Security vs Camping?

35 Antworten · 5'742 Aufrufe · gestartet 10. Feb. 2019 von ABach
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Themenstarter18 Beiträge · seit 201910. Feb. 2019 · #1
Hallo,
bisher war ich nur einmal auf dem afrikanischem Kontinent, doch nun soll es eine Reise mit Frau und kleinem Kind werden, die wir nun planen. Aktuell müssen wir uns entscheiden ob es eine Reise zwischen Gästehäusern/Lodges werden soll oder doch eher im Dachzelt. Dabei frage ich mich in wie weit die üblichen Sicherheitshinweise mit einer Campingreise zu vereinbaren sind.

Im Allgemeinen kann man lessen, dass man kein Gepäck im Auto alleine lassen soll (und selbst während der Fahrt werden Scheiben eingeschlagen). Schon gar nicht sollten Wertsachen oder Dokumente im Auto gelassen werden. Am besten alles in der Unterkunft lassen, selbst die Dokumente (und nur Kopien mitführen).
Wie kann man dann ruhigen Gewissens mit einem Auto mit Dachzelt unterwegs sein (Frage ist eher provokativ, es scheint ja zugehen)? Es gibt dann keine sichere Unterkunft, man hat immer alles dabei. Vieles ist sogar oft außen am Auto angebracht (z.B. Spaten, mit dem man dann gleich das Auto aufbrechen kann).
Wenn man dann das volle Auto abstellt (am Supermarkt, am Straßenrand um eben sich etwas anzusehen, an denn Attraktionen) muss man dann nicht immer im Hinterkopf haben, dass es böse Folgen haben kann?
Auf dem bezahlten Campingplatz habe ich da weniger bedenken, zumindest habe ich da gute Erfahrungen.

Vielen Danke!
444 Beiträge · seit 201110. Feb. 2019 · #2
Hallo ABach,
ich wäre auch noch sehr vorsichtig auf den "bezahlten Campingplätzen". Dazu lässt sich hier einiges im Forum finden.
Gruß NamiBilly
873 Beiträge · seit 201610. Feb. 2019 · #3
Beides stimmt. Vorsichtig mit dem Auto -egal ob abgeschlossen oder nicht - in den Städten, vor allem in Windhoek. Darum dort am besten auf den bewachten Parkplätzen der Hotels / Pensionen etc. parken.
Kaum Bedenken an den Campingplätzen bei Lodges oder in den Nationalparks. Dort seid ihr in der Regel zig Kilometer von der (kriminellen) Zivilisation entfernt. Und auch an den fast menschenleeren Strassen zum Fotografieren stehenbleiben, hat vergleichsweise wenig Risiken.
Christoph
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Themenstarter18 Beiträge · seit 201910. Feb. 2019 · #4
Wenn man immer das Gepäck im Auto hat, dann gibt es eigentlich doch nur die Möglichkeit, dass immer eine Person beim Wagen ist. Oder man verlässt sich blind auf das eigene Glück, da ist schon etwas bittere Beigeschmack dabei.
Ich denke vom Gefühl her würde ich dann lieber auf Camping verzichten, um dafür das Gepäck in der Unterkunft lagern zu können. Ich kenne das aus anderen Ländern, dass die Autos immer ohne Hutablage vermietet werden. So kommen die Touristen nicht auf die Idee etwas im Auto zu verstecken (und lassen es in der Unterkunft) und Diebe brauchen auch nicht die Scheibe einzuschlagen um mal nachzusehen.
16,9k Beiträge · seit 201210. Feb. 2019 · #5
Yoda911 schrieb:
Kaum Bedenken an den Campingplätzen bei Lodges oder in den Nationalparks. Dort seid ihr in der Regel zig Kilometer von der (kriminellen) Zivilisation entfernt.
Deswegen wurden ja auch im Dezember beim Gondwana Etosha Safari Camp die Camper ausgeraubt und laut Hörensagen rund 30 Leute dort entlassen (die sich dann umgehend anderswo bewerben 😗 ).

LG
Logi
708 Beiträge · seit 201510. Feb. 2019 · #6
ABach schrieb:Ich denke vom Gefühl her würde ich dann lieber auf Camping verzichten, um dafür das Gepäck in der Unterkunft lagern zu können.
Und was machst du, wenn du von Übernachtung A nach Übernachtung B unterwegs bist? Dann hast du doch auch das ganze Gepäck dabei und hältst zwischendurch an (Fotopause, Besichtigungen, etc.). Windhoek, Swakopmund und Lüderitz würde ich sowieso eine feste Unterkunft nehmen, dass hat sich da die Gepäckfrage auch erledigt.

Die Überlegung mit der Hutablage kann ich auch nicht ganz nachvollziehen ... oder wollt ihr euch einen kleinen PKW mieten, mit einfachster Campingausrüstung dazu?

So oder so wichtig ist vor allem, dass keine Wertgegenstände im Auto zurückbleiben und nichts offen rumliegt. Windhoek oder Swakopmund hat es Autowächter (erst beim Zurückkommen bezahlen), die ich bisher als verlässlich erlebte. Wenn es euch irgendwo unwohl ist, am besten Weiterfahren oder jemand bleibt halt mal beim Auto.

Das ist aber unabhängig davon, ob ihr campt oder nicht - denn das Gepäck habt ihr meist sowieso dabei.

Vorsicht ist sinnvoll, aber Angst aus meiner Sicht ein schlechter Berater.

Gute Reise!
trsi
Meine Afrikaerfahrungen: 2003 Tunesien und Libyen (2 Wochen) ¦ 2009 Namibia & Botswana (3 Wochen) ¦ 2011 Nambia, Sambia & Botswana (7 Wochen) ¦ 2016 Namibia & Botswana (4 Wochen) ¦ 2018 Kamerun (12 Tage) ¦ Namibia & KTP (5 Wochen) ¦ 2019 Uganda & Tansania (5 Wochen) ¦ 2020 Namibia (3 Wochen) ¦ 2021 Tansania (2 Wochen) ¦ Namibia (6 Wochen) ¦ 2022 Sabbatical in Namibia und Kapstadt (6.5 Monate) ¦ 2023 Namibia (2x 3 Wochen) ¦ 2024 Namibia (3 Wochen) ¦ 2025 Namibia & KTP (6 Wochen) ¦ 2026 Namibia (3 Wochen)
1'079 Beiträge · seit 201610. Feb. 2019 · #7
Hallo ABach (oder wie auch dein richtiger Name auch immer ist)!
Normalerweise gebe ich bei solchen Themen eher weniger meinen Senf dazu, in diversen anderen Beiträgen (über Suchfunktion leicht zu finden) wurde darüber bereits ausgiebig diskutiert.
Warum dieses Mal? Nun deine Fragestellung selbst gibt mir irgendwie das Gefühl, dass du deiner Sache generell (Reise durch ein dir unbekanntee Land) irgendwie negativ eingestellt bist. Ich selbst bin natürlich kein sogenannter "Alter Hase", wenn es um das Thema reisen durch Namibia geht. War erst 3x mal in diesem Land. Bin auch erst ca. 9500 Km gefahren, also nicht besonders viel. 2x als Lodghopper/1x Camper (teilweise).
Aber was ich auf unseren Reisen gesehen/erlebt/gespürt habe, zu Tode gefürchtet ist bereits halb gestorben. Trotz, oder gerade deshalb, aller Beachtungen der im Vorfeld eingeholten Hinweise und Ratschläge, haben wir (SPUSI und ich) uns nirgendwo unsicher oder gar bedroht gefühlt. Wir sind nächtens in Windhouk herum gefahren (davor wird generell dringend gewarnt), haben im Parkhaus der Maurea Mall (oder wie der Einkaufstempel auch immer heist) geparkt, waren mutterseelenalleine zwischen Orange River und Epupa Falls unterwegs und nur ein einziges Mal, hatte ich ein mulmiges Bauchgefühl. Einkauf bei SPAR in Opuwo. Aber, ein Zwanziger (N$) in die Hand eines SPAR MItarbeiters und selbstsicheres Auftreten haben auch uns in dieser Situation weiter geholfen.
Generell, auf dein Bauchgefühl hören, 1. Gang eingelegt lassen, Fuss auf der Kupplung und den Rest locker angehen.
LG 🙂
ein entspannter Ernst
76 Beiträge · seit 201610. Feb. 2019 · #8
Hallo ABach,

Ich möchte mich Ernst seiner Meinung anschließen.

Kriminalität gibt es, aber trotzdem hatten wir nie ein mulmiges Gefühl. Es gibt sehr viele Touristen (auch Familien), die mit Dachtelt unterwegs sind und den allerwenigsten ist irgendwas passiert. Auf dem Land noch weniger.
In Windhoek und Swakopmund bieten sich zwischendurch sowieso feste Unterkünfte an, die in der Regel auch einen eigenen Parkplatz haben. Beim Einkaufen bewachte Parkplätze nutzen.

Ich würde mich nicht verrückt machen lassen.

Uli
7 x Südafrika, 4 x Namibia. 2 x Botswana sowie USA, Kanada, Brasilien, Island...
327 Beiträge · seit 200810. Feb. 2019 · #9
Meine Frage mal so in den Raum, Du warst doch sicherlich auch schon in naderen Ländern (ausserhalb Afrikas) unterwegs. wie hast Du es da gemacht? Wo liegt der Unterschied zwischen Afrika, Asien, Amerika, Europa?
873 Beiträge · seit 201610. Feb. 2019 · #10
Logi schrieb:
Yoda911 schrieb:
Kaum Bedenken an den Campingplätzen bei Lodges oder in den Nationalparks. Dort seid ihr in der Regel zig Kilometer von der (kriminellen) Zivilisation entfernt.
Deswegen wurden ja auch im Dezember beim Gondwana Etosha Safari Camp die Camper ausgeraubt und laut Hörensagen rund 30 Leute dort entlassen (die sich dann umgehend anderswo bewerben 😗 ). LG
Logi
Was willst Du damit sagen? Was ist Deine Meinung? Dein (konstruktiver) Rat an den Fragesteller?
Rätst Du generell wegen diese Vorfalls von Lodgeurlaub in Namibia ab? Sind Campingplätze sicherer? Was sollte man angesichts diese Vorfalls Deiner Meinung nach für Vorsichtsmaßnahmen ergreifen?
Oder hast Du nur Spaß daran zu widersprechen und (destruktiv) seine Angst zu verstärken?

Christoph
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zuletzt bearbeitet 10. Feb. 2019
3'883 Beiträge · seit 201111. Feb. 2019 · #11
Yoda911 schrieb:
Logi schrieb:
Yoda911 schrieb:
Kaum Bedenken an den Campingplätzen bei Lodges oder in den Nationalparks. Dort seid ihr in der Regel zig Kilometer von der (kriminellen) Zivilisation entfernt.
Deswegen wurden ja auch im Dezember beim Gondwana Etosha Safari Camp die Camper ausgeraubt und laut Hörensagen rund 30 Leute dort entlassen (die sich dann umgehend anderswo bewerben 😗 ). LG
Logi
Was willst Du damit sagen? Was ist Deine Meinung? Dein (konstruktiver) Rat an den Fragesteller?
Rätst Du generell wegen diese Vorfalls von Lodgeurlaub in Namibia ab? Sind Campingplätze sicherer? Was sollte man angesichts diese Vorfalls Deiner Meinung nach für Vorsichtsmaßnahmen ergreifen?
Oder hast Du nur Spaß daran zu widersprechen und (destruktiv) seine Angst zu verstärken?

Christoph
Hej, hej, hej, warum sachlich bleiben, wenn es auch persönlich geht? 😠
Logi nannte ein Beispiel für eine Tatsache: Es ist blauäugig zu glauben, dass auf Campingplätzen in der Einsamkeit keine Kriminalität vorkommt.

Mich irritiert der Titel des Threads: "Sicherheit gegen Camping". Die Idee, mich unter diesem Gesichtspunkt für Camping oder feste Unterkunft zu entscheiden, ist mir bisher nicht gekommen.
Ob Hotel, Lodge, Gästefarm, Campingplatz oder unterwegs - die Halunken finden die jeweiligen Schwachstellen und schlagen dort zu. Das ist in Namibia nicht anders als in Deutschland, Italien und anderen Touristengebieten. Ich als Tourist muss mich informieren und entsprechend vorsorgen. Ein paar Tipps gab es ja schon. 100%ig sicher ist niemand egal wo, aber wir können die Gefahr durch richtiges Verhalten minimieren.

freshys 5ct zum Thema
Gute Nacht!
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
Themenstarter18 Beiträge · seit 201911. Feb. 2019 · #12
Danke für die zahlreichen Antworten. Ich wollte auch nicht ein altes Thema wieder hoch holen. Nachdem ich einiges gelesen habe, habe ich nur den Eindruck gewonnen, dass Camping in Namibia weniger sichere wäre gegenüber festen Unterkünften. Das wollte ich nun zur Diskussion stellen.

trsi hat wahrscheinlich Recht: Selbst wenn man mit Dachzelt unterwegs ist wird man in den Städten feste Unterkünfte wählen. Und auf der anderen Seite kann man wenn man zur nächsten Unterkunft fährt nicht immer vermeiden Gepäck im Auto zurückzulassen.

Da gefragt wurde: Mit Dachzelt war ich noch nie unterwegs.
- Entweder mit Rucksack, den hat man immer bei sich oder im Hotel sicher eingeschlossen.
- Auch mit Boot oder Wohnmobil: die Plätze/Häfen, die ich kennengelernt habe sind ziemlich sicher. Zusätzlich hat man oft einen Safe.
- Roadtrips mit dem PKW waren immer so angelegt möglichst schnell das Gepäck in die nächste Unterkunft zu bekommen.
- Bei einem Bodenzelt habe ich sonst praktisch alles im Zelt gelassen, nur die Wertsachen mitgenommen, das Auto war leer.
Ich denke nicht, dass "Angst" bei mir das richtige Wort ist, ich möchte nur meinen Urlaub genießen und nicht daran denken, dass wenn ich zurück komme überall Scherben sind.
zuletzt bearbeitet 11. Feb. 2019
327 Beiträge · seit 200811. Feb. 2019 · #13
Dann mach es doch so wie in Deinen anderen Urlauben auch. Da scheinst Du ja auch keine bzw. wenig Angst gehabt zu haben. Afrika ist nicht anders wie die Rest der Welt.
828 Beiträge · seit 201611. Feb. 2019 · #14
SFiedler2 schrieb:
Afrika ist nicht anders wie die Rest der Welt.
... Was man in solchen Foren so alles liest 😄

Google mal etwas nach..., "farm murders Namibia... South Africa" ... Schau dir Bilder von aufgeschlitzten Farmerfrauen und erhängten Kindern an. Dann siehst du welches Gewalt und Hasspotential gegen die weisse Rasse in Afrika manchmal vorhanden ist. Das kenne ich in Asien nicht und ich habe in Asien und Afrika schon mehrere Jahre meines Lebens verbracht. Nicht dass man als Tourist in Afrika übermässig Angst haben muss, wenn man sich an gewisse Regeln hält und ein Auge für die jeweilige Situation hat, aber das Risiko eines Überfall zum Beispiel ist schon wesentlich erhöht in Afrika (an gewissen Orten) im Vergleich zu Asien und auch Europa.

lg aus Bangkok. Maputo
zuletzt bearbeitet 11. Feb. 2019
390 Beiträge · seit 201711. Feb. 2019 · #15
SFiedler2 schrieb:Meine Frage mal so in den Raum, Du warst doch sicherlich auch schon in naderen Ländern (ausserhalb Afrikas) unterwegs. wie hast Du es da gemacht? Wo liegt der Unterschied zwischen Afrika, Asien, Amerika, Europa?
Zumindest in vielen Ländern Asiens musst du dir um solche Dinge keine Gedanken machen. Wir waren gerade auf Motorradtour durch Thailand, da konnten wir ohne Sorgen unser Gepäck am Motorrad lassen, wenn wir wandern oder etwas ansehen gegangen sind. Das ist schon ein Unterschied zu Afrika.

An TE: wir waren in Namibia auch mit einem Camper unterwegs. Auf den Campingplätzen hatten wir eigentlich keine Bedenken.
In Windhoek waren wir im Urban Camp, das war auch gut.
In anderen Städten waren wir nur als Ausflug, da haben wir immer die Bewacher genutzt, die bieten sich überall an.
Rast unterwegs haben wir nur an übersichtlichen Stellen gemacht, wo wir notfalls wegfahren hätten können. Und bei Sehenswürdigkeiten gibt es bewachte Parkplätze.
828 Beiträge · seit 201611. Feb. 2019 · #16
motorradsilke schrieb:
Wir waren gerade auf Motorradtour durch Thailand, da konnten wir ohne Sorgen unser Gepäck am Motorrad lassen, wenn wir wandern oder etwas ansehen gegangen sind. Das ist schon ein Unterschied zu Afrika.

...das ist der grosse und Angenehme Unterschied. In Afrika wird alles geklaut was nicht niet und nagelfest ist...
zuletzt bearbeitet 11. Feb. 2019
6'369 Beiträge · seit 201111. Feb. 2019 · #17
Hoi zämä

Bisher wurde ich einmal beklaut.
Ich war bisher in 21 Ländern auf 4 Kontinenten, in Afrika waren das Kenya, Tansania, Uganda, Ruanda, Botswana, Sambia und die DR Congo, bei letzteren Zwei nur in einer Ecke.
Und nun rate mal wo die Unterkunft in der ich beklaut wurde stand...
...nein, nicht im ach so bösen Afrika sondern es war meine damalige Wohnung in Au im St.Galler Rheintal, also in der ach so sicheren Schweiz!
Ein Einschleichdiebstahl...während ich zuhause war...
Wenns also passieren muss passierts auch zuhause! 😉

Ich sehe auf meinen Reisen immer wieder Leute denen man von Weitem ansieht dass sie Angst haben dass irgendwas passieren könnte und denke mir dabei nicht selten: Das perfekte Überfallopfer!
Bei selbstsicher auftretenden Leuten hab ich diesen Gedanken nie.
😎
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
6'369 Beiträge · seit 201111. Feb. 2019 · #18
Hoi zämä
Maputo schrieb:In Afrika wird alles geklaut was nicht niet und nagelfest ist...
Selten so einen Mist gelesen...
Mag sein dass da durch das Reich-Arm-Gefälle mehr geklaut wird wenn sich die Gelegenheit ergibt, aber nicht mal das entspricht meiner Erfahrung.
Im Gegenteil!
Abgesehen davon ist Afrika der zweitgrösste Kontinent mit vielen unterschiedlichen Kulturen, Völkern und Religionen, da dann zu behaupten dass auf dem Kontinent alles was nicht niet und nagelfest ist geklaut wird...da kann ich nur noch den Kopf schütteln!
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
327 Beiträge · seit 200811. Feb. 2019 · #19
War auch überall in der Welt unterwegs mit Rucksack etc.. Nie Problem gehabt. 1 Stunde in NewYork und schon hatte ich keinen Pass, kein geld, keine Kamera mehr. Aus dem hoetlzimmer heraus. In Afrika ist mir das nie Passiert. Und wenn mann soo große Ängste vor farm murders hat, wehalb fährt man dann als Tourist dorthin? Dann zu Hause bleiben und warten ob man bei demos verprügelt wird, ob man eine Waffe an den Kopf gehalten bekommt (steht gerade heute in meinem Heimatplättchen af der titelseite) o.ä..
33,1k Beiträge · seit 200611. Feb. 2019 · #20
In Afrika wird alles geklaut was nicht niet und nagelfest ist...
Selten so einen Mist gelesen...
das fasst es gut zusammen, Danke Picco. Diese Pauschalisierungen sind grenzwertig. In Europa ist es so und so, in Asien ist es so und so und in Afrika ist es so und so (aber natürlich pauschal sowieso am "schlimmsten")...

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!