Namibia / Botswana Oktober 2017

39 Antworten · 4'744 Aufrufe · gestartet 08. Dez. 2016 von Schlegel
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7'272 Beiträge · seit 200614. Dez. 2016 · #21
felix__w schrieb:Über Anderson Gate nach Olifantsrus spart nur 50km. Und die Campsite dort ist deutlich schöner als Okaukejo. Wenn dann noch die viele Tiere im Westen hinzu kommen ist für mich den zusätzliche Weg sicher Wert.
Zudem ist teilweise etwas länger fahren ganz angenehm als z.B. bei >35C auf der staubigen schattenlosen Campsite in Okaukejo zu sitzen.
Natürlich würde ich auch nicht über das Anderson Gate nach Olifantsrus fahren sondern in Okaukejo bleiben. Ob jetzt das eine oder andere Camp, das eine oder andere Wasserloch schöner ist, ist Ansichtssache.
Ich finde das Rotlicht nachts bei Olifantsrus eine Katastrophe. Dann lieber Okaukejo.

Ich bin übrigens ein grosser Fan vom Westen der Etosha und auch von Olifantsrus. Aber einfach nicht bei so wenig Zeit. Ich liebe es auch mal ein, zwei Stunden an einem Wasserloch zu verbringen. Das ist bei Eurer Art zu Reisen schlicht nicht möglich.
felix__w schrieb:Die Strecke ist einfach/gut zu fahren und dazwischen gibt es nicht viel, was interessant ist.
So? Woher weisst Du, dass es nicht viel Interessantes hat? Du hattest ja keine Zeit dafür.
z.B. Muramba Buschmann Trail, Ombili-Stiftung, Gosser Babobab, die ganzen Dörfer, Schnizereien und Stände nach dem Vet-Zaun, das Leben in Rundu, das Museum der Mbunza, die Hängenden Gärten von Shambyu, etc.

Je nachdem was ich machen will fahre ich auch in einem Rutsch durch. Es gibt aber durchaus Interessantes an der Strecke. Du kannst alleine in dem Gebiet mit dem einen oder anderen Schlenker auch eine Woche bleiben, ohne dass es langweilig wird.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 14. Dez. 2016
2'240 Beiträge · seit 201114. Dez. 2016 · #22
Sadie schrieb: Was genau das mit leben in den USA zu tun hat ist mir nicht klar, etwa meinst du das mein Deutsch nicht mehr so gut ist? Da hast du völlig recht! Aber solche Komentare kannst du gut auslassen, die helfen niemandem.
.
Nein Sadie mir ging es nicht um das Deutsch (meines ist auch grottenschlecht) sondern um die Art und Weise (... come on...she deserves something better 🤢 ...Dein blabla) , wie hier irgendwas ohne Hand und Fuss und ohne nachzuforschen/oder genau zu wissen geschrieben wird...ja, solche Kommentare kann man sich wirklich sparen...sie sind nicht nur überflüssig sondern nützen auch keinem Menschen was...
Cheers, M.
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
zuletzt bearbeitet 14. Dez. 2016
1'835 Beiträge · seit 201514. Dez. 2016 · #23
@ Marimari, das ist halt Geschmacks Sache ob dir mein Bla bla bla (!) ) gefällt oder nicht, wenn es Schlegel stört, kann er mir das direkt sagen.
Ich habe schon gesagt dass ich was Falsches angenommen habe und dann dachte das sei doch köstlich in den Flitterwochen in der Kabine zu schlafen. Du siehst es eben anders. So, give me a break and let it go.
If life is a journey be sure to take the scenic road! Expedition Antarktis: https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299327-expedition-antarktis-mit-falklands-und-s-georgia.html Island In Herbstfarben https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/299288-island-in-herbstfarben-september-2018.html Nordamerikanische Safari und Landschaften May Till October 2019 https://www.namibia-forum.ch/forum/index/weitere-laender/299141-nordamerikanische-safari-und-landschaft-2019.html Zweite Selbst Fahrer Tour in Tansania. Same same but different. Juni 2018 https://www.namibia-forum.ch/forum/index/tansania/295665-zweite-selbst-fahrer-tour-in-tansania-same-same-but-different.html Trip reports in English: Namibia and KTP 2016 http://safaritalk.net/topic/16959-self-drive-safari-tr-nam-sa-bots-nam/ Botswana 2016: http://safaritalk.net/topic/16985-self-drive-safari-tr-bots-nam-sa/ Tanzania 2015: http://safaritalk.net/topic/15256-self-drive-safari-through-northern-tz-parks-of-mara-crossings-and-lions-in-camp/ Nam-SA-Bots 2014: http://safaritalk.net/topic/14669-self-drive-safari-in-botswana-south-africa-and-namibiab/page
705 Beiträge · seit 201415. Dez. 2016 · #24
chrigu schrieb:Ich finde das Rotlicht nachts bei Olifantsrus eine Katastrophe. Dann lieber Okaukejo.
Ja, das ist speziell. Dafür kommt man näher an Tiere ran. Ich stand 5m vor Nashorn. Das ist natürlich auch wieder sehr individuell. Uns gefiel Olifantsrus auch, da es nicht so eine riesige überlaufene Anlage (fast Stadt) ist.
chrigu schrieb:Ich liebe es auch mal ein, zwei Stunden an einem Wasserloch zu verbringen. Das ist bei Eurer Art zu Reisen schlicht nicht möglich.
Am ersten Tag im Westen war es nicht möglich (sind aber auch zu spät gestartet). Nachher und Im Botswana schon. Aber es muss für uns schon sehr interessant sein für 2h.
Bei den Löwen mit Giraffenriss direkt an der Strasse Okaukejo - Halali standen wir fast so lange.
chrigu schrieb:z.B. Muramba Buschmann Trail, Ombili-Stiftung, Gosser Babobab, die ganzen Dörfer, Schnizereien und Stände nach dem Vet-Zaun, das Leben in Rundu, das Museum der Mbunza, die Hängenden Gärten von Shambyu, etc.
Es kommt darauf an, was man sehen will. Und da wir nicht (fast) jedes Jahr ans gleiche Ort in die Ferien gehen (Afrika gibt es wohl frühestens in 4 Jahren) wollten wir auch Botswana sehen. Wenn man immer wieder geht, ist es klar, dass man Regionen genauer anschaut. Zudem lag die Priorität schon auf Tieren.

Gruss Felix
wohl Ende 28 wieder 5-6 Wochen Botswana (Khutse+KTP)+ Süd-Namibia Nov- 25-Jan 26 3W Botswana (KTP, Moremi, Nxai+Makgadikgadi Pans NP), + 3W Namibia Nov/Dec 2021 KTP-Kaa-Mabua-KD2 (Bericht) April 2019 KTP + Südliches Namibia / Reisebericht KTP und Süd-Namibia / Blog Sept/Oct 16 Etosha-Caprivi-Chobe-Moremi-CKGR / Reisebericht / Blog
Themenstarter10 Beiträge · seit 201616. Dez. 2016 · #25
Hallo Zusammen,

WOW - da ist ja einiges gegangen in der Zwischenzeit. Ich probiere mal die für uns wichtigen Themen noch einmal aufzugreifen und wo möglich zu fragen / beantworten 🙂.

Als erstes möchte ich mal erwähnen, das es uns durchaus bewusst ist, dass die Strecke ziemlich "knackig" ist in dieser Zeit. Das ist aber unsere Art zu reisen und wir sind gerne etwas "auf Trab". Da es unsere erste Reise in dieser Region ist, wollen wir uns in kurzer Zeit einen möglichst grosse Übersicht verschaffen, damit wir uns bei einer zweiten Reise etwas genauer auf gewisse Orte fixieren können. Wir haben das auch so z.B. in Australien gemacht.

Die Campingplätze im Noremi werden wir gemäss Felix_w noch etwas optimieren. Wie gesagt, es sind noch keine Plätze gebucht. Wir wollten einfach mal eine grobe Route für die Zeit zusammenstellen. Solche Inputs sind für uns aber sehr wichtig 🙂.

Allerdings sind wir bei der Wahl des Campers nicht mehr ganz sicher. Wenn das mit der Leistung wirklich so ein entscheidender Faktor ist, könnten wir hier allenfalls Probleme bekommen. Ich habe noch ein zweites Model, welches uns passen könnte (http://www.t-s-a.de/namibia/camper-namibia/asco.html) Asco - Toyota Bushcamper 4x4 Kat. K. Kennt jemand diesen Vermieter bzw. den Fahrzeugtyp? Oder anderst gefragt, welche Camper würdet ihr denn empfehlen? Ich habe hier im Forum einiges darüber gelesen, das es auch entscheiden ist, wie die Camper aufgebaut sind (z.B. mit Schubladen um alles zu verstauen etc.). Beim Asco steht z.B. das nur 1 Grillplatte vorhanden ist? Ehrlichgesagt finde ich es schon schwierig, mit nur einer Platte etwas zu kochen...?!

Zu den Strecken: 600km an einem Tag sind für uns "kein Problem". Wir sind uns das von Australien gewohnt. Ebenfalls sind wir beide relativ erfahrene 4WD Fahrer. Nicht nur im Urlaub, auch hier in der Schweiz sind die Strassen im Winter teilweise ziemlich anspruchsvoll (v.A. in unserer Region).

Ebenfalls sind wir hauptsächlich wegen den Tieren und der Natur unterwegs. Dörfer, Schnizereien, Museum etc. sind aktuell für uns noch weniger ein Thema.

Trotzdem euch allen vielen Dank für eure Inputs und die Hilfe. Wir sind schon einiges weiter und hoffen schon bald den Camper und die ersten Camps buchen zu können!

Grüsse aus der Schweiz

Patrick
3'883 Beiträge · seit 201117. Dez. 2016 · #26
Schlegel schrieb:
Betreffend Camper stellen wir uns etwas in diese Richtung vor:
http://www.t-s-a.de/namibia/camper-namibia/britz.html
--> Britz - Nissan Single Cab Navi 4WD NAV

Das wäre dann ohne Dachzelt und ohne Aussenzelt, sondern mit Übernachtung in der Kabine.
Hat jemand mit Britz bzw. mit diesem Camper schon Erfahrung gemacht?

Liebe Grüsse

Patrick
Nein, die Fahrzeuge kennen wir nicht, aber wir haben hier schon 3 x den Bushcamper gemietet und für 2017 reserviert: http://africamper.com/de/
Ich will keine Werbung machen, aber wir waren bisher jedes Mal sehr zufrieden.

LG freshy

LG freshy
Reiseberichte und Videos Video:Bootsafari auf dem Kwando 2018 Forum(2016): Südafrika & KTP Forum(2013): Zwei Gruftys in Botswana Forum(2013): Fünf Tage in Johannesburg Web:Namibia & Botswana 2017 Video:Sani Pass 2015 Web:Südafrika & Lesotho 2015 Web:Auf Pad im südl. Afrika 2014 Video:Elefanten im Senyati Safari Camp 2013 Web:Namibia 2011
zuletzt bearbeitet 17. Dez. 2016
705 Beiträge · seit 201419. Dez. 2016 · #27
Schlegel schrieb:Beim Asco steht z.B. das nur 1 Grillplatte vorhanden ist? Ehrlichgesagt finde ich es schon schwierig, mit nur einer Platte etwas zu kochen...?!
Das hat mich auch etwas gestört. In Australien hatten wir immer zwei Platten. Nächstes Mal würde ich einen kleinen Campingaz Kocher mitnehmen. Der ist kleine, hat ziemlich viel Leistung und die Gaskartuschen kann man vor Ort kaufen. Beim Campen hier brauche ich den immer.
Schlegel schrieb:Nicht nur im Urlaub, auch hier in der Schweiz sind die Strassen im Winter teilweise ziemlich anspruchsvoll (v.A. in unserer Region).
Von wo seid ihr?

Gruss aus dem Seeland, Felix
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Themenstarter10 Beiträge · seit 201619. Dez. 2016 · #28
Naja, eigentlich sind wir schon auf der Suche nach einem Camper, welcher unseren Bedürfnissen entspricht. Wenn es nicht unbedingt sein muss, wollen wir lieber kein Zubehör kaufen. Wir haben jetzt hier noch ein Angebot erhalten: https://www.savannacarhire.com.na/car-rental/1400665740/Toyota-Landcruiser-Double-Cab-V8
Das entspricht dann etwa unseren Vorstellungen und den Inputs hier aus dem Forum. Ich denke dieser Camper könnte es werden 🙂

Wir wohnen in der Region Toggenburg.

Grüsse

Patrick
348 Beiträge · seit 201119. Dez. 2016 · #29
Hoi Patrik
Der Toyota ist schon ein geiles Teil, allerdings aufpassen, der 8 Zylinder mag nur Diesel mit 50 ppm.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
Themenstarter10 Beiträge · seit 201619. Dez. 2016 · #30
Hoi Turi,

Danke für deine Antwort. Damit kenn ich mich überhaupt nicht aus. Was soll das heissen? Schwierig zu tanken, bzw. spezieller Diesel den es nicht überall gibt?
348 Beiträge · seit 201119. Dez. 2016 · #31
Hoi Patrick
50er Diesel ist sehr schwefelarm, daher für die modernen Kat besser geeignet.
Die andere Variante ist 500er, der ist Schwefelhaltiger und macht den Kat schneller zu.
Wenn den 8 Zylinder mit Dieselmotor, dann immer den teureren Diesel tanken.
Ich weiss nicht wie flächendeckend 50er in Botwana angeboten wird.
Der Vermieter wird vermutlich auch darauf hinweisen.
Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
Themenstarter10 Beiträge · seit 201619. Dez. 2016 · #32
Hallo Turi,

Danke für die Antwort. Kann da vielleicht jemand anders aus eigener Erfahrung berichten? Wenn der Vermieter solche Autos anbietet, müsste das ja eigentlich nicht ein all zu grosses Problem sein, oder?
348 Beiträge · seit 201119. Dez. 2016 · #33
Ist kein Problem, sofern man 50er Diesel tankt.
In Namibia sind sicher genug Tankstellen mit dem 50er vorhanden.
Evtl. für längere Etappen in Botswana 2 Kanister zusätzlich mitnehmen.
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
705 Beiträge · seit 201420. Dez. 2016 · #34
Schlegel schrieb:Wir haben jetzt hier noch ein Angebot erhalten: https://www.savannacarhire.com.na/car-rental/1400665740/Toyota-Landcruiser-Double-Cab-V8
Der sieht super aus. Und je nach Stellplatz seid ihr über das Sonnendach froh.

Google wegen Diesel mal. Auf die schnelle fand ich dies:
Towns offering 50ppm currently are :Maun (Rileys) – KwaNokeng – Gaborone –Kang – Charles Hill – Nata (Engen) – Ghanzi – Selebe Pikwe (Puma) – Palapye (Puma) - Lethlakane
Da fehlt aber Kasane. So müsste ihr sicher noch in Katima Mulilo noch voll tanken und besser Kanister füllen.

Felix
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Themenstarter10 Beiträge · seit 201620. Dez. 2016 · #35
Genau, das grosse Sonnensegel war auch ein grosser Pluspunkt. Ebenfalls ist das Fahrzeug noch verfügbar und vom Vermieter habe ich betreffend Diesel folgende Antwort erhalten:

"Bezueglich Ihrer Fragen des Diesels bei dem v8, schon korrekt, doch ist es aber euch kein problem wenn man mal ein mal das alte Diesel Tankt, mann sollte das aber vermeiden. Also keine problem fuer Ihrer Tour "

Mit deinen Nachforschungen betreffend 50ppm Tankstellen und dieser Antwort werden wir uns vermutlich selber ein Weihnachtsgeschenk machen und die Buchung am Wochenende abschliessen ☺️
705 Beiträge · seit 201421. Dez. 2016 · #36
Hier https://www.facebook.com/savanna.namibia/posts/855101241267591 hat es übrigens noch mehr Fotos vom Landcruiser Double Cab V8 Camper.

Den werde ich für unsere nächste Reise sicher auch anfragen.

Felix
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19 Beiträge · seit 201609. Jan. 2017 · #37
Hallo Patrick
Schlegel schrieb:
Zu den Strecken: 600km an einem Tag sind für uns "kein Problem". Wir sind uns das von Australien gewohnt. Ebenfalls sind wir beide relativ erfahrene 4WD Fahrer. Nicht nur im Urlaub, auch hier in der Schweiz sind die Strassen im Winter teilweise ziemlich anspruchsvoll (v.A. in unserer Region).

Die Strassen in Namibia sind weder mit den Winterstrassen in der Schweiz vergleichbar noch mit denen vom Outback in Australien. (Zur info, leben in einer "normalen Winterzeit" in einer echt schneereichen Region! Unsere ungeteerten Bergstrassen sind gegen die Strassen in Namibia schon fast luxus! Ebenso kennen wir das Outback!)
Auch wir sind viel Fahrer, beruflich so wie auch im Urlaub. Von der Schweiz direkt nach Hamburg hoch ist für uns auch kein Problem! Alles Autobahn und wenn man Glück hat kein Stau 🙂

Da es aber immer, immer und immer weider betont wird, mehr als 450 km sollte nicht geplant werden, mussten wir sagen, naja, die reden wohl schon aus Erfahrung! Zumal weiss man nie, ob etwas dazwischen kommt. Denn, dass bei Dunkelheit nicht mehr gefahren werden darf, wisst Ihr bestimmt schon.

Jedenfalls wünsche ich Euch viel Spass bei den grossen Strecken ob jetzt 400 od. 600 km, den werdet ihr auf alle Fälle haben.

Grüessli us em angere Ecke vor Schwitz
Violetta
705 Beiträge · seit 201410. Jan. 2017 · #38
Violetta schrieb:Unsere ungeteerten Bergstrassen sind gegen die Strassen in Namibia schon fast luxus! Ebenso kennen wir das Outback!)
Das kommt jetzt sehr darauf an welche Strasse in Namibia. Etosha-Grootfontein-Divundu (ihre lange Strecke) ist sicher nicht schlechter als eine Outbackstrasse in Australien und hat (sehr) wenig Verkehr. Die 600km gingen problemlos. Und anspruchsvoll ist sie nicht. Auf der A1 durchs Schweizer Mittelland finde ich viel mühsamer.

Felix
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99 Beiträge · seit 201612. Jan. 2017 · #39
Über die D3001 Richtung Tsintsabis und weiter dann nach Osten bis man wieder auf die B8 trifft, fährt sich eigentlich auch ganz entspannt. Weniger Verkehr und auch noch kürzer. Man kann zwar nicht 120 km/h fahren, aber ist mehr oder weniger alleine. Im August 2016 war der Großteil der D-Straßen auch frisch "graded", also sehr gut fahrbar. Zeitlich kommt es etwas aufs gleiche raus. Aber von Rundu nach Divundu zieht es sich schon ziemlich...
50-er Diesel gibt's eigentlich überall, unter der Annahme, daß da wo 50 draufsteht auch 50 drin ist. Die Tanke in Divundu hat ihn; sie ist nicht zu verfehlen.
Grüße, Tommy
2'497 Beiträge · seit 201112. Jan. 2017 · #40
Hallo,

der Bushcamper von Savanna ist prina, uns reicht sogar der auf Basis des Hilux, natürlich hat der Landcruiser noch ein paar Extras mehr, die wir aber nicht brauchen. Das Sonnendach, das auch der Hilux hat, war bei uns genau ein Mal draußen, wir haben immer Bäume zum Schatten spenden gefunden. Die Autos haben alle zwei Gasflaschen mit Zubehör, außerdem ein Grillrost.

Vorreservieren würde ich im Etosha komplett, auch Onguma, dann Third Bridge und vor allem Mavunje. Senjati könnte so gehen, Waterberg sowieso, die anderen Campsites kenne ich leider nicht.

Dan (Mavunje/ Mashi Safaris) hat nur drei Campsites und wenn voll, dann voll. Er macht übrigens super Bootstouren, falls das in Eure stramme Tour noch reingequetscht werden kann. Von dort aus kommt man auch zu einem der Highlights des Caprivi, dem Horseshoe, der von Dir schon erwähnte Mudumu ist auch schön. Bei einer Übernachtung wird aber wohl nicht viel gehen. Schade, dass der sehr schöne Caprivi so kurz kommt.

Viele Grüße
Karin

P.s. Von Onguma über Tsintsabis ist zwar kürzer, aber man braucht länger (ca. 1/2 Std.) Wir sind trotzdem dort lang gefahren und würden es wieder so machen.
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
zuletzt bearbeitet 12. Jan. 2017