ALM schrieb:Ach Ebi,Dann bin ich beruhigt. Dachte schon, du regst dich auf.
nicht nur diese von Dir benannte Kunst beherrsche ich.
Selbst die Ironie und noch mehr die Selbstironie gehören zu meinen Skills.
😉
Tierabwehr - Einfuhr von Pfefferspray oder Softair
RalfT schrieb:Moin allerseits,Ralf, hier hat jemand ne Frage gestellt, dann geht halt ne Diskussion los, das ist normal.
ich finde die Diskussion hier (in einem Namibia-Forum) etwas irritierend. Weshalb sollte ich in Namibia Baseballschläger oder Pfefferspray zur Abwehr von Tieren bei mir führen. Ich will die Viecher sehen und nicht verletzen.
kopfschüttelnd
Ralf
Wenn du genauer gelesen hättest, wäre dir aufgefallen, dass derjenige, der nen Baseballschläger in die Diskussion gebracht hat, explizit von zweibeinigen Raubtieren gesprochen hat. Und er hat wohl lange Zeit in Südafrika gelebt, er wird schon wissen, warum er sowas dabei hat. Und uns hat man schon mal überfallen, also besitzen auch wir ein solches Sportgerät. Tiere kommen ganz sicher nicht zu Schaden. Die Gefahr, die von Tieren ausgeht, schätze ich nach einigen Jahren, die wir inzwischen im südlichen Afrika unterwegs waren, auch geringer ein als das, was von Zweibeinern zu befürchten ist.
Nachdem die Beschaffung geklärt ist…. 😎
Ich versuche mir die ganze Zeit eine konkrete sowie wahrscheinliche Situation vorzustellen, wo mir ein Pfefferspray auf einer der hier wiederkehrend abgehandelten Touren gegen „Tiere“ von Nutzen (gewesen) sein könnte. Die Abwehr von aufdringlichen Futterdieben beim Kampieren, wie Affen, Hyänen, Schakale, ginge (soweit nicht sowieso auf verlorenem Posten) auch „konventionell“, aber da kann ich mir wenigstens vorstellen, dass, wenn „weittragend“, sie vielleicht keinen zweiten Versuch machen würden. Aber sonst? Und was, wenn die „Munition“ verschossen ist und der Urlaub noch dauert? Und was in festen Unterkünften?
Grüße
Ich versuche mir die ganze Zeit eine konkrete sowie wahrscheinliche Situation vorzustellen, wo mir ein Pfefferspray auf einer der hier wiederkehrend abgehandelten Touren gegen „Tiere“ von Nutzen (gewesen) sein könnte. Die Abwehr von aufdringlichen Futterdieben beim Kampieren, wie Affen, Hyänen, Schakale, ginge (soweit nicht sowieso auf verlorenem Posten) auch „konventionell“, aber da kann ich mir wenigstens vorstellen, dass, wenn „weittragend“, sie vielleicht keinen zweiten Versuch machen würden. Aber sonst? Und was, wenn die „Munition“ verschossen ist und der Urlaub noch dauert? Und was in festen Unterkünften?
Grüße
ALM schrieb:Ach Ebi,Vor allem bist du eine Meisterin in herablassender Arroganz. Schreib doch nichts, wenn für dich die Frage abwegig oder banal ist.
nicht nur diese von Dir benannte Kunst beherrsche ich.
Selbst die Ironie und noch mehr die Selbstironie gehören zu meinen Skills.
😉
Grüße
Alm
Außer beim Thema Eiskaffee - da hört der Spaß aber wirklich auf 😗
aos schrieb:Auch das ist es ja wert, gesagt zu werden. Zumal sie auch noch recht hat.
Schreib doch nichts, wenn für dich die Frage abwegig oder banal ist.
Gruß
Ralf
Wieso denn "sie"? 🙄
fragt sich gerade die
Logi
fragt sich gerade die
Logi
Sorry, wohl eher "er". Oder "es"? 🙂
Es hat sich dieser Thread mit einer usprünglich berechtigten Frage eines Newcomers bis zur Absurdität entwickelt.
Wenn sich jemand zu Selbstschutz entschieden hat, dann sollte man das mal endlich auch respektieren.
Es gibt die Schafe, und es gibt die Wölfe.
Im richtigen Augenblick gewappnet zu sein im Rahmen gesetzlicher Zulässigkeit ist immer besser als sich wie ein Schaf reißen zu lassen.
Das nennt man ALERT.
Jeder erfahrene Reisende weiß (das kommt von Wissen) daß die größere Gefahr bei Reisen von Zweibeinern aus geht, und nur im geringeren Maße von Vierbeinern.
Ob eine Sprühmenge reicht oder nicht reicht ist unerheblich, es gibt dem Fragesteller zumindest ein Gefühl der Sicherheit.
Man sagt das habe etwas mit Psychologie zu tun.
H.
Wenn sich jemand zu Selbstschutz entschieden hat, dann sollte man das mal endlich auch respektieren.
Es gibt die Schafe, und es gibt die Wölfe.
Im richtigen Augenblick gewappnet zu sein im Rahmen gesetzlicher Zulässigkeit ist immer besser als sich wie ein Schaf reißen zu lassen.
Das nennt man ALERT.
Jeder erfahrene Reisende weiß (das kommt von Wissen) daß die größere Gefahr bei Reisen von Zweibeinern aus geht, und nur im geringeren Maße von Vierbeinern.
Ob eine Sprühmenge reicht oder nicht reicht ist unerheblich, es gibt dem Fragesteller zumindest ein Gefühl der Sicherheit.
Man sagt das habe etwas mit Psychologie zu tun.
H.
Ich oute mich auch alles jemanden der zwei Dosen Pfefferspray dabei hat, eine vorne im Auto, eine hinten. Und eine Dose Reifenspray, sowie ein Reparaturset.
Hat man alles dabei um es hoffentlich nie zu benutzen.
Hat man alles dabei um es hoffentlich nie zu benutzen.
Apropos: "Pfefferspray, Fitze und Co." Zu dem Thema hatte ich mal ein launige Geschichte in meinem Reisebericht von 2015 auf Seite 2 (ohne Stern) geschrieben. Wen's interessiert 😗 whistelt die Gromi
Grüessli von der Gromi
Reisebericht 2015: ZA, BW, NA, ZA
Reisebericht 2018: NA, BW, NA
OT @ wer worauf antworten darf und wie
Die Frage: Gibt es in xxxx einen Spar und wo ist der? ist zwar heutzutage überflüssig, aber es gibt eine eindeutige Antwort darauf, über die es nix zu diskutieren gibt.
Fragestellungen zu Themen wie „Tierabwehr - Einfuhr von Pfefferspray oder Softair“ sind anders und lassen oft eine bereits vorgefasste Meinung erkennen. Manche haben die gleiche, andere halten sie für eine Fehleinschätzung, die die Reisevorbereitung verkompliziert und das Reisevergnügen beeinträchtigt. Wenn nun nur Erstere antworten (dürfen) und Letztere den Mund halten (sollen), wird mE der Meinungsbildung der/sTE kein guter Dienst erwiesen, soweit eine solche überhaupt angestrebt war.
Die Frage: Gibt es in xxxx einen Spar und wo ist der? ist zwar heutzutage überflüssig, aber es gibt eine eindeutige Antwort darauf, über die es nix zu diskutieren gibt.
Fragestellungen zu Themen wie „Tierabwehr - Einfuhr von Pfefferspray oder Softair“ sind anders und lassen oft eine bereits vorgefasste Meinung erkennen. Manche haben die gleiche, andere halten sie für eine Fehleinschätzung, die die Reisevorbereitung verkompliziert und das Reisevergnügen beeinträchtigt. Wenn nun nur Erstere antworten (dürfen) und Letztere den Mund halten (sollen), wird mE der Meinungsbildung der/sTE kein guter Dienst erwiesen, soweit eine solche überhaupt angestrebt war.
Pfefferspray kauften wir nachdem uns bewusst wurde wie hartnäckig ein Alpha Pavian auf der campsite die Stimmung aller verderben kann und vorallem gegenüber Frauen keinerlei Angst zeigt. Wir schleppten das spray viele Jahre mit. Nachts kam es herauf ins Zelt mit dem Gedanken damit beim wild campen etwaige Gelegenheitsdiebe abzuwehren. Naiv aber beruhigend. Das Spray wurde nach vielen vielen Jahren durch eine Steinschleuder ersetzt. Eine handgefertigte so wie sie in Shops bei Tankstellen verkauft und von vielen Südafrikanern benutzt wird wenn sie zuviel Affen im Camp antreffen. Ein zwei gezielte Schüsse und Ruhe kehrt ein. Aber auch die Schleuder benutzten wir nie. Kürzlich brach das Gummiband in Brösel...und das Holzteil ist nun ein Spielzeug.
Heute schützen wir uns nur noch mit Um- und Vorsicht.
Heute schützen wir uns nur noch mit Um- und Vorsicht.
Gruss Leona
Sambafisch schrieb:Was willst Du bitte mit einem Pfefferspraydöschen aus dem Kulturbeutel. Sorry aber das ist einfach lächerlich....... Wenn dann sollte es schon ein Bärenspray etc sein das du gezielt auf einige Meter verschiessen kannst. Wenn das Tier so na ist das dein Döschen wirkt ist es schon längst zu spät. Und solche Sprays muss man auch benutzen können , sprich man sollte sie zuvor schon mal ausprobieren um einen SICHEREN Umgang im Notfall zu haben...
Das kann ich nur bestätigen. Ich hatte in Alaska mal so ein Bärenspray gekauft, weil man mit dem Fahrrad ja doch etwas gefährdeter ist als mit dem Auto. Zuhause habe ich es dann mal ausprobiert und bin erschrocken. Da war so ein Ring dran, durch den man den Zeigefinger gesteckt hat. Das Spray hatte so 'nen Druck beim Auslösen, dass ich ohne diesen Ring die Dose hätte fallenlassen.
Ich habe bei scheinbarer Windstille aus ca. 1,5 Metern durchs geöffnete Badfenster gesprüht und nur einen Sekundenbruchteil. Leider war es doch nicht ganz so windstill und es wehte etwas davon zurück. Das war heftig. Ich bin schnell vor die Wohnungstür, habe tief Luft geholt und bin wieder rein, um schnell alle Fenster und Türen zu öffnen. Nach 'ner Viertelstunde konnte man wieder in die Wohnung. Das Zeug ist echt nicht zu unterschätzen. 😉
So 'ne Minidose, wie man sie bei uns kaufen kann, hatte ich mal gegen Hunde mit in Gambia. Die wurde bei einer Polizeikontrolle gefunden (lag ja logischerweise ganz oben in der Lenkertasche, weil man ja im Notfall schnell dran muss). Ergebnis waren 90 Minuten Polizeiverhör und fast 'ne Nacht im Knast.
Unbedingt erkundigen, ob das Zeug im jeweiligen Land erlaubt ist oder nicht.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...