Ersttäter in Namibia - mit Kindern

70 Antworten · 7'412 Aufrufe · gestartet 15. Aug. 2019 von ChristianB.
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16,9k Beiträge · seit 201215. Aug. 2019 · #21
ChristianB. schrieb:
....Lt. google-Maps heißt ....
Da haben wir es schon wieder....

Hallo Christian,

auch für Dich der Hinweis: Google Maps ist in Afrika nicht Dein Freund!

Vernünftiges Kartenmaterial zur realistischen Routenberechnung findest Du im Forum hier:
https://namibia-forum.ch/know-how/karten.html

LG
Logi
Themenstarter30 Beiträge · seit 201915. Aug. 2019 · #22
Logi, Danke für die Karten-Info! Echt super was ich da alles sehen kann!!!
350 Beiträge · seit 201415. Aug. 2019 · #23
Cruiser schrieb:Nein, es ist der Kwando und der Chobe geht über in den Linyanti, welcher dann auf den Kwando trifft. Es sind die Grenzflüsse NAM/Bots vom Caprivi.
Hmmm ... mein Wissensstand (und die Karten) sagen: Kwando wird Linyanti wird Chobe mündet in den Sambesi.
Viele Grüße, Michael
33,1k Beiträge · seit 200615. Aug. 2019 · #24
OFF TOPIC
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heißt der River Cuando (ich denke das ist auch der Chobe).
Cuando in Angola, Kwando in Botswana, Namibia und Sambia und dann im Unterlauf zunächst Linyanti und dann Chobe (der dann später mit dem Sambesi zusammentrifft): https://de.wikipedia.org/wiki/Cuando bzw. https://en.wikipedia.org/wiki/Cuando_River

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
2'530 Beiträge · seit 201115. Aug. 2019 · #25
MichaelAC schrieb:Hmmm ... mein Wissensstand (und die Karten) sagen: Kwando wird Linyanti wird Chobe mündet in den Sambesi.
Da hast Du Recht, hab mich nur etwas blöde ausgedrückt. Ich meinte eigentlich nur die Flüsse im einzelnen und nicht deren Richtung.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
319 Beiträge · seit 201215. Aug. 2019 · #26
Ich hasbe eine ähnliche Tour 2012 gemacht (siehe auch hier). Ich hatte aber 4 1/2 Wochen Zeit. Mit Pirschfahrten bist du schnell bei über 6000km. Das in einer Woche weniger ist schon taff. Aber was ich noch bedenken würde, ob man wirklich zu den Victoriafällen fährt. Das könnte, meiner Meinung nach, in eine Riesenenttäuschung münden. Schau mal hier. Im Dezember ist an den Victoriafällen eigentlich nicht viel zu sehen. Du siehst eine Riesenschlucht, wo etwas Wasser reintröpfelt. Ich war im Mai dort und da kann man dann wirklich die Gewalt von den Fällen förmlich spüren. Da macht dann auch ein Heliflug wirklich Sinn.
Schiffwracks kann man auch auf dem Weg nach Hentiesbay mit einem kurzen Abstecher zum Strand sehen.
Themenstarter30 Beiträge · seit 201915. Aug. 2019 · #27
Ihr seit alle wirklich total cool! Eure Antworten, jede Einzelne, ist ein Gewinn!.

Ich werde also mir noch einmal nen Kopf zu den Victoriafällen machen. Vielleicht ist wirklich besser einen anderen Weg zu wähle (quer durch Botswanan über Maun) oder eben vom Zipfel direkt nach Botswana (ohne Simbabwe) zu fahren und dafür Krokodile in freier Natur mitzunehmen (mittel Bootstrip). Zumindest habe ich schon eine Änderung mit Torrabaai vorgenommen und auch die Route zum Waterberg ersetzt mit dem Weg nach Kamanjab.

Ich danke euch bis hierher. Mal sehn was ihr mir noch so alles als Hinweise und Tipps um die Ohren haut (bitte nicht falsch verstehen - mit nem großen Grinsen gesagt).

PS: MIt Bushlore kann man auch verhandeln. Ich selbst bin Einkäufer... und wir bezahlen für die 25 Tage mit 0,00€ Selbstbeteiligung 3.331€ (ich hoffe zumindest dass das ein guter Preis ist). Teuer ist natürlich der Aufschlag wegen dem Rückgabeort n Jo-Burg (+322€)
1'425 Beiträge · seit 201515. Aug. 2019 · #28
Hallo Christian,

wenn ihr etwas zur richtigen und seriösen Arbeit mit Geparden erfahren möchtet, besucht den CCF in Otjiwarongo. Die Farm in Kamanjab haben wir zwar auch ein paar Jahre lange besucht, da Nachbarschaft einer Freundin, aber einen Besuch dort würde ich nicht mehr empfehlen. Ich gebe zu, wir waren bei den Besuchen dort ein wenig blauäugig und sehen die Sache mittlerweile mit anderen Augen. Von Kamanjab aus kann man zwar schön durch die Etosha nach Okaukuejo oder zum Anderson Gate fahren, aber wenn das mit der Dürre so weiter geht, KÖNNTE es für die Kinder langweilig werden, denn selbst im Juni hatten wir dort nicht soo viele Tiere. Für die Strecke muss man an die 6 Stunden rechnen mit Fotostops und Pause in Olifantsrus.

Ich finde es übrigens super, dass du unsere Tipps beherzigst und nicht auf deinen Plan bestehst, wie man das leider viel zu oft bei Hilfesuchenden erfährt.

LG
Laura
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Themenstarter30 Beiträge · seit 201915. Aug. 2019 · #29
Hm... also doch den von dir beschriebenen Schlenker vom Damaraland nach CCF (in Richtung Waterberg). Also auch das wieder eine Erfahrung, die ich dann (trotz 200km mehr als wenn ich Kamanjab nutzen würde) doch so annehmen werde. Mal sehen wie die weiteren Meinungen zu den Vic.-Fällen sind. Dort hatte ich 2 Tage eingeplant...
1'425 Beiträge · seit 201515. Aug. 2019 · #30
Wenn es nur darum geht, Geparde zu sehen, dann wäre vielleicht auch die Sophienhof Lodge in Outjo eine Idee - laut Homepage gibt's dort noch die Aktivität der Gepardenfütterung. Ich war dort allerdings nie. Vom Damaraland lässt es sich einfacher nach Outjo fahren und dann weiter Etosha.
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1'822 Beiträge · seit 201615. Aug. 2019 · #31
Hallo Christian,
wie auch schon andere vor mir geschrieben haben, habt ihr euch mit eurer geplanten Tour eine sehr große Strecke vorgenommen. Wir sind in diesem Jahr mit kleineren Kindern als euren in drei Wochen "nur" von Windhoek über den Etosha bis Kasane gefahren und von dort aus wieder nach Hause geflogen. Das waren mit Pirschfahrten auch schon genug Kilometer. Ich kann verstehen, dass man - wenn man einmal vor Ort ist - so viel wie möglich von der Region sehen möchte. Aber ich würde mir nochmal Gedanken darüber machen, ob nicht zwei oder drei Tage an einem Ort das Erlebnis vertiefen würden. Wie Christian (travelnamibia) bereits schrieb, lohnt allein der Caprivi für eine Woche Aufenthalt. Dort gibt es so wunderbare Schutzgebiete mit einer ganz abwechslungsreichen Fauna, auch wenn Bootstouren vielleicht an vielen Orten wasserstandbedingt nicht mehr möglich sein werden.
Im Rahmen einer Reise allein Etosha, Bwabwata, Chobe und den Kruger zu bereisen, erscheint mir sehr ambitioniert. Ihr werdet oftmals Kilometer abreißen müssen...Ihr solltet die Entscheidung sehr bewusst treffen.

Liebe Grüße
Sascha
Website: www.picturesgonewild.de SA, Namibia, Mauritius 2016 / Kruger NP 2016, 2018, 2021, 2023, 2025 / Namibia 2017 / Sri Lanka 2018 / Namibia und Botswana 2019 / Costa Rica 2022 / Namibia 2022 / Norwegen 2024 / Indien 2025 Alle Reiseberichte unter: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/304512-h-badger-reiseberichte.html
16,9k Beiträge · seit 201215. Aug. 2019 · #32
Hallo Christian,

es ist natürlich Humbug, dass es im Dezember an den VicFalls nur "tröpfelt" - und da Bilder mehr als Worte sagen, hier die Fälle am 24.12.:



Wie Du siehst, tragen die Personen auf dem Bild sogar Regenkleidung gegen die Gischt und schauen sich besorgt die Kameras an.

LG
Logi
170 Beiträge · seit 201815. Aug. 2019 · #33
Ich würde ja nicht unbedingt etosha und Krüger Park machen.

Bei den Vic falls finde ich einen Tag vollkommen ausreichen. Wenn ihr die erste Nacht dort schläft, würde ich ja sogar mittags ev noch weiterfahren.
33,1k Beiträge · seit 200615. Aug. 2019 · #34
Hi Logi,
es ist natürlich Humbug, dass es im Dezember an den VicFalls nur "tröpfelt" - und da Bilder mehr als Worte sagen, hier die Fälle am 24.12.:
Dein Foto zeigt für Dezember eine absolute Ausnahme, nicht die Regel. Es kommt halt immer drauf an wie früh es im Einzugsgebiet geregnet hat. Ich kenne die Fälle im Dezember auch eher so wie auf dem genannten Link und dem dortigen Foto (nachstehend - Quelle: https://www.madiba.de/blog/beste-reisezeit-victoria-falls/)
victoria-falls-beste-reisezeit-wasserstand-viktoriafaelle-dezember-600x400.jpg

(Fälle im Dezember)
Ich rate auch jedem davon ab zwischen September und etwa Januar/Februar für die Fälle auch nur einen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen. Es ist eben in aller Regel nicht so beeindruckend.

Viele Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2019
235 Beiträge · seit 201615. Aug. 2019 · #35
Der Europäer hat die Uhr erfunden und der Afrikaner die Zeit 😎
Ich finde die Tour viel zu ambitioniert.
Wenn da auch nur ein Rädchen quer geht werdet ihr ein Riesen Problem haben. Das wird ein Riesenstreß und nur mit viel Glück eine gelungene Tour. Die Kids sind schlechte Ratgeber- die unterschätzen das mit Sicherheit oder sind sie lange Touren gewöhnt?

Ihr müsst auf jeden Fall spätestens jeden 7 Tag eine 2-3 Tage Station einlegen. Ausruhen - gerade auch für den Fahrer, Klamotten sortieren und waschen und so fort.
Ihr werdet extrem gut planen müssen, denn das wird sehr sehr eng mit dem Platz werden für eine vierköpfige Familie. Schließlich habt ihr Vorräte dabei und eure eigene Ausrüstung samt Klamotten.
ich hoffe da ist dann wenigstens einiges an Erfahrung vorhanden.
Vergesst nicht dass die in meinen Augen sinnvolle medikamentöse Malariaprophylaxe für euch noch mal ein Loch in die Reisekasse reissen wird.
Man kann von Eindrücken auch total übersättigt sein, und am Ende wird von dieser Mammuttour relativ wenig übrig bleiben.
Es wird auch keine Zeit bleiben für Entdeckungen, die doch gerade für Kinder essentiell sind. Sie sollen sich doch auf Reisen auch wirklich bilden.
Ich sehe die Düne 45.... Aber habt ihr auch Zeit für Sesriem- der Canyon ist sicher für die Kids spannend- einen Ausflug ins Deathvlei, Aufenthalt auf Büllsport wo es für die Kids wirklich was zu entdecken gibt. Spitzkoppe ist gar nicht geplant?
Kinder sollten Tiere in ihrem natürlichen Habitat erleben, natürlich sind Konservationen sinnvoll aber nur wenn artgerecht und keine " Streichelzoos". Handaufzuchten landen oft vor den Gewehren der Jäger, die sind nämlich nicht auswilderbar.
In Zimbawbe hat es derzeit ordentliche Umwälzungen- sich dortbals Individualreisender mit Diesel versorgen war eh nie einfach, jetzt gibt es nicht mal welchen für die Einheimischen- und eine echte Währung gibt es auch nicht mehr.
180 Beiträge · seit 201015. Aug. 2019 · #36
Ich bin bei Weitem kein Namibia-Profi, möchte dir aber meine Gedanken zu deiner Route mitteilen: Wir waren 2011 mit 10 und 17 Jahre alten Jungs mit 4x4 und Dachzelt für 4 Wochen in Namibia und KTP. Unsere Route sah folgendermassen aus und ich empfand sie als entspannt.
Tag 1 Morgens Landung in Windhoek, Hotel Uhland
Tag 2 Übernahme Auto, Otjibamba Lodge
Tag 3 + 4 Okaukuejo Campsite
Tag 5 + 6 Halali Campsite
Tag 7 Bambatsi Campsite
Tag 8 + 9 Xaragu Campsite
Tag 10 Brandberg White Lady Lodge Campsite
Tag 11/12/13 Swakopmund
Tag 14 Rooiklip (beim Gamsbergpass) Höhlen-Campsite
Tag 15/16/17 Namib Desert Lodge
Tag 18 + 19 Namtib Biosphäre Reservat Campsite
Tag 20 Mesosaurus Campsite, Nähe Keetmanshoop
Tag 21 Terra Rouge Campsite auf dem Weg zum KTP
Tag 22 + 23 Kgalagadi Transfrontier Park
Tag 24 + 25 Kalahari Farmhouse, Nähe Mariental
Tag 26 Autoabgabe, Ondekaremba
Tag 27 Abends Heimflug

Spätestens im KTP motzte der jüngere Sohn über die Kack-Giraffen und verlangte nach seinem iPod, das er bisher nur am Abend zum Einschlafen erhielt, denn wir fahren ja nicht nach Afrika, um sich nur damit zu beschäftigen.

Sehr gut gefallen haben uns die Campsite auf Bambatsi und das Felsencamp auf Rooiklip. Wir haben in Swakopmund nicht campiert, da es eher kalt war, und in der Namib Desert Lodge, wo wir ein 3-für-2-Angebot hatten.

Die Kosten für Benzin/Diesel sind auch nicht zu vergessen.

Für den Beginn eurer Tour würde ich mit meiner heutigen Kenntnis Folgendes machen:


Bildschirmfoto2019-08-15um11.14.09.png
http://www.TickerFactory.com/
zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2019
1'014 Beiträge · seit 201615. Aug. 2019 · #37
Mit Tips für besondere Dinge wird es knapp, weil ihr bei der Strecke und dem Zeitfenster kaum Zeit habt, die auch zu genießen. Wenn ihr in den auch landschaftlich reizvollen Kruger NP fahrt, würde ich den Etosha weglasssen. Das spart etwas Zeit. Botswana ist recht hochpreisig, das würde ich mir auch noch mal überlegen, genau wie die Wasserfälle. Alles sehen zu wollen ist gut und schön, wird aber schnell zu einer nervigen Quälerei für alle Beteiligten. Ankunfts- und Abflugort stehen ja fest, also würde ich mich nicht damit verzetteln, wer unbedingt was sehen will, sondern im Auge behalten, was tatsächlich machbar ist.

Yanjep
235 Beiträge · seit 201615. Aug. 2019 · #38
Nachklapp- als Vielfahrer und Vielreisender finde ich zwischen 1000 und 1500 km pro Woche gut machbar. Wir sind zwar in USA auch schon 800 km am Stück gefahren- aber das dann als reinen Transfertag. Sowas geht mal, aber auch nicht mehrere Tage hintereinander.
Namibia hat einfach lange Strecken, mit 400 Tageskilometer muß man schon einige Male rechnen. Sonst fahre ich außerhalb von Transfertagen nie mehr wie 300 km und meist nur 200 km. Dann kann man den Tag entspannt angehen, ebenso entspannt Päuschen machen, trifft spätetsens um 16 Uhr auf der Campsite ein und kann sich gemütlich für die Nacht richten.
Und es ist ein Unterschied, ob man in einem modernen Mittelklassewagen auf gut ausgebauten Asphaltstrassen fährt oder zu 80 % mit einem vollbepackten und somit schweren Hilux mit schwammigem Schwerpunkt wegen den zwei Dachzelten- da sind 80 km/ h auf Asphalt ambitioniert, auf Gravel lebensmüde.
Im Krüger ist die Durchschnittsgeschwindigkeit 25 km/h und im Etosha auch nicht unbedingt mehr.
Themenstarter30 Beiträge · seit 201915. Aug. 2019 · #39
Liebes Forum da möchte ich doch wirklich noch eine Frage in die Runde werfen; da ich mir total unsicher bin?

Kann ich wirklich Etosha NP liegen lassen da ich den Krüger NP habe (3 Tage geplant)?

Wenn ihr dazu ja sagt öffnet das mir den Horizont über Waterberg zu den Vic.Fällen zu fahren bzw. kann ich dann wirklich auf dem Chobe in Ruhe Krocodile suchen … Die Idee ist dann eben am Chobe ein paar Tage zu bleiben und den Vic.Fall als Tagesausflug einzuplanen um nicht zu Lange in Simbabwe zu bleiben.

Also bitte - was ist Eure Meinung zum Etosha?

Danke
33,1k Beiträge · seit 200615. Aug. 2019 · #40
Kann ich wirklich Etosha NP liegen lassen da ich den Krüger NP habe (3 Tage geplant)?
kann man machen, klar. Ich persönlich würde 100x eher Kruger weglassen. Für mich ein sowas von überschätztes Schutzgebiet (fast noch mehr als der KTP) Mit Etosha habt ihr einen schönen Spannungsbogen. Erst eher wüstenorientierte Tierwelt, danach dann im Caprivi und Botswana die "feuchtere" Tierwelt. Aber natürlich kannst Du auch Etosha weglassen und dann eben Kruger am Ende machen. Ist alles irgendwie Geschmackssache.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!