CHChristianB.Themenstarter30 Beiträge · seit 201916. Aug. 2019 · #61
Hi Topobär. Ich verstehe auch die Vorzüge zu genießen. Wir müssen uns noch einen Plan machen wo es ein Bett sein soll und wo es die Zelte unseres 4x4 sind. Danke für den Tipp
ich kann in Kasane ansonsten die River Cottages empfehlen. Ganz tolle Selbstversorgerunterkünfte mit Pool und Flusszugang.
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
ich kann in Kasane ansonsten die River Cottages empfehlen. Ganz tolle Selbstversorgerunterkünfte mit Pool und Flusszugang.
....und wer sich nicht selbst verpflegen möchte, der kann nach "nebenan" ins Old House gehen und dort das Restaurant nutzen.
Super Pizza (ist für Kinder sowieso spannender als ein poshes Dinner oder Buffet) und für Unterhaltung sorgen die hauseigenen Warzenschweine.
LG Logi
MichaelAC350 Beiträge · seit 201416. Aug. 2019 · #64
Hi Christian,
wir reisen seit vielen Jahren mit unseren Kids (heute 17, 20, 26, 28 Jahre alt) im Wohnmobil und 2015 auch mit Dachzelt in Namibia / Chobe River Front. Damals nur mit den "Kleinen", 12 und 15 Jahre alt - also ganz grob in dem Alter wie eure Kids.
Bei uns mag es speziell sein, aber keines der Kids (und wir Eltern auch nicht) mag es, den ganzen Tag im Auto zu sitzen. Auch legen wir immer wieder 2Ü ein, zum einen für Muße, zum anderen, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass man dadurch überhaupt erst eine Location kennenlernt.
Schau dir unsere Reise 2015 doch einmal an, die Bereich Chobe, Caprivi, Etosha und (teilweise) Damaraland plant ihr ja auch.
Was hat unsere Kinder am meisten interessiert/fasziniert: - Action: Kayaktour, Klettern, Gorge Swing, Reiten, Tiere - Camping in der Wildnis (Nambwa, Ihaha) - Zwischendurch: Dusche, Pool, WLAN
Wir hatten "zur Sicherheit" unsere 17 Tage Camping aufgeteilt in - nur 4 Tage Camping pur - 8x Camping an einer Lodge, also mit etwas Service/Luxus bei Bedarf - und 5x Übernachtung in einer Lodge, d.h. Bett, Mahlzeiten Davon 6 Doppel-Übernachtungen. Im Nachhinein sagten alle: Mehr Camping pur. Und die Doppel-Übernachtungen waren richtig so.
Zu einigen eurer Fragen ... just my 2 cents: - 6-7000 km in 3 ½ Wochen ... puhhhhh, das ist ein Tages-Durchschnitt von ~300 km. Auf Straßen, die keine Autobahnen oder gut ausgebaute Landstraßen sind. - Krokodile: Chobe River Tour, Kavango River Tour an einer der Camps dort (Mobola, Riverside, Hakusembe etc.) - Victoria Falls: Der Wasserstand dieses Jahr ist bereits jetzt sehr niedrig (Jahrhundertdürre), das wird wohl im Dez/Jan noch weniger sein. Es wird eher so aussehen wie im Foto von TravelNAMIBIA (Seite 6) - evtl. sogar noch weniger.
Ich würde entweder den westlichen Schlenker weglassen, dafür KNP reinnehmen. Oder umgekehrt. Waterberg würde ich nur mitnehmen, wenn ihr den Schlenker Swakopmund weglasst. Etosha fällt irgendwie in eine Sonderkategorie, mein Sohn sagte "Es ist ein bisschen wie im Zoo, nur dass man im Käfig ist". Wir fanden Etosha einmalig, nur es passt eben in keine Kategorie. Die Weite der Salzpfannen, das Abfahren der Wasserlöcher, das abendliche Sitzen am Wasserloch ... findet man so wohl nicht woanders.
Viele Grüße, Michael
CHChristianB.Themenstarter30 Beiträge · seit 201916. Aug. 2019 · #65
Hi Hallo Michael,
danke für deine Tipps. Unsere Kinder und meine Liebste sind aus ihrem Leben vor mir Camping und lange Touren absolut gewöhnt. Das Problem bin dann eher ich.
Deinen Reisebericht werde ich definitiv lesen denn Klettern und reiten könnte eine willkommene Abwechslung sein.
Ich habe jetzt Etosha und die Vic.Fälle aus der Tour rausgenommen und die Tour von Damaraland (Abfahrt Tag 7) über die CFF, Waterberg, Grootfontein nach Kasane (Abfahrt Tag 16) verlegt. In Summe sind es jetzt 5.500 km. Es ist eine deutliche Entschleunigung ggü. der ersten Planung zu sehen. Tag 19-25 sind dann für Krüger bis Jo-Burg reserviert.
Ich denke jetzt mit Eurer Hilfe zwar eine immernoch große Tour zu haben, aber trotzdem Luft geschaffen zu haben um langsam die Aktivitäten außerhalb des Autos planen zu können.
Danke
CHChristianB.Themenstarter30 Beiträge · seit 201920. Aug. 2019 · #66
Liebe Namibia-Fans, Nun bin ich am Anfragen von Unterkünften. Wie ihr wisst will ich von Swakopmund über Torrabaai und Springbokwasser ins Damaraland fahren. Immer schön an der Küste lang. Einen Stopp habe ich dabei in "Henties Bay Caravans" geplant. Ich hoffe ich bekomme von dort eine Antwort. Gern würde ich auf der restlichen Distanz, spätesten in/um Springbokwasser noch einen Stopp mit dem Hilux einlegen, aber ich finde einfach nichts, was auch hygienisch ist.
Könnt ihr helfen?
Oder doch durch das Flussbett des Ugab (Abenteuer durch das Flussbett???) etwas ins Landesinnere und dort eine Unterkunft suchen und anstatt über Springbokwasser nach "Damara Living Museum" eben dann vom Süden her kommend?
Danke für eure Hilfe
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201120. Aug. 2019 · #67
Also, den Ugab vom Meer aus ins Inland, kann ich Dir nicht empfehlen. Schon garnicht mit einem Fahrzeug. Dann fahre lieber zum Brandberg und von dort weiter ins Damaraland.
Best Regards
Adolf
Conservation is our passion!
Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'!
Sponsor of Desert Elephant Conservation.
Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA.
Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
Wir haben diese Routenführung in unserer anfänglichen Planung für dieses Jahr auch ins Auge gefasst. Allerdings hat uns Unterkunftsmässig so nichts an den Angeboten überzeugt. Torra Bay ist für eingefleichte Angler sicher ein Paradies aber für uns hats für einen Aufenthalt irgendwie so nicht gepasst. Da wir nicht zu gerne zu lange Tagesfahrten machen und auch noch etwas sehen war uns das für "nur" verlängerte Küste etwas zu viel und wir haben umgestellt.
Alternativ könntet ihr bis gegen die Mile 108 fahren und dann Richtung Brandberg abbiegen (ggf mit einem Abstecher bis nach Cape Cross und dann Retour zur Abzweigung). Die Gegend Brandberg bietet dann auch etwas fürs Auge und man kann sich gut verweilen. Gefallen hat es uns in dieser Umgebung gut im Ugab Rhino Camp und auch das Brandberg White Lady ist ganz ok. Zweiteres werden wir dieses Jahr machen von Swakopmund aus.
Vom Ugab Rhino Canp könnte man soweit ich es in Erinnerung habe auch über den Doros Crater weiter, aber je nach Bedingungen ist das eine zeitraubende 4x4 Angelegenheit und wir sind dann weiter über die "normalen" Strassen gefahren.
ChristianB. schrieb: Nun bin ich am Anfragen von Unterkünften. Wie ihr wisst will ich von Swakopmund über Torrabaai und Springbokwasser ins Damaraland fahren. Immer schön an der Küste lang. Einen Stopp habe ich dabei in "Henties Bay Caravans" geplant.
Planen kann man ja viel. 😛 Allerdings führt die "Küstenstrecke" mehrheitlich nicht am Meer entlang, sondern versetzt weiter im Inneren, hunderte Kilometer Geröll und Schotter. Das muss man mögen. Falls Du auf spektakuläre Schiffswrack-Sichtungen hoffen solltest => diese befinden sich im nicht zugänglichen Teil.
Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201120. Aug. 2019 · #70
Hallo Christian,
wir sind 2011 die "Skelett-Küste" gefahren, also ein Teil der C34, Strecke Hentjes Bay-> Robben an Cape Cross -> kurz vor Torrabaai abgebogen auf C39 -> Springbookwater: es sind gute 3-3,5 h Fahrt, wie Logi schreibt eben nicht! an der Küste entlang - die ist nur im vorderen Teil zu sehen, die Schiffswracks hat sich mehrheitlich das Meer geholt, die Strecke ist teilweise rutschig, teils geröllig - und wirklich elend langweilig! Tue es den Kindern nicht an!!! Einzig die Tore zu Beginn der Skelett-Küste (mit den Totenköpfen) waren sehenswert! Viele Grüße Strelitzie
CHChristianB.Themenstarter30 Beiträge · seit 201921. Aug. 2019 · #71
Ich danke euch.
aufgrund eurer beeindruckenden Antworten habe ich mich entschieden nach dem Cape Cross zum Brandberg zu fahren und dann in der White Lady Lodge zu schlafen. Von Dort aus zum Damara Living Museum ist es in Summe auch nicht weiter als die Route von Henties Bay nach Torra und Springbokwasser ...
Die White Lady Lodge macht auch einen sehr guten Eindruck und bietet den Kids wieder einen Pool.