Der Rest und Fazit
Am nächsten Tag sind wir kurz nach Mittag bei Hester. Ca.5000 km ohne Reifenschaden oder größere Panne. 🙂
Wir unterhalten uns noch ein wenig mit Herrn Hester. Er läuft einmal um das Auto. Alles klar.
Er bietet uns an, den Wagen noch zu behalten. Der Flug geht ja erst am Abend. Wir können direkt zum Flughafen fahren und den Wagen dort auf den Parkplatz stellen. Er sagt uns, wo wir den Schlüssel abgeben können.
Super. Ich habe kein Geld mehr zum Tanken (jedenfalls keine Namib Dollar) und der Tank ist sowas von leer. Herr Hester drückt mir einige Dollar in die Hang. Echt nett.
Wir fahren noch zum Supermarkt und holen ein wenig Proviant für den Airport. (Kreditkarte)
Dann noch zum Briefkasten und zur Tankstelle.
Wir wollen ein wenig in die Stadt fahren. Ein Auto überholt uns und winkt. Ok. die sehen nicht gefährlich aus. Ein weißes etwas älteres Ehepaar. Wir halten an.
Der Fahrer sagt, er beobachtet schon die ganze Zeit ein Auto, welches uns überallhin gefolgt ist. Zur Tankstelle, zum Supermarkt usw. usw...
Er warnt uns, nicht anzuhalten, da wir offensichtlich verfolgt werden. Und so ist es dann auch. Ein grüner Wagen folgt uns.
Naja. Dann fahren wir doch direkt zum Flughafen. Da wird er wohl nicht ganz hinterher kommen. Und wenn, dann ist das Auto dann ja auch leer.
Irgendwann gibt der Wagen auch die Verfolgung auf.
Wir sind zu früh am Flughafen. Sitzen noch ein wenig in der Sonne.
Bald treffen wir unsere neuen , lieben Bekannten aus Halali. Sie sitzen im gleichen Flieger. Die Zeit geht schnell um.
Pünktlich hebt das Flugzeug ab. Die Reise ist zu Ende.
Wir kommen hoffentlich wieder. (Wenn das Kleingeld stimmt).
Nun sind wir seit drei Wochen wieder hier. Ich schreibe einen Bericht und bin noch täglich in Namibia. Die zweite Reise dorthin hat mein Herz wohl entgültig gestohlen. Ich habe jetzt schon wieder Sehnsucht nach Afrika.
Noch ein paar praktische Gedanken.
Die Fotos habe ich mit einer Lumix FZ 38 Bridge-Kamera gemacht. Ich bin sehr zufrieden mit dem Teil . So zum rumknipsen reicht mir das locker und ich habe keine Schlepperei und immer das richtige Objektiv drauf.
Die Regenzeit hat für mich sehr große Vorteile. Allerdings würden wir niemals mit einem normal hohen PKW fahren wollen. Wir haben sehr viele Leute mit Problemen getroffen.
Die meisten haben es bereut, nicht mit einem höheren Fahrzeug unterwegs zu sein.
In der Regenzeit gibt es viele Jungtiere. Das ist toll. Wir haben wirklich massig Tiere gesehen.
Wenn ich mir die Camps in Etosha so ansehe oder in Sesriem, dann bekomme ich eine Vorstellung davon, wie das wohl in der Saison ist. Das wären mir viel zu viele Leute, wenn alle Plätze belegt sind.
Ich verkürze außerdem unseren grauen langen Winter.
Wenn ich also noch einmal Reisen kann, dann auf jeden Fall wieder im Januar-Februar. Das ist aber nur meine persönliche Meinung. Bestimmt ist Namibia immer eine Reise wert.
Hier wird nur oft nach der Regenzeit gefragt. Ja, es lohnt sich!
Ja, es gibt Tiere! Ja, mietet Euch ein höheres Auto!
Der Bericht ist fertig. Ich hoffe er hat Euch gefallen.
Frank
Am nächsten Tag sind wir kurz nach Mittag bei Hester. Ca.5000 km ohne Reifenschaden oder größere Panne. 🙂
Wir unterhalten uns noch ein wenig mit Herrn Hester. Er läuft einmal um das Auto. Alles klar.
Er bietet uns an, den Wagen noch zu behalten. Der Flug geht ja erst am Abend. Wir können direkt zum Flughafen fahren und den Wagen dort auf den Parkplatz stellen. Er sagt uns, wo wir den Schlüssel abgeben können.
Super. Ich habe kein Geld mehr zum Tanken (jedenfalls keine Namib Dollar) und der Tank ist sowas von leer. Herr Hester drückt mir einige Dollar in die Hang. Echt nett.
Wir fahren noch zum Supermarkt und holen ein wenig Proviant für den Airport. (Kreditkarte)
Dann noch zum Briefkasten und zur Tankstelle.
Wir wollen ein wenig in die Stadt fahren. Ein Auto überholt uns und winkt. Ok. die sehen nicht gefährlich aus. Ein weißes etwas älteres Ehepaar. Wir halten an.
Der Fahrer sagt, er beobachtet schon die ganze Zeit ein Auto, welches uns überallhin gefolgt ist. Zur Tankstelle, zum Supermarkt usw. usw...
Er warnt uns, nicht anzuhalten, da wir offensichtlich verfolgt werden. Und so ist es dann auch. Ein grüner Wagen folgt uns.
Naja. Dann fahren wir doch direkt zum Flughafen. Da wird er wohl nicht ganz hinterher kommen. Und wenn, dann ist das Auto dann ja auch leer.
Irgendwann gibt der Wagen auch die Verfolgung auf.
Wir sind zu früh am Flughafen. Sitzen noch ein wenig in der Sonne.
Bald treffen wir unsere neuen , lieben Bekannten aus Halali. Sie sitzen im gleichen Flieger. Die Zeit geht schnell um.
Pünktlich hebt das Flugzeug ab. Die Reise ist zu Ende.
Wir kommen hoffentlich wieder. (Wenn das Kleingeld stimmt).
Nun sind wir seit drei Wochen wieder hier. Ich schreibe einen Bericht und bin noch täglich in Namibia. Die zweite Reise dorthin hat mein Herz wohl entgültig gestohlen. Ich habe jetzt schon wieder Sehnsucht nach Afrika.
Noch ein paar praktische Gedanken.
Die Fotos habe ich mit einer Lumix FZ 38 Bridge-Kamera gemacht. Ich bin sehr zufrieden mit dem Teil . So zum rumknipsen reicht mir das locker und ich habe keine Schlepperei und immer das richtige Objektiv drauf.
Die Regenzeit hat für mich sehr große Vorteile. Allerdings würden wir niemals mit einem normal hohen PKW fahren wollen. Wir haben sehr viele Leute mit Problemen getroffen.
Die meisten haben es bereut, nicht mit einem höheren Fahrzeug unterwegs zu sein.
In der Regenzeit gibt es viele Jungtiere. Das ist toll. Wir haben wirklich massig Tiere gesehen.
Wenn ich mir die Camps in Etosha so ansehe oder in Sesriem, dann bekomme ich eine Vorstellung davon, wie das wohl in der Saison ist. Das wären mir viel zu viele Leute, wenn alle Plätze belegt sind.
Ich verkürze außerdem unseren grauen langen Winter.
Wenn ich also noch einmal Reisen kann, dann auf jeden Fall wieder im Januar-Februar. Das ist aber nur meine persönliche Meinung. Bestimmt ist Namibia immer eine Reise wert.
Hier wird nur oft nach der Regenzeit gefragt. Ja, es lohnt sich!
Ja, es gibt Tiere! Ja, mietet Euch ein höheres Auto!
Der Bericht ist fertig. Ich hoffe er hat Euch gefallen.
Frank