mike57Themenstarter82 Beiträge · seit 201927. Jan. 2019 · #41
@ LA lEONA auf die Idee die Anbieter alle selbst anzuschreiben bin ich auch schon vorher alleine gekommen, dazu hat es nicht die vielen Besserwisser bedurft. Um den Vorgang abzukürzen, war es eine simple Frage und ich habe mir ein JA oder NEIN erwartet. Zu Deiner Beruhigung alle mit vernüftigen Antworten haben eine PN bekommen. LG M+
mike57Themenstarter82 Beiträge · seit 201927. Jan. 2019 · #42
@ stern xxxxx aber sicher sehr gerne! Es geht nicht wirklich um den Pass, ich denke ich bin schon schwierigere Strecken im Himalya gefahren. Es geht rein um ;: "Expeditionsfahrzeug" und dann hätten die Freunde gerne viele Asphaltkilometer. Bescheissn kann ich mich selbst , dafür brauche ich keine Hilfe und vor allem keine selbsternannten "Experten" mit Gattin und 2 Kindern, die in der Etosha herumkrebsen. Ich wiederhole mich : du mietest einen einen DTM und dann sagen Sie Dir auf der Strecke: Aber Geschwindigkeitslimit ist 80 kmh ! Net falsch verstehen, wir fahren nach Namibia in einer Bubenrunde um uns mal ohne Frauen zu treffen, für reinen 4WD gibt es wesentlich bessere Destinationen. Gruss M+
mike57Themenstarter82 Beiträge · seit 201927. Jan. 2019 · #43
@ lisolu ich weiss ich gegäude meine Zeit , aber Indien ist trist . Was ich nicht verstehe ist, warum VIELE die Vermieter hier in Schutz nehmen? Wie sind doch alle im gleichen Boot oder sind das alle Vermieter hier du so komisch schreiben ? Geld kassieren ja, Risiko eingehen gleich NULL. Als stolzer Besitzer eines vernüftgen 4WD kann ich sagen , dass hier zum Teil recht gute Wagne angeboten werden , aber sicher nicht TOP Autos. Also: wie alle sagen ist die Aulastung SOOOO toll, glaub ich nicht darum konservativ 200 Tage im Jahr. Die Kraxn sind im Durchschnitt rund 30- 50 k in Euro wert. Mit overheads bringt die Miete im Durchchnitt 100 EUR am Tag, macht 20k im Jahr, allessehr konservativ....... also ist das Auto in 2,5 Jahren bezahlt. Wieviele legen es auf's Dach und was zahlt dann noch die Versicherung. Euer Mitleid mit den Vermietern ist fehl am Platz. Man kann viel Kohle machen dabei, aber dazu braucht man halt dumme Kunden. Gruss M+
DRDreamliner90 Beiträge · seit 201827. Jan. 2019 · #44
Wenn Du meinen vorherigen Post noch mal liest, dann wirst Du feststellen, dass ich nur die Sicht der Autovermieter dargelegt habe - nicht meine. Offenbar hast Du Dich angesprochen und angegriffen gefühlt.
Leute die schon x-mal am Van-Zyls waren und den 4x4-Vermietermarkt in Namibia kennen, wissen es in der Tat besser. Insofern: Professionelle Besserwisserei ist zutreffend. Wenn man noch nie da war und trotzdem meint, alles besser zu wissen, ist es gegebenfalls eben unprofessionelle Besserwisserei. 😎 Dem Vermieter mit Auftragsvergabe an die Konkurrenz zu drohen, ist wirkfrei, wenn der Markt durch limitiertes Angebot und nicht durch limitierte Nachfrage geprägt ist.
Der Kritik, dass Vermieter von potenten 4x4-Fahrzeugen gern mit fetzigen Offroadfotos werben, einen aber vertraglich am besten auf "tar only" limitieren wollen, kann ich mich anschließen. Ist leider weltweit mehr die Regel als die Ausnahme. 🙁 Anderswo interessiert es nur keinen, was man mit dem Auto macht, so lange man es heil zurück bringt. In Namibia haben fast alle 4x4-Mietfahrzeuge eine Blackbox und das Befahren des van Zyls triggert bei vielen Vermietern einen Alarm per SMS oder E-Mail. Bei der Rückgabe gibt es dann Ärger. Deswegen ist der Vorwurf der "Autovermieterlobby" auch haltlos. Der Markt ist einfach wie er ist: Aktuell vorteilhaft für die Anbieter und nicht für die Nachfrager.
Wer den Pass einmal gefahren ist und ein Pauschalurteil parat hat: Die Anforderungen ändern sich. Gravierend. Wenn es lange trocken war und man von den Straßenbauarbeiten anderer profitiert, ist es einfacher. Fährt man nach heftigen Regen wie Anfang 2016, dann ist alles an Feinmaterial und vieles an zwischenzeitlichen Straßenbauarbeiten weggespült. Erosion plus Regenfluten haben eventuell neue Absätze produziert und der Pass ist eventuell kaum noch zu bewältigen. Eine kundige Einschätzung findet man auch im Kaokoveld-Buch von Johan Snyman.
Ich glaube nicht, dass du hier Deine Zeit vergeudest. Ich und viele andere hier nehmen sicherlich keinen Vermieter in Schutz, haben uns selbst schon über manches geärgert. Wir, mein Mann und ich, sehen aber sehr deutlich wie sehr sich das Klientel im südlichen Afrika in den letzten Jahren gewandelt hat. Ich drücke es mal etwas krass aus: mittlerweile fährt Kreti und Pleti nach z.Bsp. Namibia, schlecht bis gar nicht vorbereitet. Wundern sich darüber, dass die etwas steilere Auffahrt zur Lodge nicht geteert ist, bemängeln dass es in ariden Gegenden keinen Pool gibt, der LC keinen CD Player hat, die Kellnerin kein deutsch spricht etc. etc. Wenn nun ein Autovermieter ohne jegliche Einschränkungen seine Autos verleiht, kommt gerade diese Spezie auf den Gedanken den Van Zyls und ähnliches zu fahren. Das haben sie mal in einem Video auf you tube gesehen.... weil sie Entweder an grenzenloser Dummheit erkrankt sind oder an extremer Selbstüberschätzung leiden. Möchtest du solchen Leuten an fahrtechnischen prekären Stellen begegnen? Der Vermieter, der im Zweifelsfall sein Auto verliert, muss sehen wie er die Nachfolgenden Mieter bedient. In der Hochsaison zumindest nicht einfach zu bewerkstelligen, für den betroffenen Nachmieter gar nicht witzig. Für die anderen, die erfahren sind, ihre Grenzen kennen, wissen wie sie sich im Ernstfall verhalten müssen natürlich blöd. Aber, wie La Leona schon erläutert hat, manchmal hilft eine diskrete, sachlich fundierte Anfrage. Manchmal geht vielleicht was.
Lass es uns wissen, wenn du zurück bist. LG Lisolu
mike57Themenstarter82 Beiträge · seit 201928. Jan. 2019 · #46
@ dreamliner: Nein, ich habe mich eigentlich nicht angegriffen gefühlt. Meine Frage wäre eher wenn der Pass so uninteressant ist und soooo gefährlich warum waren dann die "Besserwisser" schon alle da und wer hat ihnen die Autos vermietet? Und nochmals NEIN, auch wenn man noch nicht dort war, aber seit 25 Jahren die Pisten im Himalaya, Australien und Afrika fährt kann man schon etwas einschätzen ob etwas möglich ist, oder eben nicht, bzw. ob der Zeitauswand für die benötigten Strassenbauarbeiten dafür stehen. Der Umstand, dass sich eine Off Road Strecke verändert ist nicht neu ! Irgendwie finde ich es auch komisch, dass die Anbieter keine Sandbleche, sondern nur die unnötigen Matten im Angebot haben. Wie lange sind die Schlüsselstellen ? 5-7 km, wohl nicht mehr. Wenn es wirklich so wild ist, geht man diese Strecke einfach ab und kann dann entscheiden. Ich denke Isolu hat recht, es gibt eine hohe Dichte an "Ersttätern" und die lassen sich viel erzählen und sind wohl auch schuld an diesen Regelungen. Jedenfalls ist das Problem mittlerweile gelöst und ich bin froh wenn ich dann keine anderen Leute am Zyls sehe:) Ich weiß, dass ich mich wiederhole: Die Herrn Vermieter sollen machen was sie wollen, es werden schon genug Deppen kommen und der Anteil an Wohnmobilen wird auch steigen. Aber warum schreiben hier Manche solche Abhandlungen statt die gestellte Frage zu beantworten oder auch nicht ? M
mike57Themenstarter82 Beiträge · seit 201928. Jan. 2019 · #47
@Lisolu, Hallo! Euer Ärger über diese Zustände ist vollkommen verständlich, dies ist auch der Grund warum wir jeder Ansammlung dieser "Spezialisten" aus dem Weg gehen und eine etwas unkonventionelle - ohne jede Lodge Übernachtung, ohne private Zoo's und ohne Etosha - Route über Khaudum, Caprivi, (die östlichen Parks) , Kunene, van Zyls, Mariental, Hartmannstal , Purros machen. 🙂 Nein an der Schlüsselstellen von schwierigen Passagen möchte ich ganz sicher keine Touris haben, obwohl man wenn es wirklich schwierig ist, diese Teile ja vorher abgeht. Viel schlimmer ist es einen Touri mit weinender Frau und Kindern dort zu finden und ihm zu helfen seine "Kraxn" irgendwie aus dem Schlamassel rauszuzkriegen. Aber das ist halt in manchen Teilen der Welt so Sitte, ich habe es so gelernt und würde es immer wieder tun. Das Problem hat sich bereits gelöst! Natürlich werde ich von der Reise im Mai berichten. LG M+
Yoda911873 Beiträge · seit 201628. Jan. 2019 · #48
mike57 schrieb:@ lisolu Was ich nicht verstehe ist, warum VIELE die Vermieter hier in Schutz nehmen?
Vorweg: Ich habe null 4x4 -Erfahrung und will mich in diese Experten-Diskussion zur Schwierigkeit des Passes nicht einmischen. Aber: JEDER normale Kunde der Mietwagenfirmen sollte ein Interesse daran haben, dass die Vermieter bei ihren Bedingungen entweder sehr strikt agieren und bei klaren Verstößen gegen vertragliche Vereinbarungen NICHT zahlen, oder für 'Risiko-Kunden' einen entsprechend hohen Risiko-Aufschlag nehmen. Denn nur so kann man vermeiden, dass alle gemeinsam als Versicherungsgemeinschaft für den Leichtsinn einiger Weniger zur Kasse gebeten werden. Es wird wohl keiner ernsthaft glauben, dass die Firmen sich die Kosten für Schadensfälle nicht über allgemeine Preiserhöhungen zurückholen (wenn sie den Verursacher nicht direkt drankriegen). Darum habe ich übrigens auch nichts gegen Geschwindigkeitstracker in den Mietwagen.
Und das hat Null mit in-Schutz-Nehmen der Vermieter zu tun, sondern ist pures Eigeninteresse eines normalen sparsamen Kunden. Christoph
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201128. Jan. 2019 · #49
Dreamliner schrieb:Durch das Befahren des Van-Zyls-Passes erschließt man sich weder einmalige Landschaften ...
Das kann man so nicht stehen lassen. Es gibt ein paar sehr schöne Aussichtspunkte von wo man einen ganz tollen Blick über den Marienfluss hat. Klar ist der Pass nicht einfach und auch an vielen Stellen schon sehr kaputt gefahren, besonders an einer Stelle wo Unachtsamkeit bei Schneckentempo schon zum umkippen führen kann, aber mit genug Zeit und Ruhe ist er in zwei Tagen gemütlich zu schaffen, je nachdem von wo man startet.
Ich rate mal das Du Dein Auto von Bushlore bekommst, die einzigen die ich bisher auf sehr anspruchsvollen Pads gesehen habe. Bedenke, dass beim Land Cruiser die hintere Spurbreite schmaler ist als vorne und zwar um 95mm (1515mm front & 1420mm rear), kommt also ohne Spacer zu erheblichen Schwankungen hinten im Tiefsand und kann auch bei sehr schwierigen Trails die Stabilität des Fahrzeugs beeinträchtigen. Wir verbauen hinten alle Spacer, liegen mittlerweile in vielen 4x4 Shops. Nicht seicher ob Bushlore so etwas erlaubt und wenn nicht dann kann ich es nicht nachvollziehen. Trägt sehr zur Stabilität des Fahrzeugs bei, speziell die die kopflastig und schwer beladen sind.
Best Regards
Adolf
Conservation is our passion!
Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'!
Sponsor of Desert Elephant Conservation.
Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA.
Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
CarstenS388 Beiträge · seit 201728. Jan. 2019 · #50
Als ich den van Zyl das letzte mal gefahren bin (2017), kam hinter uns ein Hilux von Bushlore runter. Ob Bushlore das erlaubt, weiss ich nicht. Van Zyls ist anstrengend zu fahren aber nicht schwierig. Es gibt nur 2 Dinge, die zu tun sind: 1. So viel wie möglich vom Dach runter. 2. Das Auto im 1, Gang Low Range selber runterlaufen lassen und nicht zu denken, man müsse selber fahren.
dergnagflow2'535 Beiträge · seit 200728. Jan. 2019 · #52
mike57 schrieb:Wir wollen im Mai Namibia bereisen und der Van Zyls ist fester Bestandteil der Route. Ja und wir wissen recht genau was da auf uns zukommt, komme gerade aus Tasmanien retour und wir haben dort an der Westküste allerlei Off- Road (z.B. Boulfr Track etc.) gemacht, ausserdem habe ich vor einigen Jahren auch 5 Jahre im Senegal gelebt.
Ich kenn' zwar den Boulfr Track nicht, auf die schnelle hab ich nur "the Balfour Track is rated ‘hard’ because of a 70 metre long canal-like stretch of water along one section; otherwise the track is rated medium 4WD standard" gefunden.
Van Zyls ist halt extrem steinig und felsig. Wenn du damit Erfahrung hast, geht's schon. Ist halt mühsam und dauert. Plane unbedingt vor der Abfahrt (und dem anspruchsvollsten Teil) eine Übernachtung ein. Da gibt's einen wirklich super Platz mit Aussicht ins Marienflusstal. Alleine dafür würde ich den jederzeit wieder fahren.
mike57Themenstarter82 Beiträge · seit 201928. Jan. 2019 · #53
@ wolfgang super Kommentar, ich dachte es gibt nur Besserwisser hier und ich bin froh auch mit normalen Leuten kommunizieren zu können. also nahc meiner erfahrung ist - fast nichts - unbefahrbar, es ist dann immer nur die Frage der Zeit und der Vorbereitung bzw. der Strassenarbeiten. Setzewn wir mal voraus, dass man weiss wie man das Fahrzeug bewegen muss. Mit Abstand die schwierigste Aufgabe was die Rub al Khali in Saudi von W nach O mit ienem Dünenverlauf NW nach SW, d. , man muss aud den 1000 unbewohnten Km ca. 20 der rund 150 m hohen weichsanddündne queren. Es ist alles eine frage der Ortskenntnis , der einschätzung und dem Respekt vor der Streke / der Natur. wer nicht daran denkt audf der Strecke den Reifenendruck an die Steine anzupassen wird wohl oft reparieren. Ich gebe immer imer die Hoffnung auf vernüftige Leute nicht auf und es ist gut so LG M
mike57Themenstarter82 Beiträge · seit 201928. Jan. 2019 · #54
@ yoda 911: Mein Lieber, du bist genau der grund warum die Firmen so agieren wie sie es tun! nimm die mama und die Kinder und fahr am Asphalt in die etosha. fahr bitte nicht weg von der gekenntzeichneten Strasse sonst gehst du als sparsamer kunde noch verloren. Wenn ich das noch öfters lese vergeht mir der Appetit auf Namibia, da sind ja wirlich die caorle - bushcamper unterwegs. Wenn ich es nicht anders gelernt hätte sollte man Euch mal im "quicksand" ein paar Tage rösten lassen. Du verstehst das sicher nicht, das ist egal. LG M+
mike57Themenstarter82 Beiträge · seit 201928. Jan. 2019 · #55
@dergnaflow: Hi, super antwort danke. Der Pass ist sicher nicht wirklich schwer. du musst aufpassen, das ist klar, aber es passiert wenig ausser dass du das auto halt umschmeisst. das kostet Geld , aber auf ähnlichen strassen im himalaya bist halt tod weil es 500m runter geht. wen man fahren kann geht man kein unötiges risiko ein. Der track in Tasmanien ist wirklich schwer , das wasser ist harmlos nur 1 meter tief, die anstiege über die felsen aber anspruchsvoll. trotzdem war für mich das highlight die rub al khali. 1200 km Sand 200 m dünen die man zum teil überqueren muss, und in der mitte sagt die karte : " nächste oase 500 km" - da denkst genau nach was du machst , spuren hanen wir 5 tage keien gesehen 😉 Lg m+
Mike57, du bedienst dich hier einer Sprache die in die unterste Schublade gehört. Selbstverständlich sind nicht alle bereit für deine spätpubertären Anwandlungen mit zu bezahlen. Gruß Georg
mike57Themenstarter82 Beiträge · seit 201928. Jan. 2019 · #57
mein post sehe gerade die rechtsschreibfehler .... sorry " tot"
mike57Themenstarter82 Beiträge · seit 201928. Jan. 2019 · #58
@ drechselwasimmer ist doch egal. Ich hoffe nur dich oder deinesgleichen nicht zu begegnen. Steck dir deine Schublade wohin du immer willst, warum schreibst du hier als Caorle -Stammgast ! LG m+
Drechselschorsch schrieb:Mike57, du bedienst dich hier einer Sprache die in die unterste Schublade gehört. Selbstverständlich sind nicht alle bereit für deine spätpubertären Anwandlungen mit zu bezahlen. Gruß Georg[/
Shame on you Georg 😐 Gruss Malbec
mike57Themenstarter82 Beiträge · seit 201928. Jan. 2019 · #60
@ an alle Georgyboy ist unentspannt und hätte gerne sein Auto möglichst günstig 🙂 Das ist der grund warum resien immer komplizierter werden um diesem klientel auszuweichen. bitte bleibt in DE , es gibt tolle safari parks. Und bitte nicht schreiben in einem Forum wo es um " Afrika2 geht.
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