Topobär5'479 Beiträge · seit 200918. Juli 2012 · #41Keiner der Selbstfahrer, die in letzter Zeit in Tansania unterwegs waren musste den Eintritt in die Nationalparks vorreservieren. Auch auf der TANAPA-Homepage steht davon nichts. Die Vorreservierung betrifft lediglich die special campsites. Ob man die unbedingt nutzen will, muss jeder für sich wissen. Ich nutze sie jedenfalls nicht.
BEbeateThemenstarter1'450 Beiträge · seit 200618. Juli 2012 · #42Hallo Topobär,
da bin ich aber wirklich froh, denn sonst müsste man ja jeden einzelnen Tag vorher planen, und das ist ja wirklich nicht so toll.
Ich habe mich bei meinem Kommentar auf die Post von "Ursula" von gestern im thread "Selbstfahrer-Reise im Oktober 2012" bezogen.
Zitat Ursula:
Abgesehen davon, dass im Oktober im Ndutu wenig los ist und du extra dafür ein Permit brauchst
sowie Zitat Ursula:
Außerdem mußt du im VORHINEIN die Parkfees zahlen.
Diese beiden Aussagen waren auch für mich neu. Nachdem aber niemand widersprochen hat, habe ich es als wahr angenommen 😄
Gruss Beate
URUrsula126 Beiträge · seit 200618. Juli 2012 · #43Hallo,
Ich schrieb von den jeweiligen Park-Gebühren, die im Voraus zu berappen sind.
Ich will ja nicht besserwisserisch scheinen, aber ab Februar mußten diese bezahlt werden. Ich war zwar kein Selbstfahrer, aber als Privat-Safari Tourist unterwegs
und ich kann mir nicht vorstellen, dass Beiträge, die pro person gelten, Selbstfahrer/Camper nicht bezahlen müßten. Kann es sein, dass Die"letzte Zeit..."
die du ansprichst, noch 2011 war?
Ich war mit einem SEHR guten und seriösen Unternehmen unterwegs; die haben ihre Infos aus 1. Hand und verlassen sich nicht auf homepages...
Gruß Ursula
BEbeateThemenstarter1'450 Beiträge · seit 200618. Juli 2012 · #44Hallo Ursula,
vielleicht habt ja Ihr beide, also Du un Topobär nur aneinander vorbeigeredet und ich als Dritte habe Euch beide falsch verstanden.
Es ist schon klar, dass man die Parkgebühre bezahlen muss, bevor man in den Park reinfährt. Aber ich dachte, das macht man am Eingangs-Gate und nicht schon "irgendwann" vorher? Denn ich weiss doch vorher gar nicht genau, wan welchem Tag ich in einem bestimmten Park sein werde. Man plant zwar schon, aber es künnte doch z.B. sein, dass es uns im Serengeti dann besser gefällt und wir noch einen Tag dranhängen und somit in den nächsten Park dann erst später kommen.
Geht sowas dann nicht??
Gruss Beate
Topobär5'479 Beiträge · seit 200918. Juli 2012 · #45Der Eintritt wird am Gate im voraus für die geplante Aufenthaltsdauer gezahlt.
Es gibt auch die Variante, dass der Eintritt im voraus auf einer Bank eingezahlt wird. Dies ist aber in erster Linie für die Safariunternehmen gedacht, damit die den Fahrern nicht soviel Bargeld mitgeben müssen. Vermutlich war dies auch bei Ursulas Tour so der Fall.
Vielleicht kann ja auch noch ein Selbstfahrer aus 2012 ein Statement dazu geben.
@Ursula: Im übrigen haben wir unseren Mietwagen ebenfalls bei diesem SEHR guten und seriösen Unternehmen angemietet und ich gehe davon aus, dass man uns auf solch eine neue Regelung aufmerksam gemacht hätte.
BEbeateThemenstarter1'450 Beiträge · seit 200618. Juli 2012 · #46Danke Topobär. Ich dachte schon fast, dass das nur ein Missverständnis war.
Jetzt bleibt nur noch meine Frage offen, welche Karten man aufs GPS nehmen sollte. Gibts da besonders gute?
Beate
Topobär5'479 Beiträge · seit 200918. Juli 2012 · #47Ich war bislang immer ohne GPS unterwegs. Für die Überlandfahrten reicht eine in Deutschland erhältliche Karte. Für die Nationalparks gab es meistens recht brauchbare Karten bei den Gates.
Erika2'338 Beiträge · seit 200718. Juli 2012 · #48Liebe Beate
Halte dich an die Beiträge der Selbstfahrer! Alles andere ist verwirrend. Ich lese immer wieder die Updates von Bradt und Loose und bisher war keine Rede davon, dass man die Parkgebühren plötzlich im Voraus bezahlen muss. Sie sind für euch am Gate zu entrichten und zwar bevorzugt mit VISA .
Als Karte für dem GPS hatten wir tracks4africa, war bestens.
@Ursula: Du warst ja geführt unterwegs und hast deshalb eigentlich nicht wirklich eine Ahnung, wie das Ganze für Selbstfahrer abläuft. Auch dein Safariunternehmer war diesbezüglich wohl kaum ausreichend informiert, es kann ja sein, dass derselbe wirklich im Voraus bezahlt, um dem Guide den Zahlungsvorgang am Gate zu ersparen (habe gerade gesehen, dass das auch die Meinunng von Topobär ist 😄 ).
Erika
BEbeateThemenstarter1'450 Beiträge · seit 200618. Juli 2012 · #49@ topobär:
Ok, dann schaffen wir das auch ohne GPS. Mitnehmen tun wirs aber trotzdem.
Schade, dass Du erst nach uns fährst. So müssen wohl wir die Strecke vom Lake Natron zum KLeins Gate ausprobieren. Ich hätte da gerne Dir den Vortritt gelassen😄
Gruss Beate
BEbeateThemenstarter1'450 Beiträge · seit 200618. Juli 2012 · #50Hallo,
nocheinmal die Frage an "Diana":
warum ist man am Lake Natron 300 Dollar los??
Beate
Topobär5'479 Beiträge · seit 200918. Juli 2012 · #51beate schrieb:@ topobär:
Ok, dann schaffen wir das auch ohne GPS. Mitnehmen tun wirs aber trotzdem.
Schade, dass Du erst nach uns fährst. So müssen wohl wir die Strecke vom Lake Natron zum KLeins Gate ausprobieren. Ich hätte da gerne Dir den Vortritt gelassen😄
Gruss Beate
Ich hoffe, Du berichtest dann mal von Eurern Erfahrungen mit der Strecke.
URUrsula126 Beiträge · seit 200618. Juli 2012 · #52Hallo miteinander,
übrigens meinte ich natürlich nur NCA und Serengeti, die anderen Parks nicht.
Jedenfalls aber ersieht man daraus, dass diese überbordende Bürokratie wirklich nur der Verwirrung dient und meistens dann doch irgednwann alles irgendwie geht.
@Erika
das stimmt schon, dass man als "Geführter" nicht jeden möglichen Ärger mitzukriegen braucht. Ist ja auch deshalb ein Vorteil. Heuer haben wir das aber sehr genau mitbekommen.
Es ist ja jetzt wenigstens klar, dass man im Vorhinein, also beim Hineinfahren zahlen muß( oder soll), also eine Zeitvorgabe hat.Dass dies über eine Karte sein m uß(soll) könnte tatsächlich nur für Gruppen gelten.
@Topobär
Bei 3 gleichen threads wirds schon schwierig die nicht durcheinander zu bringen. In einem davon jedenfalls schrieb ich ja, dass es diesen Permit Zwang mit Karte usw erst seit 2012 gibt - für Gruppen und Selbstfahrer (oder nicht)gleichermaßen verwirrend.
Gut möglich, dass mittlerweile alles wieder ganz anders ist.
Deshalb schrieb ich auch, dass man unbedingt die neuesten Erkenntnisse einholen soll.
Gruß Ursula
picco6'369 Beiträge · seit 201118. Juli 2012 · #53Hoi zämä
beate schrieb:So müssen wohl wir die Strecke vom Lake Natron zum KLeins Gate ausprobieren.
Topobär schrieb:Ich hoffe, Du berichtest dann mal von Eurern Erfahrungen mit der Strecke.
Ich hoffe doch Ihr beide werdet berichten, denn Ende Januar gehen wir nach Tansania und dann werden wir wohl die Strecke vom Lake Natron zum Klein's Gate auch fahren...
BEbeateThemenstarter1'450 Beiträge · seit 200618. Juli 2012 · #54Also ich verspreche hier mal, dass ich davon berichten werde.
Aber nur, wenn Ihr mir meine übrigen Fragen beantwortet 😄
Beate
christina235 Beiträge · seit 200918. Juli 2012 · #55einen wunderschönen guten Abend
Stand Mäerz 2012
Die Regelung prepaidcard (für Touroperator) bzw. via Banküberweisung(Individualtouristen) bestand nur für die NCA. Die gehört nämlich nicht zur tansanischen Nationalparkbehörde TANAPA und hat auch ein anderes Büro. Aber trotzdem konnte man am Entrancegate des NCA, aber nur cash, die Eintrittsgebühren, die Campinggebühren für public campsites und sogar die crater fee bezahlen.Auch das Nachzahlen für längeres Bleiben war problemlos möglich. Wenn ihr sicher gehen wollt fragt doch nochmal kurz im NCA büro in Arusha nach. (gleich neben dem ethiopean airline büro). Die anderen NPs gehören zu Tanapa und da kann man alle fees (außer special campsites) am gate mit Kreditkarte bezahlen, Ausnahme Mkomazi, nur cash.
Die 300$ Gebühren für den Natronsee beziehen sich wohl auf die mitllerweile 2 roadblocks von Massais, wo man am weiterfahren gehindert wird wenn man keine "development fee" bezahlt. Steht glaube ich, auch im reise know how und auf der 4x4comunity website
schönen Abend noch Christina
BEbeateThemenstarter1'450 Beiträge · seit 200618. Juli 2012 · #56Hallo Christina,
danke für Deine Auskunft.
Ich habe jetzt irgendwo gelesen, dass als KK VISA bevorzugt wird. Meinst Du, dass man am Park-Gate auch mit Mastercard bezahlen kann?
Wg. Lake Natron: es stimmt, im "Reise know how" stehen diese Roadblocks drin. Aber da steht nur, dass es 15 $ kostet. Also selbst bei 2 Roadblocks wären wir noch nicht bei 300 $??
Aber vielleicht meldet sich "Diana" ja nocheinmal und klärt uns auf. Ansonsten muss ich ihr wohl eine PN schicken.
Gruss Beate
Erika2'338 Beiträge · seit 200719. Juli 2012 · #57Hallo zusammen
Ich habe nun im Reisebericht unserer Freunde gestöbert, welche im Oktober 2010 mit ihrem MAN zum Lake Natron gefahren sind. Sie haben 3 Barrieren angetroffen. In Engaruka waren die ersten 10 U$ pro Person fällig, und am Fusse des Ol Doinyo Lengai die zweiten 10 U$ pro Person. Dann, an der dritten Barriere, im Ort Engare Sero am Lake Natron wollte man pro Person 15 U$ plus 150 U$ für das Fahrzeug. Das war ihnen entschieden zuviel weshalb sie entnervt umgedreht sind.
Wollten eigentlich ca. im Februar 2013 auch in diese Gegend fahren, aber bei diesen Preisen müssen wir uns das nochmals überlegen. War eigentlich schon mal jemand von euch am Lake Eyasi?
Grüessli
Erika
BEbeateThemenstarter1'450 Beiträge · seit 200619. Juli 2012 · #58Hallo Erika,
das ist ja ein starkes Stück 😠
Also 10 $ oder auch 15, das geht ja noch. Man unterstützt dann halt die Korruption.
Aber 150 Dollar!?!
Beate
Topobär5'479 Beiträge · seit 200919. Juli 2012 · #59In den Nationalparks zahlst Du für einen MAN auch 300US$, d.h. deutlich mehr als für einen Geländewagen. Hier werden also vielleicht Äpfel mit Birnen verglichen.
Erika2'338 Beiträge · seit 200719. Juli 2012 · #60Hallo Topobär, du schriebst:
In den Nationalparks zahlst Du für einen MAN auch 300US$, d.h. deutlich mehr als für einen Geländewagen. Hier werden also vielleicht Äpfel mit Birnen verglichen.
Deshalb erwähnte ich ja ausdrücklich, dass es ein MAN war. Angaben über ein „normales“ Fahrzeug hab ich leider nicht. Es wäre interessant zu erfahren, mit welchem Fahrzeugtyp Diana unterwegs war.
Erika