Der Geschäftsführer der Namibia Wildlife Resorts (NWR), Matthias Ngwangwama, der seit gestern Abend um 19:00 Uhr als vermisst gemeldet war, wurde heute Morgen gegen 04:00 Uhr an einem Wandergebiet am Auasblick gefunden. Sprecher Nelson Ashipala sagte, dass die Räuber mit seinem Telefon und seinem Auto abgehauen sind. "Sie ließen ihn mit Stichwunden und leichten Verletzungen zurück. Er befindet sich derzeit im Krankenhaus und erholt sich gut."
"Erstochen" ist jetzt etwas übertrieben, aber dennoch schlimm genug:
LIegt daran, dass Artikel aus der Sun oder Republikein von Nicht-Muttersprachlern auf Deutsch übersetzt werden.
Abgesehen davon steht in der offiziellen Erklärung "we are grateful that he was not physically harmed." 📎 mediastatementRobbery.pdf
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
waldfee395 Beiträge · seit 200720. Juni 2024 · #63
Ich weiß nicht, ob meine Frage hier richtig ist, aber was ist eigentlich wenn, so wie vor ca 2 Monaten Richtung Hentjies Bay, ein Auto (hier weißer Polo mit einheimischem Kennzeichen) quer auf der Straße steht und eine Panne vortäuscht (einheimischer Fahrer wurde seiner Wertsachen+ Auto entledigt), oder noch schlimmer Verletzte nach einem Unfall vorgetäuscht oder real……
Darf ich vorbeifahren, oder muss ich anhalten????
Ich selbst habe mich bisher nie unwohl gefühlt, fahre , als Frau oft allein, bin wachsam, jedoch würde ich niemals anhalten.schlimm nur, wenn dann wirklich mal jemand in Not wäre. Nachdem mein Mann im letzten Jahr im Schlaf komplett ausgeraubt wurde und von jedem der Spruch kam , „Sei froh, dass du nicht wach geworden bist.“ , mache ich mir unentwegt Gedanken, wie ich in Situationen/Gefahr reagieren würde. Und übrigens, nicht alle Überfälle tauchen in den Statistiken auf, die meines Mannes war definitiv nicht erfasst (13000€ Schaden), obwohl aufgenommen. Soll aber nicht heißen, dass Nam unsicherer ist. Auch in D wurde mir schon eine Kamera abgeschnitten, 2x Firmenwagen komplett in Köln ausgeleert, oder beim Nachbarn die Garage leergeräumt.
Giselbert699 Beiträge · seit 201020. Juni 2024 · #64
Hallo, ich fahre vorbei und rufe dann die Polizei. Das ist mir zu riskant in einen Überfall verwickelt zu werden. Ich habe schon einen gefakten Unfall erlebt. Gruß Giselbert
SESeyko1'095 Beiträge · seit 200921. Juni 2024 · #65
Wir fahren bei Einheimischen immer vorbei. Bei Touristen frage ich, ob sie Hilfe brauchen.
Liebe Grüsse Guido
Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201121. Juni 2024 · #66
waldfee schrieb:Ich weiß nicht, ob meine Frage hier richtig ist, aber was ist eigentlich wenn, so wie vor ca 2 Monaten Richtung Hentjies Bay, ein Auto (hier weißer Polo mit einheimischem Kennzeichen) quer auf der Straße steht und eine Panne vortäuscht (einheimischer Fahrer wurde seiner Wertsachen+ Auto entledigt), oder noch schlimmer Verletzte nach einem Unfall vorgetäuscht oder real……
Darf ich vorbeifahren, oder muss ich anhalten???? .
Hallo Waldfee, auf unserer ersten (allein)- Reise nach Südafrika hatten wir die Situation: nach dem Abendessen, es war noch hell, Rückweg zur Lodge sah ich Jemanden quer auf der Straße liegen. Nachdem wir ein halbes Jahr zuvor mit Guide dort unterwegs war, der uns eingeschärft hatte- nie anhalten! - bin ich etwas langsamer herangefahren: kein Blut, junger Einheimischer, kein Fahrzeug. Also mit schnellem Tempo, im großen Bogen um ihn herum. Im Rückspiegel sah ich dann seine Kumpel aus den Gebüschen kommend. Ich war unserem Guide sehr dankbar!
... "Sie betrügen die Touristen, indem sie vorgeben, dass ihnen der Sprit ausgegangen ist und sie Geld zum Einkauf von Treibstoff benötigen. Der alte Mann erzählt eine erfundene Geschichte und ist derjenige, der um Geld bittet, derweil ein jüngerer Mann im Auto sitzen bleibt. Wir haben denselben Mann bereits dreimal angetroffen. Das erste Mal mit einem Bakkie und kleinen Kindern und die letzten beiden Male mit diesem Auto", ...
KRIMINALITÄT NIMMT ZU Polizei verzeichnet über 110 000 Straftaten ...
Tendenziell über mehrere Jahre geschaut, nimmt sie zu (z. B. 2021/22 98.640 Fälle), aber im Vergleich zum Vorjahr 2022/23 mit 112 257 Fällen, nimmt sie ab. Über so 15 Jahre betrachtet, ist aber eigentlich kein Anstieg zu beobachten, v. a. wenn man bedenkt, dass 2011 2 Mio und nun 3 Mio Menschen im Land leben.
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
... aber die Kriminalität nimmt selbstverständlich ab.
Ich sprach davon, dass im Verhältnis zur Bevölkerungszahl laut den Nampol-Zahlen kein Zuwachs zu beobachten ist und sie im letzten Jahr abnahm, absolut aber leicht über mehrere Jahre zunahm. Bitte mir nichts unterstellen, was ich nicht geschrieben habe.
Ich möchte aber bitte keine Grundsatzdiskussion zu dem Thema wieder lostreten.
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
MYmy4seasons80 Beiträge · seit 201325. Juli 2024 · #72
Immer wieder liest man, dass man keinesfalls irgendwo mit vollgeladenem Auto parken soll. Wer bestohlen oder ausgeraubt wird, sei selber schuld, weil .. siehe oben. Was bedeutet das konkret? Wohin mit dem Gepäck, wenn man es nicht in zwei übersichtlichen Taschen im Kofferraum eines Fahrzeugs transportiert, sondern mit einem 4x4 & Dachzelt auf einer Rundreise unterwegs ist?
Wir haben vor mit unserem LR Defender durchs südliche Afrika zu reisen. Das Fahrzeug hat zwar quer über den hinteren Seitenfenstern Sandbleche montiert, aber nur ein Blinder würde nicht sehen, dass wir unser ganzes Hab und Gut darin transportieren. 🙄
Sanne2'462 Beiträge · seit 200625. Juli 2024 · #73
my4seasons schrieb:Immer wieder liest man, dass man keinesfalls irgendwo mit vollgeladenem Auto parken soll. Wer bestohlen oder ausgeraubt wird, sei selber schuld, weil .. siehe oben. Was bedeutet das konkret? Wohin mit dem Gepäck, wenn man es nicht in zwei übersichtlichen Taschen im Kofferraum eines Fahrzeugs transportiert, sondern mit einem 4x4 & Dachzelt auf einer Rundreise unterwegs ist?
Wir haben vor mit unserem LR Defender durchs südliche Afrika zu reisen. Das Fahrzeug hat zwar quer über den hinteren Seitenfenstern Sandbleche montiert, aber nur ein Blinder würde nicht sehen, dass wir unser ganzes Hab und Gut darin transportieren. 🙄
Wir nehmen beim Parken vor Supermärkten usw. alles raus, das nicht gestohlen werden darf (Kamerarucksäcke, Technik, Handtasche, Papiere usw.), der Rest bleibt drin. Letztlich weiß ja eh jeder, dass man beim Campen alles im Auto hat. Wenn das Auto aufgebrochen wird, sind im Zweifel Klamotten, Lebensmittel usw. weg. Das Risiko müssen wir halt in Kauf nehmen.
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Guten Abend, ich reise schon seit einigen Jahren im Winterhalbjahr immer ca. 6 Monate durchs südl. Afrika. Mir ist weder etwas gestohlen noch das Auto aufgebrochen worden. Die wichtigste Regel: das Auto nie unbewacht stehen lassen. Es gibt an allen Supermärkten Wächter und auch an vielen Straßen. Diese sind meist ok. Wenn wir ein ungutes Gefühl haben, bleibt einer im Auto, der andere kauft ein. Sonst bleibt das Auto am Camping oder in einer sicheren Garage. Wir lassen alles im Auto. Geld, Kreditkarten und Wertsachen sind gut versteckt. Wenn wir wandern oder in die Innenstadt gehen, nehmen wir ein Taxi bzw lassen uns hinfahren und abholen.
Egal was die Statistik sagt: subjektiv hat die Kriminalität besonders in Namibia zugenommen. Ich habe bei Freunden in Walvis Bay übernachtet. Sie haben die Tür zur Straße zugemauert und da ich in einem Raum zur Straßenseite geschlafen habe wurde ich gewarnt etwas auf die Fensterbank zu legen. Auch in einem Geschäft habe ich gesehen, daß ein Mann etwas gekauft hat und als die Kasse zum Wechseln geöffnet war in die Kasse gegriffen hat. In Swakopmund kannst Du abends Dich nur noch im Zentrum aufhalten. In Windhoek im Urban Camp stehen Schilder, daß man nur mit dem Taxi in die Innenstadt fahren soll.
Mit etwas Vorsicht ist das aber (noch nicht) ein großes Problem. In Kapstadt sowie im Rest von Südafrika habe ich mich sicherer gefühlt.
Viele Grüße Wolfgang
Ad Rian229 Beiträge · seit 202226. Juli 2024 · #75
Weil es im Nachbarchat "Sicherheit in Städten" gerade intensiv diskutiert wird, aber eigentlich hierher gehört, möchte ich meine Erfahrungen hier mitteilen. Vielleicht ist es ja hilfreich. Ich war viele Jahre sehr häufig geschäftlich im Ausland, auch in mittleren Risikogebieten wie Brasilien, Mexico, Indien, ... Mein Arbeitgeber machte ein Sicherheitstraining einschließlich Verhalten im Fahrzeug bei Carjacking zur Voraussetzung für solche Reisen. Ein paar Tipps daraus.... Einer Studie (Quelle kenne ich nicht mehr) zufolge deuten sich über 90% der Raubüberfälle, Körperverletzungen und Taschendiebstähle vorher an. Im Unterbewusstsein, Bauchgefühl, Intuition. Betroffene wurden nach der Tat befragt und konnten sich jetzt recht genau erinnern, wie sich die Tat anbahnte. Beispiele: Betrunkene kommen auf "meinem" Gehweg entgegen, Moped mit zwei Personen sehr schnell und nah am Fußgänger, "habe die Kamera zu deutlich getragen", Pannenfahrzeug war irgendwie auffällig, soll ich wirklich meine Kreditkarte aus der Hand geben, und vieles mehr. Tipps, nicht nur für Afrika: - CVC-Nummer der Kreditkarte abkleben und natürlich merken. - Kreditkarte nie aus der Hand geben. - Opfergeldbeutel vorbereiten und dabei haben. Inhalt sind etwa 20 bis 50 Euro in Landeswährung und ein paar wichtig aussehende Karten wie zum Beispiel abgelaufen Miles&More Karte, abgelaufene Debit- oder Kreditkarte, nettes Foto des Partners/der Partnerin. - keine Uhr tragen, auch keine billige. - Geldbeutel nicht in die Gesäßtasche. - im Hotel nur Zimmer zwischen 2.Stock und 7.Stock. Darunter ist Zugang zu einfach (für Einbrecher), darüber zu schwer (für Feuerwehr). - Auf Zimmerservice ausdrücklich verzichten. Ich möchte nicht gestört werden! Schild an die Tür. - elektronische Hotelschlüssel bei Abreise nicht zurück geben, da können alle wichtigen Info gespeichert sein. Der Kartenverlust kostet das Hotel nur ein paar Cent. - Gehweg bei schlechtem Gefühl wechseln - wer in der Öffentlichkeit den Weg in der Karte/Handy studiert zeigt sich als unaufmerksames Opfer. - selbstsicheres, zielstrebiges Auftreten schreckt potentielle Täter ab. Täter suchen sich leichte Opfer, denn auch Täter stehen unter enormen Stress. - aufmerksam unterwegs sein. - Beliebter Diebstahl aus dem Auto läuft so oder so ähnlich ab: an der ersten Ampel checkt Zeitungsverkäufer/Blumenverkäufer/Bettler den Fahrzeuginhalt. Die Seite mit der Handtasche oder Kamera wird markiert (etwa Kaugummi auf dem Dach oder Seite). An der nächsten Ampel ist es eine Sache von 5 Sekunden. Mit einem faustgroßen Stein wird die entsprechende Scheibe zertrümmert und die Kamera wechselt mit einem freundlichen Lächeln den Besitzer. Fazit: im Auto ist nichts sichtbar. Wir halten, wenn wir tanken oder einkaufen müssen, vor der Stadt an und verräumen alles in die Alubox hinten. - bei bewaffneten Überfall auf das fahrende! Fahrzeug: Vollgas geben und auf den Täter zulenken. Kostet Überwindung, hilft aber. - Wenn es doch mal zur körperlichen Bedrohung kommt: keine Gegenwehr Vieles passt in die Kategorie "gesunder Menschenverstand", ich hoffe aber, es war was Hilfreiches dabei.
Ad Rian schrieb:- CVC-Nummer der Kreditkarte abkleben und natürlich merken. - Kreditkarte nie aus der Hand geben.
Aufkleber kann man schnell anheben, abpulen. Einfach wegkratzen die Nummer. "Kreditkarte nie aus der Hand geben" ist in der Praxis teils nicht umsetzbar.
Ad Rian schrieb:- elektronische Hotelschlüssel bei Abreise nicht zurück geben, da können alle wichtigen Info gespeichert sein. Der Kartenverlust kostet das Hotel nur ein paar Cent.
Da ist irrelevant, was das das Hotel kostet, sondern nur relevant, was das Hotel Dir für den Schaden berechnet. Einige Hotels berechnen nichts, andere pauschal immer 50 US$ für verlorene Keycards. Ich glaube, das möchte man sich nicht x-mal auf einer Reise leisten. Davon abgesehen ist die Story von den angeblichen sensiblen Daten auf den Hotel-Keycards eine nicht auszurottende Mär.
Ad Rian schrieb:- bei bewaffneten Überfall auf das fahrende! Fahrzeug: Vollgas geben und auf den Täter zulenken. Kostet Überwindung, hilft aber.
Du übernimmst die Garantie, dass der bewaffnete Täter in der Stresssituation dann - schon zum Selbstschutz - nicht schießt?
Ad Rian schrieb:Fazit: im Auto ist nichts sichtbar. Wir halten, wenn wir tanken oder einkaufen müssen, vor der Stadt an und verräumen alles in die Alubox hinten.
In der Praxis haben viele Canopies auch ein oder mehrere Fenster und die meisten Canopies sind einfacher zu öffnen als der Fahrzeuginnenraum. Bei Smash-and-Grab an der Ampel reduziert es häufig den Schaden, wenn man die Tasche mit den teuren Sachen (z.B. Kameraausrüstung) am Sitzgestell des Vordersitzes fest verknotet. Dann kann immer noch die Scheibe eingeschlagen werden, aber die Tasche mit dem wertvollen Zeug bekommt der Täter nicht schnell genug aus dem Auto gerissen.
Wenn ich noch nie in Namibia gewesen wäre, bekäme ich wahrscheinlich Angst, wenn ich all diese Sicherheitstipps hier lesen würde. Und irgendwie gibt niemand solche Tipps für eine Reise durch Deutschland: "Fahr auf den bewaffneten Täter zu", "Sei auf Smash-and-Grab an Ampeln vorbereitet", .... Die meisten Privathäuser von Weißen in Namibia haben Gitter vor den Fenstern und Elektro- oder Stacheldrahtzäune um das Grundstück. Gibt es in Deutschland auch nicht. Und trotzdem wollen einige immer erzählen, dass Deutschland gefährlicher sei als Namibia. Komische Wahrnehmung.
Aber nochmal: Kriminalität in Namibia ist deutlich höher als in Deutschland, aber nicht so hoch, als dass man deswegen von Reisen absehen oder abraten sollte. Wie auch bei Geldanlagen ist es immer eine Abwägung zwischen Chancen und Risiken. Insbesondere wenn man noch nie oder nicht oft da war, wiegen meines Erachtens die Chancen auf fantastische Erlebnisse schwerer als erhöhte Kriminalitätsrisiken. Die coolen Jungs würden vielleicht sagen "No risk, no fun".
Grüße
jekabemu324 Beiträge · seit 201827. Juli 2024 · #77
bisher lief bei uns alles problemlos in Nam, Bot und SA. was ich allerdings trotzdem immer mache - Opfergeldbeutel mit abgelaufenen Kreditkarten und etwa 100€ in Landeswährung - kein Uhr, Schmuck tragen - das reguläre Geld und die richtigen Kreditkarten auf zwei weitere Geldbeutel aufteilen und an unterschiedlichen Orten aufbewahren - meine Kameraausrüstung habe ich im Auto immer in der Kameratasche unter meinen Füßen. die liegt quasi im Fußraum des Fahrersitzes und ist daher quasi nicht sichtbar und für mich immer griffbereit - sonst keine weiteren Taschen außer für Snacks, Getränke im sichtbaren Innenraum - das Gepäck in der Canopy habe ich mit einem einfachen Seilschloss (Metallseil mit Bügelschloss) zusammengebunden und an dem Gestell für Ersatzrad, Kühlschrank oder Werkzeug angebunden. sollte also jemand die Taschen klauen wollen, muss er schon alle Taschen gleichzeitig tragen. hält es einen Räuber ab? im Zweifel vermutlich nicht, aber es gibt mir zumindest das Gefühl das ich es ihm möglichst schwer gemacht habe.
"Yesterday the Inspector General of Namibia, Lt. Gen Joseph Shikongo, spent 3 hours that too at 6pm, to discuss the issues around crime in tourism. He acknowledged and shared the same concern of giving it more priority. It was extremely fruitful to say the least. I will shortly post the content I talked about and next week or so we will have some official feedback from him. He is extremely approachable going forward, he said if instances like the Tsumeb roadblock happen again, we must just give him the cops name or the car number and he will personally investigate. They will work towards having more awareness for tourists to not pay fines in cash. He talked about the petty issues of tourists who are robbed, not being asked 100 bucks for a copy. Etc etc.
Thanks everyone for highlighting the issues and going forward also I'm happy to relay the issues to his team directly if that helps. Enjoy the weekend!"
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Liebe Einwohner von Swakopmund ... ... Die Zahl der Einbrüche hat in den letzten 30 Tagen drastisch zugenommen. Die Bewohner der Riverside Avenue waren am härtesten betroffen, da es in unmittelbarer Nähe zu mindestens fünf Einbruchsversuchen und einigen Einbruchsversuchen kam. Die anderen Wohngebiete, in denen es zu Einbrüchen kam, sind Mile 4, Ocean View, Atlantis und neuerdings auch Vineta. ...
... Die Tatverdächtigen kletterten über die Begrenzungsmauer und verschafften sich Zugang zur Garage. In der Garage fanden sie den Werkzeugkasten und entfernten mit Schraubenschlüsseln aus dem Werkzeugkasten die Einbruchstangen aus einem kleinen Fenster in der Spülküche. Nachdem die Einbruchsgitter entfernt worden waren, konnten sie an den Schlüssel an der Innenseite der Tür gelangen und die Tür aufschließen, um Zugang zur Wohnung zu erhalten. ...
LG Logi
Thema geschlossen
Dieses Thema ist geschlossen — neue Antworten sind nicht möglich.