Botswana zu Land, zu Wasser und in der Luft

Reisebericht 216 Antworten · 41,3k Aufrufe · gestartet 18. Juni 2017 von LolaKatze
Bericht am Stück lesenAm Stück lesen
Antworten
4'382 Beiträge · seit 201528. Juli 2017 · #201
Liebe Nina, danke auch von uns für den Bericht und die ansteckende Begeisterung (eigentlich müssen wir nicht mehr angesteckt werden...), uns geht's wie Bele + Matte (die sind ja bald schon unterwegs): Das Lesen von RBs verkürzt die Zeit bis zur nächsten Reise enorm und hält die Vorfreude warm.....
Viele Grüße
Friederike + Claus
https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/305239-2-froestelnde-senioren-cufs-in-botswana-august-24.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299590-namibia-2008-cufscher-verbindungsstresstest.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/285307-cuf-in-botswana-2013.html https://www.namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/285473-cuf-im-ktp-und-moremi-juli-august-2014.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/287481-cuf-maeandern-durch-den-norden-namibias-v-o-nach.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/294392-cufs-8woechige-antiviruskur-erfolgreich-oder-nicht.html https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/300961-cufs-6-wo-haengemattenauszeit-v-covid19-in-bots-nam.html https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/298077-kurz-trocken-skelettenkueste-suedwaerts-april-mai-19.html?start=0 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/303543-62-tage-auf-der-entschleunigungsspur-nam-bots-nam.html
1'580 Beiträge · seit 201428. Juli 2017 · #202
Vielen Dank fuer den schoenen Bericht Nina.

Liebe Gruesse
Elvira
Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
Themenstarter846 Beiträge · seit 201429. Juli 2017 · #203
franzicke schrieb:Liebe Nina,
mit euch hätte ich wohl noch ewig weiterfahren können oder zumindest ein bisschen in der Kubu Lodge am Chobe verlängern 😗 Eine tolle Tour habt ihr gemacht und was mich beim Lesen wohl so gepackt hat, ihr konntet die Dinge wirklich so nehmen wie sie sind. Das kommt total rüber und das ist wohl was, was man sich oft für sich selbst wünscht. Und so ging es sogar mir mit meinem großen Löwenherz so, dass ich mit euch auf der Reise auch ohne viele Katzen gar nichts vermisst habe. Danke für den Blick auf die so sehr schönen anderen Dinge!
Viele Grüße Ingrid
Gerne hätten wir noch verlängert, aber am Ende des Urlaubs waren viel zu viel Dinge übrig, die wir noch gerne miteingepackt hätten 🤩
Schön, dass die Tour auch ohne Katzen gefallen hat. Uns ging es genauso - auch wenn wir natürlich gerne noch mehr gesehen hätten.

@Konni: Du hast immer so ein schönes Händchen für Deine Abschlussbilder. Vielen Dank dafür!

@Elsa, Elvira, Friederike und Claus, Beate,.... Danke fürs Mitreisen

Beate schrieb:
Im letzten Abschnitt erwähntest du noch die "Prophylaxe". Das ist das, was mich immer ein wenig abschreckt. Ich vertrage das Zeugs eigentlich sehr gut, weiß jedoch nicht, wie lange man das bedenkenlos einnehmen kann, und glaube mir, wenn es dort Malaria gibt, ich werde mich schützen müssen. Peacefull Sleep wird nicht reichen, denn die Mücken haben mich zum Fressen gerne, eine wahre Plage 🤢 .
Mich haben die Viecher auch zum Fressen gerne - und so sah ich dann nach dem Urlaub auch aus. Verstochen an Händen und vor allem Füssen. Wir haben uns flaschenweise mit Peaceful Sleep eingesprüht, sassen auch immer schön brav mit langen Hosen und langen T-Shirts am Feuer, aber manchmal erwischen sie einen doch. Und dann ist es halt beruhigend die Prophylaxe genommen zu haben. Wir haben sie super vertragen und die vier Wochen haben wir auch keine Probleme damit gehabt.

Liebe Grüsse
Nina
Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi Namibia 2015: Don´t worry - Be happy Namibia 2016: Begegnungen - In den Norden von Namibia Botswana 2017: Botswana zu Land zu Wasser und in der Luft Südwesten der USA 2018: mit Jeep und Trailer unterwegs Botswana 2019: On the road again: Botswana 2019 Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi
Themenstarter846 Beiträge · seit 201430. Juli 2017 · #204
Ich habe ja versprochen, noch all das anzusprechen, was uns im Vorfeld so umgetrieben und beschäftigt hat. Und was all die "Ersttäter" von Interesse sein könnte. Wobei wir ja zwei Mal in Namibia waren, bevor wir uns an Botswana "gewagt haben.

Das grosse Thema bei uns waren ja tatsächlich die Wasserdurchfahrten. Vor dem Urlaub haben wir uns eigentlich „geschworen“, kein Risiko einzugehen und wenn möglich diese auch zu vermeiden. Es war aber bald klar, dass es ohne Wasserdurchfahrten nicht gehen würde. Und Hansi ist wirklich kein einziges Mal irgendwo reingefahren, ohne dass wir vorher die Durchfahrt genau angeschaut haben oder durchgelaufen sind. Jedes Mal, wenn wir nicht sicher waren, haben wir das Glück gehabt, dass Locals oder erfahrenere Camper vorbeigekommen sind und uns helfen konnten. Ohne diese Hilfe wären wir durch kein einziges Wasserloch gefahren, sondern wären umgedreht und hätten den riesen Umweg - den es jedes Mal bedeutet hätte - in Kauf genommen. Was auch immer so eingeplant war!
Warum ich das nochmals schreibe? Ich befürchte, im Bericht sah das manchmal so „easy“ aus, wie wir durch das Wasser gefahren sind - aber das war es halt wirklich nicht. Und ich möchte jetzt nicht, dass so Anfänger wie wir es ja auch waren, denken, dass das alles so einfach und ohne Risiko zu fahren ist. Und wenn man am Gate zehnmal sagt, dass die Durchfahrten fahrbar sind, ist immer noch nicht klar, wo die Spur geht und ob man überhaupt auf dem richtigen Trail ist. Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser 😗 . Lediglich bei der Wasserdurchfahrt bei 3rd Bridge haben wir uns auf die Aussagen vom Gate verlassen.

Durch das viele Wasser ist das zweite grosse Thema - Tiefsandfahren - etwas in den Hintergrund getreten. Ich sag es mal so: Im Schlimmsten Fall, wenn man sich also selber nicht mehr helfen kann, steht man halt mal ein paar Stunden bis jemand kommt, der einen rausziehen könnte.
Wie auch hier im Forum schon oft beschrieben wurde, hat Hansi sich langsam an den Sand herangetastet, immer mal an unkritischen Stellen probiert, wie der Camper reagiert, wie es sich in welchem Gang fahren lässt, welche Drehzahl die Beste ist. Und das war immer ganz wichtig: Er hat auf den Motor gehört.
Wir hatten ja den Hilux 2.5 TD und damit kann man die Route sicherlich fahren, wie man gesehen hat. Allerdings wäre an vielen Stellen einfach etwas mehr Power ganz beruhigend gewesen. Da muss dann fahrtechnisches Können die fehlende Power ausgleichen 🤩 . Das nächste Mal würden wir sicherlich einen Camper mit mehr Power nehmen.

Und dann sind wir ja schon beim nächsten Thema, beim Camper und bei Bushlore.

Den Camper habe ich hier ja schon einmal sehr ausführlich beschrieben.
Der Doppeltank fasst 160 Liter, das heisst die Tankanzeige reagiert erst dann, wenn der zweite Tank „angebrochen“ wird. Bis dahin zeigt er full an. Wir haben Im Moremi/Chobe , wo man ja fast alles mit 4x4, bzw. Untersetzung fährt, etwa 14,6 Liter/100 Kilometer gebraucht – so als Richtwert.
Gefahren sind wir von Maun nach Kasane – ohne allzuviele Gamedrives – 686 Kilometer. Getankt haben wir dann 100 Liter, somit hätten wir noch 60 Liter „Reserve“ gehabt.
Super gefallen hat uns natürlich das Dachzelt, das im Nullkommanix auf- und auch wieder abgebaut und von innen zugänglich ist. Mit einer Breite von 1,50m und einer Länge von 2,20m ist das Bett auch superbequem. Die „Fenster“ rechts, links und auch vorne haben uns supergut gefallen. Der Kühlschrank, den man herausziehen kann, war mit seinen 40Litern gross genug für unsere Vorräte und gut erreich- und auch einsehbar. Nur mit der Kühlschrankabdeckung muss man etwas vorsichtig sein, damit sie einem nicht aus der Hand fällt 😈 .
Wer die Rücksitzbank nicht braucht, hat dort natürlich zusätzlichen Stauraum, das ist super. Da wir eine Rundtour gebucht hatten, haben wir die Reisetaschen im Depot gelassen, so hatten wir noch mehr Stauraum. Die hätten aber sicher noch irgendwo Platz gefunden.
Die ersten Tage habe wir etwas mit dem Chaos kämpfen müssen, doch sobald die Dinge einen festen Platz haben, hört die Sucherei auch auf. Und ich denke, es ist wichtig genügend Kisten, Kartons oder Tüten/Taschen dabeizuhaben, um all seinen Dingen einen Platz zu geben.
Und natürlich haben wir auch dieses Jahr ein Satellitentelefon gemietet. Und dieses Jahr haben wir es ja wirklich gebraucht. Sobald man ausserhalb der „Städte“ war, hat man mit dem normalen Telefon (SIM Karte von Mascom) keinen Empfang mehr gehabt.
Und was ist mit Bushlore? Trotz aller Problemchen, die wir hatten, waren wir letztendlich im Grossen und Ganzen zufrieden. Telefonisch war immer jemand erreichbar und man hat sich auch immer sofort um das Problem gekümmert.
Die Übernahme ging eigentlich gut voran: Der Vertrag war vorbereitet, alles in Ordnung. Der Camper wurde uns erklärt, vor allem auch der Highliftjack, den wir dann zum Glück nicht gebraucht haben.
Irgendwann hat der Mechaniker aber keine Lust mehr gehabt, hatten wir den Eindruck und dann war Schluss mit Erklären und Zeigen. Wir hätten da noch viel mehr unsere Checkliste abarbeiten sollen. Das war dann aber ganz klar unser Fehler. Vor allem den Kompressor hätten wir unbedingt noch vor Ort ausprobieren müssen. Wenigstens auf dem Campground, der ja nicht weit vom Depot entfernt ist, haben wir die restliche Checkliste dann noch durchgearbeitet.
Die Reifen, auch die Ersatzreifen waren in Ordnung, wir hatten keine einzige Reifenpanne. Die Batterie war anfangs ja auch in Ordnung. Das „Zauberkässtchen“ hätte man uns aber auf jeden Fall zeigen und erklären müssen (und nicht nur einfach mit den Worten „braucht ihr nicht“ ausstecken).
Und wie wir inzwischen erfahren haben, scheint es übllich zu sein, dass der zweite Tank des Campers nicht vollgetankt wird. Da ging es uns nicht wirklich um die paar Pulas für das Benzin, sondern eher um die Ungewissheit, wie weit man mit dem Camper kommt.
Und so eine unkomplizierte Rückgabe hatten wir noch nie. Das ging in fünf Minuten über die Bühne. Wir haben dann zwar noch all die kleinen Wehwehchen aufgezählt, die das Auto so hatte (Kompressor, Scheibenwischer, Handbremse, kaputtes Weinglas ….) aber wir befürchten, das wird immer noch nicht gerichtet sein.
Malaria Prophylaxe: Das leidige Thema. Zu Beginn der Planungen haben wir ja gehofft, darum herum zu kommen. Aber wo so viel Wasser ist, sind auch die Plagegeister nicht fern. Also haben wir brav während des gesamten Urlaubs die Prophylaxe genommen und hatten überhaupt keine Probleme damit. Durch das Forum haben wir auch gewusst, dass viele Krankenkassen in Deutschland die Kosten für die Prophylaxe übernehmen. Auch unsere, supi.
Kreditkarten und Bargeld: Nachdem man mit der Sparcard der Postbank nur noch vier kostenfreie Auslandsabhebungen pro Jahr hat, haben wir dieses Jahr auf die Sparcard verzichtet und sind auf die Advanzia Mastercard Gold umgestiegen. Für Auslandsabhebungen wird keine Gebühr verlangt, man zahlt lediglich geringe und wirklich vernachlässigbare Zinsen auf den Abhebungsbetrag. Mit dieser Lösung waren wir sehr zufrieden. Wir hätten aber zur Absicherung noch zwei weitere Kreditkarten (Visa) dabeigehabt – natürlich an unterschiedlichen Orten verstaut. Wir hatten immer so viel Bargeld bei uns, dass wir bis zur nächsten Abhebemöglichkeit hingekommen wären. Sicher ist sicher.
Sicherheit: Wir haben uns auch dieses Jahr kein einziges Mal unsicher, bedroht oder unbehaglich gefühlt. Weder in Victoria Falls, noch in der Island Safari Lodge in Maun oder Ihaha, wo es ja schon Vorfälle gegeben hat.
Natürlich haben wir unseren Camper nie unbewacht am Parkplatz gelassen – da war uns in Botswana wohler wie in Namibia . In den Städten war der Camper immer leer, es lag also nicht im Auto rum, auch nicht auf dem Rücksitz. Kameras und Taschen lagen immer so im Camper, dass man sie nicht einfach von aussen mitnehmen konnte. Wertsachen haben wir nie offen gezeigt, Karten, Geld und Papiere waren an unterschiedlichen Plätzen untergebracht.
Buchungen: Wie schon zu Beginn erwähnt, haben wir dieses Jahr das erste Mal über eine Agentur – Klick&Travel – gebucht. Das hat super funktioniert und hat uns keinen Cent mehr gekostet. Und das würden wir wohl in Zukunft auch wieder machen – das nimmt einem viel Arbeit ab.
Geflogen sind wir mit SAA, über die es ja immer wieder Gerüchte gibt und gab, dass sie pleite ist. Wenn man den Flug zusammen mit einer Übernachtung bucht, dann bekommt man einen Sicherungsschein und wäre im Fall einer Pleite der Fluglinie abgesichert. Das haben wir leider auch erst später hier gelesen.
Gebucht haben alles im Juli/August, also 10 Monate im Voraus. So haben wir überall noch unsere Wunschcamps bekommen. Im Dezember wollten wir doch lieber den Landcruiser nehmen, doch der war zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr verfügbar.
Vorbereitung: Die Erstplanung habe ich tatsächlich mit all den Reiseberichten und Infos aus dem Forum hier gemacht. Zum Vertiefen habe ich die Reiseführer „Botswana“ vom Hupe Verlag und „Travel and Field Guide at Botwana“ von Veronika Roodt/Shell genutzt. Als Karten hatten wir die Tracks4 Africa Botswana und die Shell Karten Moremi und Chobe dabei. Den Iwanowski und ReiseKnowhow fand ich für Botswana jetzt nicht so toll.
Ganz aktuelle Infos über Botswana findet man auch hier im 4x4 Forum (allerdings in Englisch). Ich hoffe, das kann ich hier so schreiben

Es würde mich freuen, wenn ich mit diesem Bericht nicht nur die Wartezeit auf den nächsten (Botswana-) Urlaub verkürzen und die Vorfreude steigern konnte, sondern vielleicht hat ja der ein oder andere Newbie einen nützlichen Tipp mitnehmen können.

Danke nochmals an alle Mitleser, Mitreisenden, Dankdrücker und Schreiber.

Liebe Grüsse
Nina
Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi Namibia 2015: Don´t worry - Be happy Namibia 2016: Begegnungen - In den Norden von Namibia Botswana 2017: Botswana zu Land zu Wasser und in der Luft Südwesten der USA 2018: mit Jeep und Trailer unterwegs Botswana 2019: On the road again: Botswana 2019 Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi
zuletzt bearbeitet 30. Juli 2017
751 Beiträge · seit 201130. Juli 2017 · #205
Wow Nina,

da hast du alles echt toll und ausführlich beschrieben! Solche Berichte wie deine sind wirklich super hilfreicht!
Vielen, vielen Dank!
Beste Grüße, Nette
8'684 Beiträge · seit 201030. Juli 2017 · #206
Guten Morgen Nina,

obwohl Geduld nun nicht gerade meine Stärke ist 🤢 😊 habe ich brav gewartet, bis du ganz fertig bist!

Tausend Dank für diesen tollen Bericht inkl. der schönen Fotos, der so viel "bedient" hat: Erinnerungen, Vorfreude, Fragen, Vergnügen und Genuss!

Auf Grund deiner Erklärungen bin ich (weiterhin) froh, dass wir uns für einen Bushcamper mit dem stärkeren Motor entschieden haben - dafür ist es ein etwas älteres Modell, aber wer weiß: vielleicht zählt auch beim Auto die Erfahrung 😄 !

Übermorgen, wenn wir dann versuchen werden, Ordnung in unser (mein??? 😗 ) Chaos zu bringen, werde ich sicher das eine oder andere Mal an Euch denken 🤩 🤪 !

Ganz liebe Grüße von Bele und bis November! 😘
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
2'516 Beiträge · seit 200930. Juli 2017 · #207
Hallo Nina,

ich kann es kurz machen, denn ich schliesse mich Bele´s Ausführungen vorbehaltlos an... 😉

Vielen Dank,
Matthias
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
767 Beiträge · seit 200730. Juli 2017 · #208
Hallo Nina,

ein ganz großes Dankeschön für deinen ausführlichen Bericht, den Du mit sehr hilfreichen Tipps, Euren persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen und den vielen tollen Bildern zu einem extrem guten "Gesamtwerk" komponiert hast. 🤩 🤩 🤩
Ich bin total gerne mit Dir und Hansi mitgefahren, hab bei der ein oder andren brenzligen Situation schnell die Decke über den Kopf gezogen und war happy, dass alles gut und ohne große Pannen geklappt hat.
Botswana und die VicFalls stehen noch auf meiner Wunschliste - aber jetzt kommt im Mai 2018 erst mal der Süden von Nam dran. Irgendwie hab auch ich großen Respekt vor Wasserdurchquerungen.... Deshalb fand ich dein Fazit für mich sehr ermutigend es mit der gehörigen Vorsicht und entsprechender Vorbereitung doch mal zu wagen. Vielleicht 2020 😗
Ich freu mich schon auf Büsnau, denn ich hab noch so einige Fragen an Euch
Liebe Grüße Simone
Historie meiner 16 bisherigen Reisen ins südliche/östliche Afrika => 11/2001: NAM die Erste * 12/2003 - 01/2004: NAMIBIA Südtour * 03/2005: NAMIBIA ein runder Geburtstag in Windhoek/Tour mit Witti + Landy * 12/2007 -01/2008: NAMIBIA Südtour zum 2. mit Familie * 10-11/2008: Kurztrip nach NAM/wieder ein runder Geburtstag * 03/2011: NAMIBIA ~ Hochzeit der Schwägerin in Windhoek und kleine Tour * 09-10/2013: TANZANIA ~ 4 Wochen Familienbesuch * 12/2014 - 01/2015: NAM zum ersten Mal mit Dachzelt unterwegs * 07-08/2016: SÜDAFRIKA ~ 4 Wochen Kap und Gardenroute/Familienbesuch * 05/2018: KTP und mal wieder der Süden von NAMIBIA * 01-02/2020: NAMIBIAS Norden, Caprivi und ein bißchen BOTSWANA * 08-09/2021: BOTSWANA ~ Private Campingtour mit Bushways * 09/2O22: 3 Wochen SÜDAFRIKA mit Fokus auf Familie und Drakensbergen * 08-09/2023: BOTSWANA ~ 2. Private Campingtour mit Bushways * 02-03/2024: NAMIBIA ~ KTP und Südtour * 01-02/2026: 3. Private Campingtour mit Bushways
229 Beiträge · seit 201431. Juli 2017 · #209
Hallo Nina,

herzlichen Dank für deinen schönen Bericht und das ausführliche Fazit.
Auch wenn wir bisher nicht zum Campen neigen, werde ich mir deinen Bericht für eine spätere Reiseplanung vormerken.

Viele Grüße
Helga
Reisebericht: Namibia für Anfänger - Sept. 2016
Themenstarter846 Beiträge · seit 201431. Juli 2017 · #210
speed66 schrieb:Wow Nina,

da hast du alles echt toll und ausführlich beschrieben! Solche Berichte wie deine sind wirklich super hilfreicht!
danke dafür. Und gerne geben wir unsere Infos und "Erfahrungen" weiter - wir sind ja selber noch Newbies

Bele schrieb:
Übermorgen, wenn wir dann versuchen werden, Ordnung in unser (mein??? 😗 ) Chaos zu bringen, werde ich sicher das eine oder andere Mal an Euch denken
Das bekommt ihr schon hin - vielleicht fällt euch ein ganz tolles neues Alles-im Griff-und-Ordnung System ein 🤩

Simone schrieb:
aber jetzt kommt im Mai 2018 erst mal der Süden von Nam dran.
Der hat uns auch extre gut gefallen 😎
Ich freu mich schon auf Büsnau, denn ich hab noch so einige Fragen an Euch
nur her damit 🤩 . Im Juni hat es ja leider nicht geklappt mit dem Quatschen - waren einfach zu viele Menschen da 😄
und war happy, dass alles gut und ohne große Pannen geklappt hat.
Wir auch, dass darfst Du uns glauben - und das war uns auch wichtig nochmals zu betonen. Wir waren alles andere als cool 😗 , eher richtige "Schisser" 😈

Helga schrieb:
Auch wenn wir bisher nicht zum Campen neigen, werde ich mir deinen Bericht für eine spätere Reiseplanung vormerken. /quote]
Da bin ich mal gespannt was Sabine (applegreen) erzählt, wenn sie zurückkommt - das erste Mal mit dem Camper unterwegs 🤩

Liebe Grüsse
Nina
Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi Namibia 2015: Don´t worry - Be happy Namibia 2016: Begegnungen - In den Norden von Namibia Botswana 2017: Botswana zu Land zu Wasser und in der Luft Südwesten der USA 2018: mit Jeep und Trailer unterwegs Botswana 2019: On the road again: Botswana 2019 Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi
455 Beiträge · seit 201431. Juli 2017 · #211
Liebe Nina, lieber Hansi,

ganz lieben Dank fuer diesen tollen Bericht, den wahnsinnig schoenen Fotos und das klasse Fazit zum Schluss! 😎
Wir haben uns ja viel im Vorfeld darueber ausgetauscht und ihr habt ja auch unsere Begeisterung 🤪 nach unserer ersten Reise gekannt. Jetzt wisst ihr selber wie er sich anfuehlt, dieser ganz besondere Virus 🤩 . Wir teilen ja noch "andere Leidenschaften" 😗 , aber Botswana ist schon was ganz Besonderes und eine andere Nummer.
Wir haben ja vor eurer Reise noch maechtig mitgezittert, wegen dem ganzen Regen, den Pisten, den Wasserdurchfahrten und den "Viechern"... und dachten schon, oh je... 🤢 😮
Aber was soll ich sagen:
Ihr beide habt das einfach SUPER gemacht!

Herzlichst,
Elsa & Clarence
zuletzt bearbeitet 31. Juli 2017
Themenstarter846 Beiträge · seit 201401. Aug. 2017 · #212
Hallo Elsa&Clarence,

oh ja, du hast uns schon auf Namibia so richtig Lust gemacht und erst Recht auf Botswana und Du hast immer tolle Tipps parat 🤪 .
Und ich könnte mir gut vorstellen, dass uns der KTP auch noch reizen könnte 😗 also lass mit Deinem Bericht nicht zu lange warten 😈 (Haha, da habt ihr noch sechs Wochen bis zu eurem Abflug und ich "schrei" schon wieder nach dem Reisebericht 🤩 🤩 🤩 ).
Und auch danke fürs Mitfiebern und Mitzittern im Vorfeld, es tut manchmal so gut, wenn man nicht ganz alleine ist.

Ganz liebe Grüsse
Nina und Hansi (der lieber heute wir morgen wieder losfahren würde 😎 )
Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi Namibia 2015: Don´t worry - Be happy Namibia 2016: Begegnungen - In den Norden von Namibia Botswana 2017: Botswana zu Land zu Wasser und in der Luft Südwesten der USA 2018: mit Jeep und Trailer unterwegs Botswana 2019: On the road again: Botswana 2019 Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi
546 Beiträge · seit 201829. Jan. 2018 · #213
Hallo, es ist nun zwar schon länger her, dass Ihr das hier geschrieben habt, aber ich lese gerade mit euren Eure Bericht, und entdecke darin noch ein paar hilfreiche Dinge für unsere Tour im kommenden April!
Danke für alles Berichten, und v.a. auch für die übersichtlichen Fazits über die Campsites, und v.a. auch für die ungefähren Stunden-Angaben zu einzelnen Strecken! Das hilft wirklich, die eigene Route besser einzuschätzen. Und wegen des Wassers, na, da müssen wir eh sehen, was die kommenden Monate noch so passiert...
Herzlichen Dank! Antje und Familie aus Malawi
Gelebt in Malawi, Tanzania und Kenya Reiseberichte: Botswana April 2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/295264-botswanas-beasts-beauty-im-april.html Malawi 2015-2018: https://www.namibia-forum.ch/forum/154-diverses/297418-kleinode-in-malawi.html Tanzania - Tarangire April 2020: https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/299356-tansania-pulsiert-trotz-corona.html?start=0
Themenstarter846 Beiträge · seit 201429. Jan. 2018 · #214
Hallo Antje,
das freut mich aber, dass wir euch mit unserem Bericht helfen können. 😎 Und ich drücke euch die Daumen, dass ihr nicht ganz so viel Wasser habt und wünsche euch jetzt schon einen schönen Urlaub.
Liebe Grüsse
Nina
Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi Namibia 2015: Don´t worry - Be happy Namibia 2016: Begegnungen - In den Norden von Namibia Botswana 2017: Botswana zu Land zu Wasser und in der Luft Südwesten der USA 2018: mit Jeep und Trailer unterwegs Botswana 2019: On the road again: Botswana 2019 Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi
59 Beiträge · seit 201604. Feb. 2018 · #215
Hallo Nina,
herzlichen Dank für diesen tollen Bericht. Sehr schöne Bilder, sehr unterhaltsam und sehr informativ!
Wir waren im Dezember in Namibia unterwegs und sind gerade am Tüfteln der nächsten Tour, sollte Namibia mit Schwerpunkt Botswana sein.....wir werden sehen. Auf jeden Fall war euer Bericht für uns sehr aufschlussreich, auch wenn wir in einer anderen Zeit reisen werden (Dezember/Januar) und dann hoffentlich weniger Wasser haben werden, denn genau wie Du schreibst, der große Knackpunkt sind Flussquerungen bzw. Wasserfahrten..... 😵
Nochmals vielen vielen Dank und schöne Grüße
Susanne
206 Beiträge · seit 201105. Juli 2019 · #216
Hallo, liebe Nina,
über deinen neuen Bericht bin ich auf eure Reise von vor 2 Jahren gestoßen.
Deine Schreibe ist wunderbar mit vielen brauchbaren Informationen, klasse deine Fazits am Ende.
Da ich nach vielen Reisen in Namibia und Südafrika nun endlich auch Botswana (davor habe ich immer noch großen Respekt) in Angriff nehmen möchte und auch in den Moremi will, lese ich i.M. wie ein Weltmeister, sofern es zeitlich einigermaßen passt!.
Deine Berichte sind so informativ, dass dieser hier ebenfalls mal wieder in den Fokus anderer Interessierter gerückt werden soll, es wäre einfach schade!
Ihr habt über click&travel beides mal gebucht. Wie war es aber mit den Camps in BOT, da du generell hierfür explizit auf die entsprechenden Agenturen hingewiesen hast. Dort habt ihr dann selbst gebucht oder haben das die Mädels aus Swakop auch machen können, genau wie für die Übernachtungen im KTP?
Ich buche bisher alles selbst, aber es ist jedes mal eine große Herausforderung und Zeitinvestition, vor allem dann, wenn man 2x im Jahr eine Runde in Afrika drehen möchte.
Ein Rätsel bildete für mich euer Schlauchwein 😎 🙁 🙂 😉 Erst fast am Ende kam die Lösung und Erleuchtung dazu 😛 😉 Ab sofort wird der auch probiert und gekauft, denn bei jeder Reise habe ich Flaschenverluste; mal ein zerdepperter Gin Tonic oder auch ein teures Fläschchen roten und Bierflaschen ehhh. Im Kaokoveld mußten 2x Wasserballons dran glauben. Ich muss mir irgendeinen sicheren Verstauungsplatz überlegen. Im Karton hinten auf der weitläufigen Ladefläche wird das immer so weiter gehen, schad' drum!
Diesen Schlauchwein gibt es nur mit 3l Inhalt? Eine große Herausforderung für nur einen Trinker!

Recht vielen lieben Dank für das Mitnehmen auf eurer Reise, das Lesen hat Spaß gemacht.
Viele Grüße
Marion
Alexander von Humboldt "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie angeschaut haben."
Themenstarter846 Beiträge · seit 201405. Juli 2019 · #217
Hallo Marion,
jetzt blicke ich es erst, dass Du im ersten Botswana Bericht von mir bist 🤩 . Danke für die Blumen. Ja, ich versuche immer noch ein paar Infos mitreinfliessen zu lassen - sofern möglich.
In Namibia haben wir immer selber gebucht. Das ist aufwändig, aber gut machbar. Für Botswana kommt man da aber bald an seine Grenzen. Mit Click&Travel haben wir eine Agentur gefunden, die auch alles in Botswana bucht. Das hat 2017 super geklappt und in diesem Jahr eigentlich auch, bis auf die kleine "Panne" im KTP - die dann ja zum Glück auch noch gut ausgegangen ist. Es gibt zwar auch noch jede Menge anderer Agenturen in Botswana, die auch gute Arbeit leisten, aber so haben wir alles aus einer Hand und nur eine Ansprechperson. Warum sollten wir da wechseln?

Ich glaube nicht, dass es den Schlauchwein auch kleiner gibt. Der grosse Vorteil ist halt wirklich, dass der Karton nicht so schnell kaputt geht, wie eine Flasche. Obwohl auch bei uns schon der Schlauch durchgescheuert ist 😈 . Wir halten uns inzwischen nur noch an den "Robertson" Wein - Merlot oder Cabernet Sauvignon. Die anderen Weine sind viel zu süss. Und wenn es arg warm ist, wird auch mal umgefüllt in eine Flasche, die im Kühlschrank gekühlt wird. 😗

Dann wünsche ich Dir schon mal viel Spass bei der Planung

Liebe Grüsse

Nina
Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi Namibia 2015: Don´t worry - Be happy Namibia 2016: Begegnungen - In den Norden von Namibia Botswana 2017: Botswana zu Land zu Wasser und in der Luft Südwesten der USA 2018: mit Jeep und Trailer unterwegs Botswana 2019: On the road again: Botswana 2019 Unsere neue Homepage: Unterwegs mit Nina und Hansi