Donnerstag, 28. Dezember 2017 – ‘Chillen’ im Paradies
Marakele Nationalpark, Tlopi Tented Camp
Der Tagebucheintrag zum heutigen Tag fällt kurz und knackig aus. Für uns ein wunderbarer Tag, viel gemacht haben wir jedoch nicht 😗. Bereits um halb sechs sitzen wir auf unserem Deck und lassen die Morgenstimmung auf uns wirken.

‘Morgenstund hat Gold im Mund’ – wenn einem morgens diese Aussicht begrüsst möchte man keine Minute länger schlafen!
Heute solls für uns ein gemütlicher Tag werden! Aufgrund des wunderbaren Wetters entschliessen wir uns nach einem kurzen Frühstück für eine frühmorgendliche Ausfahrt auf dem Mbidi-Loop um den Damm. Das schöne Morgenlicht wollen wir uns nicht entgehen lassen.

Rauchschwalbe / Barn Swallow

Fantastische Morgenstimmung im Busch

Neuntöter / Red-backed Shrike
Später entscheiden wir uns nochmals hoch zum Lenong Lookout Point zu fahren. Schliesslich ist nun die andere Talseite beleuchtet im Vergleich zu gestern Abend. Wiederum sind wir ganz alleine in dieser fantastischen Landschaft. In der Ferne kreisen die vom Aussterben bedrohten Kapgeier, von denen es hier noch mehr als 800 Brutpaare geben soll. Leider sind sie wirklich weit, weit weg 🤨 .





Im Laufe des Vormittags besuchen wir nochmals den westlichen Teil des Parks. Zwei Erstsichtungen auf dieser Reise sind eine Familie Zebramangusten sowie ein Rotbauchwürger. Fotos sind an diesem Morgen irgendwie keine mehr entstanden. Es ist sowohl tiertechnisch als auch verkehrstechnisch ruhig im Park und wir sind gegen halb elf Uhr bereits zurück im Zelt. Es gefällt uns so gut, dass wir am Nachmittag nicht mehr von hier weg wollen. Wir lesen, birden, beobachten das stete Kommen und Gehen am anderen Seeufer und lassen die Seele baumeln. Hier lässt es sich aushalten!

Weissflankenschnäpper-Dame / female Chinspot Batis
Einzig fürs Abendessen raffen wir uns nochmals auf und schon bald knistert ein schönes Feuer vor sich hin. Gleichzeitig zeigt sich nach Sonnenuntergang eine grosse Elefantenherde am gegenüberliegenden Ufer. Unglaublich, wie lautlos sich die Dickhäuter durch die Vegetation bewegen. Gespannt beobachten wir sie beim Trinken. Nach zwanzig Minuten ist das Schauspiel vorbei und so lautlos wie sie gekommen sind verschwinden sie auch wieder.

Beefchuck mit Butternut und Sweet Potatoes vom Grill
Den restlichen Abend verbringen wir beim Froschkonzert auf dem Deck und erinnern uns an die schönen letzten Tage in Afrika zurück – und sind froh, dass es noch einige Tage lang weiter geht! 😁
Marakele Nationalpark, Tlopi Tented Camp
Der Tagebucheintrag zum heutigen Tag fällt kurz und knackig aus. Für uns ein wunderbarer Tag, viel gemacht haben wir jedoch nicht 😗. Bereits um halb sechs sitzen wir auf unserem Deck und lassen die Morgenstimmung auf uns wirken.
‘Morgenstund hat Gold im Mund’ – wenn einem morgens diese Aussicht begrüsst möchte man keine Minute länger schlafen!
Heute solls für uns ein gemütlicher Tag werden! Aufgrund des wunderbaren Wetters entschliessen wir uns nach einem kurzen Frühstück für eine frühmorgendliche Ausfahrt auf dem Mbidi-Loop um den Damm. Das schöne Morgenlicht wollen wir uns nicht entgehen lassen.
Rauchschwalbe / Barn Swallow
Fantastische Morgenstimmung im Busch
Neuntöter / Red-backed Shrike
Später entscheiden wir uns nochmals hoch zum Lenong Lookout Point zu fahren. Schliesslich ist nun die andere Talseite beleuchtet im Vergleich zu gestern Abend. Wiederum sind wir ganz alleine in dieser fantastischen Landschaft. In der Ferne kreisen die vom Aussterben bedrohten Kapgeier, von denen es hier noch mehr als 800 Brutpaare geben soll. Leider sind sie wirklich weit, weit weg 🤨 .
Im Laufe des Vormittags besuchen wir nochmals den westlichen Teil des Parks. Zwei Erstsichtungen auf dieser Reise sind eine Familie Zebramangusten sowie ein Rotbauchwürger. Fotos sind an diesem Morgen irgendwie keine mehr entstanden. Es ist sowohl tiertechnisch als auch verkehrstechnisch ruhig im Park und wir sind gegen halb elf Uhr bereits zurück im Zelt. Es gefällt uns so gut, dass wir am Nachmittag nicht mehr von hier weg wollen. Wir lesen, birden, beobachten das stete Kommen und Gehen am anderen Seeufer und lassen die Seele baumeln. Hier lässt es sich aushalten!
Weissflankenschnäpper-Dame / female Chinspot Batis
Einzig fürs Abendessen raffen wir uns nochmals auf und schon bald knistert ein schönes Feuer vor sich hin. Gleichzeitig zeigt sich nach Sonnenuntergang eine grosse Elefantenherde am gegenüberliegenden Ufer. Unglaublich, wie lautlos sich die Dickhäuter durch die Vegetation bewegen. Gespannt beobachten wir sie beim Trinken. Nach zwanzig Minuten ist das Schauspiel vorbei und so lautlos wie sie gekommen sind verschwinden sie auch wieder.
Beefchuck mit Butternut und Sweet Potatoes vom Grill
Den restlichen Abend verbringen wir beim Froschkonzert auf dem Deck und erinnern uns an die schönen letzten Tage in Afrika zurück – und sind froh, dass es noch einige Tage lang weiter geht! 😁
Aktueller Reisebericht: 8 Wochen Botswana, Namibia und KTP
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