tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201106. Nov. 2017 · #1
Liebe Fomis, aus Zeitgründen habe ich lange keinen Bericht geschrieben. 🤪 Meistens sind wir ja fast 6 Wochen unterwegs, da kommt viel zusammen und der Bericht wird lang. Ich habe auch tatsächlich noch nicht alle Fotos unserer Sambia/Botswana Tour vom Juli/August bearbeitet. 😊 Nun bietet es sich aber an, über unseren Kurzurlaub in Tanzania 🤩 einige detaillierte Infos weiter zu geben. Wir waren 8 Tage in Arusha und auf Safari unterwegs, anschließend noch eine Woche auf Sansibar. Irgendwie war es eine typische Touristentour, also erwartet nicht zu viel. 🙄 Hier also der Vorspann..., und wie die Tour entstand. Afrika, aber dieses Mal anders. Im Juli/August sind wir von Namibia nach Sambia unterwegs gewesen und wollten ursprünglich bis nach Tanzania durchfahren. Jedoch sind die Gebühren für Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen in den Nationalparks mit täglich 150 $, zgl. der ortsüblichen Gebühren sehr hoch. Also haben wir beschlossen, dann extra mal nach Tanzania fliegen, vielleicht 2018 oder 2019... 😉 , so sparen wir die hohen Gebühren. Die ganze Tour ist zudem durch eine übereilte Entscheidung bei der Flugbuchung entstanden. In den Herbstferien sollte es in den KTP gehen, doch alle Unterkünfte waren ausgebucht, also wollten wir Wärme auf Sansibar tanken (weil es so billig dort war!). Die Flüge waren gebucht, eigentlich nur von und nach Sansibar. Und dann passierte es ...Bei einem Forumstreffen, wenige Tage später, wurde ich gefragt, was ich solange auf der Insel machen will? So, wie man mich kennt, würde es mir schnell langweilig werden und Topobär meinte noch, dass ich nach drei Tagen alles kennen und mich langweilen würde. Überlegen, überlegen ... 🤩 😏 😵 Dann wurden die Flüge schnell geändert und mit Precision Air etwas dazu gebucht. Ein Auto sollte angemietet werden und damit war alles klar. So sollte es sein! Das war der ursprüngliche Plan, und ich muss schon zugeben; alles war wenig durchdacht und so kam es anders! Schnell musste ich feststellen, dass der Autovermieter 4x4 Adventure fast 250 €/tgl. für einen Geländewagen haben wollte. Das war zu teuer! Über viele Forum-Tipps bin ich schließlich an Mashokatour verwiesen worden.
Beachtet bitte die genaue Aufschrift! 😄 Dem Manager Sikoyo/ Aminiel habe ich unsere Wunschreiseroute mitgeteilt und er mir einen Preis. Dazu muss man wissen, dass in Tansania alles etwas teurer ist, als im übrigen südlichen Afrika. 🤢 Außerdem reist man immer mit Koch und Guide. Beides ist für uns sehr ungewohnt und neu. Ich wollte mich irgendwie nicht damit abfinden, denn ich konnte nicht verstehen, dass man in Tanzania nicht wie in Namibia, sich selber versorgen kann. Hohe Ansprüche ans Essen haben wir nicht, abends reichen Nudeln mit Tomatensoße. Ich lasse mich eines Besseren belehren und muss den Koch und den Fahrer akzeptieren. Im Verlauf der nächsten Wochen erhalte ich von Sikoyo eine Excel Tabelle mit vielen Zahlen für NCAA, Tanap oder TNZ und Crater und irgendwie sollten die Zahlen zusammen addiert fast 4000 € ergeben für eine 8-tägige Safaritour im Zelt. Die Flüge waren separat. So viel Geld zahlen wir für vier Wochen Namibia. Nun habe ich das Internet nach Tanzaniareisen durchforstet und stellte fest, es geht auch günstiger, wenn man in der Kleingruppe reist. Aber… ob wir dafür geeignet sind? 😊 Mit Sikoyo habe ich weiter verhandelt, Bebbl und Marina (beide Forumsmitglieder) haben mich dann unterstützt und letztendlich konnte ich mit Sikoyo eine Exceltabelle errechnen, die deutlich günstiger ist und zur Reise passt. Von Marina bekam ich den Hinweis, unbedingt den von ihr gekauften Engel- Fridge und ihr Zelt zu benutzen. Beides befindet sich bei Sikoyo. Dieses habe ich ihm mitgeteilt und er bestätigte, dass das in Ordnung geht. Mehr dazu später… Marina hat einst versucht, Sikoyo geschäftlich unter die Arme zu greifen und hat auch Briefpapier mit seinem offiziellen Briefkopf entworfen. Dieses habe ich dann zur Rechnung umfunktioniert und mir von Sikoyo unterschreiben lassen, per What`s App wurde die Rechnung dann hin und her geschickt. Sikoyo erhielt in den nächsten Wochen eine Anzahlung (das war ca. 10 Monate vor Reisebeginn) von 850 €, damit er die Parkgebühren für den Ngorongoro Krater bezahlen kann sowie die Campsites buchen. Unsere Route wird uns in den wundervollen Tarangire NP, vorbei am Lake Manyara (leider nur vorbei 😵 ) in die Serengeti und zurück über und durch den Ngorongoro Krater führen. Zwei Wochen vor Reisebeginn erreicht mich ein Video und Bilder von Sikoyo, indem er mir die Tiere der Migration zeigt und schreibt, dass wir das auch bald sehen werden. Das ist ganz nett, denn so weiß ich, dass er uns nicht vergessen hat. Es ist ja immer ein kleines Risiko, wenn man in fremde Länder an unbekannte Personen höhere Geldbeträge überweist.
Samstag, 30.9.17 , nach 10 Monaten geht es los! Abflug von Hamburg mit Turkish Airlines über Istanbul, Sansibar nach Arusha/Kilimanjaro Airport.
Sikoyo hat ein Gästehaus gebaut und nimmt 100 $ /Nacht, wir haben uns aber für das Kiota Nest Gästehaus bei der Schweizerin Barbara entschieden. Unsere ursprüngliche Anreise war für 2.30 Uhr geplant, der Flug wurde dann umgelegt, da wir erst auf Sansibar landeten und somit erreichten wir gegen 5.45 Uhr den Kilimanjaro Airport in Arusha. Einen sehr kleinen Flughafen, auf dem unsere Maschine das einzige Flugzeug ist.
Die Flughafenfeuerwehr steht für den Notfall bereit. 😊
Es dämmert bereits, als wir aussteigen und zu Fuß zum Immigrationgebäude laufen. Der Kilimanjaro zeigt sich zwischen einigen Wolken. Ich habe das Gästehaus für zwei Nächte gebucht. Von der ersten Nacht haben wir nicht mehr viel! Nach der Landung erfolgt rasch die Immigration. Das Visum haben wir bereits in Deutschland beantragt und somit erfolgt die Einreiseprozedur sehr schnell. Abdallah, ein Fahrer von Barbara, holt uns am Flughafen ab.
(bei den ersten Bildern handelt es sich um Handyaufnahmen, daher nicht ganz scharf! 🙁 ) Sehr herzlich werden wir im Kiota Nest empfangen.
Bei Kaffee und Tee haben wir uns kennengelernt und neueste Nachrichten ausgetauscht. Ein kurzes Schläfchen und eine Dusche folgen.
Um 10.00 Uhr hat Flora, die gute Fee des Hauses, ein wunderbares Frühstück für uns bereitet. Neben einem frischen Obstsalat, Saft, Joghurt, Eiern, Hefezopf mit Marmeladen (homemade), Honig, Brötchen mit Wurst oder Käse, blieben keine Wünsche offen. Moringa-, Baobab- oder Avocadopower geben uns viel Energie und so können wir kurze Zeit später mit Richard zur ersten Tour aufbrechen.
Geplant ist eine Kaffeetour. Wir haben lange überlegt, ob eine Halbtagestour in den Arusha NP sinnvoll ist, uns dann doch dagegen entschieden, da wir bestimmt noch viele Tiere sehen werden. Barbara organisiert die Tour...
Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201106. Nov. 2017 · #2
Erste Mitreisende! 🙂 Hallo Biggi,
noch ein Reisebericht, den ich lesen will, aber eigentlich keine Zeit dafür habe... Aber Tansania - und der Beginn im Kiota Nest (Blue Room) - da muss ich mit! Für uns geht es im Januar hin... Ich freue mich also auf die Weiterfahrt!
Viele Grüße (auch an Marina, die bestimmt mitliest 😉 ) Strelitzie
KarstenB2'397 Beiträge · seit 201107. Nov. 2017 · #7
Hallo Biggi, ich hoffe, dass ich da was missverstanden habe: Soll Marina wirklich behauptet haben, in TZ könne man nicht als Selbstfahrer unterwegs sein? Du weißt doch, dass wir fast immer als Selbtfahrer unterwegs waren, und gerade im Norden ist es auch kein Problem, ein vernünftiges Fahrzeug zu mieten. Davon ab: schön, mal wieder Im Kiota's Nest zu sein. Und ein Foto von Flora fehlt mir auch: LG aus Puerto, Karsten
Beatnick1'712 Beiträge · seit 201607. Nov. 2017 · #8
Hallo Biggi,
da bin ich auch dabei, zumal Sikoyo seinerzeit bei unserer ersten Tansania-Reise (gleichzeitig unsere allererste Safari) unser Guide war. Insofern bin ich natürlich doppelt gespannt auf eure Erfahrungen und Erlebnisse.
MEMeerstern7 Beiträge · seit 201707. Nov. 2017 · #9
Hallo Biggi, ich fahre auch mit. Zumal ich am 06.02.18 für eine zweiwöchige Safari und fünf Tage Sansibar aufbreche und die erste Nacht - aufgrund der vielen guten Erfahrungen hier im Forum - im Kiota Nest verbringen werde. LG Barbara
speed66751 Beiträge · seit 201107. Nov. 2017 · #10
Guten Morgen, Biggi! Klingt nach einer spannenden Tour - freu mich auf eure Erlebnisse, (Auch wenn weder Tansania, noch Sansibar geplant sind, ich auch noch nicht da war und eigentlich auch gerade recht wenig Zeit habe - aber bei Tiggi Tours steige ich immer zu 🙂 ) viele Grüße, Nette
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201107. Nov. 2017 · #11
Guten Morgen liebe Fomis,
ich freue mich über die zahlreichen Mitfahrer, es ist genug Platz für alle. 😉 🙂 😘 Um gleich ein Missverständnis auszuräumen: Natürlich kann man alleine durch Tanzania fahren! Das war auch unser ursprünglicher Plan, wie geschrieben (erst von Sambia kommend, dann in TAn starten! 😊 ) nur leider ist das sooo teuer. Die Kurzzeitmiete eines Geländewagens hätte uns 250 $/täglich gekostet. 🤩 Dann kommen die Kosten für die Nationalparks, Verpflegung, Sprit usw. noch hinzu. Außerdem wären wir nur eine Woche unterwegs gewesen, wenn wir uns dann noch um alle Permits, Einkäufe usw. kümmern sollten, wäre wenig Zeit für das Wesentliche gewesen. Also haben sind wir den Tipps von Marina und Bebble gefolgt und haben uns eine Tour mit Mashoka bemüht. Die beiden haben uns Sikoyo und sein Unternehmen empfohlen. Soweit zu den "Vorarbeiten".
marimari2'240 Beiträge · seit 201107. Nov. 2017 · #12
tiggi schrieb:Guten Morgen liebe Fomis,
.. nur leider ist das sooo teuer. Die Kurzzeitmiete eines Geländewagens hätte uns 250 $/täglich gekostet. 🤩 Dann kommen die Kosten für die Nationalparks, Verpflegung, Sprit usw. noch hinzu. Außerdem wären wir nur eine Woche unterwegs gewesen, wenn wir uns dann noch um alle Permits, Einkäufe usw. kümmern sollten, wäre wenig Zeit für das Wesentliche gewesen.
Wie es dann weiterging lest ihr demnächst...
Biggi
Hallo Biggi, danke für Deinen Bericht - wir haben S. auf der Lobo Campsite im Juli dieses Jahres getroffen. Bez. Mietauto kann man https://www.roadtriptanzania.com/our-rates hier um einiges preiswerter buchen. Ich habe die Autos gesehen, die sind passabel. Mit dem Anbieter kannst Du sogar Tanzania, Kenya u. Uganda verbinden... Für mich wäre dies eine Option...(wenn wir nicht unser eigenes Auto in Afrika stehen hätten). Liebe Grüsse, Mari
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201107. Nov. 2017 · #13
Kaffeetour
Richard, unser Kaffeeguide, erscheint mit einem Fahrer von Kahawe Wild Tracks. Bevor wir uns im Land weiter bewegen, benötigen wir ein bisschen Bargeld und so hält der Wagen auf unseren Wunsch bei einer Bank in Usa River, so dass wir uns mit tansanischen Schilling versorgen können und dann fahren wir nach Meru (Dorf).
Auf dem Weg dorthin hätte ich schon hunderte von Fotos machen können. Es fällt mir wirklich schwer, dass wir nicht einfach anhalten können.
Ab dem kleinen Dorf geht es zu Fuß weiter. Die Tour startet mit einem Rundgang, beginnend an der Schule. Es ist Sonntag, die Schule ist geschlossen, dennoch zeigt uns Richard diese Einrichtung. Er selber ist hier auch zur Schule gegangen, jedoch besuchte er später eine weiterführenden Highschool in Arusha und jetzt geht er noch auf eine Tourismusakademie. Er möchte als Tourguide arbeiten, dazu muss er zwei Jahre lernen.
Ich frage mich immer, ob unsere Schüler hier arbeiten wollen? In welch einem luxuriösen Gebäude lernen sie bei uns und meckern immer noch!
Englisch wird auch schon gelernt... und dann erst die Biostunde.. ob hier jemand Medizin studiert? Ein Blick ins Herz eröffnet neue Kenntnisse. 🤩
Durch die Scheiben kann ich einen Blick ins gut aufgeräumte 🤪 Lehrerzimmer erhaschen...
Viele Leute sind hübsch gekleidet und auf dem Weg zur Kirche. Die neue Kirche ist das einzige große Gebäude im Ort, nur ein Hospital ist ähnlich groß.
Langsam laufen wir bergauf - bei 28 Grad! 😣 An einem kleinen Lädchen besorgt Richard für jeden eine Wasserflasche. 🙂
Im Dorf gibt es kleine Geschäfte, wie...
Guten Appetit! 🤢
Wanderschuhe erhalten wir hier!
Typischer Dalla-Dalla, der Linienbus! Wir „wandern“ an Bananen-, Mango- oder Papayaplantagen entlang. Es ist herrlich saftig grün am Fuße des Mount Meru.
Mainroad!
Irgendwann kommen die Kaffeesträucher hinzu. Richard erklärt die Pflanzen und deren Anbau. Einige stehen noch in der Blüte, weiße kleine Blüten locken Insekten an.
Wenig später erreichen wir eine Kaffeefarm, auf der uns erneut die Pflanzen, deren Vermehrung, der Pflegeprozess sowie die Ernte erklärt und gezeigt wird. Alle Gegenstände, die man zur Kaffeeherstellung benötigt, liegen bereit und werden vorgeführt. Mit biologischen, selbst hergestellten Insektiziden wird gegen Schädlinge oder Fäule vorgegangen. Häufig werden unterschiedliche Pflanzen zwischen die Kaffeesträucher gesetzt, so dass die Insekten dadurch abgehalten werden, die Sträucher zu befallen.
Eingang zur Farm.
Natürlich darf auch einen Stand mit Handarbeiten nicht fehlen. Schmuck, den die Familienmitglieder angefertigt haben, um etwas dazu zu verdienen, wird angeboten. Ein Armreif geht für 10000 TZS (ca. 5 €) in unseren Besitz über. Wir folgen Richard weiter durch herrlich grüne Hänge, entlang einiger privater Häuser, mal laufen wir etwas bergauf, meistens aber bergab, eine tolle saftig grüne Landschaft, unter vielen großen Bananenstauden entlang.
Begegnungen am Rande
Wir erreichen dann die Rösterei, in der wir eine Kaffeeverköstigung haben. Die Kahwa Wild Track Rösterei gehört einer Norwegerin und einem Einheimischen.
Nach dieser sehr schönen „Kaffeetour“ werden wir wieder zurück nach Usa River gefahren. Ich habe bereits vorher vereinbart, dass wir noch am Supermarkt einkaufen können, weil wir für die Safari-Tour noch Getränke und Wasser benötigen. Außerdem brauche ich Bohnen für meinen Fotosack.
Der kleine Markt ist erstaunlich gut sortiert, viele europäische Produkte verstecken sich in den Regalen und dann treffen wir dort auch noch...
Biggi (PS: Hoffentlich sind das nicht zu viele Bilder? )
picco6'369 Beiträge · seit 201107. Nov. 2017 · #14
Hoi Biggi
tiggi schrieb:Die Kurzzeitmiete eines Geländewagens hätte uns 250 $/täglich gekostet. 🤩
Hmm...hat nicht Topobär schon mehrfach einen deutlich günstigeren Vermieter genannt? Ich meine was von 1??$ gelesen zu haben...vieleicht antwortet er hier auch noch. Doppel-Mari's Antwort deutet ja auch in die Preisregion...
tiggiThemenstarter1'558 Beiträge · seit 201107. Nov. 2017 · #15
Moin Picco, mietet man die Autos über einen längeren Zeitraum, fällt der Preis! Wir haben nur bei einem Vermieter angefragt und wollte nur 8 Tage ein Auto, sorry - muss jetzt zur Arbeit! Schönen Tag noch
Topobär5'479 Beiträge · seit 200907. Nov. 2017 · #16
Moin, ich lese hier natürlich auch mit. Bei dem von Biggi genannten Vermieter mieten wir schon seit Jahren. Wir haben bei unserer letzten Tour 200,-€ pro Tag bezahlt, allerdings auch für 31 Tage gemietet. Man findet sicherlich billigere Vermieter, aber ich hatte schon in einem anderen Thread, in dem es um die Zuverlässigkeit von Autovermietern ging geschrieben, dass bei mir der Preis nachrangig ist, wenn sich ein Vermieter als sehr zuverlässig gezeigt hat.
Hanne6'152 Beiträge · seit 200607. Nov. 2017 · #18
hallo Biggi, Tanzania geht immer, freue mich sehr über den Reisebericht und bin sehr gespannt. Liebe Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Guggu2'261 Beiträge · seit 201107. Nov. 2017 · #19
Hallo Biggi, wie schön, dass du wieder ein Bericht schreibst und überhaupt wieder ein bisschen aktiv im Forum bist. 🙂 Ich habe dich vermisst! Auch ich habe mal vor ein paar Jahren bei Mashoka Tours angefragt. Es kam aber nicht zustande wegen wenig Input seitens Mashoka und auch wegen schleppender emailverkehr, aber letztendlich wegen gesundheitliche Probleme. 🙁
picco6'369 Beiträge · seit 201107. Nov. 2017 · #20
Hoi zämä
picco schrieb:...hat nicht Topobär schon mehrfach einen deutlich günstigeren Vermieter genannt? Ich meine was von 1??$ gelesen zu haben...
Topobär schrieb:Bei dem von Biggi genannten Vermieter mieten wir schon seit Jahren. Wir haben bei unserer letzten Tour 200,-€ pro Tag bezahlt, allerdings auch für 31 Tage gemietet.