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3 Wochen im August - zum 1.x in Namibia
Hallo,
wir haben mittlerweile die Flüge sowie die meisten Unterkünfte gebucht, nun kommt der Wagen dran. Wir fahren ja an sich eine unkomplizierte Standardtour (Windhuk, Kalahari Anib/Bagatelle, Köcherbaumwald, Fish River Canyon, Klein Aus Vista, Koiimasis, Sossusvlei Camp, Swakopmund, Vingerklip, Etosha, auf dem Rückweg über Hohenstein und Ameib), die man, so glaube ich mehrfach hier im Forum gelesen zu haben, sehr gut mit einem 2x4 bewältigen kann.
Das einzige Mal, wo man meines Wissens ein 4x4 bräuchte, ist an den Sossusvlei Dünen, aber da kann man ja den shuttle nehmen.
Nun habe ich aber von anderer Seite (Reisebüro) den dringenden Rat bekommen, unbedingt einen 4x4 zu nehmen, weil das einfach sicherer wäre wegen der vielen gravel roads, der größeren Bodenfreiheit und überhaupt...
Ich würde mich sehr freuen, eure Meinung hierzu zu hören.
Sollte ich vielleicht einen eigenen thread zu diesem Thema im Kapitel "Wagen" aufmachen, oder ist das nicht nötig?
Grüße
Isa
wir haben mittlerweile die Flüge sowie die meisten Unterkünfte gebucht, nun kommt der Wagen dran. Wir fahren ja an sich eine unkomplizierte Standardtour (Windhuk, Kalahari Anib/Bagatelle, Köcherbaumwald, Fish River Canyon, Klein Aus Vista, Koiimasis, Sossusvlei Camp, Swakopmund, Vingerklip, Etosha, auf dem Rückweg über Hohenstein und Ameib), die man, so glaube ich mehrfach hier im Forum gelesen zu haben, sehr gut mit einem 2x4 bewältigen kann.
Das einzige Mal, wo man meines Wissens ein 4x4 bräuchte, ist an den Sossusvlei Dünen, aber da kann man ja den shuttle nehmen.
Nun habe ich aber von anderer Seite (Reisebüro) den dringenden Rat bekommen, unbedingt einen 4x4 zu nehmen, weil das einfach sicherer wäre wegen der vielen gravel roads, der größeren Bodenfreiheit und überhaupt...
Ich würde mich sehr freuen, eure Meinung hierzu zu hören.
Sollte ich vielleicht einen eigenen thread zu diesem Thema im Kapitel "Wagen" aufmachen, oder ist das nicht nötig?
Grüße
Isa
Hallo Isa,
für eure Tour reicht eigentlich ein 2x4. Das letzte Stück ins Sossusvlei könnt ihr ja auch mit dem Shuttle zurück legen. Ich würde aber auf jeden Fall einen SUV buchen, dann hast du auch die größere Bodenfreiheit und vor allem bei Tiere gucken den besseren Überblick 😎
Schöne Grüße
Sonja
für eure Tour reicht eigentlich ein 2x4. Das letzte Stück ins Sossusvlei könnt ihr ja auch mit dem Shuttle zurück legen. Ich würde aber auf jeden Fall einen SUV buchen, dann hast du auch die größere Bodenfreiheit und vor allem bei Tiere gucken den besseren Überblick 😎
Schöne Grüße
Sonja
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Sorimuc schrieb:Hallo Isa,Hallo Sonja,
für eure Tour reicht eigentlich ein 2x4. Das letzte Stück ins Sossusvlei könnt ihr ja auch mit dem Shuttle zurück legen. Ich würde aber auf jeden Fall einen SUV buchen, dann hast du auch die größere Bodenfreiheit und vor allem bei Tiere gucken den besseren Überblick 😎
Schöne Grüße
Sonja
SUV klingt gut. Aber: sind SUV und Geländewagen identische Begriffe? Und hat jeder Geländewagen eine höhere (ausreichend hohe) Bodenfreiheit, weißt du das zufällig?
Wenn ich mir bei Dertour die angebotenen Wagen anschaue, dann steht da nur "Geländewagen", aber es werden keine weiteren Angaben etwa zur Bodenfreiheit gemacht. Und ich kann unmöglich jedes einzelne Modell im Internet überprüfen, das würde ja Stunden dauern! Wie also geht man vor, um trotz dieser kümmerlichen Angaben einen passenden Geländewagen herauszufischen?
LG
Isa
Hallo Logi,
du hast recht, der Wildebeest Drive würde dann entfallen, aber nur wegen ihm einen 4x4 zu mieten, wäre wohl übertrieben. Es sei denn, ein 4x4 wäre doch grundsätzlich vorzuziehen, etwa wegen höherer Sicherheit.
LG
Isa
Hallo Isa,
SUV bezeichnet einen Pkw mit einem einer Limousine ähnlichen Fahrkomfort, allerdings mit einer erhöhten Geländegängigkeit sowie einer Karosserie, die an das Erscheinungsbild von Geländewagen angelehnt ist. Die Geländetauglichkeit ist von Modelltyp zu Modelltyp sehr unterschiedlich; manche SUVs haben keinen Allradantrieb, da sie vorwiegend für die Nutzung im Straßenverkehr bestimmt sind (Quelle: Wikipedia). 😎
Die gängigen namibischen Autovermieter bieten i.d.R. auch 2x4 SUVs an - steht dann auch in der Beschreibung. Beispiel bei Asco der Renault Duster ganz oben in der Liste:
http://ascocarhire.com/en/vehicles/standard-4x4s/
Mehr Bodenfreiheit hast du auf jeden Fall als bei einem normalen PKW. Meiner Meinung nach aber wichtigster Vorteil wie bereits gesagt: du sitzt höher und siehst somit auch die Tiere besser. Wobei ich persönlich gestehen muss, dass ich ein 4x4-Fan bin und die paar Euro lieber noch oben drauf lege 😄
Liebe Grüße
Sonja
SUV bezeichnet einen Pkw mit einem einer Limousine ähnlichen Fahrkomfort, allerdings mit einer erhöhten Geländegängigkeit sowie einer Karosserie, die an das Erscheinungsbild von Geländewagen angelehnt ist. Die Geländetauglichkeit ist von Modelltyp zu Modelltyp sehr unterschiedlich; manche SUVs haben keinen Allradantrieb, da sie vorwiegend für die Nutzung im Straßenverkehr bestimmt sind (Quelle: Wikipedia). 😎
Die gängigen namibischen Autovermieter bieten i.d.R. auch 2x4 SUVs an - steht dann auch in der Beschreibung. Beispiel bei Asco der Renault Duster ganz oben in der Liste:
http://ascocarhire.com/en/vehicles/standard-4x4s/
Mehr Bodenfreiheit hast du auf jeden Fall als bei einem normalen PKW. Meiner Meinung nach aber wichtigster Vorteil wie bereits gesagt: du sitzt höher und siehst somit auch die Tiere besser. Wobei ich persönlich gestehen muss, dass ich ein 4x4-Fan bin und die paar Euro lieber noch oben drauf lege 😄
Liebe Grüße
Sonja
Hallo Sonja,
vielen Dank für die Begriffsklärung. Wir hatten in anderen Ländern schon SUVs, und ich erinnere mich jetzt wieder, daß es oftmals gar nicht so einfach war, das richtige Modell herauszusuchen bzw. daß da eine gewisse Unklarheit herrscht, was sich im Einzelfalle jeweils ganz genau unter dem Begriff Geländewagen verbirgt...
Aus bestimmten Gründen tendieren wir jetzt aber doch eher zu einem 4x4. Und da ist das höhere Sitzen ja garantiert, was auch ich als enorm wichtig ansehe.
Hallo WoMa,
falls wir uns doch für einen 4x4 entscheiden:, wäre der Wildebeest Drive ja möglich. Der ist deiner Einschätzung nach offenbar besonders empfehlenswert?
LG
Isa
vielen Dank für die Begriffsklärung. Wir hatten in anderen Ländern schon SUVs, und ich erinnere mich jetzt wieder, daß es oftmals gar nicht so einfach war, das richtige Modell herauszusuchen bzw. daß da eine gewisse Unklarheit herrscht, was sich im Einzelfalle jeweils ganz genau unter dem Begriff Geländewagen verbirgt...
Aus bestimmten Gründen tendieren wir jetzt aber doch eher zu einem 4x4. Und da ist das höhere Sitzen ja garantiert, was auch ich als enorm wichtig ansehe.
Hallo WoMa,
falls wir uns doch für einen 4x4 entscheiden:, wäre der Wildebeest Drive ja möglich. Der ist deiner Einschätzung nach offenbar besonders empfehlenswert?
LG
Isa
Liebe Reiseplaner,
1. zum Sossusvleicamp empfehle ich euch das außerhalb des Gates gelegene Camp Taleni, mit wahlweise Frühstück/Halbpension in der sehr edlen Sossusvlei Lodge - es lohnt sich (Halbpension ca. € 50/Tag. Jeder Platz verfügt über eigene WC/Dusche und Kücheneinheit. Es reicht eine Übernachtung, denn am Abend könnt ihr nur bis 19.30 im Sossuvlei (ab dem´Gate noch 60 km zu fahren) bleiben und wenn man morgens früh aufsteht, kann man das herrliche Licht, von einer anderen perspektive genießen. Unbedingt den nahe gelegenen (5km) Sesriem Canon ansehen.
2. ich empfehle euch nicht das innerhalb des Naturschutzgebietes Etosha gelegene von euch favorisierte Okou... (sorry habe den langen Namen nicht parat), das dortige Wasserloch könnt ihr sowieso aufsuchen. Nur 10 km vor dem Anderson Gate liegt das Taleni etosha village. War begeistert, ein super Dinner und Frühstück, und die Zelte mit Dusche und WC sowie Kocheinheit sind traumhaft. Halali lohnt keinesfalls, nicht einmal einen Besuch am Wasserloch. Wir waren zwei Nächte in etosha village , haben am ersten Nachmittag die Tour westlich in den Park gemacht, wenig befahren und Löwen gesehen. am nächsten Tag sechs Stunden mit Abstechern rechts und links bis nach Halali gemacht, die Pfanne muss man angefahren haben! TIPP: Olifantsbad hat nicht zu viel versprochen - ein Wasserloch wo wir Elefanten u.v.a. Tiere sehen konnten.
3. dringend empfehle ich euch den Besuch des Watersberg, auf der Rückfahrt Outjo> otjiwarongo> Waterberg; dort die von der namibischen Naturschutzverwaltung betriebene Lodge und den Campingplatz - auf modernen hohen Niveau, für eine Übernachtung ein planen. Für Wanderer ein Highlight.
In Windhuk gibt's ein günstiges B&B Pension/Hotel Uhland, direkt im Zentrum [ ca 600-700NAD/Tag/Person).
Viel Spaß bei den Vorbereitungen 🙂 Als Autovermieter empfehle ich euch asco car hire - super Preis und Service: Transfer vom und zum Flughafen etc.
LG Helmut
1. zum Sossusvleicamp empfehle ich euch das außerhalb des Gates gelegene Camp Taleni, mit wahlweise Frühstück/Halbpension in der sehr edlen Sossusvlei Lodge - es lohnt sich (Halbpension ca. € 50/Tag. Jeder Platz verfügt über eigene WC/Dusche und Kücheneinheit. Es reicht eine Übernachtung, denn am Abend könnt ihr nur bis 19.30 im Sossuvlei (ab dem´Gate noch 60 km zu fahren) bleiben und wenn man morgens früh aufsteht, kann man das herrliche Licht, von einer anderen perspektive genießen. Unbedingt den nahe gelegenen (5km) Sesriem Canon ansehen.
2. ich empfehle euch nicht das innerhalb des Naturschutzgebietes Etosha gelegene von euch favorisierte Okou... (sorry habe den langen Namen nicht parat), das dortige Wasserloch könnt ihr sowieso aufsuchen. Nur 10 km vor dem Anderson Gate liegt das Taleni etosha village. War begeistert, ein super Dinner und Frühstück, und die Zelte mit Dusche und WC sowie Kocheinheit sind traumhaft. Halali lohnt keinesfalls, nicht einmal einen Besuch am Wasserloch. Wir waren zwei Nächte in etosha village , haben am ersten Nachmittag die Tour westlich in den Park gemacht, wenig befahren und Löwen gesehen. am nächsten Tag sechs Stunden mit Abstechern rechts und links bis nach Halali gemacht, die Pfanne muss man angefahren haben! TIPP: Olifantsbad hat nicht zu viel versprochen - ein Wasserloch wo wir Elefanten u.v.a. Tiere sehen konnten.
3. dringend empfehle ich euch den Besuch des Watersberg, auf der Rückfahrt Outjo> otjiwarongo> Waterberg; dort die von der namibischen Naturschutzverwaltung betriebene Lodge und den Campingplatz - auf modernen hohen Niveau, für eine Übernachtung ein planen. Für Wanderer ein Highlight.
In Windhuk gibt's ein günstiges B&B Pension/Hotel Uhland, direkt im Zentrum [ ca 600-700NAD/Tag/Person).
Viel Spaß bei den Vorbereitungen 🙂 Als Autovermieter empfehle ich euch asco car hire - super Preis und Service: Transfer vom und zum Flughafen etc.
LG Helmut
Hallo Helmut,
das Taleni Etosha Village war bei uns auch schon im Gespräch. Schön zu hören, daß es dir dort so gut gefallen hat, wir werden es dann wohl fest einplanen.
Den Waterberg wollten wir eigentlich auslassen, weil er uns nicht soo interessant erschien. Für Wanderer ein highlight, schreibst du. Wenn man aber nur auf der Durchfahrt ist und nur eine Nacht dort verbringt, kann man wohl nicht allzu viel wandern, oder?
Vielen Dank auch für deine weiteren Tips, die empfohlene Pension in Windhuk werde ich mir gleich mal näher anschauen, da fehlt uns nämlich noch die Übernachtung.
lg Isa
das Taleni Etosha Village war bei uns auch schon im Gespräch. Schön zu hören, daß es dir dort so gut gefallen hat, wir werden es dann wohl fest einplanen.
Den Waterberg wollten wir eigentlich auslassen, weil er uns nicht soo interessant erschien. Für Wanderer ein highlight, schreibst du. Wenn man aber nur auf der Durchfahrt ist und nur eine Nacht dort verbringt, kann man wohl nicht allzu viel wandern, oder?
Vielen Dank auch für deine weiteren Tips, die empfohlene Pension in Windhuk werde ich mir gleich mal näher anschauen, da fehlt uns nämlich noch die Übernachtung.
lg Isa
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Hallo Isa,
eine schöne Tour habt Ihr da vor!
Zum vorletzten Beitrag: Das Taleni Etosha Village ist sehr schön, das Essen (Buffet) ist gut, man kann auch self Catering machen und ist kurz vor dem Park. Wir waren da mal über Silvester, ein unvergesslicher Abend. Grund war, dass wir Silvester nicht unbedingt in Okaukuejo feiern wollten. Ausserdem war Regenzeit, und Etosha war ein einziges Wasserloch...
Aber: ich würde immer lieber im Park übernachten, und nicht auf Okaukuejo verzichten. Das Wasserloch ist toll (wenn auch touristisch), vor allem in Eurer Reisezeit. Man kann abends dort sitzen, oder mal während der Nacht, das könnt ihr im Taleni Village nicht. Auch tagsüber ist es spannend, es ist ein ständiges Kommen und Gehen.
Wollte ich nur kurz anmerken, viel Erfolg beim Buchen!
LG
Salome
eine schöne Tour habt Ihr da vor!
Zum vorletzten Beitrag: Das Taleni Etosha Village ist sehr schön, das Essen (Buffet) ist gut, man kann auch self Catering machen und ist kurz vor dem Park. Wir waren da mal über Silvester, ein unvergesslicher Abend. Grund war, dass wir Silvester nicht unbedingt in Okaukuejo feiern wollten. Ausserdem war Regenzeit, und Etosha war ein einziges Wasserloch...
Aber: ich würde immer lieber im Park übernachten, und nicht auf Okaukuejo verzichten. Das Wasserloch ist toll (wenn auch touristisch), vor allem in Eurer Reisezeit. Man kann abends dort sitzen, oder mal während der Nacht, das könnt ihr im Taleni Village nicht. Auch tagsüber ist es spannend, es ist ein ständiges Kommen und Gehen.
Wollte ich nur kurz anmerken, viel Erfolg beim Buchen!
LG
Salome
Hallo Isa,
auch ich würde dir unbedingt Okaukuejo empfehlen. Nicht weil das Camp oder die Unterkünfte so toll sind, sondern weil gerade Abends/Nachts das Wasserloch ein Erlebnis ist. Dort zu sitzen und zu warten was als nächstes aus der Dunkelheit auftaucht ist ein Erlebnis.
Noch ein Wort zu Halali: wenn überhaupt etwas an Halali reizvoll ist, dann das Wasserloch. Speziell Abends/Nachts. Wir waren zwar immer im Mai dort, aber Nashörner, Elefanten und auch mal ein Leopard waren immer zu sehen.
Geduld muss man natürlich an beiden Wasserlöchern haben 😉
Gruß
Panther
auch ich würde dir unbedingt Okaukuejo empfehlen. Nicht weil das Camp oder die Unterkünfte so toll sind, sondern weil gerade Abends/Nachts das Wasserloch ein Erlebnis ist. Dort zu sitzen und zu warten was als nächstes aus der Dunkelheit auftaucht ist ein Erlebnis.
Noch ein Wort zu Halali: wenn überhaupt etwas an Halali reizvoll ist, dann das Wasserloch. Speziell Abends/Nachts. Wir waren zwar immer im Mai dort, aber Nashörner, Elefanten und auch mal ein Leopard waren immer zu sehen.
Geduld muss man natürlich an beiden Wasserlöchern haben 😉
Gruß
Panther
Hallo Zusammen,
Zitate von Salome und Panther:
Aber: ich würde immer lieber im Park übernachten, und nicht auf Okaukuejo verzichten. Das Wasserloch ist toll (wenn auch touristisch), vor allem in Eurer Reisezeit. Man kann abends dort sitzen, oder mal während der Nacht, das könnt ihr im Taleni Village nicht. Auch tagsüber ist es spannend, es ist ein ständiges Kommen und Gehen.
Noch ein Wort zu Halali: wenn überhaupt etwas an Halali reizvoll ist, dann das Wasserloch. Speziell Abends/Nachts. Wir waren zwar immer im Mai dort, aber Nashörner, Elefanten und auch mal ein Leopard waren immer zu sehen.
Genau so kenne ich das auch von vielen Besuchen in beiden Camps.
Liebe Grüße
Gerd
Zitate von Salome und Panther:
Aber: ich würde immer lieber im Park übernachten, und nicht auf Okaukuejo verzichten. Das Wasserloch ist toll (wenn auch touristisch), vor allem in Eurer Reisezeit. Man kann abends dort sitzen, oder mal während der Nacht, das könnt ihr im Taleni Village nicht. Auch tagsüber ist es spannend, es ist ein ständiges Kommen und Gehen.
Noch ein Wort zu Halali: wenn überhaupt etwas an Halali reizvoll ist, dann das Wasserloch. Speziell Abends/Nachts. Wir waren zwar immer im Mai dort, aber Nashörner, Elefanten und auch mal ein Leopard waren immer zu sehen.
Genau so kenne ich das auch von vielen Besuchen in beiden Camps.
Liebe Grüße
Gerd
Hallo Salome, Panther und Gerd,
ich habe mich offenbar nicht klar genug ausgedrückt: wir wollen unsere Buchung für Okaukuejo keinesfalls stornieren, die behalten wir bei, aber wir haben davor -und evtl. auch danach- noch eine freie Übernachtung, und die wollen wir im Taleni Village verbringen, nachdem es hier so sehr gelobt wurde.
Hallo Logi,
"klasse Frühstück" klingt schon mal gut. Mal sehen, was sonst noch so in Frage käme für die Übernachtung in Windhuk. Damit haben wir uns bishlang noch gar nicht befaßt. Wir kommen übrigens erst um 13.00 in Windhuk an, darum überhaupt die Notwendigkeit, in der Stadt zu übernachten. Eigentlich hatten wir ja weiterfahren wollen, aber wir möchten nicht in die Dunkelheit kommen...
lg Isa
ich habe mich offenbar nicht klar genug ausgedrückt: wir wollen unsere Buchung für Okaukuejo keinesfalls stornieren, die behalten wir bei, aber wir haben davor -und evtl. auch danach- noch eine freie Übernachtung, und die wollen wir im Taleni Village verbringen, nachdem es hier so sehr gelobt wurde.
Hallo Logi,
"klasse Frühstück" klingt schon mal gut. Mal sehen, was sonst noch so in Frage käme für die Übernachtung in Windhuk. Damit haben wir uns bishlang noch gar nicht befaßt. Wir kommen übrigens erst um 13.00 in Windhuk an, darum überhaupt die Notwendigkeit, in der Stadt zu übernachten. Eigentlich hatten wir ja weiterfahren wollen, aber wir möchten nicht in die Dunkelheit kommen...
lg Isa
Dann hab ich das falsch verstanden 😗 Habt viel Spaß in Okaukuejo 🙂
Gruß
Panther
Gruß
Panther
Ich hätte noch eine letzte Frage an die Experten hier:
Da es uns aus buchungstechnischen Gründen nicht gelungen ist, auf dem Hinweg (auf der Fahrt von Swakopmund zur Etosha) eine Übernachtung im Erongo-Gebiet einzuschieben, wollte ich das auf dem Rückweg nachholen und dafür den Waterberg auslassen, der mir weniger interessant erscheint. Meinen Berechnungen nach wäre das möglich, ohne daß wir einen allzu großen Umweg in Kauf nehmen müßten.
Der Rückweg von der Etosha nach Windhuk sähe dann so aus: Statt die übliche Route über den Waterberg zu nehmen, würden wir fahren:
Namutoni - Tsumeb - Otjiwarongo - Kalkfeld - Omaruru - Hohenstein Lodge oder Ameib.
Die Entfernungen betragen:
Namutoni - Tsumeb: 107 km (1 h. 15)
Tsumeb - Otjiwarongo: 181 km (2 h.)
Otjiwarongo - Omaruru: 135 (2 h.)
Omaruru - Hohenstein: 80 km über die D2315 (geschätzt 2 h ?)
Habe ich die Fahrzeiten in etwa richtig eingeschätzt? Falls ja, wäre es wohl sinnvoll, unterwegs einmal zu übernachten, weil sonst eine zu lange Fahrstrecke?
Wenn wir einmal unterwegs übernachten, hätten wir allerdings nur noch eine Übernachtung für Hohenstein übrig, andernfalls zwei Übernachtungen.
Hohenstein - Windhuk: ca. 3 Fahrstunden (?)
Die Anschlußfrage lautet:
Bei Abflug von Windhuk um 14.55 mit vorheriger Autorückgabe müßte man wohl am Vorabend in der Nähe von Windhuk übernachten und kann es sich also nicht erlauben, die letzte Nacht auch noch auf Hohenstein (oder Ameib) zu verbringen?
lg
Isa
Da es uns aus buchungstechnischen Gründen nicht gelungen ist, auf dem Hinweg (auf der Fahrt von Swakopmund zur Etosha) eine Übernachtung im Erongo-Gebiet einzuschieben, wollte ich das auf dem Rückweg nachholen und dafür den Waterberg auslassen, der mir weniger interessant erscheint. Meinen Berechnungen nach wäre das möglich, ohne daß wir einen allzu großen Umweg in Kauf nehmen müßten.
Der Rückweg von der Etosha nach Windhuk sähe dann so aus: Statt die übliche Route über den Waterberg zu nehmen, würden wir fahren:
Namutoni - Tsumeb - Otjiwarongo - Kalkfeld - Omaruru - Hohenstein Lodge oder Ameib.
Die Entfernungen betragen:
Namutoni - Tsumeb: 107 km (1 h. 15)
Tsumeb - Otjiwarongo: 181 km (2 h.)
Otjiwarongo - Omaruru: 135 (2 h.)
Omaruru - Hohenstein: 80 km über die D2315 (geschätzt 2 h ?)
Habe ich die Fahrzeiten in etwa richtig eingeschätzt? Falls ja, wäre es wohl sinnvoll, unterwegs einmal zu übernachten, weil sonst eine zu lange Fahrstrecke?
Wenn wir einmal unterwegs übernachten, hätten wir allerdings nur noch eine Übernachtung für Hohenstein übrig, andernfalls zwei Übernachtungen.
Hohenstein - Windhuk: ca. 3 Fahrstunden (?)
Die Anschlußfrage lautet:
Bei Abflug von Windhuk um 14.55 mit vorheriger Autorückgabe müßte man wohl am Vorabend in der Nähe von Windhuk übernachten und kann es sich also nicht erlauben, die letzte Nacht auch noch auf Hohenstein (oder Ameib) zu verbringen?
lg
Isa
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Hallo Logi,
Onduruquea würde uns schon gefallen, der Fahrtag von Namutoni aus wäre dann ja auch nicht ganz so lang wie bei Hohenstein.
Aber was spricht eigentlich gegen eine Nacht Onduruquea und eine Nacht Hohenstein oder Ameib? Weil wir den kleinen Umweg bei der Rückfahrt nach Windhuk ja in 1. Linie deswegen eingeplant haben, um die Landschaft im Erongo ein wenig zu erkunden, soweit das in der kurzen Zeit noch möglich ist, zB. würden wir sehr gerne Bull's Party auf Ameib sehen. (Hohenstein ist vielleicht für diesen Zweck bzw. in Anbetracht der kurzen, nur zur Verfügung stehenden Zeit etwas zu abgelegen?)
LG
Isa
Onduruquea würde uns schon gefallen, der Fahrtag von Namutoni aus wäre dann ja auch nicht ganz so lang wie bei Hohenstein.
Aber was spricht eigentlich gegen eine Nacht Onduruquea und eine Nacht Hohenstein oder Ameib? Weil wir den kleinen Umweg bei der Rückfahrt nach Windhuk ja in 1. Linie deswegen eingeplant haben, um die Landschaft im Erongo ein wenig zu erkunden, soweit das in der kurzen Zeit noch möglich ist, zB. würden wir sehr gerne Bull's Party auf Ameib sehen. (Hohenstein ist vielleicht für diesen Zweck bzw. in Anbetracht der kurzen, nur zur Verfügung stehenden Zeit etwas zu abgelegen?)
LG
Isa
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Hallo Isa,
auch wenn ich jetzt Schimpfe bekomme: wir fanden Onduruquea furchtbar. Man kommt sich vor wie im Allgaeu, das hat so was von gar kein afrikanisches Flair. Es ist zweifellos recht luxurioes, aber einen mehrere Meter langen Spiegelschrank im Bad braucht wirklich keiner. Auch die Gastgeber waren alles anere als herzlich, vielleicht auch gestresst, weil es in der Umgebung Braende gab. Der Game Drive erinnerte an die Rallye Monte Carlo, alle Tiere stoben davon. Sie kamen uns sowieso sehr scheu vor, wasdaran liegen mag, dass auf der angrenzenden Farm gejagt wird.
Am Wasserloch war an den beiden Tagen kein einziges Tier.
Da fand ich Hohenstein viel schoener, phantastische Lage.
Es gibt in dieser Gegend auch noch Etendero, das ist oder war die Farm der Familie Schleyer. Kenne ich aber nicht.
Gruss Boris
auch wenn ich jetzt Schimpfe bekomme: wir fanden Onduruquea furchtbar. Man kommt sich vor wie im Allgaeu, das hat so was von gar kein afrikanisches Flair. Es ist zweifellos recht luxurioes, aber einen mehrere Meter langen Spiegelschrank im Bad braucht wirklich keiner. Auch die Gastgeber waren alles anere als herzlich, vielleicht auch gestresst, weil es in der Umgebung Braende gab. Der Game Drive erinnerte an die Rallye Monte Carlo, alle Tiere stoben davon. Sie kamen uns sowieso sehr scheu vor, wasdaran liegen mag, dass auf der angrenzenden Farm gejagt wird.
Am Wasserloch war an den beiden Tagen kein einziges Tier.
Da fand ich Hohenstein viel schoener, phantastische Lage.
Es gibt in dieser Gegend auch noch Etendero, das ist oder war die Farm der Familie Schleyer. Kenne ich aber nicht.
Gruss Boris