Sonntag, 17. Dezember 2017 – Killer-Toko
Krüger Nationalpark, Olifants - Shimuwini Bushveld Camp
Trotz Insektenparty in der Hütte verbringen wir eine erholsame Nacht, bis der Wecker uns um vier Uhr morgens aus dem Schlaf holt. Glücklicherweise hat es nachts doch noch runter gekühlt und die Temperaturanzeige im Auto zeigt "nur" noch laue 22°C. In Windeseile packen wir unsere sieben Sachen und verlassen das Olifants Camp bei Gateöffnungszeit in Richtung Low Level Bridge bei Balule. Gestern Nachmittag hat es uns hier so sehr gefallen, dass wir heute Morgen gleich nochmals hinwollen.
Ein Giant Kingfisher (bisher sind wir denen nur in Gambia und Senegal begegnet) wartet auf einem Brückenpoller auf Beute. Die sind wirklich 'giant' 🤩

Riesenfischer / Giant Kingfisher
Allmählich zeigt sich auch die Sonne am Horizont begleitet von einem bombastischen Sonnenaufgang. Afrika ist einfach der Wahnsinn!


Kleine Streifenschwalbe / Lesser Striped Swallow
Nach einer gemütlichen Stunde am Wasser zieht es uns weiter auf der S89 entlang bis zur H1-5. Neben einem neugierigen Giraffenkalb begegnen wir diversen farbenfrohen Vögeln, die sich genüsslich sonnen.


Gabelracke / Lilac-breasted Roller

Neuntöter / Red-backed Shrike

Blauracke / European Roller

Blauracke bei der Gefiederpflege
Eine Warzenschweinmutter mit zwei süssen Jungtieren steht neben der Pad und ein Zebra posiert im schönen Morgenlicht.


Plötzlich rennt ein getüpfeltes Etwas in hohem Tempo seitlich an unserem Fahrzeug vorbei. Nur mit Mühe können wir der Tüpfelhyäne mit 30km/h folgen. Mit dieser Geschwindigkeit hätten wir dann doch nicht gerechnet. 🤩 Nach einer Weile macht sich die Hyäne aus dem Staub. Gerade als wir weiter fahren wollen quert eine zweite, hochschwanger wirkende Tüpfelhyäne die Strasse. Langsam rollen wir weiter und begegnen auch noch einer dritten, vierten und fünften Hyäne. Was für eine tolle Überraschung!

Auf der High Water Bridge über den Olifants River dürfen wir unsere Füsse vertreten und geniessen die atemberaubende Aussicht über den Fluss. Eine kleine Elefantenherde genehmigt sich ein erfrischendes Bad, während weit weg ein African Fish Eagle auf Beute wartet…

Blick über den Olifants River
Über die S91 kehren wir zurück zu 'unserem' Reitz's Pontoon, wo wir nochmals während zwei gemütlichen Stunden allerlei Wasservögel, Krokodile und Flusspferde beobachten können.

Hammerkopf / Hamerkop

Graufischer mit Beute / Pied Kingfisher

Nilgänse mit Kinderschar / Egyptian Geese

Nilkrokodil

Graufischer / Pied Kingfisher


Reitz's Pontoon
Mittlerweile sind wir seit über vier Stunden unterwegs, die Uhr zeigt aber erst 9 Uhr morgens. Zurück im Camp geniessen wir nochmals den tollen Blick über die Flusslandschaft, tanken das Auto voll und decken uns im Shop mit einem kleinen Snack ein.

Blick über den Olifants River
Bei strahlend blauem Himmel und bereits 38°C fahren wir am späteren Morgen über die H8 und H1-5 nach Letaba und von dort weiter ans Phalaborwa Gate. Heute steht nochmals ein grösserer Einkauf auf dem Programm. Wir sind bezüglich frischen Lebensmitteln und Fleisch nach dem Wilderness Trail ausgeschossen und entschliessen uns dafür, in der Stadt Phalaborwa, welche gleich an der Parkgrenze liegt, unsere Vorräte aufzustocken. Auf der Fahrt dahin begegnen wir einigen badenden Elefantenherden, drei Hornraben sowie vielen Giraffen und Impalas mit Jungtieren. Die Hitze macht uns schlapp und wir sind froh, gegen Mittag inklusive Re-Entry-Stamp im Superspar von Phalaborwa einzutreffen.

Der Einkauf ist rasch erledigt und unser Bargeldvorrat ist auch wieder aufgestockt. Das Bargeld beziehen mit unseren Schweizer Kredit- und Debitkarten hat im Park selber leider aus uns unbekannten Gründen nicht funktioniert. Nach dem kurzen Stadtstopp zieht es uns bald wieder zurück in den Park. Ein Besuch beim berühmten Sable Hide steht an und wir sind gespannt, was uns dort erwarten wird…
Krüger Nationalpark, Olifants - Shimuwini Bushveld Camp
Trotz Insektenparty in der Hütte verbringen wir eine erholsame Nacht, bis der Wecker uns um vier Uhr morgens aus dem Schlaf holt. Glücklicherweise hat es nachts doch noch runter gekühlt und die Temperaturanzeige im Auto zeigt "nur" noch laue 22°C. In Windeseile packen wir unsere sieben Sachen und verlassen das Olifants Camp bei Gateöffnungszeit in Richtung Low Level Bridge bei Balule. Gestern Nachmittag hat es uns hier so sehr gefallen, dass wir heute Morgen gleich nochmals hinwollen.
Ein Giant Kingfisher (bisher sind wir denen nur in Gambia und Senegal begegnet) wartet auf einem Brückenpoller auf Beute. Die sind wirklich 'giant' 🤩
Riesenfischer / Giant Kingfisher
Allmählich zeigt sich auch die Sonne am Horizont begleitet von einem bombastischen Sonnenaufgang. Afrika ist einfach der Wahnsinn!
Kleine Streifenschwalbe / Lesser Striped Swallow
Nach einer gemütlichen Stunde am Wasser zieht es uns weiter auf der S89 entlang bis zur H1-5. Neben einem neugierigen Giraffenkalb begegnen wir diversen farbenfrohen Vögeln, die sich genüsslich sonnen.
Gabelracke / Lilac-breasted Roller
Neuntöter / Red-backed Shrike
Blauracke / European Roller
Blauracke bei der Gefiederpflege
Eine Warzenschweinmutter mit zwei süssen Jungtieren steht neben der Pad und ein Zebra posiert im schönen Morgenlicht.
Plötzlich rennt ein getüpfeltes Etwas in hohem Tempo seitlich an unserem Fahrzeug vorbei. Nur mit Mühe können wir der Tüpfelhyäne mit 30km/h folgen. Mit dieser Geschwindigkeit hätten wir dann doch nicht gerechnet. 🤩 Nach einer Weile macht sich die Hyäne aus dem Staub. Gerade als wir weiter fahren wollen quert eine zweite, hochschwanger wirkende Tüpfelhyäne die Strasse. Langsam rollen wir weiter und begegnen auch noch einer dritten, vierten und fünften Hyäne. Was für eine tolle Überraschung!
Auf der High Water Bridge über den Olifants River dürfen wir unsere Füsse vertreten und geniessen die atemberaubende Aussicht über den Fluss. Eine kleine Elefantenherde genehmigt sich ein erfrischendes Bad, während weit weg ein African Fish Eagle auf Beute wartet…
Blick über den Olifants River
Über die S91 kehren wir zurück zu 'unserem' Reitz's Pontoon, wo wir nochmals während zwei gemütlichen Stunden allerlei Wasservögel, Krokodile und Flusspferde beobachten können.
Hammerkopf / Hamerkop
Graufischer mit Beute / Pied Kingfisher
Nilgänse mit Kinderschar / Egyptian Geese
Nilkrokodil
Graufischer / Pied Kingfisher
Reitz's Pontoon
Mittlerweile sind wir seit über vier Stunden unterwegs, die Uhr zeigt aber erst 9 Uhr morgens. Zurück im Camp geniessen wir nochmals den tollen Blick über die Flusslandschaft, tanken das Auto voll und decken uns im Shop mit einem kleinen Snack ein.
Blick über den Olifants River
Bei strahlend blauem Himmel und bereits 38°C fahren wir am späteren Morgen über die H8 und H1-5 nach Letaba und von dort weiter ans Phalaborwa Gate. Heute steht nochmals ein grösserer Einkauf auf dem Programm. Wir sind bezüglich frischen Lebensmitteln und Fleisch nach dem Wilderness Trail ausgeschossen und entschliessen uns dafür, in der Stadt Phalaborwa, welche gleich an der Parkgrenze liegt, unsere Vorräte aufzustocken. Auf der Fahrt dahin begegnen wir einigen badenden Elefantenherden, drei Hornraben sowie vielen Giraffen und Impalas mit Jungtieren. Die Hitze macht uns schlapp und wir sind froh, gegen Mittag inklusive Re-Entry-Stamp im Superspar von Phalaborwa einzutreffen.
Der Einkauf ist rasch erledigt und unser Bargeldvorrat ist auch wieder aufgestockt. Das Bargeld beziehen mit unseren Schweizer Kredit- und Debitkarten hat im Park selber leider aus uns unbekannten Gründen nicht funktioniert. Nach dem kurzen Stadtstopp zieht es uns bald wieder zurück in den Park. Ein Besuch beim berühmten Sable Hide steht an und wir sind gespannt, was uns dort erwarten wird…
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