keine geschickten Taschendiebe, sondern eher ungeschickte Versuche, mich zu berauben, beide mitten am Tag im Zentrum von Windhoek. In beiden Fällen warnten schon andere Passanten vor den Attacken.
Mein Fazit: Windhoek ist sicherer als eine deutsche Rente, also seht das locker und lasst Euch von Horrorgeschichten nicht erschrecken.
Heiko
janet1'419 Beiträge · seit 200922. Juli 2012 · #35werwolf schrieb:
Namibia und Botswana sind wohl die sichersten Reiseländer im gesamten Afrika.
Huhu,
Sao Tomé dürfte noch davor stehen 😄
Grüssle
janet
Reisebericht: 3 Wochen Namibia 2009 - "suchen und finden *g*"
Reisebericht Sao Tomé 2011
Diskutiere niemals mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dort durch Erfahrung!
mosmax148 Beiträge · seit 201123. Juli 2012 · #36Wir wurden auch überfallen in Windhoek - aber nur in Positiver weise:
Es gibt die Parkwächter auf dem Großen Parkplatz in Windhoek unterhalb der Kirche. Wenn man von einer Tour zurück kommt und noch Restbestände an Essen und evtl. Dinge übrig hat, und diese kurz bevor man das Fahrzueg wieder abgeben muß, loswerden will, ist das der beste Platz. Uns wurden alte Kleidung, Lebensmittelrestbestände und alte Schuhe von den Parkwächtern aus der Hand gerissen undman bedankte sich sehr nett bei uns!
kowo359 Beiträge · seit 201023. Juli 2012 · #37Hallo Birgit,
falls du noch nicht im Flieger sitzt, werde ich jetzt mal auf deine Ausgangsfrage eingehen.
Gut und und recht gefahrlos Einkaufen kannst du im Wernhill (gut sortierter Pick n Pay) in der Stadtmitte Mandume Ndemufayo Rd mit Parkhaus, Maerua Super Spar (Centaurus Rd.) sowie Metro/Fruit n Veg (Kleine Kuppe). Die Plätze sind alle bewacht. Wobei Bewachung relativ zu sehen ist. Kennt hier jeder, also einfach nach dem Weg fragen.
Für die (meisten) anderen: ich frag mich ganz ehrlich wer von Euch eigentlich in Windhoek wohnt, wohnte oder mal längere Zeit als zur Ankunft/Abfahrt des Urlaubes hier verbracht hat. Miss Ellie? Sicher, Windhoek ist nicht Nairobi und da fand ich es echt ungemütlich. Aber zunächst mal kann man Windhoek mit keiner deutschen (oder schweizer oder österreichischen) Stadt vergleichen. Schon gar nicht mit z.B. Berlin, welches ungefähr zehn mal so gross ist.
Hier gibt es Kriminalität und sogar recht viel. Das meiste liest man aber nicht in der AZ Journaille. So ziemlich jeder unserer Freunde hatte schon mal Besuch im Haus oder zumindest auf dem Grundstück. Am WE, besonders nach Pay Day hört man nicht die Sylvesterknaller, sondern da wird auch scharf geschossen. Und eins solltet ihr wissen. Das Risiko ist zwar sehr, sehr gering, besonders in den von Touristen frequentierten Gegenden, aber ein Menschenleben zählt hier einfach nicht viel. In Verbindung mit Alkohol sitzt die Waffe, das Messer hier recht locker.
Und die Touristen an der Christuskirche werden auch noch immer jeden Tag verarscht.
Also: gesunder Menschenverstand, Jeans, T-Shirt, Sneakers (und ja nicht so ein Pseudokolonial Holtz Klamotten Witz) und ihr könnt am Tage in der Innenstadt überall locker rumlaufen.
Ach und dieses Katutura-Gerede ist auch von gestern. Dieser Stadtteil ist in vielen Ecken mächtig sozial und preislich aufgewertet. Die Probleme sind zum grossen Teil schon weitergezogen.
Gruß aus Windhoek-Eros (einem sicheren Stadtteil, in dem vor kurzem am Tage einem Händler ins Gesicht geschossen wurde, als er Fleisch abliefern wollte).
Kowo
P.S. auch mir ist hier noch nie was passiert aber in Frankreich, Italien und München schon. Und ich bin so trottelig und schließ das Auto oft gar nicht ab.
Tomcat1'155 Beiträge · seit 200623. Juli 2012 · #38kowo schrieb:
Hier gibt es Kriminalität und sogar recht viel. Das meiste liest man aber nicht in der AZ Journaille.
Hallo Kowo
Ich finde es positiv, dass sich auch einmal ein „Local“ meldet und nicht nur Touristen die schon 6 mal in Namibia gewesen sind und alles so „easy“ finden, dass sich sogar Nachts in Windhoek in die Pension laufen, oder die Lage so sicher wie die deutschen Renten einstufen.
Lg Tom
WOWoMaGast23. Juli 2012 · #39Tomcat schrieb: oder die Lage so sicher wie die deutschen Renten einstufen.
DARAN kann ich nun nichts Falsches finden 😗 - aber das ist ein ganz anderes Thema 😉 .
Meiner Kenntnis nach spielt sich ein Grossteil der Kriminalitaet in den Townships ab. Ja, klar gibt es Einbrueche (gerade von Eros hoer ich das recht oft 😐 ), und Ueberfaelle, aber dafuer dass hier doch eine riesige Reich-Arm-Schere zu finden ist moechte ich sagen dass sie sich in Grenzen haelt. Ich hatte in sechs Jahren eine einzige brenzlige Situation zuhause, ging aber gut aus, auch dank der Tatsache dass Planung hier in keiner Branche eine herausragende Rolle spielt 😛
Speziell beim Einkaufen nun habe ich persoenlich ueberhaupt keine Bedenken mein Auto alleine auf dem Parkplatz zu lassen. Ich kann schon verstehen dass man sich Gedanken macht wenn man so ein voll bepacktes Auto hat, und bevor man sich nicht auf den Einkauf konzentrieren kann sollte lieber einer dort bleiben, aber das Risiko ist wirklich nicht gross. Am geringsten wuerde ich sagen ist es beim Superspar, die haben einen Wachdienst dort (den man wahrscheinlich beim Einkauf mitbezahlt was mir allerdings wurscht ist).
Das Risiko ist zwar sehr, sehr gering, besonders in den von Touristen frequentierten Gegenden, aber ein Menschenleben zählt hier einfach nicht viel. In Verbindung mit Alkohol sitzt die Waffe, das Messer hier recht locker.
.
Dem muss ich allerdings zustimmen.
lg
WoMa
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200623. Juli 2012 · #40kowo schrieb:Am WE, besonders nach Pay Day hört man nicht die Sylvesterknaller, sondern da wird auch scharf geschossen.
... leider vor vielen Jahren mal in Khomasdal erlebt. Am späten Abend über mehrere Stunden Polizeisirenen und Schüsse. War gleich an meinem zweiten Abend beim ersten Namibia-Aufenthalt.
Also: gesunder Menschenverstand, Jeans, T-Shirt, Sneakers (und ja nicht so ein Pseudokolonial Holtz Klamotten Witz) und ihr könnt am Tage in der Innenstadt überall locker rumlaufen.
... ja, diese Safariklamotten sind m.E. gut geeignet, Gesindel magnetisch anzuziehen.
Ach und dieses Katutura-Gerede ist auch von gestern. Dieser Stadtteil ist in vielen Ecken mächtig sozial und preislich aufgewertet. Die Probleme sind zum grossen Teil schon weitergezogen.
... das kam mir vor über zehn Jahren schon so vor. Ich habe da auch nur sehr freundliche Menschen getroffen. Allerdings war ich nicht bei Dunkelheit dort.
P.S. auch mir ist hier noch nie was passiert aber in Frankreich, Italien und München schon. Und ich bin so trottelig und schließ das Auto oft gar nicht ab.
... ich war mal sechs Wochen mit einem Landrover unterwegs, bei dem sich die Hecktür gar nicht abschließen ließ. Man musste nur den ganzen Schließzylinder mit den Fingern um 90 Grad drehen und die Tür war verriegelt oder offen. Wir haben nach Pistenfahrten halt immer geschaut, dass der Zylinder richtig steht und uns weiter keine Sorgen gemacht. Warum auch? Wenn einer rein will, schlägt er halt die Scheiben ein.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...