MAMarihaThemenstarter6 Beiträge · seit 201710. Dez. 2017 · #1🙂 Hallo Zusammen,
Ich bin neu hier in dem Forum und gerade kurz vor Buchung, deßhalb wollte ich Euch nach Eurer Meinung zu meiner Route fragen.
Wir planen von Anfang bis Ende Februar 19 Tage nach Namibia zu reisen.
Jetzt gehts darum was ihr von den Unterkünften und der Route haltet.
Wir sind zu viert und wollen gemütlich reisen und nicht auf der Hetze sein, schöne Unterkünfte sind uns sehr wichtig.
Hilltop Guest House
Moon Mountain Lodge - was meint Ihr dazu? Gut für den Namib Naukluft?
The Stiltz
Camp Kipwe
Etendeka Mountain Camp -was meint ihr dazu?
Hobatere Lodge
Taleni Etosha Village
Onguma Bush Camp
Okonjima Plains Camp
Danke für Eure Hilfe! Es soll eine sehr besondere Reise werden 🙂 das erste mal Namibia!
Waren schon in Kenia, Tansania und Südafrika,
sind sehr gespannt!
Randfontein568 Beiträge · seit 201411. Dez. 2017 · #2gelöscht
Randfontein568 Beiträge · seit 201411. Dez. 2017 · #3Hi mariha,
grundsätzlich habt ihr euch da was Schönes vorgenommen, viel Freude dabei!
Leider schreibst du nicht, wo ihr wieviel Zeit eingeplant habt. Wäre wichtig für Details.
So ist z.B. die Frage, ob ihr ins Sossusvlei wollt.
Wenn ja, bitte den Anfahrtsweg von der Moon Mountain Lodge beachten!
(wobei immer die Frage ist, ob ihr "näher dran" zu euren Reisedaten etwas findet)
Auf The Stiltz, Etendeka und Hobatere bin ich selbst gespant, wir werden im März dort sein... 😉
An Camp Kipwe scheiden sich die Geister. Die Lage ist toll, das scheinen die Betreiber auch zu wissen.
Die Atmosphäre dort hat uns von allen bisherigen Lodges am wenigsten gefallen.
Gibt aber viele begeisterte Leute, vielleicht hat's bei uns einfach nicht gepasst.
Taleni Etosha Village wäre mir zu groß. Bei einer Kapazität von 40 Hütten plus Camping ist mit gewissem "Rummel" zu rechnen, auch durch Reisegruppen. Da kannst du auch gleich in Okaukuejo übernachten, wenn euch der Rummel nicht stört. Spart immerhin Zeit bei der täglichen Einreise bei Sonnenaufgang...
Für etwas entspannten Luxus habt ihr ja dann das Onguma Bush Camp, eine gute Wahl.
Fröhliches Weiterplanen, wird auf jeden Fall ein bleibendes Erlebnis!
Grüßle
Martin
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200811. Dez. 2017 · #4Coucou Mariha,
Schöne Route. Mich würde es auch interessieren wieviel Nächte du jedes Mal bleiben willst.
Camp Kipwe kann ich nicht empfehlen. Viel zu teuer für was es ist........Wir waren echt enttäuscht. Doro Nawas hingegen, ein Traum.
Taleni Etosha Village, Onguma Bush Camp und Okonjima Plains Camp haben uns sehr gut gefallen. Taleni Etosha Village ist gross aber es hat absolut keinen Einfluss auf den Service. Küche war lecker, Zimmer klasse, Bar gut besetzt. What else?
Es grüsst
Annick
Silver_Surger133 Beiträge · seit 201311. Dez. 2017 · #5Hallo Mariha,
wir waren bereits im The Stiltz, kann man guten Gewissens empfehlen, alternativ waren wir aber in Swakopmund auch noch in Sam's Giardino. Wir werden beim nächsten Besuch in Swakopmund letzteres bevorzugen. Uns gefallen sie aber beide.
"Wir sind zu viert und wollen gemütlich reisen und nicht auf der Hetze sein"
Ein sehr guter Ansatz. 🙂
Um eine detaillierte Meinung zur Route abgeben zu können, wäre es, wie meine Vorredner schon feststellten, wichtig zu wissen, wann ihr wie lange wo seid und was ihr so ganz entschleunigt dazwischen noch vorhabt.
Liebe Grüße,
Markus
"with the lights out it's less dangerous"
ERErnst541'079 Beiträge · seit 201611. Dez. 2017 · #6Hallo Mariha!
Alternative zum Camp Kipwe, bei dem sich die Geister scheiden, wäre das Mowani Mountain Camp. Nicht gerade billig, aber für das Geld bekommst wirklich was. Service auf höchstem Niveau. Ich war bedauerlicherweise nur eine Nacht dort.
LG 🙂
Ernst
MAMarihaThemenstarter6 Beiträge · seit 201712. Dez. 2017 · #7Hallo Zusammen 🙂
Vielen Dank für all Eure Antworten!
Der Plan ist folgender: 1 Nacht Hilltop, nach Ankunft am Morgen in Windhuk.
Dann Weiterfahrt in die Namib- Moon Mountain Lodge (2 Nächte).
Von dort aus auch Sossusvlei.
Dann weiter nach Swakopmund, dort wieder 2 Nächte. Hier gibt es ja viel zu tun und sehen 🙂
Anschließend wieder 2 Nächte Camp Kipwe, Twyfelfontein.
Und überall sonst auch 2 Nächte,
bis auf Onguma Bush Camp, hier bleiben wir 3 Nächte und wollen auch bisschen entspannen.
Ja so siehts aus.
Viele Grüße
Sasa2'391 Beiträge · seit 201612. Dez. 2017 · #8Hallo Mariha,
Du hast Deine Route unter Südafrika gepostet, deshalb habe ich das auch nicht beachtet. Vielleicht besser nochmal unter Namibia.
Ich kann Hobatere nur empfehlen. Ist meine absulute Lieblingslodge. Ich würde da am liebsten mal eine Woche bleiben. Unbedingt den super Nachtgamedrive mitmachen. Martin ist einfach ein super Guide.
Gruße
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
3 Generationen zum ersten Mal auf Pad, Namibia 2016:
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/291659-3-generationen-auf-grosser-namibia-erstlingstour.html MAMarihaThemenstarter6 Beiträge · seit 201712. Dez. 2017 · #9Stimmt danke dir dafür!
Okay 🙂 das machen wir!
Applegreen1'796 Beiträge · seit 201412. Dez. 2017 · #10.
peter 081'927 Beiträge · seit 200812. Dez. 2017 · #11Hallo Mariha,
die Lage der Moon-Mountain Lodge ist gigantisch, das war es dann aber auch. Es gibt praktisch keinen Schatten, gerade im Februar wird der Steinhügel tagsüber glühend heiß. Wir haben es selbst im winzigen Pool nicht in der Sonne ausgehalten. Auf keinen Fall die Executive Suite buchen, da liegen Bad und WC in einem separaten Häuschen und man darf erst jedes Mal durchs Freie spazieren.
Offengestanden würde ich mir lieber eine Lodge mit schattigen Garten in der Nähe des Sossusvlei suchen, das ist im Februar nicht allzu schwierig.
Gruß
Peter
MAMarihaThemenstarter6 Beiträge · seit 201720. Dez. 2017 · #12Hallo Zusammen,
wir haben nun fest gebucht vor 4 Tagen.
Vom 07.-27.02.2018, also 19 Tage.
Unterkünfte wie angegeben, nur anstelle der Moon Mountain Lodge das Le Mirage Resort.
Ich bin schon sehr gespannt!
Gibt es noch irgendwelche Tipps von Euch auf unserer Route, etwas was wir unbedingt sehen oder beachten sollten?
Eine Malariaprophylaxe wird wahrscheinlich schon empfohlen im Februar in Etosha-Region, oder??
Ich meine, diese Impfungen sind natürlich auch immer eine nicht ganz geringe kostenspielgiege Sache.
Danke für Eure Hilfe vorab!
🙂
Sasa2'391 Beiträge · seit 201625. Dez. 2017 · #13Hallo Mariha, Malaria Prophylaxe ist keine Impfung, lass dich zu dem Thema bitte von einem kundigen Tropenmedizinen beraten.
Frohe Weihnachten
Sasa
Die Freiheit des Einzelnen endet da, wo seine Faust die Nase eines anderen trifft.
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