25.7.2015 Tag 8
Um 6 Uhr geht der Wecker runter. 😣
John steht pünktlich um 6:30 vor der Tür uns holt uns zum Frühstück ab. Wir steigen in einem dieser kongolesischen Nobelschuppen ab. Optisch alles schön hergerichtet, aber genauer Hinschauen darfste nicht. Tischtuch hat Flecken, die Tassen sind dreckig, und noch so einiges mehr, was bei uns ein No-Go wäre.
Das Buffet hingegen ist erstklassig. Es gibt warmes Buffet ,frisches Obst und auf Wunsch Omelette. Kostenpunkt 10 US.
Danach machen wir uns auf den Weg zum Virunga Nationalpark. . Unterwegs frage ich John, wie viel Leute mit uns aufs Trekking gebucht sind. Only you. 😉 😉 😉 😉 Alleine unter Gorillas, wie geil ist das denn, denke ich so im Stillen.
Die Fahrt bis zur Base dauert 2h . Die Strecke kennen wir, es ist die selbige wie gestern. Zu unserer linken Seite liegt majestätisch der Nkirongo mit seiner Schwefelfahne.
Selbst von der Ferne ist die Mystik zu spüren die der Vulkan ausstrahlt

Nachdem wir die Base vom gestrigen Vulkantrekking passiert haben geht es durch kleinere Dörfer. In mitten eines solchen Dorfes zweigt die Straße nach rechts ab, eigentlich ist es nicht mehr als eine schmale Gasse. Die letzten KM zur Gorilla Base ist Afrika pur. Unterwegs gabeln wir noch 2 Guards auf, die unsere Security sein sollen für den heutigen Trip.
Nach weiteren 10 Minuten sind wir am Ausgangspunkt unseres heutigen Trekking. Unzählige Kinder empfangen uns mit einem mords Geschrei....... Muzungu Muzungu....



Wir durchlaufen kleine Ansiedlungen ehe es über die Felder in Richtung Urwald geht. Die Frauen und Kinder bestellen die Felder. Von den Männern weit und breit keine Spur. Frei nach dem Motto**Gott erhalte meine Gesundheit und die Arbeitskraft meiner Frau**.
Im Gegensatz zu Goma sind die Leute sehr freundlich und haben ein Lächeln im Gesicht.










Nach 25 Minuten Fußmarsch erreichen wir den Eingang zum NP, der mit einem elektr. Zaun gesichert ist.

Zuerst müssen wir noch einen Bach überqueren, bevor es ins dichte Unterholz geht. Die Ranger schlagen mit Ihren Macheten den Weg für uns frei. Nach einer weiteren Stunde treffen wir auf die Trecker, die schon seit den Morgenstunden unterwegs sind.


Ab jetzt müssen wir Mundschutz tragen, da die Gorillas in unmittelbarer Nähe sind. Nach weiteren 5 Minuten treffen wir auf eine kleinen Lichtung , dann wir stoßen auf die Gorillafamilie. Zur Zeit ist Chillen angesagt, und die Gruppe ist dementsprechend lazy.
Dann nach 10 Minuten kommt Bewegung ins Spiel, und die Gorillas ziehen ins Unterholz zum fressen. Die Ranger schlagen den Weg mit den Macheten frei, und wir ganz dicht dahinter.















Nach einer Stunde ist das grandiose Spektakel vorbei. Exclusive Trekkking von der aller feinsten Sorte. Einfach nur genial. Wir haben jede einzelne Sekunde genossen, immer in der erster Reihe.
Der Himmel hat sich inzwischen zugezogen. Dunkle Wolken hängen über uns . Just in dem Augenblick als wir in der Base sind fängt es an wie aus Kübeln zu giessen. Der erste lang ersehnte Regen seit 2 Monaten.
Leider ist nun unseres Kongo Trips zu Ende, und es heißt zurück nach Ruanda. Die letzten 3 Tage waren faszinierten und übersät mit neuen Eindrücken, die es erst mal zu sortieren gibt.


Die Ausreise, bzw Einreise geht zügig von statten. Da es kein multiple Entrence Visa kommend vom Kongo gibt, müssen wir nochmal ein neues Visa für 30 US lösen. John bringt uns ins Bethany Center. Wir bedanken uns für die tollen 3 Tage und den tollen Service. Ein echtes Highlight, und perfekt organisiert.(Na ja die Unterkunft müsste John nochmals überdenken)
Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben ist Wäsche waschen angesagt. Da wir unser ganzes Reiseequipment aufs Minimum ausgelegt haben,ist erst mal Waschen angesagt

Nach der kurzen Wascheinlage heuern wir für 300 RF ein Boda Boda, das uns zum Serena Hotel bringt. Ihr wisst schon...Free Wifi.
Sigi ist sichtlich erleichtert, als sie erfährt dass im Kongo alles ohne Probleme von statten ging. Bevor wir uns zum Abendessen ins Auberge aufmachen, genießen wir noch den herrlichen Sonnenuntergang am Strand

Für 1500 RF gibts wieder lekkeres Büffet, natürlich dieses Mal ohne ZIEGE .
Brandon und die Deff people sitzen bei einem kühlen Mutzig an der Bar und sind erfreut uns zu sehen. Ich begrüße die gehörlosen mit Gebärdensprache, was sie sichtlich beeindruckt
.Natürlich geht das Gefuchtel wieder los und jeder will alles ganz genau wissen.
Nachdem wir fürstlich gespeist haben geht's vollgefressen in die Kiste.
Um 6 Uhr geht der Wecker runter. 😣
John steht pünktlich um 6:30 vor der Tür uns holt uns zum Frühstück ab. Wir steigen in einem dieser kongolesischen Nobelschuppen ab. Optisch alles schön hergerichtet, aber genauer Hinschauen darfste nicht. Tischtuch hat Flecken, die Tassen sind dreckig, und noch so einiges mehr, was bei uns ein No-Go wäre.
Das Buffet hingegen ist erstklassig. Es gibt warmes Buffet ,frisches Obst und auf Wunsch Omelette. Kostenpunkt 10 US.
Danach machen wir uns auf den Weg zum Virunga Nationalpark. . Unterwegs frage ich John, wie viel Leute mit uns aufs Trekking gebucht sind. Only you. 😉 😉 😉 😉 Alleine unter Gorillas, wie geil ist das denn, denke ich so im Stillen.
Die Fahrt bis zur Base dauert 2h . Die Strecke kennen wir, es ist die selbige wie gestern. Zu unserer linken Seite liegt majestätisch der Nkirongo mit seiner Schwefelfahne.
Selbst von der Ferne ist die Mystik zu spüren die der Vulkan ausstrahlt
Nachdem wir die Base vom gestrigen Vulkantrekking passiert haben geht es durch kleinere Dörfer. In mitten eines solchen Dorfes zweigt die Straße nach rechts ab, eigentlich ist es nicht mehr als eine schmale Gasse. Die letzten KM zur Gorilla Base ist Afrika pur. Unterwegs gabeln wir noch 2 Guards auf, die unsere Security sein sollen für den heutigen Trip.
Nach weiteren 10 Minuten sind wir am Ausgangspunkt unseres heutigen Trekking. Unzählige Kinder empfangen uns mit einem mords Geschrei....... Muzungu Muzungu....
Wir durchlaufen kleine Ansiedlungen ehe es über die Felder in Richtung Urwald geht. Die Frauen und Kinder bestellen die Felder. Von den Männern weit und breit keine Spur. Frei nach dem Motto**Gott erhalte meine Gesundheit und die Arbeitskraft meiner Frau**.
Im Gegensatz zu Goma sind die Leute sehr freundlich und haben ein Lächeln im Gesicht.
Nach 25 Minuten Fußmarsch erreichen wir den Eingang zum NP, der mit einem elektr. Zaun gesichert ist.
Zuerst müssen wir noch einen Bach überqueren, bevor es ins dichte Unterholz geht. Die Ranger schlagen mit Ihren Macheten den Weg für uns frei. Nach einer weiteren Stunde treffen wir auf die Trecker, die schon seit den Morgenstunden unterwegs sind.
Ab jetzt müssen wir Mundschutz tragen, da die Gorillas in unmittelbarer Nähe sind. Nach weiteren 5 Minuten treffen wir auf eine kleinen Lichtung , dann wir stoßen auf die Gorillafamilie. Zur Zeit ist Chillen angesagt, und die Gruppe ist dementsprechend lazy.
Dann nach 10 Minuten kommt Bewegung ins Spiel, und die Gorillas ziehen ins Unterholz zum fressen. Die Ranger schlagen den Weg mit den Macheten frei, und wir ganz dicht dahinter.
Nach einer Stunde ist das grandiose Spektakel vorbei. Exclusive Trekkking von der aller feinsten Sorte. Einfach nur genial. Wir haben jede einzelne Sekunde genossen, immer in der erster Reihe.
Der Himmel hat sich inzwischen zugezogen. Dunkle Wolken hängen über uns . Just in dem Augenblick als wir in der Base sind fängt es an wie aus Kübeln zu giessen. Der erste lang ersehnte Regen seit 2 Monaten.
Leider ist nun unseres Kongo Trips zu Ende, und es heißt zurück nach Ruanda. Die letzten 3 Tage waren faszinierten und übersät mit neuen Eindrücken, die es erst mal zu sortieren gibt.
Die Ausreise, bzw Einreise geht zügig von statten. Da es kein multiple Entrence Visa kommend vom Kongo gibt, müssen wir nochmal ein neues Visa für 30 US lösen. John bringt uns ins Bethany Center. Wir bedanken uns für die tollen 3 Tage und den tollen Service. Ein echtes Highlight, und perfekt organisiert.(Na ja die Unterkunft müsste John nochmals überdenken)
Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben ist Wäsche waschen angesagt. Da wir unser ganzes Reiseequipment aufs Minimum ausgelegt haben,ist erst mal Waschen angesagt
Nach der kurzen Wascheinlage heuern wir für 300 RF ein Boda Boda, das uns zum Serena Hotel bringt. Ihr wisst schon...Free Wifi.
Sigi ist sichtlich erleichtert, als sie erfährt dass im Kongo alles ohne Probleme von statten ging. Bevor wir uns zum Abendessen ins Auberge aufmachen, genießen wir noch den herrlichen Sonnenuntergang am Strand
Für 1500 RF gibts wieder lekkeres Büffet, natürlich dieses Mal ohne ZIEGE .
Brandon und die Deff people sitzen bei einem kühlen Mutzig an der Bar und sind erfreut uns zu sehen. Ich begrüße die gehörlosen mit Gebärdensprache, was sie sichtlich beeindruckt
.Natürlich geht das Gefuchtel wieder los und jeder will alles ganz genau wissen.
Nachdem wir fürstlich gespeist haben geht's vollgefressen in die Kiste.