"Let's do it rustic..." - Kruger NP im April 2018

Reisebericht 114 Antworten · 21,2k Aufrufe · gestartet 01. Juni 2018 von Fortuna77
4'382 Beiträge · seit 201517. Juli 2018 · #61
Hm, Blauracke, niedlichste Hyänenwelpen, Paradieswitwen....da quengeln die restlichen Afrikaviren doch bedenklich...und ich brauche einen Killepitsch 😉
Wo bleibt denn der rustice Teil dieser Reise? Ich finde, Ihr hattet superluxuriöse Sichtungen!
Liebe Grüße und nochmals vielen Dank für den Lift nach Büsnau
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
2'512 Beiträge · seit 200917. Juli 2018 · #62
Hallo Nadja,

man sieht zwar nicht allzuviel, aber das was zu erkennen ist, passt genau auf einen Graukopfsperling ( Foto 1 ).
Auch grössenmässig im Vergleich mit dem Barbet kommt das hin.

Liebe Grüße,
Matthias
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
Themenstarter839 Beiträge · seit 201417. Juli 2018 · #63
Makra schrieb:Die "Chrissies" sind im Kruger öfter anzutreffen 😉 Wir hatten auch schon das Vergnügen bei einem Treffen in Shingwedzi !
Hi Makra,

ups, da wäre mir Dein Post doch fast durchgerutscht! 😉 Leider hat es bei uns routentechnisch nicht mit einem Treffen in einem Camp oder auf einer Picnicsite geklappt, aber auch so haben wir uns sehr über die Begegnung gefreut - und es sollte nicht die letzte bleiben... 😄

Viele Grüße,
Nadja
CuF schrieb:Hm, Blauracke, niedlichste Hyänenwelpen, Paradieswitwen....da quengeln die restlichen Afrikaviren doch bedenklich...und ich brauche einen Killepitsch 😉
Wo bleibt denn der rustice Teil dieser Reise? Ich finde, Ihr hattet superluxuriöse Sichtungen!
Liebe Friederike,

wir wollen uns auch nicht beschweren!!! 😄 Den rustikalsten Teil der Reise haben wir mit Balule schon überstanden... und im Grunde hat es uns sehr gut gefallen - bei der nächsten Kruger Reise werden wir wohl wieder, sofern möglich, ähnliche Unterkunftsformen buchen!

Der Killepitsch kommt im späteren Teil übrigens auch wieder vor... 😛
Liebe Grüße und nochmals vielen Dank für den Lift nach Büsnau
Friederike
Sehr gerne! Wir danken Dir, für kurzweilige und interessante Fahrt dorthin... 🙂

Liebe Grüße,
Nadja
fotomatte schrieb:man sieht zwar nicht allzuviel, aber das was zu erkennen ist, passt genau auf einen Graukopfsperling ( Foto 1 ).
Auch grössenmässig im Vergleich mit dem Barbet kommt das hin.
Hallo Matthias,

uih, da freue ich mich aber, dass ich richtig lag! 🙂 Danke Dir!!!

Das Bild ist wirklich furchtbar... 🤢 irgendwie ist mit der kleine (unscheinbarere) Kerl durchgerutscht und das, obwohl ich den Barbet bereits einige Tage vorher fotografiert habe... 😣 😵 😗

Liebe Grüße,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201417. Juli 2018 · #65
brisen schrieb:Sali Nadja

die S147 hat uns auch ausserordentlich gut gefallen. 🙂
lg
Alma
Liebe Alma,

das ist schön zu lesen! Klein aber fein, passt in diesem Zusammenhang wohl... 😉

Viele Grüße in die Schweiz,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201417. Juli 2018 · #66
25.04.2018 - Abschied vom Balule Camp - auf geht's nach Lower Sabie...

Der Wecker geht um viertel nach fünf und wir sind schnell auf den Beinen. Heute steht uns eine lange Fahrt bis nach Lower Sabie bevor, von daher heißt es "zusammenpacken" - also alles, was irgendwie den Weg aus der Reisetasche gefunden hat... 😉 Im Grunde haben wir uns ganz gut organisiert und uns auf das Leben aus dem Koffer eingestellt. Auch wenn ich Markus' Meinung nach immer noch chaotisch unterwegs bin... 😛

Im Waschraum treffe ich erneut auf die riesige Heuschrecke, die mir am Abend vorher in Gesicht gesprungen ist. Sie fand meine Stirnlampe wohl spannender als die Ölfunzel... 😣 Zum Glück gibt es zwei Waschbecken, so dass wir uns nicht in die Quere kommen. Nach der Katzenwäsche ist auch das Wasser heiß und wir ziehen mit Sack und Pack um 06:11 h vom Hof. "Balule, wir kommen wieder! Schön war es hier!!!" 🙂

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Über'm Olifants geht gerade die Sonne auf, die die Landschaft in wunderbar goldenes Licht taucht.

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Auf einem Baum entdecken wir zwei African fish eagle/Schreiseeadler.

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Aufgrund der langen Fahrtstrecke (155 Kilometer) entscheiden wir uns heute für die H1-5 bzw. H1-4, um einen möglichst direkten Weg zu fahren.

"Die drei Damen (?) vom Grill" - Magpie Shrike/Elsterwürger

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Erneut sehen wir zwei Schakale

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Und mehrere White-backed Vultures/Weißrückengeier im besten Licht. (allerdings nur von hinten... 😄 )

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Wir sind keine Stunde gefahren, da gibt es plötzlich eine Stau! 🤨 Nanu, sind die Löwen von gestern etwa weiter gezogen und präsentieren sich am frühen Morgen den Parkbesuchern?! 🤪

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Aufgeregte Gnus rennen blöckend hin und her... Kaum sind sie auf der einen Straßenseite, rennen sie in Panik wieder zurück... Wie alle anderen Insassen beobachten wir die Tiere und schauen angestrengt in die Büsche. Eine Gefahrenrichtung kann man nicht ausmachen, dafür wirken die Gnus zu unentschlossen, aber irgendetwas stimmt nicht.

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Wir warten und warten, filmen und schauen durch's Fernglas - niente!!! 🙄

Nach zwanzig Minuten tauchen zwei Elefanten von links auf, die sich zum Wasser begeben.

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Wir halten sie nicht für die "Unruhestifter", doch da sich die Gnus etwas beruhigen, setzen wir unseren Weg fort. Ärgerlich, immer wenn man Zeit benötigt, muss man weiter... 😐

Wenige Minuten später treffen wir auf ein bekanntes Auto! 🙂 "Chrissie" und ihr Mann sind auf dem Weg in den Norden, während wir in Richtung Süden fahren. Also wird es wieder nichts mit einem Treffen und aufgrund der stärker befahrenen H-Straße, haben wir auch nicht wirklich viel Zeit zum klönen.

Geier-Mix

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Ein Black-shoulderd Kite/Gleitaar fliegt von einem Hälmchen zum nächsten... Die dünnen Ästchen machen die Landung nicht gerade einfach! 😄

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Ein letztes Mal in diesem Urlaub stoppen wir im Satara Camp, kochen uns erneut Tee und Kaffee, statten der Toilette einen kurzen Besuch ab und kaufen ein paar Kleinigkeiten im Campshop. Währenddessen wird auf dem Parkplatz ein ziemlich zerbeulter 4x4 auf einen Abschleppwagen geladen. 😮 Keine Ahnung, mit wem die Fahrer am Morgen Bekanntschaft gemacht haben, aber das Auto sieht nicht gut aus... 😣

Immer weiter geht es für uns, nun über die H1-3, in Richtung Süden.

Und dann bekomme ich sie endlich auf's Bild! Nach unzähligen Versuchen während der letzten Tage und vielen verschwommenen Straßenbildern entkommt mir diese Mangusten-Bande dieses Mal nicht so schnell!!! 😉

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Grey go-away bird/Graulärmvogel

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Giraffen-Trio

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Ein Adler kreist über uns und wir freuen uns, ihn auf's Bild zu bekommen. (hier wäre jede Bestimmung meinerseits geraten... 😗 )

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Kurz hinter dem Abzweig der S125 befindet sich ein kleiner Loop, der zum südlichsten Baobab führt, dem wir erstmalig einen Besuch abstatten!

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Den nächsten Dickhäuter erwischen wir nur von hinten - er scheint komplett mit seiner Körperpflege beschäftigt zu sein. 😉

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Wir nehmen den Loop, der am Orpen Dam vorbei führt und sind erstaunt, wie schnell sich die Landschaft verändert. Innerhalb von wenigen Kilometern liegen plötzlich die N'wamuriwa Berge vor uns.

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Am Orpen Dam Lookout treffen wir auf einige andere Besucher, insgesamt ist die Stimmung jedoch ruhig und beschaulich. Es ist ein schöner Platz, hübsch angelegt, mit Blick auf's Wasser.

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Auf einer der Stufen sitzt eine gruselige Spinne... Zum Glück sind wir von diesem Getier während unserer Reisen weitgehend verschont geblieben. Ein Foto muss jedoch trotzdem sein. 😛

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Hungrig erreichen wir schließlich den Picknickplatz Tshokwane. Hier herrscht (wie so oft) viel Trubel und wir suchen uns einen freien Tisch am Rand. Mittlerweile ist es 11.00 Uhr und wir sind schon wieder seit fast fünf Stunden unterwegs! Wahnsinn, wie schnell die Zeit hier immer wieder vergeht!!!

Aufgrund der fortgeschrittenen Tageszeit, passt unser spätes "Frühstück" ganz gut ins Programm... 😎 Es gibt Kartoffelsalat (warum haben wir den vorher eigentlich noch nie gemacht?!) mit den dünn aufgeschnittenen Resten der Springbockfilets vom Vorabend!

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Während Markus danach alles wieder ins Auto verräumt, spüle ich schnell.

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Die Camps und Picnic-Sites sind echt gut für Selbstversorger ausgestattet. Trotzdem ärgere ich mich zum wiederholten Mal, dass es keinen Abflußstopfen gibt. Der Umgang mit den Ressourcen ist wirklich noch ausbaufähig - aber wahrscheinlich haben irgendwelche Volltxxxxx die Stopfen auch einfach mitgenommen?! 😵

Gut gestärkt setzen wir unseren Weg über die H10 fort und freuen uns über die Sichtung dieser kleinen Giraffe.

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Auch am Nkumbe Lookout halten wir, die Aussicht von hier oben ist wirklich wunderschön.

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Leider ist es jedoch auch gut besucht und so machen wir uns bald wieder auf...

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Wie aus dem Nichts taucht auf einmal ein Elefant von links auf und überquert die Straße.

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Wir nehmen den Muntshe Loop (S122) und fühlen uns zwischen den hohen Gräsern rechts und links wieder ganz klein. 😉

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Hier ist direkt weniger los und obwohl man aufgrund des hohen Gras nicht viel erkennen kann, gefällt uns die Landschaft sehr.

Magpie Shrike/Elsterwürger - mal wieder, aber sie halten immer so schön still... 😄

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African Grey Hornbill/Grautoko

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Der Mlondlozi Dam ist kaum gefüllt und wir sehen keine Tiere - im Oktober hatte Markus hier hingegen eine tolle Sichtung mit zig Elefanten und Büffeln.

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Southern white-crowned Shrike/Weißscheitelwürger männlicher Neuntöter/Red-backed Shrike (an Magpie Shrike) - Vielen Dank, Matthias! 🙂

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Lilac-breasted Roller/Gabelracke im Anflug

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Magpie Shrike/Elsterwürger

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Wir treffen auf eine Giraffenmutter mit Baby, beide überqueren vor uns den Weg. 😘

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Landschaft am Sabiefluß

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Es tut immer wieder gut, etwas "mehr" Wasser zu sehen...

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Ein African pied Wagtail/Witwenstelze hat eine Heuschrecke erbeutet.

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Wir statten dem Sunset Dam einen kurzen Besuch ab und entdecken auch den obligatorischen Pied Kingfisher/Graufischer...

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... bevor wir gegen 14.00h das Lower Sabie Restcamp erreichen.

Fortsetzung folgt
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 20. Juli 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201418. Juli 2018 · #67
Teil 2 - 25.04.2018 - Ankunft im Lower Sabie Restcamp

Pünktlich zum allgemeinen Check-in treffen auch wir an der Rezeption ein. 😄 Während sich Markus anstellt, schaue ich mir die Sichtungstafeln an. In den vergangenen Wochen war immer wieder ein großes Löwenrudel rund ums Sabie Camp gesichtet worden. Und auch die Aussicht auf Leoparden und Cheetahs scheint aktuell nicht allzu schlecht zu sein... 😗

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Als Markus schließlich an der Reihe ist, wirkt die arme Dame am Empfangstresen etwas verzweifelt. 🤨 Da Lower Sabie immer gut gebucht ist, konnten wir unsere Buchung nur Stückweise vollziehen und mussten immer wieder warten, bis eine weitere Nacht frei wurde. Das hatte nun zur Folge, dass es drei Buchungen für vier Übernachtungen gibt und sie hin und her tricksen muss, damit wir das Zimmer nicht zwischendurch wechseln müssen... 🙄 Schließlich ist alles geklärt und wir erhalten den Schlüssel zur Nr. 50!

Ein paar Wochen vorher hatte Markus zudem ein Bush braai für vier Personen am 26.04. gebucht. Dies wirft nun weitere Fragen auf... Schließlich sind wir doch nur zu zweit! 😄 Wir beruhigen sie und weisen darauf hin, dass die weiteren Teilnehmer am nächsten Tag anreisen werden.... (Während ich meinen letzten Bericht hier im Forum schrieb, kam kurz das Thema "Krugerurlaub im April" auf und dadurch entwickelte sich schnell und unkompliziert eine Verabredung für ein Bush braai mit der lieben Alma und ihrem Mann Jürg. 🙂 Da wir zeitgleich zwei Nächte in Lower Sabie verbrachten, war schnell ein Datum ausgemacht und Markus hat entsprechend reserviert. )

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Diese Bush braais werden nur in einzelnen Camps und ab vier Personen angeboten. Sich zu zweit auf eine Art Warteliste setzen zu lassen funktioniert leider nicht, man muss direkt für mindestens vier Personen buchen, ansonsten hat man halt Pech.

Umso erstaunter sind wir, dass nun sogar noch Werbung (in Form eines Aushangs) für das bevorstehende Bushbraai gemacht wird... 😈

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Zumindest unsere Buchung für den Morning Walk am nächsten Tag wirft keine weiteren Fragen auf. 😎 Sicherheitshalber haben wir auch diesen vorab gebucht, da man aufgrund der Campgröße ja nie weiß, ob vor Ort noch Plätze verfügbar sind.

Frohen Mutes machen wir uns wenig später auf dem Weg zu unserem Hut und ich bin ein wenig entsetzt, als wir ankommen. 😮 Die EH3 Zimmer sind im Karreé angelegt und auf einen Schlag sieht man hier mehr Einheiten, als in den letzten Tagen zusammen... 😣 Schlagartig vermisse ich unsere kleines, schnuckeliges Balule Camp. 🙁

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Aber nun gut, nicht umsonst ist Lower Sabie sehr beliebt - verspricht die Umgebung doch meist gute Sichtungen! Außerdem ist es entsprechend nah am südl. Gate gelegen... Trotzdem ich brauche ein paar Minuten, um mich zu akklimatisieren. 😗

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Der Schlafraum ist zumindest groß und hell, es gibt genügend Platz und die Schränke sind sogar voll ausgestattet, obwohl dies nicht in der Beschreibung stand. Nachdem das Auto ausgeladen und alles verstaut ist, erkunden die Umgebung und suchen die nahe gelegenen Waschräume auf. Diese sind tipp-top in Ordnung und echt gut in Schuss. Da gibt es gar nix zu meckern! 😉

Bevor wir zu einer kleinen Nachmittagsrunde aufbrechen, springen wir kurz in den Pool, um uns abzukühlen. Allerdings merkt man auch hier direkt, dass es sich um eins der größeren Camps handelt, denn es ist einiges los dort.

Somit sind wir froh, als wir wieder im Auto sitzen und auf die Pirsch gehen können. 😎

Wir entscheiden uns dazu, eine kleine Schleife südlich des Camp zu fahren und treffen auch bald auf eine Gruppe Elefanten, die gerade vom Sabie River hoch kommt.

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Wir entdecken einige Giraffen neben der Straße im Gebüsch.

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Ehe wir uns versehen, kommen immer mehr Giraffen zum Vorschein und laufen vor uns her...

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Zuerst wirken sie noch ganz relaxed, bis ein Bulle von hinten angaloppiert kommt und die Herde aufmischt! 😮

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Wir können nicht erkennen, weshalb sie so aufgeschreckt wirken und hoffen nur, dass kein Gegenverkehr kommt, während die Gruppe über die H4-2 galoppiert. 🙄

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Aber es geht alles gut, die Giraffen beruhigen sich bald und wir biegen auf die S28 ab. Am Ntandanyathi Hide halten wir natürlich an, kommen jedoch nicht weit, da uns ein südafrikanisches Mädchen vor den Bienen warnt, die im Hide rumschwirren. 🙄

Also belassen wir es bei ein paar Bildern vom Parkplatz aus, bevor es weitergeht.

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Burchell's starling/Riesenglanzstar

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Zebras im Abendlicht

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Auf dem Rückweg sehen wir noch einen großen Elefantenbullen, der im Abendlicht auf uns zukommt.

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Während die Sonne untergeht, fahren wir die letzten Kilometer bis zum Camp und überqueren noch einmal den Sabie, um die tolle Stimmung zu genießen.

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Am nahe gelegenen Sunset Dam herrscht eine regelrechte Rush-hour! 😵

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Hier ist es uns definitiv zu voll, auch wenn die Abendstimmung sehr schön ist...

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Uns reicht es für heute! Es war ein langer Tag und wir haben Hunger!!! 😄 Dementsprechend froh sind wir, als wir im Restaurant einen Platz auf der Terrasse ergattern können. Doch wir haben uns zu früh gefreut, da unser Tisch quasi als nächster zur Kinderecke liegt... Während die Eltern weit entfernt sitzen und in Ruhe essen, haben wir das Vergnügen, diverse Konfrontationen unterschiedlicher Geschwistergruppen hautnah mitzuerleben. 😏

Egal, das Essen schmeckt zumindest sehr gut und für's nächte Mal wissen wir Bescheid! 😉 😛

Wir sind überrascht, dass fast alle Bewohner der EH3 Units im Bett verschwunden sind, als wir wieder bei unserer Nr. 50 eintreffen. Kurz vorher wurden noch lange Tafeln zusammengerückt und diverse Braai Feuer angefacht. Innerlich hatten wir uns bereits auf eine laute und lange Nacht eingestellt... 😗

So sitzen wir schließlich fast als einzige in unserem Karreé mit einem letzten Bier vor unserer Hütte, bis wir auch die Segel streichen und uns bettfertig machen. Schnell werden noch die Bilder des Tages gesichert und dann heißt es auch schon: Gute Nacht! 😘

gefahrene Kilometer: 209
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 31. Juli 2018
2'512 Beiträge · seit 200919. Juli 2018 · #68
Hallo Nadja,

auch wenn´s mich wundert, was der zu der Jahreszeit noch dort macht, aber der Shrike ist eindeutig ein männlicher Neuntöter, und kein Weissscheitelwürger.
Bei dem Adler könnte ich auch nur raten...

Viele Grüße,
Matthias
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
6'152 Beiträge · seit 200619. Juli 2018 · #69
hallo Nadja,
weiss nicht warum - aber euren Reisebericht habe ich erst heute endeckt und natürlich in einem Rutsch gelesen. Sehr schöne Tour na ja es kann auch mal rustikal sein, ihr wurdet dafür mit wirklichen tollen Tiersichtungen belohnt, das wäre mir auch wichtiger. Jetzt bleib ich aber dran und geniesse in vollen Zügen den Krüger mit Euch.
Sommerliche Grüsse
Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Themenstarter839 Beiträge · seit 201420. Juli 2018 · #70
fotomatte schrieb:Hallo Nadja,

auch wenn´s mich wundert, was der zu der Jahreszeit noch dort macht, aber der Shrike ist eindeutig ein männlicher Neuntöter, und kein Weissscheitelwürger.
Bei dem Adler könnte ich auch nur raten...

Viele Grüße,
Matthias
Hallo Matthias,

vielen Dank für die Korrektur und wie schön, dass dieses Vögelchen (warum auch immer 😉 ) noch vor Ort war, so kann ich nun ein weiteres Häckchen in meiner Mappe setzen! 🙂 😗

Viele liebe Grüße,
Nadja
Hanne schrieb:hallo Nadja,
weiss nicht warum - aber euren Reisebericht habe ich erst heute endeckt und natürlich in einem Rutsch gelesen. Sehr schöne Tour na ja es kann auch mal rustikal sein, ihr wurdet dafür mit wirklichen tollen Tiersichtungen belohnt, das wäre mir auch wichtiger. Jetzt bleib ich aber dran und geniesse in vollen Zügen den Krüger mit Euch.
Sommerliche Grüsse
Hanne
Hallo Hanne,

wie schön, dass Du noch zugestiegen bist! 🙂 Wir hatten wirklich Glück, überhaupt hat uns der Kruger zu dieser Jahreszeit gut gefallen - auch wenn wir wahrscheinlich einiges gar nicht gesehen haben, obwohl wir direkt dran vorbei gefahren sind... 😗

Unsere Reise ist nun schon fast wieder vorbei, doch es folgen jedoch noch ein paar weitere sehr schöne Erlebnisse und Sichtungen! 😎

Liebe Grüße,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
5'049 Beiträge · seit 201420. Juli 2018 · #71
Hi Nadja,

heute bin ich nun endlich dazu gekommen, deinen Reisebericht in einem Rutsch zu lesen. Ihr hattet ja wieder ganz tolle Sichtungen und so bin ich unserem neuen "Familienzuwachs" Shiloh gar nicht mehr böse, dass sie mich schon um 4:30 Uhr aus dem Bett geschmissen hat. Jetzt war ich so in den Bericht vertieft, dass ich nun erst einmal im Wohnzimmer eine Pfütze wegwischen muss. 😈

LG Konni
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html
Themenstarter839 Beiträge · seit 201420. Juli 2018 · #72
Daxiang schrieb:Hi Nadja,

heute bin ich nun endlich dazu gekommen, deinen Reisebericht in einem Rutsch zu lesen. Ihr hattet ja wieder ganz tolle Sichtungen und so bin ich unserem neuen "Familienzuwachs" Shiloh gar nicht mehr böse, dass sie mich schon um 4:30 Uhr aus dem Bett geschmissen hat. Jetzt war ich so in den Bericht vertieft, dass ich nun erst einmal im Wohnzimmer eine Pfütze wegwischen muss. 😈

LG Konni
Hallo Konni,

wie schön, dass Du auch wieder mit an Bord bist!!! 🙂 Erst mal herzlichen Glückwunsch!!! Es hört sich an, als wenn man eurem Familienzuwachs nicht wirklich böse sein kann, auch wenn er bzw. sie ein kleines Pfützchen hinterlässt.... 😊 😘

Liebe Grüße,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
5'049 Beiträge · seit 201420. Juli 2018 · #73
Erst mal herzlichen Glückwunsch!!! Es hört sich an, als wenn man eurem Familienzuwachs nicht wirklich böse sein kann, auch wenn er bzw. sie ein kleines Pfützchen hinterlässt.... 😊 😘
Hi Nadja,
böse sein kann man der kleinen Maus wirklich nicht, zumal sie ja erst seit Montag bei uns ist.

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LG Konni
Link zu Reiseberichten: http://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/286619-reiseberichte-linksammlung-daxiang.html
Themenstarter839 Beiträge · seit 201421. Juli 2018 · #74
Daxiang schrieb:
Erst mal herzlichen Glückwunsch!!! Es hört sich an, als wenn man eurem Familienzuwachs nicht wirklich böse sein kann, auch wenn er bzw. sie ein kleines Pfützchen hinterlässt.... 😊 😘
Hi Nadja,
böse sein kann man der kleinen Maus wirklich nicht, zumal sie ja erst seit Montag bei uns ist.

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LG Konni
OMG!!! 🤩 🤩 🤩 Die Kleine ist ja zum Klauen!!! 😘
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201421. Juli 2018 · #75
26.04.2018 - Lower Sabie Restcamp - Morning Walk

Um zwanzig vor fünf geht der Wecker. Flugs springen wir aus dem Bett, schließlich haben wir für heute einen Morning Walk gebucht. Beim Zähneputzen treffe ich im Waschraum auf zwei weitere Frauen, Französinnen, Mutter und Tochter. Beide sind im Safarilook gekleidet, die Tochter, hat ihr Hemd stylisch bauchfrei geknotet - werden sie etwa auch am Walk teilnehmen?! 🙄 Die Mutter verschwindet, taucht kurze Zeit später jedoch mit ihrer Make-up Tasche wieder auf. Dann wird gecremt, gepudert, gemalt... 🤨 Okay, anscheinend haben sie doch etwas anderes vor... 😗

Mit Softshelljacke und Kameras ausgestattet machen wir uns in der Dunkelheit auf den Weg zum Parkplatz, wo es einen Treffpunkt für alle Touren gibt.

Mein, zugegebener Maßen, eher funktionales Outfit. 😄

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Ein Gamedrivefahrzeug steht bereits bereit, von den Guides ist keine Spur zu sehen. Ein weiteres Pärchen trifft ein, junge Engländer. Dann stoppt ein Fahrzeug auf dem Parkplatz, neben den beiden Französinnen steigen nun auch Vater und Sohn aus. 😉 Wir sind komplett!

Ein Guide kommt herbei und erklärt uns den Ablauf, nach kurzer Wartezeit erscheint auch der zweite Guide (mit einem Kaffeebecher). Menno, mein Kaffee war aufgrund des Zeitmangels ausgefallen - wenn ich das gewusst hätte... 😵

Als wir um viertel vor sechs das Gate passieren, stehen bereits 4-5 Fahrzeuge in der Warteschlange. 🙄 Das Gate öffnet im April um sechs, wie in aller Welt kommt man auf die Idee, mindestens 15-20 Minuten vorher dort anzustehen, damit man evtl. der erste ist, der das Camp verlässt?! 😄

Zuerst biegen wir rechts ab und folgen der H-Straße.

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Anscheinend handelt es sich jedoch nur um eine kurze Kontrolltour, denn bald drehen wir wieder um und überqueren den Sabie River, um auf der anderen Seite einer S-Road parallel zum Fluß zu folgen.

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Bei dem Gamedrivefahrzeug handelt es sich um einen niegelnagelneuen Toyota, der mit etlichem Schnick-Schnack ausgestattet ist. Allein das Entertainmentdisplay ist schon sehenswert. 😛

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Während die beiden Guides gut gelaunt die Texte der Musik mitsingen, passieren wir eine Giraffe im Morgenlicht.

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Um viertel nach sechs geht schließlich die Sonne auf und wir erreichen den Startpunkt unserer Wanderung.

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Das Fahrzeug wird am Wegesrand geparkt und wir erhalten weitere Anweisungen und Verhaltensregeln von dem ersten Guide. (Leider habe ich keinen der beiden Namen notiert... 😣 )

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Zur Begrüßung sagte er zu mir: "I like your shoes" - mit dieser Bemerkung wird Markus mich den weiteren Vormittag immer wieder aufziehen! 😈 Ich bin übrigens bis heute der Meinung, dass er es vollkommen ernst meinte... 😛

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Dann ziehen wir los, die beiden bewaffneten Guides laufen, wie immer, vorne. Wir folgen im Gänsemarsch hintereinander her. Alle 5-10 Minuten lässt sich der erste der acht Gäste nach hinten fallen und läuft am Ende weiter. Dadurch entsteht ein rollierendes System und jeder von uns läuft mal vorne, in der Mitte oder am Schluss.

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Bereits nach wenigen Minuten treffen wir auf eine Zebraherde. Anhand unsere Schatten kann man erkennen, dass wir gar nicht weit von ihnen entfernt sind. 😎

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Ich bin erstaunt, normalerweise haben die Tiere eine wesentlich höhere Fluchtdistanz, wenn man ihnen zu Fuß begegnet, als wenn man sich in einem Fahrzeug nähert.

Obwohl wir einen Halbbogen schlagen, wird es ihnen doch ungeheuer und sie flüchten.

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In einiger Entfernung frisst ein einzelner Elefantenbulle. Unser Guide erklärt uns, in welche Richtung er laufen wird und welchen Bogen wir schlagen, damit wir ihm nicht in die Quere kommen. Erst als wir alle im Schatten eines Busches stehen und somit nicht direkt für ihn sichtbar sind, dürfen wir Bilder machen.

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Was für ein wunderschönes und imposantes Tier! Da kommt man sich doch richtig klein und hilflos vor... 😗

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Es ist ein tolles Gefühl, einem so großen und durchaus auch gefährlichen Tier zu Fuß so nahe zu sein und es beobachten zu dürfen. Normalerweise sind es oft die "kleinen" Dinge, um die es bei den Walks geht, wie Spuren, Kot, Pflanzen etc. Das hier ist jetzt schon eine andere Nummer und Markus und ich ich sind happy! 🙂

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Während der Bulle in aller Ruhe im Morgenlicht weiter zieht, meldet sich nun der jüngere der beiden Guides. Er stand etwas abseits und hat die Gegend "gesichert", während wir den Elefanten beobachteten. Nun meint er ganz cool: "there are two lions over there...". 🤨

So sehr wir uns auch bemühen, im ersten Moment können wir nix erkennen. Doch dann entdecken wir tatsächlich etwas zwischen Gräsern und Büschen. Wahnsinn!!! 🤩

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"they are moving, we will follow them..." 🙄 🤪 😕 Ja, nee... is' klar! Wir verfolgen zwei Löwen zu Fuß, dass glaubt uns doch niemand zuhause... 😄 😗

Es war jedoch kein Scherz und so laufen wir auf einmal mit der doppelten Schrittgeschwindigkeit durch's hohe Gras und verfolgen zwei Löwenmännchen! Das Gras ist kniehoch und immer noch feucht vom Morgentau, unsere Hosenbeine sind bereits bis zu den Knien nass, doch das bekommen wir kaum mit. Der jungen Französin geht es da schon etwas schlechter, in ihren Turnschuhen und mit aufgekrempelten Hosenbeinen, kratzt und scheuert es bei jedem Schritt an ihren Beinen... Als sich auch noch ihr Schnürsenkel löst, haben die Guides kein Erbarmen, dafür ist nun wirklich keine Zeit! 😈

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Bestimmt eine Viertelstunde verfolgen wir die beiden im strammen Schritt und man kann sie mittlerweile schon recht gut erkennen. Immer wieder schauen sie sich um und wundern sich, welche "Schlange" sie verfolgt. Löwen haben keine natürlichen Feinde, trotzdem haben sie instinktiv Respekt, da sie uns nicht einschätzen können. Es ist eine komplett surreale Situation! Und ich bin froh, dass diese beiden Männchen nicht allzu neugierig sind - sagt man das Katzen nicht auch nach?! 😄 😗

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Als die beiden eine Anhöhe hinauflaufen, bleiben wir zurück und schauen ihnen nach. Wir sind ungefähr 200 Meter von den Löwen entfernt und einfach nur baff!

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Während wir den Löwenmännchen hinterherschauen, übersetzt die Französin fleißig für ihre Familienmitglieder - anscheinend ist es ihr erster Walk und sie können gar nicht so richtig abschätzen, was wir soeben erlebt haben. 😄 Ich ärgere mich nur, dass wir die Bridgekamera nicht dabei haben, um in dieser Situation mehr Zoom zu haben. 🙁

Als die Löwen aus unserem Sichtfeld verschwunden sind, drehen wir ab und laufen zurück. Mittlerweile ist es schon ziemlich warm geworden und wir sind froh, als wir eine kurze Frühstückspause machen und die Jacken in die Rucksäcke verstauen können.

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Nun widmen wir uns den "normalen" Dingen, um die es bei solch' einem Walk eigentlich geht.

Erdlöcher, die von unterschiedlichsten Tieren als Bau genutzt werden...

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Im übrigen empfiehlt es sich nicht, sich direkt vor so einen Bau zu stellen. Ein aufgeschrecktes Warthog könnte wie eine Kanonenkugel heraus geschossen kommen und empfindliche Verletzungen verursachen...


... Spuren im Sand.

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Geschickt werden weitere Abdrücke eingezeichnet.

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Als wir weiterziehen, entdecken wir einen hübschen Kudubullen im dichten Gebüsch.

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Kennt jemand den Namen dieser hübschen (Heil-) Pflanze, deren Blüten Elefantenohren ähneln?

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Auf dem Weg zurück zum Gamedrivefahrzeug sehen wir erneut Giraffen, Zebras und Impalas...

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Nach fast drei Stunden treffen wir schließlich am Fahrzeug ein. Was für ein Walk!

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Mit leichter musikalischer Untermalung werden wir zurück zum Restcamp gefahren. Eine junge Giraffendame steht mitten auf der S-Road und ist im ersten Moment völlig unbeeindruckt von dem großen Fahrzeug.

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Schließlich gibt sie uns doch den Weg frei... 😉

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Weitere Giraffen beim Liebesspiel...

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Als die Guides uns erklären, dass es sich in diesem Fall um zwei Bullen handelt, geht ein leichtes Raunen durch's Fahrzeug und die männlichen Gäste drehen sich entsetzt ab. 😄

Aussicht auf das Lower Sabie Restcamp.

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Gegen halb zehn sind wir wieder am Camp, bedanken und verabschieden uns von den beiden Guides, genehmigen uns eine erfrischende Dusche und frühstücken in aller Ruhe vor unserer Hütte.

Hier nochmal die unsere "Ausbeute" des Morgens in Schriftform:

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Fortsetzung folgt
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
zuletzt bearbeitet 22. Juli 2018
4'382 Beiträge · seit 201522. Juli 2018 · #76
Meine Güte, Nadja, das war ja ein toller Bushwalk! Aber Dein Outfit ist wirklich verschönerungsbedürftig, es sieht ja ganz normal aus. Daran mußt Du dringend noch arbeiten 😛
Ich habe mich auch immer sehr gewundert, wenn sich morgens im Waschhäuschen ausgiebig vor dem Gamedrive geschminkt und parfümiert wurde 😁
Liebe Grüße
Friederike
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
1'543 Beiträge · seit 201322. Juli 2018 · #77
Hallo Nadja,

was für ein Erlebnis. Elefanten und Löwen auf einem Bushwalk 😮 . Ganz toll.
Deine Schuhe finde ich im übrigen richtig prima, genau passend für eine solche Unternehmung. Aber, dass du dich nicht nach allen Regeln der Kunst geschminkt und parfümiert hast, das finde ich schon grenzwertig. Frau geht doch in jeder Situation topp gestylt aus dem Haus, oder etwa nicht 😎 ? Was hat dich denn da geritten? Wer weiß, 😗 was ihr sonst noch gesehen hättet.

Herzliche Grüße von Beate
Reiseberichte: Patagonien 2020: Zwischen Anden, Pampa und Eis: https://namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299353-patagonien-2020-zwischen-anden-pampa-und-eis.html Das schönste Ende der Welt-Südafrika März 2017 https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/292402-das-schoenste-ende-der-welt-suedafrika-maerz-2017.html Südafrika 2018-Ohne Braai gibt es keine Katzen https://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/296432-suedafrika-2018-ohne-braai-gibt-es-keine-katzen.html
zuletzt bearbeitet 22. Juli 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201431. Juli 2018 · #78
Liebe Friederike, liebe Beate,

keine Sorge, ich war während der letzten zehn Tage weder Dauershoppen noch habe ich neue Schmink- oder Frisurentipps ausprobiert... 😄 Das andauernde Hoch hat mich "schreibtechnisch" lediglich in ein kleines Sommerloch fallen lassen. 😛 Aber nun geht's hier endlich mal wieder weiter im Text...

Liebe Grüße,
Nadja
2015 - 3 wunderbare Wochen im südlichen Namibia; 2016 - Krüger total - unsere Tour von Nord nach Süd; 2016 - KwaZulu-Natal - Ein Urlaub mit Höhen und Tiefen; 2017 - Zu viert durch die Karoo und Kap-Region; 2018 - Let's do it rustic - Kruger NP im April; 2018 - Winter in der Karoo - Frühling am Kap - Herbst 2018; 2018 - Unterwegs im Norden Namibias - Dezember 2018
8'672 Beiträge · seit 201031. Juli 2018 · #79
Huhu Nadja,

ich wusste doch, dass da noch ein Reisebericht in der Warteschleife hängt, den ich weiterlesen wollte 😗 !

Der Bushwalk war ja wirklich sehr spannend 🤩 - und zu den Stiefeln fällt mir eigentlich nur ein, dass man hier in letzter Zeit auch schon Schlimmeres gesehen hat 🤪
Mein, zugegebener Maßen, eher funktionales Outfit.
Function beats design 😄 😉

Jetzt bin ich mal gespannt, wie es hier weitergeht - ist zwar Südafrika, aber wenn man die Protagonisten kennt, liest sich alles irgendwie ganz anders... 😘

Liebe Grüße und einen schönen Abend!

Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 31. Juli 2018
Themenstarter839 Beiträge · seit 201401. Aug. 2018 · #80
26.04.2018 - Teil 2 - Fahrt vom Lower Sabie Camp nach Crocodile Bridge und zurück

Gut gestärkt machen wir uns gegen 11.00h über die H4-2 auf den Weg in Richtung Süden. Der Himmel ist strahlend blau und das Thermometer zeigt angenehme 25 Grad an. An der Rezeption hinterlässt Markus noch schnell eine Nachricht für Alma und Jürg, die heute anreisen. Mit ihnen wollen wir uns (unbekannter Weise) um halb vier an der Rezeption treffen...

Am Sabie River entdecken wir einen Büffel, der irgendwie eigenartig am Flußufer liegt. 😐

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Bequem sieht das nicht aus und wir erkennen auch keine Bewegung. Mmh... 😵 Auf dem Rückweg wollen wir nochmal nachschauen, ob doch noch Leben in ihm steckt und er seine Position verändert hat.

Ein Stück weiter treffen wir auf Flußpferde mit Jungtieren an Land - und einen fitteren Büffel. 😗

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Erneut können wir einen Greifvogel im Flug auf's Bild bannen - wagen jedoch auch hier keine Bestimmung. 😉

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Impalabock

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Hinter der Brücke, kurz vor Crocodile Bridge, gibt es einen kleinen Stau.

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Im Flußbett sehen wir einen Elefantenbullen mit imposanten Stoßzähnen.

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Die Insassen der rumstehenden Fahrzeuge sind jedoch anscheinend auf der Suche nach Geparden, die hier in den letzten Tagen immer wieder gesichtet wurden.

Diese Leopard Tortoise/Pantherschildkröte läuft am Straßenrand entlang und mir wird Angst und Bange, dass auch sie ein "Opfer" von rücksichtslosen "Katzenjägern" werden könnte. 🙄 Wir begleiten sie ein Stück, bis sie im Grünstreifen in Sicherheit ist.

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Dann haben wir unsere erste "Zweihörnchensichtung" des Urlaubes!!! 🤩 (ich übernehme hier mal die Begrifflichkeit von Laura... 😉 )

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Es ist schon traurig, dass man diese wunderbaren Tiere immer seltener zu Gesicht bekommt! 🙁

Gegen halb eins treffen wir schließlich am Crocodile Bridge Camp ein.

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Dieses kleine Camp, bzw. der Shop und die Cafébar, im äußersten Süden gefällt uns ausgesprochen gut und auch wenn wir hier bisher noch nie übernachtet haben, steuern wir es immer wieder gerne für einen Zwischenstopp an.

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Das "Gartencenter"

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In der Cafébar erhalten wir eine neue Koffeindosis.

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Und ja, wir finden tatsächlich auch ein Shirt für mich! 😎

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Auf dem Rückweg treffen wir auf diese x-beinige Zebradame, die ihren Teil zur Verkehrsberuhigung beiträgt. 😉

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Wir machen einen Abstecher zum Gasanftombi Dam, der erstaunlich wenig Wasser führt. Gute zwei Jahre vorher haben wir hier eine ganze Büffelherde beobachten können, die, beäugt von einigen großen Krokodilen, das Wasser eingenommen hat. Heute sehen wir zumindest zwei Elefanten am kläglichen Wasser"rest".

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Und nochmal von der anderen Seite...

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Die Impala-Jungs erinnern mich immer an kleine "Teufelchen" 😘

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Auf der S130 stellt sich dann die Frage: rechts oder links vorbei?! 🤪

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Kräftemessen am frühen Nachmittag

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Auf einem toten Baum entdecken wir einen jungen Bateleur

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Impala"auflauf"

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Kurz vorm Camp halten wir die Augen nach dem liegenden Büffel auf und: Puh, Gott sei Dank! Entweder hat er sich aus dem Staub gemacht oder zumindest an anderer Stelle (jedoch deutlich lebhafter) wieder niedergelassen... 😁

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Viel Zeit bleibt uns nicht mehr, bis wir uns auf den Weg zur Rezeption machen müssen, trotzdem legen wir uns für eine halbe Stunde auf's Ohr und sind gespannt, was uns der Nachmittag/Abend noch bringen wird. 😗

Fortsetzung folgt
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zuletzt bearbeitet 06. Aug. 2018