pfoteThemenstarter7 Beiträge · seit 201714. Nov. 2017 · #1
Halli Hallo und schönen, späten guten Abend Zusammen 🙂
ich bin ganz neu hier und möchte mich daher erstmal kurz vorstellen - ich bin 42 Jahre alt (w) und leide unter chronischem Fernweh 😉 -- ich komme vom schönen Bodensee und habe von 2015-Anfang 2016 in Kapstadt gelebt und gearbeitet. Ich freue mich immer neues dazu zu lernen und leute from "all over the world" zu treffen.
Ich melde mich heute mit einem kleinen - aber eigentlich sehr schönen "Notfall" - wenn man das so ausdrücken kann. Ich habe super spontan die Möglichkeit bekommen mitte Dezember ganz überraschend in meine eigentliche Wahlheimat zu fliegen und da der Rückflug erst einige Zeit später ist haben mein Freund und ich beschlossen, wir könnten doch endlich mal einen Traum erfüllen und mal Botswana /Namibia beschnuppern. Wir sind noch in Johannesburg und Swaziland Freunde von uns besuchen und würden gerne am 3.1.18 mit unserem Spontantrip starten bis 05.02.18.
Ich lese was ich finde hier bei Euch und im Reiseführer und hab schon einige Ideen was mich interessieren würde, jedoch ist mir auch klar, das gerade in Afrika die Strassen, Entfernungen und Eindrücke ein grosser Zeitfaktor sind. Ich war schon mehrfach in Südafrika mit Swaziland unterwegs. Aber eben bisher noch nicht in den Nachbarländern. Aufgrund der sehr geringen Vorbereitungszeit und in aller erster Linie der Problematik der Automietung bin ich wirklich auf Hilfe von Erfahrenen Botswana / Nambia Reisenden -- also Euch 🙂 angewiesen und bitte Euch daher darum mir doch vielleicht ein paar Fragen zu beantworten / Tipps zu geben. Vielleicht auch gerade von denjenigen von Euch, die gerade erst vor kürzerem unten waren... :
- was macht mehr Sinn für das 1. mal 4x4 mit Dachzelt oder kann man gut in Lodges übernachen und wie sind hier die Preise etwa ? aufgrund des Budgets sind wir hier sehr unschlüssig. Die Differenz vom Dachzelt zu ohne sind gute 500 EUr -- jedoch die Stellplatzpreise kommen ja dann auch noch dazu. Und es wäre der erste Trip mit Dachzelt. Sind die Lodges sehr teuer bzw. gibt es die überhaupt an den Eurer Meinung nach wichtigen Stellen ?
- was gleich schon zur 2. Frage kommen lässt: Von Jo´burg gestartet ohne uns zu sehr zu stressen was würdet Ihr vorschlagen was sollte man anschauen / was ist machbar auch gerade wegen der Regenzeit etc.
Da ich prinzipiell alles sehen will und es eh nicht auf einmal klappt wäre ich hier über erfahren Tips dankbar. Nicht das ich mich hier total verzettel vor lauter dies und das noch... kahlahari, Salzpfannen, okavango delta, Vic Falls... am Sambesi irgendwo entlang oder geht das gar nicht um die zeit und wo und wie nach Namibia rüber ? Denken wir geben das Auto in Windhuk ab. Sollte wirklich noch Zeit sein würde mein Freund gern noch Soussusvlei sehen aber ich denke, das dies alles zu viel wird und wir uns das für das nächste Mal aufsparen sollten.
Ich vertraue hier aber ganz darauf, dass Ihr uns hier hilfreiche und realistische Tips geben könnt und wäre suuuuuuupppppppeeerrrr Dankbar wenn Ihr uns helfen würdet.
Zudem meine ich nach den bereits gelesenen vielen Infos, dass es besser ist die ganzen Nächte bereits im Voraus zu buchen ? (Entspricht normal nicht meinem Naturell, denn wenn s dann wo schön ist bleib ich auch gern einfach mal 1-2 Tage oder so länger) - da es aber Nebensaison/ Regenzeit ist sollen ja auch gar nicht alle offen haben 🙁 - falls jemand gute Adressen hat immer gerne her damit. 🙂
So nun warten wir gespannt und freuen uns auf Euer Feedback
WIe gesagt wir wissen es ist super spontan und normalerweise haben wir auch mehr Vorbereitungszeit aber .... geht nicht gibts nicht und allein wieder in Afrika zu sein ...seufz... einfach ein Traum... aber das muss ich Euch ja nicht erzählen........ich denk dieser faszinierende Kontinent hat uns alle erwischt 😉
So long....
vielen vielen Dank schon mal
Cheers Pfote 🙂
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201615. Nov. 2017 · #2
Hallo Pfote,
eine Reiseplanung wird hier kaum jemand für Dich machen. Das wirst Du schon selbst ausarbeiten müssen. Zuerst einmal beginnt alles mit einer Liste auf der die "Pflichtziele" und die "Wunschziele" stehen und möglicherweise der Aktivitäten die man an den Zielen machen möchte. Danach versucht man diese Ziele in der gegebenen Zeit sinnvoll zu verbinden.
Ein 4x4 (Toyota Hilux) ist für mich das einzige Auto, das ich in Namibia fahren möchte... beim ersten Mal war der noch ohne Dachzelte, aber man ist mit Dachzelten einfach flexibler. Da geht es auch gar nicht darum irgendetwas sparen zu wollen, sondern das ist der Tatsache geschuldet, dass man nicht überall die gewünschte Unterkunft bekommt und somit ist man flexibler. Extrembeispiele sind Sesriem Campsite (man darf eine Stunde früher zum Sossusvlei starten) und Olifantsrus (die einzige Möglichkeit dort zu übernachten ist Camping). Die Preise für eine Übernachtung in einer Lodge sind selbstverständlich immer höher als für die reine Stellplatzmiete. Wenn es darum geht etwas sparen zu wollen/müssen, dann ist Camping natürlich immer günstiger.
Ich übernachte bei der nächsten Reise in 2018 voraussichtlich "nur" 6 Mal im Dachzelt wobei dieses Jahr war das auch nicht häufiger. Den Komfort einer Lodge tausche ich nur gegen das Zelt wenn es nicht anders geht... 😉
Ob es wo und wann regnen wird, das kann Dir sicher keiner vorhersagen. Da wäre dann Plan B (das Dachzelt) von Vorteil wenn man z.B. an einem ablaufenden Rivieri warten muss bis der Wasserstand wieder sinkt und es in der Zwischenzeit dunkel wird... Was bleibt einem dann anderes übrig?
Gruß Markus
freshy3'883 Beiträge · seit 201115. Nov. 2017 · #3
Hallo Pfote, schau mal unter FORUM => REISEBERICHTE nach. Es sind einige darunter, aus denen du Infos für deine Tour entnehmen kannst.
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201115. Nov. 2017 · #4
Mit Dachzelt bist Du viel flexibler und kannst immer bei einer Lodge, wenn Platz ist und der Preis stimmt auf ein Chalet umbuchen. Deine Reisezeit ist gut gewählt da die meisten Lokals dann schon auf dem Weg nach Hause sind, also keine Hauptreisezeit, außer vielleicht noch die ersten 5 Tage.
Parks in Botswana müssen vorgebucht und bezahlt sein bevor Ihr dort hin unterwegs seid. Alle anderen, wie zum Beispiel, Drifters bei Maun, Planet Baobab bei Gweta oder Elephant Sands bei Nata zb. kann kurzfristig gebucht werden oder auch einfach angefahren werden.
Eine Route mit Destinationen wäre sehr hilfreich.
Best Regards
Adolf
Conservation is our passion!
Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'!
Sponsor of Desert Elephant Conservation.
Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA.
Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
pfoteThemenstarter7 Beiträge · seit 201715. Nov. 2017 · #5
Hallo und erstmal vielen lieben Dank für Eure Rückmeldungen 🙂
ich versuche kurz mal auf die jeweiligen Antworten einzugehen:
Also : ich möchte niemanden der meine Reiseroute plant - nur wollte ich gern wissen was es für Botswana Neulinge Sinn macht und gerade auch in der Regenzeit. Ich tu mir schwer auszuschliessen welche Bereiche z.b. gar nicht in Frage kommen ausser wahrscheinlich die Central Kalahari.
Dann ist eben die Überlegung Dachzelt Ja oder Nein da es ja doch finanziell ein Unterschied macht und unser Budget einfach begrenzt ist. Und ja auch wiederrum Regionen gar nicht machbar sind ohne Dachzelt. Und um auch ein Gefühl dafür zu bekommen was in welcher Region mehr Sinn macht! Denn wie beschrieben interessiert mich praktisch fast alles was ich lese aber in Stress soll es ja nicht ausarten -- und mir ist auch durchaus klar dass man nicht alles auf den Tag planen kann eben weil Regenzeit ist = möglicherweise die Strassen versperrt sind.
Habt Ihr uns ev eine etwa Richtlinie wie die Preise sind für Stellplätze ? günstigere Lodges ?
Ich habe auch schon - wie beschrieben geschmöckert in hier und auf anderen Seiten und im Reiseführer. Da es aber alles etwas zeitlich enger ist habe ich gedacht ich frage hier einfach mal 🙂
Wir würden sehr gerne das Okavango Delta machen, Moremi, Chobe und die VicFalls .. ebenso ist aber die Frage macht es Sinn die Kalahari zu streifen / wie ? ohne Zelt möglich ? oder Makgadikgadi Pans oder was ist denn auf dem Weg von Jo´burg dann sinnvoll... würde ja auch sau gern Tuli Block machen aber das is ja wieder in der anderen Ecke --- vielleicht seht Ihr nun meine Problem.... und ich denke aufgrund der ASsphalt strasse ist es über den Caprivi Streifen und über Rundu nach Namibia sicher einfacher aber ist es der schönere Weg ? Wer kennt sich hier aus oder würdet ihr eher weiter unten über die Grenze gehen.
Wo ist ein Dachzelt unabdingbar ? Denn so wie ich gelesen habe - auch heute hier nochmal - kann es ja auch durch aus sein dass man es braucht weil man nicht weiter kommt ?
Ich freue mich weiter auf jeden Tip und auch Kritik 🙂
Seid lieb gegrüsst
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200815. Nov. 2017 · #6
Dann ist eben die Überlegung Dachzelt Ja oder Nein da es ja doch finanziell ein Unterschied macht und unser Budget einfach begrenzt ist. Und ja auch wiederrum Regionen gar nicht machbar sind ohne Dachzelt.
Du kannst auch alternativ dein Bodenzelt von zuhaus mitbringen. Aber insgesamt macht es bei einem sehr begrenzten Budget eher keinen Sinn, sich das teure Botswana als Reiseziel auszusuchen... dann wäre Namibia Incl. Caprivi doch eher zu bevorzugen.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
so wie ich es verstehe habt ihr gut einen Monat Zeit und wollt von/bis Johannesburg reisen. Da könnt ihr sicherlich Teile Botswanas mit Teilen Namibias kombinieren. Die wasserreichen Regionen (Nordbotswana, Caprivizipfel in Namibia), aber auch andere Gebiete, können je nach Regen (und den kann niemand voraussagen) problematisch/schwierig werden. Da solltet ihr also jeweils einen Plan B haben. Was Namibia angeht schau Dir einfach mal die Ersttätertouren (https://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.html) an. Dann bekommst Du eine Idee was man nur in Namibia in 2-3 und mehr Wochen machen könnte.
Ich übernachte nur in festen Unterkünften, da ich persönlich von Camping nichts halte. Camping wird aber im Endeffekt (kann nur von Namibia sprechen) günstiger sein, es sei denn ihr wollt dennoch häufiger in angeschlossenen Lodges etc essen gehen. Dann relativiert sich das wieder. Campingplatz pro Person/Nacht kostet zwischen 100 und 200 Namibia Dollar, feste Unterkünfte mit Frühstück und Abendessen ab 750 Namibia Dollar/Person/Nacht (stark pauschalisierte Angaben).
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Randfontein568 Beiträge · seit 201415. Nov. 2017 · #8
Hi pfote, schließe ich mich lilytrotter an: bei Budgetknappheit ausgerechnet Botswana? Eher nicht...
Grüßle Martin
pfoteThemenstarter7 Beiträge · seit 201715. Nov. 2017 · #9
könntet ihr mir ev aktuelle ca preise für botswana geben einfach um ein gefühl dafür zu bekommen was realistisch ist an Kosten für Stellplatz bzw Lodge ? Das Botswana teurer ist als anderstwo liest man viel.. aber wie teuer ? Sind die Nebensaison Preise nicht wieder etwas weniger ? Preise vergleichbar mit Deutschland ? Wir fangen in Jo´burg an und enden in Windhuk. Würden eigentlich die 4 Wochen grob aufteilen auf Botswana und Namibia. Ein Traum wäre auch der Ausflug an die Vic Falls
Was haltet Ihr von Malariaprophylaxe? Erfahrungen - die Belastung für den Körper ist ja nicht ohne. Habe bisher immer darauf verzichtet aber in bin auch hier hin und her gerissen aufgrund der Regenzeit
Merke: überall, wo es etwas zu sehen gibt ist es sehr hochpreisig.
LG Logi
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200815. Nov. 2017 · #11
Hallo, pfote, jede von dir gennannten Region kannst du mit Dachzelt oder mit Übernachtungen in Lodges bereisen. - An einem Mangel an Lodges scheitert es nirgends. Allerdings lässt sich der Begriff „günstig“ dort in den NP’s nicht wirklich anwenden. Das Thema kannst du schnell für dich klären. Auch scheitert eine solche „Spotanreise“ sicher nicht an evtl. gesperrten Straßen in der Regenzeit, wie du vermutest.
...so als Neuling in der Regenzeit mal eben spontan in den CKGR, Moremi, Chobe, Magkadikgadi Pans...
Wo fang ich mit Erklären an...?
Stichwort: "Malariaprophylaxe": Gib mal das Suchwort ein, ein sehr beliebtes Thema, das man am Besten mit dem Tropenarzt seines Vertrauens bespricht. 😁
Stichwort: „gesperrte Straßen“ ?? ...in den Makgadikgadi Pans? ...im Moremi, Chobe, CKGR...? von der Vorstellung darfst du dich verabschieden, es gibt dort keine. Die Pans wären bei Feuchtigkeit eher zu meiden.
Stichwort: „die Kalahari streifen“ Eine wichtige Frage, zu der ich in deinen Ausführungen nichts finden konnte: Welche Voraussetzungen bringst du mit, in der Regenzeit durch den CKGR oder andere NP’s in Botswana zu fahren – entsprechendes Know-How für schweres Gelände? Beherrschst du die Handhabung von Bergeausrüstung? Dann ist gut. Wenn nicht, dann könnte es ggf. schwierig werden...
Vielleicht wäre es gut, wenn du dir die möglichen Probleme deines Vorhabens vor Augen führst, ehe du, überrascht von mächtigen Regenfällen, im Black-Cotton-Soil festsitzt. Das bringt dann so richtig Spaß... 😎 – aber mit guten Nerven geht’s, auch wenn es mal einenTag länger dauert... weil man keine Lust hat, den teuren Sevice mit dem SatPhon zu bestellen. Wenn du über entsprechendes Know–How und gute Ausrüstung verfügst und es dich nicht schreckt, im Matsch zu buddeln, dann: Viel Spaß beim Spielen! 😁
...oder du überlegst dir vielleicht eine Alternative. 🙂 Plan B ist in der Regenzeit sowieso notwendig.
Gruß lilytrotter
Nachsatz: In der Regenzeit würde ich nix langfristig vorbuchen. Zu unsicher. Und einfach ärgerlich, wenn man wetterbedingt teure Buchungen verfallen lassen muss.
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
AOaos1'166 Beiträge · seit 200815. Nov. 2017 · #12
Hallo, pfote, Britz Johannesburg vermietet einen neuen Allradcamper für 2 Personen: Toyota/Nissan NAVI ( Preis je nach Saison 100-130€ pro Tag). Auf den Hilux wurde eine gut isolierte Wohnkabine montiert: breites Doppelbett, Küche (Gas) mit Kühlschrank, Waschzelle mit WC, Heizung !! Schau mal bei Britz nach. Vielleicht ist das Auto was für dich. Ich vermute durch das hohe Gewicht der Wohnkabine muss man auf Pisten wegen des hohen Schwerpunktes sehr aufpassen. Wer schon den NAVI gefahren hat, bitte Erfahrungen mitteilen! Gruß Peter
"Ein Traum wäre auch der Ausflug an die Vic Falls".
Ich greife da nochmals die Aussage von lilytrotter im Bezug zu günstig wie auch das genannte begrenzte Budget auf. Auch der Ausflug an die VicFalls ist eher nicht als günstig zu betrachten. Natürlich ist dies immer in Relation zum Gesamtbudget zu sehen. Aber die angebotenen Aktivitäten ( Rundflug über die Wasserfälle, Lion Walks, Zambezi River Cruises etc.) wie auch Unterkünfte haben ihren Preis. Wenn ihr in Johannesburg startet, könntet ihr überlegen ob ihr die VicFalls als Fly In Safari (Ausflug) realisiert. Je nachdem für welche Reise / Route ihr euch letztendlich natürlich entscheidet. Haben wir bei unserem letzten Besuch in Südafrika als viertägigen Ausflug so gemacht. Hat wie eingangs beschrieben natürlich seinen Preis. Da du auch ganz konkret nach Preisen fragst... Uns war dieser Abstecher 2013 gute 800,-€ p.P. wert. Darin enthalten waren der Flug ab/bis Johannesburg, das Taxi vom Airport in die Stadt und zurück, das Hotel inkl. aller Mahlzeiten, der Besuch des Nationalparks, die Visagebühren sowie 3 gebuchte Aktivitäten vor Ort. Ich hoffe dir damit eine grobe Vorstellung über die Preise vor Ort geben zu können. Sind allerdings aus 2013...
Liebe Grüße und viel Spaß bei der weiteren Planung, Markus