DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201424. Okt. 2016 · #61
20. September 2016 Kieliekrankie Wilderness Camp – Polentswa Lodge (Fortsetzung) Knapp 2 Stunden später haben wir die Polentswa Lodge erreicht.
Anders als bei unserem ersten Besuch verläuft die Ankunft etwas chaotisch. Eine Dame mit rotgefärbten Haaren schaut uns an, als kämen wir vom anderen Stern. Als Irmela sie anspricht, dass wir eine Buchung hätten, schaut sie uns nur fragend an. Erst als Irmela ihr den Buchungsbeleg gibt, kommt Bewegung in die Sache. Im weiteren Gespräch finden wir heraus, dass es sich bei der Person um Carol handelt, die hier anscheinend das Sagen hat – sie jedoch als Lodgemanagerin zu bezeichnen wäre wohl maßlos übertrieben. So wie sie sich verhält und klamottentechnisch aussieht, hätte ich sie eher für ein Zimmermädchen gehalten. Mit dem Willkommensdrink müssen wir etwas warten – die Kellnerin befindet sich gerade unter der Dusche. In der Zwischenzeit jammert uns Carol vor, wie gestresst sie ist, weil so viele Sachen nicht funktionieren (Wasserpumpe, Osmoseanlage, Generator...) und nun kommen auch noch ein paar Touris als zusätzlicher Stressfaktor. Auf die Frage wann denn der gebuchte Gamedrive heute Nachmittag losgeht, kann sie uns keine Antwort geben. Sie wüsste nicht ob und welche Aktivitäten wir gebucht hätten, nur das "Drinks at dinner table" eingeschlossen sind. Irmela zeigt ihr den Voucher, wo die Aktivitäten aufgelistet sind. Daraufhin erklärt uns Carol, dass der Guide die einzige Person mit Führerschein ist, und zurzeit in Nossob unterwegs sei, um Ersatzteile zu kaufen. Nachdem sie uns natürlich auch nicht sagen kann wann er wieder kommt, erklären wir ihr, dass wir dann mit unserem Auto auf Pirschfahrt gehen. Mittlerweile ist auch Kellnerin Neo da und serviert uns einen extrem süßen Willkommensdrink. Nachdem wir auch noch einen Zettel ausgefüllt haben, dass wir uns in der Wildnis auf eigenes Risiko bewegen, werden wir zu unserem Zelt (Nr. 5) gebracht.
Die 9 Zelte stehen auf erhöhten Plattformen und unter einem weiteren schützenden Zeltdach, das auch über eine Veranda reicht. Von der Veranda aus kann man das Lodge eigene Wasserloch sehen, wo sich im Moment ein paar Springböcke aufhalten. Jedes Zelt hat einen Schlaf- und einen Sitzbereich sowie ein eigenes Bad mit einer zum Himmel hin offenen Außendusche. Alle Zelte haben ihre eigene solar-angetriebene Warmwasserzufuhr und Steckdosen sind zum Aufladen von Batterien, usw. vorhanden. Allerdings gibt es im Moment keinen Strom und da die Osmoseanlage nicht funktioniert auch nur salziges Wasser. Nachdem wir uns etwas frisch gemacht haben, starten wir um 15:30 Uhr, bei heißen 39°C zu einer Pirschfahrt.
Am Polentswa Wasserloch erwarten uns Oryx, mehrere Gaukler,
Strauße, Gnus und Raubadler,
sowie etwas entfernt und unter einem Busch versteckt ein Löwenpaar.
Auf der Weiterfahrt Richtung Unions End entdecken wir Singhabichte, Gnus, Strauße, Streifenskinke, viele runde Termitenhügel, Rote Stachelagamen,
und Springböcke. Nach einem kurzen Stopp am Wasserloch Lijersdraai mit Oryx und Rotbauchwürger, fahren wir zur Polentswa Wasserstelle zurück. Die Löwen haben mittlerweile ihr Versteck verlassen und paaren sich.
Während wir die Löwen beobachten, kommt ein Safariwagen angefahren und hält neben uns. Es ist der Guide von Polentswa, der uns gesucht hat. Carol hatte vergessen ihm zu sagen, dass wir alleine zur Pirschfahrt los sind. Wir verabreden uns mit ihm in der Lodge, damit wir den morgigen Tag mit ihm besprechen können. Auf der Rückfahrt zur Lodge entdecken wir Springböcke, Gnus und einen Kapfuchs. Gegen 18 Uhr sind wir wieder in der Lodge und gehen erst einmal unter die Dusche.
Beim verspäteten Sundowner müssen wir der Kellnerin Neo erst einmal erklären, wie man einen Gin Tonic macht. Sie entschuldigt sich damit, dass sie hier neu ist. Nach einer gefühlten Ewigkeit halten wir dann unser Getränk in den Händen und setzen uns an die Feuerstelle. Das Feuer wird jedoch erst angezündet, nachdem wir schon zum Essen gehen. Außer uns ist nur noch ein „Honeymoonerpaar“ mit Fahrer als Gäste in der Lodge. Um 19 Uhr kommt Köchin G an den Tisch und stellt das Menü vor. Es gibt Tomaten-Apfelsuppe, Salat, Chickenstew mit Gemüse und Reis, sowie zum Nachtisch Schokomousse (aus der Tüte und pappsüß). Während Silke und Irmela zum Essen den Hauswein nehmen, trinke ich ein regionales Bier. Das Essen gehört nicht gerade zu den kulinarischen Highlights der Reise und der Service ist auch stark verbesserungswürdig. Wenn man bedenkt, unter welchen schlimmen Bedingungen (Dach vom Hauptzelt fortgeflogen, Dauerregen) es Malebogo und ihr Team im letzten Jahr hier geschafft haben uns einen tollen Aufenthalt zu bescheren, ist das heute eine Lachnummer und ich bin sehr enttäuscht!
Bei diesem Preis ist das Gebotene eine echte Unverschämtheit!
LG Logi
DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201425. Okt. 2016 · #63
@ Logi
Bei diesem Preis ist das Gebotene eine echte Unverschämtheit!
Da gebe ich dir vollkommen Recht! Mich hat weniger gestört, das es Probleme mit Wasser und Strom gab, sondern wie damit umgegangen wurde. Da sieht man halt, dass ein nicht eingespieltes Team, den guten Ruf einer Lodge ruck-zuck ruinieren kann. Bleibt nur zu hoffen, dass hier in Sachen Personal was verbessert wird - wäre schade um die Lodge.
Da ist wohl mal wieder eine Lodge in das Loch zwischen Theorie und Praxis gefallen... Gibt es leider immer wieder.
Gott sei Dank werden viele Lodges von ihren Besitzern / Managern mit Herzblut betrieben. Ohne diesen Treibstoff geht's nicht.
Der Unterschied ist einfach auszumachen: Wenn was nicht funktioniert, sieht man das entweder als Ärgernis oder als "the charme of imperfection". Wer Geschäfte mit menschlichen Sehnsüchten machen will, sollte das beherzigen.
Sehen wir's mal so: durch solche Erfahrungen lernen wir die gut betriebenen Lodges erst richtig zu schätzen. Wie sagt der Schwabe: "so isch no au wieder"... 😄
Lotusblume1'933 Beiträge · seit 200925. Okt. 2016 · #65
Hallo Konni und Silke, eure Fotos sind, wie immer, der Knaller. Ganz großes Kino! Dankeschön!
DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201425. Okt. 2016 · #66
@Randfontein
Sehen wir's mal so: durch solche Erfahrungen lernen wir die gut betriebenen Lodges erst richtig zu schätzen.
Hallo Randfontein, wir waren letztes Jahr im April unter denkbar schlechten Voraussetzungen ( 3 Wochen vorher war bei einem Sturm das komplettes Dach vom Hauptgebäude weggeflogen und ein Zelt zerstört zerstört worden, außerdem hatten wir während unseres Aufenthaltes Starkregen) dort. Das Team um Maleboko hatte es trotzdem geschafft, uns einen wunderschönen Aufenthalt zu bescheren.
@ Lotusblume Vielen Dank für dein Lob! Ein bisschen Aufheiterung bei dem trüben Wetter kann man gut gebrauchen!
DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201425. Okt. 2016 · #67
21. September 2016 Polentswa Lodge In der Nacht ist es recht frisch und windig. Um 6:30 Uhr gibt es Kaffee Kekse und Müsli und um 7 Uhr starten wir mit Guide T zu einer Pirschfahrt. Auf dem Weg zum Polentswa Wasserloch entdecken wir Singhabicht, einen Sekretär,
Gnus, Springböcke, Rotschulter-Glanzstare, einen Löffelhund, Rotbauchwürger und, am Wasserloch selbst, Kapturteltauben und Raubadler. Anschließend fahren wir Richtung Nossob und klappern dabei die auf dem Weg liegenden Wasserstellen Kousant, Langklaas, Bedinkt und Kwang ab. Dabei sehen wir u.a. Gabelracken,
Schwalbenschwanz-Bienenfresser, Oryx, Schakale,
Vierstreifenmäuse, Pfeifratten, Kronenkiebitze, viele runde Termitenhügel, Burchell´s-Glanzstare, Trauerdrongos, Maricoschnäpper, zwei Löffelhunde, Gaukler, Wiedehopfe, Riesentrappen, Gelbbauchgirlitze, Springböcke, Kapturteltauben, Gnus,
Sperlinge und Kaptäubchen. Gegen 9 Uhr drehen wir bei Kwang um und machen uns auf den Rückweg zur Polentswa Lodge. Dabei entdecken wir in Nähe des Polentswa Camps 4 Löwen. Die sind allerdings zum Fotografieren zu weit entfernt und so beobachten wir sie durchs Fernglas. Gegen 10:30 Uhr sind wir wieder im Camp. Nachdem wir uns etwas frisch gemacht haben, gibt es zum Brunch Chicken-Pie, Weißbrot, Käse, Salat und Äpfel. Anschließend ist Wäschewaschen, Relaxen und Tierbeobachtung angesagt. Rund um unser Zelt entdecken wir Fiscalwürger, Kalahariheckensänger,
einen Goldschwanzspecht und Gelbbauchgirlitze, sowie am lodgeeigenem Wasserloch Springböcke, Gaukler, Ohrengeier und Sekretäre.
Der Wurmrindenbaum am Hauptgebäude steht in voller Blüte. Beim genauerem Hinsehen entdecken wir, das zwischen den Ästen auch eine Streichholzpflanze wächst.
Auch am Nachmittag stellen wir wieder Abstimmungsprobleme unter dem Personal fest. Während schon Kaffee und Tee bereit stehen, kommen Kuchen bzw. kleine Snacks erst aus der Küche, als wir schon auf dem Weg zum Auto sind. Um 16:30 Uhr starten wir mit Guide T zu einer weiteren Pirschfahrt. Auf dem Weg zum Polentswa Wasserloch sehen wir Weißflügeltrappen, Springböcke, Burchell´s-Glanzstare, Gnus, Strauße und Gaukler, sowie am Wasserloch Ohrengeier, Kapkrähen, Gaukler und drei Löwen. Während „Romeo und Julia“ etwas abseits liegen, befindet sich „Looser“ direkt neben unserem Auto.
Er weist einige Kampfspuren auf und sein Reißzahn links unten ist abgebrochen.
ich steige auch noch schnell zu! Den zusätzlichen Sprengstoffcheck mussten wir in diesem Jahr am Frankfurter Flughafen auch über uns ergehen lassen. Unser neu gekauftes Laptop wies Sprengstoffspuren auf. Wahrscheinlich hatte der Händler das Gerät beim IS gekauft. 🙂 Nach dem Hochfahren des Geräts konnten wir dann zum Boarden. Ich hatte schon mit der gezielten Sprengung unseres Laptops gerechnet. 😄
DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201426. Okt. 2016 · #69
@Elde
Den zusätzlichen Sprengstoffcheck mussten wir in diesem Jahr am Frankfurter Flughafen auch über uns ergehen lassen. Unser neu gekauftes Laptop wies Sprengstoffspuren auf. Wahrscheinlich hatte der Händler das Gerät beim IS gekauft. 🙂 Nach dem Hochfahren des Geräts konnten wir dann zum Boarden. Ich hatte schon mit der gezielten Sprengung unseres Laptops gerechnet. 😄
Hi Lothar, unsere Kameras dürfen in Frankfurt fast regelmäßig zum Sprengstofftest - der Laptop blieb bisher allerdings immer verschont. Der Test ist ja nicht schlimm, aber bis dann alles wieder im Rucksack verstaut ist - da bereue ich jedesmal, dass ich nicht nur mit einer Kompaktkamera reise.
ROrolfhorst538 Beiträge · seit 201226. Okt. 2016 · #70
Hallo Konni,
endlich konnte ich Deinen/Euren Bericht nachlesen, ich sage: Chapeau! Und zwar sowohl was das Erzählerische betrifft, als auch die Bilder u n d die zoologische Expertise. Den "Looser" hast Du bestens portraitiert, soll man ihn bemitleiden? Also sein Outfit hätte noch Platz nach oben; welche Löwin will schon einen "Kerl" mit ungewaschenen Füßen (Pranken), dazu noch ohne Zahnersatz, der sichtlich angezeigt wäre? So muss er halt seine Gene bei sich behalten - und dort wo se hinjehören, zwischen de Beene 😄
LG. Rolf
DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201426. Okt. 2016 · #71
Hi Rolf,
danke für dein Lob.
Ich werde später noch ein paar Bilder einstellen - da sind dann auch Romeo und Julia dabei.
Liebe Konni, tolle Fotos 🙂. Freue mich auf mehr. Liebe Grüße, Doris
D und M435 Beiträge · seit 201226. Okt. 2016 · #73
Liebe Konni Dass ihr den armen Löwen Looser nennt, finde ich köstlich 🤩 . Auch sonst gefällt mir euer Bericht sehr gut und ich kriege gleich wieder Afrika-Fernweh! Danke für die Mühe Daniela
DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201426. Okt. 2016 · #76
21. September 2016 Polentswa Lodge (Fortsetzung) Nachdem wir die Katzen einige Zeit beobachtet haben,
fahren wir noch zu den Wasserstellen Kousant und Langklaas. Dabei entdecken wir Burchell´s-Glanzstare, Mausvögel, Trauerdrongos, Kalahari-Heckensänger, Vierstreifenmäuse, Erdhörnchen, Kaptäubchen, Namaflughühner, Schakale, Gnus
und Oryx.
Zum Abschluss fahren wir, für unseren Sundowner, noch einmal zu den Löwen zurück.
Mit Gin Tonic beobachten wir Romeo und Julia bei ihrem Liebesspiel. Auf dem Rückweg zur Lodge machen wir noch einen kleinen Zwischenstopp am Campingplatz und begrüßen Katja & Utz (Fleur de Cape). Zum Glück nimmt es Guide T nicht so genau mit den „Torschlusszeiten“ und so können wir ein wenig unsere bisherigen Erlebnisse austauschen. Um 18:45 Uhr mahnt T dann doch zum Aufbruch und wir müssen unser kleines Forumstreffen beenden. Unterwegs entdecken wir ein paar Nachtschwalben auf der Pad. Mit gut 45 Minuten Verspätung sind wir gegen 19:15 wieder in der Lodge. Wir sind heute Abend die einzigen Gäste und bekommen zum Dinner Couscous-Salat, Lammchops mit Kartoffeln und Gemüse, sowie zum Nachtisch Dosenmangos mit Sahne – worauf wir allerdings verzichtet haben. Guide T leistet uns beim Essen Gesellschaft und erzählt uns, dass es nicht nur hier in Polentswa personelle Veränderungen gibt, sondern auch in Rooiputs. Da wir morgen früh ja Polentswa verlassen, frage ich nach der Getränkerechnung. Eigentlich dürften darauf nur die Gin Tonic vom ersten Sundowner stehen, die „Drinks at dinner“ sind ja eingeschlossen. Was uns dann aber präsentiert wird ist eine Frechheit. Es stehen nicht nur die Gin Tonics auf der Rechnung, sondern auch Bier, Wein und Softdrinks. Auf Nachfragen wird uns von Carol mitgeteilt, dass wir ja schließlich zum Essen nicht nur das eine Glas Wein, sondern noch ein zweites, bzw. statt Wein Bier und Fanta getrunken hätten. Für mich war das dann der Tropfen, der das Fass zum übergelaufen gebracht hat und ich bin auf 180! Ich erkläre ihr, dass ich nicht bereit bin diese Rechnung zu bezahlen. Carol steht nur da und guckt dumm aus der Wäsche. Bevor das ganze eskaliert, redet Guide T auf sie ein und plötzlich brauchen wir dann noch nicht einmal mehr die Sundowner Getränke zu bezahlen. So geht unser letzter Abend in Polentswa recht unharmonisch zu Ende. Alles in allem war der Aufenthalt in diesem Jahr kein Vergleich zu dem vom letzten Jahr. Bei so viel fachlicher Inkompetenz gerät das Preis-Leistungsverhältnis total in Schieflage. Lediglich Guide T und die guten Löwensichtungen rund um Polentswa haben uns etwas versöhnlich gestimmt. Bleibt nur zu hoffen, dass die Ta Shebube Geschäftsleitung rechtzeitig die Reißleine zieht und sich um bessere Führungskräfte und Teamarbeit in der Lodge bemüht. Nachdem uns T ja gesagt hat, dass es auch in Rooiputs Personalveränderungen gab, gehe ich mit einem etwas flauen Gefühl zu Bett und bin gespannt was uns morgen dort erwartet.
DaxiangThemenstarter5'050 Beiträge · seit 201427. Okt. 2016 · #77
22. September 2016 Polentswa Lodge - Rooiputs Lodge In der Nacht ist es mit gerade mal 4°C wieder recht frisch. Auf ein richtiges Frühstück verzichten wir heute und begnügen uns mit Kaffee und Keksen. Stattdessen hatten wir für unterwegs belegte Brote bestellt, die auch schon bereit stehen. Nachdem wir unsere Sachen ins Auto gepackt haben, verlassen wir gegen 7 Uhr die Polentswa Lodge. Auf dem Weg zum Polentswa Wasserloch entdecken wir einen Meisensänger,
Springböcke, Gnus, Strauße, Kronenkiebitze, Burchell´s Glanzstare und Trauerdrongos. Am Wasserloch erwarten uns nicht nur „Romeo und Julia“,
Schakale und Hartebeester,
sondern auch Katja und Utz.
Von „Looser“, dem zweiten Löwenmännchen, ist nichts zu sehen, dafür tauchen aber zwei weitere Löwinnen auf. Romeo ist hin und her gerissen und weiß nicht so recht, für welche er sich entscheiden soll.
Als zwei der Damen aufeinander zulaufen, rechnen wir schon mit einem wilden Eifersuchtsdrama, aber es gibt nur eine liebevolle Begrüßung.
Alles in allem ist es ein wunderschönes Forumstreffen, auf das wir mit einem Gläschen Amarula Gold anstoßen.
Tinochika1'651 Beiträge · seit 201427. Okt. 2016 · #78
Hallo Konni,
Ihr mit Eurem Katzenglück.
Sollte es dieses Jahr schon wieder nicht mit unserem Sichtungsglück mit den Katzen klappen, bist Du das nächste mal gebucht und reist auf der Kühlerhaube als Tracker mit. 🙂
LG Hartwig
ONS LEWE BEGIN WAAR DIE TEERPAD EINDIG
Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
sphinx1'624 Beiträge · seit 201527. Okt. 2016 · #79
Daxiang schrieb:
Alles in allem ist es ein wunderschönes Forumstreffen, auf das wir mit einem Gläschen Amarula Gold anstoßen.
Na die Löwen haben wohl ebenfalls mit angestoßen 🤩 Man sind das schöne Löwenfotos. Liebe Grüße Elisabeth