Island Tag 5-2: Hochland
Kiboko fährt weiter durch das schneebedeckte Hochland. Eine große Hängebrücke mit zwei mächtigen Betonpylonen und einer Fahrspur bringt Kiboko sicher über einen breiten Fluss.

Bild 144: Brücke über den Jökulsá á Fjöllum
Jökulsá á Fjöllum
Der Fluss hört auf den klingenden Namen Jökulsá á Fjöllum. Auf deutsch heißt das nur Gletscherfluss aus den Bergen. Der Fluss ist 208km lang und damit der zweitlängste Fluss Islands. Er entspringt an den Gletschern des Vatnajökull und mündet im Norden Islands in den Atlantik.

Bild 145: Der Gletscherfluss aus den Bergen - Jökulsá á Fjöllum

Bild 146: Der Jökulsá á Fjöllum auf dem Weg zum Detifoss
Unerreichbar
Etwa 25km weiter nördlich hat sich der Jökulsá á Fjöllum in eine tiefe Schlucht eingefräst. Hier sind gleich vier große Wasserfälle: Selfoss, Detifoss, Hafragilsfoss und Réttarfoss. Der Dettifoss soll der wasserreichste Wasserfall in Europa sein. Wie schon am Vortag möchte sich Kiboko die Wasserfälle ansehen. Heute wählt Kiboko die Straße an der Ostseite des Jökulsá á Fjöllum. Auch diese Straße ist total vereist. Die Rennsemmel von Kiboko ist auch für diese Straße ungeeignet. Hinter der nächsten Kurve hat Kiboko umgedreht. Die Wasserfälle müssen noch auf Kiboko warten.

Bild 147: Straße zum Detifoss
Kiboko ist ohne Blessuren auf die Nationalstraße Eins zurückgekehrt. Neidvoll blickt er auf das entgegenkommende Fahrzeug eines Isländers.

Bild 148: Das Auto für Island
Das Hochland ist von Gebirgsketten durchzogen. Die Fahrt führt entlang des Dimmifjallgarður mit bis zu 1000m hohen Bergen.

Bild 149: Im Hochland entlang der Dimmifjallgarður
Kiboko fährt weiter durch das schneebedeckte Hochland. Eine große Hängebrücke mit zwei mächtigen Betonpylonen und einer Fahrspur bringt Kiboko sicher über einen breiten Fluss.
Bild 144: Brücke über den Jökulsá á Fjöllum
Jökulsá á Fjöllum
Der Fluss hört auf den klingenden Namen Jökulsá á Fjöllum. Auf deutsch heißt das nur Gletscherfluss aus den Bergen. Der Fluss ist 208km lang und damit der zweitlängste Fluss Islands. Er entspringt an den Gletschern des Vatnajökull und mündet im Norden Islands in den Atlantik.
Bild 145: Der Gletscherfluss aus den Bergen - Jökulsá á Fjöllum
Bild 146: Der Jökulsá á Fjöllum auf dem Weg zum Detifoss
Unerreichbar
Etwa 25km weiter nördlich hat sich der Jökulsá á Fjöllum in eine tiefe Schlucht eingefräst. Hier sind gleich vier große Wasserfälle: Selfoss, Detifoss, Hafragilsfoss und Réttarfoss. Der Dettifoss soll der wasserreichste Wasserfall in Europa sein. Wie schon am Vortag möchte sich Kiboko die Wasserfälle ansehen. Heute wählt Kiboko die Straße an der Ostseite des Jökulsá á Fjöllum. Auch diese Straße ist total vereist. Die Rennsemmel von Kiboko ist auch für diese Straße ungeeignet. Hinter der nächsten Kurve hat Kiboko umgedreht. Die Wasserfälle müssen noch auf Kiboko warten.
Bild 147: Straße zum Detifoss
Kiboko ist ohne Blessuren auf die Nationalstraße Eins zurückgekehrt. Neidvoll blickt er auf das entgegenkommende Fahrzeug eines Isländers.
Bild 148: Das Auto für Island
Das Hochland ist von Gebirgsketten durchzogen. Die Fahrt führt entlang des Dimmifjallgarður mit bis zu 1000m hohen Bergen.
Bild 149: Im Hochland entlang der Dimmifjallgarður
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x)
Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt: foto-kiboko.de
