SASabmarThemenstarter41 Beiträge · seit 201819. März 2021 · #1Hallo zusammen
Wir haben ( mussten )unsere Selbstfahrertour
von Juli 20 auf August 21 verschoben und haben sie etwas verändert .
Wir, das sind 3 Erwachse die noch nie in Namibia waren.
Unser Plan :
Flug Frankfurt- Windhuk
1.Ü
Windhuk?
2.Ü
Kalahari Auob Camp
3.Ü
Desert Quiver Camp
2.Ü
Desert Breeze Lodge
Zwischenstopp
Cape Cross + Spitzkoppe
machbar oder zu weit?
1.Ü
Ameib Guesthouse
2 Ü
Twyfelfontein Adventure Camp
1 Ü
Vingerklip Lodge
2 Ü
Vreugde Gästefarm
1 Ü
Halali Camp
1 Ü
Mushara Bush Camp
1.Ü
CCF. Cheetah Conservation Found
1 Ü
Okonjima Lodge
1. Ü
Voigtland Guesthouse
Rückflug
Wie findet ihr die Route ?
Habt ihr noch Tipps für Stopps auf der Route.
Zb. Schönste Route vom Kalahari Auob Camp zum Desert Quiver Camp ...... über den Spreetshoogte Pass ????
Wir haben einen Hilux und sind leidenschaftliche Fotografen.
Im Voraus schon vielen Dank
Heyde248 Beiträge · seit 201519. März 2021 · #2Hi Sabmar,
was bedeutet Zwischenstopp.
Nur kurz Seelöwen bei Cape Cross schauen und an der Spitzkoppe vorbeirauschen zwischen Desert Breeze Lodge und Ameib?
Machbar, aber meiner Meinung nach zu wenig Zeit um zu genießen.
Dann würde ich lieber eine Nacht an der Spitzkoppe bleiben und von dort z.B. eine Übernachtung Nähe Brandberg machen, bevor es nach Twyfelfontein geht.
Grüße
Oliver
SASabmarThemenstarter41 Beiträge · seit 201819. März 2021 · #3Danke Oliver,
An der Spitzkoppe übernachten, das haben wir auch schon überlegt.
Aber Spitzkoppen Lodge 810 € für eine Übernachtung ,für 3 Personen ist schon heftig... es lohnt nicht so viel Geld auszugeben wenn man spät ankommt und am nächsten Morgen früh los will zur nächsten Unterkunft
Das Tented Camp an der Spitzkoppe soll nicht so so gut sein
Wer war denn schon da?
Deshalb haben wir an Ameib gedacht, weil es dort sehr schön sein soll.
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200619. März 2021 · #4Hallo Sabmar,
gerade wenn ihr leidenschaftliche Fotografen seid, würde ich die Zeit an der Spitzkoppe genießen. So, wie ihr es vorhabt, ist der Tag stressig. Bleibt mindestens 1 Tag/Nacht an der Spitzkoppe. Gerade morgens und abends ist das Licht dort traumhaft schön. Ihr werdet es nicht bereuen.
Gruß Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind.
Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist.
Fotobuch Caprivi/Botswana 2024:
https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955
Fotobuch Kruger National Park 2025:
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Mogambo566 Beiträge · seit 201319. März 2021 · #5Hallo Sabmar,
so richtig werd ich noch nicht warm mit Deiner Planung. Mag aber am persönlichen Geschmack liegen.
So würde ich das Kalahari Auob Camp eher nur für 1 Nacht als „Zwischenstopp“ nehmen, die frei gewordene Nacht würde ich dann in Etosha verbauen, sodass ihr dort dann mindestens 2 volle Tage bei 3 Übernachtungen habt.
Ebenso würde ich überlegen, die Vreugde Gästefarm zu skippen oder nur auf 1 Nacht beschränken. Die/ den freigewordenen Tag(e) würde ich dann ggf. bei der Vingerklip Lodge verbauen oder wie bereits genannt in der Gegend Spitzkoppe.
Ähnliches würde ich mir bei der Cheetah Conservation und Okinjima Lodge überlegen. Anderenfalls wäre es jeweils nur ein Ankommen-Übernachten-Weiterfahrt.
Insoweit würde ich stets mindestens 2 Nächte je Location machen, sofern es nicht wirklich nur ein bloßer Stop-Over ohne Zeit für Erkundungen und für eine Nacht sein soll. Wenn Ihr noch nie in Namibia wart, gilt wohl auch dabei einer der wichtigsten Punkte: unterschätzt die Fahrzeiten nicht, auch wenn die Entfernungen eigentlich nicht sooo weit scheinen.
LG Mogambo 🙂
HeiVi605 Beiträge · seit 201219. März 2021 · #6Servus,
eine Nacht Halali, davor Vreugde und danach Mushara - da würde ich mindestens zwei Nächte Etosha draus machen (wenn nicht sogar drei).
Unterschätzt nicht die Größe des Parks und die Tatsache, dass Ihr ohnehin nur 50 km/h fahren dürft, aber die in den allermeisten Fällen auch schon zu schnell sind!
Und wenn Ihr leidenschaftliche Fotografen seid: Die Chancen, dass Euch die Tiere ziemlich entspannt vor die Kamera laufen, ist im Etosha am höchsten.
Denkt sich
HeiVi
Yoda911873 Beiträge · seit 201619. März 2021 · #7Ich würde mich den kritischen Anmerkungen anschließen.
Kennt Ihr die empfohlenen Ersttätertouren hier aus dem Forum? Die enthalten die geballte Erfahrung und Empfehlung der erfahrenen Forumsschreiber und sind ziemlich durchdacht und gut begründet.
https://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.htmlNatürlich könnt Ihr das dann nach eigenen Prioritäten und Geldbeutel anpassen.
Die bisherige Planung hat für meine Geschmack deutlich zu wenig Tiere / Etosha. Aber vielleicht ist Eure Priorität ja z.B. die Landschaftsfotografie ?
Außerdem sind eindeutig zu viele 1-Tages-Etappen drin. Ihr seid im namibischen Winter unterwegs, da haben die Tage 10 und nicht 15 Stunden Sonne. Die Fahrgeschwindigkeit liegt im Schnitt bei unter 80 (mit Foto- und Pipipausen oft weniger), wenn ihr also irgendwo ankommt, eincheckt, ins Zimmer einzieht etc. ist der Tag um und am nächsten Tag müsst ihr gleich weiter.
Ihr könnt auch gern mal in unseren beiden Reiseberichten stöbern, wir haben das mit der Route auch stückweise entsprechend verändert und waren am Ende sehr zufrieden.
Christoph
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200619. März 2021 · #8Sabmar schrieb:
Wie findet ihr die Route ?
Habt ihr noch Tipps für Stopps auf der Route.
Zb. Schönste Route vom Kalahari Auob Camp zum Desert Quiver Camp ...... über den Spreetshoogte Pass ????
Zur Route selbst kann ich nicht viel sagen, da ich viele der genannten Unterkünfte nur vom Namen kenne und gar weiß, wo die genau liegen. Der Spreetshoogte ist meines Erachtens schon was sehr Besonderes.
Und Ameib ist prima zum Fotografieren, Spitzkoppe allerdings auch. Aber das ist ja praktisch bei jedem so. Nur wenige Leute haben so viel Zeit, dass sie alle Highlights ansteuern können. Die meisten müssen sich für und gegen einzelne Ziele entscheiden.
Ein Tag Etosha ist allerdings wirklich sehr knapp, aber eben auch wieder besser als nichts. 😉
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Heyde248 Beiträge · seit 201519. März 2021 · #9Hallo Sabmar,
da gebe ich euch recht, ein stolzer Preis und für eine Nacht viel zu viel. Bei Lodges bin ich als Camper auch eher unerfahren. Dafür kann man ja Wochen auf Campsides übernachten. 😄
Als leidenschaftlicher Fotogfraf kann ich die Spitzkoppe aber wirklich empfehlen. Aber wie auch schon von anderen angemerkt, die Tage zu der Zeit sind nicht sehr lang. Dann würde ich Cape Cross zumindest weglassen.
Spreetshoogte Pass übrigens lohnt sich auch....
Grüße
Oliver
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200620. März 2021 · #10Heyde schrieb:
Als leidenschaftlicher Fotogfraf kann ich die Spitzkoppe aber wirklich empfehlen. Aber wie auch schon von anderen angemerkt, die Tage zu der Zeit sind nicht sehr lang. Dann würde ich Cape Cross zumindest weglassen.
Dieser Meinung schließe ich mich auch an. Ich fand Cape Cross jetzt auch nicht so toll, um dafür auf Zeit an der Spitzkoppe zu verzichten.
Ich würde allerdings die Strecke über Hentiesbaai zur Spitzkoppe wählen und nicht die Asphaltstraße, auch wenn das wieder mehr Zeit kostet. Ich fand diese deutlich interessanter.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
SASabmarThemenstarter41 Beiträge · seit 201820. März 2021 · #11Danke für die Tipps, Ratschläge usw. 🤪
1. Tag Ethosa stimmt so nicht, ich hätte ja direkt dazu schreiben können das wir
von der Vreugde Farm eine Tagestour mit einem Führer der mal im Ethosa gearbeitet hat, machen werden. 🤪
Auf dem Weg zu Halali und Mushara sind wir ja auch fast den ganzen Tag im Park.
Da ist der Weg unser Ziel
Das es um ca 18:00 dunkel wird, haben wir mit eingerechnet.
Ich habe vorher natürlich schon viel im Forum gelesen und viele sagen man soll vor den Toren des Etosha übernachten, dann sagen andere man soll auf jedenfall im Park übernachten.
Deshalb fand ich es so gut gelöst.
Und tatsächlich bin ich eine Landschaft Fotografin .
Trotzdem ist natürlich der Ethosa , die Tiere der Höhepunkt der Reise.
Vielleicht werden wir Cape Cross weglassen.
Aber das war eigentlich der Wunsch meines Sohnes .
Ich wollte unbedingt nach Okonjima, mein Mann unbedingt zum CCF .
Deshalb fahren wir ganz früh von Mushara zum CCF ..... dazu habe ich den Tipp von Christian bekommen, dort direkt zu übernachten.
Ich habe auch den Ratschlag befolgt und nach der Ankunft in Windhuk nicht direkt weiterzufahren
Das wollten wir Anfangs nämlich auch 😮
Gruß Sabmar
Malbec661 Beiträge · seit 201520. März 2021 · #12Spitzkoppe ist sehr schön.....aber wir verbrachten 2 Nächte dort. Nur eine Nacht lohnt sich bei diesem stolzen Preis nicht.....nur zum schlafen.
Grüessli
Malbec
Babs72190 Beiträge · seit 201720. März 2021 · #13Hallo Sabmar,
Wir machen zur selben Zeit ( hoffentlich) auch unsere erste Tour durch Namibia.
Was mir auch auffällt sind eure vielen 1 Nacht Stopps. Das würde ich versuchen zu optimieren.
Wir sind z.B. auch nur eine Nacht in der Spitzkoppen Lodge. Natürlich ist das sehr teuer für eine Nacht, aber da wir von Swakopmund keine lange Anreise haben, sind wir ab mittags schon dort und können durchaus die Lodge genießen und zum Sonnenuntergang und Aufgang zur Spitzkoppe zum fotografieren gehen. Natürlich sind 2 Nächte besser, wenn man erst abends ankommt, aber dann ist es auch doppelt so teuer und man hat auch nur einen ganzen Tag dort.
Bei 1 Nacht Stopps versuchen wir immer schon mittags anzukommen, dann hat man auch noch was davon. Sonst ist es wirklich nur ein Zwischenstopp.
Wir kommen uns auch nicht entscheiden, wo wir im Damaraland übernachten möchten, Vingerclip gefällt mir auch sehr gut, aber hier fahren wir jetzt nur kurz auf dem Weg zum Etosha vorbei. Zum Ausblick genießen muss das reichen.
Das mit der Cheetahfarm muss jeder für sich wissen, ich mache um solche Einrichtungen einen großen Bogen. Für die Arterhaltung sicher gut, aber da kann ich auch in den Zoo gehen, hat für mich nichts mit Wildnis zu tun ( ich habe keinen genauen Hintergrund zu CCF im Speziellen, nur gibt es in Namibia häufiger diese Reserves, wo man Geparden sogar streicheln kann, oder alle Katzen Funkhalsbänder tragen, die man dann natürlich leicht findet, das ist nichts für mich)
Ich finde allerdings, dass man je nach Ankunftszeit schon noch 250km weit fahren kann, solange man im Flugzeug schlafen kann. Denn früher, als um 8-9 Uhr kommt man am nächsten Tag auch nicht weg, das macht dann keinen Unterschied und ihr müsst keinen Camper übernahmen und groß einkaufen.
Ich denke aber das Schieben der Unterkünfte ist momentan nicht leicht, da im August schon alles voll ist ( das wird sich aber sicher noch ändern, ich glaube nicht, dass alle, die jetzt gebucht haben auch fahren werden)
Noch viel Spaß beim Planen
LG
Barbara
HeiVi605 Beiträge · seit 201220. März 2021 · #14Sabmar schrieb:
Vielleicht werden wir Cape Cross weglassen.
Aber das war eigentlich der Wunsch meines Sohnes .
Was Dein Sohn vielleicht nicht weiß, ist der Fakt, dass es an der Robbenkolonie bestialisch stinkt... Da hältst Du Dich nicht gerne länger als notwendig auf... Um die Jahreszeit sind nur die Weibchen da, wirklich spannend (so, dass man den Gestank vielleicht etwas länger auf sich nimmt) wird es, wenn die Männchen zur Paarungszeit da sind, zwischen September und Dezember. Wir hatten das Glück im Oktober, und ich kann Gestank eigentlich gut ab, aber nach einer Viertelstunde hab ich schon mit Würgereiz gekämpft... 🤢
Nur mal so als Denkanstoß.
Liebe Grüße,
HeiVi
earlybird711'111 Beiträge · seit 201620. März 2021 · #15BikeAfrica schrieb:Heyde schrieb:
Als leidenschaftlicher Fotogfraf kann ich die Spitzkoppe aber wirklich empfehlen. Aber wie auch schon von anderen angemerkt, die Tage zu der Zeit sind nicht sehr lang. Dann würde ich Cape Cross zumindest weglassen.
Dieser Meinung schließe ich mich auch an. Ich fand Cape Cross jetzt auch nicht so toll, um dafür auf Zeit an der Spitzkoppe zu verzichten.
Ich würde allerdings die Strecke über Hentiesbaai zur Spitzkoppe wählen und nicht die Asphaltstraße, auch wenn das wieder mehr Zeit kostet. Ich fand diese deutlich interessanter.
Gruß
Wolfgang
Wir sind 2019 von Swakopmund via Swakop River und Khan River Trail (allerdings wohl nicht den gesamten Trail, wir sind irgendwie früher wieder auf die Teerstrasse gekommen...) mit Zwischenstopp an der Oase Goanikontes bis zur Spitzkoppen Lodge gefahren. Dort hatten wir noch einen tollen Nachmittag/Abend. Ich fand die Nacht allerdings schrecklich, da es sehr windig war und es dadurch im Zelt extrem laut war. Wir haben kein Auge zugemacht, daran konnten auch die vorsorglich von der Lodge bereitgestellten Ohrstöpsel nichts ändern! Sehr schade, da ansonsten ein toller Ort!
Im Herbst diesen Jahres habe ich die Spitzkoppe wieder in der Tour drin, werde aber diesmal in der Hohenstein Lodge übernachten... Ist etwas weiter weg, erscheint mir aber erreichbar! Vielleicht ist das eine Alternative für euch?
LG
Tanja
Namibia Oktober 2019 - Namibia April 2021! Schön war's
Namibia Oktober 2021 - Süd-Namibia April 2023
Namibia September / Oktober 2025
Logi16,9k Beiträge · seit 201220. März 2021 · #16HeiVi schrieb:Sabmar schrieb:Vielleicht werden wir Cape Cross weglassen.
Aber das war eigentlich der Wunsch meines Sohnes .
Was Dein Sohn vielleicht nicht weiß, ist der Fakt, dass es an der Robbenkolonie bestialisch stinkt... Da hältst Du Dich nicht gerne länger als notwendig auf...
Kann ich zu 100 % unterschreiben! 🤢 20 Minuten haben wir es gerade einmal ausgehalten und dennoch den Gestank den ganzen Tag nicht abschütteln können.... 🤢
Merke: Robben kucke ich mir nur noch vom Boot aus an!LG
Logi
trsi708 Beiträge · seit 201520. März 2021 · #17Ich habe Cape Cross bisher geschmackstechnisch immer gut augehalten - keine Ahnung, was daran sooo schlimm sein soll 🤩 Beim letzten Besuch (Okt 20) lagen aber sowohl auf dem Parkplatz wie auch auf dem Steg viele tote Jungtiere - das trübte dann das Erlebnis doch sehr. Da würde ich wohl eher eine Nacht mehr Swakop machen und eine Bootstour einbauen.
Spitzkoppe ist natürlich toll - und aus Fotografensicht insbesondere bei Sonnenauf- und -untergang, allenfalls auch nachts. Ebenfalls sehr gut gefiel mir aber Ameib (ebenfalls Okt 20), sowohl im Morgen- wie auch im Abendlicht. Das mag durchaus eine Alternative zur Spitzkoppe sein, wenn die Lodge zu teuer ist und Campen nicht in Frage kommt.
Ich würde am Schluss die vielen Ein-Nacht-Stops nicht machen wollen. Aber mich ziehen auch diese zooähnlichen Orte gar nicht an - da ist mir Etosha schon das höchste der Gefühle 😄
Geniesst die Reise!
VG trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
SASabmarThemenstarter41 Beiträge · seit 201820. März 2021 · #18Wir werden vielleicht 2 Nächte okonjima machen und den CCF weglassen.
Wir waren schon mal auf Sumatra im Gunung Leuser Natinalpark in der Auffangstation der Orang Utans .......das war schon beeindruckend.
Ich stelle mir den CCF oder auch Okonjima ähnlich vor.
Ich fand es auf Sumatra, nicht ZOO ähnlich, es ist aber auch klar , das es anders ist als in „normaler“ freier Wildbahn.
Ich danke euch für die ganzen Tipps und wünsche euch einen schönen Samstag Abend mit viel Fernweh
Malbec661 Beiträge · seit 201521. März 2021 · #19Hallo Babs 72
Wie du schreibst, bist du noch nie in Namibia gewesen!!
Ich finde allerdings, dass man je nach Ankunftszeit schon noch 250km weit fahren kann, solange man im Flugzeug schlafen kann. Denn früher, als um 8-9 Uhr kommt man am nächsten Tag auch nicht weg, das macht dann keinen Unterschied und ihr müsst keinen Camper übernahmen und groß einkaufen.
Das ist nicht ratsam direkt nach dem langen Flug weiter zu reisen.
Okonjima ist kein Zoo!!
Viel Spass beim Planen.
Grüessli
Malbec
Hanne6'152 Beiträge · seit 200621. März 2021 · #20hallo Babs,
wenn man noch nie in Namibia war, würde ich persönlich niemals raten am Ankunftstag 250 km zu fahren, das kann nur der einschätzten der mehrmals in Namibia war ob er es macht oder nicht. Davon abhängig finde ich auch nicht ob man im Flugzeug gut schlafen kann, es kommen soviele neue Eindrücke auf einem zu, allein schon linksfahren, dann die Schaltung bzw. wie oft verschaltet man sich, dann kann die Autoübergabe auch bei einigen schon länger dauern, man muss auch Verspätungen einrechnen, Windhuk liegt ca. 1800m hoch, da haben einige Menschen auch Probleme usw.usw. Wir fahren seit 1997 nach Namibia aber schon bei unserer ersten Reise haben wir in Flughafen-Nähe übernachtet um erstmal die Ruhe und die Weite auf uns wirken zu lassen, nehmen bis heute nie am Ankunftstag den Mietwagen sondern lassen uns von der Mietwagenfirma am nächsten Tag abholen und beginnen dann ausgeruht und vorbereitet unsere Reise. Am Ankunftstag etwas ausserhalb von Windhuk zu fahren ist völlig o.k.
Wie gesagt es muss jeder für sich entscheiden.
Beste Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland