auch zum Thema aktuell von heute: "Nashörner gelten im mosambikanischen Teil des Grenzüberschreitenden Schutzgebietes Great Limpopo seit diesem Monat als ausgestorben. Dies gab der Direktor einer internationalen Tierschutzorganisation bekannt. Wilderer haben demnach zusammen mit Angestellten der Parkverwaltung die letzten 15 Nashörner im April gewildert. 30 Angestellte der Parkverwaltung sind festgenommen worden. Vor 10 Jahren wurde die Zahl der Nashörner in diesem Gebiet noch mit 300 angegeben." (Quelle: www.hitradio.com.na)
Sonnige Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
tarentaal167 Beiträge · seit 200827. Apr. 2013 · #103
Und da SA so grosszügig die Zäune entlang der Lebombo Berge abgebaut hat, dürfen wir mit verstärktem Besuch der jetzt arbeitslosen Moz Wilderern rechnen.
In a better life..........
Abangane69 Beiträge · seit 201202. Mai 2013 · #104
Erika2'338 Beiträge · seit 200702. Mai 2013 · #105
Hallo zusammen
Über folgenden Artikel hatte ich mich ja schon mal geäussert:
RBB: Das grenzenlose Paradies Afrikas Traum vom größten Tierreservat der Welt
Elefant, Nashorn, Löwe, Büffel und Leopard - seit über 100 Jahren locken die "Big Five" Menschen aus der ganzen Welt in den Krügerpark. Im benachbarten Mosambik gibt es sie längst nicht mehr. Jetzt werden Tausende dorthin umgesiedelt.Es wirkt wie ein gut choreographierter Seiltanz, wenn die Männer und Frauen von Game Capture im Krüger-Nationalpark die Giraffe einfangen und auf den speziell angefertigten Transporter lotsen. Bis zum Augenblick ihrer Freilassung in einem mosambikanischen Schutzgebiet ein gefährliches Unterfangen für alle Beteiligten. Erst wenn die Giraffe in die endlose Weite ihrer neuen Heimat trabt, können die Tierfänger aufatmen. Elefant und Nashorn, Löwe, Büffel und Leopard - seit rund 100 Jahren locken die "Big Five Menschen aus der ganzen Welt in den Krügerpark. Im benachbarten Mosambik gibt es Dickhäuter, Huftiere und Großkatzen längst nicht mehr. Kriege und Wilderei haben dort eine Wildnis ohne wildes Leben zurückgelassen. Jetzt werden Tausende Elefanten, Giraffen, Zebras, Antilopen aus Südafrikas überbevölkertem Tierparadies in den Anrainerstaat umgesiedelt - Kernstück eines waghalsigen Projektes, das den Namen "Great Limpopo Transfrontier Peace Park trägt. Im südlichen Afrika sollen für das größte zusammenhängende Naturreservat der Welt koloniale Grenzen und Zäune aus Zeiten des Kalten Krieges fallen, die seit Jahrzehnten die natürlichen Wanderrouten der Savannenbewohner zerschneiden.
Hier wurde sehr viel Geld in den Sand gesetzt und nicht nur das, man hat die armen Tiere durch die Umsiedlung in den sicheren Tod geschickt. Bevor man sie eingefangen und rüber geschafft hatte, war der Park praktisch ausgerottet. Nun ist im Great Limpopo Transfrontier Park das letzte Nashorn umgebracht worden. .
Mozambique proclaimed Limpopo National Park on 27 November 2001 and requested Peace Parks Foundation's assistance in overseeing its development as a SADC-approved project, funded by the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development throughKfW, Agence Française de Développement (AFD), the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) and the World Bank. In 2001 a project implementation unit was set up to develop this million-hectare park.
Die Entwicklungsorganisationen sollten sich in Mosambik mal mit ihren vielen Millionen um das himmelschreiende Toiletten- und Müllproblem kümmern, aber das ist halt nicht so romantisch und spektakulär wie das Einfangen und Aussetzen von Wildtieren. Anstatt Grenzzäune niederzureissen hätte man wohl besser eine Mauer gebaut. Wenn ich dann noch lese, dass es für den illegalen Waffenbesitz eine Busse gibt, aber nicht für den Besitz von Rhinohorn, kräuseln sich bei mir die Zehennägel.
ich muss dir leider recht geben, es wirklich traurig was da zur Zeit passiert!
Mir ist es auch immer wieder ein Rätzel wie Millionen von Entwicklungsgeldern in Projekte gepumpt werden die nach kürzester Zeit einfach kläglich scheitern!!!
Ich bin bestimmt nicht DER Afrikaexperte, aber wenn schon mir bei ein paar Reisen auffällt was da an Projekten gestartet wird die Millionen von EUR verschlingen und die dann einfach völlig im Sand verlaufen, nix zustande kommt und das Geld dann einfach verbraucht ist, da frag ich mich immer wieder, wo Entwicklungshilfe mal was Positives gebracht hat.
Ich weis, bin eigentlich vom eigentlichen Thema abgekommen, musste mir aber einfach mal Luft machen.
Ich bin bestimmt nicht DER Afrikaexperte, aber wenn schon mir bei ein paar Reisen auffällt was da an Projekten gestartet wird die Millionen von EUR verschlingen und die dann einfach völlig im Sand verlaufen, nix zustande kommt und das Geld dann einfach verbraucht ist, da frag ich mich immer wieder, wo Entwicklungshilfe mal was Positives gebracht hat.
erst mal Danke für den Buchtip, ich habe jetzt das Buch über den Selous Park noch nicht gelesen, weis aber, dass gerade in Selous die Wilderei extreme auswüchse angenommen hat, ob es dort überhaupt noch Nashörner gibt weis ich ebenfalls nicht, befürchte aber, dass diese wenn überhaupt noch vorhanden es sie noch in geringen Stückzahlen gibt.
Meiner Erfahrung nach, gibt es gerade im Bereich Entwicklungshilfe viel "Schönmalerei" klingt und ließt sich am Anfang alles ganz toll nur leider sieht dann die Realität ganz anders aus.
Den Artikel von Dr Rolf finde ich sehr gut, entspricht auch auch meiner Meinung vorallem in dem Punkt, dass durch überwachte und geregelte Jagd ein maßgeblicher Teil zur Finanzierung von Naturschutzgebieten beigetragen werden kann!
seit dem sich die GIZ zurückgezogen hat, geht es leider wieder abwärts im Selous. Die Zusammenhänge sind auf der HP von Dr. Rolf Baldus, der das GIZ-Projekt im Selous geleitet hat und in seinem Buch sehr eindrücklich erläutert.
Ich für mich möchte kein Pauschalurteil fällen, da die einzelnen Projekte doch zu unterschiedlich sind, die Rahmenbedingungen different sind und sehr individuell betrachtet werden müssen. Es ist vermutlich ein sehr schmaler Grat auf dem balanciert werden muss, um die Interessen aller Beteiligten (Bevölkerung/Kommunen, Regierung, Geschäftsleuten, Tourismus-Unternehmen, Industrie) nachhaltig erfolgreich unter einen Hut zu bekommen.
Sehr spannendes Thema, das es m. E. notwendig macht über seinen/meinen Tellerrand zu schauen und mit anderen Interessengruppen zu kommunizieren, zu diskutieren und sich sachlich auseinander zu setzen.
Mit herzlichen Grüßen Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
leider alles sehr sehr traurig und keine Bessserung in Sicht, und es geht auch bei den Elefanten wieder los. Stand gewilderte Nashörner in SA, April 2013: 232.
@ Meinungsbildung zur komplexen Thematik am Beispiel des kontrollierten Abschusses in Timbavati (siehe weiter oben im thread) und der nachfolgender Debatte:
Die SA-Behörden (und KNP -Verwaltung?) hatte Timbavati vorgeworfen, dass abgeschossene Tiere auch „Eigentum des KNP“ sein könnten, weil es ja keinen Zaun gibt und somit Bewegungsfreiheit besteht. Tom Hancock von Timbavati Association hat dann deswegen und wegen der Petition unter http://www.avaaz.org/en/petition/Stop_Timbavati_Game_Reserve_from_killing_its_Rhinos_via_hunting_from_the_rich/?wWjIGab in einer Stellungnahme in http://www.timbavati.co.za/timbavati-foundation/newsletters und Presseaussendungen am 27.02.2013 erklärt, dass das Gegenteil der Fall war. Timbavati hat demnach nach Öffnung der Zäune in 1994 ca. 70% seines aufgezüchteten Bestandes an den KNP durch Abwanderung verloren. Erst später, als die angrenzenden KNP-Gebiete ihre Kapazität erreicht hatten, gab es wieder Zuwanderung nach Timbavati, dessen Tragfähigkeit aber erreicht ist. Außerdem argumentiert Hancock, dass der Abschuss völlig legal sei, den Bestand überhaupt nicht gefährde, mit Erlaubnis und unter Kontrolle des KNP und der Provinzbehörden durchgeführt werde und auch eine ökonomische Notwendigkeit sei.
Der Artikel ist m.E. eine sehr lesenswerte Auseinandersetzung mit der Problematik. Ich wollte mir diesen unlängst von der Timbavatisite herunterladen und habe dabei gesehen, dass der Artikel mittlerweile dort entfernt worden war und die links zu Presseaussendungen sowie die Archivsuche im M&G-Archiv oder Google nicht mehr funktionieren. Jemand hat tabula rasa gemacht, aber eben doch nicht ganz. Der volle Artikel steht nämlich noch in Kopie bei http://orionmind.blogspot.co.at/2013/03/controversy-timbavati-rhino-hunting.html#more
Was immer der Grund für die Entfernung des Artikels war, einer mag gewesen sein, dass Hancock und Mitarbeiter zwar engagierte Naturschützer, aber schlechte Rechner sind. Die lukrative Trophäenjagd wurde nämlich folgendermaßen begründet:
“...it takes approximately 18,000 guest nights in lodges (or one guest staying for 50 years) to generate the same revenue that the Timbavati Association receives from one hunter shooting one rhino”.
Über obige Gleichung haben sicherlich viele den Kopf geschüttelt, siehe auch die Kommentare im orionmind. Ich habe auch per e-mail angefragt, ob Jäger tatsächlich einen Millioneneurobetrag hinblättern oder ob die Lodges so billig sind.
ich tendiere ja mittlerweile auch dazu, dass das gut überwachte und regulierte Trophäenjagd sehr viel umweltfreundlicher ist, das Ökosystem und die Biodiversität sicherer erhält wie der Fototourismus, der eine entsprechende Infrastruktur in vielen Parks und Reservaten notwendig macht und damit vielfach erst den Abtransport illegal gewilderter Tiere möglich macht.
Hinsichtlich der Einnahmen Fototourismus und Jagdtourismus kann man vermutlich von 10% zu 90% ausgehen, wobei die 90% wesentlich weniger Kosten und Raubbau an der Natur verursachen. Auf der anderen Seite werden mit dem Fototourismus aber sicherlich mehr Arbeitsplätze für die Bevölkerung geschaffen. Und noch einmal, hier ein gesundes, funktionierendes Mittelmaß auf die individuellen Gegebenheiten angepasstes Konzept zu entwickeln, ist sicherlich eine Herausforderung.
Das Botswana nun den Jagdtourismus abgeschworen hat, ändert nichts am Rückgang des Wildtierbestandes, solange weiter durch das ganze Land Zäune gezogen werden, die Nutzvieh von Wildtieren trennen sollen und dadurch deren Migrationsrouten abschneiden. Im übrigen haben mir Freunde aus Botswana versichert, dass es dort weiterhin jedem Cattle Farmer erlaubt ist, auf seinem Land alles abzuknallen, was seinem Nutzvieh gefährlich werden könnte. Ich denke die Verluste sind ungleich höher wie durch die kontrollierte Jagd.
Vermutlich haben die Verantwortlichen des Limpopo NP es nicht geschafft der Bevölkerung in Mosambik den Wert der Wildtiere nahe zu bringen. Außerdem ist der Lebenstandard beider an den Park grenzenden Länder doch sehr different. Deshalb denke ich, dass man gar nicht so schlecht damit liegt, wenn man zuerst ein tragfähiges Hilfskonzept für die Bevölkerung entwickelt. Denn ohne die Einbeziehung der Anrainer der Parks und Reservate wird kein nachhaltiger Wildtierschutz gelingen. Und da kann ein Mischkonzept durchaus nach Einzelfallprüfung sinnvoll sein.
Wenn ich mir vorstelle, dass man im südlichen, weitaus größeren Teil des Selous Straßen und Wegenetze für die Fototourismusindustrie, vielleicht noch Tsetse-Fliegenfallen aufstellt, dann geht es dort bergab. Die Kadaver, das Elfenbein kann sehr viel schneller und effizienter abtransportiert werden, Die Tourismusindustrie verbraucht Ressourcen (Wasser, Elektrizität), die LKW´s zur Versorgung der Touristen und der Angestellten befahren dieses Gebiet in großer Zahl (möchte nicht wissen, wie viel Fleisch, Elfenbein und Rhinohorn in diesen Transportmitteln außerhalb der Reservatsgrenzen geschmuggelt wird).
Naturschutz heißt auch auf bestimmte Nutzungen zu verzichten!
Und wenn dann noch zugelassen wird, dass in den Nationalparks und Reservaten völlig legal mit dem Segen der Regierungen Bodenschätze abgebaut wird (der Verkehr, die menschliche Ansiedlung vervielfacht sich rasant) wird der Lebensraum der Tiere noch weiter eingeengt. Je unzugänglicher ein Gebiet ist, je engmaschiger es trotz der Unzugänglichkeit für die Öffentlichkeit überwacht wird, um so weniger wird Wilderei einen gravierenden Effekt auf die Wildtierpopulation haben.
Und in diesem Sinne kann ich auch verstehen, dass Botswana nur wenige, aber sehr teure Lodges in den Parks eine Lizenz erteilt und hoffe sehr, dass die nicht auf die Idee kommen eine durchgehend geteerte Straße vom Chobe bis nach Maun, bzw. durch die Centralkalahari etc. anzulegen.
Hier noch ein Zitat von Rolf Baldus aus Wildes Herz in Afrika: "Wer auf Dauer Erfolg haben will, kann das Wild nicht gegen die Interessen der ländlichen Bevölkerung schützen. Dies ist weder fair, noch verspricht es Erfolg. Heutzutage muss Naturschutz in einer solchen Art und Weise praktiziert werden, dass die ländliche Bevölkerung vom Wild auch Vorteile genießen kann. Ist es falsch, wenn die Bewohner oder Anrainer von Wildgebieten erwarten, etwas Wildbret in ihren Töpfen zu haben? Ist es falsch, wenn sie eine Jagdquote gegen gutes Geld an einen Safari-Unternehmer verkaufen? Dabei immer vorausgesetzt, dass die Entnahme nachhaltig ist. Dörflicher Wildschutz setzt Wild in Wert und versucht, kurz- und langfristig zum Lebensunterhalt der Bevölkerung beizutragen. Dies hat sich in Afrika erfolgreicher erwiesen als der frühere Totalschutz, den man als eine Strategie der "Zäune und Strafen" charakterisieren kann."
Werde mich jetzt den Migrationsrouten unser Balkon-Ameisen widmen, die zielstrebig Richtung Wohnzimmer steuern... 😗
Herzliche Grüße Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
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"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway
Hallo Marina ich wollte es bewusst nicht kommentieren. Es sollte nur zum Nachdenken anregen.
Ja, der Bär in Bayern, die Wölfe in der Lausitz, das Nächste werden wohl die kürzlich frei gelassenen Wisente sein. Ich verurteile Wilderei aufs Schärfste. Doch bevor wir über Afrika urteilen, sollten wir vor der eigenen Haustür kehren. In Europa hungert niemand, wenn ein Schaf vom Bär gerissen wird oder ein Reh weniger zur Jagd zur Verfügung steht, weil die Wölfe es eher erwischt haben. Aber wie sagen wir so schön: artfremde Tiere haben In Europa keinen Platz, den beanspruchen wir und wir teilen nicht gern.
LG Botswanadreams
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"Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach."
Ernest Hemingway
@Mozambique und Wildern im KNP: Es gab schon seit einigen Jahren Berichte und Hinweise, dass die Behörden das nicht bewältigen. Auch bei gutem Willen kann der Staat das nicht stemmen, von der Korruption erst gar nicht zu reden.
@Jagd i.A.: M. E. hat das System mit Jagdgebieten um die Schutzgebiete schon seine Meriten, insbesondere Aufsicht und Kontrolle, weniger Konflikte mit Farmern, Fleisch und Einkommen für die dort ansässige Bevölkerung. Welchen Stellenwert das für die Bevölkerung am Rande von NPs hat kann man hier am Beispiel Mababe u. a. nachlesen:
und siehe auch mehr zum Thema immer wieder in der Ngami Times. Das ohne Vorbereitung oder begleitende Maßnahmen einfach zu streichen, so wie derzeit in Botswana, ist m. E. schlimm. @Lodges in NPs: Sicherlich bringen sie mehr Ertrag/Besucher als der Campingtourismus, ich habe aber so meine Zweifel, ob die Lodges wirklich so viel umweltverträglicher sind. In dieser Preiskategorie steigt nämlich der Aufwand für Personal (auch mit Familie), Lebensmittel und Güter, Wasser, Brennholz/Energie, Transport und Logistik exponentiell. Grüße Werner
PS1: Beim berechtigten Ärger über gescheiterte Entwicklungshilfeprojekte verhält es sich wahrscheinlich ähnlich wie bei Strafdaten von Haftfreigängern. Von der zumeist uninformierten (und auch desinteressierten) Öffentlichkeit werden nur die Fehlschläge wahrgenommen, nicht aber die ungleich häufigeren Erfolge. PS2: Marina, versuch es mal mit Essig im Bodenwaschwasser, das mögen die Ameisen nicht so sehr. PS3: Und ja, die Bayern haben unseren Bruno erschossen, shame on them!!!
So, in der Il Ngwesi Conservancy, Kenia haben es die Wilderer geschafft. Dort gibt es nun kein Spitzmaulnashorn mehr! Bin gespannt wann entsprechende Nachrichten von Solio, Lewa und Ol Pejeta verkündet werden...
KEKerstinThemenstarter78 Beiträge · seit 200701. Apr. 2014 · #120
Liebe Formis,
leider musste ich heute mit Erschrecken lesen, dass dieses Jahr bereits 246 Nashörner in Südafrika gewildert wurden. Wie kann der Mensch aus Geldgier so grausam sein.
www.go-for-rhino.de versucht zu helfen. Macht doch mit. Für 12 Euro im Jahr könnt Ihr Mitglied werden. Alle Mitgliedsbeiträge gehen ohne administrativen Aufwand in zwei Projekte im Krüger-Nationalpark und im Somkhanda Game Reserve.