Es geschieht dort oben in Himbaland nichts, was nicht durch Mr John Kasaona abgesegnet ist!
Mr John Kasaona selbst betont seinen Stolz darüber, dass sie nun wieder so viele Löwen haben, dank ihrer tierschützerischen Aktivitäten!
Zu den
Einnahmen der absolut überteuerten Touristen-Touren zu den Wüstenlöwen und Philip Stander.
Philip Stander macht keine Touristen-Touren, um damit erhebliches Geld zu verdienen, der erhält sein Geld von ganz anderen Quellen, die er selbst generiert. Die Touren nützen den ansässigen Touristenunternehmen (auf deren Mithilfe Stander angewiesen ist) und geben nebenbei der ansässigen Bevölkerung einen Einblick darin, dass man außer durch Jagd, mit Löwen und Naturschutz Geld verdienen kann. Sie erhalten Ausbildung und haben Einnahmen von dem Projekt und solchen Touren.
Das alles geschieht, wie schon erwähnt, unter der genauen Beobachtung des IRDNC und der Himba-Chiefs!
Es fließt permanent Geld in die Kassen der Chiefs. Glaubt nicht, das sich ein Stander da oben irgendwelche Unregelmäßigkeiten leisteten könnte, er wäre sofort erledigt. Wenn dort irgendwas nicht bei den Geschädigten ankommt, so ist das ein Problem der internen Verteilung im Stammessystem, da sind permanent alte Rechnungen offen...
Und diese Touren sind in keiner Weise überteuert, für das, was dort geboten wird. Jeder Professor vom Format eines Philip Stander erhält ein Mehrfaches an Gage, allein schon für einen Vortag. Es ist nebenbei sehr ungewöhnlich, an der Arbeit eines Forschers teilnehmen zu können, das ist etwas ganz Besonderes.
Es entbehrt jeglicher Grundlage, zu glauben, dass Stander mit 4 Touren im Jahr sein Forscherleben finanzieren würde. Es tut mir leid, Botswanadreams, aber du hast keine Ahnung, wovon du sprichst.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt