Liebe Forengemeinde,
nach unserer dreiwöchigen Traumreise durch Namibia sind wir nun wieder zurück. Da wir im Vorfeld unglaublich von euren Reiseberichten, Erfahrungen und den vielen hilfreichen Tipps für unsere Routenplanung profitiert habe, möchten wir gerne etwas zurückgeben.
Deshalb werden wir unseren Reisebericht, den wir jeden Abend für unsere Familie und Verwandten geschrieben und über Polarsteps geteilt haben, nach und nach hier veröffentlichen (natürlich nur mit einer Bilderauswahl, da es sonst einfach zu viele Bilder wären). Bitte seht es uns nach, dass wir nicht immer genau dokumentiert haben, ob wir nun auf dieser oder jener C- oder D-Straße unterwegs waren – für unsere Verwandten spielte das keine große Rolle. Ich hoffe trotzdem, dass euch unser Bericht gefällt, euch vielleicht bei eurer eigenen Reiseplanung hilft und vor allem Spaß beim Lesen bereitet. Über eure Rückmeldungen und Fragen freuen wir uns natürlich sehr.
Vielleicht noch ein paar Worte zur Planung: Unsere Reise haben wir fast drei Jahre lang vorbereitet – gemeinsam mit Magic Vibes (an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön!) und mit sehr viel Eigenrecherche. Google Maps, Reiseforen, YouTube, spezialisierte Webseiten und unzählige Erfahrungsberichte haben uns dabei begleitet. Die Planung war fast schon ein Teil der Reise und hat unglaublich viel Spaß gemacht. Je intensiver wir uns mit Namibia beschäftigt haben, desto klarer wurde unsere Route – und desto größer wurde die Vorfreude.
Ursprünglich wollten wir bis in den Norden zu den Victoria Falls fahren. Irgendwann entschieden wir uns jedoch bewusst dagegen und planten stattdessen eine klassische Namibia-Rundreise: zunächst in den Süden, anschließend Schritt für Schritt Richtung Norden – mit dem Etosha-Nationalpark als krönendem Abschluss unserer Reise. Die Reise begann am 12. Juni und endete am 5. Juli 2026.
Abreise ins Abenteuer
Der heutige Tag verlief überraschend entspannt. Da wir bereits am Mittwoch etwa 90 % unseres Gepäcks vorbereitet hatten, ging heute alles sehr schnell. Innerhalb von nur 15 Minuten war alles fertig verstaut. Anschließend wurde noch ein wenig geputzt, Billi unsere Schildkröte versorgt und das Aquarium gereinigt – danach waren wir startklar.
Überpünktlich machten wir uns auf den Weg zum BER. Trotz einiger Staus unterwegs kamen wir dank unseres Chauffeurs (Papa) sicher am Flughafen an. Die Koffer waren schnell aufgegeben und auch die Sicherheitskontrolle verlief dank freundlicher Mitarbeiter reibungslos.

Danach war es Zeit für ein Abendessen beim König. Auf dem Speiseplan standen Cheeseburger.
Der Flug nach Frankfurt verlief pünktlich und angenehm. Bereits nach 45 Minuten landeten wir. Hätten wir allerdings gewusst, dass anschließend noch ein rund 20-minütiger Fußmarsch durch die verschiedenen Terminals auf uns wartet, hätten wir uns vorher vielleicht noch etwas mehr gestärkt. So ging es direkt weiter zum überraschend leeren Terminal C, wo wir schließlich mit leichter Verspätung in den Flieger stiegen.
Nun heißt es bald schlafen. Wenn wir wieder aufwachen, werden wir bereits über Afrika sein.
nach unserer dreiwöchigen Traumreise durch Namibia sind wir nun wieder zurück. Da wir im Vorfeld unglaublich von euren Reiseberichten, Erfahrungen und den vielen hilfreichen Tipps für unsere Routenplanung profitiert habe, möchten wir gerne etwas zurückgeben.
Deshalb werden wir unseren Reisebericht, den wir jeden Abend für unsere Familie und Verwandten geschrieben und über Polarsteps geteilt haben, nach und nach hier veröffentlichen (natürlich nur mit einer Bilderauswahl, da es sonst einfach zu viele Bilder wären). Bitte seht es uns nach, dass wir nicht immer genau dokumentiert haben, ob wir nun auf dieser oder jener C- oder D-Straße unterwegs waren – für unsere Verwandten spielte das keine große Rolle. Ich hoffe trotzdem, dass euch unser Bericht gefällt, euch vielleicht bei eurer eigenen Reiseplanung hilft und vor allem Spaß beim Lesen bereitet. Über eure Rückmeldungen und Fragen freuen wir uns natürlich sehr.
Vielleicht noch ein paar Worte zur Planung: Unsere Reise haben wir fast drei Jahre lang vorbereitet – gemeinsam mit Magic Vibes (an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön!) und mit sehr viel Eigenrecherche. Google Maps, Reiseforen, YouTube, spezialisierte Webseiten und unzählige Erfahrungsberichte haben uns dabei begleitet. Die Planung war fast schon ein Teil der Reise und hat unglaublich viel Spaß gemacht. Je intensiver wir uns mit Namibia beschäftigt haben, desto klarer wurde unsere Route – und desto größer wurde die Vorfreude.
Ursprünglich wollten wir bis in den Norden zu den Victoria Falls fahren. Irgendwann entschieden wir uns jedoch bewusst dagegen und planten stattdessen eine klassische Namibia-Rundreise: zunächst in den Süden, anschließend Schritt für Schritt Richtung Norden – mit dem Etosha-Nationalpark als krönendem Abschluss unserer Reise. Die Reise begann am 12. Juni und endete am 5. Juli 2026.
Abreise ins Abenteuer
Der heutige Tag verlief überraschend entspannt. Da wir bereits am Mittwoch etwa 90 % unseres Gepäcks vorbereitet hatten, ging heute alles sehr schnell. Innerhalb von nur 15 Minuten war alles fertig verstaut. Anschließend wurde noch ein wenig geputzt, Billi unsere Schildkröte versorgt und das Aquarium gereinigt – danach waren wir startklar.
Überpünktlich machten wir uns auf den Weg zum BER. Trotz einiger Staus unterwegs kamen wir dank unseres Chauffeurs (Papa) sicher am Flughafen an. Die Koffer waren schnell aufgegeben und auch die Sicherheitskontrolle verlief dank freundlicher Mitarbeiter reibungslos.



Der Flug nach Frankfurt verlief pünktlich und angenehm. Bereits nach 45 Minuten landeten wir. Hätten wir allerdings gewusst, dass anschließend noch ein rund 20-minütiger Fußmarsch durch die verschiedenen Terminals auf uns wartet, hätten wir uns vorher vielleicht noch etwas mehr gestärkt. So ging es direkt weiter zum überraschend leeren Terminal C, wo wir schließlich mit leichter Verspätung in den Flieger stiegen.



























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