weitwinkelkarliThemenstarter835 Beiträge · seit 201307. Sept. 2021 · #1
Liebes Forum!
Mir ist bewusst, dass meine Frage provokant klingen mag, aber es ist mir wirklich ernst mit meiner Fragestellung, denn ich beging bei meinen ersten Namibia Urlauben den gleichen Fehler wie fast alle Namibia Urlauber. Ich plante meine Reise so als ob ich auf der Flucht wäre,... immer nur 1 oder max. 2 Nächte pro Destination.
2007 und 2012 hatte ich dies auch nicht hinterfragt, denn hier im Forum handhaben es ja praktisch 90% so.
In meinem bisher letzten Abenteuer in Namibia 2015 versuchte ich es schon ein wenig geruhsamer angehen zu lassen, verbrachte aber rückblickend immer noch zu wenig Zeit in den einzelnen Lodges.
Wieso ich diese Frage stelle?
In keinem anderen Land der Erde habe ich bisher ein solches Verhalten bei Touristen beobachten können. Und ich bin wahrlich viel gereist in den letzten 33 Jahren. Kein Mensch würde zB in den USA auf die Idee kommen sich einen Camper zu mieten und jeden Tag hunderte Kilometer zu fahren um am Ziel erneut nur eine Nacht zu verbringen. Niemand, aber gar niemand macht so Urlaub in den USA.
Wieso ist das so....?? Woher kommt diese, sagen wir es mal vorsichtig, Besondere Art Namibia zu bereisen?
LG Wolfgang
Schneewie725 Beiträge · seit 201707. Sept. 2021 · #2
Ich war schon häufig in der USA (ohne Camper) und auch dort haben wir häufig nur 1 bzw. 2 Übernachtungen gemacht. Man möchte ja in relativ "kurzer" Zeit viel sehen/erleben und das geht nun mal nur mit wechselnden Übernachtungen. Auch in der USA (speziell der Westen) sind Fahrtstrecken schon recht lang.
Gebe zu, das man bei Erstreisen oder Reisen in neue Ecken mehr diese 1 bzw. 2 Übernachtungen macht, aber warum auch nicht, sind eben diese Roadtrips. Ist man schon mehrmals in der Ecke gewesen (ich kann für mich jetzt nur für den Westen der USA sprechen), dann tendiert es auch schon mal zu 3 Übernachtungen.
Denke aber, das 1 oder 2 Übernachtungen "Normalität" sind.
ich glaube nicht, dass es ein Namibia-Phänomen ist. Ich kenne das aus praktisch jedem Land, wo Selbstfahrer unterwegs sind (egal ob USA, Australien, Südafrika oder sonstwo). Ich habe aber z. B. gute Freunde (mit kleinerem Kind), die wenn sie nach Namibia kommen in 3 Wochen meist nur 3-4 Stationen machen und von dort dann Tagesausflüge unternehmen oder eben einfach mal einige Tage relaxen. Es gibt also auch solche Reisende.
Kleine Anekdote: Genau das war das Konzept unser Gästefarm Ende der 1990er Jahre, d.h. die Gäste bleiben für eine Woche und besuchen dann Highlights in der Umgebung in Halbtages- bzw. Tagestripps. Das Konzept wurde auch recht gut angenommen, ist aber definitiv die Ausnahme und nicht die Regel. Kempinski hatte es auch in Namibia mit dem Konzept versucht (Mokuti Lodge sollte als Hoteldestination mit Ausflügen vermarktet werden) und ist kläglich gescheitert.
Ich persönlich halte von 1-Nacht-Stopps rein gar nichts, nirgendwo auf der Welt. Nachmittags ankommen, morgens wieder weg. Und auf der anderen Seite verbringen dann "die Leute" 14 Tage im All-Inclusive-Hotel sonstwo und verlassen dieses nicht. Vielerorts bieten eben auch gerade die Unterkünfte das besondere Namibia (Aktivitäten, Flair...)
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
panther1'292 Beiträge · seit 200707. Sept. 2021 · #4
Hallo Wolfgang, ich denke nicht dass das eine besondere Eigenheit von Namibiareisen ist. Auch in den USA, Kanada und Alaska war es nicht anders. Zumindest was die Touristen aus Europa betrifft. Man fährt von einer "Sehenswürdigkeit" zur Nächsten und genießt dabei die Landschaft und übernachtet dann 1-3 Nächte auf einem Campground. Vielleicht eine Besonderheit der Europäer 😉 Die "Sehenswürdigkeiten" liegen ja, ähnlich wie in Namibia, nicht gerade direkt nebeneinander. Im Yellowstone NP kann man sicherlich auch wochenlang Urlaub machen. Aber selbst da wechselt man dann doch auch mal den Campground. Und das langsamere Reisetempo ist eher ein Privileg der Mehrfachtäter 😉
Da fällt mir eine kleines Erlebnis vom KTP ein. Wir waren 3 Wochen im KTP unterwegs. Unsere erste Station war Mata-Mata. Dort baute ein älteres südafrikanisches Ehepaar gerade ihr Lager auf. Nach 3 Wochen im KTP war die letzte Übernachtung wieder Mata-Mata und das Ehepaar war gerade dabei abzureisen. Sie waren 3 Wochen in Mata-Mata... kann man machen, muss man aber nicht 🙂
Hallo Wolfgang, Deine Frage ist eigentlich gar nicht provokant. Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht und dann - nach meiner Pensionierung - versucht, diese Fehler zu vermeiden. Zeit ist sicher ein wesentlicher Grund für diese "Hetzjagden"; und die Angst, sich zu langweilen oder irgend etwas zu verpassen. Die professionellen Veranstalter befeuern diese Tendenz auch noch, in dem sie Namibiareisen anbieten, bei denen man angeblich in 14 Tagen ganz Namibia kennen lernt. Ich weiß, dass es schwer ist, Langweile zu ertragen - besonders für Menschen, die aus dem reizüberfluteten und zeitlich durchgetakteten beruflichen Alltag nach Namibia kommen; aber wer das geschafft hat, fängt an, Namibia wirklich kennen zu lernen. Ich habe mich schon zu der Forderung verstiegen, dass Namibia eigentlich von der Krankenkasse verschrieben werden sollte. Wer mal das Glück hatte, 7 Tage an der Skelettküste zu verbringen, wird bestimmt verstehen, was ich damit meine. Gruß Joli
Bonebreaker240 Beiträge · seit 201907. Sept. 2021 · #6
Als ich mit Abitur und anschließenden 10-monatigen Wehrdienst fertig war, bin ich mit meinen drei besten Freunden von San Francisco bis nach New York in 6 Wochen mit dem Auto gefahren. Wir hatten die gesamte Strecke in einer Excel-Tabelle durchgeplant. Ziel war es nicht mehr als 250km am Tag zu fahren um genügen Zeit zu haben, die Dinge am Wegesrand anzuschauen. Lediglich an drei Tagen hatten wir reine Fahrtage und natürlich haben wir in den großen Städten mehrere Tage verbracht. Es war für uns der ultimative Road-Trip. Und bei Roadtrip haben wohl die Meisten die USA vor Auge. Daher kann ich die Aussage "Kein Mensch würde zB in den USA auf die Idee kommen sich einen Camper zu mieten und jeden Tag hunderte Kilometer zu fahren um am Ziel erneut nur eine Nacht zu verbringen." nicht so ganz nachvollziehen.
Ich mag diese Art des Reisens, an jedem Tag wo anders zu sein, sich frei und unanhängig fortzubewegen. Hinter jeder Biegung, Hügel kommt was Neues. Sicherlich, eine intensive Beschäftigung mit dem Land ist damit nur bedingt möglich. Vielleicht ist es auch ein Ausgleich zum Alltag. Jeden Tag der gleiche Weg zur Arbeit, man kauft in den gleichen Läden ein. Die Sehenswürdigkeiten der Umgebung hat man bereits gefühlt das tausendste Mal besucht. Kein Ahnung. Wenn ich ins Auto steige und ein Land erkunde und jeden Tag wo anders bin, fühle ich mich frei.
Clamat1'425 Beiträge · seit 201307. Sept. 2021 · #7
Hi Wolfgang, Es hängt wohl auch von der Art des Reisens ab. Wenn ich mit einem PKW unterwegs bin und in Lodges übernachte, dann ist es natürlich sehr komfortabel mehrere Nächte dort zu verbringen und die Gegend tagelang zu erkunden. Wenn ich jedoch mit einem Camper unterwegs bin, dann muss ich für jede Fahrt mein ganzes Gerödel zusammenpacken. Wir sind auch mehrere Nächte dann wieder auf den selben CP zurückgekehrt, aber wir finden es auch schön, dann auf den nächsten CP weiterziehen. LG Claudia
weitwinkelkarliThemenstarter835 Beiträge · seit 201307. Sept. 2021 · #8
Ich muss zugeben, dass mich eure Antworten mehr als nur überraschen. Aber gut,.. man lernt immer was Neues dazu, oder?
Als ich 2007 als Fotograf im Mala Mala eingeladen war um die Tiere des Krüger National Parks zu fotografieren habe ich diese "Flucht-Urlauber" zum ersten Mal erlebt und mich gefragt was das soll. Jeder, aber absolut jeder kam mit der Einstellung viel Geld für den Service der Lodge bezahlt zu haben und dachte er hätte ein Anrecht darauf die Big 5 binnen 2 oder 3 Tagen mit seiner Kamera zur Strecke bringen um anschließend sein Zertifikat zu erhalten, welches zu Hause den Freunden und Bekannten präsentiert wird.
Allerdings betraf mich das damals nicht, da ich 14 Tage lang mit meinem Ranger und dem Tracker auf dem Land Rover saß und alle Zeit der Welt hatte die Afrikanische Wildniss in all ihren Facetten in mir aufzusaugen und zu genießen. Vielleicht bin ich ja nur ein komischer Kauz.... wer weiß?
LG Wolfgang
marimari2'240 Beiträge · seit 201107. Sept. 2021 · #9
Hallo, gehe mit den meisten einig - ganz normales Erscheinungsbild für Roadtrips. Die meisten haben ja auch nicht unendlich Zeit und möchten die Highlights gesehen haben. Vor Corona hatten wir Reisegruppen aus China in der Schweiz - deren Plan sah +/- so aus: 1. Tag Venedig, 2. Tag Mailand, 3. Tag Berner Oberland, 4. Tag Luzern, 5 Tag München, 6 Salzburg, 7 Tag: Wien - 8 Tag Budapest und Heimflug.. 🤪 🤢 🤩 Ich bereite mich zur Zeit auf unseren Roadtrip: Zürich- Kuala Lumpur vor. Ich habe mir vorgenommen, mind. 3 Tage pro Destination einzuplanen. Mal sehen, ob wir dann an manchen Orten wieder frühzeitiger weiterziehen 😉 . LG Mari
weitwinkelkarliThemenstarter835 Beiträge · seit 201307. Sept. 2021 · #10
marimari schrieb:... hatten wir Reisegruppen aus China in der Schweiz - deren Plan sah +/- so aus: 1. Tag Venedig, 2. Tag Mailand, 3. Tag Berner Oberland, 4. Tag Luzern, 5 Tag München, 6 Salzburg, 7 Tag: Wien - 8 Tag Budapest und Heimflug..LG Mari
Hallo Mari!
Gut, dass Du dieses äußerst seltsame Reiseverhalten der Asiaten ansprichst. Nur haben viele Menschen aus dem asiatischen Raum nur 7 bis 10 Tage Urlaubsanspruch pro Jahr. Da wird das Ganze schon verständlicher für mich, obwohl ich dieses Verhalten auch immer belächelt habe wie ich zugeben muss.
Bei uns Europäern aber - mit teilweise 6 Wochen Urlaub per anno - eigentlich nicht notwendig.
wenn ich die Möglichkeit hätte, finanziell wie zeitlich, 2 Wochen mit Guide und Tracker "alleine" mit meiner Kamera zum Zwecke von geilen Tier- und Landschaftsfotos unterwegs zu sein, würde ich das auch machen. Leider ist mir dies aus diversen Gründen nicht vergönnt. Ich als Roadtrip Liebhaber unterscheide sehr wohl zwischen einem Bereisen des Landes, und einer reinen Fotoreise. Für gute Fotos braucht man Zeit und Geduld, keine Frage.
earlybird711'111 Beiträge · seit 201607. Sept. 2021 · #13
Also auch in D hat nicht jeder 6 Wochen Urlaub oder die Möglichkeit diese am Stück zu nehmen. (mal ganz abgesehen von den Kosten...) Im übrigen kann das doch jeder so halten, wie er/ sie es möchte, es sind doch zum Glück nicht alle Menschen gleich und was dem einen zu stressig erscheint, ist für den andeden der perfekte Urlaub 😄 LG Tanja
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's
Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023
Namibia September / Oktober 2025
weitwinkelkarliThemenstarter835 Beiträge · seit 201307. Sept. 2021 · #14
earlybird71 schrieb:Im übrigen kann das doch jeder so halten, wie er/ sie es möchte, es sind doch zum Glück nicht alle Menschen gleich und was dem einen zu stressig erscheint, ist für den andeden der perfekte Urlaub. LG Tanja
100%ige Zustimmung von meiner Seite.
LG Wolfgang
weitwinkelkarliThemenstarter835 Beiträge · seit 201307. Sept. 2021 · #15
maddy schrieb:..und viel, viel Geld, vor allem in Mala Mala!!
Das kommt halt darauf an. Ich zB wurde vom Mala Mala dafür bezahlt.
LG Wolfgang
franzicke2'085 Beiträge · seit 201207. Sept. 2021 · #16
Wolfgang schrieb:
Das kommt halt darauf an. Ich zB wurde vom Mala Mala dafür bezahlt.
Das haben jetzt die meisten wohl verstanden - und trotzdem musst du das, deine Fotos und dich nicht zum Maßstab machen. Grüße Ingrid
Chrigu7'263 Beiträge · seit 200607. Sept. 2021 · #17
Das ist natürlich das beste was passieren kann. Man ist lange Zeit vor Ort, kann alleine mit Guide unterwegs sein, Fotos machen und wird am Ende dafür noch bezahlt. Das ist aber kein Urlaub im klassischen Sinn.
Ich mag es aber durchaus auch längere Zeit an einem Ort zu sein, Pirschfahrten zu machen und die Region und die Tierwelt da immer besser kennen zu lernen. Wenn man das aber in einer tollen Lodge zu normalen Preisen bezahlen muss, dann sprengt das die meisten Budgets. Zum Glück gibt es z.B. im Damaraland Gebiete die auch extrem schön und spannend sind und wo man sich als Camper auch für wenig Geld länger an einem Ort aufhalten kann. Da freue ich mich dann besonders über das Bodenzelt. So ist das Fahrzeug auch bei aufgebauten Camp voll nutzbar.
Herzliche Grüsse Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung
Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz
Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika
Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
Burkhard485 Beiträge · seit 202007. Sept. 2021 · #18
interessant .... für mich ..... 😄
ich mache auch nur solche Trips mit kurzen Lodge-Aufenthalten in Namibia, an sich immer nur so, 1-2, max. 3 Nächte. Gründe: - mir macht Autofahren, besonders in Namibia auf "Schotter" oder im Gelände einfach Spaß. Sogar ich als Fahrer sehe mehr bei dem geringeren Tempo, als in Deutschland auf der BAB - ich finde, gerade für Namibia, "der Weg ist das Ziel" ..... 😎 - hat für mich immer noch den Hauch des Abenteuers .... 😛 - was ich evtl. verpasst haben sollte (da gab es schon reichlich, denke ich....) kommt bei der nächsten Tour auf den Plan - nach 3 Tagen in einer Lodge wird mir garantiert langweilig - ich hatte nie den Anspruch alles genauestens zu sehen oder zu erfahren oder zu erlaufen (das letzte schon gar nicht.... 😈 ) - u.s.w .... ich kann nicht sagen, dass mir irgendwas bisher gefehlt hat ..... meine einzelnen Urlaubs - Touren (meistens um die 2.500 - 5.500 km Fahrtstrecken) waren nie länger als 11-16 Tage insgesamt
marimari schrieb:Hallo, gehe mit den meisten einig - ganz normales Erscheinungsbild für Roadtrips. Die meisten haben ja auch nicht unendlich Zeit und möchten die Highlights gesehen haben. Vor Corona hatten wir Reisegruppen aus China in der Schweiz - deren Plan sah +/- so aus: 1. Tag Venedig, 2. Tag Mailand, 3. Tag Berner Oberland, 4. Tag Luzern, 5 Tag München, 6 Salzburg, 7 Tag: Wien - 8 Tag Budapest und Heimflug.. 🤪 🤢 🤩 Ich bereite mich zur Zeit auf unseren Roadtrip: Zürich- Kuala Lumpur vor. Ich habe mir vorgenommen, mind. 3 Tage pro Destination einzuplanen. Mal sehen, ob wir dann an manchen Orten wieder frühzeitiger weiterziehen 😉 . LG Mari
Ich sehe das ähnlich. Wir hatten vor einigen Jahren in München ein junges Paar aus den USA getroffen, die auf Hochzeitsreise waren. Ich kriege die Reiseroute nicht mehr zusammen, aber es war ähnlich ambitioniert. Ich weiß noch, dass sie in 10 Tagen praktisch ganz Europa sehen wollten. In München waren sie einen Tag, in Rom auch einen Tag... Ich denke, das ist überall dort so, wo man eben nicht jedes Jahr so eine Reise machen kann. Vielleicht auch nur diese eine größere Reise. Da möchte man dann so viel wie möglich mitnehmen. Das man dadurch von allem nicht so viel mitkriegt, wissen die meisten nicht. Das ist dann auch der Unterschied zwischen Traum und Wirklichkeit.
weitwinkelkarliThemenstarter835 Beiträge · seit 201307. Sept. 2021 · #20
franzicke schrieb:... trotzdem musst du das, deine Fotos und dich nicht zum Maßstab machen.
@franzicke
Hab ich auch nicht. Das war nur eine Antwort auf "maddy's" Aussage.
Meine Frage lautete: Wieso immer nur 1 bis 2 Nächte pro Destination?