MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201629. Mai 2017 · #21
Hallo Petra,
Tadi schrieb:Nun doch noch mal : Malerone kosten 12 Stck. ca. 68€ in der normalen Apotheke (billigster Preis bei Internetapotheken 50,50€) - bei 39 Tagen (31 Tage Afrika plus 1 Tag vorher und 7 Tage danach) braucht man 4 Packungen macht 272€ für 1 Person (dann hat man ein paar Tabletten übrig fürs nächste Jahr).
Ich sehe das etwas anders, eine gut ausgestattete Reiseapotheke dabei zu haben ist aber sicher nie verkehrt. Wobei ich Hochrisikogebiete für Malaria und ähnliches meide.
Tadi schrieb: ...und nach einem Krankenhausaufenthalt (Lungenentzündung) von mehreren Tagen in Botswana, gehe ich persönlich keine Risiken mehr ein. Das war nicht so nett dort.
Das Risiko gehst Du doch immer noch ein? Ich wüsste jetzt nicht wie man einer Lungenentzündung vorbeugen sollte, außer sich warm anziehen, aber wenn es einen erwischt, dann erwischt es einen... leider. Genau so wie Magen Darm Geschichten die extrem unangenehm werden können bis hin zur wirklichen Gefahr.
Tadi schrieb: ...und natürlich hatten wir auch schon Jahre (im Winter), wo eine "Stand by" völlig ausreichte.
Wenn keine Stechmücken da sind, dann auch keine Malaria und wenn man nicht gestochen wird, dann erst recht nicht...
Tadi schrieb: ...fragt mal im Tropeninstitut nach. Dort haben wir uns beraten lassen.
Der Tipp ist der einzig richtige. Fragt beim Arzt nach und nicht hier im Forum!
Tadi schrieb: ...und mit Kindern eh keine Risiken!!!!
... keine Risiken bedeutet, dass man entsprechende Gebiete meidet...
Gruß Markus,
mit dessen Reiseapotheke sich viel mehr behandeln lässt als eine Malaria. Empfehlungen dazu werde ich aber sicher nicht im Forum abgeben... ich frage ja auch meinen Arzt, was sinnvoll ist und was nicht.
Tadi schrieb:Nun doch noch mal : Malerone kosten 12 Stck. ca. 68€ in der normalen Apotheke (billigster Preis bei Internetapotheken 50,50€) - bei 39 Tagen (31 Tage Afrika plus 1 Tag vorher und 7 Tage danach) braucht man 4 Packungen macht 272€ für 1 Person (dann hat man ein paar Tabletten übrig fürs nächste Jahr).
Gehört zwar jetzt nicht ganz zum Thema, aber ich habe von meinem Hausarzt nicht Original-Malarone, sondern ein anderes Präparat verschrieben bekommen (Namen müsste ich mal schauen...), der kostete 40,00EUR/12 Stück. Also um einiges günstiger als das original und laut meinem Doc und auch der Apothekerin der gleiche Wirkstoff, nur deutlich billiger 🤪
LG Nordlicht
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Höchste Zeit ist's! Reise, reise!
Wilhelm Busch (1832 - 1908)
camperfan235 Beiträge · seit 201629. Mai 2017 · #23
Man kann sich nur den Wirkstoff rezeptieren lassen (Atoquavon / Proguanil). Hab letztes Jahr 34 € bezahlt für 12 Tabletten. Und das hat die Barmer komplett übernommen. Die KKH meiner Mutter hat nix gezahlt....
Das statistische Risiko für eine Malariainfektion mag in Anbetracht der hohen Anzahl exponierter Menschen verschwindend gering sein, trotzdem ist die Gefahr real, zumal in Südafrika die besonders bösartige Malaria Tropica weit verbreitet ist. Und diese IST lebensbedrohend (obwohl hier öfters bagatellisiert) und viele Menschen, auch Urlauber, sterben daran, auch trotz rascher Behandlung. Das Risiko ist real, wenn auch statistisch verschwindend klein, siehe z. B. den aktuellen thread von Maputo. Gegen vergleichbar geringe (statistische) Risiken lassen wir uns impfen (TBC, Tetanus, Meningitis, Hepatitis, Pneumokokken…..) oder versichern (Unfälle….Einbrüche), insbesondere wenn wir älter sind…..aber bei Malariaprophylaxe stellt das plötzlich ein Problem dar!?! Obwohl es mittlerweile Prophylaxe gibt, die für die Meisten gut verträglich ist, also für einen kurzzeitigen Aufenthalt überhaupt kein Problem darstellt, außer monetäre, die durch mittlerweile verfügbare Generika auch geringer wurden. Wo liegt eigentlich das Problem? Lange oder Daueraufenthalte in diesen Regionen sind ein eigenes und anderes Thema, welches für den Kurzzeitbesucher aber nicht besteht. Als Laie will ich keine Diskussion über den Schutz gegen eine Infektion und deren Verlauf führen. Wenn es aber Mittel gibt, die zwar die Infektion nicht verhindern, den Ausbruch und Verlauf aber weniger akut lebensbedrohend machen, also Zeit bis zur professionellen Behandlung gewinnen, so ist das doch ein Gewinn und Risikominimierung, oder? Grüße
Das Problem liegt darin, dass man seinem Körper sicher nichts gutes tut, vor allen Dingen bei der Einnahme über längere Zeit, das andere ist das, dass die Prophilaxe einem auch nicht 100 % vor der Malaria schützt und die, die sie dann bekommen dürfen dann mit der einzunehmenden Chemie einen mitmachen. Allgemeine Impfungen zu Hause ist mit der Malariaprophilaxe ganz und gar nicht zu vergleichen, die Nebenwirkungen sind in der Regel um ein vielfaches höher. Aber jeder so wie er will, will man aber, sollte man sich über den Preis nicht beklagen wo ja bei den meisten Fällen in D die Krankenkasse die Kosten übernimmt. Ich hab alle Impfungen selber zahlen müssen von der Gelbfieber- bis zur Tollwutimpfung und habe trotzdem geimpft. Frage, wer von den hier anwesenden ist Tollwut geimpft? Meiner bescheidenen Meinung nach um ein vielfaches wichtiger als die Malariaimpfung.
Gruss Turi Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200629. Mai 2017 · #26
Turi schrieb: Ich hab alle Impfungen selber zahlen müssen von der Gelbfieber- bis zur Tollwutimpfung und habe trotzdem geimpft. Frage, wer von den hier anwesenden ist Tollwut geimpft?
... ich, nachdem ich in Namibia etwa sechsmal von Hunden attackiert wurde. Seitdem gab es auf weiteren Radreisen in Namibia und im restlichen Afrika keine Hundeangriffe mehr. Echt empfehlenswert, diese Impfung ... 😉 Nur in Surinam hat sie nicht gewirkt. Dort griffen die Hunde weiterhin an ...
Im Ernst ... Tollwut ist 'ne üble Sache, aber es ist auch kein Problem, wenn man nach einer Infektion schnell genug geimpft wird bzw. muss man trotz Schutzimpfung nach einer Infektion noch eine weitere Impfung erhalten, um wirklich sicher zu sein. Das wissen die meisten Geimpften jedoch nicht.
Der Vorteil der Schutzimpfung ist, dass man etwas mehr Zeit hat und dann einen Impfstoff benötigt, der meist vorrätig ist. Ohne Schutzimpfung benötigt man einen Impfstoff, für den die Kühlkette einzuhalten ist und der in manchen Ländern einfach nicht verfügbar ist.
Um an Tollwut zu erkranken, muss man nicht zwingend gebissen werden. Es reicht z.B. aus, von einem erkrankten Tier an der Hand geleckt zu werden und den Erreger über eine nicht vollständig verheilte Schnittwunde aufzunehmen oder sich anschließend am Auge zu reiben und über die Augenschleimhaut aufzunehmen. Tollwut ist nach Auftreten der Symptome zu über 99,9% tötlich und es ist kein schöner Tod. Mehr will der "Normaltourist" auch lieber gar nicht wissen. Soviel dazu ...
Deine Ansichten über Malaria und deren Prophylaxe teile ich aber dennoch nur teilweise. Ein früherer Reisepartner befürchtete eine Malaria und fuhr mit dem Rad noch einen Tag, um eine Klinik zu erreichen. Dort kam er Freitagabend an und erhielt die Auskunft, dass er erst am Montagmorgen eine ärztliche Behandlung bekommen könne. Das Wochenende musste er mit sich selbst klarkommen und am Montag wurde eine Malaria tropica diagnostiziert und behandelt. Nach einer solchen Dauer ohne eine oder eine richtige Behandlung schaut manch einer den Radieschen schon von unten beim Wachsen zu.
Natürlich bietet eine Malariaprophylaxe keinen 100% Schutz, aber das tun viele andere Impfungen oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen auch nicht. Auch mit einem Sicherheitsgurt kann man noch einen tötlichen Autounfall haben, aber die Wahrscheinlichkeit ist geringer. Ich schnalle mich trotzdem an ...
Was eine Malariaprophylaxe angeht, mache ich es von Reiseziel, -zeit und -dauer abhängig, wie ich mich entscheide. Das ist nicht immer so eindeutig zu beantworten.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
binca751'567 Beiträge · seit 201529. Mai 2017 · #28
Hallo Madeline,
wir werden im Juli auch für 9 Tage in der Sambesi-Region als Familie unterwegs sein und haben 2 fast 9jährige Jungs dabei. Haben uns ausführlich beraten lassen und werden für 18 Tage (2 Tage vor und 7 Tage nach Malariagebiet) Prophylaxe mitnehmen. Im letzten Jahr hatten wir für Etosha Malarone vorsorglich mitgenommen. Diese Tabletten können wir jetzt nutzen, sind ja noch haltbar... 😉 Ich weiß ja nicht, wie alt eure Kinder sind, aber mit Kindern würde ich neben allen anderen Vorsichtsmaßnahmen wie Peaceful Sleep, lange Klamotten am Abend und Mückennetze etc., auch im Winter das Risiko möglichst gering halten wollen. Wir sind jetzt allesamt auch durchgeimpft gegen Hepatitis A.
MAMadelineThemenstarter7 Beiträge · seit 201629. Mai 2017 · #29
Hier nochmal Madeline - die mit der Frage, die kein einziger gelesen hat. Ich habe nicht gefragt, ob und wie wir uns um das Malariarisko kümmern sollen. Das Thema ist nach wochenlanger Recherche, Beratungen mit Ärzten hier und im südlichen Afrika, und kostenpflichtiger Anfrage beim Tropeninstitut entschieden. Die Frage war nach einem Arzt in Windhoek - darauf wurde mit keinem Wort eingegangen. Das finde ich sehr enttäuschend. Vor Facebook konnten Menschen noch kurze Texte lesen und erfassen.. Noch ein paar Fakten zu den wenigen gut gemeinten Ratschlägen, für die ich mich einzeln bedankt habe:
Die Kinder sind über 20
Unsere KK zahlt (die Häkchen in der interessanten Tabelle sind zumindest in dieser Zeile falsch) nicht nur keine Malariaprophylaxe, sondern keine der Impfungen, die mich diesmal wieder 1650 € kosten (das addiere ich auf die 12 x 700 € Kassenbeitrag, den ich jedes Jahr einzahle, ohne irgendetwas erstattet zu bekommen, was meine Familie braucht)
davon entfallen 698 € auf das Malarone (welches dort unten ein Drittel kostet)
dem Arzt in Windhoek würde ich die bereits ausgestellten Rezepte zusenden, da er uns ja nicht kennt.
Abschließend noch eine Frage zur Geiz-Debatte: Wem von Euch nutzt es eigentlich, wenn ich 460 € verschleudere? Wir hatten bereits Kontakt zu einem Arzt aus Südafrika, der den deutschen Preis als "insane" bezeichnet.
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200629. Mai 2017 · #30
Madeline schrieb: Die Frage war nach einem Arzt in Windhoek - darauf wurde mit keinem Wort eingegangen. Das finde ich sehr enttäuschend. Vor Facebook konnten Menschen noch kurze Texte lesen und erfassen..
... da hast du wohl ein paar Beiträge übersehen ..
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Die unten genannten sind oder waren zumindest mal kooperationsärtze der deutschen botschaft. Persönliche Erfahrungen habe ich keine in windhoek. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
bezüglich nebenwirkungen von prophylaxe kann ich folgendes sagen. Die möglichen Nebenwirkungen, gerade bei malarone sind m.M. nach um ein vielfaches überschaubarer als die Riskiken einer Malaria. Wir reisen im August nach Botswana u d haben uns entschieden nur ein Notfallprodukt mitzunehmen. Das muss jeder selbst entscheiden. Aber zu laariam etc. gibt es unmengen an guten untersuchungen und studien. Sonst jeden tropenmediziner fragen. Diese Infos sollten zählen.Alles andere ist gerede. Sogar bei laariam haben 75% gar keine nebenwirkungen, Die meisten nebenwirkungen sind benigne und hören nach dem absetzen auf.
@turi Seit 2007 gab es, nach meiner Recherche, keinen deutschen mehr der tollwut hatte. Dagegen stehen ca. 600 Malariaerkrankungen im Jahr, vielleicht ist das ein Grund warum, bei aller Gefahr der Tollwut, diese nicht erwähnt wurde. Ganz abgesehen davon das es nicht das Thema war.
Viele grüsse und gute reise
Dr. med. Regine Hoffmann Allgemeinärztin Luther Str. 4 Tel. 061 235792 Mobil 081 2691352 Dr. med. Eric Müller Allgemeinarzt Lutherstraße 4 Tel. 061 235792 Mobil 081 127 5792 Dr. med. Rainer Roxin Allgemeinarzt, Chirurg Trift Strasse 23 Tel. 061 223894 / 061 227601 Mobil 081 242 4111 Dr. med. Matthias Rohr Allgemeinarzt, Chirurg Katutura State Hospital Tel. 061 232283 Mobil 081 8239379
2x Australien, brunei, vietnam, 3x Indonesien, namibia, südafrika, mosambik, swaziland, chile, argentinien, mexiko, 2x kanada, Kalifornien, Florida, Singapur, nevada, ruanda, nepal, kambodscha, vietnam und brasilien sowie einmal durch südeuropa mit dem camper in der elternzeit
Bemerkenswerte Anfrage nach einem "vertrauenswürdigen Arzt" in Windhoek... 😊 und dann die arrogante Kritik an den vielen gut gemeinten Antworten der Fomis, die mal wieder in Gemeinschaft für jemanden ein "Problem" angepackt haben.
...und in dem sehr kurzen Text von camperfan kann man unschwer die Lösung des eigenen Problems erlesen. Klappte aber nicht, - das kann einem ja schon mal passieren, nicht wahr, Madeline?! Madeline schrieb:
Vor Facebook konnten Menschen noch kurze Texte lesen und erfassen..
😮
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Matchless13 Beiträge · seit 201730. Mai 2017 · #33
Hallo, wir nehmen Malarone als Standby mit, haben uns gegen Hapathitis impfen lassen und haben die bei uns üblichen Impfungen. Das ganze hat weniger als 100 €/Person gekostet, ich kenne Leute die bezahlen monatlich für Handy und Internet einen höheren Betrag. Ich bin nicht Krösus und auch kein Gutmensch, aber ich denke das Risiko erzeuge ich freiwillig und bin daher auch selber verantwortlich, nicht die Mitglieder der Krankenkasse der ich angehöre. (die beliebte Diskussion um die berühmte Sportverletzung die auch von der Krankenkasse bezahlt wird sind mir in dem Fall sch...egal)
Ich mache mir eher Gedanken darüber, dass es ökologischer, ökonomischer Schwachsinn und absolut unlogisch ist, dass ich mein Malarone nach dem Trip in der Apotheke entsorgen soll, wärend in dem bereisten Kontinent jährlich tausende Menschen wg. fehlender Medikamente sterben. Gerne würde ich das Medikament verkaufen und das Geld auf meine regelmäßige Spenden an Hilfsorganisationen draufpacken (direkte Medikamenten-Spenden an Hilfsorganisationen sind aus verständlichen Gründen nicht sinnvoll). Ich weiß das der Verkauf illegal ist, aber auch das ist mir sch...egal. Wenn also jemand eine Möglichkeit kennt... Ich habe eine offizielle Rechnung der (europäischen) Versandapotheke, das Medikament ist also original.
Ansonsten wünsche ich euch allen viel Abenteuer und viele tolle Eindrücke auf euren Reisen. Wir sollten uns bewusst sein, dass es ein Privileg ist solche Reisen machen zu können und zu dürfen.
Du könntest dein Medikament auch einfach im Land lassen! Dann kann es Bedürftigen zugeführt werden.
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Matchless13 Beiträge · seit 201730. Mai 2017 · #35
Ja, nach der Möglichkeit habe ich im Internet gesucht, aber noch nichts gefunden. Ich werde mich nach Ankunft erkundigen, bin aber auch für Tips dankbar, wo man es am besten abgibt.
Ja, nach der Möglichkeit habe ich im Internet gesucht, aber noch nichts gefunden. Ich werde mich nach Ankunft erkundigen, bin aber auch für Tips dankbar, wo man es am besten abgibt.
gar nicht mehr. Medikamente dürfen offiziell nicht mehr Zweitverwertet werden, da man nicht nachvollziehen kann wie sie gelagert wurden etc. Apotheken ist es z.B. untersagt Medikamente, sobald sie das Geschäft verlassen haben, zurückzunehmen.
Viele Grüße aus Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Matchless schrieb:Ja, nach der Möglichkeit habe ich im Internet gesucht, aber noch nichts gefunden. Ich werde mich nach Ankunft erkundigen, bin aber auch für Tips dankbar, wo man es am besten abgibt.
Wir fragen immer in irgendeiner kleinen Klinik auf dem Land an, ob sie unsere Reiseapotheke übernehmen möchten (inkl. Malarone, aber auch Einwegspritzen, sonstigen Medikamenten). Bislang wurde es immer gern genommen.
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Matchless13 Beiträge · seit 201730. Mai 2017 · #38
Danke für Euer Feedback, das es keinen offiziellen Weg gibt wusste ich, es ging mir ja um den inoffiziellen (vielleicht per PN). 😉 Das mit der Klinik auf dem Land ist eine Idee, da werde ich recherchieren.
Nachdem ja schon alles gesagt und auch Antworten als versteckte Hinweise gegeben wurden, ist wohl folgendes OT erlaubt. Dieses interessiert mich auch, weil in Österreich Malariaprophylaxe (oder auch Impfungen für Reisen) grundsätzlich nicht von der KK bezahlt werden. Können (Privat-)Rezepte unserer hiesigen Ärzte in SA oder Namibia eingelöst werden? Wenn ja, wäre das hier diskutierte Problem mit den verfügbaren Generika (siehe camperfan) einfach zu lösen und alles wäre 🙂 Danke und Grüße Apotheken in SA verkaufen Malariaprophylaxe übrigens auch otc………………
Können (Privat-)Rezepte unserer hiesigen Ärzte in SA oder Namibia eingelöst werden?
nein - ich glaube auch kaum das eine dt. Apotheke ein namibische Rezept annehmen/akzeptieren würde, Es ist ja dann keineswegs mehr nachvollziehbar ob es echt oder eine Eigenerstellung ist.
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!