Leidenschaft die **LEIDEN** schaffft

Reisebericht 270 Antworten · 40,6k Aufrufe · gestartet 16. Sept. 2015 von K.Roo
1'366 Beiträge · seit 201106. Okt. 2015 · #141
rolfhorst schrieb:Hallo Bloke,
wunderschön, die Gorillas. Wobei mir die mit Fell angenehmer erscheinen, als die sog. "Gorillas" mit Kalaschnikow, pardon.

Was wird eigentlich zum Schutz der Tiere getan, was wird unternommen, um sie zumindest nicht ungebührlich zu stören?
Oder darüber hinaus gefragt: Ist die Population stabil, gibt es Wilderei?

Nette und bissle neidvolle Grüße,
Rolf
Hallo Rolf und alle anderen Interessierten,

zufällig war ich am Samstag auf einer Veranstaltung von Matto Barfuss (Der Gepardenmann) über die Gorillas im Kongo (unter anderem). Laut seiner Aussage ist im Moment die Population stabil. Wieviel Gruppen es aktuell gibt, habe ich mir nicht gemerkt, aber sicherlich bekommt ihr auch direkt bei ihm die Infos.
Ich kann euch nur empfehlen, falls ihr mal die Möglichkeit habt, auch an einem seiner Veranstaltungen teilzunehmen. Ich fande sie sehr interessant und spannend gemacht. Zudem kann man auch den Tierschutz unterstützen.

Hier mal der Link zu den Berggorillas <Klick mich>

und zu Matto Barfuss direkt <klick mich>

Ichhoffe, das ist ok, dass ich die Links hier poste, sonst sagt es und ich nehme den Beitrag wieder raus. Ich habe keinerlei nutzen von dem Link!
Ich habe NUR ein Crosser,und leider kein MTB.
Das ist natürlich eine logische Erklärung 😄 😄
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter1'920 Beiträge · seit 200806. Okt. 2015 · #142
Sanne schrieb:Hallo Heinz,

mal wieder ein genialer Bericht Deiner Reisen mit grandiosen Landschaftsaufnahmen, aber vor allem einem tollen Blick auf Land und Leute. So reise auch ich sehr gern mit Dir mit 🙂 Du hattest in Kronau ja schon von Deinen Plänen berichtet, damals hatte ich schon Verständnis, dass sie Dich dieses Abenteuer allein machen lässt 😛
Schön, dass Du uns daran teilhaben lässt. 😉

Liebe Grüße
Sanne
Hallo Sanne

für Sigi wäre das definitive kein Vergnügen geworden. Ich glaube wir wären geschieden gewesen, bevor wir überhaupt den Stuttgartern Flughafen erreicht hätten.

LG Heinz
Leidenschaft die Leiden schaft 😉
zuletzt bearbeitet 06. Okt. 2015
Themenstarter1'920 Beiträge · seit 200806. Okt. 2015 · #143

26.7.2015 Tag 9


2 Uhr ,ich wache auf. Draußen regnet es wie aus Kübeln. Geschlafen habe ich nicht wirklich gut, zu viele Eindrücke in den letzten 3 Tage,Der Kopf ist noch voll von Impressionen, die erst mal sortiert werden müssen .


Heute wollen wir den Kongo Nil Trail in Angriff nehmen, aber alles ohne stress. Deshalb wird erst mal in Ruhe gefrühstückt.
Wir gehen nochmals Down Town um das restliche Reiseproviant zu besorgen. Am Bankomat holen wir noch 200.000 RF
Um 11 Uhr geht es endlich los Richtung Süden. Der Einstieg zum K.N.Trail ist gut ausgeschildert,und dementsprechend leicht zu finden.
Die ersten 10 KM sind noch Asphaltiert, und recht entspannt zu fahren.
An der Abzweigung **HAKUNA MATATA LODGE** verlassen wir die Teer Pad und ab gehts auf die unbefestigte Strasse. Wir sind noch keine 3 KM weit gekommen, da schlägt auch schon der Pannenteufel zu. 😈 ...Plattfuß. 😈 ..
Na sauber, fängt ja gut an. Also Rad auf den Kopf gestellt, defektes Hinterrad raus, und einen neuen Schlauch eingezogen.












Dies blieb natürlich wie immer nicht unbemerkt . Ein Fischer gesellte sich zu uns und schaute dem Treiben zu. In der einen Hand hält er seinen fangfrischen Fisch, den er vor lauter Neugierde mir förmlich unter die Nase hielt, was ich allerdings nicht lustig finde. 😣






Als ich endlich wieder ordentlich Druck im Reifen hab geht es weiter !!
Die Strecke ist wunderschön. Immer den Kivu Lake zur rechten Seite. Die Pad hingegen ist echt mörderisch, und im desolaten Zustand übersät mit unendlich vielen Pothole. Immer ein ständiges rauf und runter.





















Heute ist nicht mein Tag !! 😣 😣
Die Beine tun weh. Ich habe ordentlich Muskelkater . Der Abstieg vom Nirongongo stecke mir noch ordentlich in den Gliedern. Jede Kurbelumdrehung macht ordentlich Aua. Aber alles jammer hilft nixx...Leidenschaft die Leiden schafft. 🙄
Das Bergauffahrten gestaltet sich recht sportlich, stellenweise so steil, dass das Vorderrad anstieg. Ein wahrer Balanceakt. Wir durchfahren etliche Kaffeeplantagen ,die kurz vor der Ernte standen. An den Farben der Kaffeebohnen erkennet man welche Bohnen in kürze gepflügt werden. Kurz vor unserem Tagesziel den Cyrimbi Basecamp passieren wir noch die Cyimiri Waterfalls. Für die Lokals ein zentraler Punkt um Wäsche zu waschen und zur Trinkwasser Versorgung.
Das Cyrimbi Basecamp liegt direkt am Ufer des Lake Kivu, in mitten der Kaffeeplantage. Auf der ganzen Strecke begegnet uns kein einziges Auto.
Für 12.000 RF können wir nächtigen ,ein Frühstück inbegriffen. . Das Abendessen ist einfache Hausmannskost. Es gibt Ruandischen Spinat ( Bitterleaf), Reis, Bohnen und Kartoffeln für kleines Geld.



























Eindrücke und Einblicke vom Tage



























zuletzt bearbeitet 06. Okt. 2015
3'700 Beiträge · seit 200907. Okt. 2015 · #144
Hallo Lieblings-Heinz,

TOLL, TOLL, TOLL!

Herzliche Grüße
Marina 😁
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
319 Beiträge · seit 201208. Okt. 2015 · #145
Hallo bloke, tolle Bilder und besonders viele von den Menschen, wie man sie selten hier im Forum sieht. Konnte noch nicht alles lesen, da derzeit im Iran unterwegs. Aber Kongoseite radeln hätte dir bestimmt gefallen - allerdings auch hart von der Piste
toumtoum
Themenstarter1'920 Beiträge · seit 200808. Okt. 2015 · #146
toumtoum schrieb:Hallo bloke, tolle Bilder und besonders viele von den Menschen, wie man sie selten hier im Forum sieht. Konnte noch nicht alles lesen, da derzeit im Iran unterwegs. Aber Kongoseite radeln hätte dir bestimmt gefallen - allerdings auch hart von der Piste
toumtoum
IRAN :........ DU TIER..... 😗

Die erste Hälfte des Kongo Nil Trail auf ruandischer Seite hatte es auch ganz schön in sich. Es gab Passagen die waren nicht fahrbar, und wir mussten schieben. Also was die 'HÄRTE' angeht wäre das mit Sicherheit machbar gewesen 😉
1'409 Beiträge · seit 201009. Okt. 2015 · #147
Guckguck,

ich habe Mittagspause und nix zu lesen 😘

Grüßle
Fleur
https://www.TickerFactory.com/ Bots Zim 2014 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/283181-auf-tuchfuehlung-mit-zimbabwe-die-zim-light-tour.html KTP 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/278551-ktp-ja-wo-sind-denn-alle-hin.html CKGR/KTP 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/236736-schee-waras-ckgr-a-ktp-april-2012.html Nam/Bots 2011 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/195675-wie-alles-begannnambot-april-2011.html
Themenstarter1'920 Beiträge · seit 200809. Okt. 2015 · #148
Fleur-de-Cap schrieb:Guckguck,

ich habe Mittagspause und nix zu lesen 😘

Grüßle
Fleur
😄 😄 😄

Ich kann nicht unter Druck 😗
Themenstarter1'920 Beiträge · seit 200811. Okt. 2015 · #149
27.7.2015 Tag 10


Um 7:45 sitzen wir beim Frühstück. Es gibt Früchte aus dem eigenen Garten , dazu Kaffe aus eigenem Anbau. Wie immer einfache Hausmannskost, aber dafür mega lekker.

























Wir schleichen noch übers Gelände. In der In der Küche brodelt der Kochtopf,im Speisesaal ist das Personal zu Gange . Ein Junge schaut mir neugierig bei meinem treiben zu. In den Händen präsentiert er stolz seinen Fußball, Marke Eigenbau.










Am Seeufer treffen wir auf einen Gruppe von Arbeitern die Schilf in großen Mengen ernten . Zu meinem Erstauen arbeiten auch die Männer mit, was eher seltener der Fall ist










Um 9 Uhr gehts weiter. Heutiges Ziel sollt Bumba sein, so zumindestens lässt sichs aus der Karte erahnen.Die ersten Meter gehen gleich wieder bergan. Die Haxen sind immer noch nicht auf Betriebstemperatur, es macht nur noch AUA. Wir kommen durch unzählige Dörfer, die nirgends auf der Karte verzeichnet sind. Am Straßenrand herrsch ein reges Treiben.
































Als wir einen kurzen Stopp am Starssenrad einlegen, kommen die Kinder aus den umliegenden Hütten auf uns zugerannt, und wollen aufs Foto. Eine der Mütter ist obercool, sie gibt high five, während Ihr KLEINE an der Zapfsäule hängt.







Die Pad schlängelt sich elegant am Ufer entlang. Mal rauf mal runter, den See zur immer rechten.




Unterwegs passieren wir eine kleinen Schreinerei . Die Arbeitsweise ist noch wie in der Nachkriegszeit. Alles Handarbeit, keine Maschinen, nixx an technischen hilfsmittel.Natürlich beguatchten wir die Arbeit des Schreiners. Stolz zeigt er uns seine Handwerkskunst.










Die Pad wird zunehmend schlechter, und wir kommen ans Limit was das fahrtechnische angeht. Die Eindrücke verstärken sich. Obwohl wir leiden, geniessen wir die Umgebung und das drumherum .



















Der Tag zieht sich wie ein Kaugummi. Immer ein ständiges auf und ab, so langsam könnte das verflixte Bumba kommen. Der Tag neigte sich langsam dem Ende, aber immer noch keine Abzweigung in Sicht. Die Sonne küsste den Horizont.




Um Straßenrand fragen wir Locals wie weit es denn noch bis Bumba wäre. Von very short, bis zu einer Stunde oder 40 KM, war alles an Antworten vertreten. Inzwischen war die Sonne schlafen gegangen und die Dunkelheit kam über uns herein. In der Ferne sehen wir Lichter. Nach weiteren 30 Minuten erreichten wir endlich Mushabati. Von Bumba weit und breitkeine Spurt. Natürlich blieb unsere Ankunft nicht unbemerkt. Patrick, ein Boda Boda Rider kommt zu uns rüber und fragte was wir wollen. Nein, eine Unterkunft gibt es weit und breit keine. Aber keine 500 m von hier wäre das HOPECENTER, eine arte Gemeindehalle, und Raphael sein Freund wäre der Manager. Nach einem kurzen Anruf , meinte Patrick, wir können dort nächtigen. Inzwischen war es Kuh Nacht und wir können die Hände vor den Augen nimmer sehen. Dementsprechend vorsichtig bewältigten wir die letzten 500 m. Raphael erwartete uns schon. Er meinet, wir können auf unseren Matratzen und Schlafsack im Konferenzraum schlafen. Ein Abend essen bekommen wir auch noch, und für ne Eimerdusche würde es auch noch reichen. Als ich noch erfuhr, dass es eine Bar mit kaltem Bier gibt, ist der Tag gerettet. Inzwischen war auch Patrick in der Bar . Ich bedankte mich mit einem oder 2 Bierchen für seine Hilfsbereitschaft. Wir haben eine mords gaudi mit den Einheimischen . Es wird viel gelacht und gefrotzelt.Nach weiteren 1,5h war das Abend essen fertig. Gemeinsam mit Raphael und seinen 2 Services Kräften lassen wir uns das Essen schmecken.
Um 23 Uhr fallen wir leicht beschwippst in unsere Schlafsäcke. What a day













Der heutige Tag hatte soviel neue Eindrücke, dass ich nur ein Bruchteil niederschreiben kann. Hier noch ein paar Impressionen zum heutigen Tag.






















zuletzt bearbeitet 11. Okt. 2015
1'523 Beiträge · seit 201111. Okt. 2015 · #150
Guten Morgen Heinz,


.......einen "Fussball" aus zusammengedrückten blauen Plastiksäcken (so kommt der Plastikmüll

ein klein wenig weg ) und die luftige leichte Art verletzt die Füsse nicht, ist genial.... 😄 😄 🙂 🙂

.....und......ein toller Bericht mit Leiden.......nicht für jeden Lebensabschnitt zu empfehlen.......


lg, BMW
1'309 Beiträge · seit 200911. Okt. 2015 · #151
Hallo Heinz,
ich steige erst jetzt mit aufs Rad, ich hoffe, dass du inzwischen soviel Muckis antrainiert hast, dass du mich auch noch mitschleppen kannst. 🤩
Wieder mal ein ganz toller Reisebericht von einer ganz außergewöhnlichen Reise!
Du darfst gern beim nächsten Forumstreffen mit deinem Radl vorne stehen! 😘
Liebe Grüße,
Nenette
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment. Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo) Botswana 2010: http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html Mein anderes Hobby: http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/
Themenstarter1'920 Beiträge · seit 200811. Okt. 2015 · #152
Nenette schrieb:Hallo Heinz,
ich steige erst jetzt mit aufs Rad, ich hoffe, dass du inzwischen soviel Muckis antrainiert hast, dass du mich auch noch mitschleppen kannst. 🤩
Wieder mal ein ganz toller Reisebericht von einer ganz außergewöhnlichen Reise!
Du darfst gern beim nächsten Forumstreffen mit deinem Radl vorne stehen! 😘
Liebe Grüße,
Nenette
Hallo Nenette

für Mitreisende hatts immer Platz auf dem Rädle, zur Not sitze auf die Stange. 😗

Ich denke nicht, dass ich beim nächsten Forumstreffen vorne stehen werde, nachdem ich beim letzten Mal die Klappe so weit aufgerissen hab, bezüglich der länge der Vorträge... 😗
7'296 Beiträge · seit 200611. Okt. 2015 · #153
Bloke schrieb:
Ich denke nicht, dass ich beim nächsten Forumstreffen vorne stehen werde, nachdem ich beim letzten Mal die Klappe so weit aufgerissen hab, bezüglich der länge der Vorträge... 😗
... ich würde es allerdings begrüßen, wenn Du es tun würdest. Durch die Abwechslung der Themen, Reiseziele, Art des Reisens oder einen tieferen Einblick in den Alltag wie letztes Mal durch den Vortrag von jaw gewinnt die Veranstaltung ungemein.

Wenn da jetzt hintereinander drei Vorträge über Lodge-Reisen (drei Vorträge hintereinander über Radreisen wären das Gleiche) kämen, dann wäre es nicht mehr so interessant. So 'ne schöne Mischung macht ein gelungenes Programm aus, finde ich.

Was die Länge angeht, ist es nicht so einfach, das passend abzuschätzen, wenn man live erzählt. Ich habe gestern auch wieder schön überzogen.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter1'920 Beiträge · seit 200811. Okt. 2015 · #154
BikeAfrica schrieb:
Bloke schrieb:
Ich denke nicht, dass ich beim nächsten Forumstreffen vorne stehen werde, nachdem ich beim letzten Mal die Klappe so weit aufgerissen hab, bezüglich der länge der Vorträge... 😗
... ich würde es allerdings begrüßen, wenn Du es tun würdest. Durch die Abwechslung der Themen, Reiseziele, Art des Reisens oder einen tieferen Einblick in den Alltag wie letztes Mal durch den Vortrag von jaw gewinnt die Veranstaltung ungemein.

Wenn da jetzt hintereinander drei Vorträge über Lodge-Reisen (drei Vorträge hintereinander über Radreisen wären das Gleiche) kämen, dann wäre es nicht mehr so interessant. So 'ne schöne Mischung macht ein gelungenes Programm aus, finde ich.

Was die Länge angeht, ist es nicht so einfach, das passend abzuschätzen, wenn man live erzählt. Ich habe gestern auch wieder schön überzogen.

Gruß
Wolfgang
Hallo Wolfgang

Von der Seite aus betrachtet gebe ich dir uneingeschränkt recht.

Ich weiß aber allerdings auch nur zu gut, wie viel **ARBEIT** in 30 Minuten Multimedia Vortrag steckt.
Falls ich was Vortrage, dann soll das auch Hand und Fuss haben. 😉

LG Heinz
7'296 Beiträge · seit 200611. Okt. 2015 · #155
Bloke schrieb:
Ich weiß aber allerdings auch nur zu gut, wie viel **ARBEIT** in 30 Minuten Multimedia Vortrag steckt.
Falls ich was Vortrage, dann soll das auch Hand und Fuss haben. 😉
... Du könntest einfach die Fotos aus diesem Thread nehmen und nochmal live von Deinen Erlebnissen berichten. Das würde meines Erachtens schon ausreichen für einen spannenden Vortrag.

Ich habe bei großen Veranstaltungen (mehrere Vorträge à 1.000 Zuschauer schon Profifotografen immens aufwendige Vorträge zeigen sehen und anschließend kam Rüdiger Nehberg mit einem einzelnen Diaprojektor ohne Überblendung und Dunkelpausen zwischen den Bildern und hat einfach spannende Geschichten dazu erzählt. Der hätte im Grunde auch gar keine Fotos benötigt.

Mache Dir da gar keine große Arbeit, sondern erzähle einfach von der Reise und zeige ein paar Fotos dazu. Ich bin mir sicher, dass ich mit meiner Meinung nicht alleine dastehe, dass das eine Bereicherung der Veranstaltung wäre.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1'309 Beiträge · seit 200911. Okt. 2015 · #156
Bloke schrieb:

Hallo Nenette

....

Ich denke nicht, dass ich beim nächsten Forumstreffen vorne stehen werde, nachdem ich beim letzten Mal die Klappe so weit aufgerissen hab, bezüglich der länge der Vorträge... 😗
Schade, schade, schade! 🤨

Vielleicht überlegst du es dir ja nochmal.
Das dahinter viel Arbeit steckt, ist schon klar. Deine Radreise und auch die Emma-Reise wären gute Themen. Schade, dass du beim Schwabentreffen nicht dabei bist, da hätte ich dich sonst weiter bearbeitet. 😈
Aber jetzt schreib mal schnell weiter!
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment. Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo) Botswana 2010: http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html Mein anderes Hobby: http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/
Themenstarter1'920 Beiträge · seit 200811. Okt. 2015 · #157
BikeAfrica schrieb:
Bloke schrieb:
Ich weiß aber allerdings auch nur zu gut, wie viel **ARBEIT** in 30 Minuten Multimedia Vortrag steckt.
Falls ich was Vortrage, dann soll das auch Hand und Fuss haben. 😉

... Du könntest einfach die Fotos aus diesem Thread nehmen und nochmal live von Deinen Erlebnissen berichten. Das würde meines Erachtens schon ausreichen für einen spannenden Vortrag.
hmmmm, ich weiss nicht so recht, wenn ich so die Klicks sehe die der Reisebericht bekommt, dann bezweifle ich dass es die breite Masse interessiert.
Das selbe Phänomen ist mir schon bei Deinem und Equilibre Radreisebericht aufgefallen..
Ich habe bei großen Veranstaltungen (mehrere Vorträge à 1.000 Zuschauer schon Profifotografen immens aufwendige Vorträge zeigen sehen und anschließend kam Rüdiger Nehberg mit einem einzelnen Diaprojektor ohne Überblendung und Dunkelpausen zwischen den Bildern und hat einfach spannende Geschichten dazu erzählt. Der hätte im Grunde auch gar keine Fotos benötigt.
Der Nehberg ist aber ne ganz ganz anderes Kaliber, bei dem weisste nicht ob es seine letzte Geschichte ist... 😄
Mache Dir da gar keine große Arbeit, sondern erzähle einfach von der Reise und zeige ein paar Fotos dazu. Ich bin mir sicher, dass ich mit meiner Meinung nicht alleine dastehe, dass das eine Bereicherung der Veranstaltung wäre.

Gruß
Wolfgang
zuletzt bearbeitet 11. Okt. 2015
4'529 Beiträge · seit 200711. Okt. 2015 · #158
Ich denke nicht, dass ich beim nächsten Forumstreffen vorne stehen werde, nachdem ich beim letzten Mal die Klappe so weit aufgerissen hab, bezüglich der länge der Vorträge...
hmmmm, ich weiss nicht so recht, wenn ich so die Klicks sehe die der Reisebericht bekommt, dann bezweifle ich dass es die breite Masse interessiert.
Das selbe Phänomen ist mir schon bei Deinem und Equilibre Radreisebericht aufgefallen..
Hi Heinz,

ein Radreisebericht nach Ruanda wird hier im Forum niemals eine Chance auf die meisten Klicks haben. Das hat aber doch mal nullundnix mit der Art Deines Vortrages zu tun, die Reise ist nur sagen wir mal "etwas exotischer als die Gardenroute" 😉

Bei eine Forumstreffen würde ich Dir gerne zuhören, auch wenn ich hier nur mal sporadisch reinschaue. Und Du müsstest ja keine 1 3/4 Stunden vortragen, oder ? 😉

Und wenn doch, dann kansste Dich warm anziehen 😛

Viele Grüße
Carsten

der das positiv wahnsinige mag 😎
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowie Kenia, Bangkok Kambodscha, Marokko und Lofoten Vesteralen
7'296 Beiträge · seit 200611. Okt. 2015 · #159
Bloke schrieb:
hmmmm, ich weiss nicht so recht, wenn ich so die Klicks sehe die der Reisebericht bekommt, dann bezweifle ich dass es die breite Masse interessiert.
Das selbe Phänomen ist mir schon bei Deinem und Equilibre Radreisebericht aufgefallen..

... die Reiseberichte werden vor allem von Leuten gelesen, die sich Tipps für eigene Reisen holen wollen. Da können wir als Radler nicht viel beitragen. Da stimme ich Dir zu.

Die Vorträge leben aber von den Erlebnissen, von denen man berichten kann. Und davon hast Du reichlich zu erzählen.

Mein Vortrag letztes Jahr war ein Experiment, einen Vortrag über Afrika zu halten, der auf Landschaft und Tiere verzichtet und sich nur auf die Erlebnisse unterwegs konzentriert und gestern habe ich das in ähnlicher Weise wiederholt. Die mir entgegengebrachte Resonanz war durchweg positiv und ich kann Dich nur dazu ermuntern, das einfach auch mal zu machen.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter1'920 Beiträge · seit 200811. Okt. 2015 · #160
casimodo schrieb:
Ich denke nicht, dass ich beim nächsten Forumstreffen vorne stehen werde, nachdem ich beim letzten Mal die Klappe so weit aufgerissen hab, bezüglich der länge der Vorträge...
hmmmm, ich weiss nicht so recht, wenn ich so die Klicks sehe die der Reisebericht bekommt, dann bezweifle ich dass es die breite Masse interessiert.
Das selbe Phänomen ist mir schon bei Deinem und Equilibre Radreisebericht aufgefallen..
Hi Heinz,

ein Radreisebericht nach Ruanda wird hier im Forum niemals eine Chance auf die meisten Klicks haben. Das hat aber doch mal nullundnix mit der Art Deines Vortrages zu tun, die Reise ist nur sagen wir mal "etwas exotischer als die Gardenroute" 😉

Bei eine Forumstreffen würde ich Dir gerne zuhören, auch wenn ich hier nur mal sporadisch reinschaue. Und Du müsstest ja keine 1 3/4 Stunden vortragen, oder ? 😉

Und wenn doch, dann kansste Dich warm anziehen 😛

Viele Grüße
Carsten

der das positiv wahnsinige mag 😎
Ich weiss, dass es nichts mit mir und dem Reisebericht zu tun hat.
Es geht auch nicht um die meisten Klicks, sondern mehr um das Interesse welches es erweckt.

Meinst du ich will mich selber Tod labbern bei 1 3/4h 🤪
mehr als 30-40 Minuten sollten es nicht sein
zuletzt bearbeitet 11. Okt. 2015