Erstäterin mit vielen Fragen :-)

44 Antworten · 4'736 Aufrufe · gestartet 07. Apr. 2017 von beatem
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1'412 Beiträge · seit 201309. Apr. 2017 · #21
Markus615 schrieb:Hallo Stefan,

es ist so weit alles richtig was Du schreibst.....
loeffel schrieb:
Wegen der langen Anfahrt zu den Dünen (45-60min must du schon rechnen) wirst du Sonnenauf- und -untergänge auf den Dünen weiter hinten im Park dann kaum erleben können.
aber 45 Minuten ist ein Ding der Unmöglichkeit bis ganz nach hinten zu kommen. Auch zur Düne 45 und selbst auf dei Düne zu kommen ist in 45 Minuten nicht möglich. Der Grund ist ganz einfach, man braucht ca. 45 Minuten bis man am Fuß der Düne ist und noch ein paar Minuten je nach Kondition bis man auf die Düne kommt... 😉
...
Die Angabe 45 -60 min bezog ich nur auf die reine Anfahrt ohne Parken, Klettern oder sonst was 😉 .
Und mit dem Bereich weiter hinten im Park meine ich den Bereich ab Düne 45 bis zum 2x4 Parkplatz. Das habe ich zugegebenermaßen etwas unsauber formuliert 😉 .
Ich wollte damit auch nur sagen, dass es einfach nicht möglich ist, wegen der langen Anfahrt Sonnenauf-oder Untergänge im hinteren Bereich des Parks zu erleben, wenn man ausserhalb des Parks wohnt und diesen eben dann erst zum Sonnenaufgang betreten darf bzw. zum Sonnenuntergang schon verlassen muss.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 09. Apr. 2017
94 Beiträge · seit 201609. Apr. 2017 · #22
loeffel schrieb:...
Sofern du ausserhalb des Parks wohnst, darfst du erst zum Sonnenaufgang rein und must zum Sonnenuntergang wieder raus. Wegen der langen Anfahrt zu den Dünen (45-60min must du schon rechnen) wirst du Sonnenauf- und -untergänge auf den Dünen weiter hinten im Park dann kaum erleben können...
Selbst wenn man im Park wohnt, wird das knapp. Vom Sesriem Camp war das mit Sonnenaufgang am Dead Vlei nur zu schaffen, wenn man morgens in der Pool-Position am Tor steht und das Tempolimit 60 völlig ignoriert.

LG
Peter
Trophäenloser Weltenbummler
1'796 Beiträge · seit 201409. Apr. 2017 · #23
Hallo,

wenn man in der Sossus Dune Lodge wohnt, braucht man nicht mehr durch das Gate. Da kannst Du losfahren wann Du willst und so langsam wie das in stockdunkler Nacht dann auch empfehlenswert ist 😎

Soweit ich mich erinnere liegt das Camp ebenfalls IM Park und hinter dem Gate.

Und genau das ist der Vorteil und diesen lässt man sich entsprechend bezahlen 😎

Viele Grüße
Sabine

PS: Wir sind sowohl mit einem Hilux als auch einem Innova in Namibia unterwegs gewesen. Konnte auf den Standardstrecken keinen großen Unterschied feststellen.
Kaoko BA Light //"Nix als Wüste" // Botswana Bush Adventure Light // Von Wilderness zum Addo NP // Karibuni Tansania // ... und das Beste kommt zum Schluss! // Ein 80ster Geburtstag // Neulinge auf Tour
Themenstarter8 Beiträge · seit 201709. Apr. 2017 · #24
boris schrieb:Ich habe bei billigermietwagen.de für diesen September für 35 Tage ca. 1700 E für einen Renault Duster bezahlt mit all inclusive-Versicherung. Bin zwar auch ein Hilux-Fan, aber dann alleine unterwegs (trotz Nickname auch weiblich) und die Preise für so ein Schiff sprengten deutlich mein Budget, zumal ich ja lange unterwegs bin. Ich bin schon mal mit einem Innova durch die Gegend gefahren, hatte da aber auch meinen 1. Platten, was nix heißen soll, denn im Jahr darauf hatte ich auch mit dem Hilux einen. Aber ich fand den Preis gut, es sind ca. 49 € pro Tag und die Abholung ist am Flughafen. Premiere für mich, mal schauen.
Danke für diese Info. 49 € finde ich auch total o.k. 🙂 Meine absolute Schmerzgrenze wären wohl 60 €. Da müsste dann aber schon mehr als ein Duster raus kommen. 😉
boris schrieb:Omandumba fanden wir vom Familienanschluss auch sehr nett, die Bungalows und vor allem die Anlage ist bissle basic.


Solange das Bett bequem ist und der Rest stimmt, kann es von mir aus ruhig basic sein.
boris schrieb:Du hast ja schon selbst rausbekommen, dass in Swakop mindestens 1 Nacht fehlt, wir waren immer im Cornerstone Guesthouse.
Das habe ich mir auch schon angeschaut. 🙂
boris schrieb:Buche bloß Okaukuejo schnell, sobald es freigeschalten ist, habe schon im November nichts mehr bekommen.
Danke für die Info!

Die Info von Wüstenquell hört sich in meinen Ohren nicht so dolle an. Mir kommt es so vor wie: „Na bevor ihr überhaupt nicht mehr hier bucht, schmeißen wir euch wenigstens noch etwas Essen in einen Topf, den ihr euch dann warm machen könnt.“ Für mich hört sich das nicht sehr gastfreundlich an. 😕


@Stefan und Markus:
Danke für eure Infos über die Gegebenheiten und Entfernungen ins Sossuvlei. Da ich eine fleißige Leserin bin, war mir das schon klar. Trotzdem Danke!!!
Die Entfernungen dort sind schon enorm. Ich würde halt schon gerne bis zum späten Nachmittag einfach auf einer schönen Düne sitzen und dann erst so langsam abfahren und in der Dämmerung zurück fahren. Daher muss ich wohl auf jeden Fall eine Nacht mindestens in der Sossuvlei Lodge nächtigen. Die Sossus-Dune Lodge ist mir einfach zu teuer.

Ist es denn machbar, morgens aus Swakopmund zur Sossusvlei Lodge zu fahren. Sich mittags dort erst einmal an den Pool zu legen, dann in den Park rein, Death Vlei zu besichtigen und anschließend auf eine Düne rauf und dort ein Stündchen oder länger verweilen, bis man sich dann auf den Rückweg macht, um kurz vor Schließung noch durchs Tor zu kommen?

Was passiert, wenn man es nicht schafft, vor Sonnenuntergang am Tor zu sein?
BikeAfrica schrieb:Macht halt Spaß beim Fahren und auf Fotos mehr Eindruck als wenn man z.B. mit 'nem Toyota Corolla unterwegs ist.
Mit einem Corolla werde ich auf keinem Fall unterwegs sein.

@Sabine:
Wie schon geschrieben: So toll die Sossus Lodge auch sein mag, sie ist einfach zu teuer. Welches Camp meinst du? Ich dachte nur die Lodge wäre im Park. 😊

Was bitte ist ein Innova? 😊
Ciao beate :-) Besucht mich auf beate-unterwegs.de
2'060 Beiträge · seit 201309. Apr. 2017 · #26
Hallo Beate,

was du zu Wüstenquell schreibst, ging mir auch schon durch den Kopf. Wir waren 2015 dort und fanden es wunderschön - ob ich unter den jetzigen Bedingungen nochmal hin fahren würde, weiß ich nicht recht.

Was an Omandumba "basic" sein soll, erschließt sich mir nicht ganz, dann wäre jedes Tented Camp ebenso basic. Die Häuschen sind nicht sehr üppig eingerichtet, was Schränke betrifft, uns wurde gesagt, dass die Termiten alles Holz auffressen würden, deshalb habe man ein schmiedeeisernes Regal für die Kleidung aufgestellt anstatt eines Schrankes. Für 1-3- Übernachtungen lebt man ohnehin hauptsächlich aus dem Koffer, ich habe in Namibia nie die Kleiderschränke benutzt, denn das kleine Schwarze bleibt daheim. 😁

Übrigens sollen auf Omandumba ja nun die Zelte fertig gestellt sein, da wohnt es sich bestimmt auch sehr schön. Was mir nämlich an den Häuschen nicht gefiel, ist die relative Nähe. Als wir dort waren, war an einem Tag eine kleine Reisegesellschaft dort, da wurde abends von Terrasse zu Terrasse gequasselt, das war weniger schön. Ansonsten ist es dort sehr familiär, das Essen wird an der großen Tafel eingenommen, wobei die Besitzer-Familie auch anwesend ist.
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
1'816 Beiträge · seit 200809. Apr. 2017 · #27
Hallo Gabriele, jetzt ist mein Beitrag doch wieder mal im Nirwana verschwunden, grrr.

Mit Basic meine ich nicht die Bungalows, die Einrichtung ist völlig ok, aber am Drumherum könnte noch einiges getan werden. Diese Fläche zwischen Haupthaus und Bungalows gleicht einer Oednis, da müsste man doch trotz dem mir schon bewusstem Wassermangel irgend etwas ansprechendes machen können. Und die Sitzgelegenheiten vor den Bungalows sind erstens saumäßig unbequem, jedenfalls für meinen Rücken, und ausserdem gibt es viel zu wenige. Das andere Ambiente macht diese kleinen Mängel aber mehr als wett, sonst hätte ich es auch nicht empfohlen.

Gruß Boris
1'412 Beiträge · seit 201309. Apr. 2017 · #28
beatem schrieb:
...
@Stefan und Markus:
Danke für eure Infos über die Gegebenheiten und Entfernungen ins Sossuvlei. Da ich eine fleißige Leserin bin, war mir das schon klar. Trotzdem Danke!!!
Die Entfernungen dort sind schon enorm. Ich würde halt schon gerne bis zum späten Nachmittag einfach auf einer schönen Düne sitzen und dann erst so langsam abfahren und in der Dämmerung zurück fahren. Daher muss ich wohl auf jeden Fall eine Nacht mindestens in der Sossuvlei Lodge nächtigen. Die Sossus-Dune Lodge ist mir einfach zu teuer.
...
Ist es denn machbar, morgens aus Swakopmund zur Sossusvlei Lodge zu fahren. Sich mittags dort erst einmal an den Pool zu legen, dann in den Park rein, Death Vlei zu besichtigen und anschließend auf eine Düne rauf und dort ein Stündchen oder länger verweilen, bis man sich dann auf den Rückweg macht, um kurz vor Schließung noch durchs Tor zu kommen?

Was passiert, wenn man es nicht schafft, vor Sonnenuntergang am Tor zu sein?
Wie wäre es denn statt der Sossusvlei Lodge mit dem Desert Camp ?
http://www.desertcamp.com/
Das ist 5km von Sossusvlei Lodge und Parkeingang weg. Beide gehören zusammen, man kann als Gast des Desert Camps das Restaurant der Lodge für Abendessen und Frühstück mitbenutzen, wenn man keine Lust auf Self-Catering hat (so wie wir 😉 ).
Ich würde am Ankunftsnachmittag eher im Eingangsbereich bleiben (Sesriem-Canyon, Elim-Düne). Die Dämmerungszeit ist für uns Mitteleuropäer ungewohnt kurz ...
Das Tor wird zur angegebenen Zeit geschlossen. Als Nachzügler jemanden zu finden, der es noch mal öffnet, dürfte schwierig werden. Und wie Sabine schon angemerkt hat, die Fahrzeuge werden bei Ein- und Ausfahrt registriert ...
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 09. Apr. 2017
1'567 Beiträge · seit 201510. Apr. 2017 · #29
Hallo Beate,

zu deiner Frage, ob es möglich sei, morgens in Swakopmund loszufahren, mittags in der Sossusvlei Lodge am Pool zu entspannen, Dead Vlei zu besichtigen, anschließend noch eine Düne rauf und auf dieser eine Stunde zu verweilen, um dann anschließend zeitig zur Schließung aus dem Park wieder raus zu sein...., würde ich mal antworten, dass das schwierig wird. 😐
Wir waren zwar erst ein Mal dort, haben uns im Dead Vlei aber bestimmt schon 2 Stunden aufgehalten (außerdem läuft man noch einen guten Kilometer durch Sand, nachdem man mit dem Shuttle zum Parkplatz gebracht wurde...) und haben bis dort bestimmt länger als eine Stunde gebraucht (es stand sehr dekorativ und fotogen ein Oryx unterwegs vor den roten Dünen und die Baumskelette auf dem Weg wollten auch fotografiert werden... 😉 )
Für die Strecke Swakopmund-Sesriem haben wir inklusive Picknickpause und Solitaire-Apfelkuchen-Stopp bestimmt auch 6 Stunden gebraucht (sind aber auch nicht direkt gefahren). Ich hätte nach der Strecke auch das Gefühl, den Rest des Tages möglichst wenig im Auto verbringen zu wollen... Zu den Strecken können die Profis dir aber mehr sagen!
Wir waren auch im Desert Camp, für das ich eine klare Empfehlung aussprechen kann (für Omandumba im übrigen ebenfalls).

Gruß
Bianca
Standardtour mit Zwillingen: https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/289993-nda-pandula-danke-fuer-16-tage-familienabenteuer.html Caprivi mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/293122-familienabenteuer-im-caprivi.html Süden und KTP mit Zwillingen: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/296005-familienabenteuer-in-den-sueden-und-den-ktp.html
Themenstarter8 Beiträge · seit 201710. Apr. 2017 · #30
Applegreen schrieb: ...es gibt innerhalb des Parks einen Campingplatz - Sesriem Camp Site - das wäre die günstigere Alternative schon hinter dem Gate. Dazu bräuchtest Du dann halt ein Zelt oder verbringst die Nacht im Auto - habe schon häufiger Leute getroffen, die das gemacht haben. Für eine Nacht auch denkbar.
Zur Not würde ich das auch einmal für eine Nacht machen. Aber da die Temperaturen nachts ganz schön runter gehen sollen, wäre es mir ohne Schlafsack zu kalt und wegen einer Übernachtung einen Schlafsack mitschleppen, wäre mir doch etwas zuviel Aufwand.
Applegreen schrieb:Ein Toyota Innova ist ein ganz normaler Van 2x4. Wahrscheinlich auch zu groß, ich wollte damit nur andeuten, dass man mit einem 2x4 auch gut zurecht kommen kann 😎
Aha! Danke! Ohne zu Wissen, dass es sich um einen Toyota handelt, war dies nicht mal beim Gockel gerauszubekommen. 😄
Applegreen schrieb:P.S.: Wenn Du es nicht schaffst, durch das Tor zu sein, könnte das Probleme geben. Es wird bei jeder Einfahrt und Ausfahrt das Kennzeichen notiert.


Nicht, dass ich es provozieren wollte. Aber es würde mich schon interessieren, was es für Konsequenzen hätte, denn man kann ja immer mal Probleme bekommen. 😗
Berg-Eule schrieb:...was du zu Wüstenquell schreibst, ging mir auch schon durch den Kopf. Wir waren 2015 dort und fanden es wunderschön - ob ich unter den jetzigen Bedingungen nochmal hin fahren würde, weiß ich nicht recht.
Ich bin ja froh, dass es mir nicht alleine so ging. 😉
Berg-Eule schrieb:Was an Omandumba "basic" sein soll, erschließt sich mir nicht ganz, dann wäre jedes Tented Camp ebenso basic.
Das hat boris ja schon selbst aufgelöst. 😄
Berg-Eule schrieb:Übrigens sollen auf Omandumba ja nun die Zelte fertig gestellt sein, da wohnt es sich bestimmt auch sehr schön.
Auf der Webseite steht davon aber nix. 😊 Ich habe nur von einem Zeltplatz gelesen.


@Stefan:
An Desert-Camp habe ich auch schon gedacht. Die 5 km zur Lodge sind ja sicher schnell gefahren. Allerdings bin ich extrem nachtblind und fahre deshalb nur ungern in der Dunkelheit 😊
loeffel schrieb:
Ich würde am Ankunftsnachmittag eher im Eingangsbereich bleiben (Sesriem-Canyon, Elim-Düne). Die Dämmerungszeit ist für uns Mitteleuropäer ungewohnt kurz ...
Die kurze Dämmerung kenne ich schon von Mexiko.
Als Dünenbesteigung hatte ich schon an die Elim-Düne gedacht. Ich muss nicht unbedingt die höchste Düne erklimmen, zumindest nicht am ersten Tag. 😄


@Bianca und Stefan:
O.k., nach euren Posts ist meine Planung erst einmal gestorben. 🙁
Da muss ich wohl entweder einen Tag länger in der Gegend bleiben, oder den Reitausflug canceln. Nachmittags Dünen und Reiten scheint nicht zu klappen. Von mir aus könnte ja das Reiten gestrichen werden.

@Bianka:
Danke für die Einschätzung der Fahrt von Swakopmund nach Sesriem. Bei der Planung vergisst man gerne, dass man doch hie und da mal anhält. 😊

War der Kuchen in Solitaire den Stopp wert? 🤩
Ciao beate :-) Besucht mich auf beate-unterwegs.de
2'391 Beiträge · seit 201610. Apr. 2017 · #31
Hallo Beate,
falls Dich die Strecke Sesriem-Swakop bzw. umgekehrt interessiert, dann ließ den betreffenden Teil in meinem Reisebericht mal nach https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html?start=126
Für mich war das gefühlt die längste und langweiligste Strecke der ganzen Rundreise. Ich fand es auch sehr anstrengend zu fahren und wir konnten uns abwechseln.
Viele Grüße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft. 3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016: http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html
16,9k Beiträge · seit 201210. Apr. 2017 · #32
An Desert-Camp habe ich auch schon gedacht. Die 5 km zur Lodge sind ja sicher schnell gefahren. Allerdings bin ich extrem nachtblind und fahre deshalb nur ungern in der Dunkelheit 😊

Darüber brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen - das erlauben die Autoverleiher sowieso nicht.

LG
Logi
Themenstarter8 Beiträge · seit 201710. Apr. 2017 · #33
Danke Sassa, den RB schaue ich mir gerne an!
Logi schrieb:Darüber brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen - das erlauben die Autoverleiher sowieso nicht.
Wie soll ich das verstehen?
Ist es etwa verboten nach Dunkelheit Auto zu fahren? So kommt man ja nie in eine andere Lodge zum Abendessen. 🙁
Ciao beate :-) Besucht mich auf beate-unterwegs.de
zuletzt bearbeitet 10. Apr. 2017
1'137 Beiträge · seit 201110. Apr. 2017 · #34
Nachtfahrten sind bei den meisten Verleihern ausdrücklich vertraglich ausgeschlossen.
Sollte etwas passieren, z.B. Zusammenstoß mit freilaufenden Tieren, zahlst du den kompletten Schaden.
In den Fahrzeugen sind Tracker und Black boxes verbaut, die alles aufzeichnen.
Solange nix passiert ist ja alles gut 😉

lg Uwe
http://www.smilies.4-user.de http://www.smilies.4-user.de
544 Beiträge · seit 201410. Apr. 2017 · #35
beatem schrieb:Danke Sassa, den RB schaue ich mir gerne an!
Logi schrieb:Darüber brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen - das erlauben die Autoverleiher sowieso nicht.
Wie soll ich das verstehen?
Ist es etwa verboten nach Dunkelheit Auto zu fahren? So kommt man ja nie in eine andere Lodge zum Abendessen. 🙁
Hallo Beate,

Du wirst eigentlich immer dort essen (müssen), wo Du auch übernachtest.
In Anbetracht der Entfernungen, die in der Regel zwischen den verschiedenen Unterkünften liegen (nicht jede Nachbarfarm hat zwingend ebenfalls Gästebetrieb und häufig gibt es die Verpflegung nur für die eigenen Gäste), würde es auf Fahrten in der Dunkelheit hinauslaufen und das ist in nahezu allen Mietverträgen ausgeschlossen (hauptsächlich wegen der Gefahr von Wildunfällen).


Gruß
Henning
Themenstarter8 Beiträge · seit 201710. Apr. 2017 · #36
@Uwe und Henning:
Danke für die Erklärung!
Nicht, dass ich ein Problem damit hätte nachts nicht zu fahren, aber da fragt man sich natürlich schon was diese Aussage auf der Webseite vom Desert Camp einem sagen soll: 🙁
Meals and adventure activities may be booked at the nearby Sossusvlei Lodge.
Ich schätze mal, dass die meisten Reisenden mit Mietwagen unterwegs sind. 😉
Ciao beate :-) Besucht mich auf beate-unterwegs.de
7'296 Beiträge · seit 200610. Apr. 2017 · #37
... die 200-300 Meter vom Campingplatz kann man auch bequem zu Fuß gehen.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1'412 Beiträge · seit 201310. Apr. 2017 · #38
beatem schrieb:@Uwe und Henning:
Danke für die Erklärung!
Nicht, dass ich ein Problem damit hätte nachts nicht zu fahren, aber da fragt man sich natürlich schon was diese Aussage auf der Webseite vom Desert Camp einem sagen soll: 🙁
Meals and adventure activities may be booked at the nearby Sossusvlei Lodge.
Ich schätze mal, dass die meisten Reisenden mit Mietwagen unterwegs sind. 😉
Trotz des Verbotes von Nachtfahrten seitens der Autovermieter fahren eigentlich alle Gäste vom Desert Camp die 5km zur Sossusvlei Lodge ins Restaurant, wenn sie kein Self-Catering machen. In der Zeit zwischen 18 Uhr und 20 Uhr hatte ich auf der Strecke immer den Eindruck, dass die Gefahr eines Zusammenstoßes mit einem anderen Fahrzeug deutlich größer ist als die eines Wildunfalls.
Auch morgens ist bei Dunkelheit rund um Sesriem schon jede Menge los, weil fast alle als erste am Parkeingang stehen wollen um möglichst als erste reinfahren zu dürfen.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 10. Apr. 2017
16,9k Beiträge · seit 201210. Apr. 2017 · #39
loeffel schrieb:
beatem schrieb:@Uwe und Henning:
Danke für die Erklärung!
Nicht, dass ich ein Problem damit hätte nachts nicht zu fahren, aber da fragt man sich natürlich schon was diese Aussage auf der Webseite vom Desert Camp einem sagen soll: 🙁
Meals and adventure activities may be booked at the nearby Sossusvlei Lodge.
Ich schätze mal, dass die meisten Reisenden mit Mietwagen unterwegs sind. 😉
Trotz des Verbotes von Nachtfahrten seitens der Autovermieter fahren eigentlich alle Gäste vom Desert Camp die 5km zur Sossusvlei Lodge ins Restaurant, wenn sie kein Self-Catering machen. In der Zeit zwischen 18 Uhr und 20 Uhr hatte ich auf der Strecke immer den Eindruck, dass die Gefahr eines Zusammenstoßes mit einem anderen Fahrzeug deutlich größer ist als die eines Wildunfalls.
Auch morgens ist bei Dunkelheit rund um Sesriem schon jede Menge los, weil fast alle als erste am Parkeingang stehen wollen um möglichst als erste reinfahren zu dürfen.
Das ist alles richtig, was Du schreibst, lieber Loeffel.
Wie schon hier (ebenfalls richtig) angemerkt wurde, sind die Fahrzeuge ja überwacht - und bei nicht einhalten der Mietbedingungen verlierst Du sogar den ganzen Versicherungsschutz für Deinen kompletten Mietzeitraum. Darüber sollte man sich ebenfalls im Klaren sein, dass man eben nicht nur die 5 Kilometer hin & zurück riskiert.

Abgesehen davon gibt es doch den prima Lieferservice zum Desert Camp. Bestellschein findet sich auf der Homepage und die Portionen sind mehr als reichlich.

LG
Logi
218 Beiträge · seit 201310. Apr. 2017 · #40
Hey Logi,
ausnahmsweise sehe ich da die Dinge ein wenig anders als du. Ich bin das auch schon 2x im Dunkeln gefahren und hatte nie ein Problem damit. Das werde ich auch weiterhin so halten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es deswegen ein Problem mit dem Vermieter gibt.

Wir sind auch schon vor Okaukuejo ins Dunkle geraten weil wir uns vertrödelt hatten, war auch kein Problem. (War allerdings nur ca. 10 Minuten in Dunkelheit und auf der B1)

Generell sehe ich es aber schon auch so, dass die Fahrten in der Dunkelheit vermieden werden sollten.

Gruß
Werner