Durch den Khaudum

36 Antworten · 9'047 Aufrufe · gestartet 12. Jan. 2019 von heinzz2006
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155 Beiträge · seit 200717. Jan. 2021 · #21
Die Empfehlung nur mit zwei Fahrzeugen in den Khaudum (und auch andere Parks) gibt es schon solange ich nach Namibia fahre und stammen vermutlich noch aus einer Zeit als noch jemand mit einer roten Fahne vor dem Auto herlaufen musste.
Dennoch hier eine Situation, die ich selbst vor 15 Jahren !!! erlebt habe. Richtig gelesen, vor 15 Jahren und deshalb mache ich auch keine Aussage zu den heutigen Bestimmungen (ohne Buchung, Eintritt am Gate bezahlen usw.)
Damals fuhr ich allein mit meiner Frau den Khaudum von Süden her an, nach dem Regen als der Boden noch fest war. An der Parkgrenze standen zwei Fahrzeuge in der Spur, ein Passieren war nicht möglich. Der vordere Wagen hatte ein Problem mit der Einspritzpumpe oder Düsen oder oder ... Eine Gruppe Lehrer einer deutschen Schule in Kapstadt (2 Pärchen), die in Windhoek die Autos gemietet hatten, versuchte seit Stunden den unerkannten Fehler zu beheben. Damit wir passieren konnten, schoben wir alle zusammen den defekten Wagen beiseite und nachdem dieses geschafft war, erhielten wir einen langen Vortrag, dass wir nur im Convoi mit mindestens 2 Fahrzeugen fahren dürften, denn den ADAC könnten wir nicht anrufen, es gäbe kein Handy-Netz und bla, bla, bla. Meine Frau bot Ihnen unser Satelliten-Telefon an, um Hilfe zu holen. Die Gruppe beschloß daraufhin, den Liegenbleiber ins Sikereti-Camp abzuschleppen (14km). Am späten Nachmittag trafen wir uns dort und jemand aus der Gruppe rief den Autovermieter an, forderte recht barsch einen Ersatzwagen mit reichlich Zusatzsprit für beide Fahrzeuge. Man soll es kaum glauben, am folgenden Vormittag traf tatsächlich ein Lastwagen mit einem Ersatzfahrzeug im Camp ein. Der Fahrer war die ganze Nacht durchgefahren und bis in den Khaudum zum Camp gekommen. Hier wurden das Fahrzeug ausgetauscht und der Fahrer hat den defekten Wagen wieder mit zurückgenommen. Das fand ich sehr beeindruckend, hat mir aber gezeigt, ohne zweiten Wagen oder ohne ein Telefon wäre es ganz bitter gekommen.
Etwa zur gleichen Zeit passierte ein Ereignis, das wir zwar nicht selbst erlebt haben,sondern uns in Windhoek erzählt wurde, uns aber fast davon abgebracht hätte, in den Khaudum zu fahren. Im Park gibt/gab es wohl Aussichtsplattformen. Ich selbst habe nie eine gesehen. Auf einer solchen Plattform befanden sich Touristen als eine Löwin aus dem Gebüsch auftauchte. Eine der Touristinnen wollte in Panik zurück ins Auto und ist auf der Leiter abgerutscht, dort hängengeblieben und hat sich dabei ein Bein gebrochen. Und nun? Transportieren in einem Camper über die Piste ist wohl kaum möglich, allein zurück lassen auch nicht. Externe Hilfe muss her, aber wie?

Diese beiden Erfahrungen lehren doch wohl eines. Bevor man sich auf ein solches Abenteuer einläßt, sollte man einen funktionieren Notfall-Plan haben. Ein zweites Fahrzeug zum Hilfeholen, dass dann alleine zurück fährt, aber auch noch liegen bleiben kann??? Ein Satelliten-Telefon, dessen Satellit plötzlich abgeschaltet, weil durch neue Technik ersetzt wird (wie bei uns. Telefon konnten wir wegwerfen)??? Es geht nicht darum, irgendwelchen Behörden ein Schnippchen zu schlagen. Es geht um deine persönliche Sicherheit und die beginnt mit dir selbst.
ADVENTURE BEFORE DEMENTIA - noch etwas erleben im Leben
zuletzt bearbeitet 18. Jan. 2021
5'479 Beiträge · seit 200918. Jan. 2021 · #22
Das mit der verpflichtenden Empfehlung ist ein herrliches Paradoxum.

in der Praxis ist es auch an den neuen Gates so, dass es keinerlei Probleme gibt, mit nur einem Fahrzeug den Park zu befahren. Die Ranger verschaffen sich im Zweifel aber ein Bild, ob Fahrzeug und Ausrüstung dafür geeignet sind.

Ich bin auch nicht der Ansicht, dass man auf der sicheren Seite ist, nur weil man mit 2 Fahrzeugen unterwegs ist. Ich habe schon oft genug erlebt, dass die Personen auch bei 2 Fahrzeugen vollkommen hilflos agieren, wenn ungewohnte Situationen auftreten. Viel wichtiger ist, dass man sich schon im Vorfeld mit möglichen Risikoszenarien auseinandersetzt und sich Lösungsstrategien überlegt.

Alles Gute
Thomas, der seit 25 jahren mit nur einem Fahrzeug in Afrika unterwegs ist.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
7'263 Beiträge · seit 200618. Jan. 2021 · #23
travelNAMIBIA schrieb:Aber da es ja nun dank deutscher Entwicklungszusammenarbeit richtige Eingangstore gibt, wird es nun vielleicht auch durchgesetzt...
Nö. Ich durfte die neuen Eingangstore auch schon bewundern. Das ändert aber nichts daran, dass es vor Ort egal ist ob Du alleine oder mit mehreren Fahrzeugen da bist.

Zu dem Beitrag von adkstr:
Wer in solche Gebiete fährt (nicht nur Khaudum auch Kaokoveld, Damaraland, Central Kalahari etc.) bewegt sich in Gebieten in denen es auch richtig schief gehen kann. Ein Plan B ist wichtig. Auch wenn man den Plan B hoffentlich nicht braucht. Dazu gehört auch, dass man das Equipment welches man mitnimmt (z.B. auch das Satelliten Telefon) noch testet bevor man in das Gebiet reinfährt. Und dass man immer genug Wasser und Lebensmittel für einige Tage dabei hat.

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
zuletzt bearbeitet 18. Jan. 2021
155 Beiträge · seit 200718. Jan. 2021 · #24
chrigu schrieb:
Dazu gehört auch, dass man das Equipment welches man mitnimmt (z.B. auch das Satelliten Telefon) noch testet bevor man in das Gebiet reinfährt.
Aber das ist doch wohl selbstverständlich.
Nicht nur die Technik sollte rechtzeitig vor Antritt der Reise getestet werden, sondern auch die Bedienung derselbigen und zwar von mehreren, am besten von allen Reiseteilnehmern. Dazu gehört natürlich auch die Offenlegung der Zugangcodes und wo was verstaut ist. Bei einem Handy kann man auch ohne PIN, Guthaben oder Roaming-Abkommen einen Notruf absetzen, aber eben nur, wenn auch ein Mobilfunk-Netz vorhanden ist. Bei unseren beiden Satelliten-Telefonen ging ohne PIN jedenfalls gar nichts und das Anpeilen des richtigen Inmarsat-Satelliten erschloss sich auch nicht intuitiv. Aber auch wenn dieses gewährleistet ist, kann insbesondere elektronisches Equipment spontan ausfallen, zerstört oder von extern beeinflußt werden. Daher würde ich mich nur ungern auf die schöne neue Welt verlassen wollen. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Übernachtung am Kaa-Gate im Jahr 2003. Am Morgen zeigte unser GPS-Gerät aus unerklärlichen Gründen das Gate plötzlich 5km versetzt an. Der Garmin über Nacht defekt geworden? Nach einigen Tagen lief wieder alles einwandfrei. Später habe ich erfahren, das an diesem Tag Georg W.Bush den Irak-Krieg gestartet hat. Ich könnte mir vorstellen, das irgendwelche Despoten ebenso schnell gesamte Satelliten-Netze für GPS oder Telefonie abschalten könnten.
Gut, wenn man dann auf Opa-Technik zurückgreifen kann z.B. Karte und Kompass, Notizbücher mit den wichtigsten Daten usw. oder elektronische Geräte mehrfach vorhanden sind. Auch das Fahren des 4x4 im Gelände sollte von mehreren Personen beherrscht werden. Übrigens, ausreichend Wasser ist schon wichtig (3-5L/Pers/Tag), aber der Hungertod tritt im allgemeinen erst nach 28 Tagen ein.
ADVENTURE BEFORE DEMENTIA - noch etwas erleben im Leben
zuletzt bearbeitet 18. Jan. 2021
7'263 Beiträge · seit 200618. Jan. 2021 · #25
adkstr schrieb:
chrigu schrieb:
Dazu gehört auch, dass man das Equipment welches man mitnimmt (z.B. auch das Satelliten Telefon) noch testet bevor man in das Gebiet reinfährt.
Aber das ist doch wohl selbstverständlich.
Ja. Für mich ist das selbstverständlich. Aber ich kenne einige Beispiele bei der genau das missachtet worden ist. Deshalb gebe ich ja hier auch den entsprechenden Hinweis.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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605 Beiträge · seit 201218. Jan. 2021 · #26
chrigu schrieb:

Zu dem Beitrag von adkstr:
Wer in solche Gebiete fährt (nicht nur Khaudum auch Kaokoveld, Damaraland, Central Kalahari etc.) bewegt sich in Gebieten in denen es auch richtig schief gehen kann. Ein Plan B ist wichtig. Auch wenn man den Plan B hoffentlich nicht braucht. Dazu gehört auch, dass man das Equipment welches man mitnimmt (z.B. auch das Satelliten Telefon) noch testet bevor man in das Gebiet reinfährt.
...und dass man vor allen Dingen eine Telefonnummer eingespeichert hat oder zumindest kennt, die man anrufen kann 😄
Es soll schon vorgekommen sein, dass sich Leute gewundert haben, warum man mit dem Sat-Phone keine 110/112 anrufen kann 😗
amüsiert sich HeiVi
30 Beiträge · seit 202020. Jan. 2021 · #27
Hallo,
eine ergänzende Frage: die Zufahrt, sofern mit oder ohne Tor tagsüber duchgängig möglich (von Norden)? Irgendwo win ich über eine Notiz gestolpert, dass nur bis mittags? Im Forum finde ich nichts dazu.
Danke!
33,1k Beiträge · seit 200621. Jan. 2021 · #28
eine ergänzende Frage: die Zufahrt, sofern mit oder ohne Tor tagsüber duchgängig möglich (von Norden)? Irgendwo win ich über eine Notiz gestolpert, dass nur bis mittags? Im Forum finde ich nichts dazu.
vielmehr hatten wir hier irgendwo (ich meine sogar mit offizielle Ankündigung des Ministeriums) mal etwas dazu, dass die Durchfahrt nur in eine Richtung erlaubt sein soll (weiß aber nicht mehr ob N->S oder S->N). Ich habe auch noch nicht gehört, dass es bisher umgesetzt wurde. Kann aber natürlich jederzeit kommen... wobei es vermutlich wie bei der Anpassung der Eintrittspreise eher Jahre als Monate dauern könnte 😉

So wie es jetzt ist kanns Du im Süden und Norden jederzeit tagsüber einfahren.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
36 Beiträge · seit 201426. Feb. 2021 · #29
Hallo,

ich plane in der zweiten Hälte im März, je nach Wetterverhältnissen, den Khaudum zu besuchen. Vor ein paar Jahren bin ich schonmal in der Trockenzeit dort gewesen. Hat mir sehr gut gefallen.
Passendes Fahrzeug und Equipment habe ich dabei. Hat einer von euch die Kontaktdaten vom Khaudum Camp? Mittlerweile sind im neuen Camp ja Reservierungen notwendig. Finde im Netz keine aktuellen Daten. Außerdem bin ich an einer Quelle interessiert, die etwas zu den aktuellen Zuständen auf den Pisten sagen kann.

Vielleicht habt ihr entsprechende Infos die mich weiterbringen.

Vielen Dank schonmal für die Beantwortung der Fragen.

Gruß Stephan
33,1k Beiträge · seit 200626. Feb. 2021 · #30
Hat einer von euch die Kontaktdaten vom Khaudum Camp? Mittlerweile sind im neuen Camp ja Reservierungen notwendig. Finde im Netz keine aktuellen Daten.
reservations@khaudumcamping.com
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'166 Beiträge · seit 200826. Feb. 2021 · #32
Hallo Stpehan,

im April 2019 war ich im Khaudum Camp ohne Vorbuchung und ganz alleine.
Demnach würde ich diese Campsite nicht vorbuchen.

Viele Grüße
Axel
Solo die zweite 04/19 - Namibia-Teil Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Botswana / Kalahari/Nordwest Nam (April/Mai 2018) - Namibia Rastlos durchs Kaokoveld und Damaraland ... (2017) Stippvisite im Damaraland und Kaokoveld (2016)
zuletzt bearbeitet 27. Feb. 2021
4 Beiträge · seit 201926. Feb. 2021 · #33
Wir waren Ende Januar 2021 im Khaudum.
Sikereti ist geschlossen und man kann dort zur Zeit nicht campen. Die Campsite wird komplett neu aufgebaut. Wir haben den Rohbau einer großen Reception mit Ablutions und vielleicht sogar einer Bar/Restaurant gesehen. Die einzelnen Campsites bekommen eine Terasse mit Sonnendach und auch eigene Ablutions. Sah sehr komfortabel aus. Sikereti soll im Oktober fertig sein.
Das Khaudum Camp ist (war) verwaist. Nach Auskunft der Ranger gibt es einen Streit zwischen der Conservancy und dem Betreiber, so dass die Arbeiter streiken. Übernachten kann man natürlich trotzdem.

Wir waren mit zwei Fahrzeugen unterwegs und waren die Gäste #14-17 in diesem Jahr. Es ist also nicht viel los.

Die Pisten im Süden waren zum Teil sehr schlammig mit riesigen Mood-Pools. Bei einem Mood-Pool hat es dann auch einen von uns erwischt. Die Fahrspur war so tief, dass er über die ganze Bodenwanne aufgesetzt ist. Nach zwei Stunden graben und dem Versuch ihn rauszuziehen haben wir aufgegeben. Wir sind dann mit dem zweiten Fahrzeug zum nächsten Wasserloch und haben glücklicherweise noch Bauarbeiter getroffen die uns geholfen haben. Glück im Unglück, dass gerade das nächste Wasserloch neu aufgebaut wurde.
Mit einem Truck und 8 kräftigen Arbeitern haben wir den Wagen wieder aus dem Schlamm gezogen.

Die Empfehlung nur mit zwei Fahrzeugen in den Park zu fahren, kann ich jetzt aus eigener Erfahrung bestätigen!
Zumindest in der Regenzeit.

Im Norden sind die Pisten halbwegs OK. Allerdings sind die Fahrspuren im Sand zum Teil so tief, dass wir auch hier ein paar mal nur im Kriechgang mit Differentialsperre durchgekommen sind. Der Park ist definitiv nicht für eine Renault Duster oder ähnliches geeignet. Man braucht schon einen Hilux oder Landcruiser.

Tiere haben wir wenig gesehen, aber das haben wir zu der Jahreszeit auch nicht erwartet. Ein paar Elefanten, Giraffen aber viele Antilopen. Der Vorarbeiter vom Wasserloch hat uns erzählt, dass er in der letzten Trockenzeit ca. 500 (!) Elefanten an einem Wasserloch gesehen hat. Also werden wir auf jeden Fall noch einmal im Winter in den Park fahren. Denn den fanden wir insgesamt sehr schön und abwechslungsreich.

Viele Grüße
Volker
33,1k Beiträge · seit 200626. Feb. 2021 · #34
Sikereti soll im Oktober fertig sein.
Interessant, denn die Ausschreibung wurde ja jetzt erst eröffnet. Komisch, wer dann dort schon ohne Genehmigung baut...

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
4 Beiträge · seit 201926. Feb. 2021 · #35
Die Arbeiten sind auf jeden Fall schon recht fortgeschritten:

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36 Beiträge · seit 201427. Feb. 2021 · #36
Erstmal vielen Dank für die zahlreichen Tipps. Der Reservierungskontakt von Christian hat innerhalb einer Stunde reagiert. Das war extrem hilfreich.

Mitte Ende März kann es ja durchaus noch recht feucht von oben werden. Von daher werde ich mich kurz vorher informieren und dann entscheiden ob ich fahre.
Fall jmd zur gleichen Zeit in der Nähe ist und Lust auf eine gemeinsame Durchquerung hat...ich freu mich auf eine Kontaktaufnahme.

LG Stephan
1'003 Beiträge · seit 200827. Feb. 2021 · #37
Hallo Volker,
Vielen Dank für die aktuellen Infos. Schön, wenn Sekereti endlich renoviert wird. Mich würde interessieren, was aus der Khaudum Lodge wurde, die vor Jahren schon fast fertig war, aber ich glaube nie eröffnet hat?
Ich hoffe der Park bleibt noch ein paar Jahre so einsam und idyllisch.
Wir hatten in der Trockenzeit auch sehr viele Elefanten gesehen und das Khaudum Camp ist sehr schön.
Viele Grüße
Doro