Piepsi14 Beiträge · seit 201503. Juli 2017 · #21Hallo Shaan,
für Infos über SA-Touren kann ich die das Südafrika-Forum empfehlen: www.Suedafrika-forum.org
Viel Spaß bei der weiteren Planung.
LG
Jacqueline
Applegreen1'796 Beiträge · seit 201403. Juli 2017 · #22.
Strelitzie2'845 Beiträge · seit 201103. Juli 2017 · #23Hallo Shaan,
sind denn die Flüge schon gebucht?
Hier meine Anregung - für 17 Tage vor Ort, sonst muss man kürzen (vl. Hermanus streichen)
* 2 Ü Stellenbosch - ist eine junge Uni-Stadt, gut zum Ankommen, viele Weingüter - die man besuchen sollte, auch wenn man kein Weintrinker ist. Die Atmosphäre ist dort einfach nur nett und entspannt.
* 2 Ü Hermanus - auch wenn keine Walsaison mehr ist, schön zum relaxen
* 2 Ü Knysna o. Plettenberg o. Wilderness oder direkt im Tsitsikamma NP
* 3 Ü Addo NP (Tiere gucken 🙂 )
* 2 Ü Baviaanskloof
* 2 Ü Oudtshoorn ( Strauße und Cango Caves)
* 4 Ü Cape Town (mit Tafelberg, Long Street, Kaprundfahrt (Kap der Guten Hoffnung, Pinguine) mit Muizenberg Strand, Camps Bay)
Auf jeden Fall solltet ihr mindestens für die letzte Woche vor Weihnachten alles vorbuchen! Ebenso das Auto!!!
VG Strelitzie
Piepsi14 Beiträge · seit 201503. Juli 2017 · #24Ich bins noch mal,
wenn man im SA-Forum direkt in die Themenauswahl geht, ist die Suche nach speziellen Strecken sicher nicht so übersichtlich. Allerdings findet man auf der ersten Seite, wo sich auch andere allgemeine Informationen befinden, auch eine Übersicht aller! erstellten Reiseberichte. Und dort sind alle Teilabschnitte einer jeweiligen Reise in der Überschrift enthalten. Da kann ganz leicht das für die eigene Planung Interessante herauspicken 😎
Lieben Gruß von
Jacqueline
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201703. Juli 2017 · #25Hallo was haltet Ihr davon wenn man dann nur 4 Nächte in. Kapstadt bleibt und die Anzahl der Nächte in Namibia erhöht.
Ca 10 bis 11 Nächte.
Ist dann eine machbare Route möglich?
Danke
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201603. Juli 2017 · #26Ihr habt 17 Tage, sind die netto oder sind An- und Abreise includiert? Weil Busrundreisen, wenn auch mit eng getaktetem Zeitplan, in 14 Tagen eine Runde zu den "üblichen Verdächtigen" schaffen. Besorgt euch doch mal einen Katalog und schaut, was da so angeboten wird (Tageskilometer, Stops, Route). Daran könnt ihr euch orientieren und für 10 oder 11 Tage was zusammenbauen (z.B. Stadtrundfahrt Windhoek und Übernachtung in Swakopmund weglassen).
Yanjep
PS: Namibia besticht durch Einsamkeit und zauberhafte Landschaften. Aber "Afrika-feeling" kommt auch in Südafrika auf, wenn ihr mal von Schlagloch zu Schlagloch rumpelt, durch Dörfer und kleine Städte, mit einheimischen Shops (Friseursalon, Lebensmittelladen oder Kneipe in der Größe einer Gartenlaube), auf Überlandstraßen voller Menschen und Tiere. Auf google street-view kann man das ganz gut erkennen.....
Applegreen1'796 Beiträge · seit 201403. Juli 2017 · #27.
boris1'816 Beiträge · seit 200803. Juli 2017 · #28Hallo Shaan,
ich werfe mal unsere Route vom Januar diesen Jahres in den Ring. Da kommt m.E. schon Afrika Feeling auf. Ein bisschen ähnlich ist Old Woman gereist, da gibt es grad einen wundervollen Reisebericht.
Flug CPT
3 N. Kapstadt
2 N. Franschhoek
1 N. Oudtshoorn = Merkat Tour, toll.
2 N. Beaufort West = Karoo NP
2 N. Graaf Reinet = Valley of Desolation und Camdeboo NP.
2 N. Amakhala Game Reserve
2 N. Addo
3 N. St Francis Bay.
Rückflug PLZ
Das war also quasi die Garden Route im Landesinneren.
Die 3 Nächte am Schluss kannst du auch streichen und am Kap anfügen. Oder in den Mountain Zebra Park gehen, der fiel bei uns aus Zeitgründen aus, aber Old Woman war mehr als begeistert. Und ich neidisch 🤢
Namibia für 10 oder 11 Tage ist immer noch zu viel Hetze. Es ginge allenfalls das Dreieck Windhoek - Swakopmumd -Etosha - Windhoek.
Viel Spaß noch beim Planen
Boris
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201703. Juli 2017 · #29Also Unterkünfte über trivago finde ich.
In Südafrika sogar mehr als genug Stichwort airbnb 🙂
Applegreen schrieb:Shaan5 schrieb: was haltet Ihr davon wenn man dann nur 4 Nächte in. Kapstadt bleibt und die Anzahl der Nächte in Namibia erhöht.
Eigentlich nix.... Immer noch zu wenig....Shaan5 schrieb: Ist dann eine machbare Route möglich?
Gehen tut alles. Siehe hier Namibia in 10 Tagen:
http://www.wilddog-safaris.de/safari-touren/namibian_explorer.html
Ob so eine gehetzte Runde allerdings das vermitteln kann, was für die meisten hier den Reiz des Landes ausmacht - kann ich mir schwerlich vorstellen - aber Geschmäcker sind verschieden.
Ich würde anstelle dieser Hetzjagd durch Namibia mit dem Abhaken der Hotspots eine gediegene Runde entlang der Gardenroute vorziehen - und selbst dafür sind 14 Tage schon sehr knapp.
Übrigens, falls es noch nicht so drastisch erwähnt wurde: Für Dezember 2017 dürfte in Namibia nur noch schwerlich was zu bekommen sein, insbesondere Autos aber auch Unterkünfte waren schon im Februar 2017 bis Ende 2017 so gut wie ausgebucht..... Auch da stehen die Chancen in SA sicher besser, da mehr Verfügbarkeiten....
Grüße
Sabine
boris1'816 Beiträge · seit 200803. Juli 2017 · #30Nochmal ich 🤩 😉
die Buchungssituation im Dezember in Namibia kann ich nicht einschätzen. Aber viele Gästefarmen sind geschlossen und ob du in Etosha noch was kriegst, wage ich schwer zu bezweifeln. Habe im November 2016 versucht Okaukuejo im Sept 17 zu bekommen, war völlig ausgeschlossen. Außerdem must du bedenken, dass die Unterkünfte in NAM sehr weit auseinander liegen. Irgendwo findest du sicher was, aber ob das dann vom Plan her zur nächsten Destination passt, ist schon eine Frage.
Gruß Boris
boris1'816 Beiträge · seit 200803. Juli 2017 · #31Hab grad geschaut: Dezember in Okaukuejo ist erstaunlich leer, da würdest du noch was finden.
Cananga274 Beiträge · seit 200603. Juli 2017 · #32Hallo Shaan,
wenn Du doch beides verbinden möchtest, könnte man folgende Route fahren, da bekommst Du schon einen schönen, ersten Eindruck vom Land. Habe mal Unterkünfte angefügt, die ich kenne oder gut finde.
1N um Windhoek Auas Safari Lodge 90km/2 Std
2N Sossusvlei Desert Quiver Camp 330km/6Std über den Spreethogte Pass
2N Swakopmund 350km/6 Std
2N Otjohotozu im Erongogebirge 220km/4 Std
3N Okaukuejo 290km/5Std
1N The Elegant Farmstead 390km/5Std
zum Flughafen 140km/2 Std
Gruß aus dem Norden
Frank
3x Südafrika, 5x Namibia, Australien, 5x USA, Canada und in vielen Ländern Europas unterwegs.
kalachee1'059 Beiträge · seit 200603. Juli 2017 · #33Hallo Shaan
Darf ich es mal etwas drastischer ausdrücken? Entspannt euch und
legt unbedingt eure Angst, etwas verpassen zu können, ab. Mir scheint, das ist im Moment noch euer grösstes Problem, denn ihr nehmt euch für die 17 Tage einfach viel zu viel vor und habt offenbar, sorry, wenn ich das so sage, euch noch viel zu wenig Gedanken darüber gemacht, was ihr überhaupt wollt.
Shaan5 schrieb:
Wir werden jetzt uns überlegen müssen was genau wir dann 17 Tage in Südafrika machen wollen, ich denke da gibt es genug Möglichkeiten.
Das widerspiegelt ziemlich gut, was ich meine. Selbstverständlich gibt es mehr als nur genug Möglichkeiten in Südafrika. Ihr verpasst absolut nix, wenn ihr die 17 Tage in Südafrika verbringt und Namibia ein anderes Mal «macht» (meine Güte, wie ich diesen Ausdruck hasse!). Ihr seid 27, jetzt stellt euch mal vor, was da alleine das Nachtleben von Kapstadt alles für euch bereit hält. Da könntet ihr locker eine ganze Woche in Cape Town verbringen, alles schön angucken, shoppen, Nachtessen, feiern gehen, etc. Das wird ganz bestimmt nicht langweilig.
Mir ist wirklich schleierhaft, wie ihr auf die Idee gekommen seid, dass euch Südafrika alleine zu wenig bieten würde für die 17 Tage. Daher mein Tipp an euch: schaut euch das nochmals in Ruhe an und macht euch Gedanken darüber, was ihr eigentlich genau wollt. Ihr findet ganz bestimmt ganz tolle Reiseziele, die euch zusagen und euch einen unvergesslichen Urlaub bescheren werden. Ein bisschen Eigeninitiative wäre dafür aber halt schon auch nötig, das Forum hier kann nicht eine ganze Route von null auf für euch basteln. Wenn ihr dann «angefixt» seid, kommt ihr eben wieder und arbeitet euch dann eine schöne Route in Namibia aus. Aber es ist doch kompletter Nonsens, in 17 Tage Kapstadt und Namibia «machen» zu wollen, nur weil man vielleicht etwas verpassen könnte.
Liebe Grüsse
Sam
YAyanjep1'014 Beiträge · seit 201603. Juli 2017 · #34Wenn es denn unbedingt Kapstadt und Namibia sein sollen, macht es halt. Wiederkommen könnt ihr immer noch. Mit festen Unterkünften könnte es in Namibia knapp werden, da könnt ihr aber aufs Bodenzelt umsteigen (Kühlbox bitte nicht vergessen, es ist Hochsommer auf der südlichen Halbkugel, Eis gibt es an der Tanke oder im Supermarkt.) Ich denke, mit einer "Hundehütte" kann man sich noch irgendwo dazwischen quetschen.
Yanjep
PS: Ich persönlich bin immer noch der Ansicht, daß ihr mit 17 Tagen Südafrika genug Afrikafeeling bekommen könnt...
petersa74 Beiträge · seit 201703. Juli 2017 · #35Hallo Shaan,
wahrscheinlich seid ihr jetzt mit eurem Latein am Ende. Viele gut gemeinte Vorschläge, aber keiner trifft wirklich eure ex. Vorstellungen. Wie bereits beschrieben ist eine Afrikareise immer zu kurz. Ihr seid jetzt im Interessenkonflikt Namibia Ja oder Nein. Glaubt mit bzw vielen anderen auch : Alles auf ein Mal und das in 17 Tagen geht überhaupt nicht. Was hat denn überhaupt Priorität für euch? Wildlife ? Land und Leute ? Strandurlaub? .........
Davon hängt u.a. ab wohin und wie lange eure Tour gehen soll.
Nordlicht hat euch einen Vorschlag gemacht, den ich persönlich w.f. abändern würde.
3 N Kapstadt und Umgebung = OK
2 N Hermanus (Wale schauen) Walsaison ist zu diesem Zeitpunkt vorbei.Dennoch ist Hermaus einen Aufenthalt wert.
2 N Oudtshoorn Straußenfarmen und Cango Caves sind für Newcomer interessant. (hier gehen die Meinungen aber stark auseinander). Wir waren dort, haben es nicht bereut, werden aber kein 2.Mal dort verbringen.
3 N Knysna oder Plettenberg Bay Ich würde komplett auf Knysna verzichten und lieber 2-3 Tage im Tsitsikama Park verbringen. Oceanette im Storm River Mouth Restcamp versuchen zu buchen.Von dort aus unbedingt Birds of Eden besuchen.
3 N Addo Park oder einen anderen privaten Wildpark drumherum (um noch ein paar Tiere zu sehen) 100% Zustimmung
1 N Reserve für den Rückweg nach Kapstadt (oder besser bucht ihr einen Flug von Port Elizabeth zurück 😉 )
Hoffe du / ihr seit jetzt nicht noch verwirrter als vorher. Googelt einfach mal 1-2-3- Stunden und ihr werdet sehen ,dass der Kreis sich langsam schließt. Allerdings nur dann wenn ihr wirklich wisst was ihr wollt.
Viel Glück bei eurer Entscheidung und bei euren Buchungen.
Gruß
Petersa
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200603. Juli 2017 · #36... als ich zum ersten Mal in Namibia war, war ich fünf Wochen mit dem Rad unterwegs. Mein Ziel, das Sossusvlei, habe ich per Rad nicht erreicht, weil ich nicht genügend Wasser mitnehmen konnte und meine Route geändert hatte. Im Anschluss hatte ich noch sechs Tage einen Mietwagen (VW Golf) und bin folgende Strecke gefahren:
Gegen 14 Uhr in Windhoek los bis Sesriem. Den nächsten Tag komplett im Sossusvlei verbracht und wieder in Sesriem übernachtet. Dann irgendwann um die Mittagszeit los bis Swakopmund und mit Einbruch der Dunkelheit angekommen und übernachtet. Am nächsten Tag los nach Etosha und drei Nächte dort verbracht, am folgenden Tag zurück nach Windhoek.
War 'ne ziemliche Rallye, aber möglich ist es schon.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201703. Juli 2017 · #37Würdest du das im Nachhinein wieder tun oder ist das nur Stress und man kann nicht die schönen Orte genießen?
BikeAfrica schrieb:... als ich zum ersten Mal in Namibia war, war ich fünf Wochen mit dem Rad unterwegs. Mein Ziel, das Sossusvlei, habe ich per Rad nicht erreicht, weil ich nicht genügend Wasser mitnehmen konnte und meine Route geändert hatte. Im Anschluss hatte ich noch sechs Tage einen Mietwagen (VW Golf) und bin folgende Strecke gefahren:
Gegen 14 Uhr in Windhoek los bis Sesriem. Den nächsten Tag komplett im Sossusvlei verbracht und wieder in Sesriem übernachtet. Dann irgendwann um die Mittagszeit los bis Swakopmund und mit Einbruch der Dunkelheit angekommen und übernachtet. Am nächsten Tag los nach Etosha und drei Nächte dort verbracht, am folgenden Tag zurück nach Windhoek.
War 'ne ziemliche Rallye, aber möglich ist es schon.
Gruß
Wolfgang
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200603. Juli 2017 · #38Shaan5 schrieb:Würdest du das im Nachhinein wieder tun oder ist das nur Stress und man kann nicht die schönen Orte genießen?BikeAfrica schrieb:... als ich zum ersten Mal in Namibia war, war ich fünf Wochen mit dem Rad unterwegs. Mein Ziel, das Sossusvlei, habe ich per Rad nicht erreicht, weil ich nicht genügend Wasser mitnehmen konnte und meine Route geändert hatte. Im Anschluss hatte ich noch sechs Tage einen Mietwagen (VW Golf) und bin folgende Strecke gefahren:
Gegen 14 Uhr in Windhoek los bis Sesriem. Den nächsten Tag komplett im Sossusvlei verbracht und wieder in Sesriem übernachtet. Dann irgendwann um die Mittagszeit los bis Swakopmund und mit Einbruch der Dunkelheit angekommen und übernachtet. Am nächsten Tag los nach Etosha und drei Nächte dort verbracht, am folgenden Tag zurück nach Windhoek.
War 'ne ziemliche Rallye, aber möglich ist es schon.
Gruß
Wolfgang
... ich war ja zuvor fünf Wochen langsam mit dem Rad unterwegs. Von daher war es als Kontrast ok für ein paar Tage. Und im Sossusvlei und in Etosha hatte ich mir ja einigermaßen Zeit gelassen. Das würde ich durchaus wieder so ähnlich machen, aber auf keinen Fall einen ganzen Urlaub lang ...
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
SHShaan5Themenstarter70 Beiträge · seit 201703. Juli 2017 · #39Hast du die Namen der Unterkünfte?
BikeAfrica schrieb:Shaan5 schrieb:Würdest du das im Nachhinein wieder tun oder ist das nur Stress und man kann nicht die schönen Orte genießen?BikeAfrica schrieb:... als ich zum ersten Mal in Namibia war, war ich fünf Wochen mit dem Rad unterwegs. Mein Ziel, das Sossusvlei, habe ich per Rad nicht erreicht, weil ich nicht genügend Wasser mitnehmen konnte und meine Route geändert hatte. Im Anschluss hatte ich noch sechs Tage einen Mietwagen (VW Golf) und bin folgende Strecke gefahren:
Gegen 14 Uhr in Windhoek los bis Sesriem. Den nächsten Tag komplett im Sossusvlei verbracht und wieder in Sesriem übernachtet. Dann irgendwann um die Mittagszeit los bis Swakopmund und mit Einbruch der Dunkelheit angekommen und übernachtet. Am nächsten Tag los nach Etosha und drei Nächte dort verbracht, am folgenden Tag zurück nach Windhoek.
War 'ne ziemliche Rallye, aber möglich ist es schon.
Gruß
Wolfgang
... ich war ja zuvor fünf Wochen langsam mit dem Rad unterwegs. Von daher war es als Kontrast ok für ein paar Tage. Und im Sossusvlei und in Etosha hatte ich mir ja einigermaßen Zeit gelassen. Das würde ich durchaus wieder so ähnlich machen, aber auf keinen Fall einen ganzen Urlaub lang ...
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200603. Juli 2017 · #40Shaan5 schrieb:Hast du die Namen der Unterkünfte?
... ist ja schon 20 Jahre her. 😉
In Windhoek Backpackerunterkunft Cardboard Box (im Zelt), in Sesriem auch im Zelt, in Swakopmund in der ersten Pension, an der ich vorbeikam (Grüner Baum oder so) und in Etosha im Zelt in Okaukuejo, Halali und Namutoni.
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...