Bin noch auf der Suche nach ner Navi-Lösung für unsere Reise nächstes Jahr. Bei der letzten Tour hab ich OsmAnd benutzt für die Strassen und Komoot fürs wandern. Garmin oder ähnliches hab ich nicht und will ich auch nicht kaufen. Gruß Bernhard
es gibt recht umfangreiche Threads zum Thema. Vielleicht schaust Du da mal?!
Viele Grüße Christian
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Bornheimer99 Beiträge · seit 201613. Juni 2019 · #3
Wir haben für unsere Reise eine Kombination aus Papier- und GPS-Karten für unser Navi benutzt und sind damit exzellent gefahren. Die Karten stammten aus der Tracks4Africa-Serie (u.a. im Know-How-Teil dieses Forums) und GPS
Bin noch auf der Suche nach ner Navi-Lösung für unsere Reise nächstes Jahr. Bei der letzten Tour hab ich OsmAnd benutzt für die Strassen und Komoot fürs wandern. Garmin oder ähnliches hab ich nicht und will ich auch nicht kaufen. Gruß Bernhard
wir sind gut gefahren mit: Tracks4Africas auf dem Garmin-Navi (parallel auch zum Geocaching) plus MapsMe offline auf dem iPhone / iPad
das in der Frage verlinkte Amazon-"Angebot" ist wahrscheinlich einfach eine OpenstreetMap-Kopie, also letztlich etwas eigentlich Kostenloses. Christoph
Warst du denn mit OSMAnd nicht zufrieden? Das nutzen wir auch im Ausland und sind eigentlich zufrieden.
zermatt_de70 Beiträge · seit 201613. Juni 2019 · #7
Hallo, ich nutze zum einen die Papierkarte von Tracks4Africa. Darüber hinaus die Here app. Du kannst das Kartenmaterial kostenlos auf dein Smartphone herunterladen. Für Die Navigation benötigst Du auch kein Netz. Ich gebe die Route und die Punkte immer schon in D in die Here App ein. Nach der Mietwagenübernahme wird das Handy angestellt und los geht's. Ich habe im vergangenen November auch GPS Punkte für eine Offroad tour im Desolation Valley eingetragen. Das hat alles gut funktioniert und ist kostenlos.
SESeyko1'095 Beiträge · seit 200913. Juni 2019 · #8
T4A war meistens ok, allerdings finde ich das Kartenmaterial - nach mehr als 35.000 km im südlichen Afrika - überbewertet.
OsmAnd wäre meine Empfehlung. maps.me ist eine Datenkrake (google hilft) und nutzt auch nur OSM als Basis. Das ist ein Punkt den ich sowieso nie verstehen werde: maps.me spioniert dich aus wo es nur geht und bietet den Dienst kostenlos. OSmAnd ist genauso gut, kostet einmalig 6.99 EUR und respektiert Datenschutzgesetze.
90% der Reisenden die wir getroffen haben nutzten maps.me
Wir haben es scheinbar alle nicht besser verdient 😄
WOwojnar170 Beiträge · seit 201813. Juni 2019 · #9
Das ist ein bisschen unfair. 8ch denke Mal das Angebot ist so groß, man nimmt, wovon man halt öfter gehört hat. Ich persönlich finde maps.me im Handling unpraktisch, habe jetzt Magic earth runtergeladen, Punkte eingespeichert,. . Bin schon sehr neugierig, wie es funktioniert
HandkäsThemenstarter170 Beiträge · seit 201715. Juni 2019 · #10
motorradsilke schrieb:Warst du denn mit OSMAnd nicht zufrieden? Das nutzen wir auch im Ausland und sind eigentlich zufrieden.
Grundsätzlich wars ok. Sogar so weit das ich am 1. Tag dem Shuttle-Service den wir benutzt haben sagen konnte das er auf dem Weg vom Flughafen zu unserer Unterkunft falsch abgebogen ist. 😄
Die Papierkarten von Tracks4Afrika hab ich mir für die nächste Tour geholt. Und Google Maps gibts ja auch noch und dann sonst noch so einiges.
Mir gings um die Software die da bei Amazon angeboten wird. Aber anscheinend kennt das hier keiner und es wird so sein wie hier im Threat vermutet: Es ist eine Openstreetmap-Variante.
HandkäsThemenstarter170 Beiträge · seit 201711. Jan. 2020 · #11
Ich kram den alten Threat mal wieder raus. Ich hab mich mit OsmAnd aufm Android-Smartphone etwas vertraut gemacht und werde das in Verbindung mit der Papierkarte von Tracks4Afrika benutzen.
Da kann man ja wunderbar eigene Favoriten importieren. (ich hab die Favoriten in Google-Maps erstellt, dann KLM-export, diese Datei in gpx umgewandelt und dann in OSM importiert)
vieles was auf meiner Tour wichtig ist hab ich auf diese Art jetzt schnell verfügbar.
Jetzt wollte ich alle relevanten Tankstellen, Bankomaten, Supermarkt, Polizei auch als Favoriten ablegen. Die POIs in OSM sind unvollständig, GoogleMaps kennt z,B, viele Tankstelen gar nicht. Entpuppt sich als im Grunde unmöglich. Viele der interessanten POIs gibt es lt. Papierkarte von Tracks4Afrika. Aber die Position ist da nicht so gut zu erkennen wie ich es für ein GPS gerne hätte 😎
Jetzt frag ich einfach mal: Gibt es oder hart jemand solche GPX.Files von z.B. Tankstellenpositionen in Namibia
Chrigu7'263 Beiträge · seit 200611. Jan. 2020 · #12
Naja, es gibt von Tracks4Africa die GPS Karte für Garmin. Da sind in der aktuellen Version für Namibia 14'295 POIs enthalten. In BaseCamp hast Du dann die Möglichkeit nach Kraftstoff zu suchen. Das ist natürlich einiges an Arbeit lässt sich aber anhand eine Route recht schön machen.
Deine Route kannst Du z.B. als GPX Datei nach BaseCamp importieren.
Ich bin recht sicher, dass es Tools gibt mit denen Du alle POIs aus einer Garmin Karte (also auch aus den Tracks4Africa Karten) exportieren kannst. Ich habe aber gerade keines dieser Tools zur Hand.
Herzliche Grüsse Chrigu
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Ich navigiere mit GAIA GPS App ind Tracks4Africa. Bin voll happy damit
SESeyko1'095 Beiträge · seit 200926. Jan. 2021 · #14
Als Tipp, falls jemand nochmals über die Favoritenfunktion etwas importieren möchte:
Die iOverlander Webseite bietet den Download von vielen POIs einer Region, eines Landes, etc. an. Diese sind in aller Regel aktuell und man kann diese POIs dann als Favoriten in OsmAnd importieren und dort selektieren.
Dann sind solche Dinge wie Tankstellen, ATMs, Campsites etc sehr aktuell.
MAMarcelinho68 Beiträge · seit 201629. Juli 2021 · #15
Mal eine generelle Frage zu dem Thema
Warum genau wir hier über so viele Apps/Karten wie mapsme, t4a etc berichtet?
Warum benutzt man nicht einfach google maps? Entweder offline oder aber online, da ja ohnehin die meisten (wie ich auch) eine Sim Karte plus Internet am Flughafen kaufen. Ich verstehe noch nicht ganz die Nachteile, die google maps bringt, bitte schlaut mich da mal auf.
D und M435 Beiträge · seit 201229. Juli 2021 · #16
Hallo Meines Erachtens kann der "normale" Tourist, der von Lodge resp. Campground zu Lodge fährt in Namibia ganz ohne elektronische Navigation auskommen. Eine einfache Papierkarte reicht völlig aus, wenn man vorher geschaut hat, wo sich die Lodge befindet und evt. eine Wegbeschreibung hat. In Nam sind alle Strassen perfekt angeschrieben mit Nummern und viele Lodges/Campsites sind auch ausgeschildert. Google zeigt oft nicht den richtigen Weg an zu Lodges. Das wird auf der Website oft auch so angegeben: "Folgen Sie nicht GoogleMaps". Wenn ihr allerdings in den Nordwesten wollt und dort in den Flussbetten rumfahren, dann braucht ihr Tracks4Africa, da kommt ihr mit Google nicht weit. Viel Spass beim Navigieren.
Chrigu7'263 Beiträge · seit 200629. Juli 2021 · #17
Hallo Marcelinho
Ich nutze extrem gerne Google Maps ... in Europa und auch in Namibia und Südafrika in den Städten wo ich guten Empfang habe. Auf Tour hast du aber häufig schlechten oder gar keinen Empfang. Dann ist Google Maps per Sim Karte raus.
Bei den Offline Karten von Google Maps gelingt es mir persönlich nicht den Bereich einer ganzen Tour und das dann auch noch in einer hohen Qualität zu speichern. Ich denke dafür ist Namibia einfach zu gross. Ausserdem gibt es Gebiete für die Google Maps so gut wie keine Daten hat.
Herzliche Grüsse Chrigu
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adriana358 Beiträge · seit 201329. Juli 2021 · #18
Marcelinho schrieb: Warum benutzt man nicht einfach google maps? Entweder offline oder aber online ...
Weil Google Maps für Offroad-Strecken keine große Hilfe ist, die Wege sind auf der Map nicht vorhanden. Hier einfach ein Beispiel, Google Maps vs. Mapsme. Bei T4Afrika sind natürlich noch mehr Details vorhanden.
Chrigu7'263 Beiträge · seit 200629. Juli 2021 · #19
D und M schrieb:Meines Erachtens kann der "normale" Tourist, der von Lodge resp. Campground zu Lodge fährt in Namibia ganz ohne elektronische Navigation auskommen.
Dem stimme ich grundsätzlich zu. Wir haben aber schon x-mal von Kunden gehört die ohne Navigation in Namibia waren, dass sie beim nächsten Mal auf alle Fälle ein Navi mitnehmen. Es gibt einfach mehr Sicherheit, dass man auf dem Weg ist der auch geplant ist. Ausserdem siehst Du wie weit und wie lange es noch geht. Es gibt immer wieder Strassen und Regionen, wo du sehr weit fährst (gerne auch mal 100km) bis wieder mal ein Schild kommt.
Herzliche Grüsse Chrigu
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Yoda911873 Beiträge · seit 201629. Juli 2021 · #20
Google Maps Offline kriege ich auch nicht vernünftig hin. Habe aber auch nicht allzu viel Zeit investiert, da ich andere Alternativen nutze: - Die T4A-Papierkarte; abends draufschauen, am nächsten Tag aus dem Gedächtnis fahren reicht an 9 von 10 Tagen - Das Garmin-Navi von der Autovermietung läuft stummgeschaltet mit weil ich gern am Ende des Urlaubs die Tagestracks mit den gefahrenen Kilometern für die Statistik und den gefahrenen Schleifen z.B. im Etosha für die Zuordnung von Fotos etc. nutze, außerdem ist es ein Art Countdown-Anzeige zum Ziel (noch 80 km, noch 1 h 25 ....) - mapsme ist zwar auch noch auf dem Handy, aber nur weil es so einfach offline geht und als Vergleich / Backup
Christoph
P.S. Ehrlich gesagt habe ich sogar zusätzlich noch ein Garmin-GPS (Oregon 650) im Rucksack mit einer OSM-Karte drauf. Das wird aber nur fürs Geocaching stundenweise eingesetzt. In Namibia ist die Zahl der Geocaching-Dosen ja sehr überschaubar.