Freak9965324 Beiträge · seit 200920. Feb. 2015 · #21@guggu, Isa, Gerd, Daniela
Good Morning!
Ist ja alles Geschmackssache,aber wir fanden die Little five Tour einfach prima, waren 1(!!!!) Auto mit gerade mal 6 Leutchen. Kommt halt wahrscheinlich auch auf die Reisezeit drauf an.
Und ökologisch betrachtet dürften wir alle auch nicht mit den stinkenden, bestimmt nicht abgasarmen 4x4 Diesel Hillux oder ähnlichen schwerlastigen Gefährten (Bushcamper, etc.) in z. B. Etosha rumkutschieren.....
VG
Melanie
Die Strasse gleitet fort und fort, weg von der Tür, wo sie beginnt, weit überland, von Ort zu Ort. Ich folge ihr, so gut ich kann.
Ihr lauf ich raschen Fusses nach, bis sie sich gross und weit verflicht mit Weg und Wagnis tausendfach.
Und wohin dann? Ich weiss es nicht.
J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe
ISIsa.WThemenstarter97 Beiträge · seit 201520. Feb. 2015 · #22Hallo Guggu,
ich habe deinen Bericht über eure Tok-Tokkie-Trail Wanderung geradezu verschlungen. Der war wirklich toll gemacht, sehr informativ und wunderschöne Fotos. Jetzt bin ich schwer ins Grübeln geraten. sollen wir vielleicht tatsächlich noch im letzten Moment umdisponieren und Swakopmund streichen zugunsten von diesem Trail? Ich bin sehr in Versuchung, denn etwas so Naturnahes, wie es hier geboten wird, habe ich mir eigentlich erträumt, das dürfte wohl nicht zu toppen sein.
Hallo Daniela,
du haust ja in dieselbe Kerbe 🙂 Ich muß allerdings sagen, daß ich August weiterhin grenzwertig finde, wegen der kalten Nächte. Ihr habt es ja zwar alle überlebt... 😁 Ich muß mal mit den anderen drei reden, das ist eine schwierige Entscheidung, weil dann ja Swakopmund und die Delfintour wegfallen müßten, die andererseits sicher auch eine wichtige Facette von Namibia bilden.
Erst mal liebe Grüße euch beiden
Isa
dergnagflow2'536 Beiträge · seit 200720. Feb. 2015 · #23Also auf Swakopmund würde ich persönlich nicht verzichten, bei der Delphintour hatten wir jetzt im Jänner wohl Pech.
Es war kalt (~ 18 Grad und das im Sommer), windig, bewölkt. Draussen sitzen nur mit Jacke und den angebotenen Decken möglich. Und nach dem obligatorischen Seelöwen an Bord und den Pelikanen und der Seelöwen-Kolonie an der Halbinsel sahen wir viel Metall (Schiffe vor Anker) aber keinerlei weitere Tiere.
Wie das im namibischen Winter ist, keine Ahnung, aber sicherlich nicht wärmer. Viel anziehen und hoffen, dass sich die eine oder andere Delphinflosse zeigt.
Ich würde bei allen Aktivitäten, die ich in meinen Aufenthalten in Swakopmund bisher gemacht habe, auf diese Tour am leichtesten verzichten...
ISIsa.WThemenstarter97 Beiträge · seit 201520. Feb. 2015 · #24@ dergnagflow und Melanie:
Ich sehe, daß die Little Five Tour auch ihre begeisterten Anhänger hat. Zu der Berechtigung der diversen Argumente kann ich nichts beitragen, ich denke aber mal, daß die Eindrücke, die die Beteiligten gemacht haben, sehr stark davon abhängen, wieviele Gäste jeweils an einer Tour teilgenommen haben. Nur 6 Leute - das ist natürlich was anderes, als wenn eine ganze Busladung um einen herumsteht (mengenmäßig gesprochen).
Liebe Grüße
Isa
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200820. Feb. 2015 · #25Hallo Zusammen,
Ich sehe, daß die Little Five Tour auch ihre begeisterten Anhänger hat.
Das ist auch berechtigt, denn sie hat einen hohen Lern- und Unterhaltungswert.
Man kann's mit der "Sensibilität gegenüber den Sanddünen" auch übertreiben..
Zu Beginn eine Vorbemerkung: Ich wandere viel durch diese Dünen und ich habe mir alles, was Tommy oder Chris zeigen,
erlaufen. Ich sehe bei meinen Wanderungen auch die Spuren, die von den Fahrzeugen - gleich welcher Art - hinterlassen werden. Ich glaube, dass es wenige Menschen gibt, die das Geschehen in den Dünen so gut kennen wie ich.
dergnagflow - Du hast mit (fast) allem Recht, was Du schreibst. Es ist prima, dass die Autos den Müll der anderen Touris aufsammeln und es ist prima, dass sie sich versuchen, sich an bestimmte Wege zu halten. Und so lange die Wagen nur in den Dünen fahren, ist das auch alles kein Problem, denn dort glättet der Wind die Spuren in ein, zwei, maximal drei Tagen. Wenn jedoch solche Automassen (nur ein Wagen hat wirklich Seltenheitswert - selbst in der Nebensaison) immer und immer wieder auf den Flächen im "Tal" fahren, wird Umwelt zerstört - auch wenn sie auf Sand fahren. Denn der ist dünn und nach drei oder vier schweren Autos am Tag (und da Tommy und Chris gut gebucht sind, kommen da bis zu 8 Autos zusammen) so platt und festgefahren, dass das nicht einfach wieder zugeweht wird. So hat es mit den Quads ja auch angefangen - erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier. Tommy weist in seinen Vorträgen gerne auf die zerstörende Wirkung der Quads und deren Spuren hin, die man noch aus der Weltraumstation sehen könne. Nur sagt er leider nicht, wieviele Spuren davon von den Autos dieser Tour stammen. Dass auch die Quads inzwischen feste Fahrspuren haben, das verschweigt er gerne. Keine Sorge, ich bin kein Fan von Quadtouren, aber diese "Scheinheiligkeit" ärgert mich.
Ansonsten finde ich die Idee von Guggu sehr bemerkenswert, dass Isa und ihre Truppe statt nach Swakop zur Farm Wüstenquell fahren sollen. Wenn Ihr da die Selbstversorger Häuser habt - ihr könnt nach Anmeldung aber trotzdem in der Lodge essen - dann seid Ihr so schön einsam in der Natur - mehr und besser geht kaum.
Liebe Grüße
Gerd
dergnagflow2'536 Beiträge · seit 200720. Feb. 2015 · #26Hallo Gerd,
da gebe ich dir recht, die "Scheinheiligkeit" hat mich auch ein wenig geärgert.
Generell vertrete ich hier aber ohnehin eine hier nicht ganz "pc-konforme" Meinung... 😉
Ich war vor einigen Jahren auch mit Quads und Motorrädern in den Dünen und möchte auch das nicht missen. Wenn man sich vor Augen hält, dass es in Namibia über 1000 Kilometer Küste gibt, davon über 400 Kilometer Sanddünen zwischen Swakopmund und Lüderitz, dann ist es in meinen Augen auch OK, wenn man einen kleinen Teil dieser Dünen für den Tourismus frei gibt (es handelt sich dabei ja um nicht mal 0,5% der gesamten Dünenlandschaft Namibias), solang alle anderen Gebiete dann geschützt sind.
Aber damit lasse ich das auch wieder, die Diskussionen gibt's hier eh schon zuhauf...
Guggu2'262 Beiträge · seit 201120. Feb. 2015 · #27Hallo,
ich nochmal.
Also, ich bleibe doch bei meiner Living Desert Tour. Wenn man alles zu genau nimmt, durften wir alle nicht ins Flugzeug steigen und nach Namibia (oder sonstwo) fliegen - der Umwelt zu liebe.
@ Gerd
Ansonsten finde ich die Idee von Guggu sehr bemerkenswert
bemerkenswert in Bezug auf gut oder schlecht? Hab ich nicht so richtig verstanden.
LG Guggu
Reiseberich Namibia August 2012:
Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia
Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013:
Frau HIRN on the floodplains
Reisebericht Namibia 2015:
A trip down Memory Lane
NAM/BOT 2017 :
So weit! So gut!
Kenia/Masai Mara 2019 :
Der Kreis schliesst sich
Logi16,9k Beiträge · seit 201220. Feb. 2015 · #28Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
ISIsa.WThemenstarter97 Beiträge · seit 201520. Feb. 2015 · #29Hallo Guggu,
dein Vorschlag, 2 Nächte auf Wüstenquell zu verbringen, ist super. Habe mir Wüstenquell näher angeschaut, und es entspricht ebenfalls genau unserem Geschmack. Ich glaube übrigens, daß Gerds "bemerkenswert" so gemeint war, also als lobende Zustimmung 🙂
Je mehr tolle Vorschläge wir hier bekommen, desto schwieriger wird die Entscheidung, was wir letzten Endes machen sollen. Man müßte vier Wochen Zeit haben, das wäre ideal...
Liebe Grüße
Isa
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201320. Feb. 2015 · #30Hallo Isa,
zu Route, Aktivitäten und Unterkünften wurde schon viel geschrieben, dem will ich nichts hinzufügen.
Ich möchte nur anmerken, dass ihr allmählich die Unterkünfte, die schon feststehen, buchen solltet, bis August ist es nicht mehr weit. Manche besonders begehrten Plätze sind früh ausgebucht - möglicherweise werden euch da noch Entscheidungen abgenommen.
Wir buchen über ein Jahr im Voraus, und trotzdem geht nicht immer alles, was wir wollen.
Habt ihr denn die Flüge und das Auto schon fest?
Liebe Grüße von Gabriele
-----------------------------------------------
Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
ISIsa.WThemenstarter97 Beiträge · seit 201520. Feb. 2015 · #31Hallo Gabriele,
das Problem ist uns natürlich bewußt, aber wir konnten noch nicht buchen, weil immer noch die Entscheidung aussteht, ob ein Tag mehr möglich sein wird oder nicht (der Chef, der dazu befragt werden muß, ist verreist).
Die Flüge sind allerdings bereits ausgesucht, deren Buchen wird kein Problem sein, anders als bei den Lodges und guesthouses.
Aber die endgültige Route steht ja auch erst jetzt fest, dank der tätigen Mithilfe des Forums. Ich werde am Wochenende mit dem Buchen anfangen.
Liebe Grüße
Isa
Guggu2'262 Beiträge · seit 201120. Feb. 2015 · #32Huh, huh, Isa,
ja, ich denke auch, dass es von Gerd positiv gemeint war 😉
Da wir ein paar Tage mehr Zeit haben, machen wir erst Swakop und dann Wüstenquell, auch im August 😛 Freue ich mich sehr darauf.
Dieses Jahr im August - das habe ich irgendwie verpeilt. Ich bin der gleichen Meinung wie Gabriele; mach vorwärts mit den Buchungen.
Ich denke da werden euch ein paar Entscheidungen abgenommen 😵 You have to take what you get.
Wir haben im Herbst gebucht und haben auch ein paar Kompromisse eingehen müssen - leider.
Viel Spaß beim Buchen!
LG Guggu
Reiseberich Namibia August 2012:
Tagebuchaufzeichnungen einer Wikingerin in Namibia
Reisebericht Namibia/Botsuana August 2013:
Frau HIRN on the floodplains
Reisebericht Namibia 2015:
A trip down Memory Lane
NAM/BOT 2017 :
So weit! So gut!
Kenia/Masai Mara 2019 :
Der Kreis schliesst sich ISIsa.WThemenstarter97 Beiträge · seit 201520. Feb. 2015 · #33Liebe Fomis,
wir fanden es wirklich toll, wie uns beim Optimieren unserer Reiseroute geholfen wurde, und möchten uns noch einmal bei allen bedanken, die mit ihren Ratschlägen dazu beigetragen haben.
Unsere Route steht nun fest, und wir können am Wochenende mit dem Buchen loslegen. Vielleicht kann ich mich ja nach der Reise zu einem kleinen Erfahrungsbericht hier im Forum aufraffen 🙂
Bis dahin herzlichen Dank und liebe Grüße
Isa & Reisegefährten
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200820. Feb. 2015 · #34Hallo Guggu,
bemerkenswert gut. Sonst hätte ich den ganzen Teil danach nicht geschrieben.
Hallo Isa,
ich habe Dir das ja schon vorher gesagt. Es wird Zeit, mit dem Buch zu beginnen, d. h. aber auch - den endgülitgen Tourverlauf festzulegen und nicht enttäuscht zu sein, wenn die eine oder andere Lodge schon ausgebucht ist. Oft ist die beim ersten Blick zweitbeste Lösung nachher die beste gewesen.
Liebe Grüße
Gerd
ISIsa.WThemenstarter97 Beiträge · seit 201522. Feb. 2015 · #35Hallo liebe Fomis,
der Chef einer unserer Mitreisenden hat sich immer noch nicht blicken lassen, was bedeutet, daß ich doch noch nicht mit dem Buchen loslegen kann. Allmählich wird es wirklich ärgerlich, aber es ist nicht zu ändern.
Ich habe die Zeit genutzt, im Forum zu lesen und weiter an unserer Route zu basteln. Bei Marina (Butterblume) habe ich ein paar tolle Tips gefunden, die mich auf neue Ideen gebracht haben.
Hallo Marina (& alle anderen, die die fraglichen Orte kennen),
Ich habe gerade deinen Kurzbericht gelesen, in dem du von der Kalahari Anib Lodge schwärmst und den vielen Tieren, die man dort sieht. Dazu würde ich dich gerne etwas fragen:
Wenn man um 10.35 am Flughafen eintrifft, dann den Wagen übernimmt und Großeinkauf macht (insg. mindestens 4 Stunden, schätze ich mal), kann man es dann noch bis zur Kalahari Anib Lodge schaffen und den Sundowner Drive machen, oder wird das zu knapp?
Falls es zu knapp wird, lohnt es sich in deinen Augen, am ersten Tag nur bis zum Lake Oanob Resort zu fahren (beispielsweise) und am zweiten Tag eine Nacht auf der Anib Lodge zu verbringen, bevor es am nächsten Tag weitergeht bis zum Köcherbaumwald?
Dann müßten wir aber wohl die 2. Nacht in der Canon Lodge streichen, die wir mittlerweile eingebaut hatten. Da du beide Resorts kennst:
Würdest du die 2. Nacht in der Canon Lodge opfern, damit du wenigstens eine Nacht in der Anib Lodge (mit Gamedrive) verbringen könntest? Ich denke, wenn man beide Lodges + die wundervolle Landschaft um sie herum noch nicht kennt, wäre das vermutlich die beste Lösung (?).
Zum Onguma Camp hätten wir auch noch eine Frage. Eigentlich hatten wir uns für das Treetop entschieden, aber du schreibst so begeistert vom Onguma Bush Camp, daß ich noch mal nachfragen möchte: Hast du dir beide angesehen, und würdest du dich wieder für das Bush Camp entscheiden?
Liebe Grüße
Isa
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200822. Feb. 2015 · #36Hallo Isa,
Wenn man um 10.35 am Flughafen eintrifft, dann den Wagen übernimmt und Großeinkauf macht (insg. mindestens 4 Stunden, schätze ich mal), kann man es dann noch bis zur Kalahari Anib Lodge schaffen und den Sundowner Drive machen, oder wird das zu knapp?
Ich denke ja. Die reine Fahrzeit von Windhoek bis zur Anib kannst Du mit ungefähr drei Stunden ansetzen. Dazu kommen aber eine Menge Fotostopps, weil Ihr das erste Mal da seid und z. B. auf dem Stück von Kalkrand (C 21 - D 1268 - C 20, dann links zur Anib) viel, viel Neues seht. Das bedeutet, dass Ihr bei einer Abfahrtszeit in Windhoek von etwa 14.30 Uhr nicht vor 18.00 Uhr auf der Anib seid. Die Game Drives beginnen aber schon im Winter so gegen 15.00/15.30 Uhr.
Und auch nicht vergessen, dass die lange Flugzeuganreise dann nachmittags so langsam aber sicher ihren Tribut fordert und es unheimlich riskant ist, so müde in der Dämmerung zu fahren. Ich würde deshalb am ersten Tag nicht weiter als Lake Oanob fahren und dann am zweiten Tag zur Anib. Ich würde aber nicht die Canon Lodge streichen, sondern Keetmanshoop und die Köcherbäume. Von der Anib bis zur Canon Lodge fahrt Ihr etwa 5 - 5,5 Stunden, das ist also gut zu schaffen. Und kurz vor Keetmanshoop gibt es direkt an der B 1 eine Farm mit Köcherbäumen. Leider vergesse ich immer den Namen. Wenn Ihr da stoppt, seht Ihr Köcherbäume en masse, aber natürlich nicht im Sonnenuntergang.
Würdest du die 2. Nacht in der Canon Lodge opfern, damit du wenigstens eine Nacht in der Anib Lodge (mit Gamedrive) verbringen könntest? Ich denke, wenn man beide Lodges + die wundervolle Landschaft um sie herum noch nicht kennt, wäre das vermutlich die beste Lösung (?).
Nein, nach meiner Meinung - siehe oben - wäre das die zweitbeste Lösung.
Zum Onguma Camp hätten wir auch noch eine Frage. Eigentlich hatten wir uns für das Treetop entschieden, aber du schreibst so begeistert vom Onguma Bush Camp,
Ich kenne das Treetop nur von einer "Besichtigung". Zum Übernachten ist es mir zu teuer, zumal das Bush Camp wunderschöne Zimmer, ein fantastisches Wasserloch und eine sehr gute Küche hat. Ihr solltet dann aber versuchen, eins der drei Waterhole Chalets direkt am Wasser (unbedingt bei der Buchung verlangen) nehmen. Die sind etwas teurer als die anderen Zimmer und Chalets, aber m. E. lohnt sich dieser Mehraufwand.
Liebe Grüße
Gerd
Logi16,9k Beiträge · seit 201222. Feb. 2015 · #37Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
dergnagflow2'536 Beiträge · seit 200722. Feb. 2015 · #38Hallo Isa,
Isa.W schrieb:
Wenn man um 10.35 am Flughafen eintrifft, dann den Wagen übernimmt und Großeinkauf macht (insg. mindestens 4 Stunden, schätze ich mal), kann man es dann noch bis zur Kalahari Anib Lodge schaffen und den Sundowner Drive machen, oder wird das zu knapp?
4 Stunden ist meiner Meinung nach recht knapp bemessen.
Rechne mal mindestens eine Stunde von der Landung bis du dein Gepäck hast und draussen bist. Dann kannst du etwa rund eine Stunde rechnen, bis du in Windhoek bist. Autoübernahme wird schneller gehen als ein Fahrzeug mit Campingausrüstung, allerdings habt ihr zwei Fahrzeuge, mit Einräumen sortieren etc. würde ich da insgesamt auch eine Stunde rechnen. Dann Fahren zum Supermarkl, einkaufen, einräumen und rausfahren aus der Stadt...
lg
Wolfgang
ISIsa.WThemenstarter97 Beiträge · seit 201522. Feb. 2015 · #39Hallo Gerd,
vielen Dank für deine wie immer äußerst hilfreichen Tips. Du hast mich überzeugt, wir werden am 1. Tag nur bis Lake Oanob fahren, am 2. Tag bis zur Anib, wo wir dann ja reichlich Zeit für den sunset game drive haben werden, und am 3. Tag geht es bis zur Canon Lodge.
Hallo Wolfgang,
wie du siehst, habe ich mich schon von Gerd überzeugen lassen 🙂 Vier Stunden reichen wohl wirklich nicht aus, auch wenn wir nur einen Wagen mieten werden statt zwei. (Wir waren schon zu viert mit einem Wagen in Patagonien, da hat das auch wunderbar geklappt).
Hallo Logi,
Wildebeest Drive klingt gut, das habe ich mir gleich mal notiert.
Liebe Grüße
Isa
MaHe544 Beiträge · seit 201423. Feb. 2015 · #40Logi schrieb:Hallo Isa,
fahrt doch den Wildebeest Drive an der Canyon Lodge. Dort habt Ihr dann schöne Gesteinsformationen, Köcherbäume und jede Menge Tiere auf der Hochebene.
LG
Logi
Moin Logi (und alle anderen),
wenn ich hier mal kurz einhaken darf, weil wir im November 2 ÜN im Roadhouse haben:
Wieviel Zeit kann/darf/muss man für den Wildebeest Drive ungefähr einplanen?
Wenn ich richtig recherchiert habe, sind das knapp 50 nicht übermäßig anspruchsvolle Kilometer. Heißt das bei gemütlicher Fahrt mit ein paar Photostopps und ein bißchen gucken +/- drei Stunden?
Danke und Gruß,
Henning