engelstrompeteThemenstarter4'451 Beiträge · seit 200821. Mai 2011 · #41
Montag, den 11.04.2011 Irgendwie war es sehr kalt und wir verzichteten auf die Dusche, die Dank des salzigen Wassers eh nicht so prickelnd war. Unser Chefkoch gab sich sehr viel Mühe mit unserem Omelett und das Frühstück war wieder reichlich. Dann redeten wir noch ein wenig mit Jaco, erledigten die restlichen Zahlungen und fuhren in Richtung KASANE. Auf dem Weg von der Lodge zur A33 trafen wir noch Ben mit seinen 3 „Hotdogs“, von dem wir uns dann auch noch herzlich verabschieden konnten. Nicht ohne zu erwähnen, dass dieser Besuch bestimmt nicht der letzte auf dieser Lodge war. Heute war KASANE und dort die „Chobe Safari Lodge“ unser Ziel. In der Nacht hatten die Moskitos einen Narren an mir gefressen, gut dass ich meine Allergietabletten dabei hatte!
Die A33 war auf einer Länge von ca. 165 Km eine einzige Baustelle. Schneller als die vorgeschriebenen 60 manchmal auch nur 50 Km/h würde keiner mit seinem eigenen PKW fahren, da er sonst doch mit Schäden am Auto zu rechnen hätte. Pothols in jeder Dimension. Als wir uns dem „Elephant Footpath“ näherten, kreuzte plötzlich eine Gruppe Elefanten schnell den Weg, so als hätten sie die Gefahr gespürt, die von den schweren Baustellen-LKW’s ausging. Gut das wir Fahrerwechsel gemacht hatten, weil auch eine Gruppe Giraffen zu sehen war, die ich dann gleich mit meiner Videokamera festhielt. Unser GPS wollte uns dann auf einmal auf ein Gravelpad nach KASANE abbiegen lassen, ich protestierte und sagte, das wir geradeaus fahren sollten. Die Schilder mit „KASANE“ waren ja dauernd zu sehen. Weit vorne standen einige Autos am Straßenrand und wir fuhren langsam ran. Der Grund wurde sehr schnell deutlich, als wir die Polizistin mit der Radarpistole in der Hand sahen. Die Autos parkten dort also nicht unbedingt freiwillig. Glück gehabt! Wir waren noch so sehr mit dem Gesehenen beschäftigt, dass wir die Abfahrt nach KASANE verpassten und dann unvermittelt kurz vor der Sambische Grenze standen, wo wir ja nicht hin wollten. Da wir trotz des kleinen Umwegs reichlich früh in KASANE ankamen, beschlossen wir beim „Spar“ ein wenig einzukaufen und ich konnte meine Postsparcard zum ersten Mal in Botswana einsetzen. An den ATM war ich die Erste, sehr gut , weil dieser Automat erlaubte mir leider nur immer Pula 400.00 zu ziehen. Damit kommt man ja nicht weit. Ich wiederholte mein Vorgehen dann 4 x und es bildete sich hinter mir eine lange Schlange. Anscheinend störte das Keinen oder sie hatten Mitleid mit der blonden Touristin, die eben solange braucht. Alle lächelte zufrieden, wie ich dann endlich von Dannen zog und mich zur Spar begab. Auch hier wieder auffallend wie freundlich alle waren und es gab kein Gefühl von „Bedrohung“ . Danach ging es zur „Chobe Safari Lodge“. Nachdem wir ein wenig zu früh dort eintrafen (Einchecken erst ab 14:00 Uhr) sagte uns die freundliche Dame an der Rezeption, wir sollten schon mal zur „Aktivities“ gehen, um unsere Touren zu buchen. Wir hatten ja vor, diesmal die Victoriafälle uns anzuschauen. Also ging ich mal dort hin. Die Dame drückte mir gleich ein Zettel in der Hand , wo alle Aktivities draufstanden.
AKTIVITIES
Nachdem da auch eine Möglichkeit aufgezeigt war, dass man hinfliegen könne, ging ich zuerst zu Mike, um das zu diskutieren. Ich hatte sowieso nicht die richtige Lust, um diese Wasserfälle mir anzuschauen, weil ich schon einige für mich imposantere Wasserfälle auf diese Welt gesehen hatte. Meine Flugerfahrung über den Grand-Canyon hatte ich immer noch im Kopf, so dass ein erneuter Flug mit einem so kleinen Flugzeug für mich nicht in Frage kam. Also redete ich Mike ein, sich für den Flug für US$ 220.00 , wie es auf dem Zettel stand, zu entscheiden. Der Flug mit einer einzelnen Person war nach Rücksprache leider nicht möglich. Nachdem wir sowieso 4 Tage auf der Lodge waren, ging ich zurück und vereinbarte mit der Dame, dass, wenn sich noch eine Person dazu melden würde, uns Bescheid zu sagen. Sie ergänzte: „... ich werde dann die 220.00 US$ für Sie an der Rezeption tauschen ...“ HALLOOOO, wieso denn das, ich hatte ja extra US$ dabei! ! ! Dann kam Sie nochmals raus mit irgendwelchen Einreisegebühren und der eigentliche Flug über die Fälle!! Das war dann für mich zu viel, weil fast das Doppelte was auf dem Zettel stand letztendlich herauskam. Das war es uns ja nun doch nicht wert. Somit war der Besuch der Victoriafälle gestrichen und ein zusätzlicher Tag für den Chobe National Park gewonnen. Wir bezogen unser „Rondavelle 37“ das traumhaft am Wasser lag.
Die Gartenbewohner, ca. 50 Zebramangusten,
wovon eine ein Halsband mit Sender trug, ein Stall voller frecher Meerkatzen, die überall umherturnten,
Warzenschweine, die es sich nicht nehmen ließen nach einem Wasserrohrbruch den Rasen zur Suhle umzufunktionieren
Hier war dann mal Wäschewaschen angesagt. Mike kümmerte sich um den Chobe-NP und legte den Track für den morgigen Besuch fest. Housekeeping brachte noch Eis vorbei und so konnten wir unseren Sundowner ganz gemütlich auf unserer kleinen Terrasse genießen.
Am Abend sahen wir einen über 2m langen Nilwaran,
der bei der Annäherung durch Mike blitzschnell ins Wasser flüchtete.
Es entstanden schon einige schöne Bilder und natürlich auch Filme. Um 18.30 Uhr war Dinner angesagt. Es ist eine sehr große Lodge , dennoch hat man das Gefühl sehr persönlich betreut zu werden. Das Essen wurde in Buffetform gereicht, da war wirklich für Jeden etwas dabei. Das Fleisch wurde immer frisch zubereitet und zu den jeweiligen Speisen wurden Schiefertäfelchen gestellt. Somit konnte Jeder lesen, was er zu sich nahm. Eine, wie wir finden gute Sache insbesondere bei unbekannten Speisen. Auch der Service war zum großen Teil sehr professionell und sehr freundlich . Man kam so mit einigen Leute ins Gespräch und da entstand für uns die Idee, vielleicht ein Hummeldumm über Individualreisende zu schreiben.
Fortsetzung folgt:
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
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engelstrompeteThemenstarter4'451 Beiträge · seit 200821. Mai 2011 · #43
Hallo Fleur, Danke für die "Blumen" 😄 08.05.2011 bis zur "Etango Ranch" wo wir uns ja begegnet sind, sind tatsächlich noch einigen Fortsetzungen 😄 Lieben Gruß Cécile 🙂
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engelstrompeteThemenstarter4'451 Beiträge · seit 200822. Mai 2011 · #46
Fleur de Cap schrieb:Huiii,
dann komm ich ja auch in Deinem Reisebericht drin vor 😛
Ich freue mich...
Grüßle Fleur
Hi Fleur, tja, wenn wir nun ein Bild von Dir hätten 🙁 Vor lauter Reden , wurde das vergessen 😉
Lieben Gruß Cécile 🙂
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engelstrompeteThemenstarter4'451 Beiträge · seit 200822. Mai 2011 · #47
Dienstag, den 12.04.2011
Über Nacht hatten wir im Raum den „Quirl“ angelassen, mit dem Erfolg, das Mike es im Nacken hatte. Eine heiße Dusche und eine Tablette schaffte das Wehwehchen schnell weg. Weil heute ist der Chobe National Park geplant. Da kann man einen „Ausfall“ nicht gebrauchen. Nach einem tollem Frühstucksbuffet, machten wir uns auf zum Park. Dieses liegt nur ein paar Kilometer von der Chobe Safari Lodge entfernt. Einmal links, 2x rechts abbiegen, vorbei am „Kasane Airport“ erreichten wir nach ca. 5 Km das „Sedudu Gate“.
Chobe National Park
Bereits 2009 waren wir schon mal hier Die Mengen an Elefanten, Büffel, Flusspferde, Krokodile und zahlreiche anderen Tiere haben uns so beeindruckt , dass wir hier nochmal herkommen wollten. Nun war es so weit.
Ich trage uns ein, zahle für uns drei(wir 2 plus Auto) 290.00 Pula und dann konnte es los gehen. Außer 2-3 Safarifahrzeuge, die eher eine Art „Ferrari-Safari“ (sie rasen durch den Park ) machen, waren nur ganz wenige Selbstfahrer unterwegs. Wir nahmen uns die Zeit und hatten so die Chance viele Tiere zu sehen. Der Chobe war aufgrund des vielen Regens ganz schön über die Ufer getreten, deswegen war der Pad direkt am Fluss leider nicht zu befahren. Es gab aber immer wieder Möglichkeiten, um ans Wasser zu kommen. Da gibt es einen offizielle „Stretchpoint“
Stretch Point
Hier kann man aussteigen und am Fahrzeug sich die Beine vertreten. Mike entdeckte eine Schlange im Baum, die sich aber sofort zurückzog und nicht als „Chobe s next Topmodell“ sich präsentieren wollte. Im Wasser lag faul und regungslos ein noch nicht ganz ausgewachsenes Krokodil, um das sehr dicht, „Nimmersatte“ und
Löffler
auf Nahrungssuche unterwegs waren. Man musste befürchten, dass jeden Moment das Krokodil sich einen dieser Vögel zur Mahlzeit machen würde.
Krokodil
Hoch oben auf einer Baumspitze sitzt ein Schreiseeadler.
Schreiseeadler
Im Baum einen Wasserwaran.
Dazu kamen eine Reihe von speziellen Wasservögeln wie der
Glockenreiher
Mangrovenreiher
Kuhreiher
Witwenstelze
Graufischer etc. . Und immer wieder Elefanten
die nicht nur ihren Durst löschten, sondern auch ein Wasser- und Schlammbad nahmen.
Wir genossen den Anblick und erfreuten uns ungestört die Vielfalt dieser Tiere wahrnehmen zu können. Wir fuhren ein wenig weiter und trafen auf einige Giraffen, sie leckten am Boden den Sand auf, muss wohl damit zusammen hängen, dass sie irgendwelche Mineralien in sich aufnehmen wollten. Es sieht aber immer wieder kurios aus, wenn diese große Tiere breitbeinig ihre langen Hälse bis zum Boden herunter strecken. Ein einzelner Bulle
der sehr besonders schwarze Flecken hatte als seine Artgenossen, war uns aufgefallen. Auch hielt er sich besonders häufig im Schatten auf. Wir fuhren weiter durch den Park und sahen links wie rechts, Affen, Elefanten , Kudus, Impalas
Puku’s
sogar einige
Schildkröten
kreuzten unseren Weg. Nach einiger Zeit kehrten wir wieder an dem „Stretch Point“ zurück, Mike wollte mal schauen ob sich die Schlange oder der Waran noch mal sehen ließen. Wir waren wieder unterwegs zum Wasser, als einige Elefanten zum Fluss kamen. Sie fühlten sich nicht durch uns gestört, also blieben wir am Wasser stehen. Auf einmal wurden wir aufmerksam auf ein paar Jungbullen die sich kabbelten und sich leicht stritten. Wir schauten zu , ich hielt die Szene mit meiner Videokamera fest. Dann auf einmal „ entdeckten“ sie uns. Sie stürmten mit den Ohren wackelnd in unsere Richtung, nicht ohne entsprechende Geräusche von sich zu geben. Mike meinte, „wir laufen besser zum Auto“ Unser Sprint war bestimmt Olympia verdächtig. Sie ließen uns zufrieden und wir fuhren wieder mal weiter. Nach einiger Zeit sah ich wieder einige Giraffen, die ich fotografieren wollte. Ich suchte meine Kamera, hmmm… die war nicht mehr da! Die konnte ich nur bei meinem „Sprint“ vor den „5-beinigen Elefanten“ verloren haben. Also fuhren wir wieder zurück zum „Stretch Point“. Mike lief den kurzen Weg zum Wasser und tatsächlich , da lag sie, unversehrt. Was für ein Glück. Wir fuhren weiter und trafen auf eine große Gruppe Büffel mit Jungtieren.
Büffel
Senegalkiebitz
Grautoko
Rotkopfschwalbe
Schmalschwanz Paradieswitwe
Marabus
Was für eine Ausbeute schon am ersten Tag! Wir beschlossen für heute den Park zu verlassen. Aber nicht, bevor wir noch schnell am Chobe die Hippos angeschaut hatten. Leider waren die von der Landseite weniger gut zu sehen weil sie sich im Schilf aufhielten.
Hippos
Zurück in unserem Rondavelle, machten wir uns frisch und schauten bei unseren Sundowner unsere „Gartenfreunden“ (Zebramangusten, Meerkatzen und Warzenschweine) bei ihrem Treiben zu. Das Abendessen in Buffetform ließ keinen Wunsch offen. Mike probierte Impala, er war sehr zufrieden. Dieser Tag hatte alle unsere Erwartungen erfüllt. Fortsetzung folgt:
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Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
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2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
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Danke für diesen informativen und zugleich unterhaltsamen Bericht. Mich interessieren und begeistern Eure Vogelbeobachtungen und Bilder davon ganz besonders. Schöne Grüße Günter
piscator1'483 Beiträge · seit 200922. Mai 2011 · #49
Meine Güte, Cecile, das ist ja wie im Zoo. Das bedeutet, dass wir wohl nach 2012 (Süden) auch in den Zoo müssen.
LG Reinhard
engelstrompeteThemenstarter4'451 Beiträge · seit 200822. Mai 2011 · #50
Hallo Günter, hallo Reinhard,
Danke für euer Feedback. Wir möchten einfach gerne die Vielfalt der Tiere mit euch teilen. Freuen uns wenn ihr Spaß daran habt. Unser Motto ist "Afrika der Tiere wegen"
Lieben Gruß Cécile und Mike 🙂
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keine Kritik, sondern nur eine Frage, und zwar eine technische Frage:
wenn ich auf Eure Bilder klicke, dann öffnet sich ein größeres Bild, was natürlich schöner anzuschauen ist als das kleinere Bild. Wenn ich jetzt aber z.B. bei Champagner´s Reisebericht auf die Bilder klicke, dann öffnet sich das Bild genau so, aber noch etwas GRÖßER.
Liegt das an der Auflösung oder vielleicht an den verschiedenen "Hochladungs-Modalitäten"?
Würde mich interessieren, vielleich weiß das jemand.
Und bitte nicht falsch verstehen, die Bilder sind alle WUNDERBAR, aber je größer sie sind, desto besser.
engelstrompeteThemenstarter4'451 Beiträge · seit 200822. Mai 2011 · #52
Hallo Bayern schorsch, des Rätsels Lösung ist,das unsereBilder mit unserten Bildverkleinerer bearbeitet wurden.
Lieben Gruß Cécile
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engelstrompeteThemenstarter4'451 Beiträge · seit 200823. Mai 2011 · #54
Mittwoch, den 13.04.2011
Wir beschlossen bis hinter Ihaha zu fahren. Und was entdeckten wir da? Einen traumhaft schönen Silberadler.
Nachdem es an der Waterfront immer noch nicht möglich war zu fahren , nahmen wir die Route 16. Das war ein Pad ins Nirvana, nicht zum empfehlen. Nur durch den Busch und keine Tiere, ich malte mir aus, wenn wir hier einen Platten oder Steckenbleiben würden ! Wir erreichten wieder einen besseren Weg und auch da waren wieder viele Tiere. Wir sahen an unserem Stretchpoint wieder viele Elefanten mit ihre Jungtiere
die sich eine Stelle zum Schlammbaden ausgesucht hatten , sich dann mit Sand bewarfen und genüsslich trompetete. Bei unsere Weiterfahrt sahen wir dann Rapantilopen, die sind nicht oft zu sehen. Rapantilopen
Donnerstag, den 14.04.2011 Nachts sprangen wir mehrmals aus dem Bett und schauten raus ,weil wir das „Gegrunze“ von den Hippos ganz nah hörten, leider haben wir keines gesehen. Nur gehört wie es ins Wasser plumpste. Heute wollten wir noch einmal den Chobe National Park genießen. Leider führen die am Gate kein Buch, wo man ersehen kann, welche Tiere wo gesichtet wurden. Schon am Anfang unserer heutigen Tour haben wir viele Vogelarten gesehen, sogar wieder ein Silberadler zeigte sich von seiner schönen Seite. Auch der Schreiseeadler war wieder da. Silberadler
Dann brach bei Mike mal wieder Hektik aus als wir einige Vogelarte sahen , die er noch einfangen wollte. Kafferhornrabe
Sie gaben uns aber die Zeit, die wir benötigten, um sie einigermaßen einzufangen . Einfarbschlangenadler
Weißrückengeier
Kuhreiher, Graufischer, Silberreiher Diese Kombination von Beobachten, Fotografieren und Fahren wurde uns dann zum „Verhängnis“. Wir saßen plötzlich durch eine Unaufmerksamkeit im Tiefsand fest! Mike fuhr zweimal rück- und vorwärts. Als dies alles nichts half, zögerte er keinen Moment, nahm sofort die Schaufel in die Hand und hatte in weniger als 5 Minuten das Auto freigeschaufelt. Ich habe das nur auf meiner Videokamera festgehalten, deshalb kann ich zu diesem Vorgang leider keine Bilder zeigen. Es soll auch nicht unerwähnt bleiben, dass ein junges Paar mit SA-Kennzeichen sofort bereit war uns zu helfen. Als wir dann wieder Richtung KASANE fuhren, sagte ich, wir sollten tanken, weil wir ja Morgen abreisen. Dieser Vorschlag wurde in den Wind geschlagen… . Im Forum wird immer empfohlen, dass man bei jeder Gelegenheit die einem geboten wird, in Botswana tanken sollte. Denn es ist nicht immer sichergestellt, dass die Tankstellen 365 Tage im Jahr über genügend Benzin in der gewünschten Art vorrätig haben.
Freitag, den 15.04.2011 Wir fuhren zur Tankstelle. Da wurde uns mitgeteilt,“ Sorry, no Gasoline for this Car“, na Klasse! Nachdem der Tank aber noch fast halb voll war, waren wir nicht so beunruhigt, um bis KATIMA MOLILO (ca. 160 Km) zu gelangen. An der Grenze bei der Ausreise, war wieder der nette und freundliche Beamte, der sich mit uns in deutsch und niederländisch unterhielt. Auf der namibischen Seite konnten wir die über den Ufer getretene Linyanti River sehen. Das war kein verheißungsvoller Beginn für die uns vorliegende Route in Namibia. Entlang der B8, wo ein Schild nach dem anderen vor Elefanten warnt , wurde wieder kein Elefant gesichtet! Eine Strecke die sich lang hinzieht und kaum Abwechslung bietet. Kurz vor 12 Uhr erreichten wir unser nächstes Ziel. Die "NDHOVU Lodge" Diese liegt auch am Okavango. Dort hatten wir ja letztes Jahr durch den Regen bedingt in einer anderen Lodge erhebliche Schwierigkeiten. Die„ Ndhovu Lodge“ (Ndhovovu = „Elefant“ in der Sprache der dort lebenden schwarzen Bevölkerung), hatte ich Horst Koch, den Besitzer der Lodge, noch vor unserem Abflug aus Deutschland per Mail nach dem Stand der Dinge (Wasserstand) gefragt. Ich bekam als Antwort, „Alles klar, ab 12 Uhr steht Jemanden für Euch bereit“ Und so war es auch. Unser Auto wurde unter einem Zelt geparkt. Dies wurde rund um die Uhr bewacht durch einen Mitarbeiter der Lodge. Der stand in Funkverbindung mit der Lodge, nach einiger Zeit , kam Horst per Motorboot angefahren, um uns abzuholen.
Die Überfahrt, die durch diese Überschwemmungen eben erforderlich war, dauerte ungefähr 10 Minute.
Wir fuhren an den Schilder der Lodge vorbei die noch ganz klein gerade aus dem Wasser ragten. Die Mahangu Lodge war zur diesem Zeitpunkt geschlossen.
Kurz vor der Lodge wurden wir dann mit unserem Gepäck auf ein Fahrzeug umgeladen. Ich hatte in weiser Voraussicht, das „Rivertent“ gebucht, das war aber auch nur mit einem kleinen Steg zu erreichen. Was für eine Organisation dieser Regen und dadurch diese Überflutung doch voraussetzte. Hier auf der Lodge hatte man in keinster Weise das Gefühl, dass durch die Überflutung der Betrieb eingeschränkt war. Diese Rivertent hatte alles was man so brauchte
die Integrierte Dusche und eine Chemietoilette. Eine Kaffeemaschine und Stecker um mal wieder alle Geräte aufzuladen, was wir dann auch gleich machten. Zum Lunch gab es einen leckeren Salat und Sandwichs . Wir buchten eine Sundowner Bootstour für 17 Uhr. Leberwurschtbaum
Nachdem wir heute die einzige Gäste waren, fuhren wir mit Horst los. Wasserwaran Ich hoffte auf Hippos, die man schon hörte, aber die sich immer wieder im Schilf versteckten. Mike kam dafür super auf seine Kosten und Horst war ein exzellenter Bootsführer, so dass Mike wieder mal sehr schöne Bilder machen konnte. Weißstirnspint
Unseren Sundowner genossen wir, dazu gab es Knabberzeug und Chips mit Dippsoße. Auf Horst müssen wir ja einen sehr ausgehungerten Eindruck gemacht haben "GRINS". Das Dinner war sehr lecker und wurde auch mit sehr viele Kleine besondere Nuancen serviert. Wir fühlten uns hier sehr wohl. Dabei erzählte uns Horst von einem "Peacepark", ein Nationalpark ohne Grenzen. Dieser würde übergreifend in Botswana, Sambia, Zimbabwe, Namibia und Angola entstehen. Der Abend endete mit viel Fachsimpeln und hier ist wieder meine Aussage, Namibia ist ein „Dorf, hier kennt Jeder Jeden" Es stellte sich heraus, dass Horst mit Johan Vaats von Duesternbrook verwandt ist.
Fortsetzung folgt:
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
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2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
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2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
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2017 Kruger National Park
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dirkmandy290 Beiträge · seit 201023. Mai 2011 · #55
Hallo Cécile,
kaum schaut man ein paar Tage nicht ins Forum, wird man von einem tollen neuen Reisebericht von Dir überrascht! Wow!!
Ihr hattet bestimmt eine tolle Zeit, wir beneiden Euch!!!
Freuen uns auf die Fortsetzung mit weiteren tollen Eindrücken und Bildern...
engelstrompeteThemenstarter4'451 Beiträge · seit 200824. Mai 2011 · #57
BerniOx schrieb:Hallo Cecile,
Du solltest Deinen Bericht unbedingt mit einem Warnwhinweis versehen. Der macht süchtig 🙂
Ich wollte nur mal kurz ins Forum schauen. Na mit "kurz" war's dann wohl nichts. Bin an dem Bericht kleben geblieben.
Schön geschrieben, und kompliment an Deinen Mann - tolle Fotos.
Gruss Bernd
Hallo Bernd, hallo Dirk, vielen lieben Dank für das nette feedback. Werde heute wieder weiterschreiben. Lieben Gruß Mike und Cécile 🙂
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engelstrompeteThemenstarter4'451 Beiträge · seit 200824. Mai 2011 · #58
Samstag 16.04.2011 Aus dem Rivertent im Himmelbett auf dem Okavango zu schauen, hat schon was. Wieder hatten wir Nachts die Hippos sehr deutlich gehört. Aber leider keinen gesehen. Mike ging wieder auf Vogeljagd, denn er hatte einen Kuckuck (Tiputip) gehört und wollte diesen aufspüren. Das Bild ist aber nicht so gelungen, dass wir es hier präsentieren können. Gottlob ist nicht jeder Schnappschuss ein Erfolg. So bleiben auch für die Zukunft noch genügend Motive übrig. Das Frühstück nahmen wir mit Horst ein. Es gab selbst gebackenes Brot und Teilchen. Ein wenig später wurde das Motorboot beladen und es ging wieder 10 Minuten über das Wasser zu unserem Auto. Durch den aufkommenden Wind entstand eine Art von Wellengang. Wir beluden das Auto, verabschiedeten uns. Auf dieser Lodge wären wir gerne noch eine weitere Nacht geblieben! Wir fuhren die Strasse entlang zur B8 und hielten diesmal wieder, um den Baum mit den vielen gelben Blüten zu fotografieren. Senna spectabilis Schon letztes Jahr war der Baum durch seine Blütenpracht uns aufgefallen. Bis jetzt konnten wir ihn noch nicht identifizieren. Dieser Baum wurde nach Rückkehr dann durch Maddy aus dem Forum identifiziert. Ein Baum aus dem tropischen Amerika Senna spectabilis (Synonym Cassia spectabilis), kein Wunder, dass selbst Namibier den Namen nicht kannten. Dann tankten wir noch in DIVUNDU und schon ging es weiter zu Roy’s Restcamp Das einzige Positive für diese Strecke ist, dass uns eine Stunde (Zeitumstellung) geschenkt wurde, wir konnten unsere Uhren eine Stunde zurückstellen. Die Strecke ist sehr langweilig, mit Ausnahme um RUNDU. Dies verführt leicht schneller zu fahren als die erlaubten 120 Km/h. Nachdem sie die Gebühren für Verkehrsvergehen allerdings dermaßen erhöht haben, sind wir noch vorsichtiger gefahren als bisher. Bis auf eine Radarkontrolle, die aufgrund der vielen parkenden Fahrzeuge am Straßenrand nach unserer Einschätzung sehr viel Erfolg haben musste, gab es kaum Abwechslung. Wir erreichten Roys Restcamp so gegen 13 Uhr. Es war schon das vierte Mal das wir hier übernachten würden. Es war eine neue nette junge Frau an der Rezeption die uns unser Zimmer zuwies.
Zimmer
Später bei einer Tasse Kaffee redeten wir mit Christine, der „Guten Seele“, die uns erzählte, das der Isaaq nun in Grootfontein arbeiten würde. Es war ihm hier wohl zu einsam. Es traf eine große Gruppe Holländer mit ca. 13 Fahrzeugen ein. Natürlich kamen wir ins Gespräch. Sie waren auf dem Weg ins Caprivi. Wir warnten Sie vor dieser Radarkontrolle. Einer meinte, ist ja nur „een tientje“ (für nicht Holländer 10 €), leider nein, im Fall der Fälle wären € 100.00 fällig, na ja, was soll man dazu sagen. Essraum
Abends wurde wie üblich ein Feuer gemacht und wir „schützten“ uns wieder mit der „obligatorischen Moskito-Prophylaxe“. Wir trafen unsere Schotten wieder, mit denen wir in MAUN eine Bootsfahrt gemeinsam auf dem „Thamalakane River“ gemacht hatten. Nachts verzichtete ich auf das vorhandene Moskitonetz. Das war schlecht, weil meine „Prophylaxe“ in Form von „Gin Tonic, hatte nicht gelangt. Mike meinte, vermutlich war zu wenig Gin im Tonicwater. Außerdem stellten wir fest, dass nun einer unserer Stirnlampen am Okavango im Rivertent auf der Nhovudu Lodge vergessen wurde.
17.04.2011 Für unseren heutigen 41. Hochzeitstag hatte ich die Mushara Outpost gebucht. Zuerst wurde in dem 60 Km entfernten GROOTFONTEIN getankt, und ein wenig beim „Spar“ eingekauft. Wir stellten fest, dass unsere Reisetage immer an einem Feiertag oder Sonntag lagen. Somit waren die „Bottleshops“ immer geschlossen.
Mushara Outpost Liegt ca. 9 Km vor dem“ Lindequist Gate“ an der C38. Wieder mal regnete es ein wenig. Gegen Mittag kamen wir dort an. Mushara Outpost
„Selma“ kam uns zur Begrüßung entgegen. Als Begrüßungstrunk gab es ein Zitronengetränk aus dem eigenem Anbau. Wir wurden zunächst überall rumgeführt. Dann ging es zu unserem Tentedcamp Nr. 3.
Dort erwarteten uns zusätzlich herzliche Glückwünschen zu unserem Hochzeitstag von Hanne und Werner aus dem Forum. Die Überraschung war gelungen und wir haben uns sehr über die Geste gefreut! Auch war nochmals ein Voucher hinterlegt durch Ernst für Halali!. Ein Glückwunschgruß und ein schöner Obstkorb von der Lodge stand auf unserem Himmelbett.
Dusche
Nachdem wir alles „inspiziert“ hatten, gingen wir zum „Wasserloch“. Uns lief ein Kudu voraus, aber am Wasserloch war leider trotz längerem Verharren kein interessantes Tier zu sehen.
Ansitz Wasserloch
Um 14 Uhr gab es Kaffee in einer überdimensionalen Kaffeetasse und ein Stück Kuchen. Der Kaffee war für uns stark gewöhnungsbedürftig.
Wir schauten zu, wie ein Warzenschwein sich am Swimmingpool herumtrieb. Baumhörnchen
Schwarzgesichtdrossling
Das Wetter war nicht der Hit, windig und es drohte wieder zu regnen. Somit war der zweite Gang zum Wasserloch auch umsonst. Es wurde ein Feuer gemacht und einen Sundowner getrunken, der durch die vielen Gewitterwolken mehr als „Moondowner“ einzustufen war, weil es keinen Sonnenuntergang gab. Zum Dinner war für uns ein besonders schön gedeckter Tisch mit sehr bequemen Stühlen vor dem Feuer hergerichtet. Das Elandsteak war sehr lecker und hier sah man immer wieder deutlich, dass dies Personal ausgebildet war, zum Teil in Windhoek in der Hotelmanagerschule, wie sie uns berichteten. Die Moskitos meinten es auch wieder sehr gut mit mir, egal die sind ja schon immun gegen das „Peacefull Sleep“, was ich immer wieder versprühte. Nach dem Abendessen kam die Belegschaft und sang einige Lieder, wie es so oft üblich ist. Sie hatten sichtlich Spaß. Dann stellten sie sich nochmals vor unserem Tisch auf und sangen ein „Weddingday“ Lied und amüsierten sich köstlichst. Wir saßen noch ein wenig am Feuer, aber es war leider sehr kalt geworden also gingen wir zu unserem Tent.
18.04.2011
Morgens Duschen mit dem Gefühl halb draußen zu stehen, hat auch was. Nach einem Frühstück auf einer sehr windigen Terrasse mit dem „besonderen“ Kaffee, trugen wir uns noch ins Gästebuch ein. Dieser Aufenthalt war schon etwas besonderes gewesen. Wir hatten es ja nicht weit zum Lindequist Gate. Es regnete schon wieder. Wir buchten gleich für die 4Tage, die wir im Etosha unterwegs sein wollten und fuhren zu Namutoni. Dort wurde bezahlt ZAR 510.00. Dann plötzlich große Aufregung, es wurde von einem Leopard mit einem Riss auf einen Baum und einen Löwen berichtet. Wir fuhren dort, wo sich schon einige Fahrzeugen befanden, hin. Durch heftigen Regen konnte man kaum durch die Scheibe etwas erkenne. Ich hatte einen kleinen Regenschirm dabei, den ich aus dem Fenster hielt in der Hoffnung so was sehen zu können. Der Leopard war leider nicht mehr zu sehen, also fuhren wir weiter, um wenigstens in diesem strömenden Regen ein Löwen zu erspähen. Wir befürchteten schon, dass es in Namibia sehr viel Regen geben würde. Dennoch um Namutoni, sahen wir noch die meisten Tieren. Giraffen, Zebras, Gnus, Schildkröte, Springböcke, Schwarznasenimpalas
und Perlhühner. Sogar die Vogelwelt hatte sich versteckt, weil bei dem Regen sich keiner sehen lassen wollte.
Mike entdeckte am „Chudop (fountain)“ durch sein Tele weit hinten einen Löwen.
Menno o o, das machte natürlich weniger Spaß, dennoch das Wetter muss man so nehmen, wie es kommt. Weiter ging es und hier ein par Bilder wie die Pads aussahen. PADS
So gegen 12 Uhr erreichten wir dann Halali. Das Einchecken ist immer spannend. Es stimmte was nicht mit unsere Buchung. Unsere „Hotline“ mit Ernst , erledigte dann schnell das Problem zur unserer Zufriedenheit. Hier gibt man seine Zar 500.00 für den Schlüssel, aber genau diese Zar bekommt man dann auch am Ende wieder, wenn der Schlüssel abgegeben wird. Wir hatten ein schönes Bushchalet Nr. 49. Es verfügt sogar über2 Schlafzimmer und einem tollen Braai vor der Tür. Bushchalet.
Mike sah eine große Gruppe Touris laufen, er dachte sich , so große Unterkünfte gibt es doch hier nicht. Er ging also mal hinterher und kam mit einer tollen „Ausbeute“ wieder. Afrikanische Zwergohreule
Weisgesichtseule
Es regnete mal wieder also hielten wir uns im Chalet auf. Mike sortierte seine Bilder im Laptop und ich vervollständigte unser Tagebuch. Zwischen 2 Regengüsse liefen wir zum Wasserloch. Außer einige Gelbschnabel-, Rotschnabel- und Grautokos, die sehr lautstark auf sich aufmerksam machten, waren dort keine Tiere zu sehen. Unser Auto war so verschmutzt, dass es kaum mehr zu erkennen war. Wir überlegten, ob wir wenigstens die Scheinwerfer und das Nummernschild reinigen sollten, ließen es dann doch sein. Wir tranken unseren Sundowner und gingen zum Abendessen. Das Essen war schmackhaft, ausreichend und sauber angerichtet. Das Personal gab sich freundlich. Häufig wird über das Essen in den staatliche Restcamp geklagt. Es gab eine große Platte „Scampies“, na ja, fand ich schon lecker, außerdem „Game Fleisch“ und die Beilagen waren auch alle in Ordnung. Als wir fertig waren mit dem Abendessen schüttete es wie aus Kübeln. Wir warteten einige Zeit und rannten zu unserem Buschalet, und sahen unser Auto alsob es durch die Waschanlage gefahren war, unser Auto war wieder einigermaßen sauber. Fortsetzung folgt:
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
ist doch immer wieder schön einen Reisebericht zu lesen und in Gedanken zu verfolgen wo man auch schon war. Ist doch ne Menge Arbeit und dann noch die schönen Bilder einzugliedern. Dir und Mike noch einen schönen Abend. Sonnige Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
engelstrompeteThemenstarter4'451 Beiträge · seit 200827. Mai 2011 · #60
Hanne schrieb:Hallo Cecile,
ist doch immer wieder schön einen Reisebericht zu lesen und in Gedanken zu verfolgen wo man auch schon war. Ist doch ne Menge Arbeit und dann noch die schönen Bilder einzugliedern. Dir und Mike noch einen schönen Abend. Sonnige Grüsse Hanne
Hallo Hanne,
Du sagst es 🙂 Mein nächster Bericht ist fast fertig. Auch da wart ihr auch schon 🙂 Dir und Werner liebe Grüßen aus einem verregnetem Bayern Cécile und Mike 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!