Lustige Anekdoten in Afrika
Ja es gibt sie; - nachdem ich gestern Zeit hatte, konnte ich auch einige unschöne ältere Berichte durchlesen,
und dachte mir; - es gibt sicher auch viele, etwas humorvollere Stories zu berichten. Also fang ich mal an:
Situation: 2001 in Nkhata Bay / Malawi. Mein Rucksack ist bei Patrick´s `Safari Guesthouse´ (gibt’s nicht mehr)
Ich sitze um die Mittagszeit nebenan auf der Veranda des `Yellow Submarine´ (gibt’s nicht mehr) und warte auf
die Ankunft der “Songea“ (gibt’s auch nicht mehr) aus Mbamba Bay / Tanzania (das gibt’s noch.) Mit einem der
Jungs, (Nennen wir Ihn Toni) komme ich ins Gespräch und lade ihn zum Bier ein.
Toni: “Was machst du hier?“
Ich: “Ich warte darauf das die Wechselstube aufmacht.“
Toni: “Und was willst du dort?“
Ich: “Ich will TSH kaufen, (. . . weil es in Mbamba Bay keine Wechselstube gab.)
Toni: “Du brauchst aber nicht zu warten, bis die Wechselstube öffnet.“
Ich: “Wieso?“ (. . . ich glaube zu erahnen was jetzt kommt.)
Toni: “Ich habe einen Bekannten der hat genügend TSH und könnte die umtauschen.“
Ich: “Kann er hierhin kommen“
Toni: “Nein er kann dort nicht weg. Du brauchst dich aber nicht bemühen, das kann ich für dich erledigen.“
Ich: “Wenn ich dich richtig verstehe, gebe ich dir jetzt mein ganzes Geld, du tauscht es bei deinem Freund um und ich warte hier bis du wiederkommst?
Toni: “Ja; - ganz genau.“ (. . . er strahlt, und nickt heftig mit dem Kopf.)
Ich: (. . . brüllendes Gelächter) und schubse ihn am Arm an.
Toni: Versucht erfolglos sein Grinsen zu verkneifen, und ich lade ihn noch zu einem Bier ein.
Weil sein Freund jetzt doch nicht mehr da ist, zeigt er mir aber später noch den Weg zur Wechselstube.
Ich muss heute noch schmunzeln wenn ich an Toni´s verzweifelten Versuch denke, sein Lachen
zu unterdrücken. Nun ja; - Der Versuch ist nicht strafbar.
Ja es gibt sie; - nachdem ich gestern Zeit hatte, konnte ich auch einige unschöne ältere Berichte durchlesen,
und dachte mir; - es gibt sicher auch viele, etwas humorvollere Stories zu berichten. Also fang ich mal an:
Situation: 2001 in Nkhata Bay / Malawi. Mein Rucksack ist bei Patrick´s `Safari Guesthouse´ (gibt’s nicht mehr)
Ich sitze um die Mittagszeit nebenan auf der Veranda des `Yellow Submarine´ (gibt’s nicht mehr) und warte auf
die Ankunft der “Songea“ (gibt’s auch nicht mehr) aus Mbamba Bay / Tanzania (das gibt’s noch.) Mit einem der
Jungs, (Nennen wir Ihn Toni) komme ich ins Gespräch und lade ihn zum Bier ein.
Toni: “Was machst du hier?“
Ich: “Ich warte darauf das die Wechselstube aufmacht.“
Toni: “Und was willst du dort?“
Ich: “Ich will TSH kaufen, (. . . weil es in Mbamba Bay keine Wechselstube gab.)
Toni: “Du brauchst aber nicht zu warten, bis die Wechselstube öffnet.“
Ich: “Wieso?“ (. . . ich glaube zu erahnen was jetzt kommt.)
Toni: “Ich habe einen Bekannten der hat genügend TSH und könnte die umtauschen.“
Ich: “Kann er hierhin kommen“
Toni: “Nein er kann dort nicht weg. Du brauchst dich aber nicht bemühen, das kann ich für dich erledigen.“
Ich: “Wenn ich dich richtig verstehe, gebe ich dir jetzt mein ganzes Geld, du tauscht es bei deinem Freund um und ich warte hier bis du wiederkommst?
Toni: “Ja; - ganz genau.“ (. . . er strahlt, und nickt heftig mit dem Kopf.)
Ich: (. . . brüllendes Gelächter) und schubse ihn am Arm an.
Toni: Versucht erfolglos sein Grinsen zu verkneifen, und ich lade ihn noch zu einem Bier ein.
Weil sein Freund jetzt doch nicht mehr da ist, zeigt er mir aber später noch den Weg zur Wechselstube.
Ich muss heute noch schmunzeln wenn ich an Toni´s verzweifelten Versuch denke, sein Lachen
zu unterdrücken. Nun ja; - Der Versuch ist nicht strafbar.

