Wunderbar! 🙂 Wir waren 2014 sowohl von Elephant Sands als auch von Planet Baobab sehr angetan! 😁 Und trotz einiger nicht ganz so begeisterter Meinungen....wir wollen dort 2019 wieder hin! 😄
~ Africa is a feeling ~
RehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201805. Mai 2018 · #62
Danke Ihr Lieben! Es tut gut, zwischendurch mal ein feedback zu bekommen!
@Topobär: Danke für die Erdmännchen Infos! Ich hatte schon sowas vermutet (Guide Geheimnis usw...). Ich hatte nachgefragt bei der Gesellschaft, über die ich Planet Baobab gebucht habe (seltsamerweise war das ein Safari Unternehmen in Mozambik!). Die haben immer prompt und hilfreich geantwortet - aber zu den Erdmännchen haben sie mir nur ihre Tour für 100 Euro pro Person genannt.... da hab ich schon gedacht: die rücken nicht raus, dass man da auch selber hin fahren kann! Nun, vielleicht wird es noch ein anderes Mal Botswana geben - das weiß ich derzeit nicht. Auf jeden Fall würden mich die Pfannen in der Trockenzeit sehr reizen!
@Karsten:
ich bin richtig erleichtert, dass ihr doch noch Elefanten gesehen habt. Botswana ohne Elefanten - das geht gar nicht.
Danke für Dein Mitgefühl! 😉 Dann ist es mir ja doch gelungen, Euch ein wenig mit zittern und hoffen zu lassen, ob und wenn ja wann wir wo noch Elefanten sehen werden! 😐
Allerdings habe ich den Eindruck, dass sie (Eure Kinder) eine ungewöhnlich große Frustrationstoleranz haben.
Hmmm... Vielleicht lernt man das eben doch ein wenig, wenn man einen Teil seiner jungen Jahre auf diesem Kontinent verbringt! Ich bin auch nicht so leicht klein zu kriegen - und habe meine späte Kindheit und Teenagerzeit in Kenya verbracht. Man kann hier halt nicht immer alles und schon gar nicht sofort haben, Das bekommen unsere Kinder ja auch mit im Alltag hier! Sicherlich nicht schädlich, das früh zu lernen! 😎
@Freshy: Schön, dass wir Dir mit der Erdferkel-Erklärung noch was "Neues" bescheren konnten! Mit Deiner großen Erfahrung ist das ja nicht so leicht hin zu kriegen! 😁 Und: Du hast das so schön formuliert:
Botswana ohne Elefanten - das wäre wie Schwabenland ohne Maultaschen und Spätzle 😉 !
Volker und ich sind beide geborene Stuttgarter - aber nur "Neigschmeckte"! Doch schwäbisch genug, um zu wissen, was Maultaschen und Spätzle bedeuten! 😄
Eigentlich hatte ich erwartet, dass Reaktionen auf unsere beiden Löwinnen auf der Bootstour kommen - das scheint dann aber wohl doch nicht so ungewöhnlich zu sein!? Oder aber Ihr habt nun schon Tage lang mit uns gelitten wegen der fehlenden Elefanten!? 😵
Also keine Sorge: Ab nun begleiten uns die Elis treu für ziemlich lange Zeit weiter! 🙂
KarstenB2'397 Beiträge · seit 201105. Mai 2018 · #63
Hallo Antje, "Eigentlich hatte ich erwartet, dass Reaktionen auf unsere beiden Löwinnen auf der Bootstour kommen" - Löwinnen auf einer Bootstour sind nicht schlecht, aber KEINE Elefanten in Botswana - das ist die wahre Sensation! LG aus HH, Karsten
marimari2'240 Beiträge · seit 201105. Mai 2018 · #64
Rehema schrieb:... Also, sollte jemand hier im Forum jemanden kennen (oder Kontakte zu Firmen, die sowas mal ein paar Jahre als Anschub finanzieren würden), der Geld hat und es in medizinische (Ausbildungs-)Aufgaben in Tanzania einbringen würde, der kann sich gerne mit einer PN an uns wenden!
Hallo Antje, hattet Ihr schon mal Kontakt zum Krankenhaus / europäischen Ärzten / Missionaren in Matema? Vielleicht wär das ein Startpunkt? Blue Canoe Lodge ist ein schönes Ausflugsziel https://www.bluecanoelodge.com/ und man kann von da aus vielleicht ein paar Kontakte knüpfen. Danke für diesen Bericht. Grüsse Mari
RehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201805. Mai 2018 · #65
Hallo Mari, danke für Deinen Hinweis! Allerdings: Deutsche Missionare/Ärzte, die in Matema sind, kennen wir seid 30 Jahren - sind enge Freunde von uns. Ja, Matema ist wunderschön, wir waren schon oft dort, und unsere Kinder lieben es! (wir sind nie im BlueCanoe, sondern in den self Catering Cottages der Schweizer, aber Blue Canoe ist auch schön!). Und jetzt gibt's ja bald sogar eine Teerstraße dort!!!
Nee, wir sind schon lange über einen "Erstkontakt" hinaus - haben inzwischen zig Kontakte (mein Mann arbeitet hier mit einem CIM Vertrag an der Blantyre Uni...da kommen viele durch aus aller Herren Länder!). Aber das Verrückte ist: Viele Organisationen oder Partner-UNIs in USA oder UK usw., die wir angefragt haben, würden uns für das KH (das ist eine private UNI in TZ) Sachmittel bezahlen. Wir könnten sicher neue OP-Tische, KH-Betten, auch teure Röntgengeräte u.v.m. eintreiben. Aber PERSONAL Finanzierung gibt es kaum zu finden. Auch Forschungsprojekte werden gerne finanziert (und wir fragen uns zunehmend, was das bringt - wenn nicht mal die Basisversorgung läuft.....). Und die giz/CIM in TZ ist stur (nicht der richtige District usw....) . Inzwischen will man meinen Mann an ZWEI verschiedenen Stellen in TZ DRINGEND haben, zum "Basisiarbeit Chirurgie" und zur praktischen Ausbildung - aber keiner will eine Personalstelle finanzieren.... Wir sprechen auch Kiswahili (aber laut Dir ist Sprache ja nicht mehr so wichtig 😂) .
Nun, ich fange dennoch mal an, unsere Sachen zu packen. Da kommen wir ja so oder so nicht drum rum. ab und zu drücke ich mich dann drum und schreibe an meinem Bericht hier weiter! 🤩
Aber danke dass Du Dir Gedanken gemacht hast! Mal sehen, wie es weiter geht! Grüße, Antje
RehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201805. Mai 2018 · #67
Nachtrag zur FianzierungsFrage: Wir hatten auch schon mit der KFW Kontakt - 50 Mio für einen KH-Bau könnten wir da kriegen! Aber keine Personalfinanzierung ok. sehe ich bei der KFW ein. Will aber nur denn Widerspruch des ganzen darstellen: denn irgendjemand muss diese Gebäude ja auch mit LEBEN füllen! Leere Betonriesen gibt es in Afrika genug! Und selbst wenn wir ein KH aufbauen würden: man muss dann vor Ort sein, und selber muss man dann auch noch von irgendwas leben...? Tja, dafür gibt es derzeit noch keine Lösung. Antje
Liebe Antje! Lieber Topobär! Ich hoffe, meine Antwort erscheint an der richtigen Stelle, ich bin bislang nur stille Leserin im Forum gewesen........ Die Erdmännchen, die auf den geführten Touren in der Ntwetwe Pan besucht werden, sind habitierte Erdmännchen, d. h. da hat jemand die Erdmännchen lange und mühselig daran gewöhnt, dass sie die Anwesenheit von Menschen nicht stört und sie weiter Ihren Beschäftigungen nachgehen, während Menschen dabei sitzen. Wenn man so eine Tour macht, dann ist derjenige Botswaner, der die Erdmännchen halb gezähmt hat auch mit vor Ort und bekommt sicherlich auch etwas dafür von dem Tourveranstalter. Diese Kolonien auf eigene Faust zu finden, wäre sicherlich nicht so einfach und ich finde es eigentlich auch ok das dies eine Verdienstmöglichkeit für jemand darstellt. Mir ist es in 5 Jahren in Botswana nicht gelungen, selbst Erdmännchen zu entdecken und so habe ich dann auch eine geführte Tour mitgemacht. Obwohl es ja möglich sein muss, sie selbst zu finden, hier im Forum wird ja auch immer wieder darüber berichtet.... Liebe Grüße, Stefanie
5 Jahre in Botswana, 3 Jahre in Sierra Leone, 1 Jahr in Lesotho
außerdem Reisen in Namibia, Südafrika, Mozambique, Eswatini, Tansania und Äthiopien
www.kalahari-calling.com
freshy3'883 Beiträge · seit 201106. Mai 2018 · #70
Rehema schrieb: @Freshy: Schön, dass wir Dir mit der Erdferkel-Erklärung noch was "Neues" bescheren konnten! Mit Deiner großen Erfahrung ist das ja nicht so leicht hin zu kriegen! 😁 Und: Du hast das so schön formuliert:
Botswana ohne Elefanten - das wäre wie Schwabenland ohne Maultaschen und Spätzle 😉 !
Volker und ich sind beide geborene Stuttgarter - aber nur "Neigschmeckte"! Doch schwäbisch genug, um zu wissen, was Maultaschen und Spätzle bedeuten! 😄
Guten Morgen Antje, du überschätzt mich! Man kann mich mit vielen Dingen beeindrucken - immer noch. Motto: Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu 😄 . Trotzdem Danke! Witzig, dass ihr Stuttgarter und vermutlich mit Nesenbachwasser getauft seid. Wir sind auch nur "Neigschmeckte", aber inzwischen gut integriert 😉 . Ich weiß ja nicht, ob ihr noch Kontakte habt, aber sollte euch der Weg zuuufälligerweise in die Schwäbische Metropole führen, würden wir - und mit Sicherheit einige weitere Fomis - uns freuen, euch kennenzulernen. Eure derzeitige Situation scheint sehr nervig zu sein. Wie stellt sich das TZ denn vor? Dass die Menschen ehrenamtlich arbeiten? Ich kann nur mit dem Kopf schütteln. Hoffentlich klärt sich in nächster Zeit, wie es für euch weitergeht.
RehemaThemenstarter546 Beiträge · seit 201806. Mai 2018 · #71
Das hat mir gut getan, so zwischendurch mal ein wenig mit Euch zu quasseln! Danke! Aber nun soll es auch mal wieder weitergehen!
Fortsetzung Planet Baobab 03.04.2018:
Hier gefällt es uns auf Anhieb so gut! Ich weiß nicht, wieso dieser Ort von vielen im Forum so wenig positive Beachtung findet? Es ist liebevoll und stilvoll angelegt. Hier hatte jemand einen Sinn dafür, wie man etwas passend in die Natur einschmiegt! Dass das Hauptgebäude (Restaurant) gerade das Grasdach neu gedeckt bekommt, stört uns nicht. Es gibt genug andere Ecken, wo man schön und gemütlich sitzen kann. Die Rezeptionistin ist ausgesprochen patent und freundlich, und wir unterhalten uns noch ein klein wenig mit ihr über Botswana. Es tut gut, mal botswanische Menschen zu treffen, und etwas mehr über sie zu erfahren! Sie ist eine bildhübsche Frau, und Ihr Gesicht strahlt Charakter und gleichzeitig Wärme aus!
Leider ist keiner von uns mit dem Fotoapparat herumspaziert, mit dem Ansinnen, das Ganze anderen zu zeigen. Deshalb gibt es davon kaum Bilder. Vermutlich haben wir es einfach genossen, dort zu SEIN, und nun müsst Ihr mit den paar „Zufallsprodukten“ zufrieden sein (Allerdings kennen viele meiner Leser den Ort ja – und die anderen müssen eben selber hin fahren! 😉 )
Der Campingplatz ist zwar im Gegensatz zum Rest der Anlage nicht sehr großzügig angelegt was den Platz betrifft, aber es passt schon. Eine kleine Rundhütte als Unterstand und eine Koch-/Grillstelle.
Zunächst vermisse ich einen Wasserhahn und finde das etwas umständlich, immer zu den Abolutions für Wasser zu laufen. Aber „immer“ kommt ja gar nicht so oft vor, wenn man mal ehrlich ist – wir kochen schließlich nicht die ganze Zeit! Zeitgleich mit uns treffen unsere unmittelbaren Nachbarn ein – ein „Südafrikanischer Konvoi“ von 3 Fahrzeugen mit 2 Anhängern - eine Großfamilie mit einigen recht kleinen Kindern. Wir stellen fest, dass sie auch im Senyati waren – und wir werden einander im Moremi dann noch öfter treffen! Sie sind jetzt nicht super gesprächig uns gegenüber, aber insgesamt sind es angenehme Leute. Auch sonst treffen wir immer wieder mal Südafrikaner, und wir müssen sagen, dass allesamt angenehme Begegnungen waren, und wir nichts von dem hier im Forum beschriebenen „rüpelhaften“ Verhalten dieser Menschen bestätigen können. Vielleicht liegt das auch an der Jahreszeit: es ist insgesamt wirklich nirgends überfüllt, und somit die Wahrscheinlichkeit wohl einfach geringer, unangenehme Leute oder einen erhöhten Lärmpegel neben sich zu haben.
Die Kinder sind entweder im Pool, oder pirschen mit den Kameras hinter Hornbills oder Frankolins her.
Erst beim anschauen dieser Bilder zu Hause fällt mir erstmals auf, wie der Hornbill auf dem Boden ja mit seinem ganzen Bein sitzt! Bis zum Ellbogen! Lustig!
Ein paar schöne Portraits sind Benni auch gelungen:
Hier sind es (im Gegensatz zum Chobe) wieder die Yellow-beaked Hornbills. Und sie sind ähnlich aufdringlich wie sonst Affen auf Campingplätzen!
....und haben dann auch hier und da ein Bröckelchen erwischt! Hier sogar mit einer Konkurrenz im Maul!
Ein paar der schönen dicken Baobas hat Benni auch fest gehalten!
Ich mag Baobas sehr, und vermisse sie hier in Malawi manchmal (hin und wieder findet man mal einen). In Südtanzania gibt es davon so viele, und ihre bizarren Formen sind einfach einzigartig!
Die kleinen Rundhütten, (nach der Art der hier ansässigen „Bakalanga“ gebaut), die man als Zimmer mieten kann, sind großzügig verteilt und mit verschlungenen Schotterwegen verbunden, die bei Dunkelheit von kleinen Lämpchen beleuchtet sind, welche eine gemütliche Stimmung erzeugen.
Der „Overlander-Campingplatz“ ist auf der anderen Seite der Anlage, so dass wohl selbst wenn hier lautere Horden ankämen, man nicht unmittelbar davon „überfallen wird“. Ein Bus trifft dort noch am Abend ein, und unsere neugierigen Kinder suchen sofort den Kontakt und finden diesen auch bei dem Fahrer: ganz begeistert erzählen sie uns, dass sie sich lange mit ihm unterhalten haben –dass er so ziemlich alle Parks von Kenya bis Südafrika kennt, und dass er ihnen auch noch das „Innenleben“ des Busses gezeigt habe! Sein Favorit unter den Nationalparks wäre übrigens der Moremi, weil es dort so viele Löwen gibt! Das steigert natürlich die Vorfreude! Allerdings, wenn ich jetzt im Rückblick so darüber nachdenke: ja, der Moremi im Okavangodelta ist schön, und vielleicht würde er mir in der Trockenzeit noch besser gefallen. Aber mein ganz persönlicher Favorit bleibt bisher der Ruaha Park in Süd-TZ. Ich liebe einfach diese rauhe Landschaft dort!
Vom wunderschönen Pool und den gemütlichen Sitzgelegenheiten drum herum hat keiner ein Bild gemacht! Und aus dem Internet stehlen mag ich nicht...
Rafiki muss nach dem Schwimmen als Wäscheständer herhalten:
Es tut uns einfach gut, mal etwas mehr Zeit zum Abhängen zu haben, und hier ist ein wirklich schöner Ort dafür! Abends auf dem Campingplatz machen Benni und Tabea noch eine „Sandmumie“ aus Joel – leider hab ich kein besseres Bild davon hingekriegt:
Da für den nächsten Tag die Fahrt durch Makgadikgadi NP bis zum Tiaan’s Camp geplant ist, und das ja keine so große Strecke ist (selbst mit extra Zeit für den Park gerechnet), planen wir einen gemütlichen Morgen - denn ganz früh im Park sein schaffen wir von hier aus ohnehin nicht. Da können wir lieber noch dieses hübsche Örtchen ein wenig genießen!
marimari2'240 Beiträge · seit 201106. Mai 2018 · #72
Rehema schrieb: . .. aber keiner will eine Personalstelle finanzieren.... Wir sprechen auch Kiswahili (aber laut Dir ist Sprache ja nicht mehr so wichtig 😂) .
Nun, ich fange dennoch mal an, unsere Sachen zu packen. Da kommen wir ja so oder so nicht drum rum. ab und zu drücke ich mich dann drum und schreibe an meinem Bericht hier weiter! 🤩 Antje
Hallo Antje, ich halte Euch die Daumen, dass es klappt. Ich habe nie gesagt, Sprache ist nicht wichtig - ich habe nur gesagt, dass es eigentlich egal ist, welche Sprache man wie perfekt spricht, ob das nun Englisch, Mandarin oder sonst was ist. Jeder der sich traut eine Sprache zu sprechen, sollte eine Chance kriegen, angehört zu werden. Hier in diesem Forum ist die deutsche Sprache leider immer wieder Thema und vor allem werden Leute aufgrund ihrer Deutschkenntnisse kritisiert, die nicht aus Deutschland kommen (z. B. Schweiz oder Frankreich). Ich hab's schon mal geschrieben: z.B. in der CH spricht man selten eine Sprache perfekt, die meisten Leute können sich in 2-3 Landessprachen fliessend unterhalten. Englisch spricht auch fast jeder und so ist's dann auch auf Arbeit...man wechselt die Sprache, wie es gerade kommt. Mir persönlich ist es nicht wichtig Deutsch zu sprechen, ich identifiziere mich nicht über die deutsche Sprache. In unserer Familie zählen wir mittlerweile 3 unterschiedliche Nationalitäten. D.h. zusätzlich zu den Landessprachen, sprechen wir auch noch ein paar andere Sprachen 😉 ... 😛 - ich bin darüber total glücklich & dankbar..Hakuna Matata 😄 Gruss Mari
eure Familienreise gestaltet sich so angenehm normal, das ist sehr entspannend. Und es ist immer wieder spannend, wie unterschiedlich man reist, obwohl es doch irgendwie sehr ähnlich ist. Fein, dass es euch im Planet Baobab gefallen hat, wir mögen es dort ja sehr, wie ich dir bei deiner Planungsphase schon schrieb. Manchmal fragen wir uns auch, wie es sein kann, dass einzelne Orte so unterschiedlich bewertet werden, aber wir sind andererseits froh darum, denn das ist ja das Gute, dass nicht alle zum gleichen Ort wollen, sonst müsste man sich wegen Überfüllung neue Reiseziele suchen. 😄
Ein kleiner Hinweis zu dem Bild, auf dem du meinst „der Hornbill auf dem Boden ja mit seinem ganzen Bein sitzt! Bis zum Ellbogen!“ Dein Yellow beaked Hornbill nennt sich (Southern) Yellow-billed Hornbill. Dass er bis zum Ellenbogen auf seinen Beinen sitzt, lässt sich schwer nachvollziehen. M.E. „sitzt“ er auf dem Laufbein (was wohl dem "ganzen Fuß“ entspräche). Das machen einige Vögel häufiger. Das, was einem „Ellenbogen“ entspräche, ist von den Oberflügeldecken verdeckt. Ein toller Vogel, die Guides nennen ihn häufig Flying Banana, - er bringt immer viel Spaß, auch wenn ab und zu die Scheibenwischer und der Rückspiegel durch seinen Zugriff „in Gefahr“ sind... 😎
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
endlich nach langem heimlichen Lesen auch ein herzliches Dankeschön von mir. Ich genieße Deinen Bericht sehr und bewundere Euer Zusammenspiel als Familie, auf Reisen und im "wahren" Leben, das ja bei Euch nicht so ganz alltäglich ist.
Zudem schätze ich inzwischen Deine fundierten, teils humorvollen oder wahlweise nachdenklichen Beiträge ich anderen Threads. Hoffentlich bleibst Du dem Forum mit Deine herrlichen Art zu erzählen und mit Deiner großen Sachkenntnis lange erhalten.
Viel Glück und Erfolg für Eure weiteren Lebenspläne und liebe Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
freshy3'883 Beiträge · seit 201107. Mai 2018 · #76
chamäleon2011 schrieb: Zudem schätze ich inzwischen Deine fundierten, teils humorvollen oder wahlweise nachdenklichen Beiträge ich anderen Threads. Hoffentlich bleibst Du dem Forum mit Deine herrlichen Art zu erzählen und mit Deiner großen Sachkenntnis lange erhalten.
Genau, das hätte ich auch nicht treffender sagen können 😉 😄 . Danke Karin! Im übrigen oute ich mich als Planet-Baobab-Fan. Wir waren bisher 2 x dort und haben uns wohlgefühlt. Irgendwer hat behauptet, dort gäbe es den größten Pool Botswanas. An eklige Ablutions kann ich mich nicht erinnern. Vielleicht war eine andere Putzmannschaft zuständig 🙂 . Es gibt für die Camper einen etwas bescheidenen "Küchenblock", den wir nur gefunden haben, weil andere Camper dort beschäftigt waren.
Liebe lilytrotter Bitte verzeih, wenn ich mich jetzt als Vogelbanause oute. Kannst du mir erklären, weshalb er nur am Boden so kurios sitzt, dann aber auf dem Bild auf dem Betonblock normal? Ich finde das echt komisch....
Danke und liebe Grüsse Esther
_Matthias_284 Beiträge · seit 201407. Mai 2018 · #78
lilytrotter schrieb:Dass er bis zum Ellenbogen auf seinen Beinen sitzt, lässt sich schwer nachvollziehen.
Da Antje ja eine neigschmeckte Stuttgarterin ist und im schwäbischen die Füße schon bis zur Hüfte gehen, dann kannst du dir vorstellen wie weit erst die Beine gehen 🤩
Viel interessanter fände ich, wie man so eine Mumie wieder entsandet, bei mir knirscht es ja schon tagelang, wenn ich mich nur auf den Sand setze 😊 😄
@ Ferse des Vogelbeines Wer den ganzen Tag auf Zehenspitzen steht hat irgendwann die Nase voll davon. "Rühren, stehen sie bequem!" schaut dann wie beim Hornbill von Rehema oder diesen saddle-bills aus
Nachtrag 21:43, das war jetzt meine laienhafte, populärwissenschaftliche Meinung 😗 , natürlich gibt es auch seriöse Erklärungen
Hallo, Esthi71, Entschuldige, Rehema, dass ich hier dazwischenrede, - nur eine kurze Antwort zum Toko: Ich weiß nicht, warum dieser so dasitzt, aber eine solche Ruhehaltung ist immer ein Zeichen dafür, dass sich der Vogel in dem Moment nicht unsicher fühlt, denn diese Position erschwert die Flucht. Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt