NAM/BOT 2017. So weit! So gut!

Reisebericht 489 Antworten · 85,6k Aufrufe · gestartet 29. Okt. 2017 von Guggu
1'425 Beiträge · seit 201503. Apr. 2018 · #421
Liebe Guggu,

Mensch, was ein Ärger... Wir sind ja auch nicht besonders anspruchsvoll, was Unterkünfte angeht, da wir meistens nur zum Schlafen dort sind. Aber das übertrifft wirklich alles. Heißt das also, euer "Chalet" war noch nicht mal innerhalb der Umzäunung? Oder war es innerhalb einer anderen Umzäunung wie das Hauptcamp? Ich dachte immer, alle Hütten, die außerhalb liegen, wären die der Angestellten oder evtl. noch Guide Zimmer. Konntet ihr also überhaupt zum Wasserloch laufen?
Mannoman, da wäre sogar mir die Laune vergangen...

"Ich entschuldige mich jetzt schon für zu viele Fotos in den Beiträgen aus Etoscha!"
Ääääähhhmmm. Also bei mir brauchst du dich dafür absolut nicht entschuldigen 😗 Ich sauge alles auf 🤩 Aber ich muss sagen, ich bin schon froh, dass wir immer im Juni fahren, wenn alles noch etwas grüner vom Regen ist, wenn auch nur ein wenig. Es sieht schon sehr trostlos aus. Und wir haben auch ab und zu Glück, dass noch ein par wenige Wolken am Himmel sind, für schöne Bilder.

Liebe Grüße und einen schönes Start in die Woche!
Laura
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zuletzt bearbeitet 03. Apr. 2018
Themenstarter2'261 Beiträge · seit 201103. Apr. 2018 · #422
Hallo Laura,

Ja, die Unterkunft war schon unterirdisch. Ich ärgere mich heute noch wenn ich daran denke. 😠

Ich habe jetzt eine Skizze gemacht um zu verdeutlichen wie das so war.

okaukuejo_LI.jpg


Es waren 3 „Bungalows“ in der Reihe. Das Mittlere , orange, war unseres. Beim grüne Balken war die Straße zu Ende und wir kamen nicht bis hin. Wir müssten die gelbe Linie fahren durch 2 Tore die abends geschlossen wurden. Zu Fuß konnten wir ins Restaurant, was gleich neben an war. An das Wasserloch sind wir über den Campingplatz gelaufen, war aber ziemlich weit. Ich hoffe das ist einigermaßen verständlich.

Wir waren bisher gezwungener Maßen immer im August unterwegs. Jetzt das erste Mal im Oktober, und ab und zu gab es auch ein paar Wolken. Ich habe es nicht trockener als im August empfunden und ich finde wir haben ganz tolle Sichtungen gehabt. Ein gerechter Ausgleich muss sein. 😄

Vielen Dank an alle Reisebegleiter

Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
31 Beiträge · seit 201503. Apr. 2018 · #423
Hallo Gugu & sonstige "Okaukejo - Fans",

das Highlight kann ich mir gut vorstellen. Wobei das "Chalet" (alt. Bruchbude, Absteige, ...), dass wir im Mai 2017 hatten, war anscheinend noch ein bis zwei Grade des Verfallsstadiums zurückgeblieben, also einen Touch besser.

Das ganze Areal zwischen dem orangen und dem grünen Strich besteht aus solchen Etablisments ... . Wir hatten eines knapp über dem grünen Strich in einem der "Langhäuser" - da waren dann so (ca.) 6 nebeneinander.

Im Mai wurde der Restaurantbereich auch schon renoviert - zog sich also wohl etwas.

In Summe Okaukejo:

- Wasserloch ist schön
- Lage im Park eigentlich auch viel besser als draußen - man kann morgens / abends einfach die Tageslichtrandzeiten besser nutzen
- Restaurant-Service: Hhmm ... eigentlich Potential, nicht perfekt, nicht wirklich schlecht. Das wäre für mich kein
"Aufreger"
- DIESE Unterkunft: Nicht wieder. (Punkt)

Damit Planung für 2019:
- Etosha ist wieder dabei
- Plan; Einmal von West nach Ost durch - damit drängt sich Okaukejo wieder auf
- Plan daher: Versuchen wieder zu buchen, aber etwas bessere Kategorie.
- Plan B: Falls besseres nicht verfügbar - dann raus fahren.

Im Ganzen: Ein Jammer.
Etwas Invest.
Etwas mehr Engagement.
... muss ja bei eine Welt-Sehenswürdigkeit nicht "billig" sein, akzeptabel wäre ok.

Ansonsten:
Affeng***er Reisebereicht (ok, Wortwahl ist nicht ok, Botschaft dennoch richtig)

Dirk
1'425 Beiträge · seit 201504. Apr. 2018 · #424
Guten Morgen Guggu,

danke für die Skizze - ja, jetzt weiß ich, wo ihr wart. Ich würde mal sagen, so typisch namibisch gebaut von der Lage her 😄
Übrigens wurde während unseren Urlaubs im Juni ja auch schon im Restaurant und Poolbereich gebaut, das war vielleicht ein Chaos beim Frühstück draußen... Aber als wir mittags mal einen kühlen Rock Shandy an der Bar bestellten, unterhielt ich mich mit der überaus freundlichen Bardame darüber, wie herrlich still das Ganze nun wäre 😄

LG
Laura
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zuletzt bearbeitet 04. Apr. 2018
59 Beiträge · seit 201804. Apr. 2018 · #425
Hallo ihr Lieben,

ich oute mich mal als begeisterte, stille Mitleserin dieses RBs 🙂.

Wir sind gerade frisch aus Namibia zurück und waren unter anderem auch zwei Nächte in Okaukuejo.

Die Waterhole-Chalets sind fein. Alle anderen Nächte waren wir in privaten Lodges und dort ist der Service/Freundlichkeit/Motivation der Mitarbeiter wahrlich eine andere Welt, ebenso wie die Anlagen der privaten Lodges gepflegter und schöner waren, aber die Waterhole-Chalets selbst (wir hatten zwei da vier Personen) waren sehr gepflegt, mit kleiner (hoch umzäunter) Terrasse am Schlafzimmer dran und grösserer offener Terrasse vor der Tür. Wir waren ziemlich überrascht darüber, dass die Waterhole-Chalets für sich genommen, absolut mit den hübschen Chalets privater Lodges mithalten können. Zumal fast direkte Sicht aufs Wasserloch von der Terrasse aus bzw. 30m Fussweg dahin. Die Nacht hat pro Chalet ca. 165€ gekostet, was wir als absolut akzeptablen Mittelwert empfunden haben.

Viele Grüße
SophieCat
Themenstarter2'261 Beiträge · seit 201104. Apr. 2018 · #426
@ Dirk
- Wasserloch ist schön
- Lage im Park eigentlich auch viel besser als draußen - man kann morgens / abends einfach die Tageslichtrandzeiten besser nutzen
- Restaurant-Service: Hhmm ... eigentlich Potential, nicht perfekt, nicht wirklich schlecht. Das wäre für mich kein
"Aufreger"
- DIESE Unterkunft: Nicht wieder. (Punkt)
Schön, dass du mein Fazit vorgegriffen hast. Bin mit alle Angaben einverstanden. 😉
Das letzte Mal haben wir, wie schon geschrieben, auch nur ein einfaches Chalet bekommen, das war aber völlig ok. Daher habe ich mir keine großen Gedanken gemacht.
Ansonsten:
Affeng***er Reisebereicht (ok, Wortwahl ist nicht ok, Botschaft dennoch richtig)
Für mich ist die Wortwahl ok, und wenn das kein Lob ist….. 😉 😄
Da freue ich mich riesig drüber und auch, dass sich hier mal wieder ein männlicher Mitleser meldet.

@ Laura
danke für die Skizze - ja, jetzt weiß ich, wo ihr wart. Ich würde mal sagen, so typisch namibisch gebaut von der Lage her
Ich sag es ja, Outback 🙁 🙁

@ SophieCat
ich oute mich mal als begeisterte, stille Mitleserin dieses RBs .
Wie schön, das freut mich riesig. 🙂
Die Waterhole-Chalets sind fein.
Ich kenne die Waterhole Chalets. Soviel ich weiß hat man aber nur von 2 Sicht auf das Wasserloch. Nun denn, das Kind ist jetzt schon mit dem Badewasser ausgeschüttet. Es war nur ein Premium Waterhole Chalet für ca. 400 Euro die Nacht zu haben. Waren wir nicht bereit zu bezahlen 😣

Ein großes Dankeschön an alle die still und leise mitreisen, an alle Dankedrücker und an alle die nette Kommentare posten. 🙂 🙂

Liebe Grüße
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
Themenstarter2'261 Beiträge · seit 201104. Apr. 2018 · #427
5.10.2017 Unser Schicksal heißt OUTJO

Wir fahren ins Camp und Guggumann schaut zu der Tankstelle hinunter.
Schau, es sind keine Leute da. Wir tanken lieber jetzt als heute Abend und gehen anschließen auf die Bude. 🙂
Wir kurven die Straße hinunter und stellen uns vor der Zapfsäule.

Der Tankwart sitzt im Schatten, es ist heiß, und er stemmt sich mühsam auf. Er schlumpft dann langsam in unsere Richtung.
Guggumann fährt die Scheibe hinunter und der Gute frägt:
How are you?
We are fine, and you?
Auch fein.
Dann: Where are you from?
We are from Germany.
Ahhh, thats nice. Und er fängt ein Gelaber über Bayern München und BVB an. 🙁
Da der Guggumann Fußballinteressiert ist (mehr als) und auch nicht unhöflig sein will, macht er diese tiefschürfende Konversation eine Weile mit.
Mir dauert es dann zu lange und sage, jetzt ist Pipi, Durst und Hunger angesagt, und zwar genau in dieser Reihenfolge.
Guggumann entsperrt dann den Tankdeckel mit einem Plopp, und sagt: Einmal voll tanken.
Dann sagt der Gute: We have no Disel. 🤩 🤩
What? Are you kidding me?
No, since yesterday we have no Disel! 😠 😠
Wir glauben zuerst er will uns verscheißern, aber irgendwann kapieren wir, das ist blutiger Ernst.
Hätte er auch gleich sagen können statt dieses unnütze Bla Bla. 😵
Auf die Frage wenn er denn damit rechnet, dass Diesel da sein wird, zieht er die Schultern hoch und sagt er weiß es nicht.
Was nun? 🙄
Wir sollen in der Rezeption nachfragen gehen.
Gesagt, getan.
Dort sitzen 3 Madams, vor der einen ist eine lange Schlange Leute die einchecken möchten.
Haben wir ja schon gestern und so stellen wir uns vor den anderen 2 Ladys.
Sie führen ein wichtiges Gespräch, über was eigentlich, und strafen uns mit Nichtbeachtung. Irgendwann entschuldigen wir uns und unterbrechen sie. Wir möchten gerne wissen wann wieder Diesel verfügbar ist. Sie gucken uns an und ziehen die Schultern hoch.
Das wird hier als langes Gespräch gewertet, und sie zeigen mit dem Kopf Richtung Schlange. 😈
Inzwischen ist die Laune im Keller, aber wir reihen uns brav ein und warten bis wir daran sind. Wir bekommen dann die unbefriedigende Antwort, Nix Genaues weiß man nicht. 😣
Sie warten schon seit gestern Vormittag, aber der Lieferant hat keinen Tankwagen verfügbar. 🤩 🤩
Irgendwie können wir das nicht fassen, eine der Hauptatraktionen Namibias und da ist nicht so viel Druck dahinter, dass sie Sprit bekommen. Unglaublich. Nützt aber jetzt nichts.
Wo denn die nächste Möglichkeit zum tanken wäre?
Halali oder Outjo – kurz und bündig.
Wir schleichen davon und halten Kriegsrat. Nach Halali ist es viel kürzer, aber die Holperpiste nimmt mehr Zeit in Anspruch. Und was, wenn sie dann sagen, der letzte Tropfen haben sie vor ´ne Stunde verkauft? 😮
Wir wollen auf keinen Fall riskieren heute Nachmittag herum zu fahren und uns auf morgen verlassen, dann hätten wir wahrscheinlich ein Problem. Wir müssen schließlich nach Vreugde fahren.
Also doch 120 km nach Outjo – schon wieder. 😈 😈
Nix ist es mit sich ein bisschen Ausruhen bevor wir wieder auf Pirsch gehen. Wir gehen trotzdem noch auf die Bude und trinken was und nehmen eine Packung Kekse mit als Wegzehrung.
Also rein in den Fortuner und Gas geben. Schon bis zum Gate zieht es sich, obwohl Guggumann eigentlich zu schnell fährt. Dann sausen wir mit Bleifuß die C38 gen Süden und Outjo hinunter und beten dabei mantraartig die Kilometerzahl herunter.
Noch 100 km
Noch 90 km
Noch 80 km usw.
Bei der ersten Tankstelle wird vollgetankt und schon geht es wieder retour. Wir sind total angefixt und möchten wenigstens ein paar Tiere sehen als versöhnlicher Abschluss an diesem verkorksten Nachmittag. Kurz vor 5 sind wir wieder im Camp, stellen das Auto ab und nehmen 2 kalte Windhuk mit.

Irgendwie wissen die Tiere, dass wir Aufmunterung brauchen und tun ihr Bestes uns wieder „in der Spur“ zu bringen.
Gerade als wir ankommen, kommt auf leisen Sohlen wieder eine Gruppe Elefanten an.
Es wird Mal wieder Elefantenlastig und ich lasse die Fotos für sich sprechen. Wer von unseren vielen Elefanten in diesem Urlaub genug hat bitte weiterscrollen.

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Wir fahren dann auch schnell nach Nebrowni, wir haben wieder auf Löwen spekuliert, aber es sind „nur“ Elefanten da.

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Und ein paar der üblichen Verdächtigen

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Irgendwie sind wir auch nicht so richtig bei der Sache und fahren zurück nach Okaukuejo und gehen wieder ans Wasserloch.
Dort sind immer noch Elefanten

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Und es kommen jetzt viele Giraffen zum Sundownern

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und ich mache dasselbe.

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Guggu bei der Arbeit

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Ein Waterholechalet

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Die Webervögel sind immer noch emsig am bauen

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Uns auch ein Schakal streift hrum

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Wir gehen dann zurück und duschen ausgiebig in unser "Luxusbad". 😠
Hinterher brauchen wir einen seeehr gehaltvollen GT um den Nachmittag zu verdauen. 😗 😣
Anschließend schauen wir, dass wir was auf der Gabel bekommen. Es war mal wieder nicht gut, nicht schlecht, wir sind satt geworden da sich die Ansprüche minimiert haben.

Wir sind irgendwie völlig fertig und gehen nicht mehr ans Wasserloch sondern gleich auf die Bude wo wir noch einen Absacker trinken. Haben wir uns redlich verdient.

Die Zähne werden geputzt und schon liegen wir im Bett wo wir noch ein bisschen mit Stirnlampen lesen.
Der morgige Tag ist unser letzter im Etoscha und kann eigentlich nur besser werden.

Schaun mr Mal………………
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
zuletzt bearbeitet 04. Apr. 2018
4'382 Beiträge · seit 201504. Apr. 2018 · #428
Ach, liebe Guggu, sooo viel Frust an einem Tag, da könnte man glatt zum Alkoholiker werden 😛
...und trotzdem finde ich Deinen Reisebericht und die Fotos genial, wenn ich auch vom Fotografieren nix verstehe und gar nicht erst damit anfangen will... 😉
Liebe Grüße Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
3'883 Beiträge · seit 201105. Apr. 2018 · #430
Guggu schrieb:
Wir sollen in der Rezeption nachfragen gehen.
Gesagt, getan,

Dort sitzen 3 Madams, vor der einen ist eine lange Schlange Leute die einchecken möchten.
Haben wir ja schon gestern und so stellen wir uns vor den anderen 2 Ladys.
Sie führen ein wichtiges Gespräch, über was eigentlich, und strafen uns mit Nichtbeachtung. Irgendwann entschuldigen wir uns und unterbrechen sie. Wir möchten gerne wissen wann wieder Diesel verfügbar ist. Sie gucken uns an und ziehen die Schultern hoch.
Das wird hier als langes Gespräch gewertet, und sie zeigen mit dem Kopf Richtung Schlange. 😈
Inzwischen ist die Laune im Keller, aber wir reihen uns brav ein und warten bis wir daran sind. Wir bekommen dann die unbefriedigende Antwort, Nix Genaues weiß man nicht. 😣


Hallo Guggu, das letzte Mal, dass ich so miss-behandelt wurde, das war auf einem Campingplatz auf Usedom kurz nach der "großen Umwendung". Offensichtlich sind die NRW-Mitarbeiterinnen dort in Ausbildung gewesen 😠 . Ehrlich, ich hätte sooo 'nen Hals gekriegt. Leider gibt es kein Trost-Smiley, sonst hätte an dieser Stelle eins für dich gestanden.

Mitfühlend
freshy
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
zuletzt bearbeitet 05. Apr. 2018
109 Beiträge · seit 201105. Apr. 2018 · #431
Liebe Guggu,
Ich kann nie zu viel Elephantenbilder haben, da wir im letzten Mai in Okaukuejo überhaupt keine hatten und nur auf dem Weg zum Galton Gate zwei kleine Herden fanden. Wir werden im kommenden Jahr auch nicht mehr Okaukuejo buchen sondern Toshari Inn, weil wir auch die Nase voll haben von dem schlechten Service und der mangelnden Freundlichkeit, die uns jede Mahlzeit vermiest haben. Danke für Deinen tollen Bericht und liebe Grüsse, Yawa
839 Beiträge · seit 201405. Apr. 2018 · #432
oh je, liebe Guggu, da habt ihr ja wirklich eine "Reise" mitgemacht... 🙄

Aber die Elefantensichtungen bzw. die Bilder sind toll - davon kann man gar nicht zu viele sehen!!!

Vielen Dank für Deinen tollen Bericht und die amüsanten Beschreibungen,

liebe Grüße,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
5'049 Beiträge · seit 201405. Apr. 2018 · #433
Ach Gudrun,

was für ein Frust. 😈 Zum Glück haben ja die Tiere - allen voran die Elefanten - die Ehre von Etosha gerettet! Wenn es schon kein Diesel gab, hattet ihr hoffentlich genug Gin & Co. um Euch das Camp schönzutrinken! Ich bin schon ganz gespannt, wie Euer letzter Tag in Etosha verlief und hoffe er hat sich Euch noch mal von seiner besten Seite gezeigt!

Liebe Grüße Konni

PS
Zu viele Elefantenbilder kann es gar nicht geben! Vielen Dank dafür!
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html
847 Beiträge · seit 201505. Apr. 2018 · #434
Liebe Guggu,
wie kann man euch nur aufmuntern 😮 die negativen Erlebnisse in Okaukuejo sind nun wirklich nicht mehr zu toppen 😐
Dafür sind die Tierbegegnungen umso schöner und ich kann es nur bestätigen, genauso war es - die Elefanten kamen zur Teatime von rechts still und leise ............ ach herrlich.
Danke für unser schönes Waterhole Chalet im Sonnenschein. Wir denken gerne daran zurück und können nur positiv von dem Häuschen Nr. 9 berichten. Danke für die BILDERFLUT - ich kann mich gar nicht satt sehen 😉

LG Netti
Jeder Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag 21 Tage Dauergrinsen im Caprivi? - Namibia August 2019 24 Tage Dauergrinsen - Namibia August 2017 Roadbook 2017 & 2019
547 Beiträge · seit 201705. Apr. 2018 · #435
Liebe Guggu,
Okaukuejo und ihr, so richtig scheint das, zumindest diesmal, nicht zu harmonieren 🙁
Wir hatten im vergangenen August ein ähnlich frustrierendes Erlebnis in Sachen Diesel an der dortigen Tankstelle. Getreu dem Grundsatz "auftanken bei jeder sich bietenden Möglichkeit" sind wir am Abend nach unserem ersten gamedrive vorgefahren, um genau wie ihr zu hören "sorry, no Diesel available today". Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, die neue Lieferung käme im Laufe des nächsten Tages "no worries". Da wir noch einen ca. halbvollen Tank hatten, haben wir uns keine weiteren Gedanken gemacht und sind am nächsten Tag fröhlich kreuz und quer durch den Park gekurvt. Am Abend dann die Ernüchterung. Keine neue Diesellieferung " maybe tomorrow". Da waren wir nicht mehr so lustig und die erste Fahrt ging am folgendem Morgen nach Halali, mit leichter Panik im Nacken, "was, wenn die auch keinen Diesel haben? Der Sprit reicht keinesfalls mehr für längere Fahrten". Uns fiel der buchstäbliche Stein vom Herzen, als wir in Halali nicht nur problemlos volltanken, sondern auch noch mit Kreditkarte bezahlen konnten. 🙂
Anscheinend kommt es öfter vor, dass in Halali leicht nervöse Touristen aufschlagen, die in Okaukuejo keinen Diesel mehr bekommen haben.

Umso schöner dafür eure Sichtungen. Diese, gepaart mit einigen guten Drinks, konnten den Tag ja zum Glück noch retten. Elefantenbilder kann es übrigens NIE zu viele geben.

Liebe Grüße
Kordula 🙂

Off topic: Ich konnte Dan in der Zwischenzeit erreichen, alles gut. Es klappt, juhu 😉
4'382 Beiträge · seit 201505. Apr. 2018 · #436
Hei, kjære Guggu,
gratulerer med dagen 🙂 🙂
Hjertelig hilsen og en klem til fødselsdag 😉
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
Themenstarter2'261 Beiträge · seit 201105. Apr. 2018 · #437
Kjære Friederike,

tusen takk for gode önsker på födselsdagen min.
Kan ikke få nok gode önsker. 😛 😛

Klem fra Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
zuletzt bearbeitet 05. Apr. 2018
30 Beiträge · seit 201705. Apr. 2018 · #438
Liebe Gudrun,
auch von mir ganz vielen Dank für deinen lebendigen und unterhaltsamen Bericht und die wunderbaren Bilder.
Und: Zumindest mein Leben wird kaum reichen, um mich an den grauen Riesen satt zusehen. Für mich nicht nur hinsichtlich ihrer Körpergröße die Größten, mich beeindruckt immer wieder ihr Sozialverhalten so unglaublich und ich gebe Ihnen jeder Katze gegenüber den Vorzug. 😄
Liebe Grüße von Regine
Themenstarter2'261 Beiträge · seit 201106. Apr. 2018 · #439
@ Friederike
liebe Guggu, sooo viel Frust an einem Tag, da könnte man glatt zum Alkoholiker werden 😛
Sagen wir es so, es hat tatsächlich in dem Moment die Laune ein bisschen verbessert.
...und trotzdem finde ich Deinen Reisebericht und die Fotos genial, wenn ich auch vom Fotografieren nix verstehe und gar nicht erst damit anfangen will... 😉
Das höre ich gerne und freue mich riesig über das Kompliment. Nochmals vielen Dank für deine Glückwünsche 🙂

@ Claudia
oje, so was braucht kein Mensch und im Urlaub gleich gar nicht! Aber "TIA"!
nein, nicht wirklich. Man fühlt sich da ziemlich hilflos. 🙁
Und ihr habt es clever gelöst 🤩 !
😄 😄
Vielen Dank für die tollen Bilder!
Das aus deiner Feder bedeutet mir viel. Danke. 🙂

@ Gertraude
Offensichtlich sind die NRW-Mitarbeiterinnen dort in Ausbildung gewesen 😠 .
Wer weiß? Das alte Regime hat doch in Afrika auch ihr Unwesen getrieben. Neulich waren hier im Forum alte Plattenbauten abgebildet…. 🙄 🙄
Ehrlich, ich hätte sooo 'nen Hals gekriegt. Leider gibt es kein Trost-Smiley, sonst hätte an dieser Stelle eins für dich gestanden.

Den dicken Hals haben wir gehabt, aber es nützt alles nichts. Mir schwillt ja immer noch der Kamm wenn ich daran denke. Und danke für den Trostsmiley – gilt auch so. 😉 😁

@ Yawa
Ich kann nie zu viel Elephantenbilder haben, da wir im letzten Mai in Okaukuejo überhaupt keine hatten.
Auch das soll es geben, da steckt man wirklich nicht drin. Die Tierwelt hat sich revanchiert für den schlechten Service und Unvermögen des NRW. 😛
Wir werden im kommenden Jahr auch nicht mehr Okaukuejo buchen sondern Toshari Inn, weil wir auch die Nase voll haben von dem schlechten Service und der mangelnden Freundlichkeit, die uns jede Mahlzeit vermiest haben.
Es war Guggumanns Wunsch nochmals in den Etoscha zu gehen und bis Okaukuejo war auch alles ok. Da haben wir dann aber die volle Breitseite abbekommen. 😠 😠
So schnell wird er nicht mehr den Wunsch äußern dort zu nächtigen. 😵 😣

@ Nadja
Aber die Elefantensichtungen bzw. die Bilder sind toll - davon kann man gar nicht zu viele sehen!!!
Schön, dass du es so siehst – es wird noch ein Nachschlag geben 😛
Vielen Dank für Deinen tollen Bericht und die amüsanten Beschreibungen,
Danke dir für die netten Worte, das freut mich sehr. 🙂


@ Konni
was für ein Frust. 😈 Zum Glück haben ja die Tiere - allen voran die Elefanten - die Ehre von Etosha gerettet!
So war es und das hat so manche Scharte ausgewetzt 😁
Wenn es schon kein Diesel gab, hattet ihr hoffentlich genug Gin & Co. um Euch das Camp schönzutrinken!
Wir hatten noch genug Gin, haben aber nicht geschafft das ganze schön zu trinken. 😣
Das wäre dann unter Umständen „Komasaufen“ 🙄 🤢
Ich bin schon ganz gespannt, wie Euer letzter Tag in Etosha verlief und hoffe er hat sich Euch noch mal von seiner besten Seite gezeigt!
😛 😛 😛

@ Netti
wie kann man euch nur aufmuntern 😮 die negativen Erlebnisse in Okaukuejo sind nun wirklich nicht mehr zu toppen 😐
Dafür sind die Tierbegegnungen umso schöner und ich kann es nur bestätigen, genauso war es - die Elefanten kamen zur Teatime von rechts still und leise ............ ach herrlich.
Es ist schön, dass nicht nur ich ein Faible für die grauen Riesen habe 🙂
Danke für die BILDERFLUT - ich kann mich gar nicht satt sehen 😉
Es wird dann noch eine STURMFLUT geben 😄

@ Kordula
Okaukuejo und ihr, so richtig scheint das, zumindest diesmal, nicht zu harmonieren 🙁
Es war 3x gut, aber diesmal haben wir das ganze Unvermögen und auch die Unfreundlichkeit abbekommen. 😈
Wir hatten im vergangenen August ein ähnlich frustrierendes Erlebnis in Sachen Diesel an der dortigen Tankstelle. Keine neue Diesellieferung " maybe tomorrow".
Das passiert wohl öfters – weswegen erzähle ich später
Da waren wir nicht mehr so lustig und die erste Fahrt ging am folgendem Morgen nach Halali, mit leichter Panik im Nacken, "was, wenn die auch keinen Diesel haben?
Das war auch unsere Befürchtung, deswegen Outjo. Irgendwie steht bei uns immer unfreiwillig Outjo auf dem Programm……
Off topic: Ich konnte Dan in der Zwischenzeit erreichen, alles gut. Es klappt, juhu
Wie schön, dann wünsche ich euch viel Spaß und vor allem Sichtungsglück.

@ Regine
auch von mir ganz vielen Dank für deinen lebendigen und unterhaltsamen Bericht und die wunderbaren Bilder.
Vielen Dank für das nette Kompliment, das tut gut. 🙂
Und: Zumindest mein Leben wird kaum reichen, um mich an den grauen Riesen satt zusehen.
Dann freu dich auf den letzten Tag in Etoscha! 😛 😛

Ich freue mich wie Bolle über so viel Anteilnahme, Begeisterung und Zuspruch.
Da geht ein Amateur Schreiberling das Herz auf, und macht auch ein paar nicht so schöne Erlebnisse erträglich.
Nochmals ein herzliches DANKE an alle; sei es stille Mitreisende, Dankedrücker oder nette Kommentar Schreibende.

Liebe Grüße
Guggu
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
zuletzt bearbeitet 06. Apr. 2018
Themenstarter2'261 Beiträge · seit 201110. Apr. 2018 · #440
6.10.2017 It´s time to say good bye………

Wir haben, trotz dem ganzen Ärger, gut geschlafen und hoffen auf einen versöhnlichen Abschluss. Wir wollen uns nicht mehr aufregen, sondern den letzten Tag im Etoscha und das was er uns bietet, in vollen Zügen genießen. Hinter dem Webervogelnest geht die Sonne auf.

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Wir packen unsere 7-Sachen bevor wir frühstücken gehen. Anschließend verstauen wir alles ins Auto und gehen auschecken, da wir nicht wissen ob wir bis 10 Uhr wieder da sind.
Wir verabschieden uns von unserer Bleibe und hoffen auf ein nicht mehr Wiedersehen. 😗

Wir starten dann unseren vermeintlichen letzten Gamedrive in Etoscha. Das Wasserloch heben wir uns für später auf.
Wir wollen wieder nach Oilifantsbad fahren, da wir dort so viele Antilopen gestern gesehen haben. Vielleicht haben wir nochmals Glück.

Und ja, es gibt wieder einen Tag mit wenig Text und viele Bilder. Sie sprechen bekanntlich für sich selber. 😉

Als erstes schauen wieder am Nebrowni vorbei. Dort stehen ein paar Springböcke im weichen Morgenlicht.

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In einem Busch der das erste zarte Grün bekommt sitzt ein Wanderfalke / Peregrine Falcon. Danke Bele. Ist nicht so mein Metier die Vögel 🤩
Matthias schrieb
Ich werfe mal ganz ungeniert einen Red-necked Falcon in den Ring.
Ich gehe davon aus, das es stimmt 😗
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Eine Gruppe Strauße verabschiedet sich auf das netteste von uns.

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In Gemsbokvlagte liegt ein Mähnenlöwe aufs freie Feld. Es ist klar, dass er da nicht lange liegen bleibt, denn die Sonne brennt ihn auf dem Pelz. Wenn wir Glück haben geht er erst ans Wasserloch und wenn wir Pech haben sucht er sich gleich einen Schattenplatz in den Büschen.

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Der Löwe ist Kundenorientiert, stemmt sich hoch und geht zuerst ans Wasserloch trinken. 🙂

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Die Springböcke halten respektvoll Abstand

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Als er genug hat, steht er auf und geht langsam Richtung Busch.

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Da gestern ein Katzenfreier Tag war freuen wir uns sehr, nochmals so ein Prachtexemplar zu sehen.
Als er in die Büsche verschwindet, setzen wir unseren Weg nach Oilifantsbad fort.

Unterwegs sehen wir viele hübsche Zebras.

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Als wir in Oilifantsbad ankommen, machen wir erst mal lange Gesichter. Da ist gar nichts. Das Wasserloch liegt einsam und verlassen da. Wir warten eine Weile und wollen eigentlich schon wieder fahren, da kommt ein kleiner Elefant angelaufen.

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Und wo ein kleiner Elefant ist, ist seine Herde meist nicht weit. Wie Elefanten es schaffen, sich trotz ihrer Größe und ihres Gewichts lautlos fortzubewegen, bleibt ihr Geheimnis. Keine knackenden Äste oder raschelndes Laub verraten sie. Unerwartet treten sie zwischen den Bäumen ins Freie. Die Leitkuh geht voraus und führt die Herde am Auto vorbei zum Wasser.

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Es gibt tollpatschige Babys, die mehr stolpern als laufen und Mütter und Tanten passen auf und helfen ihnen mit dem Rüssel auf, wenn sie ausrutschen.

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Die Kleinen sind so goldig, ich bin kurz vor einem Zuckerschock und kann mich nicht satt sehen.

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Der Größe, Kraft und Intelligenz dieser sanften Giganten berührt mich sehr und wir haben in diesem Urlaub mehr als Glück mit unsere Elefantensichtungen

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Inzwischen tummeln sich derart viele Dickhäuter am Wasserloch, dass man sie gar nicht mehr zählen kann. Sie geben ein tierisches Schauspiel und die Kühe passen ganz führsorglich auf den kleinen auf.

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Die langen Rüssel saugen unter viel Prusten und Plantschen das Wasser hoch.

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Sie erscheinen mir wie Riesen, drei Meter hoch und massig wie ein kleiner Lastwagen.

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Ich sehe den Falten der runzeligen Haut, die Kleinen haben noch den Babyflaum und ich hoffe auf eine Reaktion der kleinen braunen Augen, die uns ab und zu neugierig mustern.

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Wir beobachten sie bis sie wieder abziehen und wir fahren dann zurück Richtung Okaukuejo.

An dem Wappentier Namibias kommen wir diesmal auch nicht vorbei

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Am Nebrowni sehen wir von weitem einen mit Kalk gepuderten Elefanten stehen
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Eine Giraffe steht am Wegesrand und ist es immer noch Wert fotografiert zu werden

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Und an Zebras kann ich nicht ohne Fotostopp vorbeifahren

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Es ist 11 Uhr und wir wollen ans Wasserloch in Okaukuejo bevor die Mittagshitze zu unbarmherzig wird. Wir parken am Parkplatz vor dem Wasserloch, nehmen Fotos und was zum trinken mit und sind gespannt was uns hier erwartet…

To be continued
Reiseberich Namibia August 2012: Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013: Frau HIRN on the floodplains Reisebericht Namibia 2015:A trip down Memory Lane NAM/BOT 2017 :So weit! So gut! Kenia/Masai Mara 2019 :Der Kreis schliesst sich
zuletzt bearbeitet 16. Apr. 2018