NONOGRILAThemenstarter1'794 Beiträge · seit 201311. März 2017 · #1
Hallo Fomis, in meiner aktuellen Karte Map of Etosha-gerade von Namibiana geliefert ist- im Gegensatz zur alten Karte- am Wasserloch Sonderkop-ca. auf halben Weg von Dolomite nach Okaukuejo-das Sonderkop Camp eingezeichnet und mit den gleichen "Hüttchen versehen wie die anderen Rastlager!
Wer kann mich aufklären...habe ich ja noch nie gehört und ich vermute mal, dass es dort auch nichts gibt 😉 ?!
LG NOGRILA
P.S. Es war wohl schon öfters Thema hier: In welchem Teil von Etosha ist im April die bessere Tierbeobachtung möglich? Freue mich über Tipps!
Sonderkop ist, wenn mich nicht meine Erinnerung täuscht, eine für die Ecke recht aufwendige Toilettenanlage. 😛 Man kann dort nicht übernachten, das geht nur in den schon hinreichend bekannten Camps Okaukuejo, Halali, Namutoni, Onkoshi, Dolomite und Olifantsrus. Die "Hüttchen" auf der Karte haben mich auch irregeführt, aber es gab dort nicht mal ne Cola zu kaufen. 🤩
Eine Karte würde ich vor Ort kaufen, die gibt´s eigentlich in jedem Rastlager (außer vielleicht Olifantsrus).
Viele Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
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Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
ich habe gerade bezüglich der Einzeichnung in der Karte oben noch ergänzt. Die Karte ist gewiss vor Ort nicht preiswerter, war für uns nur einfach praktisch. Wenn man sich zu Hause schon mal freuen will, kann man sie natürlich bestellen, es ist das gleiche "Modell".
Viele Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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Sonderkop ist, wenn mich nicht meine Erinnerung täuscht, eine für die Ecke recht aufwendige Toilettenanlage. 😛 Man kann dort nicht übernachten, das geht nur in den schon hinreichend bekannten Camps Okaukuejo, Halali, Namutoni, Onkoshi, Dolomite und Olifantsrus. Die "Hüttchen" auf der Karte haben mich auch irregeführt, aber es gab dort nicht mal ne Cola zu kaufen. 🤩
Eine Karte würde ich vor Ort kaufen, die gibt´s eigentlich in jedem Rastlager (außer vielleicht Olifantsrus).
Viele Grüße Karin
Hallo Karin, man kann eine Karte kaufen, wenn sie denn verfügbar ist. Bei uns gab es sie weder an den Gates noch in Okaukuejo. Wir mussten erst bis Halali. Ich denke auch, dass die Toiletten gemeint sind. eingezäunt und zwei kleine gemauerte Häuschen. Da kann man sic dann zumindest auf der Strecke mal die Füsse vertreten, das wars aber auch. Die Klos würde ich selbst mit Sakrotan nicht benutzen 🤢
Kennt jemand die beiden bei Nambiana verfügbaren Karten im Vergleich?
Die eine (Art 10400, 9,95 Euro) ist von NWR. Das Ganze ist wohl eher ein kleines Heftchen 20x28 cm mit 16 Seiten. 2010, Seite mit vielen gezeichneten Tieren, Keine Angabe zum Maßstab?!
Die andere (Art 19010) für 8,50 Euro ist von Projects and Promotions, anscheinend eine zweiseitige Karte auf festem Papier und hat als Maßstab 1:320.000 angegeben. 2014. 46x66 cm.
Ergänzen die sich - machen also beide parallel Sinn? Einmal eher Infoheft, einmal eher Karte pur? Ist die Aktualität 2010 vs. 2014 wichtig? Wie detailliert (Maßstab) ist die von NWR?
Meine Meinung: Nimm die Karte von NWR, da ist der ganze Etosha drauf, auf der anderen nur der Ostteil. Detaillierter ist sie auch nicht und bei der von NWR hast Du noch die meisten Tiere drauf, die dort zu finden sind. Den Maßstab weiß ich leider auch nicht, aber wir haben damit wunderbar alles gefunden. Die zweite habe ich im letzten Jahr vor Ort gekauft nach dem Motto, ist halt ne Erinnerung, aber selbst dafür ist die andere netter.
Viele Grüße Karin
@Sasa Ja, in Afrika ist vieles Glückssache, bei uns war dann wohl gerade eine neue Lieferung gekommen und überall waren die Karten zu kaufen. 🤩
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MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201611. März 2017 · #12
Hallo Sasa,
Sasa schrieb: Ich denke auch, dass die Toiletten gemeint sind. eingezäunt und zwei kleine gemauerte Häuschen. Da kann man sic dann zumindest auf der Strecke mal die Füsse vertreten, das wars aber auch. Die Klos würde ich selbst mit Sakrotan nicht benutzen 🤢
Unterwegs gab es auch zwischen Olifantsrus und Okaukujeo rechter Hand ca. auf halber Strecke tatsächlich ein umzäuntes Gebiet mit Toilette und ein paar Tischen zum Picknik machen, übernachten kann man dort aber definitiv nicht und ein Wasserloch gab es dort auch nicht...
Leider habe ich nur Tiere fotografiert und nicht die Umgebung wobei die Toiletten zu fotografieren lohnt sich wirklich... putzen könnte die auch irgendwann auch mal jemand... 😉
Die Etosha Karte habe ich von hier der Seite genommen und ausgedruck:
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200711. März 2017 · #13
Schade, dass auf diesen Karten (und auch auf http://www.bwana.de) immer noch vermerkt ist, dass der Westteil für Individualtouristen gesperrt wäre. Die Durchfahrt ist doch schon sein ein paar Jahren offen für alle...
MAMarkus6151'042 Beiträge · seit 201611. März 2017 · #14
Hallo Wolfgang,
dergnagflow schrieb: Schade, dass auf diesen Karten (und auch auf http://www.bwana.de) immer noch vermerkt ist, dass der Westteil für Individualtouristen gesperrt wäre. Die Durchfahrt ist doch schon sein ein paar Jahren offen für alle...
das ist doch einfach gesagt: Egal! Beinahe jeder weiß doch dass man den Westteil auch ohne Übernachtung im Dolomite Camp befahren darf. Wer auf google sucht, findet dazu auch die passende Antwort.
Suchebegriff: Westteil Etosha ergibt schon als erstes Ergebniss: Westteil Etosha in google Was will man mehr?
Eine "Autobahn" wird das allerdings nie... die Strecke war ab Olifantsrus im Juni 2016 in recht bescheidenem Zustand... ich hatte schon Angst, der Hilux könnte sich in seine Bestandteile zerlegen und stellte auch fest, dass die nicht sehr schönen, aber sinnvollen Spax Schrauben durch die Kunststoffverkleidung (auch Stoßstange genannt) in das Blech darunter schon irgendwie Sinn ergeben. Die Schrauben von den Radhausschalen hatten sich vorher schon "verabschiedet" weswegen ich die mit Panzertape schon "fixiert" hatte. Wenigstens das hielt dauerhaft ziemlich gut.
Ich wage zu behaupten, dass die Strecke (nach Olifantsrus Richtung Okaukujeo) so ziemlich das fieseste Stück Gravel Road war, das ich auf der gesamten Reise gefahren bin. Eine Geschwindigkeit im erlaubten Rahmen mit der man die "weicher" abfahren hätte können gab es einfach nicht, selbst ein verzweifelter kurzfristiger Versuch mit knapp über 70 km/h brach ich sofort wieder ab, weil es nicht besser wurde und der Bremsweg falls doch Tiere die Strecke kreuzen würden einfach viel zu lang würde. Im Endeffekt waren 15 km/h noch halbwegs ok und 60 km/h eigentlich eine Katastrophe aber mit 15 km/h kommt man halt nie an... alles zwischen 15 und 45 km/h hätte nicht nur das Auto zerstört sondern auch jegliche Zahnfüllung heraus gerüttelt.
Wenn es nicht der Etosha wäre, wenn es nicht Namibia wäre und wenn es MEIN eigener 4x4 gewesen wäre, dann würde ich so eine Strecke normalerweise mit über 100 km/h fahren. Allerdings hat man dann kaum mehr Bodenkontakt einen endlosen Bremsweg und Kurven (die es da eigentlich auch nicht gibt) gehen so gut wie gar nicht und man muss dabei schon etwas Erfahrung haben damit man das Fahrzeug und sich selbst nicht in der Landschaft "zerlegt". Das nutzt aber alles nichts, wenn, wäre... man darf und sollte auch maximal 60 km/h fahren (eher langsamer) und die Strecke ist halt wie sie ist... vielleicht auch mittlerweile geglättet und in guten Zustand?
Vielleicht liegt es aber auch an mir. Mir schmerzt es wenn es mit derselben Frequenz dauernd relativ starke Erschütterungen gibt weil ich da "mit dem Auto fühle". 😉
Gruß Markus
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200711. März 2017 · #15
Hallo Markus,
Markus615 schrieb:
dergnagflow schrieb: Schade, dass auf diesen Karten (und auch auf http://www.bwana.de) immer noch vermerkt ist, dass der Westteil für Individualtouristen gesperrt wäre. Die Durchfahrt ist doch schon sein ein paar Jahren offen für alle...
das ist doch einfach gesagt: Egal! Beinahe jeder weiß doch dass man den Westteil auch ohne Übernachtung im Dolomite Camp befahren darf. Wer auf google sucht, findet dazu auch die passende Antwort.
Und deshalb aktualisiert man Karten oder Webseiten nicht? Und "beinahe jeder" trifft auch nur auf "öfter nach Namibia Reisende" zu. "Ersttäter" wissen das sicher nicht und sind dann verunsichert.
Markus615 schrieb:Eine "Autobahn" wird das allerdings nie... die Strecke war ab Olifantsrus im Juni 2016 in recht bescheidenem Zustand... [...] Ich wage zu behaupten, dass die Strecke (nach Olifantsrus Richtung Okaukujeo) so ziemlich das fieseste Stück Gravel Road war, das ich auf der gesamten Reise gefahren bin.
Hm, also ich bin im Jänner 2015 dort gefahren und das war eigentlich kein Problem. Da war die Straße so wie alle anderen in Etoscha. Scheint sich ziemlich verschlechtert zu haben...
Na ja, im September 2016 war sie so wie im September 2015, Wellblech, aber unserer Meinung nach nicht nur mit 15 km/h zu fahren. Wir waren schneller (nicht schneller als erlaubt) und unser Wagen, ein Hilux Bushcamper, hat weder Schrauben noch sonst was verloren und unsere Lebensmittel waren alle noch an Ort und Stelle nach der Ankunft in Okaukuejo. Und im Etosha sieht man sowieso mehr, wenn man nicht so schnell fährt.
Vielleicht hatten wir auch Glück und immer Anfang September fährt ein Grader da lang.
Viele Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
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Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Bollito204 Beiträge · seit 201614. März 2017 · #17
Wir werden diese Strecke am 3.4 fahren müssen, da wir eine Unterkunft im Dolomite Camp gebucht haben. Wenn die Straße so schlecht ist, welche Fährtdauer müssen wir kalkulieren? Wir sind per se keine Schnellfahrer und bis jetzt hatte ich so 6 Std eingeplant.Ist das noch realistisch oder werden es eher 10 wenn man nur 15/km fahren kann? Liebe Grüsse eines vor der ersten Namibiareise aufgeregten
Bollito
Chrigu7'263 Beiträge · seit 200614. März 2017 · #18
Bollito schrieb:Wir werden diese Strecke am 3.4 fahren müssen, da wir eine Unterkunft im Dolomite Camp gebucht haben. Wenn die Straße so schlecht ist, welche Fährtdauer müssen wir kalkulieren? Wir sind per se keine Schnellfahrer und bis jetzt hatte ich so 6 Std eingeplant.Ist das noch realistisch oder werden es eher 10 wenn man nur 15/km fahren kann? Liebe Grüsse eines vor der ersten Namibiareise aufgeregten
Bollito
Hallo Bollito
So schlecht ist die Strecke nicht. Ich rechne zwar auch immer mit ca. 7-8 Stunden für die Strecke. Aber nicht weil man nicht schneller voran kommt sondern weil es viele gute Sichtungen gibt und ich dabei gerne lange stehen bleibe. Wenn Du durch fährst, kommst Du in ca. 4.5 - 5 Stunden gemütlich an.
Herzliche Grüsse Chrigu
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Bollito204 Beiträge · seit 201614. März 2017 · #19
Danke Chrigu, das beruhigt mich. Sonnige Grüße sendet Traute