StrelitzieThemenstarter2'845 Beiträge · seit 201117. Feb. 2018 · #1
Jambo, Jambo!
Zurück von einer tollen ersten Reise nach Ostafrika, möchte ich Euch an meiner Urlaubsnachlese teilhaben lassen. Die Koffertaschen sind jetzt frisch gewaschen, denn der Begriff „Staub“ bekam auf dieser Reise eine neue Dimension. Es sollte zwar die „kleine Regenzeit“ sein, die fiel aber weitestgehend aus oder war bereits zu Ende.
Es mussten über 50 Jahre vergehen, bis ich meinen Kindheitstraum von Daktari, Serengeti, Tierwanderung (wie das damals noch hieß) und Achim Reichels „Sansibar“ (der scheint aber nie dort gewesen zu sein), erfüllen konnte. Da meine bessere Hälfte einen besonderen Geburtstag zu feiern hatte, wurde er schnell überzeugt, dass diese Reise dem Anlass entsprechend eine ganz besondere werden sollte… 🙂
Schon recht oft in Südafrika, auch in Namibia und Botswana, als Selbstfahrer unterwegs, hatten wir zuviel Respekt vor dem Unbekannten, um ohne Guide zu fahren. Auch fand ich, im Gegensatz zu anderen Destinationen, keine detaillierten Wegekarten der Nationalparks. Außerdem reizten mich die großen Safari-Autos mit „Steh-Ausblick“. Von guten Erfahrungen hier im Forum profitierend, lies ich mir von zwei Reisebüros ein Angebot - mit Driverguide - erstellen und entschied mich für das spezialisierte Berliner Reisebüro.
Im Vorfeld hatte ich viel über Tsetsefliegen gelesen, wollte ich uns so weit wie möglich schützen, die schmerzhaften Stiche/ Bisse oder deren Entzündungen wollten wir unbedingt vermeiden. Also wurden „NosiLife“- Hemd/ Hose /Socken gekauft - und Nobite Spray (für Haut & Kleidung), Mosi Guard (sehr angenehm, auch im Geruch) mitgenommen, ebenso geruchloses Kristall-Deo - sehr empfehlenswert- und verwendet. Auch Fliegenklatschen und Fliegenfänger flogen mit. Malaria Prophylaxe ebenso und vorsichtshalber auch eine „Flying Doctor“ -Versicherung abgeschlossen. Ich kann schon jetzt sagen, dass die Investitionen Anti-Tsetse sich absolut ausgezahlt haben, kein einziger Stich konnte gelandet werden. Die altmodischen Fliegenfänger zogen zwar nur wenige Fliegen an, aber die mit kurzem Schlag betäubten landeten dort und konnten uns so nichts mehr antun.
Nun musste nur noch viel Zeit vergehen - und endlich war er da, der Tag der Abreise!
Unsere Stationen waren folgende: - Flug via Amsterdam zum Kilimandscharo Airport - 2 Ü Arusha: Guesthouse Kiota (was „Nest“ bedeutet) - 2 Ü Tarangire NP: Sangaiwe Tented Lodge - 3 Ü Ndutu Area: Ndutu Safari Lodge - 2 Ü Serengeti Ndutu Kati Kati Tented Camp - 2 Ü Central Serengeti: Tortilis Camp - 2 Ü Ngorongoro NP: Ngorongoro Sopa Lodge
- Weiterflug ab Arusha Airport nach Sansibar - 4 Ü Sansibar: Hotel Breezes Beach
So, genug der Vorrede - Karibu!
Nach unspektakulärem Flug mit KLM in der Eco Comfort - mit freiem Mittelplatz - landeten wir gegen 20.00 Uhr am Kilimandscharo Airport. Dort stürmten wir, zusammen mit dem halben Flugzeug, den Visum-Schalter. Es war nur ein Schalter für die Allgemeinheit geöffnet, den zweiten hatten die großen Tourunternehmen in Beschlag genommen. Es dauerte recht lange, bis wir, je um 50 US$ erleichtert, endlich unser Visum hatten - und uns am Immigration-Schalter anstellen konnten. Meine Mundwinkel nahmen Merkelsche Ausmaße an- daher durfte ich gleich noch meine Fingerabdrücke vor Ort lassen. Endlich - nach einer guten Stunde, konnten wir unsere Koffertaschen greifen, die nochmals durch die Durchleuchtung liefen. Dann standen wir einer Wand von „Abholschildern“ gegenüber - und saßen kurze Zeit später im Van in Richtung Arusha, Guesthouse Kiota.
Dort begrüßten uns Barbara und Flora, die Seele des Hauses, auf das Herzlichste. Sie hatten eine Tomaten-Suppe und einen Salat als Nachtmahl vorbereitet. Mit der ersten Malarone-Tablette und dem wohligen Gefühl, in Afrika zu sein, schliefen wir ein.
Wir waren die einzigen Gäste, ganz allein im liebevoll gestalteten, großen „Nest“. Nach ganz wunderbarem Frühstück mit herrlich starkem Kaffee kam um 9.00 Uhr unser Tages-Fahrer, der mit uns in den nahen Arusha Nationalpark, am Fuße des Mt.Meru, fuhr. Der zeigte sich zumindest halb, so dass wir seine Höhe von fast 4.500 m immerhin erahnen konnten.
Der Arusha NP ist der zweitkleinste Park in Tanzania, jedoch landschaftlich sehr schön durch seinen kleinen Bergwald-Anteil und die sieben Momella Seen. Leider blieb der Kilimandscharo die ganze Zeit gut hinter Wolken getarnt, versteckt. Wir sollten ihn auch später nicht mehr zu Gesicht bekommen (das schreit nach neuem Versuch!) Daher hier ein Foto aus dem Netz- von Chris73
Es war eine kleine Safari zum Angewöhnen - bis auf die hübschen Diadem-Meerkatzen und die schwarz-weißen Colobus Monkeys gab es keine Besonderheiten.
sphinx1'624 Beiträge · seit 201517. Feb. 2018 · #2
Hallo Strelitzie
🤩 Du startest durch-wie schön-ich freue mich sehr. 🤩 Mosi Guard kannte ich noch nicht, aber ich schwöre eh auf Muggenmelk. Wie gut, dass bei virtuellen Reisen Mosquitos und Tsetsefliegen einem völlig egal sind.
Dandelion547 Beiträge · seit 201717. Feb. 2018 · #3
Hallo Christina, schön, dass ihr wohlbehalten wieder daheim angekommen seid und du uns an deinen Erlebnissen teilhaben lässt. Wie wir in Büsnau feststellen konnten, bevorzugen wir eine ähnliche Art zu reisen wie ihr, daher bin ich besonders gespannt, was du zu berichten hast. Vielleicht sind ja neue Anregungen für uns dabei. Ich freue mich jedenfalls sehr auf den weiteren Bericht. Liebe Grüße in den hohen Norden Kordula 🙂
StrelitzieThemenstarter2'845 Beiträge · seit 201117. Feb. 2018 · #4
Hallo Elisabeth, das Mosi-Guard kannte ich bisher auch nicht, Matthias hatte es hier empfohlen! Wäre ich später konsequent bei der Anwendung geblieben, wären mir schlaflose Nächte erspart geblieben.... 😐
Hallo Kordula, schön, dass Du dabei bist! Es würde mich freuen, wenn mein Reisebericht eine Anregung für Euch wäre. Mit Guide über zwei Wochen war es ja schon eine neue Erfahrung...
So, ich habe Gin Tonic und Campari an Bord, der soll nicht warm werden - es geht gleich weiter!
StrelitzieThemenstarter2'845 Beiträge · seit 201117. Feb. 2018 · #5
Ich kämpfte noch mit meinem neuen Objektiv, als wir die Blue Monkeys entdeckten,
dann hörten wir sie zuerst (so müssen Brüllaffen klingen) - dann sah ich sie: die Black-White Colobus Monkey. Leider verhielten sie sich nicht sehr kooperativ - aber etwas konnten wir erhaschen.
Vom Viewpoint aus hatte man einen schönen Überblick
In den Momella Seen konnten wir auch auch die Flamingos entdecken, die hier allerdings nicht so richtig pink erschienen.
Zur Lunchzeit machten wir Picnic oberhalb der Seen, mit schönem Ausblick - und den Köstlichkeiten aus Floras Picnic-Korb.
Viele Wasserböcke, Zebras, Dik Diks, ein Albino Pavian, Büffel und Giraffen haben wir entdeckt - und uns auf Mehr in den nächsten zwei Wochen gefreut.
Zum Abschluss wollten wir eigentlich gern in die legendäre Hatari-Lodge. Aber schon Barbara hatte am Morgen Bedenken angemeldet, letztlich war es nicht möglich, aus dem Gate zu fahren, um die Lodge zu besuchen. Warum - haben wir nicht so richtig verstanden….. 🙁 So blieb uns nur ein Foto von der ehemaligen Momella-Farm, die heute dem Verfall preisgegeben ist.
Gegen 16.00 Uhr ging es zurück ins „Nest“ - Flora hatte frischen Kuchen bereit gestellt, das Daybett war im lichten Schatten im Garten gerichtet, herrlich!
Zum Dinner gab es Beef Stew mit gut gewürztem afrikanischem Reis, dazu Salat mit Mango als Vorspeise - und Flora vergaß auch nicht, dass Bushbaby zu füttern, an dem wir später im Garten unsere Freude hatten. Dazu ein kühles Kilimanjaro Bier…. wir freuten uns auf den nächsten Tag! Und waren sehr gespannt, mit wem wir unsere Reise fortsetzen würden!
Lala Salama!
Old Women1'543 Beiträge · seit 201317. Feb. 2018 · #6
Hallo Strelitzie,
auf den Bericht habe ich gehofft, dass er aber so schnell nach eurer Rückkehr erstellt wird: Respekt 🙂! Ihr wart doch jetzt im Januar unterwegs, oder? Natürlich bin ich dabei, wenn ich darf, denn mit dir zu reisen, da kann nicht so viel schief gehen. Ich glaube, wir haben den gleichen Geschmack, was die Art des Reisens anbelangt, und daher bin ich gespannt, was du zu berichten hast. Der Titel lässt schon erahnen, dass nicht immer alle Sichtungswünsche erfüllt wurden, aber so ist es nun mal: die Tiere, die gibt es schon, ob man allerdings immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, dass bleibt dahin gestellt. Zum Abschluss noch ein zünftiges Relaxen auf Sansibar, was will Frau mehr 😉. Also 😗 , von mir aus kann es weitergehen.
Beatnick1'712 Beiträge · seit 201618. Feb. 2018 · #7
Ohhhhhhh, ich bin ja sowas von gespannt!! Toll, dass du berichtest und toll auch, dass ihr den weissen Pavian im Arusha gesehen habt. Wir dachten seinerzeit, wir hätten was an den Augen...
StrelitzieThemenstarter2'845 Beiträge · seit 201118. Feb. 2018 · #8
Guten Morgen liebe Mitfahrer,
herzlichen Dank schon mal allen Dankedrückern - es geht gleich weiter in den Tarangire. @Beate, ja - wir sind genau jetzt vor einer Woche wieder im Winter gelandet. Noch sind die Eindrücke frisch, daher dachte ich: auf ans Werk! 😁 Ja, der Titel bezieht sich auf meinen größten Sichtungswunsch .... und sollte auch in Sansibar wieder aktuell werden! 😉
@Bettina, der weiße Pavian war schon eine Überraschung - leider war er sehr weit weg.
Bis gleich....
H.Badger1'822 Beiträge · seit 201618. Feb. 2018 · #9
Liebe Strelitzie,
auch ich bin gespannt auf deinen Bericht aus Tansania - einem Fleckchen Afrika, das ich - neben vielen anderen - noch nicht besuchen konnte. Ich hoffe, ihr hattet eine wirklich tolle Tour.
StrelitzieThemenstarter2'845 Beiträge · seit 201118. Feb. 2018 · #11
Wieder schliefen wir herrlich - und hätten eigentlich um 8.00 Uhr abfahrtbereit sein sollen. Ooch nee; wir beschlossen, das liebevolle Frühstück, mit frischem Brot und Brötchen, tollem Käse und Barbaras Erzählungen aus ihrem aufregenden Leben noch etwas zu genießen. Als ich mit letztem Gepäck aus dem Zimmer kam, saß bei einer Tasse dann Emanuel, unser Guide für die nächsten 12 Tage! „Nice to meet you“ - begrüßte ich ihn - und er antwortete: „ja, schön Dich zu sehen!“ Ups, wir hatten einen englisch sprachigen Guide bestellt - Emanuel konnte fast fehlerfrei deutsch sprechen (und schreiben). Woher? - durch Euch Touristen, war seine Antwort. So, das Eis war gebrochen, der junge Mann war mir, uns, nicht unsympathisch - auf geht’s! „Pole-Pole …. Ihr habt Urlaub!“ Wir verabschiedeten uns ganz herzlich von Flora, Barbara und ihrem Nest - ein wunderbares, liebevoll geführtes, kleines Guesthouse zum Ankommen! Danke auch an Marina und Karsten für den Tip!
Nachdem wir es uns in unserem Landcruiser - 6 Sitzer und Engel-Kühlschrank - gemütlich gemacht hatten, baten wir Emanuel, zunächst zu einem Supermarkt und ATM zu fahren. Vom Kiota Nest (bei Moshi) fuhren wir durch Usa River und kamen nach ca. 30 km in Arusha an. Die Fahrt war schon ein Erlebnis - es gab sooo viel zu sehen. Die Teerstraße war gut, leider konnte Emanuel zügig fahren, trotzdem konnte ich ein paar Schnappschüsse machen.
Diese "Bettengeschäfte" beeindruckten uns wirklich!
In Arusha angekommen, wühlten wir uns im Schritttempo durch einen örtlichen Markt - um zum Supermarkt Nakumat zu gelangen - der jedoch wie ausgestorben da lag - geschlossen! So fuhr Emanuel zu einem kleinen Getränkeshop - für einen sehr warmen Orangensaft wollte die Lady 4 US$, für einen warmen Spier-Weißwein 15 US$ haben. Nein, das war uns zuviel! Ich hatte vorab auf Maps eine Mall am Ortsende von Arusha, neben dem Culture Centre gemarkert, dort baten wir Emanuel zu halten. Die AIM-Mall war ein kleiner Konsum-Tempel a la Dubai, Edelstahl, glitzernder Marmor; uns interessierten nur zwei sehr korrekt wirkende Wechselschalter und ein sehr sauberer, sehr gut sortierter Supermarkt. Für 100 € bekam ich 270.000 TZS. Und guten Saft für umgerechnet 2,50€, Wein für 8-10 €. Für Emanuel brachten wir eine Fanta Orange mit - ein Süßer also! Nachdem alles gut im Kühlschrank verstaut war, reichlich Wasser war vorhanden, konnte es also endlich losgehen! „Gemma“, wie Emanuel in Kaisermanier sagte. 🙂
Wir fuhren aus der Stadt, an der Arusha Coffee Lodge, deren Kaffeeplantage und dem kleinen Arusha Airport vorbei. Überall wuchsen die großen Sisal Agaven, die früher ua. für die Seilherstellung benötigt wurden. Heute werden nur noch Teppiche und Korbwaren daraus hergestellt - die Massai nutzen die Pflanzen als Einfriedung ihrer Kraals.
Die Landschaft war schön, die gute Teerstraße auch und es gab viele Büsche am Straßenrand, die ich noch nie gesehen hatte. Aber unser Guide kannte die Bezeichnung nicht…. hm, das war also ausbaufähig! Wir erfuhren, dass er bis vor einigen Jahren als Sharpa an die 20x auf den Kilimandscharo gekraxelt war, dann als Guide seine Ausbildung von Leopard Tours erhielt und dort seit fünf Jahren als Guide arbeitet.
(Oscher, Fettblattbaum (Calotropis)
(Abgasnorm erfüllt? .... 😄 )
Dann schaltete er sein Funkgerät ein, das ständig vor sich hin schnarrte, knatterte und rauschte… In dem Moment dachte ich: „wehret den Anfängen“- und fragte, ob er das Ding benötigte! Damit schaltete Emanuel den Knatterkasten sofort ab - und während der ganzen Reise nur ein einziges Mal wieder an!
sphinx1'624 Beiträge · seit 201518. Feb. 2018 · #12
Strelitzie schrieb:konnte es also endlich losgehen! „Gemma“, wie Emanuel in Kaisermanier sagte. 🙂
hat Emanuel zuviele bayrische Touristen herumgefahren? Oder tatsächlich den Kaiser? 😄 Da hätt ich mich ja gleich heimisch gefühlt.
casimodo4'528 Beiträge · seit 200718. Feb. 2018 · #13
Liebe Strelitzie,
da bin ich doch sofort dabei. Momentan lese ich hier nur sporadisch und zum Teil nicht alle Texte. Aber Deine Reise interessiert mich wirklich. Und Deine Art zu Schreiben und die Text to Pic Ratio (TtPC) gefällt mir super.
fällt Dir was auf? Der fast komplette Büsnau-Tisch hat sich schon gemeldet. Ein gutes Zeichen!
Auf Euere Tour freue ich mich sehr, ist es doch ein Teil Afrikas, der uns bislang vorenthalten blieb.
Sehr gespannt bin ich natürlich auch auf Euren Fahrer, ob er außer "gemma" noch andere bayerische Schmankerl aus dem Ärmel schütteln kann. Schau ma moi ....
Hallo Christina, ich häng mich mal dran! Schon die paar Suahelifloskeln haben eine lange verschlossen Schublade in meinem Hirn geöffnet und ich bin gespannt auf Reise und Fazit. Liebe Grüße Friederike
StrelitzieThemenstarter2'845 Beiträge · seit 201118. Feb. 2018 · #16
Moin, Ihr Lieben,
oha, so viele neue Mitreisende - wie schön! Besonders bei dem tollen Wetter! (haben wir mitgebracht 😄 ) Es freut mich, dass ihr uns begleitet, ich kann versprechen, es gibt Steigerungen....
Leider bin ich irgendwie zu blond, Eure Posts als Zitate hintereinander einzufügen, daher mache ich es in einem Rutsch!
@Sascha, es freut mich sehr, dass Du an Bord bist! Ich kann schon jetzt sagen: es war eine tolle Tour!
@Konni, für Dich gibt es auch ein kühles Fleckchen - und jede Menge Piepmätze, die fast alle namenlos sind!
@Elisabeth, joo mai - der Emanuel muss viele Bayern gefahren haben! Wir fanden es sehr lustig- er war aber auch sehr wissbegierig. Alle Sprichworte, die ich verwendet habe, sollte ich ihm per Whatsup senden, damit er sie behält.
@Carsten, für Dich kommt noch ein Rotes Schmankerl von einem Ort, an dem wir es nicht erwartet haben. Ansonsten habe ich an Deine Vorbehalte gegen eine Guided Tour oft denken müssen. Wir hatten auch große Bedenken im Vorfeld. Aber man sollte nie "Nie" sagen... 🙂
@ Der Schorsch, wie schön! Jaja, da freut mich die Zusammenkunft doch ums so mehr! Genügend kalte Getränke haben wir an Bord, und das "Safari" und auch "Kilimanjaro" schmeckten meinem Mann!
@ Friederike, die paar Floskeln haben stets ein Lächeln auf die Gesichter gezaubert, da fiel es leicht, ein paar Brocken zu lernen. Schön, dass Du uns begleitest. Bis zum Fazit dauert es aber noch etwas!
Viele Sonn-Tagsgrüße in die Runde Strelitzie
KarstenB2'397 Beiträge · seit 201118. Feb. 2018 · #17
Hallo Christina, es freut mich, dass es Euch bei Barbara auch so gut gefallen hat. Schade allerdings, dass Euer Fahrer weder englisch- noch deutschsprachig ist. 😎 Aber Ihr seid ja sprachbegabt und versteht auch bairisch (bayrisch?). 😄 Ich freue mich, mit Euch wieder mal nach Tansania zu kommen. LG aus dem sonnigen HH, Karsten
StrelitzieThemenstarter2'845 Beiträge · seit 201118. Feb. 2018 · #18
Moin Karsten,
schön, dass Du an Bord bist - und das mit Driver! 😉 Du kannst Dich also ganz entspannt zurück lehnen, fahren konnte der Junge sehr gut. Und sehen noch besser! 😁
Gruß um die Ecke Strelitzie
franzicke2'085 Beiträge · seit 201218. Feb. 2018 · #19
Liebe Strelizie, das ist ja mal eine besonders schöne Überraschung!!! Ich hab ja in den letzten Tagen schon immer mal auf ein Zeichen gehofft (so von wegen Daumen hoch oder Daumen runter) - mit einem so schnellen Start eines Reiseberichts hatte ich noch gar nicht gerechnet. Aber natürlich spring ich da ganz blitzschnell auf und mach's mir bequem im Fahrzeug von Leopard Tours 🙂 Ich bin ja sooo gespannt! Bei deinen ersten Bildern werden sofort die schönsten Erinnerungen wach. Jetzt reise ich mal virtuell mit euch, aber ich denke schon immer öfters dran, die Tour grad so auch ganz real noch mal zu machen 🤪 Freumich-Grüße Ingrid
Guggu2'261 Beiträge · seit 201118. Feb. 2018 · #20
Jambo Strelizie,
u hali gani? Da ich jetzt erst mal fertig habe, habe ich bei dir nachgelesen. Das fängt schon mal gut an, und ich hoffe es geht noch was diese Woche 😄 Ich lese dann weiter wenn wir zurück sind, because you never know 😉