JUjuhopmaThemenstarter23 Beiträge · seit 202109. Juni 2022 · #1
Hallo zusammen,
wir haben im September/Oktober alles in allem rund einen Monat für Namibia & Botswana vor uns. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das jetzt unter Namibia oder Botswana posten sollte... ich werde es erstmal in beiden Themenbereichen einstellen. Sagt mir gerne, wenn ich eins wieder löschen soll oder es gibt eben in einem die Anmerkungen für Namibia und im anderen für Botswana.
-> Ich freue mich über Hinweise und Anmerkungen zu unserer Route!
Grundsätzliches: - Zu zweit - Ersttäter in beiden Ländern - Wir sind mit einem Suzuki Jimney von Namibia2Go unterwegs - Unterkünfte sind Lodges oder Selbstversorger-Unterkünfte - alles gebucht, aber theoretisch noch flexibel anpassbar. Allerdings ist die Route auch so geworden wie sie geworden ist, weil einfach auch vieles nicht mehr verfügbar/buchbar war/ist. - Flüge sind allerdings wirklich fest gebucht - Reisezeit: 24. September Ankunft morgens WDH. 23. Oktober Abflug Mittags in WDH. Beides 2022 🙂
Route & Unterkünfte - Naukluft (1 Nacht) - Ankunft in WDH Morgens 09:50 Uhr - Weiterfahrt bis BuellsPort Naukluft Lodge & Farm - Sesriem (2 Nächte) - Wanderung Köcherbaumschlucht-Trail, danach Weitfahrt bis Namib Desert Lodge Camping2Go. Nächster Tag für Sossusvlei, Sesriem-Canyon&Co. - Swakopmund (2 Nächte) in The Stiltz. Ausflüge noch offen... (bzw.: eher ein Ausflug, gerne Empfehlungen). - Spitzkoppe/Brandberg (1 Nacht) in Daureb Isib Campsite and B&B. Früh in Swakopmund los Richtung Spitzkoppe, ggf. ein wenig wandern und Abends in Unterkunft ankommen. - Etosha (4 Nächte). Zunächst zwei Nächte in Etosha Safari Camp Camping2Go, dann eine Nacht im Mushara Bush Camp (mehr derzeit leider nicht frei, einzig freie bezahlbare Unterkunft in der Nähe für letzte Nacht: Callies Game Lodge). - Divundu (2 Nächte). Lange Fahrt von Etosha nach Divundu. Dort dann in Unterkunft River Dance Lodge und möglichst als Selbstfahrer Mahango und Buffalo Core Area. - Kongola (2 Nächte) in Namushasha River Lodge Camping2Go und möglichst als Selbstfahrer Mudumu NP und Kwando Core Area. - Ngoma (2 Nächte) im Chobe River Camp. Auch schon als Selbstfahrer für Chobe NP. - Kasane (3 Nächte) im Chobe River Cottages für Chobe NP und Tagesausflug Victoria Falls. - Nata/Gweta (2 Nächte) in Gweta Lodge (nicht sehr gut bewertet, aber derzeit nichts anderes gefunden). Ggf. auf dem Weg Nata Bird Sanctuary. Nächster Tag möglichst als Selbstfahrer in Makgadikgadi Pans NP an die Flussseite Boteti River. - Maun (2 Nächte) in The Maun Studios. Erster Tag (quasi auf dem Weg) möglichst als Selbstfahrer Nxai Pan NP. - Khwai (3 Nächte) in African Excursion House für Moremi Game Reserve und Co. - Ghanzi (1 Nacht) in Kalahari Arms Hotel (nur ein Fahrtag) - Windhuk (1 Nacht) in River Crossing Lodge (nur ein Fahrtag)
Ich freue mich über jegliche Idee, Anmerkung, Vorschlag etc. 🙂
Ansonsten sieht das soweit alles gut machbar aus, wobei ich zu Botswana nicht wirklich was sagen kann. Swakopmund dürfte ruhig ne Nacht mehr sein, damit ihr zwei volle Tage habt.
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Hallo, in Swakopmund haben wir auch auf Empfehlung vom Forum hier, die Living Dessert Tour und Sandwich Habour Ausflug gemacht. Wir würden beides sofort wieder machen!
ein richtiges Fahrzeug wäre schön für so eine Tour. Es werden sich aber noch sicher ein paar Jimney Fans melden, die bestätigen, dass es sich um das beste Allradfahrzeug der Welt handelt. Ich hörte das sogar schon von Landrover Fahrern.
Ankunfttag bis Büllsport- Wahnsinn. Und nochmal: Wahnsinn! Ersttäter und dann schon im Dunkeln ankommen planen. Eigentlich braucht man sich da gar keine Gedanken mehr für den Rest der Tour machen.
Schön: 4 Nächte Etosha Unterkünfte: Da kann man nicht viel verkehrt machen. Ein paar Schätzchen sind dabei. Schön: 5 Nettotage im Caprivi Mahango NP geht, Buffalo Core Zone besser nicht. Mudumu NP geht so gerade. Horse Shoe nur geführt mit Lodgefahrzeug. In Kasane lieber geführt Lodgefahrzeuge für die Chobe Riverfront nutzen. Den Moremi sollte man erreichen. Und sicher kann man auch an einigen Stellen mit dem Fahrzeug selber fahren.
Sich schon mal mit Kosten einer verbrannten Kupplung vertraut machen.
Mit sonnigen Grüßen aus Windhoek Carsten Möhle
JUjuhopmaThemenstarter23 Beiträge · seit 202109. Juni 2022 · #5
Danke dir/euch!
Direkte Rückfragen:
- Ankunftstag: mir schien das gar nicht so "wahnsinnig", weil wir ja schon um 09:50 Uhr ankommen und es "nur" 3 Stunden Fahrt sein sollen. - Wieso meinst du vertraut machen mit verbrannter Kupplung? - Zum Auto: ja, ich habe hier auch schon alles zu dem Thema gelesen... bin gespannt, auf welcher "Seite" wir nach dem Urlaub dann stehen werden. Für uns ist es auch echt eine finanzielle Frage. Der Jimney kostet halt weniger als die Hälfte derzeit im Vergleich zu "richtigen"/größeren Fahrzeugen.
Chrigu7'263 Beiträge · seit 200609. Juni 2022 · #6
juhopma schrieb: - Ankunftstag: mir schien das gar nicht so "wahnsinnig", weil wir ja schon um 09:50 Uhr ankommen und es "nur" 3 Stunden Fahrt sein sollen.
Es ist Wahnsinn!!! Ankunft 9:50 min. 1 Stunde Immigration 1 Stunde Fahrt in die Stadt min. 2 Stunden Fahrzeugübernahme min. 1 Stunde Einkaufen und Tanken Abfahrt aus Windhoek zwischen 15:00 und 16:00 Aus 3 Stunden Fahrt in einem Land in dem ihr noch nie wart und wo es unglaublich viel zu sehen gibt werden sehr schnell 5 Stunden.
Herzliche Grüsse Chrigu
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JUjuhopmaThemenstarter23 Beiträge · seit 202109. Juni 2022 · #7
Da hast du recht... Folgefragen: - Welche Unterkünfte empfehlt ihr denn dann für die erste Nacht? (Werde aber gleich hier im Forum suchen und bestimmt Etliches finden) - Wir würden dann aber vermutlich die Köcherbaumschlucht-Wanderung bei BuellsPort auslassen, oder was ist eure Empfehlung? Also dann geht es "direkt" Richtung Sesriem, oder?
wenn man am ersten Tag auf Teerstraße noch bis Lake Oanob fährt, was machbar ist, dann beraubt man sich des Spreetshoogte Passes. Also irgendwas in Windhoek. Gut, dass Ihr diesen Rat annimmt.
Suzuki Jimny: Das ist so ein bißchen, als wenn man einen 30 cm langen Schwanz hat und die ersten 3 cm am Körper nicht steif bekommt. Wenn man bereits "alles" darüber gelesen hat, verstehe ich nicht, wie man zu dem Ergebnis kommt, damit den Caprivi oder gar Botswana zu bereisen und nicht am Strand auf Ibizi damit herumzufahren. Ein Maulesel ist geländegängiger und kostet sicher auch nur die Hälfte. Das Fahrzeug mit dem kurzen Radstand auf den Schotterstrecken Namibias gefährlich.
Mit sonnigen Grüßen aus Windhoek Carsten Möhle
JUjuhopmaThemenstarter23 Beiträge · seit 202109. Juni 2022 · #9
@Carsten: Klar nehme ich den Rat an! Das ist für uns ja einfach machbar. Schwieriger ist es beim Auto... denn einerseits teilen ja nicht alle deine Meinung (auch nicht hier im Forum), andererseits ist es eben für uns auch eine finanzielle Frage. Der Jimney kostet eben nur rund die Hälfte in unserem Reisezeitraum im Vergleich zu Fahrzeugen, von denen ich ausgehe, dass sie für dich empfehlenswert sind. Das ist dann schon eine deutlich schwierigere Entscheidung - und wenn dann die Meinungen dazu auch noch durchaus auseinandergehen, dann ist das gar nicht so leicht, eine "richtige" Entscheidung zu treffen. Deshalb meinte ich ja auch: ich bin gespannt, was wir hinterher berichten mit Blick auf den Jimney.
Burkhard485 Beiträge · seit 202009. Juni 2022 · #10
chrigu schrieb:
juhopma schrieb: - Ankunftstag: mir schien das gar nicht so "wahnsinnig", weil wir ja schon um 09:50 Uhr ankommen und es "nur" 3 Stunden Fahrt sein sollen.
Es ist Wahnsinn!!! Ankunft 9:50 min. 1 Stunde Immigration 1 Stunde Fahrt in die Stadt min. 2 Stunden Fahrzeugübernahme min. 1 Stunde Einkaufen und Tanken Abfahrt aus Windhoek zwischen 15:00 und 16:00
na ja, soooo wahnsinnig finde ich das jetzt nicht ..... 😎 ob das Auto empfehlenswert ist oder nicht... wenn es eine Preisfrage ist und ich die Wahl hätte "gar nicht Namibia" oder "Namibia im Jimny" dann würde ich den Jimny nehmen, warum denn auch nicht? Ein Dachzelt (ich habe die Infos zur Tour so interpretiert) ist da wohl nicht drauf, dann sollte die Übernahme auch in einer guten 1/2 Stunde gehen. Ohne langfristiges Campen und bei Lodge Übernachtungen (egal, ob im Zelt vor Ort oder im Haus) muss man auch nicht so umfangreich einkaufen, die Lodges haben sicher alle Restaurants wenn ich das richtig sehe. Den Suzuki gibt es bei Namibia2Go wohl auch mit Automatik zu mieten, da verbrennt dann auch keine Kupplung.
Klar , der Rest muss klappen, aber normalerweise sollte das hinhauen, den Spreetshoogte Pass (hoffentlich habe ich den endlich mal richtig geschrieben 🙂 ) kann man auch noch am Folgetag einfach mal hoch- und runterfahren ..... 😎 . Entscheidend für die Planung einer Namibia Tour wäre er für mich nicht.
Ich habe aufgrund meiner vorherigen Urlaube in Namibia da sicherlich nicht mehr eine ordentlich neutrale (Ersttäter-) Meinung dazu, aber selber für mich könnte ich mir das gut vorstellen und sehe bei regulärem Ablauf keine Probleme. Schief gehen kann immer was, dann muss man eben umplanen.
Gruß
Burkhard
JUjuhopmaThemenstarter23 Beiträge · seit 202109. Juni 2022 · #11
Danke dir Burkhard! Genau: - Kein Dachzelt, nur der Wagen. Alle Nächte sind in Lodges/befestigten Zelten etc. - Der Jimney hat Automatik, richtig.
Dillinger796 Beiträge · seit 201509. Juni 2022 · #12
Hallo,
zu Carstens Beitrag:
der macht doch einen geländegängigen Eindruck. 🤩 und über die Sache mit Schwanz, denke ich immer noch nach. 😗 🤩 😄
Chrigu7'263 Beiträge · seit 200609. Juni 2022 · #13
Naja, wenn du den erwartest
und den bekommst ...
Man beachte die Reifen... Immer noch ein spannendes Auto. Aber vielleicht doch nicht ganz so für die heftigsten Sachen gedacht.
Auch bei dem reinen Fahrzeug ohne Campingausrüstung, dauert bei Namibia2Go die Fahrzeugübernahme deutlich länger als eine Stunde. Schon für die ganzen Verträge und Kopien der Pässe etc. ist die erste Stunde vorbei. So habe ich es zumindest schon ein paar Mal erlebt.
Herzliche Grüsse Chrigu
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La Leona2'779 Beiträge · seit 200709. Juni 2022 · #14
Die Einreise am WDH Flughafen dauerte bei uns um April alles inkl 2h10m weil innerhalb von 40 min 3 Flieger landeten. Anstehen für covid Papiere, Immigration und Kofferausgabe und - kontrolle eingerechnet. Wir wurden von unserem Bekannten erwartet und konnten sofort losfahren in die Stadt zum Depot. Unterwegs hielten wir für einen kleinen Einkauf an und erst als wir beim Vermieter fertig waren mit dem Papierkram truddelten die anderen Kunden ein die mit dem Gruppen transfer vom Flughafen ins Depot kamen. Denn sie mussten bis auf den allerletzten warten. Es waren dann bereits 4 Stunden seit der Landung vergangen als wir begonnen haben uns das Fahrzeug anzuschauen ....
Bis Büllsport am ersten Tag ist keine gute Idee.
Der Suzuki Jimmy war mein Geschäftsfahrzeug vor mehr als 30 Jahren! Er taugte wunderbar für Kenias Pisten und Mombasas enge Straßen und auch eine Tsavo Durchquerung hat er bestanden. Aaaaaaber der kurze Radabstand ist eine potenzielle Gefahr und du darfst dich keinesfalls dazu verleiten lassen schneller als 80 km/h zu fahren und solltest in Kurven runter auf 60 auch wenn sie noch so großzügig ausholen. LG LL
also zunächst freut es mich, dass du dem Rat von Carsten gefolgt bist und ihr die erste Nacht in Windhoek verbringen wollt. Was natürlich bedeuten wird, dass ihr bei irgendeiner Station eurer Route eine Nacht einsparen müsst.
Also für die erste Nacht in Windhoek empfehle ich wie üblich die Etango Game Ranch direkt beim Flughafen Hosea-Kutako. Da wird dann der Ankunfts-Tag super-entspannt. Ich persönlich war schon mehrfach dort, ebenfalls immer direkt nach der Ankunft und auch direkt vorm Rückflug. Die Aufenthalte haben mir immer sehr gefallen. Gutes Essen, guter Service, ruhige Atmosphäre.
Zum Jimney kann ich aus eigener Erfahrung nix beisteuern, bin bekennender Hilux-Fan. Ein Jimney ist auf den Gravelpads meiner Meinung nach aber immer noch besser als so ein Straßenschleicher wie VW Polo etc.
Viel Spaß in Namibia und Botswana Thomas
JUjuhopmaThemenstarter23 Beiträge · seit 202110. Juni 2022 · #16
@Thomas: zum Thema Nacht-Einsparung... ich glaube wir würden dann tatsächlich BuellsPort und die dort geplante Wanderung einsparen. Das ist zwar schade, aber da ist es glaube ich am einfachsten etwas zu ändern.
Zum ersten Hotel/erste Nacht: ich glaube, dass Namibia2Go die Station in Windhuk hat und wir würden das Auto dann schon (weiterhin) direkt nach dem Flug übernehmen. Daher tendiere ich dazu eher eine Unterkunft mehr oder weniger in der Stadt zu nehmen. Richtung Flughafen wäre zumindest auch in die falsche Richtung. Aber ich habe mir deinen Vorschlag auf jeden Fall notiert! 🙂
Und @Leona: wir haben uns die Geschwindigkeiten notiert! Ich glaube wir gehören auch zur vorsichtigen Fraktion, aber das sagt sich so leicht als Ersttäter/Unerfahrener...
Superfanti806 Beiträge · seit 201710. Juni 2022 · #17
Hallo Meine Empfehlung für Windhoek wäre die Voigtland- ebenso in Flughafen Nähe.
Wir sind bei der 2.Tour auch Richtung Sesriem gefahren und haben in der Namibgrens uebernachtet-auch sehr toll-weiter hätte es aber nicht sein dürfen. Mein Mann war platt und hatte geschlafen.
Für Swakop würde ich 3 Tage vorschlagen und die Bootstour mit Levi Tours buchen sowie eine Living Désert Tour.
such Dir ein schönes Guest House/B&B in Windhoek und genieße den Ankunftstag. Es gibt da hunderte zur Auswahl, z.B. Villa Violet, Elegant Guest House. Dann geht es entspannt am nächsten Morgen gen Sesriem.
Der Jimny ist übrigens (nicht nur beim Autovermieter) ein zunehmend beliebtes Fahrzeug im Land. Ich kenne viele Paare die das Auto nur noch fahren (im ganzen Land zu jeder Jahreszeit und bei allen Straßenverhältnissen). Wir fahren z. B. seit Jahren einen Jimny (noch das alte Modell) auf der Farm überall lang und durch. Alternative ist sicherlich der Renault Duster, der auch sehr beliebt als Mietwagen ist, wobei bei dem auch gerne mal die Türen abfallen 😉
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
KarstenB2'396 Beiträge · seit 201110. Juni 2022 · #19
Hallo, zum Thema Suzuki Jimney: Wir hatten einen 2003 in Kenia - nie wieder! Das schlimme waren nicht die Strecken in den NPs: da fährt man ja sowieso langsam (Ausnahme in Namibia: Etosha die Hauptstrecken und die Rennpiste zum Sossusvlei). Aber die Wellblech- und die Schlaglochpisten: fürchterlich! Hinterher musste ich meinen Zahnersatz neu ordnen! 🤩 Meine klare Empfehlung: versaut Euch diesen Urlaub nicht und nehmt etwas mehr Geld in die Hand! LG aus Budapest Karsten PS: Wenn Ihr außerhalb der NPs nur auf ASphalt fahrt, ist das eien andere Geschichte, aber dann werdet Ihr einen Großteil der landschaftlichen Schönheiten Namibias verpassen.
JUjuhopmaThemenstarter23 Beiträge · seit 202110. Juni 2022 · #20
Frage an dich Christian zurück: der Duster ist preislich auf jeden Fall ähnlich. Nach allem was ich gelesen habe, schien mir der aber deutlich ungeeigneter für die NP/fürs Gelände zu sein... daher dann die Wahl vom Jimney.
Anscheinend macht es auch in den Erfahrungen durchaus einen Unterschied, welches Modell (also ältere oder das neue) man hat. Ich bing espannt!