Mama und Tochter touren durchs südliche Afrika

Reisebericht 111 Antworten · 11,5k Aufrufe · gestartet 06. Jan. 2025 von regsal
Themenstarter423 Beiträge · seit 201327. Feb. 2025 · #101
28.11.2024 – Ein weiterer Tag im Etosha – wo sind die Elefanten?

Bevor wir Halali heute morgen verlassen, gehen wir noch einmal ans Wasserloch. Und da ist ja richtig Betrieb.

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Eine Herde Impalas, Zebras und Kudus – einfach herrlich diesem Spektakel zuzuschauen.

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Als alle Tiere wieder weg sind, bleibt nur noch dieser Marabu.

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Wir können uns fast nicht trennen von diesem Wasserloch, es ist einfach so toll hier. Es ist schon 10 Uhr als wir endlich das Camp verlassen. Wir fahren vorerst den Rhino Drive. Aber da gibt’s gar nichts zu sehen, ausser einer Hyäne, welche sich in den Büschen versteckt.

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Fortsetzung folgt
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Themenstarter423 Beiträge · seit 201327. Feb. 2025 · #102
Fortsetzung

Wir kommen wieder auf die «Hauptstrasse» - in der Ferne sehen wir eine Herde Springböcke

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Diese Riesentrappe rennt davon auf dem Weg zum Wasserloch Goas.

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Die Strasse dorthin ist furchtbar schlecht. Ausser diesen Kuhantilopen ist auch hier nicht viel los.

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Dann fahren wir noch die Schlaufe zum Okerfontein Wasserloch – auf der Ebene treffen wir wieder auf Zebras und Gnus.

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Wir sind nun den dritten Tag im Etosha und haben noch keine Elefantenherde gesehen. Wo sind denn diese Elefanten? Wir fahren bis zum Namutoni Camp für eine Pause und schauen kurz beim Wasserloch vorbei. Gähnende Leere. Wir entscheiden uns, noch bis zum Wasserloch Tsumcor nördlich von Namutoni zu fahren, wer weiss, vielleicht verstecken sich die Elefanten dort.
Aber auch in dieser Richtung nichts zu sehen. Hier sind die Bäume auch recht grün, es hat hier wohl auch schon geregnet. Wir fahren wieder zurück Richtung Namutoni und siehe da – eine Elefantenherde kommt uns direkt vom Wasserloch bei Namutoni entgegen. Schade, dass wir nicht beim Wasserloch geblieben sind, aber wir sind super glücklich, dass wir doch noch eine Elefanten Herde zu sehen bekommen.

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Bei YouTube ansehen ↗



Zum Abschluss fahren wir noch den Dikdik Drive bei Klein Namutoni. Dikdik sehen wir keines nur eine Griffenmama mit ihrem Jungen versperrt uns den Weg, weil sie aus einem Wassertümpel trinken.

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Bei YouTube ansehen ↗



Auf der Rückfahrt Richtung Namutoni treffen wir noch auf eine weitere Elefantenherde, jetzt haben wir sie den ganzen Tag gesucht und jetzt tauchen sie einfach wie aus dem Nichts auf... 🙂

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Leider reicht die Zeit nicht mehr, damit wir noch einmal ans Wasserloch in Namutoni fahren können. Wir haben heute die Übernachtung im Oguma Forest Camp. Bevor wir den Etosha beim Lindequist Gate verlassen, treffen wir noch auf einen jungen Elefantenbullen, somit wurde unser Wunsch betreffend Elefanten reichlich erfüllt.

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Das Onguma Forest Camp liegt etwa 10 km hinter dem Lindequist Gate an der Grenze zum Etosha. Es ist eine tolle Unterkunft, die Chalets sind mitten in den Bäumen.

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Das Abendessen wird auf der Terrasse serviert direkt am Wasserloch, sehr gemütlich – während dem Abendessen kommen zwei Giraffen und ein paar Kudus zum Wasserloch.

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Ich bin heute recht müde vom langen Herumfahren im Etosha bei diesen schlechten Strassen.
Wir sind jedoch trotz der Hitze sehr zufrieden mit unseren Sichtungen in den 3 Tagen. Morgen geht die Fahrt bereits wieder Richtung Süden.
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zuletzt bearbeitet 27. Feb. 2025
Themenstarter423 Beiträge · seit 201328. Feb. 2025 · #103
29. November 2024 – Fahrt Richtung Süden

Ein köstliches Frühstück erwartet uns heute morgen.

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Wir geniessen noch einmal die tolle Terrasse beim Onguma Forest Camp und dann müssen wir schon wieder Abschied nehmen.

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Heute geht unsere Reise Richtung Süden bis zur Frans Indongo Lodge.
Wir fahren Richtung Tsumeb wo wir wieder tanken müssen. Der Reifendruck ist auch ok, somit haben die Reifen die Strassen im Etosha gut überstanden. 🙂 Wir entscheiden uns von dort über Grootfontein zu fahren damit wir noch beim berühmten Hoba Meteorit vorbeischauen können. Die Strassen sind hier alle asphaltiert, ich muss mich wieder daran gewöhnen etwas schneller zu fahren, nach den 3 Tagen holpriger Strasse im Etosha. 😉
Beim Meteorit machen wir auch gleich unsere Mittagspause.

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In der Region um Grootfontein und bis Otavi ist es richtig grün. Hier hat es bereits mehrmals geregnet. Dies ist auch der Grund, dass hier viel Landwirtschaft betrieben wird.

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Es ist doch eine recht lange Fahrt bis wir endlich abbiegen können Richtung Frans Indongo Lodge.

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Es ist das zweite Mal, dass ich hier übernachte und wir werden herzlich empfangen. Es ist sehr gemütlich hier und unser Chalet ist liebevoll hergerichtet.

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Von einer erhöhten Plattform haben wir eine wunderschöne Aussicht auf das Wasserloch und die Tiere in der Ebene.
Wir machen es uns hier richtig gemütlich und beobachten die Tiere am Wasserloch.

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zuletzt bearbeitet 28. Feb. 2025
Themenstarter423 Beiträge · seit 201328. Feb. 2025 · #104
30. November 2024 – Zurück nach Windhoek

Wir haben es heute morgen nicht eilig. Das Tagesziel ist Windhoek zu unserer letzten Übernachtung im Voigtland Guesthouse. Die Fahrt auf der B1 zieht sich jedoch ziemlich. Heute ist Ferienanfang in Namibia und es hat einige Polizeikontrollen auf der Strecke.
Durch die Stadt hat es sehr viel Verkehr und wir sind froh, als wir an unserem Ziel, das Voigtland angekommen sind, wo wir wieder herzlich empfangen werden.

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Wir machen uns frisch, es ist auch hier wieder sehr heiss. Wir erhalten Besuch von einer Freundin. Sie ist seit mehreren Jahren im Winter immer mit ihrem eigenen Buschcamper im südlichen Afrika unterwegs und ist gestern aus der Schweiz angekommen. Dieses Jahr ist für sie etwas speziell, sie ist alleine unterwegs, da ihr Partner Anfang Jahr ganz plötzlich verstorben ist.

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Auf der Terrasse geniessen wir den Teatime mit feinem Kuchen. Eigentlich kommen um diese Zeit immer die Giraffen vorbei, aber heute bleiben sie am Schatten, es ist auch ihnen zu heiss.
Auch heute werden wir mit einem leckeren Abendessen verwöhnt, es gibt Elanfilet. Dazu stossen wir mit einem feinen Wein auf unseren letzten Abend Afrika an und sind ausserordentlich dankbar, dass alles so reibungslos geklappt hat, was nicht selbstverständlich ist.
Wir sitzen noch bis spät in die Nacht auf der Terrasse in Gedanken an die wunderbaren Erlebnissen der letzten fünf Wochen. Die Begeisterung für Namibia hat auch Linda gepackt und sie meint, dass sie mich jetzt sehr gut verstehe, warum mir dieses Land so viel bedeutet 🙂
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Themenstarter423 Beiträge · seit 201301. März 2025 · #105
1. Dezember 2024 - Gemütlicher Tag im Voigtland und Abschied von Namibia

Wir können uns heute Zeit lassen beim Frühstück. Unser Flug geht erst am Abend und wir können uns heute richtig ausruhen und den letzten Tag in Namibia richtig geniessen.
Es kommen heute keine neuen Gäste im Voigtland an, es ist sehr ruhig. Wir verbringen unseren Tag beim Swimmingpool und beim Faulenzen am Schatten.

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Es ist auch heute brütend heiss + 40 Grad

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Am späteren Nachmittag packen wir unsere Sachen ins Auto und verabschieden uns von den lieben Menschen im Voigtland mit den Worten «bis zum nächsten Mal»
Beim Flughafen müssen wir noch Tanken bevor wir das Auto abgeben. Alles ist in Ordnung, die Abgabe ist schnell erledigt. Es ist doch immer eine Erleichterung, wenn das Fahrzeug wieder ohne Zwischenfall gut abgegeben ist.

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Das Check-in verläuft speditiv und die Zeit bis zum Boarding verbringen wir beim Kauf von den letzten Souvenirs im Duty Free Shop und einem Savanna Dry.
Es braucht etwas Geduld, bis das Boarding los geht.

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Wir haben Sitze mit more legroom gebucht, aber wir realisieren beim Einsteigen sofort, dass das Flugzeug eine andere Bestuhlung hat, als bei meiner Buchung der Sitzplätze. Also kein more legroom bei unserer Sitzreihe 🙁 Das nervt nicht nur uns, es sind etwas 4 Reihen davon betroffen. So ist der Flug total ungemütlich, der Sitz von Linda ist auch noch verklemmt und kann nicht richtig zurückgelehnt werden. Auch das Essen ist ungeniessbar. 🙁 Die Nacht wird lang bis Frankfurt. Wir haben einen Anschlussflug nach Zürich aber leider mit 2 Stunden Wartezeit. Obschon wir im Transit sind, müssen wir das ganze Prozedere des Handgepäcks durchmachen. Ich habe wieder das Pech, dass ich alles auspacken muss und was ich im Dutyfree in Namibia gekauft habe wird ausgepackt und mit einem Gerät kontrolliert – es könnte ja Sprengstoff darauf haben…. – Nach einer Nacht ohne Schlaf verträgt man so Sachen nicht so gut 😈
Der Flug nach Zürich läuft problemlos und in Zürich muss ich mich von Linda verabschieden, da wir mit der Eisenbahn in verschiedene Richtung fahren. Linda wird in 3 Tagen bereits wieder nach Zürich fahren und fliegt nach Australien für ihren 2. Teil ihres langen Urlaubs.
Ich komme gut zu Hause an, voll bepackt mit wunderschönen Erlebnissen unserer 5 wöchigen Reise und dankbar, dass ich diese Reise mit meiner Tochter machen durfte. 🙂

Danke an alle, die mit uns diese 5 Wochen virtuell mitverfolgt haben, sei es mit dem Dankebutton, den Kommentaren oder als stille Mitleser.
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zuletzt bearbeitet 01. März 2025
15 Beiträge · seit 202301. März 2025 · #106
Hallo Regal,
vielen Dank für den tollen Reisebericht!
Viele Grüße,
Nicola
895 Beiträge · seit 201701. März 2025 · #107
Herzlichen Dank für's Mitreisen lassen - es hat viel Spaß gemacht mit euch !

Seid ihr mit Discover zurück geflogen ? Habt ihr denn wenigstens das Geld für die Reservierung zurück bekommen ?

Uns nerven die vielen Sicherheitskontrollen auch, zumal man ja im Transit. war. In Zürich ist das auch so, wenn man mit Swiss aus SA kommt und weiter nach Luxemburg fliegt.
Liebe Grüße Makra
Themenstarter423 Beiträge · seit 201302. März 2025 · #108
Hallo Makra
Seid ihr mit Discover zurück geflogen ? Habt ihr denn wenigstens das Geld für die Reservierung zurück bekommen ?
Ja, wir sind mit Discover zurückgeflogen. Nach zweimal alle Unterlagen schicken und ein halbstündiges Telefon mit Discover haben wir nach zwei Monaten das Geld zurückerhalten.
Lieber Gruss Regina
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Themenstarter423 Beiträge · seit 201302. März 2025 · #109
Fazit unserer 5-wöchigen Reise ins südliche Afrika

Nachdem ich meinen Reisebericht beendet habe, wurde mir einmal mehr bewusst, welche Vielfältigkeit unsere Reise beinhaltet hat. Es ist für mich gar nicht einfach, darüber ein Fazit zu schreiben.
Mit der Gruppenreise in Südafrika haben wir realisiert, wie riesig, und verschieden dieses Land ist. Wir haben gesamthaft ca 4'000 km per Bus zurückgelegt und mit dem Flug von Port Elisabeth nach Durban noch eine weitere grosse Strecke. Wir haben in 12 verschiedenen Guesthouse/Hotels/Lodges übernachtet. Ausser die vergitterte Villa in Eswatini, waren die Unterkünfte sehr gut. Wenn ich ein Highlight auswählen müsste, gehören sicher der Ausflug in die Cederberge und auf den Robberg bei Plentenbergbay dazu. Auch der kurze Aufenthalt im Krüger war ein super Abschluss unserer Südafrikareise. Trotz diesen wunderbaren Erlebnissen weckte Südafrika in mir nicht dieselben Gefühle wie für Namibia.
Ich realisierte einmal mehr, dass Namibia für mich eine spezielle Bedeutung hat. Warum genau kann ich nicht erklären. Seit ich vor 14 Jahren zum ersten Mal in diesem Land war, bin ich einfach überwältigt von dieser speziellen Landschaft, diesen Farben und die unendliche Weite. Obschon wir dieses Mal viele für mich bereits bekannte Orte besucht haben, ist die Begeisterung nur noch verstärkt worden.
Wir haben etwas über 2000 km, hauptsächlich auf Gravelroads zurückgelegt und in 11 verschiedenen Unterkünften übernachtet. Auch hier alles sehr gut, auch das Essen. Eine erwähnenswerte Lodge ist für mich das Twyfelfontein Adventure Camp. Ein Lieblingsort auf dieser Reise war sicher auch bei der Spitzkoppe.
Ich möchte mit einem Zitat, welches in einer Lodge gelesen habe, diesen Bericht abschliessen. Er sagt für mich genau das aus, was ich für Namibia fühle.

«We are Namibians, not because we are born in Namibia, but because Namibia is born in us. It’s a special place, where true magic is found.»

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973 Beiträge · seit 202302. März 2025 · #110
Liebe Regina,
Ich bedanke mich sehr für diesen tollen Reisebericht. Sowohl die Texte, als auch die Fotos haben ihren Weg in mein Herz gefunden. Wenn wir Südafrika mit Namibia vergleichen, gewinnt bei uns auch Namibia, obwohl wir für nächstes Jahr doch wieder Sudafrika gebucht haben. Aber nicht die Garden Route und den Kruger Park, sondern West Coast, KTP und Karoo.
Euch beiden liebe Grüße und noch mehr Gelegenheiten gemeinsam durch Afrika zu reisen.
Silvia
Schmiere stehen für ein Steak - Südafrika im Februar 2026 Frühstück mit Giraffen – Namibia Mai 2025 Mauritius – Das andere Afrika (Dezember 2024) Two in One – Kruger Region & Garden Route (Südafrika 2023)
768 Beiträge · seit 201702. März 2025 · #111
Hallo Regina
Herzlichen Dank für diesen interessanten und schönen Bericht!
So eine Mutter-Tochter-Reise ist etwas ganz besonderes und wird euch bestimmt für immer in Erinnerung bleiben.
Liebe Grüsse, Caroline
2016: Südafrika mit Gardenroute 2018 : Vic Falls, Namibia, Botswana, Mauritius 2020: Kapstadt und Gardenroute 2022: Namibia 2024: Namibia und Südafrika 2026: Namibia und Botswana in Planung :-)
Themenstarter423 Beiträge · seit 201302. März 2025 · #112
Silvia schrieb:
Wenn wir Südafrika mit Namibia vergleichen, gewinnt bei uns auch Namibia, obwohl wir für nächstes Jahr doch wieder Sudafrika gebucht haben. Aber nicht die Garden Route und den Kruger Park, sondern West Coast, KTP und Karoo.
Die West Coast, Cederberge und KTP haben wir vor Jahren auch bereist, als wir von Kapstadt bis nach Windhoek reisten.
Ich wünsche euch bereits heute eine wundervolle Reise im Mai und es freut mich, wenn ich mit dem Reisebericht dir die Wartezeit etwas verkürzen konnte.

Caroline schrieb:
So eine Mutter-Tochter-Reise ist etwas ganz besonderes und wird euch bestimmt für immer in Erinnerung bleiben.
Ja, da hast du recht, das war wirklich ein Privileg, dass wir beide zusammen diese Reise unternehmen konnten und ich bin Linda auch sehr dankbar, dass sie mir diesen Vorschlag überhaupt gemacht hat.

Mit lieben Grüssen an euch beide
Regina
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