Ersttäter in Namibia - mit Kindern

70 Antworten · 7'412 Aufrufe · gestartet 15. Aug. 2019 von ChristianB.
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Themenstarter30 Beiträge · seit 201915. Aug. 2019 · #1
Hallo,
Wir, das sind klassische Patchwork-Eltern, wollen mit 2 Kindern (9 und 14) vom 15.12.-10.01.2020 mit einem Toyota Hilux und Dachzelten durch Namibia-Simbabwe-Botswana-Südafrika reisen. Ich selbst war schon 2015/2016 6 Wochen in Südafrika (Jo-Burg nach Captown über Swasiland und Lesotho) unterwegs; für den Rest ist es das erste Abenteuer dieser Dimension.

Den Leihwagen haben wir bei Bushlore gebucht.

Langsam gehe ich ins Detail bei unserer Route (siehe Karte).

Natürlich kann ich mir das gesamte Forum durchlesen, aber leider binning so gestrickt dass ich besser mit Empfehlungen umgehen kann. Meine Liebste kann mir leider nur bedingt bei der Vorbereitung helfen.

Ich möchte auch ganz ehrlich erwähnen dass wir die Reise über 2 Jahre zusammengespart haben. In Summe haben wir so 12.000€ zusammengespart. Das ist für uns viel Geld, aber trotzdem stelle ich mir die Frage - reicht das? Flüge und Hilux kosten bereits 7.000€; der Rest steht eben für den steht eben für den Rest zur Verfügung (bitte an dieser Stelle keine Moralpredigen von verschieben oder so).

Da ich das erste Mal mit Kindern reise stellt sich die Frage ob es „Special“-Tips gibt was als „Must see“ auf der Route unbedingt dabei sein muss.

Auch besondere Campingplätze sind als Tip sehr gern willkommen; gern mit Pool für die Kids.

In SA hatten wir eine NationalPark-Karte (vergünstigt Eintritte in die NP‘s) gekauft. Gibt es Ähnliches für Namibia?

Aktuell verzweifle ich bei meiner Route an TorraBaai. In der Region wollte ich gern einen Nachtstopp einlegen, weiß aber nicht ob der einzige Campingplatz dort das Richtige für uns ist. Also auch hier - ich freue mich über jeden Tipp der Fehler vermeidet und auch etwas Geld sparen kann ohne auf viel zu verzichten. Viele von Euch sind sehr erfahren in Namibia; deswegen eben die Bitte - teilt die geheimen Schätze des Landes mit mir.

Vielen lieben Dank
Euer Christian & Nicole
zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2019
33,1k Beiträge · seit 200615. Aug. 2019 · #2
Hallo Christian & Nicole,

habt nur generell folgendes im Hinterkopf: Hauptferienzeit im südlichen Afrika, Regenzeit, Hochsommer. Damit gehen dann mögliche Problematiken bzgl. Malaria, unpassierbare Straßen etc einher.
Ihr habt ca. 3,5 Wochen zur Verfügung. Ich persänlich würde da nicht versuchen das halbe südliche Afrika zu durchfahren. Rechnet mal mit maximal 300 Fahrkilometern am Tag (nach Möglichkeit nicht jeden Tag). Ziele wie Swakopmund (zwischen Weihnachten und kurz nach Neujahr meiden - Hauptreiseziel vieler Namibier, Südafrikaner und Botswaner) bieten sich für 3 Nächte (oder auch mehr) mit Kindern an. Ansonsten glaube ich nicht, dass ihr z. B. im Kruger NP zur Ferienzeit noch eine Campsite bekommen könnt. Gleiches dürfte vielleicht für Chobe und z. B. Torra Bay (da buchen die südafikanischen Angelfans Jahre im Voraus) gelten
Den Leihwagen haben wir beobachten Bushlore gebucht.
ab Windhoek bis Johannesburg? Wie gesagt, ich würde keinesfall diese Riesenroute planen. Was ist mit Namibia, dann durch den Zipfel und bis Johannesburg?

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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2'530 Beiträge · seit 201115. Aug. 2019 · #3
Torra war die letzten zwei Jahre halb leer, sollte also kein Problem sein, ist aber laut da sehr viele mit Quads und Generator da sind.

Zu Eurer Route will ich nichts sagen, das machen schon andere hier, aber sie führt mir zu viel durch sehr dicht besiedeltes Land. 😐
Dann macht Ihr zweimal Grenzübergang im Caprivi. Alles keine runde Sache.
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Themenstarter30 Beiträge · seit 201915. Aug. 2019 · #4
Hi Christian,

Danke für deine erste Antwort. Den Schreibfehler habe ich korrigiert (auf dem Handy übersieht man solche Auto-Korrekturen immer schnell)...

Also den Hilux haben wir bei Bushlore ab Windhoek bis Jo-Burg gebucht.

Ja mit der Strecke gebe ich dir recht; die ist echt Anspruchsvoll. Leider werden wir uns das so schnell nicht noch einmal leisten können und meine Frau und die Kids wollen auch die Victoriafälle sehen. Deshalb sind jetzt auch 3 Tage geplant wo wir nur fahren werden (von Waterberg bis Vicoriafälle in 2 Tagen und dann noch einmal 1 Tag bis kurz vor Francistown.

Unterkünfte buche ich direkt von Deutschland schon; nicht alle aber 80%. Hier werde ich deinen Tipp mit dem Krüger NP berücksichtigen - also schnell buchen wenn möglich).

Die Tour nach Torra Bay habe ich nur soweit nörtlich eingeplant weil die Kinder die Schiffswrack sehen wollen. Ursprünglich wollte ich direkt nach Springbokwasser in Richtung Damaraland abbiegen (Live Museum, Organ Pipes...). Vielleicht werde ich auch hier nach deinem Tipp die Route schon ändern. Ab wo kann ich den Kindern die Schiffswracks zeigen?

Gibt es hier auch einen Tipp zu den Malaria-Vorbeugung? Das haben wir auf dem Schirm, aber man liest verschiedenes darüber - vorbeugen mit Tabletten oder ordentlichen Mückenschutz (zB. nobite für Haut und Sachen). Tabletten kann man wohl auch in Dtl. kaufen da die nicht unbedingt günstiger sind in Namibia.

Echt Wow und Danke zu deiner Antwort!!!
Themenstarter30 Beiträge · seit 201915. Aug. 2019 · #5
Hi Adolf,

Das mit den Grenzübergängen nehme ich zur Kenntnis, aber wir wollen natürlich auf der großen Tour auch die Victoriafälle mitnehmen: Was ist dein Tipp das anders zu gestalten? Vielleicht doch ein Stück durch Simbabwe fahren um dann nach Nata - Francistown zu kommen?

Für mich steht eben die generelle Sorge die Kinder "bei Laune" zu halten auf so ner Tour. So schnell wird sowas nicht mehr passieren dass wir nach Afrika kommen werden.

Danke
zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2019
1'425 Beiträge · seit 201515. Aug. 2019 · #6
ChristianB. schrieb:
Ab wo kann ich den Kindern die Schiffswracks zeigen?
Hallo Christian,

zwischen Swakop und Henties Bay liegt bereits ein Wrack. Fahrt also lieber von dort aus ins Damaraland, ist einfach eine wunderschöne Gegend! Für eure Kinder könnte die White Lady Lodge vielleicht interessant sein, dort kann man mittlerweile auch reiten.

Und wollt ihr wirklich vom Anderson Gate (ab Outjo) nach Namutoni und wieder zurück? Dann spart euch lieber den Waterberg und fahrt von Namutoni aus direkt in den Zipfel, da spart ihr wirklich Zeit und Strecke.

LG
Laura
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zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2019
Themenstarter30 Beiträge · seit 201915. Aug. 2019 · #7
HI Laura,

den Umweg über Waterberg habe ich auch nur wegen der Kids eingebaut - der eine will unbedingt auf die Crocodile-Farm und der andere zur Cheetah-Foundation. Gibt es sowas auch noch wo anders auf meiner Route?

Danke
170 Beiträge · seit 201815. Aug. 2019 · #8
Ich bin immer gut damit gefahren, meine Reiseroute. .....durchaus den Kindern angepasst ......zu planen und ihnen dann zu zeigen, was wir alles machen und sehen werden.
Natürlich dürften sie auch mitplanen bei Dingen, die der prinzipiellen Planung nicht dazwischenpfuschen. Aber nicht alles, was Kinder unbedingt wollen, ist auch sinnvoll machbar.
1'014 Beiträge · seit 201615. Aug. 2019 · #9
Ist ja schön und gut, was die Kinder alles wollen. Aber ich würde es nicht übertreiben. Nur, noch dazu im afrikanischen Hochsommer, im Auto sitzen, um mit Macht und Gewalt ein Wunschziel zu erreichen, das dann nach all der Vorfreude und Glorifizierung vermutlich eher enttäuschen wird, scheint mir wenig sinnvoll. Ich würde lieber eine in der Zeit und Jahreszeit vernünftig zu fahrende Strecke planen, da gibt es auch für die Familie genug zu sehen.

Yanjep
92 Beiträge · seit 200715. Aug. 2019 · #10
Hallo Christian

Willkommen hier im Forum, eine rechte Tour habt ihr euch da ausgesucht. Es wird siche einiges an Fahrerei geben, aber ich denke das ist dir ja bewusst und deine Kids sind ja auch schon etwas grösser und werden das mitmachen können.

Gebucht sind ja soweit Flüge und Auto wie ich verstanden habe also ist der Weg einigermassen fix. Trotzdem - oder gerade deswegen möchte ich dir den Rat mitgeben, nicht allzuviele Schlenker wegen der Wünschen deiner Kids einzubauen. Ich kann dich gut verstehen, wir reisen auch mit Kids und man will viel mitnehmen und die Kids auch mitbestimmen lassen wollen. Aber gerade in Afrika brauchen so Schlenker einfach viel mehr Zeit und die Distanzen sind anders . Gerade das nordöstliche Gebiet ist (obwohl wir jetzt zum 3. Mal nach Namibia fahren werden) immer noch Neuland für mich aber du findest hier sicher Tipps wie deine Kids auch anderswoh Krokodile und Cheetahs sehen können. Und ich kenne eure Kids ja nicht: Unsere wollen immer ALLES und jeden Schlenker, können isch aber schwer vorstellen was das dann in eucht auch bedeutet. Gut, sie sind auch 2-3 Jahre jünger als eure.

Betreffend Budget: Grundsätzlich sind Campsites günstiger als Lodges. Bei den meisten Anbietern kann man für wenig Geld oder sogar gratis Campingzubehör mitmieten. Eventuell eine Überlegung für euch. Wir mixen uns die Reise gerne so zusammen, Hälfte Camping und Hälfte feste Unterkünfte (so ab und an ein anständiges Bett muss einfach für mich sein). Jetzt mit den Kids achten wir darauf, dass wir halt auch (nicht ausschliesslich) auf Campsites gehen die einer Lodge angeschlossen sind und wo man den Pool mitbenutzen darf.

Und noch wegen der Malaria. Lasst euch unbedingt vom Tropenmediziner beraten. Nicht für jede Reisezeit, jedes Gebiet gilt das Gleiche und die Situation kann ändern. Und gerade mit Kids bin ich da vorsichtig. Wir haben zB. mit Tabletten vorgebeugt. Mein Mann hat das super vertragen, ich musste sie nach drei Tagen absetzen weil ich sie so schlecht vertragen hatte. Aber hatte dafür dann vor jeder Mücke panik. Mückenschutz muss sowieso sein.
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zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2019
1'425 Beiträge · seit 201515. Aug. 2019 · #11
ChristianB. schrieb:HI Laura,

den Umweg über Waterberg habe ich auch nur wegen der Kids eingebaut - der eine will unbedingt auf die Crocodile-Farm und der andere zur Cheetah-Foundation. Gibt es sowas auch noch wo anders auf meiner Route?

Danke
Also in dem Fall wäre nur ein "entweder oder" möglich. Ihr könntet vom Damaraland höchstens über Omaruru nach Otjiwarongo fahren, dort die Wunschorte besuchen und in der Gegend übernachten. Dann geht es weiter über Outjo in den Etosha und am Lindequist Gate wieder aus dem Park und dann in den Zipfel. Alles andere ist einfach nur Blödsinn, nicht persönlich oder böse gemeint. ihr habt für diese Hammerstrecke schon nicht allzu viel Zeit, dann müsst ihr wirklich auch Abstriche machen. Spätestens wenn ihr unterwegs seid, wird die viele Fahrerei die Kinder nerven, dann lieber im Vorfeld effektiv planen.

LG
Laura
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zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2019
Themenstarter30 Beiträge · seit 201915. Aug. 2019 · #12
Hi Stinu,

das ist ja ne schöne Antwort; auch weil ihr auch mit Kindern reist. Hab das Forum etwas spät entdeckt; aber es ist ja noch etwas Zeit. Mehr als das Auto und die Flüge ist ja noch nicht gebucht.

Das mit den Lodges ist ein sehr guter Tipp - gibt es da hier von Euch richtige Empfehlungen wo ein Bett nicht zu teuer (aber gut) ist?

In SA habe ich die Erfahrung gemacht dass man mit durchschnittlich 40€/ Nacht ganz gut Reisen kann. Deshalb bitte bitte Empfehlungen. Viele Lodges haben schöne Bilder; aber sind die wirklich immer gut?

Ich denke es wird noch die eine oder andere Anpassung an meiner Route geben müssen, aber aktuell will ich da echt sehen welche Tipps hier von Euch kommen.

Vielen lieben Dank an dieser Stelle
Themenstarter30 Beiträge · seit 201915. Aug. 2019 · #13
Diesen Tipp werde ich heute abend mal planen vom Fahrweg her und so, denn er hört sich sehr gut an. Ich vermute dass das Lindequist Gate in etwa bei der Mokuti Lodge ist (ich finde es aktuell nicht bei google-maps). Danke für den tollen Tipp
33,1k Beiträge · seit 200615. Aug. 2019 · #14
In SA habe ich die Erfahrung gemacht dass man mit durchschnittlich 40€/ Nacht ganz gut Reisen kann.
Südafrika ist auch nicht Namibia und diesbezüglich absolut nicht zu vergleichen. Hier gibt es viel weniger Auswahl, viel weiter auseinander und insgesamt pauschalisiert gesagt deutlich teurer. Für €40 die Nacht bekommst Du mit Glück eine einfache Campsite für 4 Personen.

Schau Dir mal nur als Idee https://namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.html an. Da siehst Du was in 3 Wochen, und das ist nur ein Teil Namibias, sinnvoll machbar ist. Ihr habt wenig mehr Zeit und woll noch Botswana, Vicfalls und den Osten Südafrikas machen. Ich würde wenigsten den ganzen Schlenker in Südafrika weglassen, d.h. von Botswana direkt nach Joburg. Dann würde ich mind. 10 Tage für Namibia einplanen und das ohne Sossusvlei und Swakopmund. Alleine im Zipfel könntet ihr locker 7 Tage bleiben....

Viele Grüße
Christian
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1'425 Beiträge · seit 201515. Aug. 2019 · #15
ChristianB. schrieb:Diesen Tipp werde ich heute abend mal planen vom Fahrweg her und so, denn er hört sich sehr gut an. Ich vermute dass das Lindequist Gate in etwa bei der Mokuti Lodge ist (ich finde es aktuell nicht bei google-maps). Danke für den tollen Tipp
Ja genau, das ist das östliche Tor. Mokuti liegt, glaube ich, etwa 9 Kilometer weiter. Gerne!
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3'883 Beiträge · seit 201115. Aug. 2019 · #16
Hallo Christian,
vieles wurde zu deiner Tour schon gesagt, was ich auch sagen/schreiben würde. Nur so viel: Weniger ist mehr!!!!!!! Auch in eurem Fall. Du schreibst, dass du bei Bushlore gebucht hast - was zwar ein seriöser, aber nicht der günstigste Anbieter ist. Schwamm drüber. Doch du hast den Vorteil, dass der deutsche Agent ohne Zuschlag auch die Unterkünfte buchen würde. Ich habe mit Kwenda Safaris bisher gute Erfahrungen gemacht. Rede doch mal mit Herrn Lehmann.

Auch wenn du schreibst, dass ihr alles sehen wollt, weil du glaubst, dass ihr euch so eine Tour nicht so bald wieder leisten könnt. Du weißt doch gar nicht, was die Zukunft euch und vor allem den Kindern bringt! Ich fände es schade, viele nur verwischte schnelle Eindrücke zu sammeln. Auch die Kinder haben mehr davon, wenn sie ab und zu innehalten können. (Ich kehre mal die ältere weise Frau, Mutter und Großmutter heraus 🙂 .)

Erfolgreiches Weiterplanen wünscht dir
freshy
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5'479 Beiträge · seit 200915. Aug. 2019 · #17
Vom Besuch einer Crocodile Farm würde ich abraten. Das ist ein eher deprimierendes Erlebnis. Jede Menge Krokodile in überfüllten Betonbassins sind ein trostloser Anblick, vor allem vor dem Hintergrundwissen, dass es sich dabei um Schlachtvieh handelt. Macht lieber eine Boatcruise in Kasane auf dem Chobe. Da könnt Ihr Krokodile in Ihrem natürlichen Lebensraum beobachten.
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2'530 Beiträge · seit 201115. Aug. 2019 · #18
Topobär schrieb:Macht lieber eine Boatcruise in Kasane auf dem Chobe.
Nur wenn es bis dahin sehr viel geregnet hat. Ansonsten keine Boatcruises.
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Themenstarter30 Beiträge · seit 201915. Aug. 2019 · #19
Das mit der Crocodile Farm nehme ich mir zu herzen. Lt. google-Maps heißt der River Cuando (ich denke das ist auch der Chobe). Außerdem habe ich eine Cheetahfarm bei Kamanjab gefunden. Das würde für mich bedeuten ich kann direkt von Damaraland über Kamanjab in den Etosha fahren und spare mir einen riesen Schlenker in Richtung Waterberg.
2'530 Beiträge · seit 201115. Aug. 2019 · #20
Nein, es ist der Kwando und der Chobe geht über in den Linyanti, welcher dann auf den Kwando trifft. Es sind die Grenzflüsse NAM/Bots vom Caprivi.
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zuletzt bearbeitet 15. Aug. 2019