Ersttätertour in 2 Wochen :O

115 Antworten · 9'928 Aufrufe · gestartet 18. Aug. 2021 von charliebravo
Antworten
7'272 Beiträge · seit 200620. Aug. 2021 · #41
charliebravo schrieb:
Jetzt komme ich von der Arbeit Heim und +1 frägt, ob wir nicht doch die hälfte der Nächte im Camper machen wollen. 🤩 🤩 Natürlich zu meiner riesen Freude, da ich mehr Camp als Lodge Freund bin. Die hälfte der Nächte will +1 aber trotzdem in Lodges schlafen.
Ein kleiner Tipp für diese Option. Macht nicht abwechselnd eine Nacht Lodge, dann eine Camping und wieder Lodge. Das führ dazu, dass man nicht so richtig in das Camping Feeling hinen kommt. Ich würde min. drei Nächte Camping am Stück machen. Wenn das am richtigen Ort geplant ist, ist es sensationell gut. An anderen Orten dann wieder eine tolle Lodge als Highlight dazwischen.

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
139 Beiträge · seit 202120. Aug. 2021 · #42
Nimm mal ausreichend €€€ mit falls +1 nach einer Nacht im Camper nicht mehr ins Zelt zurück möchte. 😄
Themenstarter127 Beiträge · seit 202120. Aug. 2021 · #43
Waterpolo schrieb:Dann schlaf im etosha nur in den Camps. Ist zwar schlechter vom Essen und Service, aber du bist immer mittendrin und morgens der erste wenn die Tore öffnen.
Und Nightdrives gibt's ausschließlich in den Park Camps falls du Wert darauf legst.
Jörg
Hi Jörg,

ja Danke, aktuell nehmen wir mal Windhoek, im Etosha uns Swakopsmund als Unterkunft, aber der genaue Plan kommt wie immer heute Abend 🙂
chrigu schrieb:
Ein kleiner Tipp für diese Option. Macht nicht abwechselnd eine Nacht Lodge, dann eine Camping und wieder Lodge. Das führ dazu, dass man nicht so richtig in das Camping Feeling hinen kommt. Ich würde min. drei Nächte Camping am Stück machen. Wenn das am richtigen Ort geplant ist, ist es sensationell gut. An anderen Orten dann wieder eine tolle Lodge als Highlight dazwischen.
Herzliche Grüsse
Chrigu
Hi Chrigu,
ja auf alle Fälle, jede Nacht wechseln wäre tatsächlich blöd (wobei 1 oder 2 Mal wird es sich schwer vermeiden lassen, aber schaun ma mal 🙂
Das Feeling kommt schon auf, ist nicht das erste Mal im Camper (aber das erste Mal in Afrika und mit Dachzelt).
Waterpolo schrieb:Nimm mal ausreichend €€€ mit falls +1 nach einer Nacht im Camper nicht mehr ins Zelt zurück möchte. 😄
Ja Jörg, meine Idee wäre ja alles in Camps planen und wenn's nicht gefällt, kurzfristig Lodges ansteuern (sind aktuell kurzfristig eh meist günstiger als 2 Wochen im Voraus). Endet jetzt in dem, das wir hälfte/hälfte planen und wie du schon sagst, im "Notfall" doch mehr Lodges nehmen.

Danke und Liebe Grüße an euch,
CB
486 Beiträge · seit 202020. Aug. 2021 · #44
charliebravo schrieb:
hhdkram schrieb:
charliebravo schrieb: Die hälfte der Nächte will +1 aber trotzdem in Lodges schlafen.
Wo würdet Ihr Lodges durch Camping ersetzen?
CB
...Wenn Ihr ein vollausgerüstetes Campingfahrzeug nur für die Hälfte der Zeit nutzt, fände ich das einfach nur schade mit einem zusätzlichen Kostenaufwand, der sich m.E. nicht lohnt.
Kostenmäßig (grob Überschlagen) kommt das 50/50 in etwa auf den gleichen Preis wie 100% Lodges (bei den von mir genannten).
interessant, gleicher Preis trotz teurerem Mietwagen mit Ausrüstung ...... 😕
ich hatte bisher bei meinen Touren immer den Eindruck, dass das im Prinzip gleich teuer ist, wenn man etwas kostenbewusst nicht nur auf die "besonderen" Lodges geht sondern auch mal Mittel-Preisige mit in die Auswahl nimmt.
Von daher (gleicher Preis) bin ich noch nie auf die Idee gekommen, dort zu campen. Abgesehen vom größeren Umstand mit Ein- und Auspacken + evtl. Kochen halte ich Camping persönlich aber sowieso für "Behelf" 😈 , das ist nix für mich.

Es gibt auch Lodges mit Zimmer mit Zeltwänden, da ist dann aber auch das persönliche Bad dabei und teilweise sogar Aircondition, solch ein Art Camping lasse sogar ich mir gefallen ..... 😎 😉 Ich vermute, die Lage der Campgrounds ist meistens im Prinzip auch nicht besser als die die Lodge-Zimmer, aber da kann ich mich auch täuschen, weil ich eben nie campe.
Gruß Burkhard
7'272 Beiträge · seit 200620. Aug. 2021 · #45
Burkhard schrieb:Es gibt auch Lodges mit Zimmer mit Zeltwänden, da ist dann aber auch das persönliche Bad dabei und teilweise sogar Aircondition, solch ein Art Camping lasse sogar ich mir gefallen ..... 😎 😉 Ich vermute, die Lage der Campgrounds ist meistens im Prinzip auch nicht besser als die die Lodge-Zimmer, aber da kann ich mich auch täuschen, weil ich eben nie campe.
Das schönste am Campen ist dass du an Orten übernachten kannst an denen (noch) keine Lodge gebaut wurde. Meist ist es deutlich ruhiger, du bist viel Näher an der Natur und ganz oft schlafe ich im Zelt deutlich besser als in einer festen Unterkunft. Speziell in der heissen Jahreszeit ist es Klimatisch viel besser.

Der Nachteil ist das Gerödel, der Staub und Dreck und dass man das Essen und den Abwasch selber machen muss.

Ich habe in letzter Zeit immer wieder mal eine komplette Lodge Tour und anschliessend eine Camping Tour gemacht. Du glaubst nicht, wie ich mich nach der Lodge Tour auf das Zelt und die Camping-Tour freue.

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
Themenstarter127 Beiträge · seit 202120. Aug. 2021 · #46
Burkhard schrieb:
interessant, gleicher Preis trotz teurerem Mietwagen mit Ausrüstung ...... 😕
ich hatte bisher bei meinen Touren immer den Eindruck, dass das im Prinzip gleich teuer ist, wenn man etwas kostenbewusst nicht nur auf die "besonderen" Lodges geht sondern auch mal Mittel-Preisige mit in die Auswahl nimmt.
Von daher (gleicher Preis) bin ich noch nie auf die Idee gekommen, dort zu campen. Abgesehen vom größeren Umstand mit Ein- und Auspacken + evtl. Kochen halte ich Camping persönlich aber sowieso für "Behelf" 😈 , das ist nix für mich.

Es gibt auch Lodges mit Zimmer mit Zeltwänden, da ist dann aber auch das persönliche Bad dabei und teilweise sogar Aircondition, solch ein Art Camping lasse sogar ich mir gefallen ..... 😎 😉 Ich vermute, die Lage der Campgrounds ist meistens im Prinzip auch nicht besser als die die Lodge-Zimmer, aber da kann ich mich auch täuschen, weil ich eben nie campe.
Hi Burkhard,

In Namibia kommst Du vermutlich wirklich nicht näher ran und Zeit wirst Du Dir auch kaum sparen. Die Lage ist also (meist) gleich oder ähnlich (in Neuseeland hingegen kommst Du mit dem Camper an Plätze, wo es weit und breit gar keine Unterkunft gibt).
Trotzdem ist das Campen ein anderes Gefühl und man ist einfach der Natur näher. Da ich auch gerne Photographiere schätze ich dann auch die absolute Dunkelheit bei Nacht. Der Sternenhimmel wird es Danken 🙂

Gleicher Preis trotz teurerem Mietwagen: Ein Campsite kostet pro Nacht so zwischen 5€ und 20€ pro Person und Nacht (wobei 20 schon ziemlich teuer ist). Eine Unterkunft bekommst Du um diesen Preis schwer. Wenn Du 8 Nächte ersetzt, sparst Du dir locker mal 400-600€. Das ist wiederum in etwa der Aufpreis für einen vernünftigen Camper 🙂

Trotzdem hast Du finanziell hast nicht ganz Unrecht. Wenn ich immer die günstigsten Lodges und den günstigsten 4WD nehme, werde ich deutlich günstiger sein, als zu Campen. Mit einem vernünftigen 4WD (nehmen wir mal ein Fahrzeug Art Hilux) und mittleren Lodges wirst Du im Budget schon ziemlich gleichauf sein.
Trotzdem klar, campen muss nicht günstiger sein, aber das Campen an sich ist es mir das Wert 🙂

Liebe Grüße,
CB
486 Beiträge · seit 202020. Aug. 2021 · #47
charliebravo schrieb:
In Namibia kommst Du vermutlich wirklich nicht näher ran und Zeit wirst Du Dir auch kaum sparen. Die Lage ist also (meist) gleich oder ähnlich (in Neuseeland hingegen kommst Du mit dem Camper an Plätze, wo es weit und breit gar keine Unterkunft gibt).
doch doch, ich bin mir sicher, dass es in Namibia reichlich einsame Plätze für Camper gibt, an denen man gar keine Lodge findet ....
Viele Lodges (das andere kenne ich eben nicht und lerne es auch nicht kennen, weil ich nicht campe .... 😎 ) haben auch Campsites "dabei", bei denen allerdings sah ich in Bezug auf Einsamkeit und Ruhe nicht so den Vorteil im Vergleich zum festen Zimmer.

Alles sowieso Geschmackssache, wollte auch nur mal meinen persönlichen Eindruck hier schildern als konsequenter "Nicht-Camper" (dem aber auch rein gar nix fehlte bis jetzt...... 😈 ).
Gruß Burkhard
139 Beiträge · seit 202120. Aug. 2021 · #48
Man sollte aber bei der Berechnung der Lodge/Camping Differenz auch nicht außer acht lassen, das dort meistens Frühstück und Abendessen mit drin ist. Inklusive der Kochzeiten 😄
322 Beiträge · seit 200620. Aug. 2021 · #49
Hi ,
welch seltsame Diskussion , die Gegenrechnung Camping -> Lodge in Euro.
Entweder ich liebe die Einsamkeit in der freien Natur oder den Trubel , möglichst noch wenn Busladungen von Touristen eintreffen.
Wenn ich nach Afrika fahre suche ich das Gefühl der Einsamkeit , der Weite , die Ruhe Nachts allein unter einem sagenhaften Sternenhimmel ,höchstens durch die Geräusche irgendwelcher Tiere unterbrochen.
Wenn am Grill nur noch die Glut knistert und wir dann genüsslich ein Glas Wein geniessen , wir selbst fast nur noch in der Stille leise reden, mitten in der Natur.
Meinen Stellplatz / Ort kann ich mir ja ausssuchen.
DAS ist für uns Afrikafeeling .
Da kann mir kein Camper zu teuer und keine Lodge noch so billig sein.

Alles eine Einstellungssache , gut das es so ist.
Gruß Dieter

PS: Gut das es in Namibia noch keine kanadischen Verhältnisse gibt. (kann ja noch werden )
Da werden Hotels und Hotspots von Busladungen mit Chinesen überflutet , Rücksichtnahme , Lautstärke und Anstand sind da unbekannt , es war z.T. der reinste Horror. Gottseidank wir sind ja Camper .
seit 1959 u.a. : 4xMarocco, 2xTunesien, 2xAlgerien-Mali, Ägypten-Sudan, 4xNamibia-Botswana-Simbabwe, Israel, 2xKanada, 3xUSA, 4xAustralien, 2xNeuseeland, Mexico, Europa total ,Türkei ,Zypern,
Themenstarter127 Beiträge · seit 202120. Aug. 2021 · #50
Hi Dieter,

genauso ist es, ob das Camping jetzt +100 mehr kostet oder die Lodge ist uns am Ende Sch****egal 😉
Ich mag das Campen, +1 hat etwas Angst (die ich respektiere) und daher machen wir einen Kompromiss, der am Ende vl auch etwas teurer ist als nur Lodges. Dafür in der NATUR. Ruhe, klare Himmel, Knistern und Dunkelheit. So solls sein 🙂

Liebe Grüße,
CB
7'272 Beiträge · seit 200620. Aug. 2021 · #51
Für Camping noch mal der Tipp den ich dir auch schon per PM geschrieben habe:

Camping in Namibia

Das ist wirklich ein geniales Buch für Leute die in Namibia Campen. Es wird wirklich sehr vieles erklärt. Ganz wichtig. Namibia ist nicht USA oder Australien. Es ist ein eigenes Land es gelten eigene Regeln.

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
Themenstarter127 Beiträge · seit 202120. Aug. 2021 · #52
chrigu schrieb:Für Camping noch mal der Tipp den ich dir auch schon per PM geschrieben habe:

Camping in Namibia

Das ist wirklich ein geniales Buch für Leute die in Namibia Campen. Es wird wirklich sehr vieles erklärt. Ganz wichtig. Namibia ist nicht USA oder Australien. Es ist ein eigenes Land es gelten eigene Regeln.

Herzliche Grüsse
Chrigu
Danke, das Büchle hab ich schon (Eltern von +1 waren mal dort und haben das uns gegeben). Und Deine Papierkarten sollten (hoffe ich doch :P) bereits am Weg zu mir sein 🙂

LG,
CB
zuletzt bearbeitet 20. Aug. 2021
Themenstarter127 Beiträge · seit 202121. Aug. 2021 · #53
So liebe Leute, durch eure Tipps und PN's (Danke an alle) sieht unser Lodge/Camping Plan jetzt wie folgt aus:
  1. 04.09.: Abflug (MUC-FRA-WDH)
  2. 05.09.: Ankunft am Morgen in WDH, Stadttour (über Bwana) + Joes Beerhouse, Hotel: Hotel Thule
  3. 06.09.: Fahrt in die Kalahari, Camping: Jansen Kalahari Guest Farm
  4. 07.09.: Game Drive, Gegend erkunden, Camping: Jansen Kalahari Guest Farm
  5. 08.09.: Fahrt Richtung Sesriem, Camping: Sesriem Oshana Camp
  6. 09.09.: Sossusvlei und Deadvlei erkunden, 1 bis 2 (eigene) Touren, Lodge: Dune Star Camp
  7. 10.09.: Fahrt nach Swakopmund, Hotel: Prost Hotel, Meikes Guesthouse
  8. 11.09.: Swakopmund Jetty, Bootsfahrt, Hotel: Prost Hotel, Meikes Guesthouse
  9. 12.09.: Tommy´s Desert Tour, Wüstenquadtour, Hotel: Prost Hotel, Meikes Guesthouse oder The Stiltz
  10. 13.09.: Fahrt nach Uis (oder eben direkt nach Twyfelfontein) als Zwischenstopp, Camping: Daureb Isib Campsite and B&B
  11. 14.09.: Weiter nach Twyfelfontein, Sundowner Drive, Lodge oder Camping: Vingerklip Lodge oder Twyfelfontein Country Lodge
  12. 15.09.: Etosha Anderson Gate: Camping: Etosha Village
  13. 16.09.: Pirschfahrt Etosha am Morgen: Lodge: Okaukuejo Camp
  14. 17.09.: Pirschfahrt Etosha Nachts, Lodge: Namutoni Camp
  15. 18.09.: Etosha Lindequist Gate, Camping: Onguma Tamboti Campsite
  16. 19.09.: Cheetah Conservation Fund, Lodge: Cheetah View Lodge
  17. 20.09.: Fahrt nach WDH, Mietwagenrückgabe, Abends Abflug WDH-FRA-MUC
Habt ihr noch No-Go's oder Must sees?

Die Camp/Lodge Wechsel hinten raus ist blöd, ich weiß, aber im Etosha sind die Campsites anscheinend noch schlechter als die Lodges, von den GameDrives her, machen die Lodges auch Sinn. Cheetah View Lodge wollen wir auch unbedingt (außerdem ist die letzte Nacht vor dem Flug in einem Zimmer einfacher, wenn auch selbst schon anders gemacht).

Noch eine Frage:
Ich weiß, es ist hier im Forum (hab schon fleißig gesucht) und auch sonst im Web ein kontroverses Thema:
Nachtfotographie in der Sossusvlei/Deadvlei.
Wir wären dort am 8./9. September und am 7. September ist Neumond. Nun ist es schon seit Jahren mein Traum, so ein Bild zu schießen (Milchstraße, tote Bäume, ihr kennts ja alle). Nun konnte ich +1 überreden mit mir dahin, da wäre das natürlich toll.
Man liest viel von "unmöglich", "möglich aber mit Bestechung" (habe ich nicht unbedingt vor), "möglich mit Permit, die sind teuer und selten" bis zu möglich, jedoch nur bei bestimmten Unterkünften.
Gibt es hier eine verlässliche Aussage dazu bzw. eine Möglichkeit? Gerne auch per PN.

Danke und liebe Grüße,
CB
322 Beiträge · seit 200621. Aug. 2021 · #54
Hallo CB ,
Tag 7 : wenn Du ein besonderes Fahrerlebnis haben möchtest kann ich Dir nur die Fahrt über den Spreetshoogte - und weiter über den Gamsbergpass empfehlen.
Der Spreetshoogtepass ist einer der steilsten Pässe in Namibia mit Steigungen bis 22 % , engen Kehren und einer phantastischen Aussicht . ( die Kehren sind gepflastert. )
Hier ist die Fahrt das Erlebnis.
Station würde ich in Rooiklip machen , einmalige 3 Stellplätze oben unter den Felsvorsprüngen , hier besonders Platz 1 !.
Von Rooiklip bis Swakopmund sind es dann noch ca. 250 km.

Gruß Dieter
seit 1959 u.a. : 4xMarocco, 2xTunesien, 2xAlgerien-Mali, Ägypten-Sudan, 4xNamibia-Botswana-Simbabwe, Israel, 2xKanada, 3xUSA, 4xAustralien, 2xNeuseeland, Mexico, Europa total ,Türkei ,Zypern,
7'296 Beiträge · seit 200621. Aug. 2021 · #55
Waterpolo schrieb:Man sollte aber bei der Berechnung der Lodge/Camping Differenz auch nicht außer acht lassen, das dort meistens Frühstück und Abendessen mit drin ist. Inklusive der Kochzeiten 😄

Die Zeit sollte man sich nehmen. Man ist ja im Urlaub und nicht auf der Flucht.
Und bei einigen Campingmöglichkeiten gibt es auch die Möglichkeit, das Essen einer Lodge in Anspruch zu nehmen. Ich fand das in Sesriem am Campingplatz klasse, dann dort zur Lodge nebenan zu laufen und am All-you-can-eat-Buffet mit allen möglichen Wildsorten teilzunehmen.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1'111 Beiträge · seit 201621. Aug. 2021 · #56
Ich würde den Spreetshoogte Pass eher bei einer Fahrt von Windhoek nach Sesriem empfehlen, auch wenn der natürlich unbestritten toll ist, und stattdessen an Tag 7 von Sesriem nach Swakopmund ev über die permitpflichtigen (D 2186/ D1983, glaube ich) Straßen via Gobabeb fahren. Finde ich eine sehr schöne Strecke.

LG
Tanja
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023 Namibia September / Oktober 2025
2'191 Beiträge · seit 201621. Aug. 2021 · #57
Wenn Ihr campt, wäre vielleicht auch Mowani Mountain Camp bzw. Camp Kipwe und zum Abschluss Okonjima überlegenswert.

LG Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
1'166 Beiträge · seit 201721. Aug. 2021 · #58
Rocky schrieb:Hallo CB ,
Tag 7 : wenn Du ein besonderes Fahrerlebnis haben möchtest kann ich Dir nur die Fahrt über den Spreetshoogte - und weiter über den Gamsbergpass empfehlen.
Der Spreetshoogtepass ist einer der steilsten Pässe in Namibia mit Steigungen bis 22 % , engen Kehren und einer phantastischen Aussicht . ( die Kehren sind gepflastert. )
Hier ist die Fahrt das Erlebnis.
Station würde ich in Rooiklip machen , einmalige 3 Stellplätze oben unter den Felsvorsprüngen , hier besonders Platz 1 !.
Von Rooiklip bis Swakopmund sind es dann noch ca. 250 km.

Gruß Dieter
earlybird71 schrieb:Ich würde den Spreetshoogte Pass eher bei einer Fahrt von Windhoek nach Sesriem empfehlen, auch wenn der natürlich unbestritten toll ist, und stattdessen an Tag 7 von Sesriem nach Swakopmund ev über die permitpflichtigen (D 2186/ D1983, glaube ich) Straßen via Gobabeb fahren. Finde ich eine sehr schöne Strecke.

LG
Tanja
Tatsächlich haben wir es genauso gemacht. Also beide Tipps vereint und mit der Zwischennacht in Roiklip wirklich eine geniale Route. Landschaftlich ist da eine ganze Menge drin und der Weg über Gobabeb, wenn man im Nirgendwo am "Tropic of Capricorn" steht. Einmalig. Der Mittelteil der Strecke ist an Trostlosigkeit kaum zu überbieten, was aber sehr beeindruckend ist. 😎


Gruß,
Robin
Unsere Reisen: Uganda 2026 | Im grünen Herzen Afrikas ||| NAMIBIA 2024 | Wolkenlos Glücklich im Kaokoveld ||| KTP & MOREMI 2022 | Erstmal sitzen! ||| BOTSWANA 2021 | Wo ein Wille ist, ist oft KEIN Weg! ||| KRÜGER 2020 | Im hohen Gras, gibt's keine Katzen?! ||| BOTSWANA 2018 | ABER, irgendwas ist ja immer! ||| NAMIBIA 2017 | Been there. Done it! Got it?
1'111 Beiträge · seit 201621. Aug. 2021 · #59
Wir machen es im Oktober so, wie ich es geschrieben habe, von Windhoek via Spreetshoogte Pass bis Namibgrens, dann via Gobabeb bis Walvis Bay...
Aber CB hat glaube ich keine Nacht mehr übrig um auf Rooiklip zu übernachten und dann wird es ev etwas zu lang?!

LG
Tanja
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023 Namibia September / Oktober 2025
Themenstarter127 Beiträge · seit 202122. Aug. 2021 · #60
Ohjemine, ihr bringt mich ja direkt auf Themen, mit denen ich mich noch gar nicht so befasst hatte im Stress...
Die richtige Route zwischen den Orten 😄

Hier schonmal Danke für Dieter, Tanja und Robin für die Tipps.

Da bin ich noch nicht in der Planung und auch noch für alle Tipps offen (soll natürlich aber vor den Buchungen geplant werden, dass es auch machbar ist).
Wenn wir aber von Windhoek Richtung Kalahari fahren, 2 Nächte in der Gegend bleiben und dann nach Sesriem, macht der Spreetshoogtepass hier vermutlich keinen Sinn. Am Weg nach Swakopmund beides einzubauen wäre vermutlich deutlich zu viel (ohne Übernachtung wie Du @Robin).

Gabi:
Danke für den Tipp, Du meinst das dann als Ersatz für die Nächte in Uis/Twyfelfontein oder?

Danke und LG,
CB