Nachts noch spazierengehen? Namibia

33 Antworten · 6'217 Aufrufe · gestartet 03. Mai 2015 von waterlike
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Gast07. Mai 2015 · #21
Was bleibt davon übrig? Ich habe schon zweimal eine Hyäne auf der Farm meiner Freundin rumlaufen sehen. Dazu jede Menge Spuren von mindestens einem Leopard. Nur weil der Mensch die Raubtiere nicht sieht, heisst das noch lange nicht dass keine da sind.

Die Schlussfolgerung von Tadis Zitat ist aber sowieso falsch.
"Namibia ist nicht gefährlich, weil keine da keine gefährlichen Raubtiere unterwegs sind."
Selbst wenn keine Raubtiere unterwegs wären - was sie definitiv sind - wäre Namibia gefährlich. Auch Spinnen, Schlangen und Skorpione können gefährlich sein. Die Hitze am Tag in der Wüste ist gefährlich, wenn man keine Vorsorge trifft. Die Einsamkeit ist gefährlich, wenn man sich nicht auskennt und sich verfährt, oder sich verletzt. Die Natur an sich ist gefährlich - nur in Deutschland hat man sie weitestgehend gezähmt und dem Menschen seine Überlebensinstinkte abgewöhnt.
Letztlich ist der Mensch das gefährlichste Raubtier überhaupt, und den gibt es überall auf der Welt.
Also, zu behaupten, Namibia sei nicht gefährlich, und das auch noch mit der Begründung... *rolleyes* .......... halte ich persönlich für gefährlich.
284 Beiträge · seit 201007. Mai 2015 · #22
Matthias schrieb:
Und was davon bleibt übrig, wenn man nicht in der Etosha ist?

Leoparden: überall in Namibia
Cheeta: Überall in Namibia
Hyäne: überall in Namibia
Löwe: außerhalb Etosha: Nordnamibia, Konzessionsgebiet, Cabrivi
Büffel: Caprivi
Elefant: Nordnamibia, Caprivi
Schlangen und Skorpione: Überall in Namibia

Matthias Schrieb: Elefanten sind keine gefährlichen Raubtiere:

Elefanten sind keine Raubtiere, aber ich habe schon extrem gefährliche, lebensbedrohende, unprovozierte nächtliche Begegnung mit Elefanten auf dem Campingplatz in Purros miterleben dürfen.

Gruß

Fredi
Die Massai haben erzählt, dass sich zwei Löwen das Grab als Ruheplatz ausgesucht haben. Von dort haben sie eine gute Sicht ins Tal und auf das Wild. Ich darf nicht vergessen, es Denys zu erzählen, er würde sich darüber freuen. ( Frei nach Tanja Blixen)
zuletzt bearbeitet 07. Mai 2015
2'535 Beiträge · seit 200707. Mai 2015 · #23
_Matthias_ schrieb:
Fredi1 schrieb:
Im Namibia, das ich kenne, gibt es nachtaktive Schlangen, Skorpione und dann natürlich Leopard, Löwe, Büffel, Elefant, Cheeta,
Tüpfelhyäne u.s.w.
Und was davon bleibt übrig wenn man nicht im Etosha ist?
Ähem, alles?
_Matthias_ schrieb:
Und Elefanten sind ganz bestimmt keine gefährlichen Raubtiere, vielleicht gefährlich wenn man sie provoziert, aber definitiv keine Raubtiere.
Nicht "provoziert", es genügt "erschrecken" vollkommen.
Und da hilft es auch nichts, wenn du dich selbst erschreckst, weil du im den Busch biegst und er steht plötzlich vor dir.

lg
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
2'338 Beiträge · seit 200707. Mai 2015 · #24
Ui, ich wusste gar nicht, dass Namibia so gefährlich ist. 😮
Das erklärt natürlich auch die schwache Besiedlung des Landes, wenn da so viele Leute von gefährlichen Tieren gestochen, gebissen, zertrampelt, aufgespiesst und gefressen werden. 😵 😎 😄

Viele Grüsse
Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
284 Beiträge · seit 201007. Mai 2015 · #25
Es ist witzig, wie viele Leute in den afrikanischen Busch gehen
und denken sie wären in Europa.

Grüsse Fredi
Die Massai haben erzählt, dass sich zwei Löwen das Grab als Ruheplatz ausgesucht haben. Von dort haben sie eine gute Sicht ins Tal und auf das Wild. Ich darf nicht vergessen, es Denys zu erzählen, er würde sich darüber freuen. ( Frei nach Tanja Blixen)
2'535 Beiträge · seit 200707. Mai 2015 · #26
Hallo Erika,
Erika schrieb:Ui, ich wusste gar nicht, dass Namibia so gefährlich ist. 😮
Das erklärt natürlich auch die schwache Besiedlung des Landes, wenn da so viele Leute von gefährlichen Tieren gestochen, gebissen, zertrampelt, aufgespiesst und gefressen werden. 😵 😎 😄
also ich weiß nicht, wie und wo du in Namibia unterwegs bist oder warst. Namibia ist auch ein großes und weites Land, aber glaubst du nicht auch, dass es in Namibia Gegenden (ausserhalb von Etoscha) gibt, wo der Rat "Namibia ist kein gefährliches Land) nicht gilt?

An der Spitzkoppe haben wir einen Leoparden gehört und mit Fernglas gesehen, rund um den Brandberg, vor allem in der White Lady Lodge haben wir vom Haupthaus des Nächstens nicht mehr zu Fuß zum Camp zurückgehen dürfen, das hat uns unser damaliger Guide untersagt, da das Problem mit den erschrockenen Elephanten besteht. Heuer im Rhino Ugab Camp habe ich mitten im Camp neben Elephantenspuren große Löwenspuren fotographiert, in Purros kommen regelmäßig Elephanten durch's Camp, etc. In der Palmwag Area auf der Campsite 2 haben wir unser Frühstück recht schnell beendet, als wir sehr nahes Löwengebrüll gehört haben.

Wer sich immer nur in irgendwelchen Lodges aufhält oder im Süden bei Sossusvlei o.Ä., oder auf Farmen und sich dort nur 100 Meter vom Farmhaus wegbewegt, dem mag sich ein ganz anderer Eindruck auftun, aber ich kann dir definitiv sagen, dass es in Namibia nicht überall lustig flockig locker ist, sich mitten in der Nacht weit vom Zelt wegzubewegen...

Und nachdem das hier ein Forum ist, in dem sich auch "unbedarfte" Ersttäter tummeln, sollte man dieses Thema nicht so ins lächerliche ziehen, wie du das tust.

lg
Wolfgang
Mit Peanut und Glück auf Namibia-Tour - RB 2015 Öfter Mal was Neues - Kaokoveld Februar 2026
284 Beiträge · seit 201407. Mai 2015 · #27
Fredi1 schrieb:Es ist witzig, wie viele Leute in den afrikanischen Busch gehen
und denken sie wären in Europa.

Grüsse Fredi
Das denkt doch keiner, jeder weiß, dass man in Europa viel mehr aufpassen muss, da es hier wesentlich mehr tötliche Unglücke gibt als im Bush.

Ok, vielleicht war Etosha etwas zu einschränkend, aber in großen Teilen Namibias gibts kein gefährliches Großwild oder Raubtiere die Menschen - außer vielleicht in Extremsituationen - angreifen würden. Am gefährlichsten ist da wahrscheinlich der Leopard, die dürften aber aufgrund des Jagddrucks ziemlich scheu sein. Schlangen und Skorpione fallen normalerweise keine Menschen an, wenn man nicht drauftritt. In Gebieten mit viel Großwild wird nachts eh keiner rumlaufen.

Natürlich war die Aussage von Tadis zu pauschal, aber in relativ vielen Gebieten in Namibia ist die Wahrscheinlichkeit über ein gefährliches Tier zu stolpern doch recht gering.
WoMa schrieb:Die Natur an sich ist gefährlich - nur in Deutschland hat man sie weitestgehend gezähmt und dem Menschen seine Überlebensinstinkte abgewöhnt.
Ich würde eher sagen, die Natur wird als gefährlicher empfunden als sie wirklich ist, weil wir sie abgeschafft und durch eine Kulturlandschaft ersetzt haben. Es ist überall gefährlich wenn man zu unbesorgt ist, egal ob Busch oder Stadt. Die Natur nur als Bedrohung sehen tun meistens nicht die, die in ihr Leben, sondern die Kurzzeitbesucher mit Vollkaskomentalität zuhause. Gerade in Afrika arrangiert man sich - zum Glück - vielerorts mit der Natur anstatt alles was auch nur annähernd nach Bedrohung aussieht einfach auszurotten, wie es so "schöne" deutsche Tradition ist. Die Natur erfordert allerding Eigenverantwortung und Mitdenken, abschätzen und situationsgerecht Verhalten. Die Aussage nachts das Zelt zu verlassen ist immer Leichtsinn ist genauso falsch wie nachts rumzulaufen egal wo man ist.
franzastische Reisen, Fotos und mehr - https://franzastisch.de
7'296 Beiträge · seit 200607. Mai 2015 · #28
Erika schrieb:Ui, ich wusste gar nicht, dass Namibia so gefährlich ist. 😮
... da kannst Du mal sehen - auch Du kannst hier noch was lernen. 😉
Das erklärt natürlich auch die schwache Besiedlung des Landes, wenn da so viele Leute von gefährlichen Tieren gestochen, gebissen, zertrampelt, aufgespiesst und gefressen werden. 😵 😎 😄
... versuche es mal andersrum zu sehen.
Weil Namibia so dünn besiedelt ist, gibt es Regionen, in denen potentiell gefährliche Tiere vorkommen. Die leben auch in anderen Ländern nicht gerade in den Vororten der Millionenstädte, sondern lieber da, wo es dünner besiedelt ist und sich die meist scheuen Beutetiere zurückziehen können. Die flüchten nämlich nicht nur vor Raubkatzen, sondern auch vor Menschen und haben keine Lust auf Dauerstress.

Als ich vor Jahren nördlich von Etosha auf Pisten in Richtung Kaokoveld radelte, sagte mir ein Ovambo in einer kleinen Siedlung, ich solle aufpassen. Tagsüber sei es ok, aber in der Dämmerung und bei Dunkelheit solle ich nicht mehr draußen sein. In der Vorwoche sei ein Einheimischer in der Nähe der Siedlung von einem Löwen getötet worden.
Und der Ovambo war keiner von den Scherzbolden, die einem manchmal Angst machen wollen.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
7'296 Beiträge · seit 200607. Mai 2015 · #29
_Matthias_ schrieb:
Die Aussage nachts das Zelt zu verlassen ist immer Leichtsinn ist genauso falsch wie nachts rumzulaufen egal wo man ist.
... das ist sicher richtig.
Das Problem für einen europäischen Touristen ist allerdings, die konkrete Situation korrekt einschätzen zu können.

Gruß
Wolfgang
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Gast07. Mai 2015 · #30
_Matthias_ schrieb:
Fredi1 schrieb:Es ist witzig, wie viele Leute in den afrikanischen Busch gehen
und denken sie wären in Europa.

Grüsse Fredi
Das denkt doch keiner, jeder weiß, dass man in Europa viel mehr aufpassen muss, da es hier wesentlich mehr tötliche Unglücke gibt als im Bush.
Das find ich jetzt schon interessant...tödliche Unglücke in welchem Zusammenhang?
_Matthias_ schrieb: Die Natur nur als Bedrohung sehen tun meistens nicht die, die in ihr Leben, sondern die Kurzzeitbesucher mit Vollkaskomentalität zuhause.
Jetzt weiss ich, wo das Missverständnis liegt. Ich sage, die Natur ist gefährlich, aber nicht, dass ich sie als Bedrohung empfinde. Nur, weil etwas gefährlich ist, muss es nicht automatisch in jeder Situation eine Bedrohung darstellen. Autoverkehr ist auch gefährlich - aber wenn man weiss, wie man sich in ihm bewegen muss, stellt er nicht eine Bedrohung per se dar. Genauso ist es mit der Natur, mit dem Busch. Und ich stimme dir bei dieser Aussage absolut zu:
_Matthias_ schrieb:Die Natur erfordert allerding Eigenverantwortung und Mitdenken, abschätzen und situationsgerecht Verhalten. Die Aussage nachts das Zelt zu verlassen ist immer Leichtsinn ist genauso falsch wie nachts rumzulaufen egal wo man ist.
Warum ist diese Aussage falsch? Weil jeder einen anderen Erfahrungshorizont hat. Jemand, der schon dutzende Male in Afrika unterwegs war (wie Erika) schätzt die Gefahr, die von der Natur in Namibia ausgeht als sehr, sehr gering ein. So jemand weiss allerdings auch, was er sich wann und wo zutrauen kann (wobei es auch so etwas wie falsche Sicherheit gibt). Einem Newbie geht es da ganz anders, und ich finde Vorsicht in dem Falle auch gesünder.
7'296 Beiträge · seit 200607. Mai 2015 · #31
WoMa schrieb:
Jemand, der schon dutzende Male in Afrika unterwegs war (wie Erika) schätzt die Gefahr, die von der Natur in Namibia ausgeht als sehr, sehr gering ein. So jemand weiss allerdings auch, was er sich wann und wo zutrauen kann (wobei es auch so etwas wie falsche Sicherheit gibt).
... das sehe ich ähnlich und merke auch selbst, wie das eigene Verhalten manchmal in Richtung Leichtsinn kippt. Ein berühmtes Sprichwort heißt ja; Nachts sind alle Flusspferde grau. 😉
Ich habe mich wieder dran erinnert, als ich in der Dunkelheit zum Zelt ging und so einem Koloss plötzlich aus 4-5 Metern gegenüber stand. Mit etwas Pech wäre es der letzte Moment in meinem Leben gewesen, in dem ich stand. War allerdings nicht in Namibia, könnte dort in einigen Regionen aber auch passieren.

Gruß
Wolfgang
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2'535 Beiträge · seit 200708. Mai 2015 · #32
WoMa schrieb:Jemand, der schon dutzende Male in Afrika unterwegs war (wie Erika) schätzt die Gefahr, die von der Natur in Namibia ausgeht als sehr, sehr gering ein.
Dann sollte dieser in so einem Forum allerdings ned' so pauschale Aussagen wie "In Namibia ist alles sicher, da gibt's keine gefährlichen Tiere" machen, oder sich über entsprechende Aussagen "ned überall ist es sicher und es laufen durchaus wilde Tiere herum" lustig machen.

Erstreisende können das nicht einschätzen und kommen dann ev. im Damaraland, rund um den Brandberg oder sonst wo beim zelten in blöde Situationen, die sie nicht einschätzen können.

lg
Wolfgang
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284 Beiträge · seit 201408. Mai 2015 · #33
dergnagflow schrieb:oder sich über entsprechende Aussagen "ned überall ist es sicher und es laufen durchaus wilde Tiere herum" lustig machen.
Über diese Aussage hätte sich niemand lustig gemacht, aber so kamen die Antworten nicht rüber, die klangen mehr nach: "man kann sich keinen mm bewegen ohne in Todesgefahr zu sein und von wilden Bestien aller Art angefallen zu werden“. Und das ist genauso übertrieben und lächerlich.

Anfängern sollte zwar zur Vorsicht geraten werden, aber es besteht kein Grund zur Panik.
Ich hatte auf der letzten Reise in Botswana zwei Afrikaneulinge in der Gruppe, die sich nicht ohne Moskitoschutzkleidung ins freie trauten, auch tagsüber und die am Anfang schon Panik bekamen wenn sich ein Elefant dem Auto auf 50m näherte, von Löwen ganz zu schweigen. Außerdem waren sie durch die ganzen Reiseführerwarnungen vor allem möglichen Essen völlig verunsichert, als es schon am ersten Tag der Tour Salat gab und dass ja sooo gefährlich ist. Der guide und der Koch haben gar nicht verstanden wo das Problem ist.
Wenn übertriebene Warnungen dazu führen, dass sich die Leute grundsätzlich bedroht sehen und ihren Urlaub nicht genießen können, ist das auch nicht hilfreich.

Eine gesunde Mischung aus Unbekümmertheit und Vorsicht, das sollte man auch Afrikaneulingen vermitteln, weder das "keine Gefahr", noch das "alles gefährlich" beschreibt Afrika korrekt.
franzastische Reisen, Fotos und mehr - https://franzastisch.de
2'535 Beiträge · seit 200708. Mai 2015 · #34
_Matthias_ schrieb:
Über diese Aussage hätte sich niemand lustig gemacht, aber so kamen die Antworten nicht rüber, die klangen mehr nach: "man kann sich keinen mm bewegen ohne in Todesgefahr zu sein und von wilden Bestien aller Art angefallen zu werden“.
Hm, also die habe ich nicht wirklich gelesen.
Nur verwunderte Entgegnungen auf die Feststellung, das es in Namibia keine gefährlichen Tiere gäbe...
_Matthias_ schrieb:
Und das ist genauso übertrieben und lächerlich.
Natürlich.
Es hängt - wie überall - sehr stark von der Gegend ab, in der man sich aufhält und von der Location, wo man übernachtet.

Hätte ich in Sossusvlei kein Problem, des nächtens mit einer Stirnlampe ein paar Kilometer vom Camp weg in die Dünen zu "wandern" und dort den Sternenhimmel zu betrachten, würde ich das in der Palmwag Area oder im Rhino Ugab Camp, ja selbst am Brandberg im Rivier tunlichst unterlassen.

lg
Wolfgang
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