Botswanische Pulas - woher ????

61 Antworten · 8'574 Aufrufe · gestartet 21. Feb. 2016 von nassier
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2'319 Beiträge · seit 201122. Feb. 2016 · #21
Guten Morgen.

Folgende Zahlungsmodalitäten bieten die botwanischen Borderposts an: Cash payments in BWP oder ZAR sowie Kreditkartenzahlungen.

Die Nationalparkeintrittsgebühren sind, wie von Marina hier schon kommuniziert, in cash (BWP, ZAR, USD, GBP oder EUR) zu entrichten.

Bargeldbeschaffungsmöglichkeiten ---> An den Borderposts keine. Man findet aber Geldautomaten in jeder größeren Stadt. Dort kann Bargeld mittels Kreditkarte oder ehemaliger ec-Karte (heißt heute i. d. R. Bankcard) abgehoben werden. Mit Letzter aber nur, sofern Maestroyahlungsabwicklungskreis angeschlossen; ersichtlich auf der Bankcard selbst (blauer und roter Kreis und in der Mitte steht Maestro). Gebühren für die Bargeldabhebungen stets gemäß den bankindividuellen Konditions. Wir zahlen pro Bargeldabhebung mit unserer Visa-Kreditkarte 2,00 Euro und mit der deutschen Bankcard 2,50 Euro.

Gruß Alm
2'512 Beiträge · seit 200922. Feb. 2016 · #22
olibr schrieb:

An der Grenze benötigen Sie noch keine Pula. Dort gehen auch ZAR.
Aber für die Nationalparkeintritte werden Pula unbedingt benötigt.

Sorry, kapier ich nicht.
Man muss die Camps zwingend vorbuchen, man bucht die ohnehin fälligen NP-Eintritte gleich dazu, und man braucht keinerlei Bares bis Maun. Fertig.
Wir haben jedenfalls unsere ersten Pulas erst dort zu sehen bekommen.

Und was in Dobe oder sonstwo gängig ist, interessiert hier doch ( eigentlich ) gar nicht.

Vielleicht ist deshalb der Threaderöffner so verschreckt, dass er sich gar nicht mehr melden mag....

Grüsse, fotomatte
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
Themenstarter22 Beiträge · seit 201222. Feb. 2016 · #23
Hui - da sind jas in kürzester Zeit viiiiiele Infosgekommen!
Klar ist, dass wir bis Maun nicht Unmengen von Pulas brauchen, aber es ist immer gut, für Grenze, Parkeintritt (1x Chobe, 2x Moremi) und wer-weiss-was eine kleine Reserve zu haben. Wäre ggfls einfacher als lange Diskussionen zu führen....! Nach Kasane kommen wir nicht.
Sollte jemand Pulas noch haben bzw. bis zum 28. April beschaffen können - gerne tausche ich diese ein!
Wolfgang
zuletzt bearbeitet 22. Feb. 2016
2'462 Beiträge · seit 200622. Feb. 2016 · #24
norbert_m schrieb:
Also glaubt nicht, dass die Dinge in Afrika so laufen wie in Deutschland oder Österreich.

Wobei auch vieles besser läuft, wie z.B. schnelle Autoreparaturen.

Grüße
Norbert

Naja, zumindest in Deutschland sind die Möglichkeiten, in Schweizer Franken oder Pfund zu zahlen, durchaus auch begrenzt. 😉

Ich habe sowohl in Simbabwe als auch in Botswana die Erfahrung gemacht, dass Fremdwährungen nach freundlichem Fragen durchaus problemlos genommen wurden. Natürlich nicht an der Tanke, aber da gibts meines Wissen hier in Europa auch Probleme....
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
276 Beiträge · seit 201122. Feb. 2016 · #25
fotomatte schrieb:
olibr schrieb:

An der Grenze benötigen Sie noch keine Pula. Dort gehen auch ZAR.
Aber für die Nationalparkeintritte werden Pula unbedingt benötigt.

Sorry, kapier ich nicht.
Man muss die Camps zwingend vorbuchen, man bucht die ohnehin fälligen NP-Eintritte gleich dazu, und man braucht keinerlei Bares bis Maun. Fertig.
Wir haben jedenfalls unsere ersten Pulas erst dort zu sehen bekommen.

Grüsse, fotomatte
Hallo fotomatte

Dasss man in Botswana Parks und Camps zwingend vorbuchen muss ist natürlich falsch. Woher hast du diesen Unsinn?
Gibt es neue Regeln 2016?
Wir konnten in den Jahren 2012, 2013 und 2014 jeweils am Gate den Eintritt in Pulas, jedoch nicht per Karte oder Fremdwährung bezahlen: Chobe, Moremi, Nxai Pans, Makgadikgadi Pans und Central Kalahari.
Die privaten Camps in den Parks konnten wir beim Argenten der Safarigesellschaft am Gate oder am Camp bezahlen. Nicht mit Karte, aber auch mit Schwierigkeiten in US$.

Grüße
Norbert
276 Beiträge · seit 201122. Feb. 2016 · #26
ALM schrieb:Guten Morgen.

Folgende Zahlungsmodalitäten bieten die botwanischen Borderposts an: Cash payments in BWP oder ZAR sowie Kreditkartenzahlungen.

Die Nationalparkeintrittsgebühren sind, wie von Marina hier schon kommuniziert, in cash (BWP, ZAR, USD, GBP oder EUR) zu entrichten.

Gruß Alm
Hallo Alm

Deine erwähnten Borderpost Bezahlmöglichkeiten sind nicht überall (Dobe) bzw. immer möglich. Bei uns war an der Ngoma Bridge keine Kreditkartenbezahlung möglich, nur BWP und ZAR.
Soetwas kann natürlich täglich anders sein. Aber wenn man sicher sein will, sollte man ein paar Pulas dabei haben.

Nationalparksgebühren waren bei uns 2012, 2013 u. 2014 nur mit BWP bezahlbar.
Private Camps in den Park auch nur cash, aber auch mit US$.

Grüße
Norbert
2'319 Beiträge · seit 201122. Feb. 2016 · #27
Hi Norbert.

Tja, this is Africa.

Wir konnten bisher immer an diesen Borderposts mit Kreditkarte zahlen:

Martins Drift, Ngoma Bridge und Lobatse.

Aber BWP oder ZAR in cash sind immer ein Garant für den Einlass.

Alm
276 Beiträge · seit 201122. Feb. 2016 · #28


Naja, zumindest in Deutschland sind die Möglichkeiten, in Schweizer Franken oder Pfund zu zahlen, durchaus auch begrenzt. 😉

Ich habe sowohl in Simbabwe als auch in Botswana die Erfahrung gemacht, dass Fremdwährungen nach freundlichem Fragen durchaus problemlos genommen wurden. Natürlich nicht an der Tanke, aber da gibts meines Wissen hier in Europa auch Probleme....

Hallo Sanne

Genau das meinte ich mit Afrika ist nicht Europa. Da kannst du viel leichter mit Fremdwährungen bezahlen als in Europa, aber, wie du auch schreibst, nicht immer und überall.
Daher ist eine Reserve in einheimischer Währung in meinen Augen für solche Fälle wichtig.

Ich kann mich aber nicht erinnern in Österreich oder auch in SA (!) an der Tankstelle nicht mit Maestro oder Kreditkarte bezahlen zu können. In Botswana war aber öfters nur cash in BWP möglich.

Und natürlich kannst du in Europa problemlos sofort Pfund, US$ etc. auf jeder Bank umwechseln. Das ist in Botswana schon viel schwieriger.

Grüße
Norbert
276 Beiträge · seit 201122. Feb. 2016 · #29
Hallo Alm

Ganz richtig so.
Wir haben überall mit Kreditkarte bezahlt, wo es ging, und unseren Pulavorrat nur angebraucht, wo es nicht anders ging.
Pulas im Land mit Kreditkarte (VISA bei uns) zu bekommen war in jedem großeren Ort möglich, mit Bankomatkarte (Maestro) jedoch nur selten (Maun z.B.).

Aber das Hauptproblem, um das es hier vor allem ging, war, dass es in Namibia kaum möglich ist Pulas aufzutreiben. Weder am Flughafen (mehrmals) noch in Banken oder Wechselstuben in Windhoek, außer der speziellen von mir geschilderten, war es in mehreren Jahren bei uns möglich.
2015 sind wir über Johannesburg geflogen. Dort ist es im Transit kein Problem Pulas zu bekommen, jedoch hat man 2x Wechselgebühren zu bezahlen: Euro in Rand, die man natürlich in Namibia überall ausgeben kann und dann Rand in Pulas. Daher besser dort den Automaten melken, damit man gleich Rand in der Hand (reimt sich!) zum Umwechseln hat.

Grüße
Norbert
2'319 Beiträge · seit 201122. Feb. 2016 · #30
Hi Norbert,

dann umgeht man das Hautproblem einfach, in dem man eben schon in Europa bei seiner Bank ZAR mitnimmt.
ZAR werden auch an BOT-Borderposts als Zahlungsmittel.
Somit ist es dann Wurscht... wo man landet (in Windhuk oder Johannesburg oder where ever). Mit den Rand im Säckel passiert man jeden BOT-Grenzposten mühelos.

Im Übrigen bin ich der Meinung, daß man sich über ggf. anfallende doppelte Valutenwechselspesen nicht einen Kopf machen sollte. Die paar Kröten machen nun den Bock wirklich nicht mehr fett. Unter Berücksichtigung des Gesamtbudget für einen Afrikareise sind dies nur Peanuts...um jetzt mal nen schweizer Herren mit Slips und Kragen zu imitiere 😛

Gruß

Alm
zuletzt bearbeitet 22. Feb. 2016
3'080 Beiträge · seit 200922. Feb. 2016 · #31
ALM schrieb:Hi Norbert,


ZAR werden auch an BOT-Borderposts als Zahlungsmittel.

Auch diese Antwort ist leider wieder nicht richtig,

an der Grenze zwischen Botswana und Zimbabwe werden zumindest in Plumtree ZAR nicht als Zahlungsmittel akzeptiert, so geschehen im April 2015, es gibt zwar eine Wechselstube gegenüber des Abfertigungsgebäudes aber sie war geschlossen. Nur so als Info am Rande, zu den anderen falschen Aussagen war ja schon vorher was geschrieben worden.

lg sasowewi
276 Beiträge · seit 201122. Feb. 2016 · #32
Hallo Sasowewi

Deine negativen Erfahrungen mit ZAR bestärken mich nur bei meiner Meinung, sicher bist du nur, wenn du auch ein paar Pulas in der Tasche bei der Einreise nach Botswana hast.

@ALM: Leider sind wir keine reichen Schweizer, sondern nur ein kleines österreichisches Pensionistenpaar. Nagen nicht am Hungertuch, aber wenn man, wie wir, jedes Jahr einen 4x4-Urlaub von 6 Wochen sich leisten will, dann sind teure Lodges (Entritte und Campinggebühren sind in Botswana sowieso unverschämt teuer) oder sonstige vermeidbare Ausgaben nicht ideal. Schließlich will man sich ja auch ab und zu ein Dinner oder B&B leisten können.

Fliegen seid 2014 nicht mehr mit Namibia Air, da viel zu teuer. Fliegen wir aber etwas länger über Johannesburg, dann sparen wir z.B. heuer 250Euro pro Person!

Auch Wechselspesen summieren sich auf: z.B.: behebe ich Landeswährung mit öster. VISA in Afrika, dann zahle ich etwa 5% Zinsen. Mit der deutschen Prepaid VISA nur 1% und die Karte ist Gratis.
Wir 2 brauchen etwa 3000 Euro in den 6 Wochen bar. Das gibt dann eine Differenz von 120 Euro, da geht sich schon ein sehr schönes Gratisdinner für 2 aus. Warum soll ich das Dinner den Banken in den Rachen werfen?
Die Bargeldbehebung mit Maestro kann noch billiger sein: 0,75% + 1,82 Euro, also nichts für kleine Beträge und in Botswana auch nur selten möglich.
Außerdem kann die ausländische Bank, die den ATM betreibt, noch zusätzliche Spesen verrechen bei beiden Möglichkeiten. Speziell in Australien, SA und Namibia gibt es Betreiber, die nichts verlangen. Genau schauen, welchen ATM man nimmt.
In Botswana hat man kaum eine Wahl, da ist man froh wenn es einen gibt.

Also ganz so Peanut-Sparen ist das günstige Geldwechseln auch wieder nicht.

Grüße
Norbert
zuletzt bearbeitet 22. Feb. 2016
2'319 Beiträge · seit 201123. Feb. 2016 · #33
Schöne Grüße von Comsim...

"You can pay with Rands at Botswana border posts (but with a steep exchange rate of 120 Pula = R200)."

Alm
2'512 Beiträge · seit 200923. Feb. 2016 · #34
norbert_m schrieb:

Wir konnten in den Jahren 2012, 2013 und 2014 jeweils am Gate den Eintritt in Pulas, jedoch nicht per Karte oder Fremdwährung bezahlen: Chobe, Moremi, Nxai Pans, Makgadikgadi Pans und Central Kalahari.
Die privaten Camps in den Parks konnten wir beim Argenten der Safarigesellschaft am Gate oder am Camp bezahlen.

Grüße
Norbert
Werter Norbert,

es geht hier nur um Savuti und Moremi, angefahren von Norden ( Ngoma Bridge ) her.
Am Gocha Gate gibt es keine Agenten der Safariunternehmen, würde also bedeuten, wenn ich ohne Buchung nach Savuti will, dass ich den ganzen Tiefsand ab Kachikau nach Savuti fahre, dort evtl. nicht unterkommen kann und stantepede wieder zurück muss, damit ich es rechtzeitig wieder aus dem Tor raus schaffe. Das mag für dich eine Option sein, ich verbringe meine begrenzte Zeit lieber auf Gamedrives, und deshalb gibt es für mich zwingend nur die Möglichkeit der fixen Vorbuchung.

Ich hoffe, der "Unsinn" ist jetzt verdeutlicht. Zu allen anderen von dir genannten Parks kann ich nichts beitragen.

freundliche Grüsse,
Matthias
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
276 Beiträge · seit 201123. Feb. 2016 · #35
fotomatte schrieb:
norbert_m schrieb:

Werter Norbert,

es geht hier nur um Savuti und Moremi, angefahren von Norden ( Ngoma Bridge ) her.
Am Gocha Gate gibt es keine Agenten der Safariunternehmen, würde also bedeuten, wenn ich ohne Buchung nach Savuti will, dass ich den ganzen Tiefsand ab Kachikau nach Savuti fahre, dort evtl. nicht unterkommen kann und stantepede wieder zurück muss, damit ich es rechtzeitig wieder aus dem Tor raus schaffe. Das mag für dich eine Option sein, ich verbringe meine begrenzte Zeit lieber auf Gamedrives, und deshalb gibt es für mich zwingend nur die Möglichkeit der fixen Vorbuchung.

Ich hoffe, der "Unsinn" ist jetzt verdeutlicht. Zu allen anderen von dir genannten Parks kann ich nichts beitragen.

freundliche Grüsse,
Matthias
Hallo Matthias

Das bedarf einer Richtigstellung. Dass es im nördl. Chobe keine Campreservierungsmöglichkeit für Chobe oder Moremi gibt ist einfach FALSCH. Es wäre besser du hättest dich vorher besser erkundigt, bevor du Falschmeldungen von dir gibts.
Natürlich befinden man sich hier in Afrika (siehe Bezahlmöglichkeiten Botswanaeinreise oben) und was letztes Jahr möglich war, kann heute schon nicht mehr sein oder was nicht möglich war plötzlich doch.

Dass am Gocha Gate (sind dort noch nie in den Park hineingefahren) kein Agent war nehme ich zur Kenntniss, aber vorher an der A33 nach Kasanae gab es welche in den Jahren, wo wir dort waren.

Fall 1 (2012): Da ein Mitfahrer Panik hatte keinen Platz zu bekommen haben wir Parkeintritte und Camps über deutsche Argentur reserviert/bezahlt. Das hat für 2 Personen Mehrkosten von ca. 500 Euro ergeben, gegenüber 2014, wo wir dies nicht mehr taten.
Wir sind von der Ngoma Bridge her gekommen. An der Kontrollstelle wurde Parkeinfahrts- und Campingreservierung kontrolliert und wir zur Chobe Waterfront hineingelassen. Da wir schon bezahlt hatten, kann ich nicht zu 100% sagen, dass man dort auch wirklich Camps bezahlen kann. Kontrolliert wurde jedoch beides.
Am Ihaha Camp dann wurde jedenfalls Parkgebühr und vom Agenten auch die Campreservierung nochmals geprüft, bevor man uns auf die Site ließ. Wir sind am nächsten Tag mitten durch den nördl. Chobe hinunter gefahren und erst Kachikau aus dem Park herausgekommen. Wir sind dann deine erwähnte Tiefsandstrecke gefahren, aber an deren Ende nicht nach links zum Gocha Gate, sondern nach rechts zum Linyanti Gate (noch tieferer Sand). Dort war der Argent nicht am Gate, sondern 3km weiter bei der damals geschlossenen Lodge. Es war dann nur mehr 1km weiter bis zum Linyanti Camp. Natürlich war auch später im Savuti Camp ein Argent.

Fall 2 (2014): Hatten keine Reservierungen und kamen von Kasane. Am Kasane Kontrollgate der A33 haben wir dann die Parkeintrittsgelder für den Chobe bezahlt. Dann wurden wir 100m zurück zum alten, geschlossenenen Zufahrt zur Waterfront geschickt, wo die Safariagenten zuhause sind. Sie kam auch gleich angelaufen und hat ihr Office aufgesperrt. Wir haben alle Camps bei ihr buchen und bezahlen können, vom Ihaha bis zum 3rd Brige im Moremi. Zuerst die ihrer Firma zugehörigen, dann die der Konkurrenz, hat nur dort angerufen uns sich die Campsitenummern für uns durchgeben lassen und dann eine Rechnug auch für die Konkurrenz ausgestellt.
Wenn es auf der Kasaneseite möglich ist, dann wahrscheinlich auch auf der Ngomoseite. Aber wahrscheinlich habt ihr es gar nicht versucht und seid noch vor der Kontrollstelle auf der A33 nach rechts Richtung Kachikau abgebogen.
Den Eintritt in den Moremi haben wir übrigen erst am Khwai Gate bezahlt und diesmal war der Agent direkt am Linyanti Gate.

Da wir immer Anfang Dezember in Botswana waren und dann meist gähnende Leere auf allen Camps im Land war, ist eine Vorbestellung zu dieser Zeit nur teuer und man muss taggenau dort sein. Anders in der Hauptsaison, da soll es ja ziemmlich voll sein und Vorbestellung macht Sinn.

Auch für dich ist es also 'Unsinn' vorzubezahlen (teuerer, unflexibel), wenn du nicht gerade in der Hauptsaison fährst und dass man Camps am nördl. Chobe schon reservieren kann habe ich ja gerade dargelegt.

Grüße
Norbert
2'512 Beiträge · seit 200923. Feb. 2016 · #36
Glaub´s oder lass es.
Und wenn du mir nicht glaubst, liess den Botswana-Führer vom Hupe-Verlag.

Schade finde ich nur, dass du dir nicht mal die Mühe machst, das Gelesene verstehen zu wollen.

Du warst noch nie am Gocha Gate? Ich schon. Und um genau dieses Gate geht es, sonst nix. Sorry.

Deutsch Sprach schwer Sprach.

fotomatte
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
33,1k Beiträge · seit 200623. Feb. 2016 · #37
Moin zusammen,

meine Erfahrung zu Grenzzahlungen Botswana:
Es werden die Währung angenommen, um deren Grenze es geht (N$/R bei Namibia/Südafrika-Botswana-Grenze, US$ bei Simbabwe-Botswana-Grenze usw).
"You can pay with Rands at Botswana border posts (but with a steep exchange rate of 120 Pula = R200)."
Ich bin in den vergangenen zwei Jahren sicher 10x über Ngoma-Grenzübergang nach Botswana eingereist. Wenn Strom da war, wurde zum tagesaktuellen Kurs von Pula in R umgerechnet, wenn nicht, dann nahm man den Kurs von gestern bzw. als es zuletzt Strom gab (das letzte Mal als ich dort war, hatte der Botswana-Grenzposten seit 14 Tagen keine Elektrizität mehr...)

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
276 Beiträge · seit 201123. Feb. 2016 · #38
@fotomatte

Ich finde deine Antwort arrogant und unwahr, völlig Tatsachen ignorierend. Trotzig wie ein Kind: Wenn nicht unmmitelbar auf meinem Weg von der Ngomo Bridge zum Gocha Gate kein Argent steht, dann kann man Camps von Norden her buchen.
nicht buchen.

zitiere:

Werter Norbert,

es geht hier nur um Savuti und Moremi, angefahren von Norden ( Ngoma Bridge ) her.
Am Gocha Gate gibt es keine Agenten der Safariunternehmen, würde also bedeuten, wenn ich ohne Buchung nach Savuti will, dass ich den ganzen Tiefsand ab Kachikau nach Savuti fahre, dort evtl. nicht unterkommen kann und stantepede wieder zurück muss, damit ich es rechtzeitig wieder aus dem Tor raus schaffe.

Zitat Ende

Nur mit 250m Abstecher zum Kontrollgate auf der A33 kannst du sehr wahrscheinlich buchen weiter Richtung Kasane am Sedudu Gate (als Centralized Pay Point ausgewiesen) sicher.

Leider bist du ziemlich naiv alles zu glauben, was im Reiseführer gedruckt ist, vor allem wenn es sich um rasch veränderte Dinge (Preise, Eintritte, Lodge Zustand etc.) handelt. Selbst im neuesten Führer sind die Infos mind. 1 Jahr alt, wenn nicht viel älter, da nirgends steht, wie alt der betreffende Eintrag ist. Da haben wir schon unsere Blauen Wunder erlebt.

Habe nicht den Hupe, sondern das Reise Know-How. Da steht es auch falsch drinnen: "Seit 2009 müssen alle privaten Camsites und die Parkgebühren (direkt an DWPN) im Chobevorab gebucht und bezahlt werden."
Diese Aussage ist dezitiert falsch in den Jahren 2012 und 2014 gewesen, da wir es anders erlebten.
Aber bei meinem steht auch drinnen, dass es die Ausnahme Sedudu Gate als Centralized Pay Point zum Bezahlen gibt und dass ist wiederum richtig, da wir 2014 dort buchen konnten.

So, nun habe ich alles dazu gesagt und werde mich nicht mehr weiter dazu äußern.

Norbert
2'512 Beiträge · seit 200923. Feb. 2016 · #39
Ach, und du meinst, man sollte besser dir glauben als der einschlägigen Literatur?
Du kennst den Hupe nicht, weisst aber, dass es falsch ist, was drin steht. Hast wohl seherische Fähigkeiten.
Wo du nicht mal weisst, wie der Grenzübergang heisst, das Gocha Gate kennst du nicht, aber weisst alles besser. Was ist ein Argent?

Wie du meine Antwort empfindest, juckt mich nicht, ist deine Sache, sorry.

Ob ich naiv bin oder nicht, hast gottlob nicht du zu entscheiden.

Nochmals: es geht nicht um Chobe, sondern um Savuti und Moremi. Der Gebrauch einer Landkarte könnte erhellend wirken.

Den Rest deiner "Antworten" übergehe ich geflissentlich.
Nur noch so viel: wer für eine Buchung 500.- Euro obendrauf abdrückt, hat es nicht besser verdient, und hat sich offensichtlich gut in das Prozedere einer Campbuchung in Botswana eingedacht.

belustigte Grüsse,
fotomatte
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
zuletzt bearbeitet 23. Feb. 2016
1'287 Beiträge · seit 200625. Feb. 2016 · #40
Botswana Pula kann man zum gleichen Bankkurs wie in den Wechselstuben in Kasane-City in der luxuriösen Cresta Mowana Lodge bekommen. Dort ist ein Standard Bank Inlet. Vorteil: Man steht nicht lange an, wird dabei nicht beobacht und kann noch einen teuren Kaffee trinken.

Mit sonnigen Grüßen aus Calw
Carsten Möhle