Old Women1'543 Beiträge · seit 201303. Mai 2021 · #61
Hallo Dieter, ich fahre nach wie vor begeistert mit dir durch die norwegische Landschaft. Bilderbuchpanorama, ganz wunderbar. Ich habe eine Bitte. Magst du mir deinen Reiseanbieter, natürlich per PN, nennen. Ich hätte da jemanden, der auch gerne an begleiteten Busreisen teilnimmt. Ich finde, die Organisation ist sehr stimmig.
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201204. Mai 2021 · #62
Guten Morgen Beate,
schön, dass Du noch dabei bist. Die PN schicke ich Dir nachher gerne rüber!
Schönen Tag!
LG Papa Kenia Dieter
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201204. Mai 2021 · #63
Tag 14 Es war ein klarer Morgen. Die Sonne schien. Endlich mal kein Regen. Wer weiß, wie lange noch? Ich war froh, vor dem Frühstück mal wieder vor die Tür zu kommen.
Mosjøen machte auf mich den Eindruck eines beschaulichen Örtchens. Sören hatte uns gestern empfohlen, die ‚Strandgata‘ mal zu abzulaufen. Hier gäbe es die meisten bunt angestrichenen Holzhäuschen. Einige von ihnen stehen angeblich sogar unter Denkmalschutz. Und die Häuserzeile gehört wohl zu den Touristenzielen schlechthin.
Nach dem Frühstück setzten wir unsere Reise fort. Den ersten Fotostopp des Tages legten wir am Wasserfall Laksfossen ein.
Die Weiterfahrt führte uns durch die Pampa und über eine Hochebene erneut Richtung Trondheim.
Um die Lenkzeiten einzuhalten, musste unser Fahrer mittags einen Stopp einlegen. Wir hielten an einem kleinen Bistro. Hier gab es was zu Futtern. Anschließend hatten wir noch Zeit, uns die Beine zu vertreten.
Gegen 15 Uhr kamen wir in Trondheim an. Hier nutzten wir die Möglichkeit, auf den 124 Meter hohen Fernsehturm zu fahren. Angeblich ist der Turm eine der bestbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Kein Wunder, bei dem Ausblick von der Plattform.
Nachmittags kaperten wir noch eine Fähre. Nach der Ankunft am Anleger nahmen wir Kurs Kristiansund, wo wir auch übernachteten.
Nieselregen hielt alle davon ab, die nähere Umgebung zu erkunden. So saßen wir in geselliger Runde noch bis kurz vor Mitternacht zusammen.
Lotusblume1'933 Beiträge · seit 200904. Mai 2021 · #64
Moin Papa Kenia,
ich habe schon Deine Reiseberichte nach Kenia geliebt, aber Du kannst auch Norwegen! Klasse Reisebericht mit allem Pipapo. 😘
PS: Mich würde auch der Reiseveranstalter interessieren 😎
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201204. Mai 2021 · #65
Hallo Lotosblume,
es freut mich, dass Du in Norwegen auch mit dabei bist! Danke!
PN kommt gleich!
LG Papa Kenia
Katma1722560 Beiträge · seit 202104. Mai 2021 · #66
Hallo Papa Kenia! Das klare Licht des Nordens ist durch nichts zu toppen! Deine Bilder sind wunderschön!!!! Vielen Dank für deine Mühe! 🙂 AAAAber.... im Vergleich zu unserer Tour habt ihr gefühlt jeden Tag Sonnenschein!! 😄 Wir sind irgendwann vom Zelt auf die Hütten umgestiegen - der Regen war eine willkommene Ausrede dafür! 😛
Viele Grüße und einen schönen Abend, Kathrin
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201205. Mai 2021 · #67
@Katma1722 Hallo Kathrin,
Deine Bilder sind wunderschön!!!!
Vielen Dank für Dein Kompliment! Ich glaube, dass wir wirklich Glück mit dem Wetter hatten. Obwohl es sich gegen Ende der Tour änderte. Jetzt kommen noch zwei Tage mit Regen.
Geht nachher weiter!
LG Papa Kenia Dieter
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201205. Mai 2021 · #68
Hallo, jetzt gibt es noch den nächsten Tag und einige Fotos. Morgen habe ich Ruhetag!
Viel Spaß beim Lesen!
Papa Kenia Dieter
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201205. Mai 2021 · #69
Tag 15
Wir machten einen kurzen Stopp im Fischerort Bud
und fuhren anschließend zur Rosenstadt Molde. Dort steuerte Raimund unseren Bus auf die Fähre nach Vestnes und nach einer weiteren Stunde Fahrt trafen wir in Ålesund ein.
Natürlich hatte ich mich vor der Buchung der Reise im Internet mit der Reiseroute, den Hotels und den Sehenswürdigkeiten auseinandergesetzt. Für mich schien Ålesund ein richtig farbenprächtiges Städtchen zu sein. Ich hatte im www jede Menge tolle Fotos gesehen.
Daher hatte ich mich richtig auf Ålesund gefreut. Raimund kutschierte uns zunächst auf den Aksla. Von diesem Berg aus hat man einen schönen Blick auf Ålesund und die Nachbarinseln. Aber nicht heute. Wir waren noch nicht ganz ausgestiegen, da begann zu schütten.
Was machen wir denn falsch?
Anschließend fuhren wir zur Stadt runter und Sören unternahm mit uns einen einstündigen Stadtrundgang. Gott sei Dank tröpfelte es nur noch ein wenig. Hin und wieder kam sogar die Sonne zum Vorschein. Es gibt in Ålesund viele im Jugendstil gebaute Häuser. Besonders die Gebäude in der Fußgängerzone sind wirklich sehenswert. Mein Eindruck bestätigte sich. Ålesund ist ein wunderschönes Städtchen. Aber nicht bei Regen. Da muss ich also noch mal hin.
Dann ging es den Trollstigen hoch. Diese Passstraße ist nur ein paar Monate im Jahr geöffnet und zwei Tage vor unserem Eintreffen erst freigegeben worden. Als wir auf dem Parkplatz am Trollstigen Cafe ankamen war es zwar trocken. Aber schweinekalt. Das Café hatte noch geschlossen. Es bestand keine Chance sich aufzuwärmen. Nur im Tourishop. Und auf den öffentlichen Toiletten. Aber da gibt es angenehmere Orte!
Hier oben war nix los. Letztes Jahr war es hier im Hochsommer so nieselig und diesig, dass ich nur ein paar Fotos gemacht habe. Trotz des miesen Wetters parkten hier damals -zig Reisebusse und Hunderte von PKW und Motorräder. Heute konnte man die Autos oder Busse an zwei Händen abzählen.
Irgendwie war das heute Nachmittag ein eigenartiges Licht. Fast schon gespenstisch.
Ich bin den Laufsteg bis zum Aussichtspunkt gelaufen. Der Blick in die Tiefe prallte aber an Nebelwänden und tiefhängenden Wolken ab. Normalerweise hätte man hier ins Tal und die Haarnadelkurven des Trollstigen sehen können.
Lange hielt ich es dort aber nicht aus. Ich habe wirklich gedacht, ich erfriere. Konnte kaum noch den Auslöser der Kamera betätigen. Der reine Selbsterhaltungstrieb. Aber ich habe zwei oder drei nette Fotos machen können. Glaube ich jedenfalls. Was macht man nicht alles dafür?
Irgendwann mache ich wieder Urlaub in Griechenland oder Afrika.
Anschließend fuhren wir über die Adlerstraße zum Geirangerfjord. Die Übernachtung erfolgte in Geiranger.
Auch hier Regen, Regen und kein Ende. Das gute Essen, eine nette Gesprächsrunde und zwei Mack verdrängten die Gedanken an schlechtes Wetter aber schnell. Eigentlich waren wir eine pflegeleichte Truppe. Vor allen Dingen stets pünktlich.
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201207. Mai 2021 · #70
Tag 16 Eigentlich war für heute ein Abstecher auf den Dalsnibba geplant. Das ist ein Berg mit 1500 m Höhe und wunderbarem Blick auf den Fjord. Die Straße war allerdings wegen Neuschnee gesperrt. Deshalb war nichts mit Blick!
Also fuhren wir nach einem guten Frühstück als Ausgleich zum Norsk Fjordsenter. Das kleine Museum war für diesen Regentag genau das Richtige! Es war meiner Meinung nach wirklich interessant und sehenswert. Leckere Waffeln gab es hier auch zu kaufen.
Sören hatte uns eine beklemmende Geschichte über die Traumkulisse Geiranger erzählt.
Einer dieser Berge, die aus relativ losem Gestein bestehen, bedroht Geiranger. Im Laufe von etlichen hundert oder tausend Jahren hat sich ein senkrechter Riss ins Felsmassiv gefressen. Wissenschaftler wissen, dass sich irgendwann ein riesiger Teil des größten Berges lösen und in den Fjord fallen wird. Daher ist auch die Spalte komplett mit Sensoren bestückt, die jede Bewegung messen und an Messstationen weitergeben.
Jeder weiß, dass das Unglück passieren wird. Aber keiner weiß wann.
Man spricht hier von 50 Millionen Kubikmeter Gestein, die dann in den Fjord fallen würden. Es würde sich eine Flutwelle von 60 bis 80 Metern Höhe aufbauen und natürlich alles mitreißen.
Geiranger sei mit einem Frühwarnsystem und -zig Sirenen ausgestattet. Und alle Einwohner Geirangers hätten eine Warn-App auf ihrem Handy.
Nach Alarm hat man angeblich noch 10 Minuten Zeit, sich in Sicherheit zu bringen.
Die Schilderung war beeindruckend und beklemmend. Diese Situation wurde in „The Wave“ verfilmt. Wenn man mal hier im Ort war, kann man die Filmhandlung sehr gut nachvollziehen. Und auch die Fluchtwege – die steilen Straßen nach oben ins Gebirge!
Doch diese Gedanken verdrängten wir. Wir hatten eine Stunde Freizeit und konnten Geiranger auf eigene Faust erkunden. Bei Regen und Kälte machte es natürlich keinen Spaß. Schirm halten war wegen des Sturms unmöglich. Eine Regenjacke total hinderlich. Also habe ich mir kurzerhand noch eine Schirmmütze gekauft. Im Sommer wird hier wohl Jubel, Trubel, Heiterkeit herrschen. Ich möchte nicht wissen was hier los ist, wenn hier noch zwei oder drei Kreuzfahrtschiffe ankern.
Wir waren froh, als wir für die einstündige Kreuzfahrt über den Geirangerfjord einschiffen konnten.
Aber auch hier: Orkanartiger, eiskalter Fahrtwind. Und eigentlich nur unter Deck auszuhalten. Die Wasserfälle gaben gar nichts her. Alles grau in grau.
Dann ging es zum Briksdal-Gletscher. Die Wolken produzierten wieder nur Nieselregen. Wer nicht laufen wollte, konnte sich mit Wägelchen, ähnlich Golfwagen, nach oben fahren lassen. Das war kostenpflichtig. Es war für mich gut angelegtes Geld. Ansonsten waren alle Eintrittsgelder etc. im Reisepreis enthalten. Wir fuhren im Nieselregen nach oben. Als wir am Ziel ausstiegen, schien die Sonne. Unglaublich. Es wurde sogar richtig warm. Ich bin dieses Jahr bis zum Gletschersee durchgelaufen. Letztes Jahr hatte ich es lungentechnisch nicht ganz geschafft.
Die Übernachtung erfolgte in Jølster.
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201208. Mai 2021 · #71
Hallo, jetzt treten wir langsam die Heimreise an. Die letzten Tage habe ich zusammengefasst. Gleich geht es weiter.
LG Papa Kenia Dieter
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201208. Mai 2021 · #72
Tag 17 Heute Morgen fiel mein Rundgang aus. Es regnete. Nach dem Frühstück fuhren wir nach Borgund. Dort gab es eine kleine Führung; wir konnten die Stabkirche begucken.
Dann Weiterfahrt nach Flåm, wo es an Bord der Flåmsbahn ging. Mittlerweile regnete es in Strömen. Die Stimmung kippte bis auf den Nullpunkt.
Trotz des miesen Wetters war hier die Hölle los. Japaner, Koreaner, Amis, Deutsche, Spanier, Holländer, und, und, und. Ich möchte nicht wissen, wie es hier im Sommer aussieht.
In Waggon 7 waren für unsere Gruppe Plätze reserviert. Ohne Reservierung geht hier vermutlich gar nichts. Jeder Platz war besetzt. Aber eben wegen der Reservierung gab ein auch keine Pöbeleien oder Rempeleien.
Die Sicht aus dem Zug heraus war gleich Null. Trotzdem folgte ein kurzer Stopp am gut 90 Meter hohen Wasserfall Kjosfossen. Wer bis zum Einsteigen in den Zug noch nicht nass geworden war, wurde es spätestens jetzt.
Die Gischt des Wasserfalls umhüllte den kompletten Halteplatz, von der die Mitfahrenden ihre Fotos machten.
Plötzlich tauchte wie aus dem Nichts in rund 100 Metern Entfernung auf einem Felsplateau Huldra auf. Huldra ist eine sagenumwobene Gestalt. Ein weiblicher Troll, eine Waldkreatur oder Waldfee (es gibt vielartige Definitionen), die durch Gesang Männer antörnen wollte.
Huldras monotoner Gesang kam natürlich vom Band. Sie selbst hüpfte nur ein wenig herum und spielte mit ihrer blonden, wallenden Haarpracht. Meiner Meinung nach war das ein Kerl.
Was macht man nicht alles für Touristen?
Als alle durchnässt waren ging die Fahrt weiter nach Myrdal. Im Bahnhof Mydral gibt es ein kleines Café. Es war beheizt und die Wärme war richtig wohltuend. Zeit für Kaffee und ein Stückchen Kuchen war auch noch. Dann kam die Bergenbahn und wir fuhren mit ihr Richtung Tal.
Die Flambahn mag ja ganz nett sein, wenn man sommertags die Fenster öffnen kann und etwas sieht. Sie hat auch etwas Nostalgisches. Aber die Bergenbahn? Ich weiß nicht. Wird meiner Meinung nach im Katalog zu hoch angepriesen. Ist nicht so der Brüller.
In Ustaoset war für uns Endstation. Wir verließen den Zug. Raimund war vorausgefahren und wartete bereits auf uns.
Spätestens hier wurde uns noch mal bewusst, dass eine Busrundreise auch Vorteile hat. In Flåm aussteigen – in Ustaoset wieder einsteigen. Das mach‘ mal als Selbstfahrer!
Die Nacht verbrachten wir in einem Hotel in Eidfjord. Es war dasselbe Hotel wie letztes Jahr. Es ist im Landhausstil gebaut und liegt total romantisch direkt am Fjord.
Nach dem Abendessen unternahmen noch einige Leute einen kleinen Spaziergang. Zu guter Letzt saß eine ganz schön große Runde zusammen, um den letzten Abend an Land zu genießen und zu begießen.
Gegen 23 Uhr löste sich die Gruppe aber Richtung Bett auf. Morgen früh hieß es wieder ganz früh raus aus den Federn.
PKPapa KeniaThemenstarter540 Beiträge · seit 201208. Mai 2021 · #73
Tag 18 Es gab ein sehr frühes Frühstück. Für den letzten Tag in Norwegen hatten wir noch einiges vor der Brust. Zunächst hielten wir am Steindalsfossen-Wasserfall. Wer wollte, konnte eine kleine Wanderung zum Wasserfall unternehmen. Es führt ein Weg hinter dem Wasservorhang in die Berge.
Es regnete schon wieder? Oder immer noch?
Bergen ist wohl Europas Regenhauptstadt Nr. 1. Laut Statistik regnet hier an 260 Tagen im Jahr. Nur, als wir eintrafen – schien die Sonne. Kaum zu glauben. Das hatten wir uns jetzt aber auch mal verdient. Sören besorgte Tickets für die Standseilbahn. Wir fuhren auf den Floyen. Ein herrlicher Blick war das von hier oben.
Allzu lange hielt ich mich hier trotzdem nicht auf. Ich nahm die 2. Bahn wieder Richtung Talstation und genoss es, anschließend im Hanseviertel noch gute 90 Minuten herumzulaufen.
Zur verabredeten Zeit fanden sich alle Reiseteilnehmer am Bus ein. Dann mussten wir einsteigen und endgültig ging es Richtung Hafen. Wir saßen noch nicht ganz im Bus, da begann es erneut zu regnen. Jetzt konnte es uns aber egal sein.
Sören besorgte noch die Tickets für die Fähre. Beim Verteilen der Tickets ging es dann ans Verabschieden.
Gegen 13.00 Uhr erfolgte die Einschiffung auf die M/S Stavangerfjord. Pünktlich um 13.30 Uhr legte die Fähre Richtung Hirtshals in Dänemark ab.
Zum Abendessen waren auch die Getränke inkludiert. Endlich mal Freibier!
Tag 19 Nach einer ruhigen Nacht begab ich mich um 7.30 Uhr zum Frühstück. Um 10 Uhr legte die M/S Stavangerfjord in Hirtshals an. Es folgte die Ausschiffung und wir fuhren zurück ins Ruhrgebiet. Nach drei mehr oder weniger langen Zwischenstopps war ich um 19.30 Uhr wieder daheim.
FAZIT: Als Fazit sollte folgender Schlusssatz reichen: 2020 war ich noch mal los. Spricht für das Unternehmen, für die Art des Reisens und für Norwegen.
Ich selbst bin nun für längere Zeit weg und kann daher keine Kommentare mehr beantworten. PN müssen leider auch unbeantwortet bleiben.
Bis dann!
Bleibt alle gesund!
LG Papa Kenia Dieter
Old Women1'543 Beiträge · seit 201309. Mai 2021 · #74
Hallo Dieter,
auch wenn du Posts hier momentan nicht lesen kannst, irgendwann loggst du dich sicher wieder ein, und daher möchte ich es nicht versäumen, mich für diesen tollen Reisebericht zu bedanken. Momentan kommt für meinen Mann und mich diese Art des Reisens nicht in Frage, wir sind gesund und mobil und bestimmen unseren Rhythmus lieber selbst. Irgendwann kommt einmal die Zeit, da fühlt man sich vielleicht inmitten einer solchen Gemeinschaft gut aufgehoben. Ihr seid nicht gehetzt, da gibt es ganz andere Reisen, die das Programm in 12 Tagen runterspulen. Die Organisation war perfekt, und das Wetter bis auf die letzten Tage eigentlich auch. Norwegen ist bunt, die Landschaft zum Niederknien schön, und so weit ist es auch nicht. Wahrscheinlich würden wir für die Strecke 4 Wochen planen, und das wäre wohl immer noch nicht genug, denn es gibt viel zu sehen. Vielen Dank für deine Mühe, Dieter. Ich bin sehr gerne mit euch gefahren.
Gabi-Muc2'191 Beiträge · seit 201609. Mai 2021 · #75
Hallo Papa Kenia,
auch von mir ein herzliches Danke schön für den tollen Bericht. Besonders Deine bunten Bilder haben mir gut gefallen. Hast Du diese nachbearbeitet?
Derzeit halte ich es ähnlich wie Beate, ich liebe es Reise auszuarbeiten. Aber irgendwann kommt sicherlich auch der Punkt wo man solche Busreisen unternimmt. Spätestens wenn man nicht mehr zu Zweit, sondern Alleine ist.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
Katma1722560 Beiträge · seit 202109. Mai 2021 · #76
Hallo Papa Kenia!
Auch von mir ein herzliches Dankeschön für den tollen Bericht und die schönen Bilder! Ich habe gleich Lust bekommen wieder nach Norwegen zu reisen. Ach ja... wir waren im August 2020 in Flam und sind mit der Flamsbana nach Myrdal gefahren. Vielen Dank, jetzt weiß ich endlich was das für seltsame Gestalten am Wasserfall waren - wir hatten gleich 2! Dafür waren praktisch keine Leute! Wir hatten ein ganzes Abteil für uns!!! Vor allem - da hat Corona auch mal sein Gutes - keine Amis, keine Japaner... Also noch mal vielen Dank und herzliche Grüße, Kathrin