bayern schorschThemenstarter3'383 Beiträge · seit 200923. Apr. 2016 · #1
Hallo zusammen, nachdem die Tour für Oktober 2016 "steht" beschäftigen wir uns gedanklich bereits mit einer eventuellen Tour für September oder Oktober 2017. Wir sind völlig offen, was den Tourverlauf anbelangt. Ebenso die Unterkünfte, die wir uns zwar gut vorstellen können, aber wir trotzdem für jeden anderen Tipp dankbar sind. Es soll dieses Mal ein Mix aus SA mit game drives, aus MOZ mit schönen beach-lodgen und "gut Hummer essen" und aber auch mit Maputo, der Hauptstadt Mozambiques, sein. Wir waren noch nie in MOZ, haben aber schon viel gelesen, auch über die korrupten Beamten und die insgesamt nicht sehr stabile politische Lage im Land. Wir schmieden gleichzeitig zu Mozambique einen Plan B, denn man weiß ja nie, in welcher Verfassung dieses Land bis in 1 1/2 Jahren ist. Wenn aber alles gut ist, dann könnte unsere Tour wie folgt aussehen:
3 ÜN http://www.raptorretreatlodge.co.za/ Diese Lodge soll für uns die erste Station zum "runterkommen/ankommen" sein, am dritten Tag würden wir dann durch den Krüger zur Grenze Giriyondo fahren und darauf hoffen, dass uns die Grenzer ins Land lassen. In Moz angekommen wäre unsere nächste Station am Massingir Dam.
2 ÜN http://www.covanecommunitylodge.com Wir meinen, dass diese Community-Lodge eine ganz tolle Sache sein könnte, die reviews sind allesamt sehr gut. Von dort geht es dann nach zwei Nächten durch den Limpopo NP runter zur Küste Mozambiques, dort hätten wir uns die
1 ÜN http://www.naaraecolodge.com/ ausgesucht. Nur eine Nacht als Zwischenübernachtung, vielleicht weiß hier jemand einen anderen Tipp. Dann geht´s weiter an der Küste entlang nach Inhambane. Wir hoffen dort auf die Möglichkeit, mit Walhaien schnorcheln zu können, gutes Essen und gutes Quartier. Dass wir dort keine Elefanten im Meer beim Baden sehen, ist uns klar, hoffen aber auf eine super Unterwasserwelt, da wir beide begeisterte Schnorchler sind.
Nach den drei Nächten in bzw. bei Inhambane geht´s zurück in Richtung Maputo, als Zwischen- bzw. nochmal als BeachÜbernachtungen würden wir das gleiche Haus wie bei der Hinfahrt nehmen, nämlich das http://www.naaraecolodge.com/ Wenn jemand einen anderen Tipp hat, da wäre prima.
Dann kommt Maputo: hier wissen wir (noch) überhaupt nicht, wo wir nächtigen sollen. Wir wissen, dass die Meinungen bez. Maputo total auseinanderlaufen, allerdings würde Maputo zu unserem "MIX" hervorragend passen und wuselige Hauptstädte, wenn man nicht all zu lange bleibt, haben auch was für sich. Als accomodation ist uns das 2 ÜN Guesthouse http://www.sommerschieldgh.com in den Sinn gekommen. Keine Ahnung, ob das passen kann, für Maputo bräuchten wir dringen Übernachtungstipps.
Nach dem quirligen und wohl so richtig afrikanischen Maputo haben wir dann vor, bei Ponta do Ouro über die Grenze zurück nach Südafrika zu fahren, um dort für 2 ÜN http://tembe.co.za/ zu fahren. Als letztes Ziel für diesen Urlaub würden wir dann noch gern ins ZuluReserve fahren. Dort haben wir drei Ziele zur Auswahl: 3 ÜN http://rhinoriverlodge.co.za/ oder http://www.leopardmountain.co.za/ oder die Malala - Lodge im gleichen Konzessionsgebiet.
So - wieder mal viel zu viel geschrieben!!! 🤪
Wir bitten herzlich um Tipps und Ratschläge. Vielleicht sind wir mit dieser Tour total daneben, dann sagt es uns bitte. Vielleicht unterschätzen wir die Situation in Moz, dann sagt uns das auch, und wenn ein Fomi für die geplante Tour (speziell in Moz) noch eine tolle accomodation weiß, dann lasst es uns bitte wissen.
Bis dann und - beinah hätte ich es vergessen: damit man sich´s besser vorstellen kann, wie die Tour aussieht, hier eine Landkarte:
Herzliche Grüsse und schon im Voraus lieben Dank für Tipps. Wir wissen, dass es hier im Forum grad speziell was Mozambique anbelangt, erfahren und "alte Hasen" gibt, die uns bestimmt einiges erzählen können.
Applegreen1'796 Beiträge · seit 201423. Apr. 2016 · #2
Hallo Schorsch,
an dieses Thema hänge ich mich mal dran 😄 🙂
Gestern habe ich grade eine ähnliche Reise für Oktober 16 angefragt. Diesmal zu viert wieder mit Oma und Sohnemann.
Wir starten in SA (Blyde River Canyon, Nkomazi Game Reserve), Swasiland und dann per Flieger nach Mosambik für eine Woche Strand. Das ist der Plan.
Ich kann Dir nur eine Info zur Lage in MOZ geben, da wir genau so verunsichert waren.
Eine sehr gute Freundin ist grade mal wieder seit 4 Wochen in MOZ, wo sie immer mal für eine Forschungsarbeit tätig ist.
Heute Morgen habe ich von ihr folgende Info direkt aus MOZ erhalten:
"Hei Sabine, ich war in Tofu und zavre und da war es total schön, aber die ganzen lodges leiden momentan wegen ein paar Unruhen die 1000 km entfernt sind, weil die Touristen ausbleiben. Solange man nicht nach beira fährt ist alles OK. Die Leute sind total nett hier und an den Stränden gibt es viele afrikaans sprechende Südafrikaner die sich hier niederlassen, weil es einfacher viel sicherer ist als in Südafrika. Das Wochenende als ich auf einer lodge war, war alles total offen und easy. Keine 1000 Schlösser vor der Tür"
bayern schorschThemenstarter3'383 Beiträge · seit 200924. Apr. 2016 · #3
Hallo Sabine,
hab vielen Dank für die Info Deiner Freundin. Nun - die politische Lage in MOZ wird sich bis in 1 1/2 Jahren sicherlich verändern und man sollte als Touri ein großes Augenmerk darauf haben, was sich dort tut. Wir denken aber positiv und hoffen, dass die Lage stabil ist.
Leider sind bisher keine Rückmeldungen auf meine Fragen zu den Unterkünften gekommen. Da hoffe ich noch auf die Hilfe etlicher Fomis, die bereits in Mozambique waren und die sicherlich zu unserer Route das eine oder andere beitragen könnten (wenn Sie denn wollen ... 😉 ).
Frage noch an Dich, Sabine: von welcher Destination aus fliegt Ihr nach Moz, mit welcher Fluglinie und was rechnest Du an Kosten? Die Idee, mit dem Flieger dort aufzuschlagen hatten wir auch schon. Ich meine aber, die Einreise nach MOZ über den Krügerpark (Giriyondo) müsste ziemlich unproblematisch ablaufen und wenn man dann mit dem Auto durch den Limpopo NP runter zur Küste fährt, erlebt man vielleicht doch deutlich mehr an "Land und Leute", als wenn man die Tour per Flugzeug macht. Oder leiht Ihr Euch dann in Moz ein Auto?
wenn Ihr noch etwas Geduld habt, dann können wir euch mehr sagen. Unsere nächste Tour geht von Johannesburg über den Krüger Nationalpark nach Mozambik. Unsere erste Übernachtung ist in der Naara Eco Lodge, dann geht es weiter nach Tofo zur Blue Footprints Lodge und nach Vilanculos in die Bahia Mar Lodge, dann wieder zurück nach Chidenguele und über das Machampane Camp in den Krüger Nationalpark und zurück nach Johannesburg. Maputo lassen wir bewusst aus. Wir werden mit einem Mietwagen unterwegs sein und ich denke spätestens Mitte Juni wird der entsprechende Reisebericht hier starten 😉 ! Ich hoffe Ihr könnt euch so langen gedulden 😎
Liebe Grüße Kloppo
- Wurstsalat gibt es wieder zu Hause 2013-
- die Reise zu den unaussprechbaren NPs 2014-
- Kloppo und die Klepperkischd 2015-
- How was Your Day?... A Trip to MOZ & SA 2016-
- Kloppos zu Gast beim Tanz der Vampire
Applegreen1'796 Beiträge · seit 201425. Apr. 2016 · #5
@ Bayern Schorsch: Das Angebot kommt erst diese Woche, dann weiß ich mehr. @ Kloppo: Danke Dir! Evtl. kann ich mit der Entscheidung noch bis zu Deinem RB warten 😎
Lotusblume1'933 Beiträge · seit 200925. Apr. 2016 · #6
bayern schorsch schrieb:Hallo zusammen, ..... 3 ÜN http://www.raptorretreatlodge.co.za/ Diese Lodge soll für uns die erste Station zum "runterkommen/ankommen" sein,... ..... der bayern schorsch
Hallo, och wie schön, wir könnten auch gleich wieder zur Raptor Retreat Lodge - freut euch darauf, wunderschön und das Richtige zum "An-Runterkommen".
Zu den Unterkünften in MOZ kann ich nichts sagen, aber ich erinnere mich, dass in unserem Chalet ein Fotoalbum lag - die Besitzer von Raptor Retreat machen oft in Mozambique Urlaub. Frage doch dort mal nach. Sharmaine ist sehr hilfsbereit und gibt sicher im Vorfeld Tipps zu Mozambique.
Und um den Tembe Park beneide ich euch auch - die Zelte waren traumhaft schön, alles drumherum passte.
bayern schorschThemenstarter3'383 Beiträge · seit 200925. Apr. 2016 · #7
Guten Abend zusammen,
Sabine schreibt:
@ Bayern Schorsch: Das Angebot kommt erst diese Woche, dann weiß ich mehr.
... vielen Dank Sabine, der Preis für den Flug und die Destination würden mich interessieren. Ist ne gute Alternative.
Kloppo: sag mal, Du hast ja Deine Tour fast gleich wie unsere Tour. Hast Du abgeschaut?!? 😉 🙂 🤩 Ja - das wär natürlich prima, wenn Du einen RB über Deine Tour schreibst. Wir können ja locker noch so lange warten, denn bei uns wäre Reisetermin erst im Oktober 2017. Ich sag Dir was - ich bin seeeeeehr gespannt auf Deinen Bericht. Übrigens: die Bahia Mar Lodge sieht Klasse aus. Vielleicht bauen wir die auch noch ein, aber dann müsste Maputo wegfallen. Und mit Naara Eco Lodge und Blue Footprints Lodge haben wir anscheinend den gleichen Geschmack. Hast Du Dir mal die Convane Community Lodge angeschaut? Sieht super aus und liegt eigentlich toll auf dem Weg. Wir wollen dort auf alle Fälle zwei Nächte bleiben.
Lotusblume: vielen Dank auch für Deine Rückmeldung. Ich kann mich nur all zu gut an Deinen tollen RB erinnern. Du warst von Raptor Retreat total begeistert, und Du weiß ja, wenn der bayern schorsch unterwegs ist, dann gibt´s die big five satt, wahrscheinlich direkt vor unseren Augen um Wasserloch der Lodge. 😄 😄 😄
Besten Dank an ALLE, die hier was beitragen. Man ist grad bezüglich Mozambiques um jeden Rat froh und dankbar.
Hallo, wir haben bis dato 2x von Windhoek aus kommend die Küste Mosambiks mit Allradl und Dachzelt bereist - Dez 2014 und Dez 2015. Kommende Reise wird uns wieder nach Mosambik führen 🙂 Gerne teilen wir unsere Erfahrungen, aber eine RB werden wir wohl nicht schreiben 😊
Allen Mosambik-Neulingen sei gesagt, dass die Küste Mosambiks sich so ganz anders zeigt als z.B. die Küste Namibias. Die Resorts an der Küste liegen entweder an einer Lagune, in zweiter Reihe sozusagen, oder direkt am Ozean. Die Lagunen sind flach und sehr warm, ideales Schnorchelrevier. Allerdings schwimmen auch Räuber - wie Bullenhaie - in die Lagunen ein. Aber die wollen ja nur Spielen 😈 Der Gezeitenhub in Moz ist nicht so hoch wie bei uns an der Nordsee, aber doch nennenswert. Bei Niedrigwasser kann man oft weit auf "Neuland" laufen. Am offenen Ozean sieht die Sache meistens anders aus. Es gibt nur wenige Stellen wo man bei Niedrigwasser weit rauslaufen kann - Vilanculos sei ein Beispiel. Dort kann man hunderte von Meter dem ablaufenden Wasser hinterherlaufen. Meistens sind die Strände zwar breit, aber fallen im Wasser schnell in die Tiefe ab. Direkt am Wasserrand sind die Wellen meistens sehr stark und oft trauen sich nur geübte Schwimmer ins Wasser. Die Brandung wirft einen einfach wieder an Land bzw. reisst einen von den Beinen. Das klingt wie "Bangemachen", aber so zeigt sich halt der indische Ozean. Meine Partnerin hat sich nicht oft ins Wasser getraut... Sobald man die Brandung durchquert hat sind die Wellen nicht mehr sooo nervig, aber man fährt eben "Fahrstuhl" - 2-3 Meter rauf und runter 🤪 Für Schnorchler ist das offene Meer ehr uninteressant - es gibt nur wenige Stellen wo man als Schnorchler im Meer auf seine Kosten kommt - Paradis Island, auf Höhe Bazarutos sei hier genannt. Wir haben von Inhassaro aus eine Tour mit einem Fischerkahn unternommen, die ich auch nur empfehlen kann. Während die Crew den Gästen ein köstliches Mal bereitet, hat man genug Zeit die verlassenen Gebäude auf der Insel zu erkunden und natürlich zum Schnorcheln. Hier kommt man auch größeren Fischen sehr nahe! Hey, aber keinem Schwertfisch 😉 Für Taucher ist Moz natürlich ein richtiges Paradis - zwischen 10 und 30m sieht man Mantas, Schildkröten, Haie usw. Wenn man Glück hat, trifft man auf einen Walhai. Von Tofu kann man auf Walwatching gegen, es gibt mehrere Agenturen im Ort die das anbieten. Einzelne Resorts bieten Tauchkurse und Tauchfahrten an; je nach Auslastung auch Schnupperkurse. Ich habe einen 1 -tägigen Schnupperkurs gemacht uns war begeistert. Nach ein kurzer Einweisung ins Gerät ging's in den Pool zum Ausbalancieren und zum Üben der Handhabung von Atemgerät, Maske und Weste. Nachmittags ging's dann in kleiner Gruppe auf 10-15m ins offene Meer! Ein Erlebnis...für umgerechnet ca. 50-60Euro. Aufgrund der relativ hohen Dichte an Motorbooten und Jetski während der Ferienzeiten, werde ich mir für die nächste Reise eine Tauchboje zulegen! Rückenrasur ist ab und wann zwar nötig, aber eben nicht mittels 3-schneidigem Propeller 😈
Folgend ein paar Ziele an der Küste die wir angefahren haben: Inhassoro, Seta-Hotel, Campsite, es gibt aber auch Chalets, am offenen Ozean. Pomene, Pomene-Lodge, Campsite, es gibt aber auch Chalets, das Camp liegt auf einer Landzuge direkt an der Lagune, auf der anderen Seite ist das offene Meer. Morrungulu Silvia Shoal, Campsite, es gibt aber auch Chalets, am offenen Meer. Morrungulu, Bonita Bay, Chalet, es gibt keine Campsite, am offenen Meer. Tofu (bei Inhambane), Fatimas Nest, Campsite, es gibt aber auch Chalets und Doorms, am offenen Meer. Barra (bei Inhambane), White Sands, Campsite, wie die Pomene Lodge auf einer Landzunge mit Lagune auf der einen Seite und offenes Meer auf der anderen Seite. Vilanculos, Baobab Beach Camp, Campsite, es gibt aber auch Chalets und Doorms, am offenen Meer. Praia do Sol (bei Quissico), Campsite, keine Chalets, aber man kann sich die Larpa mit den Betreibern teilen 🙄 , offenes Meer. Bilene, Palmeiras Campsite und Chalets, an einer Lagune.
Zur Versorgungslage In den Städten gibt's das nötigste an kleinen Ständen am Strassenrand; in größeren Städten findet man auch Supermärkte, leider nicht sooo gut bestückt wie man das von Nam, Bot, Zim oder SA kennt. Gutes Fleisch an sich scheint in Moz Mangelware zu sein, jedenfalls nördlich von Maputo 😉 Gelegentlich sieht man frisch? geschlachtetes Vieh am Baum zum Verkauf hängen - nix für uns. 😐 Frisches Obst und Gemüse kann man gut an der Strasse kaufen, auch werden Cashew-Nüsse und Piri-piri an den Ständen angeboten. Die Nüsse sind sehr lecker 😉 Unbedingt sollte man frische Ananas "auf die Hand" probieren - so süße und reife Früchte bekommt man hier in Europa nicht 😎 jedenfalls nicht so lange am Busch gereift 😗 Fisch kann man oft am Strand direkt von den Fischern kaufen, oft wird man auch von "Vermittlern" angesprochen die einen dann zu einem "Verkaufsplatz" führen. Jenseits größerer Ansiedlungen lohnt es sich an den Kiosken nach Fisch zu fragen - die haben Kühltruhen und die Fischer "deponieren" da oft ihren Fang! In größeren Ansiedlungen finden sich auch Tankstellen und Geldautomaten. Ab und wann kann man auch mit Kreditkarte zahlen, meistens ist aber Cash gefragt - Meticals. In Resorts kann man u.U. mit US$ oder Rand zahlen.
Die Polizeikontrollen haben wir nicht negativ in Erinnerung - zu vergleichen mit den Roadblocks in Zimabwe. Ein paar freundliche Worte und man kommt oft ohne Papiere zeigen zu müssen oder Wagendurchsuchung weiter. An den Roadblocks wurden wir oft nach Getränken gefragt - wir haben uns daher bald ein kleines Depot mit von uns geleerten und mit Leitungswasser wieder gefüllten Plastikflaschen angelegt. Das wurde immer dankend angenommen!
Wie schon an anderer Stelle gepostet, sollte man sich immer an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten und tunlichst nicht nachts fahren. Es treibt sich nachts einfach zuviel auf den Strassen rum...
Apropos, wir haben viele Leute getroffen, die nach Maputo geflogen sind und dann mit local transport gen Norden in die Resorts gefahren sind. Minibusse und große Reisebusse pendeln regelmäßig entlang der Küstenstrasse EN1. Man braucht nicht unbedingt einen Leihwagen wenn einem ein Resort reicht! Inhambane und Vilanculos z.B. haben auch einen nationalen Flughafen der von Maputo angeflogen wird.
Fazit - Mosambik ist mehr als eine Reise wert! So, ich mach jetzt erstmal hier schluss...sonst übermannt mich die Sehnsucht und ich fang an Kofferpacken 🤩
Grüßle Frank
immer wieder gern im südlichen Afrika unterwegs...
bayern schorschThemenstarter3'383 Beiträge · seit 200928. Apr. 2016 · #9
Hallo Frank,
hab vielen herzlichen Dank für Dein umfassendes statement. Da hast Du Dir richtig Mühe gemacht, das Land Mozambique anschaulich darzustellen. Mal schauen, wo´s uns letztendlich hinverschlägt. Entscheidend dürfte die politische Lage im Lande sein, bis dahin ist noch viel Zeit und es kann sich sowohl positiv als auch negativ viel tun.
Wir sind ja reine Schnorchler, von daher müssen wir genau überlegen, wo wir hinwollen. Denn bei 2 - 3 Meter hohen Wellen machts natürlich keinen Sinn. In den Lagunen müsste es viel viel besser sein, und ein paar kleinere Riffhaie, mit denen WIR spielen werden, sind ja auch nicht schlecht.
Mit dem Flugzeug würden wir wohl eher nicht einreisen da wir hoffen / glauben, dass der Grenzübergang bei Giriyondo einigermaßen normal abläuft.
Wir sind seeeeeeeehr gespannt auf Kloppos Bericht. Das wird spannend und sicherlich ist viel davon abhängig, wie er Moz erlebt hat.
Danke nochmal für Deine Zeilen, der bayern schorsch
Wir sind noch so unschlüssig was nächstes Jahr bereist werden soll (mein runder Geburtstag 😵 ). Jetzt hast Du mich so angefixt, dass es doch wieder Afrika werden könnte. Deine geplante Route wär genau nach unserem Geschmack 🤩
Bin bereits am Mosambik durchwühlen 😉
Grüßle Soni
bayern schorschThemenstarter3'383 Beiträge · seit 200930. Apr. 2016 · #11
Hallo Soni,
schön, von Dir mal wieder zu hören. Darfst Dich gern mit "dranhängen", dann feiern wir Deinen 30. Runden gemeinsam.
Was die Route anbelangt kommen wir auch mehr und mehr zum Entschluss, das so durchzuziehen. Die Route ist rund, man kann wohl viel erleben und wir freuen uns schon sehr auf diese Tour. Das Einzige wo wir noch am zweifeln sind, sind die Beach-Unterkünfte in Moz. Wir sind reine Schnorchler, keine Taucher. Und bei 3 Meter hohen Wellen ist´s wohl nicht so prickelnd, ins Meer zu gehen. Das müssen wir noch ganz genau eroieren. Schau Dir mal die Unterkunft an - die hätte uns auch gut gefallen, ist aber leider abgebrannt und ob´s bis nächstes Jahr wieder aufgebaut wird, ist noch nicht klar.
Wir sind auch reine Schnorchler. Eine Unterkunft an der Lagune scheint zum Schnorcheln optimaler zu sein.
Diese Unterkunft finde ich auch nicht schlecht und es werden dort viele Aktivitäten angeboten: http://varandasdoindico.com/
Flamingo Bay erinnert mich an die Malediven, ja sieht schon sehr schön aus 🤪
Die Streckenführung zurück nach Johannesburg ist mir auch noch unklar (vielleicht ein Abstecher in Swaziland) !
Entspannter wäre es auch von Johannesburg nach Hoedpruit bzw. Nelspruit zu fliegen 😄
Wir werden morgen mal in die Planung einsteigen, stehen ja noch ganz am Anfang 😎
Schönes Wochenende Grüßle Soni
bayern schorschThemenstarter3'383 Beiträge · seit 200930. Apr. 2016 · #13
Hallo Soni,
Danke für Deine Rückmeldung. Die von Dir angesprochene "Varandas" in Tofo beach, genau da würden wir jetzt nicht unbedingt hin wollen.
Zum Einen haben die einen Preis, der schon sehr happig ist (470 USD für 2 Personen pro Nacht) und zum Zweiten liegt Tofo Beach eben außen zum Meer hin. Da ist nix mit Lagune. Wenn man sich das auf goolge maps mal anschaut, dann meine ich, dass man versuchen sollte, eine accomodation zu bekommen, die nach innen ausgerichtet ist, also zur Lagune und nicht nach außen hin zum offenen Meer. Das von Frank empfohlene http://www.pomenelodge.com/ wäre wahrscheinlich interessant für uns bzw. für Euch als Schnorchler. Schau Dir´s mal an, von der Lage her könnte das gut sein.
Bin schon sehr gespannt, wo´s uns letztendlich hinverschlägt.