lieber spät als nie!! Ich habe das Bild von Chris der die Blätter der Dollarbüsche ausdrückt gefunden
Gruss Wonni
Topobär5'479 Beiträge · seit 200919. Feb. 2013 · #182
Ich finde ja, die Trennungslinie verläuft weniger zwischen Campern und Lodge-Reisenden, als vielmehr zwischen Selbstfahrern und Gruppenreisenden. Die Gruppenreisenden sind meistens so auf ihre Gruppe und ihren Guide fixiert, dass sie keinerlei Kontakte nach außen wahrnehmen.
franzicke2'085 Beiträge · seit 201219. Feb. 2013 · #183
Hey Amos, es ist einfach mal wieder ein großes Vergnügen mit euch zu reisen - auf Strecken, die wir selbst in letzten Jahr unterwegs waren und auf Wegen, die für uns Neuland sind. Sehr inspirierende Perspektive - nicht nur aus OppossumSicht! Grüße Franzicke
Wir hatten übrigens einen tollen Mix aus Campsite und Lodgen - und hatten in beiden Fällen super-interessante Gespräche ...
Max PowerThemenstarter570 Beiträge · seit 201122. Feb. 2013 · #184
danke für das viele Lob.
Schon witzig wie das jeder anders sieht. Mit den Menschenkontakten. Wenn ich mit jemandem am Camp Kontakt hatte, dann entweder zu den Guides im Waschhaus oder zu anderen Campern.
Und alle fahren irgendwann den selben Weg und ähnliche Stationen in Namibia. Auch wenn man sich mühe gibt, landet man immer wieder an selben Orten denke ich mir.
Max PowerThemenstarter570 Beiträge · seit 201122. Feb. 2013 · #185
Da hab ich doch heute Nacht ein tolles Gespräch mit nem Guide gehabt 😉 Wir haben zusammen gespült. Er die großen Töpfe seiner Crew – ich meine kleinen 😉 Das ist ungefähr der 5te Guide der mir sagt, dass er Touristen für komische Leute hält. Ich habe leider bis jetzt noch niemand sagen hören: Ich freue mich den Gästen unser Land zeigen zu können. Das ist der schönste Job den ich mir vorstellen kann. In dem Fall hat er mich gefragt was wir so gemacht haben und wo wir waren…. Beim erzählen haben wir festgestellt, dass das Ngepi Camp (vorm Mahango NP) unser beider Lieblingsplatz ist. Er hat uns gratuliert, dass wir hier 3 Nächte waren 😉. War danach ein sehr herzliches Gespräch und ich habe viel Erfahren was er so Tag ein Tag aus macht. Und dann beginnt er zu erzählen, wie er in 22 Tagen von Kapstadt über Namibia nach Vic-Falls fährt. Und dann 22 Tage zurück 😉 Er denkt sich – die Spinnen doch die Touris. In 22 diese Route – und er frägt mich „Wer bucht sowas“ 😉 KEINE AHNUNG denke ich mir schmunzelnd. Aber wie es scheint ist sein Bus immer voll – es muss also für viele der Traumurlaub sein. Und nur weil es mir nicht zusagen würde muss es ja nicht schlecht sein. Ein bisschen würde mich aber schon interessieren wie eine solche Reise ist. Da ist man doch nur im Bus…. Nie irgendwo richtig….Wir haben für Sossusvlei - Vic-Falls 30 Tage gebraucht und damit fast das gleiche gemacht wie die auf dem Programm haben (zumindest von den Stationen – wir waren sicher zwischendrin länger dort und haben ein bis zwei Extras gemacht). Die machen das aber in unter 10 Tagen Ich genieße solche Gespräche. Hier hatten wir auch den Tipp bekommen im Dunkeln loszufahren morgen früh. Das Tor geht wohl früh auf. Sehr früh. Sehr, sehr früh…..Das Braien ist eh ungemütlich bei dem Sturm, also früh ins Bett.
Nun ist es aber früh… so früh sind wir noch nie aufgestanden. Es ist offiziell noch STOCK Dunkel. Ich wusste ja, dass das Tor früher aufmacht als ansteht. Und so wollen wir uns weit vor offizieller Toröffnung einreihen. Ich machte mich auf das Rennen meines Lebens gefasst. Ich—3 Trucks mit Touristen- ein ambitionierter Bus – 5 Kleinwagen und 20 Hilluxe. Wir mit der Startnummer 1 und in der Führung….!!!!!!!!! Und Schande…. Da war schon wieder alles auf. Oder immer noch von gestern Abend? Wir waren alleine am Start 😉 Mir schwant also übles und wir brausen los. Und ganz ehrlich. Ich hatte keine Ahnung zu welcher Düne wir fahren sollten. Zur ersten? Oder ganz zur Letzten? Kommen wir da noch zu einer sinnvollen Zeit an? Wir haben uns für das echte und hinterste Sossusvlei entschieden. Ich weiß nicht ob das gut war – so sahs bei Ankunft aus Bild 463 – wenige Meter neben unserem Parkplatz – die Sonne kommt raus – wunderbar. Es ist wunderschön – ich hoffe nur wir haben nicht alles falsch gemacht und woanders ist es noch schöner. Also ab auf die nächste Düne – die direkt beim Vlei. Das beste: WIR SIND ALLEINE!!! So schaut der Weg vor uns aus!
UNBERÜHRT So hinter uns
Vertrampelt. Ich hätte nicht gedacht, dass der Frühsport so anstrengend wird. Jedes Sandkorn auf den Bilden haben wir mit eigenen Füßen bewegt. Ich hätte auch nicht gedacht, dass der zweite es soooo viel leichter hat. Aber vorauslaufen ist hier wirklich viel anstrengender. Aber es lohnt sich. Das ist die Aussicht von oben.
Ohhh das Vlei hat Wasser. Steht nicht im Reiseführer, dass das nur alle 10 Jahre vorkommt? Sind wir aber Glückspilze.
Ja sogar Zaungäste. Schon schön wer so alles hier ist. Immer noch ganz offiziell WIR und sonst niemand (ausser den Antilopen)
Aber wie ich auf dem Bild sehe nähern sich 3 Autos. Im Folgenden laufen die eh woanders hin:
Die laufen ernsthaft da hoch. Na dann viel Spaß. Mir langt unsere Düne. Die hat sich wie 200 höhen Meter angefühlt. Und sonst ist ja noch Menschenleer hier
Max PowerThemenstarter570 Beiträge · seit 201122. Feb. 2013 · #186
Wir sitzen so 2 Stunden. Mir kam es deutlich kürzer und länger vor. Aber die Kamera sagt: 2 Stunden liegen zwischen den Bildern. Zwischendrin hat man sehr viel Zeit zum Nachdenken, Quatschen und Blödsinn machen. Und Jungs im größten Sandkasten der Welt – alleine und unbeaufsichtigt. Ja wir haben Blödsinn gemacht 😉 Hier meine Lieblingsfotos:
Ich war so voller Sand, nachdem ich das 100-mal gemacht hatte 😉 Aber es hat sich gelohnt. Die Fotos sind schon klasse – aber aus der eigenen Perspektive war das einfach nur WOW. Irgendwann sind wir dann die Düne runtergelangt. Wir hatten doch langsam Hunger
Das sollte spektakulär aussehen. Funktioniert aber nur, wenn man die Kamera beim Fotografieren so hält, dass die Düne schräg aussieht. Sie war steil. Aber durch das drehen schauts so aus als ob ich im fast ebenen hüpfe 😉 Peinlich
Max PowerThemenstarter570 Beiträge · seit 201122. Feb. 2013 · #187
Unten am Vlei war es dann echt Kalt. Dafür gab es viele Blumen und Echsen.
Und auch die schon oft beschriebenen Kornkreise
Und!!! Endlich Frühstück
Ihr seht schon – unser Frühstück ist auch am letzten Tag noch ausführlich. Marmelade, Käse, Camembert, Nutella, Säfte, Tee…. Man bekommt hier wirklich alles. Und frisch geröstetes Brot. Auch wenn ich es dekadent finde jedes Mal ein Feuer an zu machen nur um mir ein Toastbrot zu machen. Und man sieht auch nochmal unsere ausgeklappte Küche. Das System ist sehr, sehr durchdacht und schlau. Aber es ist sooo lecker. Im Grill 2 Scheiben Toast mit Schokolade zu füllen und diese über das Feuer zu halten. LECKER.
doschae199 Beiträge · seit 201123. Feb. 2013 · #188
ich finde die "sandbilder" einfach geil.....danke für
Max PowerThemenstarter570 Beiträge · seit 201123. Feb. 2013 · #189
Schön, dass euch Sand gefällt 😉 Ich habe noch ein bisschen was davon.
Da hier soooo oft gefragt wurde, wie tief ist der Sand so auf den letzten 4 km habe ich ihn mal mitgebracht. So tief ist er. Also eigentlich nicht tief. Eine sehr lustige Strecke auf der man mal Spaß haben kann und das auch noch ungefährlich. Ein Highlight lag noch auf dem Weg – die italienische Gruppe die zwar einen Toyota hatte aber leider einen Corolla. Sie haben es auf dieser Strecke immerhin gute 500 Meter geschafft bis sie stecken blieben. Ein wunderbarer Anblick wie er Ärger von Ihr bekommt für die beknackte Idee. Aber der Traktor war schon auf dem Weg. Das Ziel für die Mittagshitze hieß: Hidden Vlei. Und ich kann euch sagen – das ist gut versteckt. Wir haben lange gesucht. Der Parkplatz ist ja noch leicht. Aber dann geht die Suche los. Wir sind irgendwann auf eine Düne raum um zu sehen was so um uns los ist
Aber leider kein Vlei. Hinter der nächsten Düne war das hier
Soll das das Hidden Vlei sein??? Mäßiges Vlei. Zwar ein Vlei – aber das berühmte Hidden Vlei muss doch toller sein. Ich bin aber froh, dass wir so wirr durch die Dünen getapft sind. Hier passierte nämlich das Drama des Tages
Wir haben eine Dancing White Lady dabei beobachtet, wie sie sich von einer Wespe hat jagen und töten lassen. Danach wurde sie vergraben. Und zwar in einem atemberaubenden Tempo. Dieses kleine Insekt kann in Windeseile Sand verschieben. Und ich muss gestehen – mein Forschungsdrang war groß. Eigentlich weiß ich, dass ich im Naturschutzgebiet bin und nichts machen sollte. Aber ich habe die Spinne wieder ausgegraben. Und zack hat die Wespe von neuem begonnen die Spinne zu vergraben. Und dann hab ich sie nochmal ans Tageslicht geholt. Darauf ist das Insekt aber nicht reingefallen und hat uns angefallen. Daraufhin hab ich die Spinne eigenhändig vergraben. Das buddeln der Wespe war aber so faszinierend!!! Wir haben sehr stümperhaft ein bisschen gefilmt. Nicht toll, nicht gut. Wir hatten ja nur die kleine Digicam hier, aber man sieht was die Wespe macht.
Max PowerThemenstarter570 Beiträge · seit 201123. Feb. 2013 · #190
Irgendwann sind wir weiter und haben noch mehr Leben getroffen. Eidechsen ohne Ende. Wo man hinlief lief irgendwas weg.
Und wunderbare Pflanzen
Und irgendwann standen wir dann tatsächlich im Hidden Vlei
Das Dead Vlei hat mir aber besser gefallen. Aber hier ist auch tagsüber niemand. Im Dead Vlei muss man ja bis abends warten um alleine zu sein. Hier hat man das auch tagsüber.
Sogar ein Nest ist in dem Baum versteckt. Wer auch immer hier nistet ist ein harter Hund, so viel steht fest. Und dann kommt ein Moment den ich irgendwie befürchtet habe. Wir müssen. Es ist kurz nach 12°° und unser Flieger fliegt morgen. Also ein guter Zeitpunkt um endlich… endlich… leider den Rückweg anzutreten.
Und so verlassen wir Sossusvlei auf dem Weg zum Lake Oanob zu fahren. Leider…..
Max PowerThemenstarter570 Beiträge · seit 201123. Feb. 2013 · #191
Uns bleiben noch c.a. 24 Stunden Namibia. Hab ich schon erwähnt, dass ich mich auf zu Hause freue. Ganz am Anfang schrieb ich mal „schön wieder zu Hause zu sein“. Ich meine es ernst. Namibia war ein super Urlaub. ABER. Das ewige Autofahren und im Auto sein und sich Eingesperrt fühlen…. Ich bin froh, dass es nun bald zu Ende ist. Einzeln war jeder Tag toll. Wirklich! ABER in der Summe ist man immer in der Nähe des Autos oder darin. Tagsüber zumindest. Nachts ist man in einem Camp oder Übernachtet so irgendwo, auch beim Auto logischerweise. Und auch dann kann man sich eigentlich nicht frei bewegen. Wer verlässt schon groß das Camp und macht einen riesigen Spaziergang. Wir haben es zum Ende hin versucht. Ein Abendspaziergang in Swakopmund ist noch ganz nett (aber auch schon unheimlich an einzelnen Straßen). In Windhoek sehr unheimlich. Und in Rundu oder Katima oder Divundu wären wir nicht auf den Gedanken gekommen einfach so nachts durch die Straßen zu laufen. Also immer auf dem Campground. Ich hoffe ihr versteht es nicht falsch, aber wir fühlten uns beide nach 5 Wochen sehr unfrei. Und das lustigste daran. Wir konnten überall hin. Eigentlich die totale Freiheit. Ein Allrad unter dem Arsch und viel Zeit. Aber doch immer eingeengt.
Jetzt, im Nachhinein erinnre ich mich fast ausschließlich an die tollen Sachen. Aber am Ende der Reise war das mein Gefühl. Jetzt brennt der Afrika-Virus (und meine Freundin will als nächstes nach Neuseeland… bah ;-))
Nun aber erstmal zu den letzten 24 Stunden. Wir haben uns auf den Weg gemacht. Und wie immer hatten wir viel Zeit. Also nicht die olle Straße über Marienthal. Sondern über die C19 Solitaire und dann die C24 über Klein Aub. Und Klein Aub hält, was der Name verspricht 😉 Das ist eine Wunderbare Landschaft!!!
Und vor Solitaire ein Schild.
Ich muss zugeben. Ich habe erst zu Hause kapiert wie es zu verstehen ist. Da unten hab ich mich noch gefragt. Warum sollte das arme Erdmänchen schnell tot sein??? Aber im Zusammenhang mit den Bildern viel der Groschen. 6 Monate später….
Gibt es einen Reiseführer ohne diese Bilder? Bevor ich es vergesse. Ich wollte noch Werbung machen. Hier wird immer von dem Apfelkuchen geschwärmt. Der Schokokuchen ist mindestens genauso lecker! Eigentlich haben wir den Umweg nur für ein Brot gemacht. Aber ein Kuchen geht fast immer. Danach geht die Fahrt durch 150 km wilde Täler und Schluchten und Wasserfurten und….
So viele Webernestervögel wie man nur haben möchte. Meist sogar bewohnt. Die Strecke lohnt sich wirklich. Nur nach 4-5 Stunden Fahrt fault einem da Sitzfleisch. Die Strecke ist nämlich zwar schön und wild und spannend, aber auch Zeit fressend. Wir waren am Lake Oanob dann wirklich froh da zu sein.
Das ist übrigends Bild 500…. Nochmals Entschuldigung, dass ich zu viele Bilder verwendet habe. Mein Fehler 😉 Und Bild 500 ist erst heute Abend. Der Sonnenuntergang beim letzten Abend-Mal war spektakulär. Ein schöner Rastplatz.
Max PowerThemenstarter570 Beiträge · seit 201108. März 2013 · #192
Juhuuu Mozilla klappt wieder, danke!!! P.s. das über dem Post hier ist auch neu 😉
So siehts bei Sonne aus.
Viele Stellplätze mit ein bisschen Privatsphäre, häufig am See. Also perfekt. Trotz Wochenende war wenig los. Obwohl, es hat mich schon beeindruckt. Da waren c.a. 10 Familien aus Windhoek die selbst jetzt im September extra über das Wochenende mit ihrem Boot/Jet-Ski hier runter fahren um auf dem See auf und ab zu fahren. Mehr kann man hier ja auch nicht. Und ganz ehrlich. Wer kauft sich im Wüstenland Namibia einen Jet-Ski????? Jedem das seine. Was mich auch nicht stört. Ich bin ja beschäftigt eine Tiersichtigungs-Lücke zu schließen die es im Urlaub noch gab. Wir haben noch keine Pelikane gesehen: Und bähhhhm da sind sie MEGA Pelikane. Der halbe See war voll damit
Leider auch viele Gänse. Leider? Die ganz hat mich beim Frühstück ganz schön überrascht und deutlich gemacht, dass mein Frühstück nun ihres ist. Ich wurde quasi von einer Gans gemobbt. Gemeine Gans. Gott sei Dank haben sich die Winhoeker Nachts zum Schlafen gelegt und keine Party veranstaltet. So können wir den nächsten Morgen genießen. Und die Koffer Packen und alles Grundsäubern. Unser Camper schaut quasi aus als ob wir nun starten würden, nur das wir enden. Schade ;-( Wir haben noch ein paar Stunden und wandern um die Staumauer
Und dann…. Unser letztes Namibiabild
Mein neues Lieblingsgetränk. Schweppes, warum bist du so gemein und verkaufst das hier nicht!!!
So.. der Rest im Telegrammstil Winhoek fahren. Auto abgeben. Alles gut. Kein Problem. Viel zu früh da gewesen. Aber macht nichts. Alle Reste zu verschenken war wieder so ein Thema. Insgesamt hatten wir 3 Tüten mit „Geschenken“. Die mussten auf den letzten 100 km raus. Ich komme mir heute noch schlecht vor wie wir die letzten 100 km auf der B1 Ausschau gehalten haben nach Bedürftigen. Und dann die Entscheidung: Ist die/der so richtig bedürftig? Komm wir warten noch. Irgendwann hat eine nette Frau die mit ihrem Kind auf eine Mitfahrgelegenheit an der Seitenstraße gewartet hat den Zuschlag bekommen und damit unsere Frühstückstüte. Das ganze Klopapier, Nicht-Essenszeug ging an den netten Tankwart, der uns im Gegenzug mit viel Persönlichem und einem langen Gespräch belohnt hatte. So nun ist Schluss… ab nach Hause.
Wobei meine noch eine Geschichte über die wir heute noch lachen. Am Flughafen (wir hatten noch 3 Stunden übrig, wir sind ja vorsichtige Deutsche). Am Flughafen gönnen wir uns noch ein paar Lemon Dry. Und dann ergibt das Geld zählen, dass wir uns noch ein paar Pommes und den Vegetarischen Burgen leisten können. Unsere erste Vegetarische Mahlzeit die wir so in Namibia gesehen haben! Ihr erinnert euch doch. Meine Freundin ist Vegetarierin. Die Bedienung nahm freundlich die Bestellung entgegen und ging in die Küche. Brachte die Lemon Dry und fragte nochmal was wir essen wollten. Wir widerholten und sie schrieb den Vegetarischen Burger auf. Kam irgendwann mit den Pommes wieder und vergewisserte sich nochmals nach dem Burger. Wir bejahten und fragten nach einer gewissen Zeit nochmals eine andere Bedienung, wie es mit unserem Burger aussieht. Sie verschwand und nach geraumer Zeit kam sie zurück und behauptete: Es gibt keinen vegetarischen Burger!!!! Genial hmmm? Wir dummen Deutschen natürlich… unsere reaktion, neben Lachen war logisch: Wir zeigten ihr den Burger auf der Karte. Da war sie dran mit lachen und sagt nur „we love our meat“. Und damit war alles klar 😉 Für uns heute keinen Burger ihr Scherzkeckse.
So in dem Sinne danke ich euch allen fürs lesen, wenn noch was fehlt oder ihr was wissen wollt immer raus damit!!!
Nochmals ein großes Dankeschön für deinen umfangreichen und interessanten Reisebericht. Wir können euer Empfinden sehr gut nachvollziehen, dass man sich nicht so frei fühlt, - das ist einer der Wermuthstropfen dort, beim Reisen. Wir haben es nirgends in Schwarzafrika anders erlebt. Man geht (abends) nur dann los, wenn es "ausgetretene Touristenpfade" sind oder wenn man sich gut auskennt - für das Zweite aber, sind Urlaubsreisen zu kurz.
Die Beobachtung der Wespe ist schon genial, - es ist einfach phänomenal, wie diese kleinen hirnlosen Viecher „wissen“ an welcher Seite sie buddeln müssen, damit sie die Schwerkraft nutzen, um das Opfer zu verbuddeln! Tolles Erlebnis!
Alles Gute für weitere Reisen Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
KarstenB2'396 Beiträge · seit 201108. März 2013 · #194
Hallo Amos,
vielen Dank, dass Du mich mitgenommen hast. Es war eine tolle Reise, die Du uns durch Deine Schilderung und die Fotos hautnah hast miterleben lassen.
Stephan M425 Beiträge · seit 200724. Juni 2013 · #195
Hallo,
ich habe deinen tollen Reisebericht erst jetzt in den Tiefen des Forums entdeckt und wollte einfach nur Danke sagen! Toller Schreibstil und schöne Bilder.
PEPetz081577 Beiträge · seit 201011. Juli 2013 · #197
Vielen Dank für diesen amüsanten Reisebericht. Ich freue mich schon riesig auf unsere Tour in 4 Wochen (Etosha-Caprivi-Waterberg). Wir waren 2011 mit dem AHA Canopi unterweg und ebenso begeistert. Wir haben ihn wieder gebucht, obwohl er ja in der Hauptsaison ziemlich teuer ist. Unsere Küche klemmte auch nach kurzer Zeit. Eine Schraube hatte sich gelöst, nachdem wir sie nach einiger Fummelei wieder eingeschraubt hatten, ließ sie sich leicht wieder rein und rausfahren. Zum Thema Armut: Nur weil die Menschen nicht den Komfort haben, den wir gewöhnt sind, sind sie nicht unglücklicher. Dort schaut man hauptsächlich in glückliche Gesichter und hier ziehen die meisten ein langes Gesicht. Wir sind doch nie zufrieden mit dem was wir haben der Fernseher muß immer größer werden, das Auto immer schneller etc. Wir hatten gerade 3 Wochen Besuch aus Katurura (Besuchsprogramm von der Rheinischen Landeskirche) und hatten interessante Gespräche. Lieben Gruß Petra
PEPetz081577 Beiträge · seit 201011. Juli 2013 · #198
Hallo noch mal,
ich hätte gerne gewusst, wo ich die Checkliste für die Mietwagenübername finde. Dank im voraus!
Petra
R2r2d2126 Beiträge · seit 200911. Juli 2013 · #199