Uganda, Ruanda, Kongo - Liebe auf den ersten Blick

Reisebericht 162 Antworten · 34,9k Aufrufe · gestartet 27. Aug. 2017 von adriana
36 Beiträge · seit 201722. Okt. 2017 · #121
Hallo Adriana,
mit so einer recht entspannten Einreise in Uganda hatte ich nicht gerechnet. Abgesehen vom Verkehrschaos. Gut das der Beamte für Ordnung gesorgt hat. Auf Cuba würde es so ein drängeln und schubsen nicht geben.

Sehr ärgerlich, dass euer gebuchtes Camp an Lake B. So ein Reinfall war. Von wann sind denn die letzten Bewertungen auf den einschlägigen Portalen? Ich hoffe, du hast auch eine entsprechende Bewertung verfasst.

Die Sache mit dem Motor hatte ich in der Tat beinahe vergessen.

Am Lake B. Sind wir nicht gewesen. Daher bin ich gespannt was es dort zu erleben gibt

LG Sandra
Interesse an einem Kalender mit Bildern von Uganda? Auf www.eickys-adventures.com findet ihr die Verlinkung. www.allmos-adventures.com
1'296 Beiträge · seit 200723. Okt. 2017 · #122
Hallo Adriana,

das mit eurer Unterkunft am Lake Bunyonyi ist natürlich ärgerlich, aber manchmal muss man halt auch was ausprobieren. Man kann ja nicht immer auf Erfahrungen von Anderen zurückgreifen. Jetzt gibt es ja eine Erfahrung und man weiß was einen erwartet 😉
Schön das es dann im Birdsnest noch mit einer Unterkunft geklappt hat.
Wir sind gespannt was ihr so am Lake erlebt habt.

Schöne Grüße
Ralf + Martina

P.S.: Martinas Knie wird so langsam. Ganz in Ordnung ist es noch nicht, aber wird schon werden. Eine langwierige Geschichte auf die wir gerne verzichtet hätten 🙁
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Themenstarter358 Beiträge · seit 201324. Okt. 2017 · #123
ftc2010 schrieb:
mit so einer recht entspannten Einreise in Uganda hatte ich nicht gerechnet.

Wir auch nicht! 🙂
ftc2010 schrieb:
Sehr ärgerlich, dass euer gebuchtes Camp an Lake B. So ein Reinfall war. Von wann sind denn die letzten Bewertungen auf den einschlägigen Portalen?

Ich kann mich wirklich nicht mehr erinnern, wie ich auf diese Unterkunft gekommen bin. Hatte auf jeden Fall "schöne Zelte auf Stelzen" in Erinnerung. Als wir wieder zu Hause waren, habe ich mir die Bewertungen im Internet angesehen und die sind nicht gut! Ein paar gute Kommentare loben die Gegend und die Sicht auf Lake Bunyonyi, aber die kann man auch haben, wenn man auf der Straße steht.
Wie auch immer, wir haben doch noch eine gute Unterkunft gefunden und konnten uns gut entspannen.
panther schrieb:
das mit eurer Unterkunft am Lake Bunyonyi ist natürlich ärgerlich, aber manchmal muss man halt auch was ausprobieren.

So ist das. Wir sind schnell "umgezogen" und gut war es. Hat halt nur ein paar Dollar gekostet...
panther schrieb:
Wir sind gespannt was ihr so am Lake erlebt habt.

Da haben wir Entspannung pur erlebt! Gutes Essen, Sonne, nette Mitarbeiter, wirklich schön. Auf andere Aktivitäten hatten wir keine Lust und eigentlich gab es nichts mehr, was wir nicht schon gemacht hatten: Bootstour, Besuch bei den Batwas.
panther schrieb:
P.S.: Martinas Knie wird so langsam. Ganz in Ordnung ist es noch nicht, aber wird schon werden. Eine langwierige Geschichte auf die wir gerne verzichtet hätten 🙁

Toi toi toi! Hoffentlich ist Martina bis zu eurer nächsten Reise wieder gesund. Was macht die Vorbereitung für Costa Rica?
2018: Uganda, Ruanda, DR Kongo
zuletzt bearbeitet 24. Okt. 2017
Themenstarter358 Beiträge · seit 201324. Okt. 2017 · #124
21. Tag
Freitag, 04. August 2017
Lake Bunyonyi (Uganda) - Birdnest Bunyonyi Resort


Der heutige Tag ist völlig der Entspannung gewidmet. Nach einem leckeren Frühstück gehen wir auf die Hotelterrasse mit fantastischem Blick auf den See und suchen uns einen schönen Platz in der Sonne. Zwischendurch gehe ich noch auf die Hängematte oder wir wechseln einfach in den Schatten.

Wir haben schon gestern einen neuen Freund gefunden, Pacino, den Hund des Hotels. Er kommt immer wieder zu uns und lässt sich streicheln. Vor Chaka, der Hotelkatze, hält er sich fern!

Ich schreibe noch etwas für den Blog, wir lesen ein paar Sachen im Reiseführer, essen zu Mittag leckeren Avocado-Salat, trinken Tee und Kaffee, genießen den Blick auf Lake Bunyonyi, also alles was man macht, wenn man Zeit hat und relaxt. Im Birdnest Bunyonyi Resort kann man das sehr gut.

Am Nachmittag nimmt Matthias noch ein Bad im Swimmungpool. Und am Abend, nach einem leckeren Dinner, nehmen wir einen Drink am Lagerfeuer, wie wir das in Afrika so lieben. Habe ich schon gesagt, dass Afrika schön ist?

Blick von Birdnest Bunyonyi Resort auf Lake Bunyonyi:
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Eingang zu unserer Honeymoon Suite:
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Unsere Terrasse:
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Blick aus dem Bett:
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Birdnest Bunyonyi Resort:
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Birdnest Bunyonyi Resort:
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Die Restaurant-Terrasse von Birdnest Bunyonyi Resort:
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Schwimmpool von Birdnest Bunyonyi Resort:
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Restaurant Birdnest Bunyonyi Resort:
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Ist das so?? 🙂
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Lake Bunyonyi:
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Lake Bunyonyi:
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Lake Bunyonyi:
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Und ein paar Blümchen und Vögel:

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Birdnest Bunyonyi Resort:
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Pacino:
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Abends bei einem Gin&Tonic:
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2018: Uganda, Ruanda, DR Kongo
zuletzt bearbeitet 24. Okt. 2017
1'558 Beiträge · seit 201131. Okt. 2017 · #126
Ihr Lieben,
ich glaube, ihr steckt gerade irgendwo im Urlaub? 🤩
Wir waren bei unseren Freunden in den Niederlanden und haben deren detaillierten Bericht aus Uganda nebst Fotos gesehen. Vieles ähnelt dem euren, aber sie hatten nicht soviel Glück mit dem Essen. Das führte bei allen Vieren zu unliebsamen Begleiterscheinungen 🤢 . Ansonsten scheint es ein tolles Land zu sein. Wann geht es weiter??

LG Biggi
Meine Reiseberichte
Themenstarter358 Beiträge · seit 201310. Nov. 2017 · #127
picco schrieb:
Zurück aus Roma/Napoli/Capri seh ich hier dass es nicht weiter geht! 😮 🤨 😐
Adriana!!!
Du wirst doch nicht etwa streiken??? 😵

Aha, bella Italia, dolce vita und was weiß ich was noch, das alles hast du schön genoßen. Und mir gönnst du nicht ein bißchen Sonne, Hummus und Falafel in Tel Aviv? 😎
picco schrieb:
'Hetz-Hetz' 😈 😉 😎

Bin schon dabei!! 🤩
tiggi schrieb:
ich glaube, ihr steckt gerade irgendwo im Urlaub? 🤩

Jaaa, wir haben Sonnenbrand! 🤩
tiggi schrieb:
Wir waren bei unseren Freunden in den Niederlanden und haben deren detaillierten Bericht aus Uganda nebst Fotos gesehen. Vieles ähnelt dem euren, aber sie hatten nicht soviel Glück mit dem Essen. Das führte bei allen Vieren zu unliebsamen Begleiterscheinungen 🤢 .

Oh, das ist wirklich sehr schade. Wir putzen uns immer die Zähne nur mit Mineralwasser, in allen Ländern.

Liebe Uganda-Fans und andere Leser,
gleich gehts weiter!
2018: Uganda, Ruanda, DR Kongo
Themenstarter358 Beiträge · seit 201310. Nov. 2017 · #128
22. Tag
Samstag, 05. August 2017
Lake Mburo (Uganda) - Eagles Nest


Heute verlassen wir die Entspannungsoase Birdnest Bunyonyi und fahren zum Lake Mburo National Park. Bis auf die letzten 12 km ist die asphaltierte Straße in einem sehr guten Zustand.

Unterwegs zum Lake Mburo:
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Ankole Rinder:
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Ankole Rinder:
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Unsere Unterkunft Eagles Nest Camp befindet sich auf einem hohen Hügel und für das letzte Stück müssen wir steil nach oben fahren. Aus Neugier frage ich einen Mitarbeiter, ob der Hügel in der Regenzeit befahrbar ist, denn die Steigung ist ziemlich groß. Zu meiner Verwunderung sagt er, dass man in der Regenzeit sogar besser fahren kann, weil der Regen die Staubschicht weg spült und die Räder mehr Haftung haben.

Oben angekommen genießen wir den schönen Blick über den Park. Unsere Unterkunft ist genau so schön. Wir haben ein Safarizelt mit eigenem Badbereich und mit Terrasse, die zum Entpannen ruft. Und zu einem kühlen Bier! 🙂

Unser Zelt im Eagles Nest am Lake Mburo:
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Schlafbereich in unserem Zelt:
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Das Bad von unserem Zelt:
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Die Terrasse von unserem Zelt:
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Wir überlegen es uns, ob wir noch in den Park fahren sollen, aber wir entscheiden, dass es sich nicht wirklich lohnt. Wir bleiben leider nur eine Nacht hier und für die paar Stunden müsste wir wieder 89 USD Eintritt zahlen. Und welche Tiere könnten wir jetzt sehen, die wir in diesem Urlaub noch nicht gesehen haben? Also verbringen wir den Nachmittag auf unserer Terrasse und beobachten diverse Tiere, die durch den Park und auf den Hügeln laufen: Warzenschweine, Antilopen, Zebras und verschiedene Vogelarten. Besonders die kleinen, bunten Vögel gefallen mir sehr, sehr gut. Das Camp ist ziemlich ruhig und die Kleinen kommen sehr nah, lassen sich beobachten und fotografieren.

Blick auf Lake Mburo NP:
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Blick auf Lake Mburo NP:
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Vogel 1 - Palmtaube:
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Vogel 2 - Schweifglanzstar (Rueppell's Starling):
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Vogel 3 - Gabelracke:
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Vogel 4 - Weißbrauenrötel:
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(Ich würde mich sehr, sehr freuen, wenn einer der Leser unsere Vogel 1- 4 identifizieren würde. 😉 Dankeschön! )
Nachtrag: Danke an Pingo!


Am Abend gehen wir in das Camp-Restaurant. Es gibt Buffet und es schmeckt ziemlich gut. Wir stellen fest, dass noch 2 andere deutsche Paare als Selbstfahrer im Camp sind, das ist schon Rekord! Die restlichen Gäste haben Driver und Guides.

Wie schade, dass wir nur eine Nacht hier bleiben, aber für mehr hat es zeitlich nicht mehr gereicht. Ein Grund mehr, um nach Uganda wieder zu kommen.
2018: Uganda, Ruanda, DR Kongo
zuletzt bearbeitet 16. Nov. 2017
105 Beiträge · seit 201610. Nov. 2017 · #129
Hallo Adriana,

ich war noch nicht in Uganda und habe auch kein Bestimmungsbuch. Deshalb sind meine Bestimmungsversuche bitte mit Vorsicht zu genießen.

1. Palmtaube
2. Schweifglanzstar (Rueppell's Starling)
3. Gabelracke
4. Weißbrauenrötel

Grüße
Pingo
36 Beiträge · seit 201711. Nov. 2017 · #130
Wie hat euch Israel gefallen? Wie lange und an welchen Orten seid ihr gewesen?

Könnte Vogel 3 ein bee eater sein?
Kenn mich allerdings nicht wirklich aus. Nach 2 Afrika Urlauben schaffe ich immerhin nicht mit 4 Hufen und Hörnchen Reh oder Antilope zu nennen.

LG Sandra
Interesse an einem Kalender mit Bildern von Uganda? Auf www.eickys-adventures.com findet ihr die Verlinkung. www.allmos-adventures.com
1'558 Beiträge · seit 201111. Nov. 2017 · #131
Hallo Adriana,
es geht weiter, klasse! 😘 Damit reihe ich mich in die Liste der "Dankedrücker" ein . 🤩
Unsere Freunde in NL haben die Unterkünfte alle erst vor Ort gesucht und gebucht, dabei konnten sie immer gute Preise aushandeln. Da sie mit 2 Kindern unterwegs waren, brauchten sie sogar 2 Zimmer. Einmal suchten sie länger, weil zwei Hotels ausgebucht waren, ansonsten gab es immer ein/zwei Zimmer in Luxushotels. Eure letzten beiden Unterkünfte (Buyoni Resort und Eagles Nest) hatten sie auch besucht und waren genauso beeindruckt wie ihr.
Uganda ist sehr schön! Vielen Dank für deine Arbeit 🙂
LG Biggi
Meine Reiseberichte
1'059 Beiträge · seit 200612. Nov. 2017 · #132
Hallo Adriana

Bin leider erst jetzt dazu gekommen, alles nachzulesen. Deshalb komme ich auch erst jetzt auf zwei Sachen zurück, von denen du geschrieben hast.

Rwanda/ Genozid:
Als meine Exfreundin und ich in Rwanda waren, haben wir einen jungen Burschen kennengelernt und uns angefreundet mit ihm. Ich habe noch heute sporadisch Kontakt zu ihm. Er hat seine beiden Eltern im Genozid verloren und konnte nach Tanzania flüchten, später ist er als Vollwaise bei Pflegeeltern aufgewachsen. Es ist einfach unfassbar, was dort geschehen ist und es hat uns damals sehr tief berührt. Wenn man dann noch ein Einzelschicksal hautnah kennenlernen darf, hat das natürlich noch eine ganz andere «Qualität». Er hat recht offen darüber geredet und uns so einiges erzählt, an vieles mag ich mich jetzt auch nicht mehr genau erinnern. Was er aber auch erwähnte, und das hat er wirklich auch extra betont, ist, dass man heute einfach von Ruandern spricht, Hutu und Tutsi gibt es in dem Sinne nicht mehr. Natürlich weiss man, dass der Nachbar das und das ist, aber das versucht man einfach zu ignorieren und sie sagen von sich «wir sind einfach Ruander». So wie ich es damals erlebt habe, hatte ich den Eindruck, dass das Land sehr viel dafür getan hat, dass die Leute sich versöhnen und das Ganze verarbeiten können. Das fand ich extrem beeindruckend.

Kalebas/Birdsnest:
Wow, was für ein Desaster. Ich war 2009 mit oben erwähnter Exfreundin und heute bester Freundin auf Kalebas und es hat uns dort so gut gefallen, dass wir gleich mehr als eine ganze Woche geblieben sind. Meine Freundin war vor glaub ich zwei Jahren noch einmal da und auch da hatte es ihr noch sehr gut gefallen. Unglaublich, wie offenbar so ein Laden in kurzer Zeit komplett auf 'n Arsch gewirtschaftet werden kann. Damals war auch alles sehr einfach und wir hatten unser eigenes Bodenzelt mit dabei, das wir dort auf der Wiese aufstellen konnten. Es gab die einfachen Bungalows etwas oben am Hang, in einem solchen hatten wir die letzte Nacht noch verbracht, um das Zelt noch trocknen lassen zu können für die Abreise am nächsten Tag. Anyways, es waren die ganze Zeit nur wenige Gäste dort und ich meine, es waren damals Belgische Besitzer. Wir kamen ins Gespräch und wir hätten das Ding damals beinahe noch gekauft für einen unglaublichen Preis... Die Angestellten, insbesondere ein William ist mir in allerbester Erinnerung, waren ausnehmend freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit, wir hatten auch immer sehr gut gegessen. Sehr, sehr schade, wenn man dann später davon liest, wie kaputt das jetzt ist.

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Das Birdsnest stand damals noch nicht in der Form - es war eine Ruine. Das musste ich jetzt rasch recherchieren und es schaut wirklich danach aus, als wäre das genau das Gebäude/ Gelände, auf dem Birdsnest jetzt steht:

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Wahnsinn! Wir hatten damals immer rübergeschaut zur Ruine und uns Sachen in den Tag geträumt, die Ruine zu kaufen und eine Lodge draus zu machen. Haha, jetzt schau, was daraus geworden ist... 😁

Liebe Grüsse
Sam
Reiseberichte: #safaribrothers on Tour Vol. IX- safaribrothers.ch Blog «In Gedenken - Kurzer Kgalagadi-Trip 2024» #safaribrothers on Tour Vol. VIII - safaribrothers.ch Blog «Du hast es so gewollt - 8 Wochen Campingsafari in Namibia und Botswana 2021/2022» #safaribrothers on Tour Vol. VII - «Kalahari» #safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»
zuletzt bearbeitet 12. Nov. 2017
6'369 Beiträge · seit 201113. Nov. 2017 · #133
Hoi Adriana
adriana schrieb:Aha, bella Italia, dolce vita und was weiß ich was noch, das alles hast du schön genoßen.
Na ja...genossen haben wir so gut es die Magen-Darm-Grippe, die ich in Roma aufgelesen und für Napoli an Sabine weitergegeben habe es zuliess... 🤢
Aber schön wars definitiv trotz der Problemchen! 😎
adriana schrieb:Und mir gönnst du nicht ein bißchen Sonne, Hummus und Falafel in Tel Aviv? 😎
Doch, natürlich! Aber Frau kann doch auch in der Sonne liegend Reiseberichte schreiben, odrr? 😈 😉 😄
adriana schrieb:Bin schon dabei!! 🤩
Zu spät!
Letztes WE im Piemonte hatte ich kaum Internet, aber jetzt, wieder zurück im schweizer Schmuddelwetter, les ich halt etwas nach... 😎
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
Themenstarter358 Beiträge · seit 201316. Nov. 2017 · #134
Pingo schrieb:
ich war noch nicht in Uganda und habe auch kein Bestimmungsbuch. Deshalb sind meine Bestimmungsversuche bitte mit Vorsicht zu genießen.

Hallo Pingo,
vielen Dank! Ich werde den Vögeln gleich ihre Namen geben. 😉
ftc2010 schrieb:
Wie hat euch Israel gefallen? Wie lange und an welchen Orten seid ihr gewesen?

Hallo Sandra,
wir waren 8 Tage in Israel. Auf einen Mietwagen haben wir bewußt wegen der Parkplatz-Situation verzichtet, wir sind nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln gereist und es hat alles sehr gut geklappt. Wir waren zuerst in Jerusalem, dann haben wir einen kurzen Abstecher in die Palästinensischen Gebiete in der Nähe von Jerusalem mit einem arabischen Linienbus gemacht und die letzten 3 Tage waren wir in Tel Aviv, meist faul am Strand. 🙂 Das Tote Meer und den südlichen Teil am Roten Meer kannten wir schon aus einer früheren Reise in Jordanien.
Den Mix aus verschiedenen Kulturen fanden wir sehr interessant.
tiggi schrieb:
es geht weiter, klasse! 😘 Damit reihe ich mich in die Liste der "Dankedrücker" ein . 🤩

Dankeschön! Wir sehen uns am Samstag, freue mich sehr!
kalachee schrieb:
Bin leider erst jetzt dazu gekommen, alles nachzulesen. Deshalb komme ich auch erst jetzt auf zwei Sachen zurück, von denen du geschrieben hast.
Hallo Sam,
dir möchte ich besonders danken, denn die Infos aus erster Hand über den Genozid und seine Folgen interessieren mich sehr.

Rwanda/ Genozid:
Es freut mich sehr, dass die Versöhnung und das Zusammenleben wirklich funktionieren. Es ist sehr beeindruckend, dass die Menschen die Vergangenheit hinter sich lassen und optimistisch in die Zukunft blicken, wenn sie sagen, dass sie alle einfach Ruander sind.

Kalebas/Birdsnest:
Der Blick auf Lake Bunyonyi ist sehr schön und es ist schade, dass man das Camp so vernachlässigt. Vielleicht hättest du das Camp doch kaufen sollen. Wäre jetzt vielleicht DIE Gelegenheit. 😉
picco schrieb:
Na ja...genossen haben wir so gut es die Magen-Darm-Grippe, die ich in Roma aufgelesen und für Napoli an Sabine weitergegeben habe es zuliess... 🤢
Hallo Picco,
oh nein! Das braucht kein Mensch im Urlaub!
Ihr könnt jetzt aber sagen, dass ihr ALLES teilt, im Guten und im Schlechten. 😉
picco schrieb:
Aber schön wars definitiv trotz der Problemchen!

Das glaube ich dir! Italien ist immer schön, egal, wie oft man da war!
2018: Uganda, Ruanda, DR Kongo
zuletzt bearbeitet 16. Nov. 2017
Themenstarter358 Beiträge · seit 201316. Nov. 2017 · #135
23. Tag
Sonntag, 06. August 2017
Kampala (Uganda) - Namirembe Guest House


Heute fahren wir unsere letzte Etappe, vom Lake Mburo bis Kampala. Mit über 200 km ist das eine lange Strecke und wir entscheiden uns, die geplante Bootstour in Mabamba Swamps ausfallen zu lassen. Hier wollten wir den extrem seltenen Schuhschnabelstorch (Shoebill) sehen, aber das verschieben wir für den nächsten Uganda-Besuch.

Unterwegs sehen wir immer wieder Bananenplantagen, die ich so gern mag. In den Dörfern sind Märkte mit Gemüse und Obst, Straßenküchen, junge Männer spielen draußen Billard, andere tragen schwere Waren auf den Fahrrädern. Am Äquator machen wir eine kleine Pause und wollen eigentlich auch einen Kaffee trinken, es sind einige Geschäfte und Bars da, aber die Preise sind wirklich unverschämt, wir bleiben nicht. Doch, wir bleiben ungewollt noch eine Viertel Stunde, denn der Motor ist noch heiß und der Wagen startet nicht sofort, bekannterweise.

Auf dem Weg nach Kampala:
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Immer fröhlich:
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Obst und Gemüse sind immer so schön gestapelt:
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Alles, was das Herz begehrt:
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Nationalsport Billard spielen:
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Jackfruit:
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Lustiger Motorradfahrer inklusive mobile Unterhaltung:
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Am Nachmittag kommen wir in Kampala an. Der gefürchtete Kampala-Strassenverkehr! Oh je! Wir wollen erst bis zum Zentrum fahren, ein bisschen gucken, dann zum Hotel auf der Westseite. Wir kommen vom Süden in die Stadt, über die Nateete Road und fahren dann über die Kampala-Road ins Zentrum. Ich weiß nicht, ob der Straßenverkehr immer oder nur sonntags so ist, aber für mich ist er schrecklich! Die Straße ist schmal, voller Löcher und sehr staubig. Autos aller Art (PKWs, LKWs, große Busse, kleine Busse) fahren chaotisch und sehr eng aneinander, Motorräder fahren überall in allen Richtungen und von allen Seiten, dazu kommen noch Fahrräder und Fußgänger, denn ein Fußweg existiert nicht. Das Navi geht immer wieder aus (das gehört zu den bekannten Macken der Autoausstattung) und in dem großen, lauten Chaos kann man die nächste Kreuzung nicht sehen. Für mich als Autofahrer wäre das ein Moment, in dem ich aussteigen und nur noch weg laufen würde!

Bei der nächsten Stanbic Bank halten wir an, wir wollen Geld abholen. Ich versuche zuerst mit meiner Master Card und zwei Mal sagt mir der Automat, dass ich den PIN falsch eingegeben habe. Ich bin aber 1000% sicher, dass der eingegebene PIN korrekt ist. Matthias versucht mit seiner Visa und es kommt eine Fehlermeldung, dass eine Auszahlung nicht möglich ist. Anscheinend ist der Geldautomat einfach leer, aber warum sagt er mir, dass der PIN falsch ist? Wir gehen zur nächsten Bank und dort kann Matthias problemlos Geld abheben.

Matthias findet den Straßenverkehr in Kampala auf keinen Fall schlimm, nur interessant und ich muss sagen, er bewältigt dieses Chaos auf der Straße sehr gut. Zu einem Zeitpunkt, als der Verkehr stockt, versucht ein Minibus aus der Gegenrichtung erfolglos an uns vorbei zu fahren. Der Minibus bleibt in unserer Höhe stehen, steckt fest, der Fahrer, ein einheimischer jünger Mann, steckt den Kopf raus und redet laut in seiner Muttersprache. Er klopft mit der Hand auf unseren Wagen, zeigt nach vorne, gestikuliert, redet und redet laut und lauter und schaut dabei Matthias an, der auch seinen Kopf durch das offene Fenster raus steckt. Sehr wahrscheinlich versucht der Busfahrer in seiner Muttersprache uns zu erklären, wie wir uns ein paar cm nach vorne und nach links bewegen sollten, damit er weiter fahren kann. Matthias antwortet ihm auf Deutsch "Ja, schön laut, ich verstehe dich nicht und du verstehst mich auch nicht!". Der Busfahrer wird noch lauter, Matthias auch und es entwickelt sich ein "Gespräch" in den zwei unterschiedlichen Sprachen, das sehr wie ein Streit klingt. Mir ist die Situation ungeheuer, die Beiden sind aber nicht zu bremsen und ich schaue lieber weg. Als ich für einen kurzen Augenblick zu dem Busfahrer schaue, grüßt er mich fröhlich "Hi!!", aber nur kurz, dann führt er die laute "Diskussion" mit Matthias fort. Nach ein paar Minuten können wir endlich weiter, die Beiden wünschen sich plötzlich einen schönen Tag auf Englisch, geben sich ein "high five", lachen und fahren weiter. Was war das denn?? "Ach, nur ein Smalltalk unter Männern über den Straßenverkehr", sagt Matthias und widmet sich wieder dem Straßenchaos. Jetzt habe ich den Beweis: ich lebe unwissend mit einem weißen Afrikaner zusammen!

Kampala:
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Im Zentrum angekommen können wir gar nicht anhalten, alles ist voll! Auf den Straßen, neben den fahrenden Autos, findet eine Art Markt statt, Menschen sitzen einfach auf der Straße und verkaufen Schnickschnack. Wir entscheiden, dass wir genug Sightseeing gemacht haben und wollen zum Hotel. Wir biegen ein paar Mal blind links und recht ab und kommen auf eine schöne, große und ruhige (!!) Straße, an dem Independence Monument. Aha, solche Ecken gibt es in Kampala auch: schöne Gebäude, teuer aussehende Hotels, große Bäume und alles auch noch sauber.

Kampalas Straße ausnahmsweise ruhig:
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Mitten in Kampala: was sind das für riesige Vögel?? -> Marabus
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Independence Monument in Kampala:
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Am späten Nachmittag sind wir in unserem Hotel "Namirembe Guest House". Das Gästehaus steht auf einer Hügel, neben der gleichnahmigen Kathedrale und von hier hat man einen schönen Blick auf Kampala. Um die Ecke gibt es ein paar kleine Läden, wo wir einkaufen gehen. Eigentlich brauchen wir nichts, aber wir wollen ein paar Kleinigkeiten, Erinnerungen für zu Hause. An der Rezeption liegen Flyer von einem Craft Shop ganz in der Nähe. Wir lassen uns den Weg erklären und gehen hin, da finden wir bestimmt etwas Schönes. Der Shop ist aber geschlossen und auf einem Zettel steht, dass man den Shop nur nach Terminabsprache öffnet. Wie enttäuschend und wie unpassend, Touristen sind in der Regel nur für ein paar Stunden in Kampala.

Es ist schon spät und wir sind ziemlich müde, aber vor allem hungrig. Die nette Dame von der Rezeption empfielt uns das Restaurant "2K", dort soll man gut afrikanisch essen können. Ist es weit weg? Nein, 5 Minuten mit Boda-Boda. Schon wieder Boda-Boda... Nein danke, wir laufen. Wir gehen los und uns ist sofort klar, die Gegend ist keine Touristen-Zone, aber jetzt sind wir schon unterwegs. Nach circa 15 Minuten fragt Matthias an einer Tankstelle nach dem Weg, aber eine klare Antwort bekommt er nicht. Wir laufen noch circa 10 Minuten auf der staubigen Straße und finden endlich das "2K". Es sieht aus wie eine Kantine und drin sitzen nur Einheimische, aber gerade das ist ein gutes Zeichen, wir wollen ja afrikanisch essen. Es ist nicht erlaubt, eigene Getränke mitzuführen und wir müssen unsere Wasserflasche aus dem Rucksack abgeben. (Wir bekommen sie zurück beim Verlassen des Restaurants.) Wir setzen uns an einen Tisch, gleich kommt eine Kellnerin und wir erklären ihr, dass wir die Gerichte nicht kennen. Wie immer in solchen Fällen macht auch diese Kellnerin den Vorschlag, uns eine Platte mit ein bißchen von allen zu servieren. Genau das wollen wir auch. Es gibt Hühnchen und Lammfleisch in Bananenblättern gedämpft, dazu jeweils eine Platte mit Reis, Matoke (Kochbananenbrei), Kürbis, Salat und noch anderen Gemüsesorten. Wir bestellen noch Bier. Sorry, Alkohol wird hier nicht serviert. Schade, dann eben Wasser. Das Essen schmeckt wunderbar, der Weg hierher hat sich gelohnt. Und Bier können wir nachher im Hotel trinken, die haben auch ein Restaurant, sogar mit Außenterrasse.

Satt und glücklich laufen wir zurück zum Hotel. Jetzt, wo wir den Weg kennen, sind wir viel entspannter, es ist aber auch dunkel geworden und irgendwann fragt uns ein Einheimischer auf der Straße "Are you lost??". Haha, nein, alles gut, uns gehts sogar sehr gut.

Am Hotel angekommen gehen wir direkt zum Restaurant und bestellen uns 2 Bier. Sorry, Alkohol wird hier nicht serviert. Was ist hier los?? Ein netter Kellner bietet uns an, einen Angestellten zum Supermarkt um die Ecke zu schicken und uns Bier zu besorgen, wir müssen dem Angestellten aber gleich das Geld geben. Wenn wir gewußt hätten, dann hätten wir uns selbst heute Bier gekauft. Wir schicken den Angestellten los und nach circa 15 Minuten kommt er mit dem Bier zu uns ins Zimmer. Und Gläser? Ach ja, holt er gleich nach... Das Restaurant ist ein paar Meter hinter dem Hotel und es dauert weitere 10 Minuten, bis wir die Gläser auf dem Zimmer bekommen und endlich den Durst löschen können. 🙂

Also das mit dem Alkohol finden wir schon merkwürdig.
Am nächsten Tag hat uns Douglas alles erklärt: das Restaurant "2K" ist muslimisch, das Hotel "Namirembe Guest House" wird von der Anglikanischer Kirche betrieben. Alkohol ist somit fehl am Platz.

Wir gehen spät schlafen und können gar nicht glauben, dass diese die letzte Nacht in Uganda ist.

Blick auf Kampala von Namirembe Guest House:
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Leckeres Abendessen im Restaurant "2K":
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2018: Uganda, Ruanda, DR Kongo
zuletzt bearbeitet 16. Nov. 2017
105 Beiträge · seit 201616. Nov. 2017 · #136
Mitten in Kampala: was sind das für riesige Vögel??
Marabus

Grüße
Pingo
6'369 Beiträge · seit 201116. Nov. 2017 · #137
Hoi Adriana
adriana schrieb:Ihr könnt jetzt aber sagen, dass ihr ALLES teilt, im Guten und im Schlechten. 😉
😄 Sieht so aus! 😄

Kommt Dir der Ausblick bekannt vor?

😉
adriana schrieb:Am Hotel angekommen gehen wir direkt zum Restaurant und bestellen uns 2 Bier. Sorry, Alkohol wird hier nicht serviert.
Das hät ich Dir sagen können... 😄 😉 😎
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
1'558 Beiträge · seit 201116. Nov. 2017 · #138
Hallo Adriana,
schade, dass eure Tour endet. 😉 Kampala und Umgebung ähneln sehr dem Leben in Tanzania - einziger Unterschied, mein weißer Afrikaner ließ sich chauffieren. 🤩 😊 Aber es zeigen sich viele Parallelen.
Auf so ein Essen hätte ich jetzt gerade auch Appetit, mal sehen, was wir am Samstag erwarten dürfen!
Vielen lieben Dank für deine tollen Erlebnisse und die Fotos!

Biggi 🙂
Meine Reiseberichte
Themenstarter358 Beiträge · seit 201316. Nov. 2017 · #139
picco schrieb:
Kommt Dir der Ausblick bekannt vor?

Kampala by Night vom Namirembe Guest House?
Zeitweise war die Stadt von einer Dunstglocke bedeckt und man konnte keine Fotos machen.
tiggi schrieb:
Kampala und Umgebung ähneln sehr dem Leben in Tanzania - einziger Unterschied, mein weißer Afrikaner ließ sich chauffieren. 🤩 😊 Aber es zeigen sich viele Parallelen.

Unter Tansania kann ich mir zurzeit gar nichts vorstellen, alles unbekannt für mich, deswegen verfolge ich deinen Reisebericht sehr interessiert. Besonders wenn ich an den weißen Schuh denke, muss ich schmunzeln. 😄
2018: Uganda, Ruanda, DR Kongo
zuletzt bearbeitet 16. Nov. 2017
6'369 Beiträge · seit 201117. Nov. 2017 · #140
Hoi Adriana
adriana schrieb:Kampala by Night vom Namirembe Guest House?
Genau! Wir waren 2013 da und haben im Restaurant auf der Terrasse gegessen. War nur für eine Nacht, danach gings weiter nach Jinja und zur Famile unseres damaligen Guides, die uns zum Essen eingeladen hat.
Mit demselben Guide, der nun selbstständig ist gehts im Februar 10 Tage durch Uganda, aber ohne Gorillas, dafür wieder mit Rhino-Trecking! 😁
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)